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Archiv für die 'Aquatropolis' Kategorie

[Heijan] Kush und Caledonien wollen Blut an den Händen haben – ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 30. Dezember 2018

ein Kommentar der Heijan-kyō-Times

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
man würde am liebsten Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Die Kollegen des Kushitischen Boten scheinen ja von der ganz schnellen Sorte zu sein, genau wie ihr greiser Machthaber Idris. Ja, Heijan hat eine Flotte zum Schutz des ILs entsendet. Dies geschah aber vor über 2 (!!) Monaten und schon fast so lange befinden sich unsere Kriegsschiffe dort. Anscheinend ist das Nachrichtennetz der Kushiten und Caledonier so veraltet, dass sie es jetzt erst mitbekommen haben. Oder der Slogan des Kushitischen Boten lautet: „Nachrichten von vorgestern-jetzt schon heute.“ Oder man wusste es aber die furchtbar lange Leitung der kushtischen und caledonischen Machthaber ließen sie jetzt erst Fassungslosigkeit und Entsetzen verspüren.

Aber die mangelhafte journalistische Qualität mal bei Seite. Vor nicht all zu langer Zeit schrien die Caledonien Times und der Kushitische Bote wirr den Vorwurf „Fake News“ herum, gegen alles was den Regime in Dùn Èideann und Amida nicht passte. Nun sollten wir wohl mal eine solche „Fake-News“ widerlegen. Der Kushitische Bote behauptet in seiner letzten Veröffentlichung: „Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.“,
Nun die GROSS (ja, liebe Kollegen, man kann einen Namen auch richtig nennen) – asurischen Wohlstandssphäre steht allen Anrainern der Perlensee offen. Niemand erleidet durch eine Nicht-Teilnahme Nachteile, lediglich bringt die Teilnahme Vorteile. Das nun das Shahtum Kush und das Commonwealth of Caledonia sich gegen eine Mitgliedschaft entschieden haben, ist das Problem der dortigen Regierungen.
Und die haben sich auch kräftig Mühe gegeben es sich mit Mitgliedsstaaten des Großen-Asurik-Vertrages zu verscherten; nehmen wir da mal die ehrlose Spionageaktion Caledoniens gegen Heijan und die noch würdelosere Reaktion darauf, als unsere Regierung dagegen einen höflichen Protest einreichte. Diese Blamage der caldeonischen Außenpolitik wollen wir nicht vergessen. Und die „beleidigte-Falafel-Politik“ der Kushitischen Diktatur gegenüber dem IL sowie der Einsatz der MADUK-Station als Waffe, auch wenn dies später geschichtsfälscherisch verleugnet wurde, taten dann ihr übriges. Man möchte fast meinen, dass wir uns in einer (schlechten) Komödie befinden.

Jedoch war’s es das mit dem er­hei­ternden Teil des Artikel der Kollegen vom Kushitischen Boten und kommen wir zu dem Teil, der die Taten der Regierungen Kuhs und Caledoniens sehr düster werden und warum ich diese Überschrift für meinen Kommentar gewählt habe. Die Berichterstattung von Seiten des Kushitischen Boten zeigt mal wieder die Wehleidigkeit der Wölfe im Schafspelz. „Die tuen uns weh, nur weil wir sie mit Steinen beworfen haben“, hört man sie schon plärren. Wären sie mit der rechten Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf das Kaiserreich Heijan, das Imperium Ladinorum, die Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten und die Asai-Corporation aus Aquatropolis (ja, liebe Kollegen, man kann den Namen auch ausschreiben und nicht nur von „Aqua“ reden) zeigen, halten sie mit der linken Hand schon das Messer hinter dem Rücken parat. Da wäre zum einen die Schließung für alle See- und Luftfahrzeuge der Hoheitsgebiete Kushs und Caledoniens. Das Bakufu hat lediglich den Seeraum für Schiffe geschlossen, von Luftfahrzeugen war nie die Rede. Auch ordnete der Shōgun die Gewährleistung des allgemeinen Notrettungsdienstes an. Kush und Caledonien taten dies zumindest geht dies nicht aus dem Bericht vom 28.Dezember 2018 hervor. Solch ein Vorgehen wäre klar völkerrechtswidrig, etwas was nur so nebenbei von beiden Seiten Heijan vorgeworfen wird. Man möchte den verstockten Politikern in Dùn Èideann und Amida am liebsten zurufen: „wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“.
Aber nun wird es wirklich gruselig: Man möchte zivile Flugzeuge zur „Landung zwingen“ wie dieses wahnwitzige Vorhaben gelingen soll und was mit Maschinen, die sich nicht zur Landung zwingen lassen passiert, wird offengelassen. Und militärische Schiffe und Flugzeuge sollen nach einem Warnschuss versenkt oder abgeschossen werden. Auch solch ein Vorgehen wurde nie vom Bakufu befohlen. Wie es aussieht haben die brutalen Machthaber des Commonwealth und des Shahtum keine Probleme damit Blut an ihren Händen kleben zu haben .
Das ist beachtlich, da sie immer Frieden brüllen aber wohl anscheinend den Krieg im Sinn haben.
Die besonnene Haltung des Kabinetts Toyotomi und des Bakufu als auch die Gelassenheit der imperialen Regierung Ladiniens sind wohl die Faktoren, die den Frieden auf Salvagiti gegen die Kriegslüsternheit und den Blutdurst Kuhs und Caledoniens waren.

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Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Seereich Aquatropolis/AsaiCorp]Neutralitäts Verkündung

Erstellt von AsaiCorp News am 8. Dezember 2016

Die AsaiCorp (ehemals LunaCorp) gab so eben Offiziell ihre Neutralität bekannt

Die alleinige CEO und Gründerin Yukiko Kami Asai (ehemals Luna La Forbes) sagte dazu aus das dies viele Gründe hat, zum einen sei dort die Geplante Expo sie wäre auf Neutralem Gelände um einiges einfacher zu sichern zum anderen möchte sie für die Erhaltung des Friedens und unterstützung schwächerer Staaten Hilfe leisten.

Mit ausreichender und vorallem wahrheits gemäßer Begründung würde sie auch militärische Unterstützung leisten, das gilt aber nur solange Aquatropolis nicht negativ dadurch einbezogen wird.

Auch gab sie bekannt das die Neutralität jederzeit durch die Aquatropolische Volkstribunin aberkannt werden kann, dies ist für sie persönlich allerdings kein Problem da sie eh nicht vorhat ihrer Wahlheimat zu Schaden.

Ganz im Gegenteil im Falle eines Angriffs auf das Seereich Aquatropolis würde dieses auch als Angriff auf die AsaiCorp gewertet und dadurch zusätzliche Vergeltung auslösen.

Darüber hinaus kann sich  jeder der Hilfe benötigt,  wünscht oder glaubt das irgendwo anders Hilfe Benötigt wird Telefonisch, Postialisch oder via Email oder sogar über Soziale Medien mit direkten Kontakt an Miss Kami Asai wenden.

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[Aquatropolis] Graf von Düsterstein tot?

Erstellt von Tagesblatt am 10. Oktober 2014

Devon City. Der Großneptun von Aquatropolis, auch bekannt als Nr.1,  ist möglicherweise tot. Er soll in aquatropolisischer Gefangenschaft Selbstmord begangen haben. Die Aquatropolisische Regierung gibt dazu keine Auskunft, jedoch werden die Gerüchte durch Videoclips auf der Internetplattform AquaTube.aq angeheizt, auf welcher von Düsterstein seine Gefangennahme bekanntgab. Auf Düstersteins devonesischem Anwesen erklärte Nachlassverwalter Rudolf Höhnli, über eine Selbstmordankündigungs-SMS und das Testament des Grafen zu verfügen. Devons Regierung hält sich ebenfalls bedeckt und ermittelt derzeit den Verbleib seines ehemaligen Staatspräsidenten. Indess erfährt der Fall durch das plötzliche Verschwinden des Nachlassverwalters eine neue Brisanz. Eine Entführung durch Unbekannte liegt nahe, da das Anwesen durch eine Gruppe unbekannter Eindringlinge kurz vor Höhnlis Verschwinden geräumt wurde. Düsterstein galt als Entfacher des 1.OIK-Weltkrieges und hatte zuletzt jegliche Macht in Aquatropolis eingebüßt. Sein Vermögen wird auf nahezu unendlich beziffert. Vor allem sein patentiertes Verfahren zur Vermeidung Kristallschädigungen in der Kyonisierung ermöglichte erstmals die schadlose Tiefkühllagerung von Menschen und verschaffte ihm ansehnliches Kapital. Außerdem raubte Düsterstein während eines Bürgerkriegs in Aquatropolis dessen gesamte Goldreserven. Der Verbleib des mehrere Milliarden schweren Schatzes blieb bislang im Dunkeln. Verschwörungstheoretiker mutmaßen ein reges Interesse des Seereichs am Testament des Grafen. Sollte Aquatropolis darin nicht bedacht werden, könnte es je nach Zuschreibung des Goldes zu ernsten politischen Spannungen kommen.

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[Aquatropolis] Foltervideo auf MNTube?

Erstellt von Tagesblatt am 22. Juni 2014

Ein auf der Videoplattform MNTube veröffentliches Video erregt seit kurzem die Bürger von Aquatropolis und Devon-Cumberland. Es handelt sich dabei um eine Botschaft des ehemaligen Regenten von Aquatropolis, welches er über sein AquaPhone aufgenommen und ins Internet gestellt hat. Das Video zeigt Düsterstein verängstigt in einem verbarrikadierten Zimmer. Auf der anderen Seite der Tür ist Lady Enigma zu hören, ein hoher Kader der aquatropolisischen Regierung und des Militärs. Während Düsterstein Enigma als dem Wahn verfallen bezeichnet und von drohender Folter spricht, sind von ihrer Seite tatsächlich Drohungen zu hören. Auch spricht Enigma von Zeitreisen, wobei der genaue Kontext nicht ganz klar wird. Düsterstein wendet sich mit verängstigten Worten an die aquatropolisische Regentin Duchamp und die Lannister-Regierung Devons, ihn zu erretten. Düsterstein ist sowohl Staatsbürger Aquatropolis als auch Staatsangehöriger des devoneisch-cumberländischen Adelshauses. Es bleibt abzuwarten, wie sich die beiden Machthaber verhalten werden. Es handelt sich um das bis dato spektakulärste MNTube Video mit politischer Tragweite. Das Video selbst hält mit weltweit fast eienr Milliarde Klicks und 100 Millionen Abbos den absoluten Rekord und viele Werbefirmen haben sich bereits für die Vermarktung angeboten.

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[Aquatropolis] Düsterstein greift wieder nach der Weltherrschaft

Erstellt von Tagesblatt am 21. Juni 2014

Nach langer Abstinenz ist Graf Driwinski von Düsterstein, auch als Nr.1 bekannt, in seine Heimat Aquatropolis zurückgekehrt. Die Umstände seiner Rückkehr sind ungeklärt, die Aquatropolisischen Behörden verweigern diesbezüglich jeden Kommentar. Der Weltverband für Verschwörungstheorien e.V. berichtet, der Graf sei durch die Zeit gereist und hätte die Zukunft durcheinander gebracht. Anschließend sei er von einer temporalen Schutzbehörde durch die Zeitlinien verfolgt worden. Als relativ gesichert gilt hingegen, dass von Düsterstein einen neuen Weltherrschaftsplan umsetzen will. Sein letzter Versuch einer Weltübernahme stürzte die Menschheit in einen blutigen Weltkrieg. Das einst hochaggressive Seereich Aquatropolis verhielt sich in den letzten Jahren außenpolitisch sehr ruhig. Von Kriegslasten, Naturkatastrophen und Bürgerkriegen zerrüttet, konzentrierte es sich auf den inneren Wiederaufbau. Ob von Düsterstein mit seinem Ansinnen bei den Mächtigen des Reiches Gehör finden wird, ist unklar. Insbesondere die amtierende Regentin Duchamp gilt als entschiedene Gegnerin von Expansionsplänen. Doch hinter von Düsterstein – einst selbst Regent, heute nur noch formaler Träger des Großneptunentitels – stehen immer noch einige geneigte Führungskräfte, welche nur allzu gern zur alten Größe zurückfinden wollen.

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Intermikronationale Hochtechnologiemesse »Piranha 2014« in Aquatropolis

Erstellt von Albert Zweistein am 17. April 2014



Am Wochenende nach Ostern, ab dem 26. und 27. April 2014, findet in Aquatropolis auf der Insel Neubergen eine Technikmesse statt.

Zu sehen gibt es Hochleistungscomputer, Fahrzeuge, Rüstungstechnik, Software, Flugshows uvm.
Als Highlight stellen ET Beamen und NavTac ein gemeinsam entwickeltes Trägersystem mit Revolutionspotential für die bisherige Raumfahrt vor. Weitere Einzelheiten zum Trägersystem sind noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

Eingeladen sind Erfinder und Technikbegeisterte aus aller Welt, vor allem andere Unternehmer, die sich über das Formular eintragen lassen können.
Die Unternehmen erscheinen dann als offizielle Mitveranstalter mit Namen (und Logo) auf dem Banner.

John Beamen (ET Beamen)
Albert Zweistein (NavTac)

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[Aquatropolis]Nod im Seereich neu Formiert ???

Erstellt von Nod Cultistin am 21. Juli 2013

Aus vertraulichen und Verschiedenen Quellen geht hervor das Nod sich im Seereich neu formiert hat, desweiteren besagen andere Quellen das Nod Supperwaffen besitzt und Lummerland besetzt hat.

Laut Gerüchten Bürgern Aquatropolis soll Nod auch die neue Illyria Kolonie ins Auge gefasst haben, doch handelt es sich um Gerüchte ohne die Nötigen Beweise…

Was man Allerdings sagen kann Nod ist zurück die Geschichte leerte uns Nod nicht zu Unterschätzen, aber ob sie Supperwaffen, Eroberungsziele oder ob sie Überhaupt in Aquatropolis geduldet sind ist schwerlich zu Sagen es fehlen hierzu nötige beweise.

Sollte Nod wieder erwarten diesmal unter neuer Führung gutes im Sinne haben bleibt aus wie, sich das äußert.

Leider konnte man hierzu keinen Nod Anhänger befragen da diese so gut wie nicht auffindbar sind.

Somit bleibt uns allen nur das Warten auf Nods nächsten Zug und wie die Aquatropolissche Regierung darauf reagiert.

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[Aquatropolis] USSRAT-Technologie rettet Aquatropolis vor dem Untergang

Erstellt von Tagesblatt am 1. April 2013

Aquatropolis City. Nach einer Meldung engster Verräter des Großneptuns und Aquatropolis Gründers Graf von Düsterstein, hat dieser versucht, der Aufgabe des Weltherrschaftsgedanken im Seereich mit einer Zerstörung seiner einstigen Heimat zu reagieren. Laut Konsorzirätin Lady Enigma wolle das Seereich zukünftig einen friedlichen und demokratischen Weg einschlagen. Daraufhin zog der Ex-Seereichbeherrscher Düsterstein seine Aqua-Vernsteuerung, die er dereinst als Grundlage seiner absoluten Macht benutzte und drückte den Resetknopf. Jedoch handelte es sich bei der Technologie um ein Produkt der sozialistischen USSRAT, ein einstiges Brudergeschenk. Wie zu erwarten, versagte die Technik (Jedoch nur die Elektronik. Das Gehäuse erwies sich auch nach mehrmaligen auf den Bodenwerfen als langlebig, weshalb die USSRAT Garantie- und Schadensersatzansprüche ablehnt). Auf die Frage, ob Düsterstein seine aquatropolitische Ehrenbürgerschaft ablehnen werde, antwortete er, die Frage sei falsch gestellt. Vielmehr wolle er alle aquatropolitischen Bürger umgehend ausbürgern.“

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[Devon/Cumberland] Dokumente beweisen Rechtsanspruch auf Thron von Devon/Cumberland

Erstellt von Die Zeitung am 28. Juli 2012

Heute wurden Dokumente veröffentlicht, die nach Aussage des Hofamtes von Rokokolores den Anspruch des dortigen Regenten auf den Thron von Devon-Cumberland beweisen.

Konnte bisher die verbindung zwischen Kaiser Arthur von Devon-Cumberland und Kurfürsten Leopold XIV. nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, so scheint nun ausgerechnet ein aquatropolisisches Archivdokument diese Frage endlich aufzuklären. Aus diesem Dokument geht eindeutig hervor, dass Kaiser Arthur früher Regent von Rokokolores war und beide Reiche über ihn historisch miteinander verbunden sind.

Bisher bekannt war die Tätigkeit Raffamonetis im Rokokolorischen diplomatischen Dienst im Jar 2006, seine Familienbeziehung zu Arthur und damit die Erbrangfolge zur Thronbesteigung, wurde von Kritikern jedoch infrage gestellt. Dieses fehlende Puzzleteil konnte nun Dank eines sechs Jahre alten Einbürgerungsdokumentes aus einer Verwaltungskiste der sozialistischen USSRAT nachgeliefert werden. Darin wird deutlich, dass Raffamoneti ein Cousin Arthurs mütterlicherseis ist.

Nach Auslegung einiger Adelsrechtsexperten ist damit Don Raffamoneti der nächste Verwandte und damit legitimier Nachfolger Kaiser Arturs. Jener hatte während seiner Regentschaft in Devon und Cumberland die Republik beseitigt und eine Monarchie mit einer politisch starken Adelsmacht installiert. Raffamoneti argumentiert, dass der Adel ihn als Thronfolger anerkennen müsse oder aber das Konzept der Blutslinie und damit das Konzept des Adels verwerfen und sich der Adel selbst abschaffen müsse.

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Lummerländer König Ceville I. besetzt das Urmelland

Erstellt von Lummerland am 17. Juli 2012

Wie soeben in einer eiligst verfassten Eilmeldung bekannt wurde hat ein Expeditionskorps des großgöttlichen Königs Ceville I. aus Lummerland das Urmelland besetzt. In einem heldenhaften Handstreich konnte der Heerführer General Grünspan und seine Männer die Soldaten des Gouverneurs Rudolf Höhnli überraschen und zum überlaufen bewegen. Laut Berichten anwesender Personen seien die Soldaten in Diensten der USSRAT abgemagert und geschwächt gewesen und schlossen sich in Aussicht auf Ruhm und Ehre dem Lummerländischen General an. Der königliche Verwalter bezeichnete das Vorgehen des Königs als raffinierten Schachzug gegen Cevilles Widersacher Höhnli und seine Sozialismusweltherrschaft, sofern man ausser Betracht lässt das die USSRAT in Reaktion auf die Besetzung des Urmellandes als dessen erklärte Schutzmacht Lummerland den Krieg erklären könnte. Auf diesen Umstand angesprochen äußerte sich General Grünspan zuversichtlich wenn notwendig auch noch viele tausende weiterer USSRAT gedankenkontrollierter Soldaten mittels seines Charismas auf die Seiten Lummerlands zu holen.
Durch den Schachzug vergrößert sich das Staatsgebiet Lummerland um mindestens 250%, die Armee um mehr als 300%, ausserdem konnte ein Raketenboot, ein Panzer und ein LKW erobert werden was die Schlagkraft der Lummerländer Streitkräfte weiter erhöht.
In den kommenden Tagen hat König Ceville ob dieser Erfolge eine Siegesparade auf dem Lummerländer Marktplatz in Lummerhausen angekündigt.

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Piratenüberfall auf USSRAT-Frachter.

Erstellt von Die Zeitung am 2. Juli 2012

Hirschiegrad. Auf der Seeroute zwischen der USSRAT nach Devon haben Piraten einen vollbeladenen Frachter gekapert und die Mannschaft in Beibooten ausgesetzt. Vom Frachter fehlt bislang jede Spur. Seit dem Ende der Bergener Piraten bei Aquatropolis, waren auf den Weltmeeren keine Piratenüberfälle mehr gemeldet worden. Ist der Frachterraub das Vorzeichen eines neuen Piratenzeitalters?

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[Aquatropolis] Jeanne Duchamp, die Kriegstreiberin und Ende der sozialistischen Solidarität?

Erstellt von Die Zeitung am 12. Juni 2012

Die bislang als Regentin des Friedens bekannte Herrscherin von Aquatropolis, Jeanne Duchamp, muss sich dieser Tage schwere Vorwürfe der Kriegstreiberei anhören. Diese kommen vom ehemaligen Volkskommissar des Äußeren der USSRAT, Rudolf Höhnli. Dabei geht es um eine Autonome Sozialistische Teilrepublik auf der Insel Lummerland, vor mehr als einem halben Jahr von der damals amtierenden Lummerkönigin in die politische Selbständigkeit entlassen wurde. Im Verlauf einer sozialistischen Revolution im restlichen Lummerland, marschierten aquatropolisische Truppen ein und warfen den Aufstand nieder. Dabei annektierten sie auch die bis dato selbständige Teilrepublik, über die jetzt der grausame König Ceville I. herrscht. Rudolf Höhnli sieht darin einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht: und zog mit einer Klage vor das aquatropolisische Nationalgericht, die regierungsunabhängige Judikative. König Ceville I. reagierte mit einem bis dahin noch nie dagewesenen Aufgebot an Staranwälten, die insgesamt mehr Personen zählen als sein Staat Bürger hat.

In seiner Heimat klagte Höhnli öffentlich auch die Haltung der USSRAT an, welche politisch Partei für Aquatropolis ergriffen und sich gegen den Sozialistischen Aufstand gestellt und den Rückfall der Autonomen Teilrepublik in den Feudalismus befürwortet hätte. Dies sei das Ende der internationalen sozialistischen Solidarität, so Höhnli. Unterstützung erhielt der Kläger  Seitens der sozialistischen Schwyz SDR. „Ein großer Skandal!“, lauteten die entsetzten Worte des dortigen Außenministers Walter Albrecht.

Es stellt sich die Frage, ob die Eroberung der Autonomen Lummerländischen Teilrepublik der Auftakt einer neuen Weltherrschaftsära Seitens Aquatropolis war.

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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Bald Bürgerkrieg in der USSRAT?

Erstellt von Die Zeitung am 26. April 2012

Hirschiegrad. Die Luftwaffe der Sowjetarmee der USSRAT hat den nationalen Luftraum abgeriegelt und wichtige Gebäude besetzt. Als Grund dafür nannte sie die Niederschlagung einer Konterrevolution des Volkskommissars Höhnli. Dieser hatte im Ausland zu Spannungen zwischen der USSRAT und Aquatropolis gesorgt, als er auf einer uner Schutzhoheit von Aquatropolis stehenden kleinen Insel eine Revolution gegen die Monarchie anführte. Indess besitzt Höhnli in der USSRAT noch zahlreiche Anhänger und es kam nach dem Vorwurf des Landesverrats zu einigen Ausschreitungen und Festnahmen. Insbesondere bei den Landstreitkräften macht sich Unbehagen gegen das Eigenmächtige Vorgehen der Luftwaffe breit, aus der heraus Panzer die Zufahrtsstraßen der Luftflotte sperrten.

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Quasisozialistische Revolution in Lummerland

Erstellt von Das Lummermagazin am 21. April 2012

Lummerland. Machtwechsel auf der Insel Lummerland. Heute Morgen stürmte ein Revolutionstrupp aus einem Mann Namens Rudolf Höhnli in einem Gummiboot die Burg zu Lummerland und rief die Quasisozialistische Volksrepublik Lummerland aus. Damit stürzte er den bislang amtierenden Despoten Bender Blech, ein aquatropolitanischer Roboter, welcher die gesamte fünfzigköpfige lummerländische Bevölkerung unter Arrest gesetzt hatte. Bender Blech hatte das Lummerland einige Monate zuvor ebenfalls militärisch erobert, um das sprechende Schwein, die Monarchin Kleoschwarta de Fürthe, zu stürzen, als sich diese zu einem Staatsessen in der VR Wolfenstein aufhielt, von dem sie nicht zurückkehrte.

Abzuwarten bleibt, inwieweit sich die aquatropolitanische Administration in die Geschehnisse einmischen wird, steht das Lummerland doch unter ihrer Schutzhoheit. Bislang verliefen die häufigen Machtwechsel auf der kleinen Insel Eingriffslos. Die aktuelle Revolution stellt jedoch insofern eine Ausnahme dar, als dass es sich bei dem Revolutionstrupp um keinen Staatsbürger von Aquatropolis handelt, der zudem die Funktion des Volkskommissars für Weltrevolution in der USSRAT und ein aquatropolitanisches Diplomatenamt bekleidet.

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Staatsbahn erklärt Unabhängigkeit

Erstellt von Das Lummermagazin am 20. Oktober 2011

Lummerland. Im Königreich Lummerland hat sich die Staatsbahn für ein eigenes unabhängiges sozialistisches Staatsgebiet erklärt und Anerkennung Seitens der Königin errungen. Somit ist die Staatsbahn Lummerland die erste echte Staatsbahn überhaupt, nämlich ein Staat auf Schienen. Das Hoheitsgebiet umfasst Gleise, Stellwerke und Bahnhöfe. Parteivorsitzender ist derzeit der amtierende Hauptbahnhofsvorsitzende.

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Klarstellung: Touristen als aquatropolianische Versuchskaninchen?

Erstellt von ACBN am 7. Oktober 2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Seereiches,

sie mögen vielleicht von den unbewiesenen Anschuldigungen des Herren Vodoo gehört haben. Ich habe einen alteingesessenen Experten zum aquatropolitanischen Recht befragt, der auf eine Mitschrift einer Regierungsstellungnahme während der Präsentation der Verfassung am 01.05.2009 verwies. Diese klärt eindeutig, dass Medikamentenstudien von dem Verbot ausgenommen sind. Somit ist es klar, dass im Seereich niemals Pharmazie-Unternehmen an Medikamentenstudien gehindert wurden. Es ist nicht ein Fall bekannt, bei dem im Seereich ungetestete Medikamente auf den Markt gekommen wären. Es ist damit klar, dass die Anschuldigungen die Herr Vodoo erhebt völlig haltlos sind.
Es besteht also kein Grund zur Sorge für Bürger des Seereiches und ausländische Besucher bei der Verwendung von aquatropolitanischen Medikamenten.
Um den fraglichen Punkt noch einmal klar zu stellen: Verboten sind laut Verfassung Experimente AN Menschen, die also ohne Einverständnis des Menschen durchgeführt werden. Experimente MIT Menschen, also mit dem Einverständnis der Testperson, sind ausdrücklich erlaubt.

Ich hoffe damit alle ihre Fragen zu diesem Thema geklärt zu haben.

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Touristen als aquatropolianische Versuchskaninchen?

Erstellt von Der Globuli am 7. Oktober 2011

Aquatropolis. Der aquatropolianische Unternehmer Karlchen Voodoo hat das Seereich wegen unterlassener Hilfeleistung und Beihilfe zum medizinischen Touristenmissbrauch  auf mehrere Millionen Muschelmark Schadensersatz verklagt. Dabei beruft er sich auf einen Verfassungsartikel, welcher Experimente an Menschen verbiete. Menschenversuche an Freiwilligen, so Voodoo, seinen jedoch selbst in Menschenrechtsstaaten Grundlage jeder medizinischen Testreihe, da Tierversuche für eine marktzulassung nicht ausreichen werden. Es sei nicht anzunehmen, dass die Wissenschaftler, welche einst gerade durch die Freizügigkeit und Menschenrechtsvernachlässigung der Wissenschaft ins Seereich eingewandert sind, heute freiwillig für den Binnenmarkt teure Testreihen im Ausland durchführen würden, zumal unklar wäre, welches Auslandsgesetzgebung als akzeptabel gelten soll.

In seiner Klage beruft sich Voodoo darauf, dass der Verbotsartikel für Menschenversuche gegen sich selbst verstöße und damit ein Verfassungsbruch darstelle. Ohne Testreihen an Freiwilligen würden die Konsumenten nämlich automatisch zu unfreiwilligen Probanten, was einem Menschenversuch entspräche, der wiederum ja verboten sei. Voodoo wies weiter darauf hin, dass er eine hohe Dunkelziffer an unwissentlich Geschädigten im In- und Ausland vermute, darunter auch Touristen, ausländische Geschäftsleute und Diplomaten.

Experten raten allen Besuchern des Seereichs, sich auf eventuelle Früh- und Spätfolgen des dortigen Medikamenten-, Nahrungsmittel- und Kosmetikkonsum untersuchen zu lassen und sich ggf. an ihre Regierung zu wenden.

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[Nordanien] Demokratische Opposition übernimmt Macht im Stadtstaat Düssbach

Erstellt von Lara Sternberger am 14. Juli 2011

Düssbach (NTV) – Die Diktatur in Nordanien unter Führung von Austin Meyers ist ins Wanken geraten. Am Abend fand in der Hauptstadt Düssbach eine gut besuchte Protestkundgebung der neuen Reformpartei statt. Vicky Polkingham, die Vorsitzende dieser neuen demokratischen Partei, forderte Meyers zum Rücktritt auf und legte einen Aktionsplan zur Rückkehr zur Demokratie auf. Die Sicherheitskräfte schritten nicht ein.

Anschließend zog die Menge zum Gouverneurspalast der Hauptstadt Düssbach. Vicky Polkingham erklärte im Namen der Opposition die Übernahme der Regierungsgewalt im Stadtstaat Düssbach. Die Polizei von Düssbach ließ die Oppositionspolitikerin gewähren und erkannte Polkingham vorläufig als Gouverneurin an. Polkingham ist eine neues Gesicht in der nordanischen Politik und bisher nicht in Erscheinung getreten.

Die Reformpartei hat bereits eine landesweite Kampagne gestartet mit dem Ziel der Bildung einer Übergangsregierung. Diese soll Wahlen zur einer verfassungsgebenen Versammlung vorbereiten. Die Reformpartei fordert eine neue Verfassung. Von Diktator Meyers fehlte jede Reaktion und jede Spur bis jetzt. Die etablierten, aber inaktiven alten Parteien scheinen von den Geschehnissen ebenfalls überrascht. Die traditionsreiche Demokratische Partei Nordaniens rief die Bürger Nordaniens auf, sich an den Protesten zu beteiligen. Die anderen Parteien haben seit Beginn der Diktatur ihre Tätigkeit mehr oder weniger eingestellt. Die Reformpartei verlangt von Meyers den sofortigen Rücktritt um den Weg für eine komplette Machtübernahme der Opposition vorzubereiten. Gerüchteweise soll sich Meyers im Ausland befinden, die nächsten Tage werden zeigen, ob er noch die Fäden in der Hand hat.

Meyers hatte vor einem Jahr die gewählte Regierung gestürzt. Ministerpräsidentin Lara Sternberger floh ins Ausland, die badonische Führung setzte sich nach Priedgallen ab. Seitdem war Nordanien im Chaos versunken. Es drohte sogar ein militärischer Konflikt mit Aquatropolis.

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[Aquatropolis] Aquamarine wird modernisiert

Erstellt von ACBN am 11. Juli 2011

Wie der ACBN aus gut informierten Kreisen innerhalb der Aquamarine erfahren konnte, wird derzeit die Flotte modernisiert.
Den Anfang macht die neue Korvettenklasse „Aurora“, welche die in die Jahre gekommene IQ-130-Klasse ersetzen und künftig das Rückgrat der Aquamarine bilden wird.
„Die IQ-130 hat dem Seereich über lange Zeit treu und zuverlässig gedient, doch wer die Welt beherrschen will muss sich weiterentwickeln.“ so ein hohes Regierungsmitglied.

Doch auch die Luftfahrt hat neuen Wind unter ihre Flügel bekommen.
So hat kürzlich ein Prototyp eines neuen Standardjägers erfolgreich seinen Erstflug absolviert.
Zwar unterliegen die technischen Detail noch strengster Geheimhaltung doch angesichts der Tatsache, dass der alte aquatropolisische Ingenieursgeist in unsere Wissenschaftler zurückgekehrt ist dürfen wir Großes erwarten.

Den gesamten Newsflash können die sich  hier anschauen.

Weitere Themen:
– Personalkarussell
– Das Leben normalisiert sich
– Banküberfall auf Frankenfels

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