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Archiv für die 'Ladinien' Kategorie

[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!

Erstellt von Acta Diurna am 4. Oktober 2018

Justinianopolis/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018):

Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon über das Imperium Ladinorum ereifert…eine mittlerweile schier unendliche Geschichte.

Da wird am 31.05.2018 beklagt, dass die Grenzen zwischen Kush und Ladinien geschlossen seien – aber mit keiner Silbe erwähnt, dass die Grenzen eben von jenem Staat geschlossen wurden, der sich über diese Schliessung beschwert.

Da wird dem Imperium Ladinorum zum Vorwurf gemacht, es sei dem „Kolonialismus“ verfallen (in völliger Unkenntnis des Umstandes, dass „Colonia“ im ladinischen eine sich selbst verwaltende Kommune ist), ohne darauf hinzuweisen, dass sich die Gründung dieser Kolonien über bislang unbesiedeltes Land erstreckt.
Und ebenso hat man es nicht nötig, einer breiteren Öffentlichkeit zu erklären, warum das Imperium diesen Weg ging, ja gehen musste: Kush hatte nicht nur die Grenzen geschlossen, sondern ebenso die kushitischen Gewässer für ladinische Schiffe und den Luftraum für ladinische Wolkengaleeren und Flugzeuge gesperrt! Ladinien musste also nach Wegen suchen, seine Kontakte nach Norden und Westen zu halten – und dazu bedarf es einer Anzahl an Stützpunkten.

Im selben Artikel erklärt der kushitische Boote, in Kush und Caledonien seien die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie voll, während andererseits (namentlich auf dem Arethania-Summit) der Eindruck erweckt werden soll, Kush und Caledonien wollten eigentlich doch abrüsten. Zwei sich widersprechende Behauptungen!

In einem Artikel vom 29.09.2018 heisst es dann, Ladinien nutze die Tatsache, dass kushitische, wissenschaftliche Drohnen wohl dem Luftraum des IL zu nahe gekommen seien, zur Provokation Kushs. Damit hat Kush ganz offiziell erklärt, sich im Besitz von Drohnen zu befinden. Im selben Beitrag vom 29.09.2018 wird diese Erklärung wieder zurückgenommen, Kush sei nicht im Besitz von Drohnen.
Bemerkenswert auch die Tatsache, dass Kush am31.05.2018 seine Hoheitsgewässer für ladinische Schiffe sperrt um am 29.09.2018 zu erklären, man könne keine Hoheitsgewässer verletzen, da es hierzu noch kein Abkommen gebe. Man sperrt also Hoheitsgewässer, deren Definition nicht gegeben ist…

Auch habe Kush den Malacandra-Vertrag, durch den Ladinien in den Besitz der gesamten Insel gelangte, nicht gebrochen. Eine glattzüngige Lüge!
Ein kushitischer Flugzeugträger war in das ladinische Mittelmeer eingedrungen (laut eigener Aussage in Sichtweite der Insel Pangaea und damit nicht im Gebiet des Malacandra-Vertrages und ganz eindeutig in ladinischen Gewässern!), um von diesem Flugzeugträger aus zwei Drohen über Malacandra und Pangaea fliegen zu lassen. Unangemeldet in fremde Hoheitsgebiete einzudringen, ohne in Not geraten zu sein, ist ein völkerrechtswidriger Akt und mithin ein Bruch des Malacandra-Vertrages, der ausdrücklich vorsah, dass die Insel niemals militarisiert werden sollte.
Da nun Kush den Vertrag gebrochen hat, ja auch noch auf eine Weise, die zeigt, wie wenig Respekt man in Amida vor dem südlichen Nachbarn hat, sieht sich die ladinische Reichsregierung genötigt, die Insel Malacandra, die völlig wehrlos vor der Küste Kushs liegt, nun doch zu militarisieren.

Es zeichnet sich ab, dass Kush (und auch Caledonien setzt sich diesem Verdacht aus) nur zu gerne den südlichen Nachbarn, eben Ladinien, überfallen und vernichten würde – gäbe es da nicht Mächte im Hintergrund, die ein vitales Interesse am Fortbestand Ladiniens haben.

Es bleibt ein Fazit zu ziehen: Der Kranke Mann am Djel produziert nicht nur Fake-News am laufenden Bande, er lügt auch noch schlecht und widerspricht sich selbst. Entweder hält der Kranke Mann am Djel die Weltöffentlichkeit für ausgesprochen dumm, oder aber – und das ist nicht ganz unwahrscheinlich – ihm kommen seine geistigen Kapazitäten mehr und mehr abhanden. Wir leben in interessanten Zeiten.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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[IL]Parteien einigen sich auf neue Regierung.

Erstellt von Acta Diurna am 31. Januar 2017

Alba Longa.

Mit dem heutigen Tag steht es fest: Die neue Regierung des Imperium Ladinorum wird eine Allparteien-Regierung sein, gebildet aus der sozialistisch-kommunistischen ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés), der konservativen PPP (Progressu pur la Pátria) und der liberal-konservativen DN (Democratia naçionál). Auf den ersten Blick mag dieses Zusammenspiel kommunistischer und konservativer Kräfte paradox erscheinen, selbiges erklärt sich aber daraus, dass die ASUL keinesweg gegen die Monarchie als Staatsform eingestellt ist und dadurch, dass die DN als vermittelnde Kraft zwisschen den beiden grösseren Parteien ASUL und PPP steht.

Die Sitzverteilung des neuen Senates: Lucius Cornelius Sulla, Claudia Cornelia Sullana, dessen Tochter, Kleopatra Selene, Nikephoros Botaneíatés, sowie Claudius Asparagus Globus für die PPP,  Marek Novacek, Zacharias Hajek, Biturix und Cosmin Marius Radu für die ASUL, ausserdem Niketas Choniatés, Helena Justina Falcata sowie Alexander Helios für die DN.

Lucius Cornelius Sulla (PPP) übernimmt künftighin die Ämter eines der beiden Regierenden Consules, des Consul Occidentalis und damit der westlichen Reichshälfte, ausserdem das Ressort Verteidigung. Seine Parteifreundin Kleopatra Selene nimmt das neue Ressort des Inneren ein, dem das Ressort der Föderaten, der Klientelstaaten des Reiches, welches vormals dem Aussenamt unterstellt war, beigefügt wird.

Zacharias Hajek (ASUL) wird zum Consul Orientalis, also der östlichen Reichshälfte gewählt werden und gleichzeitig das Ressort Umwelt auch weiterhin leiten, Marek Novacek, sein Parteigenosse, wird das Ressort Soziales übernehmen.

Der bisherige Präfkt für die Äusseren Angelegenheiten, Niketas Choniatés (DN), behält sein Amt, die Ressorts Wirtschaft und Finanzen sowie die Aufsicht über die Nationalbank werden der Obhut der Senatorin Helena Justina Falcta übergeben.

Quelle

Graphische Darstellung des neuen Senates

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[IL] Wahlergebnisse der ersten freien Senatswahl

Erstellt von Acta Diurna am 5. Januar 2017

Alba Longa/Justinianopolis: Nachdem die ersten freien Wahlen zum Senat früher als geplant abgeschlossen wurden, weil 100% der Wahlberechtigten ihre Stimme bereits abgegeben hatten, ergibt sich ein spannendes Wahlergebnis: Von den 12 Stimmbezirken gingen 5 an die konservative PPP, 4 an die kommunistische ASUL und drei an die konservativ-liberale DN. Da die Stimmbezirke mit den Klientelstaaten und den Regionen des Reiches identisch sind, ergibt sich eine eigene Arithmetik innerhalb des neuen Senates. Die PPP verfügt im kommenden Senat über 5 Sitze und 17 Stimmen, die ASUL über 4 Sitze und 14 Stimmen, die DN über drei Sitze und 10 Stimmen. Dies erklärt sich aus dem Umstand, dass die Wahlbezirke nach ihrer Bevölkerungszahl gewichtet werden. Interessant ist der Umstand, dass die drei Wahlbezirke Dacia, Palmyra und Justinianopolis erst nach Stichwahlen an die DN gingen, deren Vorsitzender Niketas Choniatés die Wähler aufforderte, doch mehrheitlich seine Partei zu wählen, da selbige sonst im Senat nicht vertreten sei. Ein Appell, der ganz offensichtlich Früchte trug, da sich eine Mehrheit der Wähler die Abwesenheit der „Macher“ der alten Regierung vom Senat nicht einmal vorstellen wollten. Folgende Graphiken stellen die Verhältnisse im neuen Senat und die Wahlentscheidungen innerhalb der einzelnen Wahlbezirke dar.

12 Sitze, 41 Stimmen

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[IL] Wahlkampf und Wahlen!

Erstellt von Acta Diurna am 30. Dezember 2016

Alba Longa/Justinianopolis: Mit dem heutigen Tag hat das Imperium ein Wahlgesetz (Quelle,  diesmal nicht so ohne Weiteres zu löschen!), gleichzeitig lösten die Consules den bisherigen Senat auf (Quelle)  um Neuwahlen, beginnend mit dem 31.12.2016 und endend mit dem 14.01.2017, auszuschreiben. Der grosse Tag ist also da! Der nächste Senat wird ein frei gewählter sein! Im ganzen Reich wurden Plakate geklebt, die die Völker des Reiches dazu aufrufen, in grosser Zahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Weiterlesen »

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[IL] Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum

Erstellt von Acta Diurna am 27. Dezember 2016

Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum.

Alba Longa/Justinianopolis: Da das Imperium inzwischen Konstitutionelle Monarchie geworden ist (Acta Diurna berichtete), stehen nunmehr natürlich Wahlen an. Und obwohl ein Wahlgesetz durch die Senatorin Helena Justina Falcata eben erst dem Senat zur Abstimmung vorgelegt wurde (Quelle), hat der Wahlkampf schon längst begonnen, weil sich überraschend schnell gleich drei Parteien gebildet haben. Da ist zum Einen die ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés, Vereinigte Soziale Allianz der Arbeiter), die eine Art von „Kaiserlichem Kommunismus“ anstrebt; die PPP (Progressu pur la Pátria, Partei zur Förderung des Vaterlandes), welche dem Adel und und dem Großbürgertum nahesteht; sowie die Nationaldemokraten (DN, Democratia naçionál), die für sich in Anspruch nehmen, den aussenpolitischen und wirtschaftspolitischen Kurs des Reiches weiter zu verfolgen.

Gerade die Aussenpolitik ist in diesem Wahlkampf von einiger Bedeutung: Ein Artikel des „Kushitischen Boten“ hier in den MN-Nachrichten (Quelle), der auf nationaler Ebene von der „Acta Diurna“ beantwortet wurde (Quelle), hat dazu geführt, dass die kushitische Regierung die Grenze des Königreiches gegenüber dem Imperium zum 31.12.2016 schliessen wird (Quelle).

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[Imperium Ladinorum] Das IL wird konstitutionelle Monarchie

Erstellt von Acta Diurna am 12. Dezember 2016

Alba Longa und Justinianopolis

Am 03. Trajaneus des Jahres 2769 a.u.c. bzw 10514 nach der Zeitrechnung der Tempel (05.12.2016), verkündete der Imperator Orientalis Honorius Flavius Julianus gemeinsam mit seinem Bruder, dem Imperator Occidentalis Arcadius Flavius Aelianus das Abstimmungsergebnis des von Consul Lucius Cornelius Sulla eingebrachten zweiten Zusatzes zur Verfassung des IL.

Von den 35 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen 29 auf die Zustimmung, drei auf Enthaltung und drei auf die Ablehnung des Verfassungszusatzes.

In Zukunft werden die Senatoren, die die Dioecesiae vertreten, direkt von den jeweiligen Bevölkerungen gewählt. Wählbar sind dabei einstweilen allerdings nur diejenigen, die aufgrund ihrer Abstammung oder finanziellen Verhältnisse dem Adel angehören. Dennoch werten selbst die Kommunisten und Sozialisten des Reiches diese Entscheidung als einen grossen Schritt in die richtige Richtung. Das aktive Wahlrecht erstreckt sich hingegen auf Angehörige aller Stände, wobei die Senatoren der Foderatii, der Kleintelstaaten Syrene, Dacia, Pentapolis, Palmyra und Comagena ihre Senatoren nach jeweils eigenem Recht bestimmen.

Sämtliche Gesetze bedürfen nunmehr einer parlamentarischen Mehrheit, die Mitglieder der Regierung werden vom Senat gewählt und auch das Haushaltsrecht liegt ab der neuen Legislaturperiode beim Senat.

Der derzeit noch amtierende Senat erarbeitet ein Wahlgesetz, dem die Wahlen selbst zügig folgen werden. Obwohl es noch kein Wahlgesetz gibt, haben sich bereits Parteien gebildet: Die Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés (Vereinigte Sozialen Allianz der Arbeiter, ASUL), die einen eigenen Weg zu Sozialismus und Kommunismus sucht; die Progressu pur la Pátria (Partei zur Förderung des Vaterlandes, PPP), die zum konservativ-wirtschaftsliberalen Spektrum zu rechnen ist, sowie die Democratia naçionál (Nationaldekraten, DN), welche eine Soziale Marktwirtschaft propagieren. Allen drei Parteien ist gemeinsam, dass sie durchaus positiv zur Monarchie und zur Neutralität des Reiches stehen.

 

 

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[Kush] Katastrophe mit Ansage

Erstellt von Kushitischer Bote am 16. Mai 2016

Djer – Setiu,16.05.2016

Die Natur ist fern von Ideologie.Manchmal bringt sie neben Zerstörung auch noch Feinde zusammen.Mit langer Ankündigung brach am 26.April 2016 – unbemerkt von der restlichen Welt im südlichen Salvagiti die Hölle los.Es gab Beben,Bimsstein flog ins Meer.Kinder sammelten es am Strand.

Dann,am 26.April 2016 stieg vor der Küste Kushs und Ladiniens nach heftigen Beben eine Insel empor.Polternd,gar krachend bebte die Erde,dann Stille.Kleine Bimssteine plumpsten in einem  Bombardement an die Küste.Es  wurden vorher grössere Schleusen,Stadtwälle gebaut oder verstärkt.Während die Ladiner sich sagten,machen wir es höher,sagten sich die Kushiten – passt schon so.

Doch dann kamen die Wellen.

Die 2 Vororte von Achetaton in Kush sind weg.Aquilegia in Ladinien komplett weg,dummerweise haben Dörfer im IL keine Stadtmauern.8 Meter Wellen strebten 5 Kilometer ins Inland.Nur durch die Krisenpläne wurde schlimmeres verhütet.Weder in Kush noch im IL kommt Panik auf,denn man sieht es als der Götter Willen und Unwillen.

In Kush wie in Ladinien laufen zur Zeit die Hilfsmaßnahmen.Bezeichnend,das von beiden Seiten die UVNO nicht angerufen wurde.Man versucht sich im Leid beizustehen.In Kush geht dennoch das das Leben weiter,denn stehende Maschinen verdienen kein Geld..

Berührend für unsere Reporter zu sehen,wie ladinische Bürger,kushitische Bürger im grenznahen Bereich sich die Lebensmittel teilen.In Helfend aktiv sind zur Zeit die Nachbarn,das Commonwealth of  Caledonia und Metropolis.Salvagiti oder Arethania hilft sich selbst.

 

 

 

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[Kush] Wohin geht der Staat ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 28. Februar 2016

Amida (al Daka),28.02.2016

Unüblich für das Kaiserreich,begann das Jahr 2016 ruhig.Nach dem Austritt aus Asistencia und LfN 2015 stand das Kaiserreich politisch recht einsam da.

Die politische Wende des Shah in Shah zu Freund und Feind wurde mit stirnrunzeln und erstaunen im Reich vernommen.Die Bevölkerung war verblüfft über die harte Hand ihres Souveräns,dachte mancher doch es wäre nur Bluff und Propaganda.Unruhen fanden nicht statt,trotz der letzten 24 Monate der Einschränkung.Die Regierung hatte Waren verbilligt,Lager in den Provinzen gefüllt ,Vorgaben ausgesetzt.Zusätzlich hatten die Gouverneure in den Ländern ihre Landsleute vor Ort über die *neuen Zeiten* informiert.

Die Hauptstadt al Daka wurde in Amida umbenannt – das Volk al Dakas und ganz Kushs jubelte,denn Amida war die einzigste Königin die vor 200 Jahren neben ihrem Mann König Amir gleichberechtigt regierte,Frauenrechte einführte und Diplomatie vor Krieg propagierte.

Mit Spannung wartet man nun auf Verlautbarungen aus Ladinien,wo fast die ganze Staatsspitze Kushs zu den Kaiserkrönungen weilt.

Trotz Warnungen der kushitischen Sicherheitsdienste, fuhren der Shah und die Shabanu,der Kronprinz,der Sultan und die Sultana von Bedscha nach Alba Longa.Seit geraumer Zeit weilt nun die Staatsführung Kushs in Ladinien und es dringt nur wenig nach aussen.

In Kush schaut man sorgenvoll auf den Bruder des Shah – Prinz Kemal al Syrte – immerhin Waziri der Verteidigung.Er ist zur Zeit das ranghöchste Mitglied der Regierung und des Kaiserhauses.Der Prinz reiste dieser Tage nach Punt,offiziell zu einem Familienfest.Zeitgleich erreichte uns aus gut unterrichteter Quelle die Kopie eines Briefes aus Ladinien,der einige Aufregung erzeugte.

Offenbar hat die couragierte Fürstin von Nubia Sheherezade Esfandiary-Bakhtiary, einzige Wezira für Wirtschaft in der Regierung des Shah in Shah,die Initiative ergriffen und bringt somit Schwung und einigen Wirbel in die beiden Staaten,die sich letztes Jahr noch per Euch waren.Wir werden das gespannt weiterverfolgen und hoffen das die Annäherung beider Staaten,die sich ähnlicher sind als beide offen zugeben wollen,für die Zukunft trägt.

 

 

 

 

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[Imperium Ladinorum] Einladung zu den Krönungsfeierlichkeiten in Alba Longa und Justinianopolis

Erstellt von Acta Diurna am 19. Oktober 2015

Alba Longa/Justinianopolis

Wie heute aus dem kaiserlichen Palast, dem Palatinum in Alba Longa bekannt wurde, wird es am 21. Turanus in Alba Longa und am 23. Turanus 10514 in Justinianopolis (23.10. und 25.10.2015) zu Krönungsfeierlichkeiten beider Kaiser, des in Alba Longa residierenden Marcus Flavius Celtillus und seines in Justinianopolis regierenden Mitkaisers und Sohnes Honorius Flavius Julianus, kommen.

Zwei Doppelkrönungen also, notwendig geworden dadurch, dass die Krone des Ostreiches, seit dem Bürgerkrieg vor mehr als 7 Jahren in Alba Longa aufbewahrt, wieder nach Justinianopolis zurückgekehrt ist. Durch die doppelte Krönung in beiden Hauptstädten des Imperiums soll ganz besonders den Bewohnern des Ostreiches signalisiert werden, dass die Wunden des Bürgerkrieges nunmehr verheilt und der Osten dem Westen wieder gänzlich gleichgestellt ist.

Eingeladen zu den Feierlichkeiten sind alle Persönlichkeiten der mikronationalen Welt aus Politik, Sport, Kultur und Wirtschaft oder einfach auch Privatpersonen die schlicht mitfeiern möchten. Die Anreise ist mittels Wolkengaleere (Luftschiff), Flugboot, Flugzeug oder zu Schiff möglich.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird ebenso gesorgt sein wie für kulturelle Wünsche. Insbesondere wird es an beiden Tagen auch die im Imperium sehr beliebten Wagenrennen geben, zu denen auch ausländische Fahrerinnen und Fahrer eingeladen sind. Pferde und Wagen werden im Bedarfsfall selbstverständlich von den Veranstaltern gestellt.

Beide kaiserliche Höfe würden sich über eine lebhafte Teilnahme der Bewohner der mikronationalen Welten an den Feierlichkeiten sehr freuen!

 

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[Kaiserreich Kush/Imperium Ladinorum] Ideologie überwunden ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 13. Oktober 2015

Al Daka/Justinianopolis,den 13.10.2015

Das aufsteigende Land vor den Küsten und das Drama des IL und Kush bindet die Kaiser.Das Gespräch zwischen den Staaten ist dann aufgrund der erwarteten Katastrophen der 2.Garde überlassen.

Imperator Marcus Flavius Celtillus, Kaiser von Ladinien,verfügte,das sein Sohn,Kaiser Honorius Flavius Julianus, Consul des Ostreiches,seitens Kush wurde der Kronprinz des Shah in Shah von Kush,Hamid al Syrte geschickt.

Das Ziel war natürlich und ist klar,Er wollte ein scheitern,denn sonst wäre er selbst erschienen.Der Shah in Shah schickte seinen Sohn,damit es ein Erfolg werde,jedoch nicht um jeden Preis.Schliesslich hatte Er frisch mit der Asistencia und LFN gebrochen,sowie tröstlich – auch das IL war mit dem Zweikaiserbündnis und dem Alemanisch Empire gescheitert.

Zu unserer Überraschung verstanden sich die Verhandlungspartner jedoch gut.Einige Gruppierungen in Kush und dem IL wird das wenig erfreuen.

Es gibt nun einen ersten Vertrag wie wir hören.Im IL unterschreibt Kaiser Honorius,dann wohl ein Consul,weil er kann aber nicht muss und unser Kronprinz.Verwirrend – da wir solche Abläufe nicht kennen.

Was jedoch klar wurde,ist : Kush schliesst künftig wohl keine voreiligen ungeprüften Verträge mit Staaten,die dieselben eventuell nicht mit Leben erfüllen.Der Shah erklärte deshalb auch öffendlich,das Kush sofortigst aus der Asistencia und LfN austritt.

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[Imperium Ladinorum] Neuerungen über Neuerungen

Erstellt von Acta Diurna am 6. Juni 2015

Alba Longa (Ephèbe-Stadt) Im Imperium Ladinorum, dem Reich der Ladiner, haben sich innerhalb eines kurzen Zeitraumes eine Menge an Neuerungen ergeben. So hat der Senat beschlossen sich zu erweitern und für die Föderaten zu öffnen. Künftighin gilt das Prinzip der Territorialität, womit gemeint ist, dass jeder Senator und jede Senatorin je ein Gebiet des Reiches vertritt, wobei das Stimmgewicht der Senatoren von der Bevölkerungszahl des jeweiligen Gebietes abhängt. So verfügt der Senator, der die Doecesis Alba Longa vertritt, über 5 Stimmen, dass Stimmgewicht der Dioecesis Justinianopolis, des Exarchates Lycabethos und des Königreiches Syrene bei 4, dass Gewicht der Diözesen Thivara, Aigai, Alexandria und Minasolum bei 4, dass der Königreiche Dacia, Comagena, Palmyra sowie das der Republik Pentapolis bei je drei Stimmen. Damit sind die Änderungen aber noch nicht aufgezählt. Seit dem 05.06.2015 hat sich das Imperium einen eigenen Kalender zugelegt (besser: neu zugelegt, denn dieser Kalender galt bereits in der Antike). Der besagte fünfte fünfte Tag im Juni gilt nun als der erste im Monat Aeneas. Und auch die Zählung der Jahre geht nun nicht mehr von der Gründung der Hauptstadt aus, sondern vom Datum  einer mythischen, vorzeitlichen Katastrohe, nämlich dem Untergang einer sagenhaften Insel namens Atalaneía oder auch Atlantalis. Demzufolge befindet sich Ladinien weder im christlichen Jahre 2015, noch dem Jahre 2768 alter Zählung, sondern dem Jahre 10514! Da wir bereits von der Hauptstadt sprachen, möchte die Acta Diurna mitteilen, dass die Reichshauptstadt fortan nicht mehr den offiziellen Namen Ephèbe-Stadt tragen wird, sondern wieder Alba Longa genannt wird, ein Name der ebenfalls noch aus der Antike stammt und 1856 n.Chr. in Ephèbe-Stadt umgeändert worden war, da zu dieser Zeit das ladinische Reich aus einem westlichen und einem östlichen Teilstaat bestand, von denen keiner den ehrwürdigen Namen der eigentlichen Hauptstadt tragen sollte. Die Reichsteilung vergangener Zeiten wurde bereits erwähnt und sie besteht in administrativer Hinsicht gewissermaßen noch fort, wird doch der Osten des Reiches, das Imperium Occidentalis, von Justinianopolis aus regiert. Und zwar – und dies ist die letzte Neuerung – wird die östlche Reichshälfte vom ältesten Sohn des Kaisers, Honorius Flavius Julianus verwaltet, der zugleich von seinem Vater Marcus Flavius Celtillus zum Mitregenten ernannt wurde. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass das Imperium massiv abrüstet und die Mannschaftsstärke von bisher 660.464 auf 94.964 Mann reduziert. Diese Abrüstung steht im direkten Zusammenhang mit der Tatsache, dass das Reich den Zweikaiser-Bund mit dem Aleminish Empire aufgrund dessen Inaktivität aufgekündigt und sich selbst als neutral und blockfrei erklärt hat.

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[IL&AE] Zwei-Kaiser-Bund setzt Manöver fort.

Erstellt von ABC am 19. April 2014

Scheinbar wollen die Staaten des Orceanischen Paktes, auch als Zwei-Kaiser-Bund bekannt, ihr bei der Assistencia umstrittenes Flottenmanöver „Viribus Unitis“ fortsetzen. Das Manöver war auf Wunsch des Imperium Ladinorum zu Gunsten eines Flottenbesuches der 2nd Fleet unterbrochen worden. Grund für den Flottenbesuch, der von seiner kaiserlichen Hoheit, dem Kronprinzen Prince George, seines Zeichens First Sea Lord, persönlich durch geführt wurde, war die leihweise Übergabe von drei Flugzeugträgern an das kaiserlich-ladinische Marine.

Admiral Samuel MacOliver, Viscount Dunbury, Zweiter Lord der Admiralität und Befehlshaber der Manövereinheiten der Imperial Navy bestätigte auf Nachfrage unserer Seits: „Bereits akkreditierte Manöverbeobachter behalten selbstverständlich ihren Status. Weitere Beobachter sind herzlich willkommen.“

Reaktionen der Assistencia oder der sogenannten „Liga freier Nationen“ sind noch abzuwarten. 

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[IL]Hagia Sophia an ladinische Christen rückerstattet.

Erstellt von Acta Diurna am 9. Dezember 2013

Ephèbe-Stadt/Justinianopolis

Die am Sonntag den 29.01.2765/2012 von den kaiserlich-ladinischen Truppen unter Prinz Aulus Flavius Dentatus eroberte größte Kirche der ladinischen Christenheit, die Hagia Sophia, wurde vom Kaiser (und Pontifex Maximus der paganen Bevölkerungsmehrheit) nach beinahe zwei Jahren den Christen zurück gegeben.

Während des Bürgerkrieges 2764/2011-2765/2012 diente die Kirche der Heiligen Weisheit als Propagandazentrum des ladinischen Ostreiches, welches unter der Regierung des Kaisers Manuel XIV aus dem Hause der Palaiologen den Thronanspruch des westlichen Herscherhauses der Flavier unter der Ägide des Marcus Flavius Celtillus bestritt und gleichzeitig das gesamte Reich unter Zwang zu christianisieren trachtete.

Um die Christen, die lediglich 6,45% der Gesamtbevölkerung des Reiches ausmachen, zu bestrafen, war dieser grösste christliche Sakralbau der Christen zu einem paganen, also polytheistischen Tempel umgewidmet worden. Während der Feierlichkeiten zur Einweihung eines neuen Heiligtumes zu Ehren aller ladinischer Götter, des Pantheons in Ephèbe-Stadt, verkündete Kaiser Marcus Flavius Celtillus überraschend die Rückerstattung der Hagia Sophia. Gleichzeitig gab er bekannt, er werde das Gotteshaus auf Kosten der kaiserlichen Privatschatulle wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzen.

Die Rückgabe der Kirche, bereits am vergangenen ersten Advent verkündet, an den arianischen Episcopus Magnus (Großbischof) Aegidius Aétius Sygarius, der sich auch als Ädil der Hauptstadt verdient gemacht hat, wird als offizieller Schlußstrich unter die Glaubensstreitigkeiten und den Bürgerkrieg gewertet.

 

 

 

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Marinemanöver des Alemanish Empires und des Imperium Ladinorum

Erstellt von ABC am 13. Oktober 2013

Das Oberkommando der ladnischen Seestreitkräfte und der Supreme Council of the Imperial and Royal Armed Forces gaben bekannt, dass ab dem 20. 10. 2013 ein 11-tägiges  Manöver beider Marinen stattfinden wird. Das Manövergebiet liegt zwischen der alemanischen Insel Bretland und dem ladnischen Reichsland Ephèbe und erstreckt sich bis Jadaria. Es handelt sich hierbei um das erste gemeinsame Manöver der Streitkräfte des Zweikaiser-Bundes, auch Orceanischer Bund genannt.

Laut den Angaben der Oberkommandos handelt es sich um ein Übungsspiel, in dem der Seekrieg unter besonderer Berücksichtigung des Luftkriegs während des Seekrieges simuliert werden soll.

Laut der Presseerklärung des Orceanischen Bundes sind alle Nationen der (OIK) Welt und die UVNO als Beobachter des Manövers eingeladen.

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[Ladinien/Victorien] Exilregierung von Victorien ausgerufen

Erstellt von Angus Typestyle am 13. April 2013

[Ladinien/Victorien] Heute wurde in Ephèbe-Stadt in Ladinien vom letzten Generaldirektor Victoriens eine Exilregierung ausgerufen. Lord McSniff erklärte dazu in einer Ansprache von Radio Ephèbe:

Ich, Hogarth Carson McSniff, spreche als das Oberhaupt der letzten legitimen Regierung.

Am heutigen Tag rufe ich die Exilregierung Victoriens aus.
Die letzten Vorkommnisse in meiner Heimat haben mich zu diesem Schritt gezwungen. Rückwirkend gemachte Gesetze, eigens beschlossen, um unangenehme Opponenten aus dem Weg zu räumen. Extrem verschärfte EInwanderungsgesetze, die Andersgläubige ausdrücklich diskriminieren. Und alles aufgrund einer illegalen Ausserkraftsetzung der Verfassung Victoriens, die für den Potentaten das letzte Hindernis zur Errichtung eines eigenen Königsthrones darstellten.
Die Verfassung Victoriens ist heilig und darf laut ihrem Artikel 19 nur mit einer 4/5-Mehrheit verändert werden. Schon daran meinte sich der Ursurpator nicht mehr halten zu müssen. Ergo sind sämtliche Gesetze und Beschlüsse dieser illegalen Regierung gesetzeswidrig zustande gekommen.
Ich fordere alle aufrechten Landleute von mir auf, zivilen Ungehorsam zu leisten und diese illegal installierte Monarchie zu Fall zu bringen.

Möge Gott uns schützen.
Und auch die Götter unserer Freunde im Ausland.

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[Imperium Ladinorum] Ansprache an die Völker der Welt !

Erstellt von Nostra Damus am 2. Oktober 2012

Der Kaiser des Imperium Ladinorum tritt mit besorgter Miene vor die Mikrofone:

„Ihr Völker der Welt! 
In Caledonia-Moesia ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, dessen Schrecken gerade wir Ladiner nur zur Genüge kennen!
Da trifft es sich gut, dass die Schutzmächte der Konfliktparteien eine friedliche Lösung suchen. Ich habe die Freude, den stellvertretenden Aussenminister Victoriens, Sir Arthur Collin Doyle, in der Reichshauptstadt begrüssen zu dürfen. Hier hoffe ich auf eine friedliche Beilegung dieses Krieges, in den Völker verstrickt sind, die verschiedener nicht sein könnten: Anglisch-christliche, solche ladinischer Abstammung und paganen Glaubens und solche kushitischer Abstammung. In wie weit sich ein Gesamtstaat Caledonia-Moesia noch aufrecht erhalten lässt, wage ich zur Stunde nicht zu prognostizieren.

Und als wäre das noch nicht Grund genug zur Sorge, verfeinden sich offenbar gar die anglischen Staaten untereinander: Das alemannische Imperium hat, zu Versuchszwecken, im Süden Arethaniens eine Saturnbombe gezündet, die man andernorts Atom-Bombe nennt.

Sowohl das Principado Montania als auch das Commonwealth of Victoria haben empfindlich betroffen reagiert. Und wie auch anders möglich? Ein Staat, zu dem man immer freundliche Kontakte, ja familiäre Bande hatte, baut mit einemal und völlig unprovoziert das Schreckensszenario eines Atomkrieges auf.

Nun will ich den Verantwortlichen im Alemannish Empire keine boshaften, gar kriegerischen Absichten unterstellen, aber die Reaktion der Nachbarn, auch die des Imperium Ladinorum ist doch nur zu verständlich.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie das Imperium in Zukunft reagieren kann: Entweder besteht das Alemannish Empire weiterhin darauf, seine Nachbarn durch die pure Existenz dieser weltzerstörerischen Waffen zu beunruhigen – was für das Imperium und seine Verbündeten wohl bedeuten würde, dementsprechend ebenfalls aufzurüsten – oder aber, die beteiligten Parteien, auch die im Caledonia-Moesia-Konflikt beteiligten, kommen zur Besinnung und beginnen Gespräche zur Beilegung der Konflikte ebenso wie zur atomaren Abrüstung.

Das Imperium ist zu solchen Gesprächen jederzeit bereit und bietet als Tagungsort die Hauptstadt unseres Reiches, Ephèbe-Stadt an. Ich möchte allerdings klarstellen, dass wir ein essentielles Interesse an diesen Gesprächen haben, ganz gleich, auf welchen Ort der Verhandlungen die Konfliktparteien sich einigen.

Damisélas und Dómnes, vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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