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Archiv für die 'Ladinien' Kategorie

[Heijan] Kush und Caledonien wollen Blut an den Händen haben – ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 30. Dezember 2018

ein Kommentar der Heijan-kyō-Times

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
man würde am liebsten Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Die Kollegen des Kushitischen Boten scheinen ja von der ganz schnellen Sorte zu sein, genau wie ihr greiser Machthaber Idris. Ja, Heijan hat eine Flotte zum Schutz des ILs entsendet. Dies geschah aber vor über 2 (!!) Monaten und schon fast so lange befinden sich unsere Kriegsschiffe dort. Anscheinend ist das Nachrichtennetz der Kushiten und Caledonier so veraltet, dass sie es jetzt erst mitbekommen haben. Oder der Slogan des Kushitischen Boten lautet: „Nachrichten von vorgestern-jetzt schon heute.“ Oder man wusste es aber die furchtbar lange Leitung der kushtischen und caledonischen Machthaber ließen sie jetzt erst Fassungslosigkeit und Entsetzen verspüren.

Aber die mangelhafte journalistische Qualität mal bei Seite. Vor nicht all zu langer Zeit schrien die Caledonien Times und der Kushitische Bote wirr den Vorwurf „Fake News“ herum, gegen alles was den Regime in Dùn Èideann und Amida nicht passte. Nun sollten wir wohl mal eine solche „Fake-News“ widerlegen. Der Kushitische Bote behauptet in seiner letzten Veröffentlichung: „Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.“,
Nun die GROSS (ja, liebe Kollegen, man kann einen Namen auch richtig nennen) – asurischen Wohlstandssphäre steht allen Anrainern der Perlensee offen. Niemand erleidet durch eine Nicht-Teilnahme Nachteile, lediglich bringt die Teilnahme Vorteile. Das nun das Shahtum Kush und das Commonwealth of Caledonia sich gegen eine Mitgliedschaft entschieden haben, ist das Problem der dortigen Regierungen.
Und die haben sich auch kräftig Mühe gegeben es sich mit Mitgliedsstaaten des Großen-Asurik-Vertrages zu verscherten; nehmen wir da mal die ehrlose Spionageaktion Caledoniens gegen Heijan und die noch würdelosere Reaktion darauf, als unsere Regierung dagegen einen höflichen Protest einreichte. Diese Blamage der caldeonischen Außenpolitik wollen wir nicht vergessen. Und die „beleidigte-Falafel-Politik“ der Kushitischen Diktatur gegenüber dem IL sowie der Einsatz der MADUK-Station als Waffe, auch wenn dies später geschichtsfälscherisch verleugnet wurde, taten dann ihr übriges. Man möchte fast meinen, dass wir uns in einer (schlechten) Komödie befinden.

Jedoch war’s es das mit dem er­hei­ternden Teil des Artikel der Kollegen vom Kushitischen Boten und kommen wir zu dem Teil, der die Taten der Regierungen Kuhs und Caledoniens sehr düster werden und warum ich diese Überschrift für meinen Kommentar gewählt habe. Die Berichterstattung von Seiten des Kushitischen Boten zeigt mal wieder die Wehleidigkeit der Wölfe im Schafspelz. „Die tuen uns weh, nur weil wir sie mit Steinen beworfen haben“, hört man sie schon plärren. Wären sie mit der rechten Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf das Kaiserreich Heijan, das Imperium Ladinorum, die Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten und die Asai-Corporation aus Aquatropolis (ja, liebe Kollegen, man kann den Namen auch ausschreiben und nicht nur von „Aqua“ reden) zeigen, halten sie mit der linken Hand schon das Messer hinter dem Rücken parat. Da wäre zum einen die Schließung für alle See- und Luftfahrzeuge der Hoheitsgebiete Kushs und Caledoniens. Das Bakufu hat lediglich den Seeraum für Schiffe geschlossen, von Luftfahrzeugen war nie die Rede. Auch ordnete der Shōgun die Gewährleistung des allgemeinen Notrettungsdienstes an. Kush und Caledonien taten dies zumindest geht dies nicht aus dem Bericht vom 28.Dezember 2018 hervor. Solch ein Vorgehen wäre klar völkerrechtswidrig, etwas was nur so nebenbei von beiden Seiten Heijan vorgeworfen wird. Man möchte den verstockten Politikern in Dùn Èideann und Amida am liebsten zurufen: „wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“.
Aber nun wird es wirklich gruselig: Man möchte zivile Flugzeuge zur „Landung zwingen“ wie dieses wahnwitzige Vorhaben gelingen soll und was mit Maschinen, die sich nicht zur Landung zwingen lassen passiert, wird offengelassen. Und militärische Schiffe und Flugzeuge sollen nach einem Warnschuss versenkt oder abgeschossen werden. Auch solch ein Vorgehen wurde nie vom Bakufu befohlen. Wie es aussieht haben die brutalen Machthaber des Commonwealth und des Shahtum keine Probleme damit Blut an ihren Händen kleben zu haben .
Das ist beachtlich, da sie immer Frieden brüllen aber wohl anscheinend den Krieg im Sinn haben.
Die besonnene Haltung des Kabinetts Toyotomi und des Bakufu als auch die Gelassenheit der imperialen Regierung Ladiniens sind wohl die Faktoren, die den Frieden auf Salvagiti gegen die Kriegslüsternheit und den Blutdurst Kuhs und Caledoniens waren.

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Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Ladinien] Heijanische Flotte trifft in Ladinien ein

Erstellt von Kushitischer Bote am 29. Dezember 2018

Amida/Dun Eideann, den 29.12.2018

Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit, haben die Regierungen des Shahtum Kush und des Commonwealth of Caledonia von der Ankunft einer heijanischen Flottehttp://imperium.ladinorum.mikronation.de/Forum/index.php?page=Thread&postID=24475#post24475 erfahren.

Das Kaiserreich Haijan macht sich einen Streit über Gebühr zu eigen, es zeigt weder Maß noch Mitte.In einem Befehl zur Sperrung der Hoheitsgewässer  fabuliert das Kaiserreich Heijan von Sperrung der Seewege für alle Schiffe unter kushitischer Flagge, egal ob militärisch oder zivil – was eindeutig völkerrechtlich rechtswidrig ist.

Auch wird mit dem Marschbefehl und 26! Schiffen, sicher nicht die unbewohnte ladinische Insel Malacandra „verteidigt“ sondern eine klare feindliche „Botschaft“ an das Shahtum Kush, das Commonwealth of Caledonia übermittelt – suptil ist dies nicht, aber es wurde verstanden.

Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.Das ladinische Imperium sitzt in seiner sogenannten Neutralität wie eine Schwarze Witwe, und lässt andere sich „verteidigen“.Das spart Geld und Resourcen – Chapeau.Da der Konflikt das Commonwealth of Caledonia nicht direkt betrifft – obschon man es immer in den Kush Topf wirft, sieht man dort schon das der kleine Asurik Zank in den Sudanik „schwappen“ kann.Denn die Flavier, die den Senat sedieren und kontrollieren wollen – wenn schon denn schon – alle Nachbarn mit Widerworten „disziplinieren“.

Ein Imperium welches Hilfe aus Heijan, privaten Firmen aus Aqua und der
Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten in einem Inselstreit braucht – was macht das dann erst wenn jemand am Grenzbaum sägt?

Die Regierung des Shahtums Kush wird sich sicher vom Vertragsbrecher Ladinien nicht in einen Krieg treiben lassen. Das Oberkommando der Staaten Kush und Caledonia beraten über das weitere Vorgehen.

Aus Regierungskreisen beider Staaten ist zu erfahren, das die Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt wurden.

Dazu gehört: Sämtliche nicht- zivile Schiffe,Landfahrzeuge, Luftfahrzeuge die in das Hoheitsgebiet Kushs oder des Commonwealth eindringen, werden verwarnt und bei Missachtung aufgebracht, zur Landung gezwungen.Militärische Schiffe, Flugzeuge werden nach Verwarnung abgeschossen.

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[Heijan/Ladininien] Erstes Zusatzprotokoll zum Großen Asurik-Vertrag verabschiedet

Erstellt von Heijankyotimes am 23. Dezember 2018

Die Staaten der groß-asurischen Wohlstandssphäre haben die Arbeit aufgenommen und ein erstes Zusatzprotokoll zum Rumpfvertrag ratifiziert. Die Zusatzprotokolle definieren die eigentlichen Kooperationen zwischen den Vertragsstaaten.
Das Protokoll befasst sich mit der Freiheit des Asurik, heijanisch Shinjuumi, Perlensee, genannt. Im Protokoll werden Hoheitsgewässer von 12 Seemeilen (22 km) sowie Ausschließliche Wirtschaftszonen von 200 Seemeilen (370,4 km) von den unterzeichnenden Staaten anerkannt. Ebenfalls einige man sich auf die „Notwendigkeit eines freien Handels- und Personenverkehrs auf dem Asurik als Grundbedingung allgemeinen Wohlstandes.“ Die militärische Nutzung des Asurik soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ebenfalls erklärten die unterzeichnenden Staaten unter anderem ihre Absicht gemeinschaftlich gegen Kriminalität auf dem Asurik vorzugehen.
Gemäß den Vertragsbedingungen musste das Protokoll von mindestens zwei Vertragsstaaten ratifiziert werden. Nachdem alle Zustimmungsprozesse positiv verliefen unterzeichneten das Imperium Ladinorum und das Kaiserreich Heijan am 12. Dezember 2018 das Protokoll, welches nun für beide Staaten bindend ist. Ob sich der dritte Vertragsstaat die Freie Irkanische Republik ebenfalls dem Protokoll anschließt ist unbekannt.
Fakt jedoch ist, dass ein großer Schritt zum Ausbau der groß-asurischen Wohlstandszone gelungen ist.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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[Kush] Die MADUK wird verlegt

Erstellt von Kushitischer Bote am 14. Oktober 2018

Amida, den  14.Oktober 2018

Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt.

Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird.

Die MADUK wird von keinem Träger begleitet.

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[Caledonia/Kush/Ladinien] Escalation between the Empire Ladinorum and the Shahtum Kush

Erstellt von Kushitischer Bote am 11. Oktober 2018

Dùn Èideann,11th. of October 2018

Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren.

mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush.

Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht.
Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang.

Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste.
Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben.

Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen.

Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen.
Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u]

Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet.

Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können?
Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu?
Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll.

Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch!
Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund!

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[Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!

Erstellt von Acta Diurna am 4. Oktober 2018

Justinianopolis/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018):

Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon über das Imperium Ladinorum ereifert…eine mittlerweile schier unendliche Geschichte.

Da wird am 31.05.2018 beklagt, dass die Grenzen zwischen Kush und Ladinien geschlossen seien – aber mit keiner Silbe erwähnt, dass die Grenzen eben von jenem Staat geschlossen wurden, der sich über diese Schliessung beschwert.

Da wird dem Imperium Ladinorum zum Vorwurf gemacht, es sei dem „Kolonialismus“ verfallen (in völliger Unkenntnis des Umstandes, dass „Colonia“ im ladinischen eine sich selbst verwaltende Kommune ist), ohne darauf hinzuweisen, dass sich die Gründung dieser Kolonien über bislang unbesiedeltes Land erstreckt.
Und ebenso hat man es nicht nötig, einer breiteren Öffentlichkeit zu erklären, warum das Imperium diesen Weg ging, ja gehen musste: Kush hatte nicht nur die Grenzen geschlossen, sondern ebenso die kushitischen Gewässer für ladinische Schiffe und den Luftraum für ladinische Wolkengaleeren und Flugzeuge gesperrt! Ladinien musste also nach Wegen suchen, seine Kontakte nach Norden und Westen zu halten – und dazu bedarf es einer Anzahl an Stützpunkten.

Im selben Artikel erklärt der kushitische Boote, in Kush und Caledonien seien die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie voll, während andererseits (namentlich auf dem Arethania-Summit) der Eindruck erweckt werden soll, Kush und Caledonien wollten eigentlich doch abrüsten. Zwei sich widersprechende Behauptungen!

In einem Artikel vom 29.09.2018 heisst es dann, Ladinien nutze die Tatsache, dass kushitische, wissenschaftliche Drohnen wohl dem Luftraum des IL zu nahe gekommen seien, zur Provokation Kushs. Damit hat Kush ganz offiziell erklärt, sich im Besitz von Drohnen zu befinden. Im selben Beitrag vom 29.09.2018 wird diese Erklärung wieder zurückgenommen, Kush sei nicht im Besitz von Drohnen.
Bemerkenswert auch die Tatsache, dass Kush am31.05.2018 seine Hoheitsgewässer für ladinische Schiffe sperrt um am 29.09.2018 zu erklären, man könne keine Hoheitsgewässer verletzen, da es hierzu noch kein Abkommen gebe. Man sperrt also Hoheitsgewässer, deren Definition nicht gegeben ist…

Auch habe Kush den Malacandra-Vertrag, durch den Ladinien in den Besitz der gesamten Insel gelangte, nicht gebrochen. Eine glattzüngige Lüge!
Ein kushitischer Flugzeugträger war in das ladinische Mittelmeer eingedrungen (laut eigener Aussage in Sichtweite der Insel Pangaea und damit nicht im Gebiet des Malacandra-Vertrages und ganz eindeutig in ladinischen Gewässern!), um von diesem Flugzeugträger aus zwei Drohen über Malacandra und Pangaea fliegen zu lassen. Unangemeldet in fremde Hoheitsgebiete einzudringen, ohne in Not geraten zu sein, ist ein völkerrechtswidriger Akt und mithin ein Bruch des Malacandra-Vertrages, der ausdrücklich vorsah, dass die Insel niemals militarisiert werden sollte.
Da nun Kush den Vertrag gebrochen hat, ja auch noch auf eine Weise, die zeigt, wie wenig Respekt man in Amida vor dem südlichen Nachbarn hat, sieht sich die ladinische Reichsregierung genötigt, die Insel Malacandra, die völlig wehrlos vor der Küste Kushs liegt, nun doch zu militarisieren.

Es zeichnet sich ab, dass Kush (und auch Caledonien setzt sich diesem Verdacht aus) nur zu gerne den südlichen Nachbarn, eben Ladinien, überfallen und vernichten würde – gäbe es da nicht Mächte im Hintergrund, die ein vitales Interesse am Fortbestand Ladiniens haben.

Es bleibt ein Fazit zu ziehen: Der Kranke Mann am Djel produziert nicht nur Fake-News am laufenden Bande, er lügt auch noch schlecht und widerspricht sich selbst. Entweder hält der Kranke Mann am Djel die Weltöffentlichkeit für ausgesprochen dumm, oder aber – und das ist nicht ganz unwahrscheinlich – ihm kommen seine geistigen Kapazitäten mehr und mehr abhanden. Wir leben in interessanten Zeiten.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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[AsaiCorp/Kush/Ladinien] Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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[IL]Parteien einigen sich auf neue Regierung.

Erstellt von Acta Diurna am 31. Januar 2017

Alba Longa.

Mit dem heutigen Tag steht es fest: Die neue Regierung des Imperium Ladinorum wird eine Allparteien-Regierung sein, gebildet aus der sozialistisch-kommunistischen ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés), der konservativen PPP (Progressu pur la Pátria) und der liberal-konservativen DN (Democratia naçionál). Auf den ersten Blick mag dieses Zusammenspiel kommunistischer und konservativer Kräfte paradox erscheinen, selbiges erklärt sich aber daraus, dass die ASUL keinesweg gegen die Monarchie als Staatsform eingestellt ist und dadurch, dass die DN als vermittelnde Kraft zwisschen den beiden grösseren Parteien ASUL und PPP steht.

Die Sitzverteilung des neuen Senates: Lucius Cornelius Sulla, Claudia Cornelia Sullana, dessen Tochter, Kleopatra Selene, Nikephoros Botaneíatés, sowie Claudius Asparagus Globus für die PPP,  Marek Novacek, Zacharias Hajek, Biturix und Cosmin Marius Radu für die ASUL, ausserdem Niketas Choniatés, Helena Justina Falcata sowie Alexander Helios für die DN.

Lucius Cornelius Sulla (PPP) übernimmt künftighin die Ämter eines der beiden Regierenden Consules, des Consul Occidentalis und damit der westlichen Reichshälfte, ausserdem das Ressort Verteidigung. Seine Parteifreundin Kleopatra Selene nimmt das neue Ressort des Inneren ein, dem das Ressort der Föderaten, der Klientelstaaten des Reiches, welches vormals dem Aussenamt unterstellt war, beigefügt wird.

Zacharias Hajek (ASUL) wird zum Consul Orientalis, also der östlichen Reichshälfte gewählt werden und gleichzeitig das Ressort Umwelt auch weiterhin leiten, Marek Novacek, sein Parteigenosse, wird das Ressort Soziales übernehmen.

Der bisherige Präfkt für die Äusseren Angelegenheiten, Niketas Choniatés (DN), behält sein Amt, die Ressorts Wirtschaft und Finanzen sowie die Aufsicht über die Nationalbank werden der Obhut der Senatorin Helena Justina Falcta übergeben.

Quelle

Graphische Darstellung des neuen Senates

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[IL] Wahlergebnisse der ersten freien Senatswahl

Erstellt von Acta Diurna am 5. Januar 2017

Alba Longa/Justinianopolis: Nachdem die ersten freien Wahlen zum Senat früher als geplant abgeschlossen wurden, weil 100% der Wahlberechtigten ihre Stimme bereits abgegeben hatten, ergibt sich ein spannendes Wahlergebnis: Von den 12 Stimmbezirken gingen 5 an die konservative PPP, 4 an die kommunistische ASUL und drei an die konservativ-liberale DN. Da die Stimmbezirke mit den Klientelstaaten und den Regionen des Reiches identisch sind, ergibt sich eine eigene Arithmetik innerhalb des neuen Senates. Die PPP verfügt im kommenden Senat über 5 Sitze und 17 Stimmen, die ASUL über 4 Sitze und 14 Stimmen, die DN über drei Sitze und 10 Stimmen. Dies erklärt sich aus dem Umstand, dass die Wahlbezirke nach ihrer Bevölkerungszahl gewichtet werden. Interessant ist der Umstand, dass die drei Wahlbezirke Dacia, Palmyra und Justinianopolis erst nach Stichwahlen an die DN gingen, deren Vorsitzender Niketas Choniatés die Wähler aufforderte, doch mehrheitlich seine Partei zu wählen, da selbige sonst im Senat nicht vertreten sei. Ein Appell, der ganz offensichtlich Früchte trug, da sich eine Mehrheit der Wähler die Abwesenheit der „Macher“ der alten Regierung vom Senat nicht einmal vorstellen wollten. Folgende Graphiken stellen die Verhältnisse im neuen Senat und die Wahlentscheidungen innerhalb der einzelnen Wahlbezirke dar.

12 Sitze, 41 Stimmen

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[IL] Wahlkampf und Wahlen!

Erstellt von Acta Diurna am 30. Dezember 2016

Alba Longa/Justinianopolis: Mit dem heutigen Tag hat das Imperium ein Wahlgesetz (Quelle,  diesmal nicht so ohne Weiteres zu löschen!), gleichzeitig lösten die Consules den bisherigen Senat auf (Quelle)  um Neuwahlen, beginnend mit dem 31.12.2016 und endend mit dem 14.01.2017, auszuschreiben. Der grosse Tag ist also da! Der nächste Senat wird ein frei gewählter sein! Im ganzen Reich wurden Plakate geklebt, die die Völker des Reiches dazu aufrufen, in grosser Zahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Weiterlesen »

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[IL] Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum

Erstellt von Acta Diurna am 27. Dezember 2016

Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum.

Alba Longa/Justinianopolis: Da das Imperium inzwischen Konstitutionelle Monarchie geworden ist (Acta Diurna berichtete), stehen nunmehr natürlich Wahlen an. Und obwohl ein Wahlgesetz durch die Senatorin Helena Justina Falcata eben erst dem Senat zur Abstimmung vorgelegt wurde (Quelle), hat der Wahlkampf schon längst begonnen, weil sich überraschend schnell gleich drei Parteien gebildet haben. Da ist zum Einen die ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés, Vereinigte Soziale Allianz der Arbeiter), die eine Art von „Kaiserlichem Kommunismus“ anstrebt; die PPP (Progressu pur la Pátria, Partei zur Förderung des Vaterlandes), welche dem Adel und und dem Großbürgertum nahesteht; sowie die Nationaldemokraten (DN, Democratia naçionál), die für sich in Anspruch nehmen, den aussenpolitischen und wirtschaftspolitischen Kurs des Reiches weiter zu verfolgen.

Gerade die Aussenpolitik ist in diesem Wahlkampf von einiger Bedeutung: Ein Artikel des „Kushitischen Boten“ hier in den MN-Nachrichten (Quelle), der auf nationaler Ebene von der „Acta Diurna“ beantwortet wurde (Quelle), hat dazu geführt, dass die kushitische Regierung die Grenze des Königreiches gegenüber dem Imperium zum 31.12.2016 schliessen wird (Quelle).

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[Imperium Ladinorum] Das IL wird konstitutionelle Monarchie

Erstellt von Acta Diurna am 12. Dezember 2016

Alba Longa und Justinianopolis

Am 03. Trajaneus des Jahres 2769 a.u.c. bzw 10514 nach der Zeitrechnung der Tempel (05.12.2016), verkündete der Imperator Orientalis Honorius Flavius Julianus gemeinsam mit seinem Bruder, dem Imperator Occidentalis Arcadius Flavius Aelianus das Abstimmungsergebnis des von Consul Lucius Cornelius Sulla eingebrachten zweiten Zusatzes zur Verfassung des IL.

Von den 35 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen 29 auf die Zustimmung, drei auf Enthaltung und drei auf die Ablehnung des Verfassungszusatzes.

In Zukunft werden die Senatoren, die die Dioecesiae vertreten, direkt von den jeweiligen Bevölkerungen gewählt. Wählbar sind dabei einstweilen allerdings nur diejenigen, die aufgrund ihrer Abstammung oder finanziellen Verhältnisse dem Adel angehören. Dennoch werten selbst die Kommunisten und Sozialisten des Reiches diese Entscheidung als einen grossen Schritt in die richtige Richtung. Das aktive Wahlrecht erstreckt sich hingegen auf Angehörige aller Stände, wobei die Senatoren der Foderatii, der Kleintelstaaten Syrene, Dacia, Pentapolis, Palmyra und Comagena ihre Senatoren nach jeweils eigenem Recht bestimmen.

Sämtliche Gesetze bedürfen nunmehr einer parlamentarischen Mehrheit, die Mitglieder der Regierung werden vom Senat gewählt und auch das Haushaltsrecht liegt ab der neuen Legislaturperiode beim Senat.

Der derzeit noch amtierende Senat erarbeitet ein Wahlgesetz, dem die Wahlen selbst zügig folgen werden. Obwohl es noch kein Wahlgesetz gibt, haben sich bereits Parteien gebildet: Die Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés (Vereinigte Sozialen Allianz der Arbeiter, ASUL), die einen eigenen Weg zu Sozialismus und Kommunismus sucht; die Progressu pur la Pátria (Partei zur Förderung des Vaterlandes, PPP), die zum konservativ-wirtschaftsliberalen Spektrum zu rechnen ist, sowie die Democratia naçionál (Nationaldekraten, DN), welche eine Soziale Marktwirtschaft propagieren. Allen drei Parteien ist gemeinsam, dass sie durchaus positiv zur Monarchie und zur Neutralität des Reiches stehen.

 

 

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[Kush] Katastrophe mit Ansage

Erstellt von Kushitischer Bote am 16. Mai 2016

Djer – Setiu,16.05.2016

Die Natur ist fern von Ideologie.Manchmal bringt sie neben Zerstörung auch noch Feinde zusammen.Mit langer Ankündigung brach am 26.April 2016 – unbemerkt von der restlichen Welt im südlichen Salvagiti die Hölle los.Es gab Beben,Bimsstein flog ins Meer.Kinder sammelten es am Strand.

Dann,am 26.April 2016 stieg vor der Küste Kushs und Ladiniens nach heftigen Beben eine Insel empor.Polternd,gar krachend bebte die Erde,dann Stille.Kleine Bimssteine plumpsten in einem  Bombardement an die Küste.Es  wurden vorher grössere Schleusen,Stadtwälle gebaut oder verstärkt.Während die Ladiner sich sagten,machen wir es höher,sagten sich die Kushiten – passt schon so.

Doch dann kamen die Wellen.

Die 2 Vororte von Achetaton in Kush sind weg.Aquilegia in Ladinien komplett weg,dummerweise haben Dörfer im IL keine Stadtmauern.8 Meter Wellen strebten 5 Kilometer ins Inland.Nur durch die Krisenpläne wurde schlimmeres verhütet.Weder in Kush noch im IL kommt Panik auf,denn man sieht es als der Götter Willen und Unwillen.

In Kush wie in Ladinien laufen zur Zeit die Hilfsmaßnahmen.Bezeichnend,das von beiden Seiten die UVNO nicht angerufen wurde.Man versucht sich im Leid beizustehen.In Kush geht dennoch das das Leben weiter,denn stehende Maschinen verdienen kein Geld..

Berührend für unsere Reporter zu sehen,wie ladinische Bürger,kushitische Bürger im grenznahen Bereich sich die Lebensmittel teilen.In Helfend aktiv sind zur Zeit die Nachbarn,das Commonwealth of  Caledonia und Metropolis.Salvagiti oder Arethania hilft sich selbst.

 

 

 

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[Kush] Wohin geht der Staat ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 28. Februar 2016

Amida (al Daka),28.02.2016

Unüblich für das Kaiserreich,begann das Jahr 2016 ruhig.Nach dem Austritt aus Asistencia und LfN 2015 stand das Kaiserreich politisch recht einsam da.

Die politische Wende des Shah in Shah zu Freund und Feind wurde mit stirnrunzeln und erstaunen im Reich vernommen.Die Bevölkerung war verblüfft über die harte Hand ihres Souveräns,dachte mancher doch es wäre nur Bluff und Propaganda.Unruhen fanden nicht statt,trotz der letzten 24 Monate der Einschränkung.Die Regierung hatte Waren verbilligt,Lager in den Provinzen gefüllt ,Vorgaben ausgesetzt.Zusätzlich hatten die Gouverneure in den Ländern ihre Landsleute vor Ort über die *neuen Zeiten* informiert.

Die Hauptstadt al Daka wurde in Amida umbenannt – das Volk al Dakas und ganz Kushs jubelte,denn Amida war die einzigste Königin die vor 200 Jahren neben ihrem Mann König Amir gleichberechtigt regierte,Frauenrechte einführte und Diplomatie vor Krieg propagierte.

Mit Spannung wartet man nun auf Verlautbarungen aus Ladinien,wo fast die ganze Staatsspitze Kushs zu den Kaiserkrönungen weilt.

Trotz Warnungen der kushitischen Sicherheitsdienste, fuhren der Shah und die Shabanu,der Kronprinz,der Sultan und die Sultana von Bedscha nach Alba Longa.Seit geraumer Zeit weilt nun die Staatsführung Kushs in Ladinien und es dringt nur wenig nach aussen.

In Kush schaut man sorgenvoll auf den Bruder des Shah – Prinz Kemal al Syrte – immerhin Waziri der Verteidigung.Er ist zur Zeit das ranghöchste Mitglied der Regierung und des Kaiserhauses.Der Prinz reiste dieser Tage nach Punt,offiziell zu einem Familienfest.Zeitgleich erreichte uns aus gut unterrichteter Quelle die Kopie eines Briefes aus Ladinien,der einige Aufregung erzeugte.

Offenbar hat die couragierte Fürstin von Nubia Sheherezade Esfandiary-Bakhtiary, einzige Wezira für Wirtschaft in der Regierung des Shah in Shah,die Initiative ergriffen und bringt somit Schwung und einigen Wirbel in die beiden Staaten,die sich letztes Jahr noch per Euch waren.Wir werden das gespannt weiterverfolgen und hoffen das die Annäherung beider Staaten,die sich ähnlicher sind als beide offen zugeben wollen,für die Zukunft trägt.

 

 

 

 

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[Imperium Ladinorum] Einladung zu den Krönungsfeierlichkeiten in Alba Longa und Justinianopolis

Erstellt von Acta Diurna am 19. Oktober 2015

Alba Longa/Justinianopolis

Wie heute aus dem kaiserlichen Palast, dem Palatinum in Alba Longa bekannt wurde, wird es am 21. Turanus in Alba Longa und am 23. Turanus 10514 in Justinianopolis (23.10. und 25.10.2015) zu Krönungsfeierlichkeiten beider Kaiser, des in Alba Longa residierenden Marcus Flavius Celtillus und seines in Justinianopolis regierenden Mitkaisers und Sohnes Honorius Flavius Julianus, kommen.

Zwei Doppelkrönungen also, notwendig geworden dadurch, dass die Krone des Ostreiches, seit dem Bürgerkrieg vor mehr als 7 Jahren in Alba Longa aufbewahrt, wieder nach Justinianopolis zurückgekehrt ist. Durch die doppelte Krönung in beiden Hauptstädten des Imperiums soll ganz besonders den Bewohnern des Ostreiches signalisiert werden, dass die Wunden des Bürgerkrieges nunmehr verheilt und der Osten dem Westen wieder gänzlich gleichgestellt ist.

Eingeladen zu den Feierlichkeiten sind alle Persönlichkeiten der mikronationalen Welt aus Politik, Sport, Kultur und Wirtschaft oder einfach auch Privatpersonen die schlicht mitfeiern möchten. Die Anreise ist mittels Wolkengaleere (Luftschiff), Flugboot, Flugzeug oder zu Schiff möglich.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird ebenso gesorgt sein wie für kulturelle Wünsche. Insbesondere wird es an beiden Tagen auch die im Imperium sehr beliebten Wagenrennen geben, zu denen auch ausländische Fahrerinnen und Fahrer eingeladen sind. Pferde und Wagen werden im Bedarfsfall selbstverständlich von den Veranstaltern gestellt.

Beide kaiserliche Höfe würden sich über eine lebhafte Teilnahme der Bewohner der mikronationalen Welten an den Feierlichkeiten sehr freuen!

 

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[Kaiserreich Kush/Imperium Ladinorum] Ideologie überwunden ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 13. Oktober 2015

Al Daka/Justinianopolis,den 13.10.2015

Das aufsteigende Land vor den Küsten und das Drama des IL und Kush bindet die Kaiser.Das Gespräch zwischen den Staaten ist dann aufgrund der erwarteten Katastrophen der 2.Garde überlassen.

Imperator Marcus Flavius Celtillus, Kaiser von Ladinien,verfügte,das sein Sohn,Kaiser Honorius Flavius Julianus, Consul des Ostreiches,seitens Kush wurde der Kronprinz des Shah in Shah von Kush,Hamid al Syrte geschickt.

Das Ziel war natürlich und ist klar,Er wollte ein scheitern,denn sonst wäre er selbst erschienen.Der Shah in Shah schickte seinen Sohn,damit es ein Erfolg werde,jedoch nicht um jeden Preis.Schliesslich hatte Er frisch mit der Asistencia und LFN gebrochen,sowie tröstlich – auch das IL war mit dem Zweikaiserbündnis und dem Alemanisch Empire gescheitert.

Zu unserer Überraschung verstanden sich die Verhandlungspartner jedoch gut.Einige Gruppierungen in Kush und dem IL wird das wenig erfreuen.

Es gibt nun einen ersten Vertrag wie wir hören.Im IL unterschreibt Kaiser Honorius,dann wohl ein Consul,weil er kann aber nicht muss und unser Kronprinz.Verwirrend – da wir solche Abläufe nicht kennen.

Was jedoch klar wurde,ist : Kush schliesst künftig wohl keine voreiligen ungeprüften Verträge mit Staaten,die dieselben eventuell nicht mit Leben erfüllen.Der Shah erklärte deshalb auch öffendlich,das Kush sofortigst aus der Asistencia und LfN austritt.

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