MN-Nachrichten

Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

  • Meta

  • Kategorien

  • Nachrichten-Kalender

    Juli 2018
    M D M D F S S
    « Jun    
     1
    2345678
    9101112131415
    16171819202122
    23242526272829
    3031  
  • Abonnieren

Archiv für die 'Turanien' Kategorie

Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

Weiterlesen »

Abgelegt unter *International*, Astor, Bergen, Dreibürgen, Livornien, Turanien | Kommentare deaktiviert für Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

[Turanien] Präsidentenwahl – Keine Entscheidung bei erstem Wahlgang

Erstellt von Swionic News Agency am 9. September 2015

Turan. Bei dem wegen einer Wahlbeteiligung von 100 % vorzeitig beendeten ersten Wahlgang zum Präsidenten der Föderation konnte keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erreichen. Thor Odinssohn, der das Amt bereits früher innehatte, erreichte ein Drittel der Stimmmen, während die amtierende Präsidentin Sigrid Sigurdsdottir nur reichlich 22 % der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte. Klarer Sieger des ersten Wahlganges ist der Kandidat Hansgar von Ribbenwald, der sich zum ersten Mal zur Wahl stellte, mit knapp 45 % der Stimmen. Weiterlesen »

Abgelegt unter Turanien | Keine Kommentare »

[Leichtathletik-Liga] 2. Meeting erfolgreich in Pottyland durchgeführt

Erstellt von Owen McCoy am 27. August 2014

Pottyland/Montana – Vergangene Woche fand in Pottyland das 2. Meeting der Leichtathletik-Liga 2014 statt. Bei diesem Meeting gab es leider relativ wenige Teilnehmer, aber das störte die sportbegeisterten Leute aus Pottyland weniger. Die Stimmung bei dem Wettkämpfen waren super und gut besucht, sicherlich auch wegen der Lokalmatadorin Valerie Bannister.

 

Die Ergebnisse im einzelnen:

Ergebnis Kugelstoßen

  1. Mario Steiner aus der Bundesrepublik Illyria (22,7 Meter)
  2. Idris I.aus dem Königreich Kush (22,4 Meter)

Ergebnis Weitsprung

  1. Jose Diaz aus Montana (8,72 Meter)
  2. Valerie Bannister aus dem Königreich Pottyland (8,29 Meter)
  3. Chun „Das Nashorn“ Dao aus Bananaworld (6,48 Meter)

Ergebnis 100-Meter-Lauf

  1. Jose Diaz aus Montana (9,98 Sekunden)
  2. Valerie Bannister aus dem Königreich Pottyland (10 Sekunden)
  3. Chun „Das Nashorn“ Dao aus Bananaworld (10,24 Sekunden)

Ergebnis Diskuswurf

  1. Idris I. aus dem Königreich Kush (72 Meter)

Ergebnis Stabhochsprung

  1. Valerie Bannister aus Pottyland (5,70 Meter)

 

 

Das nächste Meeting findet in Turanien im September statt.

*SO*Dafür kann und sollte natürlich gesetzt werden*SO*

 

Abgelegt unter *Sport*, Montana, Pottyland, Turanien | Keine Kommentare »

Unionsminister laufen über

Erstellt von Le Monde am 28. Oktober 2013

Zauch-Belzig

„Operation Überlauf“ wäre ein geeigneter Name für das, was in diesen Stunden in den politischen Zentralen und Hinterzimmern bei Brissac geschieht. Es wird verhandelt, geplant, gepokert. Die Akteure der Stunde sind dabei nicht mehr Übergangsregierungschef Guilhabert Maugis oder Außenminister Marie-Joseph des Marcres. Es sind drei Zauchen.

Nun kommt es auf die „Verräter“ an, wie man sie in Manuri nennt. Es sind die Rateloner, die sich bislang unter Bauchschmerzen zu ihrem Land bekannten, aber dessen weiteren Niedergang nicht mehr mittragen wollen: Unionsverteidiungsminister a. D. Brian Mason, ehemaliger Unionsaußenminister Hermann von Isengard und der Unionsminister der Wirtschaft a. D., Reinhold Heppner.

Die Unzufriedenen, manche sprechen von einem Dutzend ehemaliger ratelonischer Spitzenpolitiker, andere von doppelt so vielen, könnten das Zünglein an der Waage bilden, wenn es in den kommenden Wochen um den Wiederaufbau des großen Nachbarn der Demokratischen Union geht. Das Szenario, das in Brissac nun am Häufigsten durchgespielt wird, ist das einer größeren Beteiligung der imperianischsprachigen Minderheit im Osten des Landes, in der Provinz Zauch-Belzig. Mit den Überläufern.

Seit Wochen bereits war die in seiner Heimat kontrovers diskutierte Figur des Brian Mason immer häufiger in Verbindung zum großen Nachbarn in Antica gebracht worden. Nun wurde bestätigt, dass sich er und die beiden anderen ehemaligen Unionsminister mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aktiv am administrativen Wiederaufbau des Königreichs Barnstorvia beteiligen. Ob Geld floss, ist zu dieser Stunde noch ungeklärt.

Die Demokratische Union befindet sich mit seinem Nachbarn seit dem 9. Oktober 2007 im Kriegszustand, ein Waffenstillstandsabkommen gilt seit dem 21. Oktober 2007. 2013 fanden ergebnislose Friedensgespräche im barnstorvischen Sodstett statt.

Abgelegt unter *International*, Barnstorvia, Demokratische Union, Turanien | Keine Kommentare »

Barnstorvia gibt Ansprüche auf

Erstellt von Le Monde am 23. Oktober 2013

Mérolie & BarnstorviaBarnstorvias Reichsverweser Theux sorgt mit einer nationalistischen Rede für neue Irritationen im In- und Ausland. Vor den barnstorvischen Generalständen erklärt er den Verzicht auf das Territorium Mérolies.

Von ihrem neuen Staatsoberhaupt Robert Arthur Espérance de Theux sind die Barnstorven rhetorisch einiges gewohnt. Seit dem Sturz der Dritten Republik und ihrer kommunistischen Führungselite sind seine Reden meist getragen von nationalem Pathos. Seit seinem Regierungsantritt im Herbst 2013 drängt er Barnstorvia auch immer wieder dazu, sich seiner christlichen Werte zu besinnen. Doch die Rede, die Theux heute zum Abschluss der ersten Versammlung der Generalstände seit 2007 in Brissac hielt, stellte nach Ansicht vieler Beobachter alles bisher von ihm Vernommene in den Schatten.

Theux sprach die barnstorvische Lilie an, seit jeher Symbol der barnstorvischen Monarchie. An die Symbolik der vorrepublikanischen Zeit scheint Theux bewusst anknüpfen zu wollen, wie auch der gegenwärtig laufende Umbau dem Landsitz der letzten Königin Joséphine, dem Château de Vaudeville, zeigt, der explizit wieder so wie zur Zeit der Königin aussehen soll.

So hat jetzt auch die barnstorvische Lilie wieder Konjunktur, in der Lesart Theuxs nunmehr auch als Symbol für den „nationalen Zusammenhalt“, was wiederum eine Chiffre für den zumindest moralischen Anspruch auf die Wiedervereinigung mit Mérolie darstellt. Zur Überraschung der anwesenden Presse legte der ehemalige Marschall der Königin jedoch alle territorialen Ansprüche auf Mérolie ab. Die Generalstände seien sich einig geworden, sie „wollen zu unseren barnstorvischen Brüdern halten. Wir wollen ein Reich sein. Wir wollen uns auf Augenhöhe zusammenschließen.“

Das unmissverständliche Signal an den südlichen Nachbarn blieb von Orly bisher unbeantwortet.

Abgelegt unter *International*, Barnstorvia, Turanien | Keine Kommentare »

Abbruch der Friedensverhandlungen

Erstellt von Le Monde am 1. März 2013

bvdu2
Der barnstorvische Ministerpräsident Élie Ghyslain hat den Abbruch der aufgenommenen Friedensgespräche mit der Demokratischen Union verkündet. Ghyslain forderte erneut einen Stopp der Verhandlungen der Unionsregierung mit der Regierung Turaniens.

Der barnstorvische Ministerpräsident dämpfte bereits vor Wochen die Erwartungen an die Gespräche. Ein Scheitern der Verhandlungen sei wahrscheinlicher als ein Erfolg, sagte Ghyslain vor Journalisten. Einer der umstrittensten Punkte bei den Gesprächen ist die irredentistische Politik Barnstorvias, die die Eingliederung Turaniens fordert. Die Demokratische Union empfing zeitgleich zu den Friedensverhandlungen einen turanischen Regierungsvertreter in Manuri und Unionskanzlerin Bont beantragte eine Verabschiedung eines Grundlagenvertrages mit Turanien, der die völkerrechtliche Anerkennung manifestieren soll. Eine darauf von der barnstorvischen Regierung verhängte vorläufige Unterbrechnung der Verhandlungen lief vorgestern aus. Ghyslain bekräftigte am Mittwoch, er werde die Verhandlungen abbrechen, falls die Unionsregierung ihren Antrag nicht zurückziehe.

Ghyslain hatte seit Anfang des Jahres mit Unionskanzlerin Helen Bont die ersten direkten Verhandlungen zwischen Barnstorvia und der Demokratischen Union seit fast sechs Jahren geführt. Gestern dann setzte Ghyslain die Kanzlerin darüber in Kenntnis, dass die Friedensverhandlungen solange ausgesetzt würden, bis das Unionsparlament der Demokratischen Union über den Grundlagenvertrag zwischen der Turanischen Republik und der Demokratischen Union entschieden hat.

Bont, deren Kanzlerschaft sich offenbar dem Ende zuneigt, verkündete ihr Bedauern. “Vielleicht brauchen beide Seiten auch einfach nur mehr Zeit um zu erkennen, dass eine bilaterale Einigung nicht erreicht werden kann, wenn man versucht, auf seinen Maximalforderungen zu bestehen und diese einseitig durchzusetzen.” Sie bedankte sich für den herzlichen Empfang und die sachlichen Gespräche.

“Wir sind uns weiterhin einig, dass schnellstmöglich ein vollständiger gerechter Frieden erreicht werden muss”, so Ministerpräsident Ghyslain. Barnstorvia sei jedoch unter keinen Umständen bereit, auf Selbstbestimmung und seine Pflicht zum Schutz der barnstorvischen Bevölkerung und Grenzen zu verzichten.

Abgelegt unter Barnstorvia, Demokratische Union, Turanien | 1 Kommentar »

[Barnstorvia] Gesetz zur „Vereinigung“ des Vaterlandes beschlossen

Erstellt von Turanischer Reichsanzeiger am 26. Januar 2013

Am gestrigen Tag ist, wie erwartet, vom barnstorvischen Regime das sogenannte Gesetz zur Vereinigung des Vaterlandes beschlossen worden. Wie bereits bekannt ist, erhebt die dortige Einparteiendiktatur Anspruch auf die Turanische Republik und das Königreich Merolie. Mit diesem Gesetz soll nun ausdrücklich auch die Anwendung militärischer Gewalt zulässig sein, wenn Turanien auf seine nationale Souveränität und Unabhängigkeit besteht und seine rechtmäßige Regierung Schritte unternimmt um sich gegen barnstorvischen Ansprüche zu verteidigen. Nach repräsentativen Umfragen mehrerer Institute ist die Position der Bevölkerung jedoch eindeutig. Auf die Frage ob eine Vereinigung mit Barnstorvia gewünscht ist, antworteten die Befragten (ein Beispiel):

Nein, Turanien soll souverän bleiben. 96%
Barnstorvia? Kann man das essen? 4%
Ja ich wünsche eine Vereinigung. 0%.

Für die Vereinigung sprach sich kein einziger der Befragten aus. Es bleibt nun abzuwarten wie diese lächerliche Komödie von Seiten Barnstorvias weitergeht. Ebenso bleibt die Frage ob die barnstorvischen Führer Manns genug sind um direkte Gespräche mit Turanien und Merolie zu suchen, oder ob sie sich international weiter mit ihren Forderungen blamieren.

Abgelegt unter *International*, Barnstorvia, Turanien | Keine Kommentare »

Barnstorvia verabschiedet Gesetz über die Vereinigung des Vaterlandes

Erstellt von Le Monde am 25. Januar 2013

Mit überwältigender Mehrheit hat die Nationalversammlung Barnstorvias das Gesetz über die Vereinigung des Vaterlandes gebilligt. Es ermöglicht der Republik, seine fundamentalen Interessen in Bezug auf Turanien und Mérolie mit militärischer Gewalt durchzusetzen.

Die barnstorvische Nationalversammlung hat am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet, in dem Turanien und Mérolie mit “nichtfriedlichen Mitteln” gedroht wird, wenn es sich gegen eine Vereinigung mit Barnstorvia ausspricht. Das Gesetz, das ohne Gegenstimme von den hundert Delegierten angenommen wurde, sei aber kein Kriegsgesetz, versicherte Ministerpräsident Élie Ghyslain zum Abschluss der Sitzung. Es solle vielmehr die friedliche Vereinigung fördern.

Die Presse von Turanien protestierte. Barnstorvia werde den Preis für dieses Gesetz bezahlen. Das Gesetz sei eine Vollmacht zum Krieg. Der ratelonische Abgeordnete Bokelmann kritisierte, das Gesetz werde die Spannungen zwischen der Republik Barnstorvia und den Anrainerstaaten erhöhen. Er forderte die Unionsregierung dazu auf, nichts zu unternehmen, was einseitig den Status quo verändere.

Der Fraktionsvorsitzende der Kommunistischen Regierungspartei Vivien zeigte sich bemüht, die Sorgen in Turanien und in der internationalen Gemeinschaft zu zerstreuen. Das Gesetz richte sich nicht gegen die Bevölkerung von Turanien oder Mérolie, sondern habe das Ziel, diejenigen Kräfte, die eine Unabhängigkeit dieser Gebiete aufrechterhalten, aufzuhalten und ihnen entgegenzuwirken. Der Abgeordnete verwies darauf, dass auch andere Staaten solche Gesetze erlassen hätten. Solange es auch nur ein bisschen Hoffnung gebe, werde man auf eine friedliche Vereinigung hinarbeiten.

Der Gesetzestext, der am 15. Januar erstmals im Wortlaut veröffentlicht wurde, nachdem bisher nur Erläuterungen bekanntgeworden waren, sieht in Artikel 7 drei Bedingungen vor, unter denen sich Barnstorvia einen Rückgriff auf “nichtfriedliche” Mittel vorbehält. Zum einen sei das der Fall, wenn Kräfte in Turanien und Mérolie die totale Entfremdung bewirkten. Ferner wird auf größere Tatbestände verwiesen, die die eine Vereinigung verhinderten. Drittens heißt es schließlich, wenn alle Möglichkeiten für eine friedliche Wiedervereinigung völlig ausgeschöpft seien, dann werde der Staat zu nichtfriedlichen Mitteln und anderen notwendigen Maßnahmen greifen, um Barnstorvias Souveränität und territoriale Integrität zu wahren. Das Gesetz erläutert nicht, was genau “Tatbestände” sein könnten, die die Unabhängigkeit herbeiführen. Auch lässt sich kaum genau festlegen, wann die Möglichkeiten einer friedlichen Vereinigung erschöpft sind. Das Gesetz gibt der Regierung und der Zentralen Militärkommission die Macht, darüber allein zu entscheiden. Die Nationalversammlung soll dann nur bald informiert werden.

Ministerpräsident Ghyslain wollte nicht erläutern, was man sich unter “nichtfriedlichen Mittel” vorzustellen habe. Stattdessen betonte er den versöhnlichen Charakter der sieben von acht Paragraphen des Gesetzes. Barnstorvia sei bereit, konkret mit den betroffenen Gebieten über eine Ausweitung direkter Charterflüge sowie über andere Schritte zu einer besseren Zusammenarbeit zu sprechen.

Abgelegt unter Barnstorvia, Demokratische Union, Turanien | Keine Kommentare »

Barnstorvias Eroberungsgelüste

Erstellt von Turanischer Reichsanzeiger am 13. Januar 2013

Am heutigen Tage wurde von Godefroy Alain Vivien im Namen der Barnstorvischen Sozialistischen Partei ein Gesetzentwurf in das dortige Parlament eingebracht, der den klangvollen Namen „Gesetz über die Vereinigung des Vaterlandes“ trägt. Dieses Gesetz soll letzten Endes, sofern es angenommen wird, einer gewaltsame Annexion sowohl des Royaume des Méroliens, als auch der Turanischen Republik den Weg bereiten. Bereits in Paragraph 2 wird eindeutig der Anspruch auf das Territorium zweier souveräner Staaten erhoben. In den Paragraphen 5 und 6 dieses Entwurfes wird zwar zu einer friedlichen „Vereinigung“ aufgerufen. Doch diese friedlichen Töne schlagen mit Paragraph 7 in einen aggressiven Ton um.

Dort heißt es: „Wenn die „Führungen“ in Südbarnstorvia, Nordbeaumont und Nordzauchen mit irgendeiner Begründung oder auf irgendeine Weise die Tatsache der totalen Entfremdung bewirken oder wenn es zu einem bedeutenden Zwischenfall kommt, oder wenn die Möglichkeiten für eine friedliche Vereinigung gänzlich ausgeschöpft sind, muss der Staat nichtfriedliche Mittel und andere notwendige Maßnahmen ergreifen, um die staatliche Souveränität und die territoriale Unversehrtheit zu verteidigen.

Die oben genannten nichtfriedlichen Mittel und die anderen notwendigen Maßnahmen werden von der Regierung und von der Zentralen Militärkommission entschieden, organisiert und praktiziert und der Nationalversammlung rechtzeitig berichtet.“

Dieser Passus ist nichts anderes, als eine Kriegsdrohung, sollte Turanien seine Souveränität, die es seit weit mehr als einem Jahrtausend bewahrt hat, verteidigen wollen. Seit der Gründung des Turanischen Staates. Folgende Fakten scheinen, aus welchen Gründen auch immer, der barnstorvischen Führung unbekannt zu sein.

– Turanien stand in seiner gesamten Geschichte zu keiner Zeit unter fremder Herrschaft.
– Egal wohin man in Turanien geht, die Bevölkerung schaut entweder lächelnd auf die drohenden Forderungen Barnstorvias oder weißt sie entschieden und mit kalter Wut in der Stimme zurück.

Es bleibt zu hoffen, dass die Mitglieder des Barnstorvischen Parlamentes Weisheit an den Tag legen und die unrechtmäßigen Forderungen abweisen und versuchen friedliche und gutnachbarschaftliche Kontakte zu Turanien zu knüpfen. Wir werden Sie hierzu weiter auf dem laufenden halten.

Abgelegt unter *International*, Barnstorvia, Turanien | Keine Kommentare »

[Turanien] Staatsregierung besorgt über Atomtest im Alemanish Empire

Erstellt von Lars Thomasson am 30. September 2012

Turanische Republik

– Staatsregierung –

Die turanische Regierung ist besorgt über die Entwicklung bezüglich des Atombombentest des Alemanish Empires.

Im Sinne des Weltfriedens und des globalen Umweltschutzes fordert die Regierung das Empire auf, weitere Tests zu unterlassen.

Darüber hinaus fordert die turanische Regierung die Nachbarstaaten auf, militärische Drohgebärden einzustellen und vorhandene Konflikte ausschließlich auf dem Verhandlungsweg zu lösen.

Turanien steht als Moderator solcher Gespräche bei Bedarf zur Verfügung

Turan, den 28. September 2012

Abgelegt unter *International*, Turanien | Keine Kommentare »

Turanische Regierung startet durch!

Erstellt von Radio-Televisiun Ascaaruniac am 2. Juni 2012

Turan/ Republik Turanien. Der lange verschollene Onkel Ho ist wieder in Turanien aufgetaucht und mit Ihm anscheinend einige Mitglieder der Regierung.
In einer ersten Sitzung der Nationalversammlung und des Turanischen Konvents sprach Ho über seine Pläne Turanien wieder zu altem Glanz zu bringen.

Ein Eckpfeiler dieser Agenda ist eine rege Außenpolitik, sowie eine vereinfachung der Einbürgerung.
Der Präsident der Repbulik, Markus Freinberger, ernannte Lars Thomasson zum neuen Staatsminister für Äußere Angelegenheiten.
Man darf gespannt sein, was als nächstes folgt.

Abgelegt unter *International*, *Wirtschaft*, Turanien | Keine Kommentare »

Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

Abgelegt unter *International*, *Wissenschaft*, Albernia, Andro, Aquatropolis, Astor, Atraverdo, Aurora, Bananaworld, Bazen, Bergen, Demokratische Union, Dionysos, Drachenstein, Dreibürgen, Dschanabath, Eldeyja, Fuchsen, Futuna, Gelbes Reich, Glenverness, Gran Novara, Irkanien, Ladinien, Naufalitisches Reich, Nordmark, Palatina, Pottyland, SDR, Severanien, Sylfaen, Turanien, USSRAT, Vatikan (CartA), Victorien | Keine Kommentare »

[Turanien] Nationalversammlung berät über Gründung einer Staatsbahn

Erstellt von TURANA am 21. Dezember 2010

Turan/TUR-Kle:

Bereits am 3. Dezember 2010 wurde dem turanischen Parlament, der Nationalversammlung, ein Entwurf des Gesetzes zur Gründung der Turanischen Staatsbahn vorgelegt. Dieser wird zur Zeit noch diskutiert.

Ziel des Gesetzes ist die Enteignung der bisher kleinteilig organisierten, privatwirtschaftlichen Eisenbahnverkehrsunternehmen, sowie verschiedener Gemeinden, die im Besitz von Bahnanlagen sind, und die Gründung einer Turanischen Staatsbahn. Doch diese Enteignungen können in nächster Zeit politischen Sprengstoff bedeuten.

Zwar sind die Zustände für Bahnfahrer im Land alles andere als gut – Verspätungen, Zugausfälle, Störungen, Unfälle, lange Fahrtzeiten, hohe Preise u. a. – dennoch ist die öffentliche Meinung nicht gänzlich von der vorgestellten staatlichen Lösung überzeugt.

Der Abgeordnete Attila Saxburger hat der Staatsbahn bereits seine Ablehnung erteilt: „Wie sicher nicht anders von mir erwartet, kann ich dem Entwurf nicht zustimmen. Ich bin und bleibe halt Marktwirtschaftler, werde mich aber wohl der Mehrheit hier im hohen Hause beugen müssen.“

Die Staatsregierung unter Abeken will den Entwurf dennoch zur Abstimmung bringen.
Dazu ein Regierungssprecher: „Die Staatsregierung hält weiterhin am vorgelegten Entwurf fest und wird ihn dem Hohen Haus zur Abstimmung vorlegen. Bei einer Ablehnung werden wir eine Vermittlung versuchen. Alles andere ist zum jetzigen Zeitpunkt Spekulation.“

Abgelegt unter *Wirtschaft*, Turanien | Keine Kommentare »

[Fuchsen] Konferenz arbeitet Satzung des „Internationalen Hilfswerks“ aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 28. Januar 2010

Zwydeck- In einer dreimonatigen Schaffenszeit hat eine internationale Konferenz aus staatlichen wie nichtstaatlichen Vertretern eine Satzung über das „Internationale Hilfswerk“ (IHW), eine humanitäre Organisation, erarbeitet. Als ständiger Standort wurde Zwydeck in Fuchsen bestimmt. Es obliegt nun Staaten, staatlichen wie nichtstaatlichen Organisationen die Satzung anzunehmen und es dem IHW vorzulegen.

Satzung
Konferenzräume

Weiterlesen »

Abgelegt unter *International*, *Kultur*, Andro, Bazen, Fuchsen, Nordmark, SDR, Turanien | Keine Kommentare »

[TURANIEN] Magazin „Der Turanier“ geht an den Start

Erstellt von TURANA am 12. Oktober 2009

TUR-Ab: Die turanische Medienlandschaft ist gestern um ein regelmäßig erscheinendes Magazin reicher geworden.

Link zum Magazin „Der Turanier“ auf forum.turanien.de

Mit „Turanien am Ende? oder Einfach nur eine Auszeit?“ stellte Chefredakteur Henry Ebers in Turan das neue Magazin der Öffentlichkeit vor und legt zugleich die Marschrichtung für die weitere Arbeit des Verlagshauses fest. Ein seriöses, kritisches und unabhängiges Werk will er zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der mikronationalen Öffentlichkeit publizieren. Die zunächst kleine Auflage von föderationsweit 25.000 Exemplaren wird der Unternehmensgründer in den nächsten Ausgaben überdenken müssen, denn bereits Heute Morgen hieß es zumindest bei den Großhändlern im Land: „ausverkauft“.

Die erste Ausgabe widmet sich der inneren Krise des Landes. In zwei Interviews rund um die Volkssternwarte Turanien vGmbH führt Chefredakteur Ebers persönlich, zwei Leumundszeugen für seine Kritik an. In einem Kamingespräch spricht der Geschäftsführer Thomas Gizblo über den steinigen Prozess von seiner Vision bis zur Inbetriebnahme, sowie über die Schwierigkeiten in der Krise und die Folgen für Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftsbetrieb und die Lehre. Zweiter Gesprächpartner ist der wissenschaftliche Leiter der Volkssternwarte Turanien vGmbH, Prof. Dr. Harald Lesch. Beinahe spielerisch zeichnet Prof. Dr. Lesch ein Bild seiner Tätigkeiten in der Forschungs- und Begegnungsstätte. Seine steile und unorthodoxe wissenschaftliche Laufbahn geben ihm Recht. Zuletzt verrät er etwas über die Entdeckung eines neuen Himmelskörpers.

Die nächsten Ausgaben sollen in einem regelmäßigen Takt folgen.

Abgelegt unter *Wirtschaft*, *Wissenschaft*, Turanien | Keine Kommentare »

[TURANIEN] Präfekt Karlsson verschwindet spurlos, Separatisten in Neuturanien verlieren vorerst an Rückhalt

Erstellt von TURANA am 18. August 2009

BERGEN/TURAN – kleb

Nachdem Friedbert Karlsson, Präfekt der Föderationsrepublik die „Freie Republik Neuturanien“ ausrief und damit die Unabhängigkeit von der Föderation Turanischer Republiken verkündete, scheint er nach Polizeiberichten seit dem 16. August 2009 verschwunden zu sein. Ob ein Verbrechen vorliegt oder er sich auf der Flucht befindet, konnte laut Sprecher des Polizeipräsidiums Bergen (Neuturanien) nicht festgestellt werden. Damit verlieren die neuturanischen Separatisten vorerst an Schwung. Als Nachfolger wurde Bodo Schmiedeberg zum Präfekten gewählt. Die Wahl des gebürtigen Neuturaniers, der zuvor Dienstleiter im Lagezentrum der Föderation war, wird nach Föderationsmeldungen als Willen der neuturanischen Bevölkerung zur Föderation gesehen. Wie ein Staatssekretär im Föderationsinnenministerium mitteilte, wird die Lage innerhalb Neuturaniens weiterhin als „ruhig und ohne Gefährdungen“ angesehen. Trotz der Entwicklung ist die gesamte Föderation in Sorge um den verschwundenen Präfekten Karlsson. Für den morgigen Tag verfügte die Regierung in Bergen zehn Gedenkminuten für die ganze Insel, um ihm für sein Wirken zu danken.

Indes bereitet die Republik Schwion erste Sorgen. Nach teilnehmerreichen Demonstrationen einer neuen Separatistenbewegung, BUS (Bund für die Unabhängigkeit Schwions), in Setterich an der Swine wird eine intensive Ursachenforschung seitens der Behörden betrieben. Das zuständige schwionische Innenministerium teilte aber mit, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung zum jetzigen Zeitpunkt nicht gefährdet seien. Landeshauptmann Attila Saxburger soll intensiv an der Sache arbeiten. Schwion bleibe ein unverrückbarer Teil der Föderation, so der Landeshauptmann. In der Zwischenzeit schloss das Großherzotum Bazen die Grenze nach Turanien für Personen und Güter, da es ihrerseits die Sicherheit und Ordnung durch die Separatistenbewegungen in Neuturanien und Schwion gefährdet sehe.

Abgelegt unter Bazen, Turanien | Keine Kommentare »

[Bazen] Grenze geschlossen

Erstellt von Bazische Neueste Nachrichten am 17. August 2009

LUDWIGSRUH. Das Staatsministerium hat am Nachmittag verkündet, dass die Grenze zur Republik Schwion – einer Teilrepublik der turanischen Föderation – bis auf Weiteres für den Personen- und Güterverkehr geschlossen bleibt. Damit reagiert die Regierung auf separatistische Bestrebungen, die sich in Schwion und Neuturanien zeigen. Seine Hoheit, Großherzog Leopold I. bezeichnete sie als eine Bedrohung für die öffentliche Ordnung. Die turanische Föderationsregierung wurde über den Schritt informiert. Gleichzeitig wurde zugesichert, dass die Grenze unverzüglich wieder geöffnet werde, wenn die Unruhen sich gelegt und Turanien die Lage wieder unter Kontrolle hat.

Abgelegt unter Bazen, Turanien | Keine Kommentare »

[Turanien] Karlsson erklärt Teilrepublik Neuturanien für unabhängig

Erstellt von TURANA am 15. August 2009

BERGEN/TURAN – schmie

Der Präfekt der Föderationsrepublik Neuturanien, Friedbert Karlsson erklärte kurz nach 22 Uhr in einer allgemeinen Mitteilung die Unabhängigkeit der Teilrepublik von der Föderation Turanischer Republiken. Die turanische Föderation befände sich in einer prekären Lage, dies könne er nicht länger hinnehmen. Ferner sähe er eine mangelnde Mitwirkung der Republiken in Föderationssachen, sowie den vertikalen Informationsaustausch im Lande für gestört.

Karlsson beabsichtigt ein sog. Fünfergremium einzusetzen und bis zum 1. Januar 2010 eine eigene Verfassung zu veröffentlichen. Im Anschluss fänden demokratische Wahlen statt. Ob und inwieweit die neuturanische Bevölkerung hinter diesem Schritt steht ist der Mitteilung nicht zu entnehmen.

Auf Anfrage der Redaktion beim Lagezentrum der Föderation in Turan wurde mitgeteilt, dass der Offizier vom Bereitschaftsdienst, Generaloberst Bodo Schmiedeberg die Föderationsregierung erst am Morgen darüber infomieren wird. Für zeitnahe Schritte bestünde keine Notwendigkeit.

Abgelegt unter Turanien | Keine Kommentare »

Höchste Alarmstufe für Turanien verfügt

Erstellt von TURANA am 10. August 2009

TURAN – kleb/turana

Nach dem Waffendiebstahl in der Ascaaronischen Eidgenossenschaft verfügte das Föderationsinnenministerium die höchste Alarmstufe -A IV- für das gesamte Land. Vorausgegangen war die Unterrichtung der Behörden durch den Landrat in Ascaaron. Eine Proliferation des gestohlenen Rüstungsmaterials über turanisches Territorium scheint demnach nicht ausgeschlossen. Auf Grund der späten Tageszeit stand kein offizieller Vertreter des Ministeriums zu einer Stellungnahme zur Verfügung. Der Wortlaut lässt allerdings auf ein ernstes Bedrohungsszenario schließen.

Eine Anruferin informierte die Redaktion überdies, dass die Teilrepublik Neuturanien strenge Kontrollen bei der Einreise auf die Insel durchführt. Ähnliche Maßnahmen werden für den kommenden Tag im gesamten Föderationsgebiet erwartet.

Abgelegt unter *Sonstiges*, Turanien | Keine Kommentare »

[Turanien] Dinas Bran neuer Föderationspräsident

Erstellt von Swionic News Agency am 8. Juni 2008

Turan Soeben gab der Wahlleiter der Föderation Turanischer Republiken das Ergebnis der Wahl des neuen Präsidenten der Föderation bekannt. Mit 77,77 % Zustimmung erreicht der einzige Kandidat Dinas Bran ein sehr deutliches Ergebnis und kann sich somit der Zustimmung von über 3/4 der turanischen Wählerschaft sicher sein. Herr Bran löst den bisherigen Präsidenten Saxburger ab, welcher sich nicht mehr zur Wahl stellte.

Die Wahlbeteiligung lag mit 64,29% im erwarteten Rahmen und ist unter Berücksichtigung einer doch spürbar steigenden Politikverdrossenheit in der Föderation angemessen.

Abgelegt unter Turanien | Keine Kommentare »