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Archiv für die 'Aurora' Kategorie

SBFBZ verhängt absolutes Embargo gegen das Empire Outremer

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 15. Dezember 2013

Martinsthal (ASN) – Das SBFBZ hat auf den Atomwaffeneinsatz während innerer Unruhen im Empire Outremer mit offizieller Entblößung reagiert. Einstimmig hat die Kommunistische Internationale der Staaten des Martinsthaler Vertrages folgenden Beschluss veröffentlicht:

»1. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit verurteilt die Vorgänge im Empire Outremer auf das Schärfste, welches offenbar nicht Herr der eigenen Waffen ist oder die Anwendung von schmutzigen Kernwaffen nicht schreckt.

2. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit und seine Mitgliedsstaaten stellen jede Kooperation mit dem Empire Outremer ein, bis die Missstände behoben sind.

3. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit fordert die Abrüstung von Massenvernichtungswaffen jeder Art, insbesondere die der schmutzigen Kernwaffen. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit wird Gespräche mit allen Staaten initiieren, die über Massenvernichtungswaffen verfügen.

4. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit hat beschlossen, ein absolutes Embargo gegen das Empire Outremer zu verhängen, bis die Missstände in eben diesen behoben sind, das heißt Abrüstung aller schmutzigen Kernwaffen.

5. Weiterhin fordert das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit vom Empire Outremer den Aufbau eines funktionierenden Staatswesens, den Abbau der Korruption, die Überwachung der internen Vorgänge des Empire durch die Staaten des Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit, die Stationierung von Friedenstruppen des Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit im Empire Outremer, die Auslieferung allen am Einsatz von schmutzigen Kernwaffen beteiligten Personals an ein Tribunal des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit. Bei Nichterfüllung der Forderungen werden weitergreifende Sanktionen aller Art durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit in Betracht gezogen.

6. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit kündigt weitgreifende Rüstungsbemühungen durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit an, um den südlichen Nachbarn des Empire Outremer, Zedarien, zu unterstützen, damit dieses nicht das nächste Opfer eines Kernwaffeneinsatzes durch das Empire wird.

7. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit stellt fest, dass die rote Linie weit überschritten ist und ersucht die Staaten der Welt, ebenfalls Sanktionen wie durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit zu verhängen.«

 
Der Beschluss endet mit folgenden Worten: »Insbesondere Kern- und andere Massenvernichtungswaffen gehören nicht in die Hände von Warlords und das Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit ist bereit, diese Missstände mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen.« Eine Reaktion des Empire Outremer steht noch aus.

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[Martinsthaler Vertrag] Kommunistische Internationale tagt

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. November 2013

Martinsthal (Allgemeine Schwyzerische Nachrichtenagentur ASN). Zurzeit tagt in Martinsthal die Kommunistische Internationale des SBFBZ. Die Mitgliedsstaaten, zu denen auch Huangzhou gehört (!), beraten sich über die angespannte Lage in Renzia. Eine Pressemitteilung am Ende der Beratungen zwischen den jeweiligen Delegationen wird die Entscheidung des SBFBZ nach außen tragen.

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Gelbes Reich] Reichskanzler Long Ju: „Bedingungen sind unannehmbar“

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 23. Dezember 2011

[Gelbes Reich] In einer Pressekonferenz sendet der Reichskanzler des Gelben Reichs, Long Ju, eine unmissverständliche Nachricht an die Machthaber in Xinhai. „Die Bedingungen sind unannehmbar“ und „ein Abbruch der Beziehungen (mit Andro und Aurora) kommt nicht in Frage.“ Reichskanzler Long Ju sparte während seiner Ausführungen nicht damit seine Geringschätzung der xinhainesischen Regierung zum Ausdruck zu bringen. (weiter)

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[Fuchsen] [Tomanien] Gemeinsame Erklärung

Erstellt von FZ am 30. Oktober 2010

Gemeinsame Erklärung
der Vertreter
des Freistaates Fuchsen
und
der Nordallianz des SWR Tomanien

Wappen Fuchsen und Tomanien

Vertreter aus Fuchsen und Nordtomanien haben sich zu bilateralen Gesprächen getroffen und möchten hiermit die daraus resultierenden Ergebnisse öffentlich bekannt geben.

Es wurde beschlossen, dass der Freistaat Fuchsen und die Nordallianz des SWR Tomanien zukünftig einen regelmäßigen Austausch pflegen werden.

Zentrales Ziel dieser regelmäßigen Treffen und Korrespondenzen soll die Stabilität und der Frieden im Norden der Region Aurora sein. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen beide Staaten auf militärische Zurückhaltung und vereinbaren, zukünftig eine Entmilitarisierung der gesamten Region anzustreben und dabei als Vorbilder für andere Staaten zu dienen.

Beide Staaten verpflichten sich, gegenseitige militärische Provokationen zu unterlassen, ein Grundlagenvertrag soll mittelfristig geschlossen werden.

~~~

Hofkanzler & Hofrath für Äußeres Gordon P. Shumway
Im Namen des Freistaates Fuchsen

Revolutionsrat für Inneres & Äußeres Meinhard Meiderich
Im Namen der Nordallianz des SWR Tomanien

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[Andro] Folter- und Todeslager für Kriegsgefangene!

Erstellt von NWR am 27. September 2010

In den kalten Weiten Almachistan hat die Androsische Regierung ein Folter- und Todeslager für gefangene Alliierte Soldaten eingerichtet. Das Lager befindet sich in einer lebensfeindlichen Region Laut Informationen aus Militärkreisen soll dieses Lager die Vernichtung feindlicher Soldaten durch Zwangsarbeit sicherstellen. Das Gulag Gregospol, ein ehemaliges Gefangenenlager für Schwerverbrecher, Mörder und Landesverräter, wurde zum Gefangenenlager umgebaut. Einige der vorigen Insassen blieben im Lager, um als Funktionshäftlinge Druck auf die gefangene aufzubauen. In Androsischen Militärkreisen wird das Lager insgeheim als Folter- und Todeslager 1 bezeichnet. Der Alltag der Gefangenen besteht aus schwerer körperlicher Arbeit, bei der Offiziere mit besonders gefährlichen und schweren Arbeiten bedacht werden. Die Sanitäter werden mit Absicht von den restlichen Insassen getrennt um deren medizinische Versorgung zu unterbinden.
Die Wachmannschaften unterstehen einer Sondereinheit des Gardebataillons des Heers. Diese Sondereinheit beinhaltet auch Folterspezialisten, die schon in den Bürgerkriegswirren der ausgehenden Zarenzeit aktiv waren. In einigen Zellen wurden bereits vor geraumer Zeit Folterkammern eingerichtet.
Für den Fall einer Inspektion durch ein neutrales Rote Kreuz sollen diese Anlagen getarnt werden und als reguläres Gefangenenlager dargestellt werden. Hinter den Kulissen wird die Foltermaschinerie allerdings weiter arbeiten.
Dieses Gefangenenlager soll nur der Prototyp für viele weitere Lager sein. Überall in den östlichen Provinzen Andros werden Gefangenenlager dieser Art errichtet. Das Androsische Militär plant mit Millionen Gefangenen in diesem Krieg.

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[Andro/Futuna/Aurora] Seechlacht, Bombemangriff und Krieg

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. September 2010

Koskow/Welt – Seit Samstag steht die Welt wieder vor einem schrecklichen Krieg. Ein Zusammenstoß der Flotten im Oceanischen Meer zwischen Andro, Futuna und Aurora führte zu einem sich nun ausbreitenden Konflikt. Die Androische Flotte wollte sich im Azurik mit der Flotte Chinopiens zu einem Manöver gegen Piraten vereinigen.
Futunische und aurorische Einheiten versuchten die androische I. Flotte den Zugang zum Oceanischen Meer zu verwehren, was die androischen Einheiten als illegal abtaten, da die Weltmeere international seien.
Darauf eröffneten futunische Einheiten das Feuer. In Folge der Schlacht verzeichneten alle Parteien Verluste, besonders Andro, welches sich am Ende im Schutz der chinopischen Flotte zurück ziehen musste.
Derzeit hat Andro ein Uboot, zwei Fregatten und zwei kleinere Schiffe verloren sowie 463 Soldaten und muss 230 Verletzte beklagen. 412 androische Soldaten gingen in Gefangenschaft.
Futuna und Aurora verloren insgesamt 10 Flugzeuge, zwei Uboote, ein Trossschiff, einen Kreuzer
zehn Flugzeuge und zwei U-Boote
Stralien meldet unterdessen 412 gerettete Soldaten, Futuna beziffert seine Verluste bei 139 Soldaten. Noch am selben Tag erklärte Futuna der Föderalen Republik Andro den Krieg, eine entsprechende Note aus Andro wird erwartet.
Nach dem Seegefecht griffen futunische und aurorische Bomber androische Einrichtungen, Häfen und sogar Getreidefelder, zum Teil mit biologischen Waffen an. Andro meldete, das die meisten Angriffe abgewehrt werden konnten und die abgeschossenen Piloten, bisher 15, interniert wurden.

Der Einsatz der chemischen Waffen gegen die androische Flotte führte zur Suspendierung des Arsham Tamir Barum in Futuna.
Trotz dieser Ereignisse, die auch derzeit im RdN heiß diskutiert werden, Aurora bot einen Runden Tisch an.

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[Aquatropolis] Balakonier wird Landesmeister im Fechten

Erstellt von Nr.1 am 27. Februar 2007

Weniger blutig als das letzte Turnier ging heute abend die aquatropolisische Landesmeisterschaft 2007 im Mikrofechtsport auf Neubergen zu Ende. Ganz im historischen Rahmen des Barock, verlebten Gäste des IFB (Internationaler Fechtsport Bund) und Sportler ein verlängertes Wochenende in einer anderen Zeit. Einen Wermutstropfen gab es dann aber doch. So wurden einige Sportler wegen Formfehler disqualifiziert. Verbandspräsident Driwinski von Düsterstein versprach, die Anmelderegularien in Zukunft präziser zu handhaben, daß solche traurigen Schicksale sich nicht wiederholten.

Völlig überraschend gewann der balakonische Sportler Mort Sudakra den Landesmeistertitel. Nachdem die eigentlichen Favoriten Wilhelm Klink (Weltmeister 2006) und Leonid Hirschie Molotow (Vizeweltmeister 2006) aus persönlichen Gründen nicht antreten konnten, gingen die WM Bronzemedaillen-Gewinner des vorjahres Cemal Bilgin und Thorfynn Taake als gehandelte Turniersieger an den Start. Von ihnen konnte sich jedoch nur Cemal Bilgin einen Platz auf dem Treppchen sichern.

Die Einzelwertungen:

  • Landesmeister: Mort Suidakra (Balakonien)
  • Landesvizemeister: Franz Leopold XIV. (Aquatropolis)
  • Bronze: Cemal Bilgin (Ozeania GF) und Ghandil Wao Van’hia (Gelbes Reich)

In der Mannschaftswertung mochte das aquatropolisische Team trotz starker Teilnehmerzahl an seinen Erfolg vom Vorjahr nicht anknüpfen. Das Team wurde siesmal von der Balakonischen Mannschaft überholt.

Mannschaftswertung:

  • 1. Platz: Balakonien
  • 2. Platz: Aquatropolis
  • 3. Plätze Gelbes Reich & Ozeania (GF)

„Diedisqualifizeirenden Formfehler sind sehr traurig, aber insgesamt empfand ich die Meisterschaft als Erfolg. Mit der Erfahrung lernen auch wir. Ähnliche Vorkommnisse wird es das nächste Mal nicht geben.“, so IFB Pressesprecher Jack Moro. Der IFB gab auch bekannt, nach auswärtigen Vereinen Ausschau zu halten, um den Fechtsport voranzutreiben. So wäre es denkbar, dieses Jahr weitere Landesmeisterschaften in anderen Nationen folgen zu lassen.

Ein großes Dankeschön sprachen auch alle Beteiligten an die Sponsorengruppe aus, die zahlreich und mit ansehnlichen Geld– und Sachpreisen das Turnier erst möglich machten. Insbesondere bedankt sich der Verband beim Flugunternehmen Nine Seas International, dem Podcast Nachrichtenmagazin RTA – Radio-Televisiun Ascaaruniac, dem Phoenixverlag aus Balakonien, der Scorpio Industries Firmengruppe aus Endland, dem Sojus Automobilwerk aus der USSRAT und dem Aquatropolis Glücks Casino.
Weitere und vor allem aktuelle Informationen finden Interessierte Fechtsportler und Sponsoren unter: www.mikrofechtsport.de.vu

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[DIR Ozeania] Opposition will Neuwahlen erzwingen

Erstellt von T. Vogler am 7. Januar 2007

Ozeania City/DIR Ozeania
Nachdem die Ankündigung von Ministerpräsident Schmidt, das Volk über die Regierung abstimmen zu lassen, nach zwei Tagen zurückgezogen wurde, traten gestern alle Parlamentarier der Opposition geschlossen zurück. Sie forderten, jetzt – wie es die Verfassung verlangt – Neuwahlen zum Parlament auszurufen, da alle Abgeordneten einer Partei angehörten.
Die regierende PSLO reagierte umgehend; der Abgeordnete Hans Solms trat aus der PSLO aus und in seine alte Partei ein.
Die Opposition fordert weiterhin, Neuwahlen einzuleiten, da das Parlament bereits beschlussunfähig gewesen sei und die neue Änderung darauf keinen Einfluss habe.
Timo Vogler, der Vorsitzender einer Oppositionspartei, kritisierte, die PSLO wolle „die Verfassung aushebeln“.

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[DIR Ozeania] Schmidt lenkt ein – Volksabstimmung soll über Ministerpräsidenten entscheiden

Erstellt von Dreibürgische Reichspresse am 27. Dezember 2006

In einer Pressekonferenz am Abend des 27.12. griff Ministerpräsident Helmut Schmidt (PSLO) die Opposition erneut hart an. So heißt es in der Erklärung: “ Mit Schmutzkampagnen wird der Ruf der legitimen Regierung geschädigt. Die PSLO-Regierung hat beinahe 2/3 aller Sitze im Parlament. Die Opposition mit ihren 18 Sitzen spielt sich auf, als wäre Sie die Mehrheit. Jeder normale Bürger fragt sich hier doch, was das Ganze überhaupt soll. Ich im Übrigen frage mich das auch. Dr. Tonn hat aus unerklärlichen Gründen ja schon Hochverrat begangen. Nicht nur am Staat, sondern auch am Volk.
Eine große Überraschung für Anwesenden ergab sich, als Schmidt verkündete, dass in den nächsten Tagen eine Volksabstimmung eingeleitet werden soll. Der Bürger hätte nun die Möglichkeit, für oder gegen die Regierung zu votieren. Schmidt gab somit das Schicksal der Regierung in die Hand des Volkes.
Für den Fall, dass die Regierung die Abstimmung verlieren würde,
kündigte Schmidt Neuwahlen an.

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[DIR Ozeania] Ausschreitungen und Demonstrationen gegen die ozeanische Regierung nehmen zu

Erstellt von Dreibürgische Reichspresse am 26. Dezember 2006

Nur wenige Tage nach dem Waffenskandal und einem Eklat im Parlament bezüglich der Richterwahl gingen Oppositionsangehörige am heiligen Abend und am ersten Weihnachtstag auf die Straßen OCC und demonstrierten gegen die Regierung. Und forderten den Rücktritt von Helmut Schmidt. Dabei kam es immer wieder zu Ausschreitungen, die die Polizei eindämmen konnte.
Am späten Abend des 25.12. gab die Regierung eine Eilpressekonferenz. Ministerpräsident Schmidt, Verteidigungsminister Solms und Innenminister von Oris gaben dort bekannt, dass ein Spion enttarnt wurde, der von der Opposition engagiert worden sei, um die Regierung zu infiltrieren. Dr. Dennis Tonn soll dabei eine wesentliche Rolle gespielt haben und wurde daraufhin sofort verhaftet. Er hatte zuvor versucht, unterzutauchen. In der Nacht kam es dann vor dem Gefängnis zur Straßenschlacht zwischen gewalttätigen Demonstranten und der Polizei. Die Demonstranten versuchten die Freilassung von Dr. Dennis Tonn mit Pfefferspray, Baseballschlägern und Molotowcocktails zu erzwingen. Die Demonstration wurde dann mit dem Einschreiten der ozeanischen Armee beendet. Die Gewalttäter wurden festgenommen.
Für den 26.12. sind für 17:00Uhr weitere Demonstrationen vorgesehen.

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[DIR Ozeania] Staatspräsident von Elbracht tot

Erstellt von Oliver Hasenkamp am 21. Dezember 2006

Ozeania City. Der ozeanische Staatspräsident Alexander von Elbracht (PSLO) ist völlig überraschend schwer verletzt in seiner Villa aufgefunden worden und ist kurz darauf im Krankenhaus verstorben.
Zu der genauen Todesursache ist nach wie vor wenig bekannt. Berichten zur Folge soll von Elbracht eine Schussverletzung gehabt haben. Die Ermittlungen der Polizei laufen momentan noch, jedoch wird neben einer möglichen Gewalttat in erster Linie ein Unfall vermutet.

Ministerpräsident Helmut Schmidt (PSLO) forderte eine dreitägige Staatstrauer. Politiker aller Parteien sprachen ihr Bedauern über den Tod von Elbrachts aus und unterstützen Schmidts Vorschlag einer offiziellen Staatstrauer.

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[DIR Ozeania] Heftige Außeinandersetzungen im Parlament / Waffenskandal

Erstellt von Oliver Hasenkamp am 18. Dezember 2006

Nur wenige Wochen nach der Wahl des neuen ozeanischen Parlamentes, haben die Außeinandersetzungen zwischen Regierung und Opposition einen ersten Höhepunkt erreicht.
Nach bereits vorrausgegangenen Streitigkeiten über das Amt des Parlamentspräsidenten und der geplanten Änderung der Geschäftsordnung des Parlamentes sowie einiger Gesetzesvorhaben der neuen Regierung, erreichten die Außeinandersetzungen bei dem Haushaltsentwurf den vorläufigen Höhepunkt. Zuvor hatten Regierung und Opposition sich gemeinsam für ein Nichtraucherschutzgesetz stark gemacht. Die Einigkeit scheint aber nur getrogen zu haben. Die Opposition um den früheren Justizminister Timo Vogler, den früheren Verteidigungsminister Ikoma Tetoa und dem früheren Ministerpräsidenten Oliver Hasenkamp warf der Regierung vor allem vor, mit dem Haushalt das Amt des Staatspräsidenten deutlich stärken zu wollen. Die Regierung verteidigte die Pläne und war zu keinen Kompromissen bereit.
Inzwischen hat die Opposition zu Demonstrationen aufgerufen, die sich auch gegen den Parlamentspräsidenten Andreas von Königstein richten sollen, der nach Ansicht der Opposition bereits mehrmals gegen die Richtlinien der Geschäftsordnung verstoßen hat, zuöetzt, als er die Abstimmung über den Haushalt verfrüht startete.

Währenddessen ist es um den früheren Ministerpräsidenten Dennis Tonn zu einem Skandal gekommen. Der einzige Oppositionsabgeordnete, der nicht Mitglied der größten Oppositionsfraktion AL, ist, erregte vor einigen Tagen Aufsehen, als es bei einer von ihm organisierten demonstration zu Ausschreitungen mit der Polizei kam. Kurz darauf wurde bekannt, dass in Tonns Speditionsfirma unzählige Waffen lagern, von denen einige abhanden gekommen waren. Die Waffen stammen möglicherweise aus einer früheren Regierungsbestellung für die Polizei, an welcher die Spedition zum Transport beteiligt war. Frühere Regierungsmitglieder behaupten hingegen, dass die damalige Waffelieferung angekommen sei und die noch vorhandenen Waffen Tonns aus anderen Beständen stammen müssen. Inzwischen ist ein Großteil der verschwundenen Waffen in einem Park wieder aufgefunden worden.
Tonn wurde vorrübergehend festgenommen.
Die Opposition wirft der Polizei einen völlig ungerechten Prozess vor, der sich an keine Gesetzesrichtlinien halte und ruft auch hier zu Demonstrationen auf.

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[DIR Ozeania] Schmidt neuer Ministerpräsident

Erstellt von Oliver Hasenkamp am 16. Dezember 2006

Nach dem Wahlsieg der PSLO wurde deren Spitzenkandidat Helmut Schmidt inzwischen mit eindeutiger Mehrheit im ersten Wahlgang zum neuen Ministerpräsidenten der Demokratischen Inselrepublik Ozeania gewählt.
Vizeministerpräsident und Minister für Verteidigung und Finanzen wurde Hans Solms, der kurz nach der Wahl die LPO verlies und zur PSLO wechselte.
Neuer Außenminister wird Aaron Sulla, der außerdem noch das Justitressort übernimmt. Innenminister wird Polizeichef Johann von Oris. Cemal Bilgin übernimmt das Amt des Wirtschaftsministers, während Schmidt selbst das Sozialressort übernimmt. Minister für Bildung, Information und Forschung wird Willy Brandt. Neuer Minister für Umwelt und Kultur wird Adam Leonis, der noch während des Wahlkampfes die spätere Oppositionspartei POA verlies und zur PSLO wechselte. Einziger Minister, der nicht in der PSLO ist, wird der parteilose Heartz Fear, der Minister für Verkehr und Bauwesen wird.

Währenddessen hat die aus DB, LLU, POA und ULO bestehende größte Oppositionsfraktion Timo Vogler (LLU) zu ihrem Vorsitzenden gewählt.

Parlamentspräsident ist Andreas von Königstein (PSLO). Dieser wurde nach einer langen Diskussion zwischen späterer Regierung und Opposition gewählt. Zunächst hatte die PSLO-Fraktion aus Angst vor Stimmenverlusten bekanntgegeben, keinen Kandidaten für das Amt des Parlamentspräsidentens nominieren zu wollen. Daraufhin hatte die spätere Opoosition die größte Fraktion des Parlamentes schwer angegriffen und ihr vorgeworfen, ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen. Daraufhin stellte diese von Königstein doch noch zur Wahl.
Die Wahl zum stellvertretenden Parlamentspräsidenten steht noch aus. Vorraussichtlich wird hier aber als einziger Kandidat der Oppositionsabgeordnete William von Baskerville (DB) ins Rennen gehen.

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[DIR Ozeania] PSLO gewinnt die Parlamentswahlen

Erstellt von Oliver Hasenkamp am 1. Dezember 2006

Die Partei für Soziales und Liberalismus Ozeania (PSLO) hat bei den Parlamentswahlen eine absolute Mehrheirt gewonnen. Die Partei, welche in der letzten Legislaturperiode als Koalitionspartner der damals regierungsstellenden Partei, dem Demokratischer Bund (DB), bereits an der Regierung beteiligt war, erhielt insgesamt 57,89% der Stimmen. In einer Pressekonferenz gab Spitzenkandidat Helmut Schmidt bekannt, dass die PSLO nun vermutlich mit der früheren Oppositionspartei LPO, die 5,26% der Stimmen erhielt, mit einer eindeutigen Mehrheit die Regierung stellen werde.
Verschiedene Politiker der Alternativen Liste (AL) warfen der PSLO direkt nach der Wahl erneut hinterlistige Wahlkampf-Aktionen vor, gratulierten der Partei aber auch zum Sieg. Nachdem der Demokratische Bund (DB), die Progressive Ozeanische Allianz (POA) und die Unabhängige Liste Ozeania (ULO) bekannt gegeben hatten, gemeinsam auf der Alternativen Liste zu kandidieren, hatte die PSLO aus Protest gegen diesen Schritt die frühere Regierungskoalition aufgelöst. Daraufhin schloss sich auch die Linksliberale Union (LLU) der gemeinsamen Liste. Trotzdem erhielt die Alternative Liste nur enttäuschende 31,58%. Die übrigen Stimmen entfielen auf Dennis Tonn von der Sozialen Liste (SL), der 5,26% erhielt.

Die Wahlbeteiligung lag bei 65,55%.

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[DIR Ozeania] Regierungskoalition aufgelöst

Erstellt von Oliver Hasenkamp am 19. November 2006

Ozeania City / Ozeania Schmidt löst Koalition nach Bekanntwerden von gemeinsamer Wahlliste auf.
Wenige Tage vor Beginn der Parlamentswahlen in der Demokratischen Inselrepublik Ozeania hat der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Helmut Schmidt (PSLO) überraschend die bestehende Regierungskoalition aufgelöst. Vorrausgegangen war die Bekanntgabe von Ministerpräsident Oliver Hasenkamp (DB), dass die Parteien POA, ULO und DB bei den Wahlen mit einer gemeinsamen Liste kandidieren werden. Schmidt warf Hasenkamp und dem DB vor, bei der gemeinsamen Liste handele es sich um ein Zweckbündnis, um an der Macht zu bleiben. Prognosen zur Folge steht der DB so schlecht da, wie nie zuvor, während die PSLO den Wahlsieg schon fast sicher hat. Hasenkamp dementierte die Vorwürfe. Er sagte, die drei Parteien hätten sich schon immer nahe gestanden und kandidieren nur deshalb gemeinsam, weil es den Parteien an Kandidaten mangele. So kandidiert beispielsweise der DB-Spitzenpolitiker Loc Fethyr nicht erneut für ein Amt. Auch Hasenkamp selbst macht seine Kandidatur von möglichen anderen Aufgabenfeldern in der internationalen Gemeinschaft abhängig. Er warf Schmidt vor, in Wahrheit habe nicht der DB, der sich längst mit der Opoositionsrolle in der kommenden Legislaturperiode abgefunden habe, Angst vor einem Machtverlust, sondern de PSLO, die nur fürchten müsse, doch keine absolute Mehrheit zu erlangen. Er sagte, die PSLO habe sich mit der Aktion ein Eigentor geschossen und es sich kontinuierlich mit allen möglichen Koalitionspartnern verscherzt, weshalb sie nun doch wieder Angst vor einer Wahlenttäuschung haben müsse.

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