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Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

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Archiv für die '*Wissenschaft*' Kategorie

[Mallow Group] Desaster bei Raktenstart

Erstellt von Mallow Group am 20. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich jetzt besser informierten Quellen zu vernehmen war, kam es auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group zu einer Explosion beim Start des bemannten Raumschiffs Achilles RTM-22. Das Schiff hat auf über 3g beschleunigt und ging dann in einem spektakulären Feuerball unter. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet. Nähere Informationen über weitere Opfer lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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[Mallow Group] Unfall auf Forschungsschiff

Erstellt von Mallow Group am 15. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich auch gut informierten Quellen zu vernehmen war, kam es gestern im Sudanik auf halber Strecke zwischen Salvagiti und Nerica in Äquatornähe zu einer Explosion auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group. Das Schiff wurde in der Vergangenheit verschiedentlich für den Start von Flukörpern verwendet. Nähere Informationen über Opferzahlen lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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Intermikronationale Hochtechnologiemesse »Piranha 2014« in Aquatropolis

Erstellt von Albert Zweistein am 17. April 2014



Am Wochenende nach Ostern, ab dem 26. und 27. April 2014, findet in Aquatropolis auf der Insel Neubergen eine Technikmesse statt.

Zu sehen gibt es Hochleistungscomputer, Fahrzeuge, Rüstungstechnik, Software, Flugshows uvm.
Als Highlight stellen ET Beamen und NavTac ein gemeinsam entwickeltes Trägersystem mit Revolutionspotential für die bisherige Raumfahrt vor. Weitere Einzelheiten zum Trägersystem sind noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

Eingeladen sind Erfinder und Technikbegeisterte aus aller Welt, vor allem andere Unternehmer, die sich über das Formular eintragen lassen können.
Die Unternehmen erscheinen dann als offizielle Mitveranstalter mit Namen (und Logo) auf dem Banner.

John Beamen (ET Beamen)
Albert Zweistein (NavTac)

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Atomtests in der Liga

Erstellt von Le Monde am 22. August 2012

Das Kommissariat für Wehrangelegenheiten der Liga Freier Republiken hat angekündigt, eine Vergeltungswaffe auf der Insel Thanda testen zu wollen. “Der Test steht in keinem Zusammenhang zu Astor oder anderen außenpolitischen Vorkommnissen Genosse”, so Rajesh Sharma.Am 25. August werde der erste von drei Tests stattfinden, Nummer zwei und drei sollen Anfang und Mitte September folgen.

Politiker, Medien und Menschen auf der ganzen Welt sind entsetzt über den Plan der Liga. Andro, Chinopien, Dreibürgen und das Medianische Imperium bekundeten ihren Protest, Paktverbündeter Severanien distanzierte sich: “Dies steht nicht im Einklang mit den sozialistischen Werten von Frieden und Sicherheit, zu denen sich die Liga Freier Republiken unter anderem als Mitglied des Martinsthaler Paktes bekannt hat”.

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[Urmelland] Das Urmelland kommt

Erstellt von Die Zeitung am 15. Juni 2012

Blubbersblau. Konquistador Gouverneur Rudolf Höhnli hat das längst untergegangen geglaubte Urmelland wiederentdeckt und annektiert. Allerdings gestaltet sich die Erschließung mehr als schwierig. Bisher sind nur 10% der Fläche überhaupt bekannt. Dennoch entschied sich Gouverneur Höhnli dafür, den Staat schon jetzt auszurufen, in der Hoffnung, dass der eine oder andere Siedler, Großwildjäger oder Söldner sich den nun folgenden gefährlichen Expeditionen ins Ungewise anschließt. Erwartet werden Kannibalen, wilde Tiere und unzähmbare Naturgewalten, denen sich die Siedlertrecks stellen müssen. Doch es winken reiche Schätze. Höhnli sprach vom El Urmelorado, einer Stadt aus purem Gold und auch von der Quelle der ewigen Minderjährigkeit. Bislang besteht die gesamte Nation allerdings lediglich aus ein paar Häusern, einem Militärfort und 90% unbekanntes Terrain. Alle Abenteuerlustige erfahren mehr auf dieser Webseite.

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[USSRAT] Wissenschaftsskandal um diplomatische Frühjahresstudie

Erstellt von Die Zeitung am 12. Juni 2012

Hirschiegrad. Um eine Studie über den Diplomatischen Frühling in den Mikronationen entpuppte sich nun einhandfester Wissenschaftsskandal in der USSRAT. So beging der angebliche Autor der Studie, Robin Schmacks, Selbstmord, nachdem er sich dem Druck der Kritik des kapitalistischen Auslandes nicht mehr gewachsen sah. Aus seinem Abschiedsbrief geht hervor, dass der eigentliche Verfasser der Studie der in der USSRAT und überall anders auch umstrittene Direktor des U.N.F.U.G. Instituts Rudolf Höhnli sei. Dieser hätte den Namen des jungen Nachwuchsakademikers verwendet, weil er befürchtete, seine zahlreichen Gegner innerhalb der USSRAT wollten seine Arbeiten sabotieren. Er bedaure den tragischen Verlust sehr und versprach, alle seine mit der Studie in Zusammenhang stehenden Auszeichnungen dem Verstorbenen zu widmen. Die Schuld am Tod Schmacks wies er eindeutig dem kapitalistischen Ausland zu, dass es nicht ertragen konnte, die sozialistischen akademischen Leistungen anzuerkennen. Obwohl Schmacks alle die Studie betreffenden methodischen Vorwürfe entkräften konnte, sei es die mangelnde Erfahrung im Umgang mit kapitalistischem unwissenschaftlichen Großkapitalisten gewesen, der er zum Opfer gefallen sei. Im Übrigen erklärte sich Höhnli in einer Pressekonferenz in vollem Umfang für schuldunfähig, da er derzeit in einer psychatrischen Klinik wohne.

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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Fuchsische Chemieindustrie setzt auf nachwachsende Rohstoffe !

Erstellt von Cebe am 15. Oktober 2011

Dank neuer Erfolge in der Forschung ist es fuchsischen Wissenschaftlern gelungen die chemische Industrie wieder ein Stück weiter von der Erdöl- und Erdgasförderung unabhängig zu machen. Wissenschaftlern gelang es die Produktion von wichtigen Kunststoffen wie PE und anderen                             Ethen-Produkten vom Erdöl zu trennen.

Die fuchsische Chemieindustrie folgt damit dem allgemeinen Trend in Fuchsen. Sogar der fuchsische Staatshof für Umwelt will mit seinem Förderprogramm „Energie 2012“ einen Großteil der fuchsischen Wirtschaft auf erneuerbare Energien umstellen.
Dies führte sogar zu einer Kursänderung der fuchsischen Kohleindustrie, welche sich nun der sinkenden Nachfrage an fossilen Energieträgern anpassen musste.

Zusätzlich wird bereits daran gearbeitet auch die Kraftstoffindustrie
auf Biokraftstoffe umzustellen. Langfristig wird Fuchsen so eine Unabhängigkeit von ausländischen Erdöl- und Erdgasvorkommen behalten.
Bereits jetzt arbeitet 80% der fuchsischen Wirtschaft unabhängig von
ausländischen Rohstoffen, während sich der Freistaat Fuchsen immer mehr als Standort der Hochtechnologie etabliert.

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Klarstellung: Touristen als aquatropolianische Versuchskaninchen?

Erstellt von ACBN am 7. Oktober 2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Seereiches,

sie mögen vielleicht von den unbewiesenen Anschuldigungen des Herren Vodoo gehört haben. Ich habe einen alteingesessenen Experten zum aquatropolitanischen Recht befragt, der auf eine Mitschrift einer Regierungsstellungnahme während der Präsentation der Verfassung am 01.05.2009 verwies. Diese klärt eindeutig, dass Medikamentenstudien von dem Verbot ausgenommen sind. Somit ist es klar, dass im Seereich niemals Pharmazie-Unternehmen an Medikamentenstudien gehindert wurden. Es ist nicht ein Fall bekannt, bei dem im Seereich ungetestete Medikamente auf den Markt gekommen wären. Es ist damit klar, dass die Anschuldigungen die Herr Vodoo erhebt völlig haltlos sind.
Es besteht also kein Grund zur Sorge für Bürger des Seereiches und ausländische Besucher bei der Verwendung von aquatropolitanischen Medikamenten.
Um den fraglichen Punkt noch einmal klar zu stellen: Verboten sind laut Verfassung Experimente AN Menschen, die also ohne Einverständnis des Menschen durchgeführt werden. Experimente MIT Menschen, also mit dem Einverständnis der Testperson, sind ausdrücklich erlaubt.

Ich hoffe damit alle ihre Fragen zu diesem Thema geklärt zu haben.

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Touristen als aquatropolianische Versuchskaninchen?

Erstellt von Der Globuli am 7. Oktober 2011

Aquatropolis. Der aquatropolianische Unternehmer Karlchen Voodoo hat das Seereich wegen unterlassener Hilfeleistung und Beihilfe zum medizinischen Touristenmissbrauch  auf mehrere Millionen Muschelmark Schadensersatz verklagt. Dabei beruft er sich auf einen Verfassungsartikel, welcher Experimente an Menschen verbiete. Menschenversuche an Freiwilligen, so Voodoo, seinen jedoch selbst in Menschenrechtsstaaten Grundlage jeder medizinischen Testreihe, da Tierversuche für eine marktzulassung nicht ausreichen werden. Es sei nicht anzunehmen, dass die Wissenschaftler, welche einst gerade durch die Freizügigkeit und Menschenrechtsvernachlässigung der Wissenschaft ins Seereich eingewandert sind, heute freiwillig für den Binnenmarkt teure Testreihen im Ausland durchführen würden, zumal unklar wäre, welches Auslandsgesetzgebung als akzeptabel gelten soll.

In seiner Klage beruft sich Voodoo darauf, dass der Verbotsartikel für Menschenversuche gegen sich selbst verstöße und damit ein Verfassungsbruch darstelle. Ohne Testreihen an Freiwilligen würden die Konsumenten nämlich automatisch zu unfreiwilligen Probanten, was einem Menschenversuch entspräche, der wiederum ja verboten sei. Voodoo wies weiter darauf hin, dass er eine hohe Dunkelziffer an unwissentlich Geschädigten im In- und Ausland vermute, darunter auch Touristen, ausländische Geschäftsleute und Diplomaten.

Experten raten allen Besuchern des Seereichs, sich auf eventuelle Früh- und Spätfolgen des dortigen Medikamenten-, Nahrungsmittel- und Kosmetikkonsum untersuchen zu lassen und sich ggf. an ihre Regierung zu wenden.

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[Fuchsen] ISO – Neue Organisation will Wissenschaftler zusammenbringen !

Erstellt von Cebe am 3. Mai 2010

„Internationale Wissenschaftsorganisation“ will die internationale Kooperation der Wisenschaft  fördern !

Weltkugel und ISO Schriftzug - das Logo der ISO.

Fuchsen – Ein Wissenschaftler und eine Vision.  Die Idee des fuchsischen Naturwissenschaftlers Christian Bering: Eine Organisation, die den Austausch unter den Wissenschaftlern international fördert und organisiert.

Die Organisation trägt den Namen „International Science Organisation“ zu deutsch: „Internationale Wissenschaftsorganisation“ – kurz ISO. Anders als andere Vereinigungen, die sich mit Bildung und Wissenschaft befassen, will die ISO sich nicht einzig und allein auf Förderprojekte und Forschung stützen, sondern auch den Wissensstand der derzeitigen internationalen Gemeinschaft auf einen Stand bringen und formulieren.  Der vergeleichbare Hochschulverband beschäftgt sich dagegen viel mehr mit den Universiäten, also eher mit der Vermittlung von Wissen.

Die ISO fördert und unterstützt Forschungsprojekte und Lehrinstitute.
Außerdem fördern wir den wissenschaftlichen Austausch, indem wir inter(mikro)nationale Fachkonferenzen veranstalten, eigene Forschung betreiben und Lehrmaterial bereitstellen.

Die Mitgliedschaft bei der ISO ist frei und erfolgt ehrenamtlich. Mitglied werden kann jeder, der Bürger eines von der OIK oder der CartA anderkannten Staates ist und Interesse an Wissenschaft und wissenschaftlichem Austausch hat oder selbst als Wissenschaftler tätig ist.

Geplant sind nichtnur Symphosien zu vielfältigen Bereichen der Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Technikwissenschaften, sondern auch Projekte zur Förderung der internationalen Kooperation und Bildung. Hierzu soll auch Bildungsmaterial erarbeitet werden, auf das jeder zugreifen kann.  Auch Projekte zur Förderung von Forschung und Entwicklung sind nach Aussage der offiziellen Homepage denkbar.

Außerdem soll nach Möglichkeit ein Wissensstand festgelegt werden.

Auch Unternehmer aus wissenschaftlichen Betrieben oder interessierte Politiker  sind gerne gesehen. Die ISO soll, der aktuellen Website zu entnehmen,  ihr Augenmwerk dabei nichtnur auf Naturwissenschaften, sondern auch auf Geisteswissenschaften und Technik richten.

Als Hauptsitz der ISO ist nach Aussagen Berings ihre Gründungsnation der Freistaat Fuchsen auf Terek Nor geplant. Ein weiteres Konferenzzentrum ist in der Schwyz geplant.  Über die genauere Ausarbeitung der ISO und der ISO-Projekte will die Organisation demokratsich entscheiden, wenn sie ihre ersten Mitglieder hat.

Interessenten sollten sich am Besten im Freistaat Fuchsen melden.

Nähere Informationen sind auch auf der Website der ISO zu erhalten:

http://sites.google.com/site/isoscience/home




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[Novidia] Demona Inkubo wird Ministerpräsidentin

Erstellt von Novidia am 26. Januar 2010

Balyoto (NTV) – Das Insel-Parlament Novidias hat Demona Inkubo bei einer Nein-Stimme und einer Enthaltung zur ersten Ministerpräsidentin des femistischen Inselstaates gewählt. Inkubo war einst aus Dezirujo nach Novidia übergesiedelt und gilt als Interdependistin, d.h. starke Befürworterin eines unabhängigen Novidias. Dennoch wurde Inkubo vom Lenkungsausschuss als Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin dem Inselparlament vorgeschlagen. Demona Inkubo möchte die Staatlichkeit Novidias und seine Institutionen ausbauen sowie auf der Basis der Deklaration über den rechtlichen Status Novidias Kontakte zu ausländischen Staaten aufbauen. Eine Insiderquelle charakterisierte gegenüber NTV Demona Inkubo als „jung, schön, introvertiert und fanatisch“. Laut einer Quelle aus dem Lenkungsausschuss wurde Inkubo vorgeschlagen, da sie „einen gesunden, fanatischen Haß auf das verlogene Regime der Hohepriesterin in Dezirujo“ hat. Dies überzog gegenüber Vorbehalten, dass Inkubo möglicherweise den Anspruch Novidias auf Dezirujo nicht genug unterstreiche. Allerdings gibt die Verfassung dem Lenkungssausschuss weitgehende Eingriffsmöglichkeiten gegenüber der Regierung. Weiterlesen »

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WASA stellt neues Trägerraketensystem vor

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 18. Januar 2010

Kap Kadaveral Um zukünftig größere Nutzlasten transportieren zu können, hat die Weltall Service Agentur der Dreifaltigen Allianz (WASA) beschlossen, das Konzept eines neuartigen Trägerraketensystems zu verwirklichen. Die bereits zu 95% fertiggestellte Rakete vom Typ „Phoenix“ kann nun, nach vier Jahren Entwicklungszeit, der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Bei der Konzeption von Phoenix spielte die Idee, Raketenstarts möglichst günstig anzubieten, eine wichtige Rolle. Daher wurde bei der Entwicklung ein strickt modulares Prinzip verfolgt. Die Kernbooster der ersten Stufe lassen sich beim derzeitigen Stand mit zwei weiteren kombinieren. Sowohl eine fünf- als auch eine siebenfache Bündelung währen aber möglich.

In den derzeit geplanten Varianten können Nutzlasten von bis zu 33.000 kg*, wie zum Beispiel Module der geplanten Raumstation, in eine erdnahe Umlaufbahn (LEO) befördert werden.

Weitere Informationen zu Phoenix

Mögliche Varianten von Phoenix

*Abweichungen möglich

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[TURANIEN] Magazin „Der Turanier“ geht an den Start

Erstellt von TURANA am 12. Oktober 2009

TUR-Ab: Die turanische Medienlandschaft ist gestern um ein regelmäßig erscheinendes Magazin reicher geworden.

Link zum Magazin „Der Turanier“ auf forum.turanien.de

Mit „Turanien am Ende? oder Einfach nur eine Auszeit?“ stellte Chefredakteur Henry Ebers in Turan das neue Magazin der Öffentlichkeit vor und legt zugleich die Marschrichtung für die weitere Arbeit des Verlagshauses fest. Ein seriöses, kritisches und unabhängiges Werk will er zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der mikronationalen Öffentlichkeit publizieren. Die zunächst kleine Auflage von föderationsweit 25.000 Exemplaren wird der Unternehmensgründer in den nächsten Ausgaben überdenken müssen, denn bereits Heute Morgen hieß es zumindest bei den Großhändlern im Land: „ausverkauft“.

Die erste Ausgabe widmet sich der inneren Krise des Landes. In zwei Interviews rund um die Volkssternwarte Turanien vGmbH führt Chefredakteur Ebers persönlich, zwei Leumundszeugen für seine Kritik an. In einem Kamingespräch spricht der Geschäftsführer Thomas Gizblo über den steinigen Prozess von seiner Vision bis zur Inbetriebnahme, sowie über die Schwierigkeiten in der Krise und die Folgen für Öffentlichkeitsarbeit, Wissenschaftsbetrieb und die Lehre. Zweiter Gesprächpartner ist der wissenschaftliche Leiter der Volkssternwarte Turanien vGmbH, Prof. Dr. Harald Lesch. Beinahe spielerisch zeichnet Prof. Dr. Lesch ein Bild seiner Tätigkeiten in der Forschungs- und Begegnungsstätte. Seine steile und unorthodoxe wissenschaftliche Laufbahn geben ihm Recht. Zuletzt verrät er etwas über die Entdeckung eines neuen Himmelskörpers.

Die nächsten Ausgaben sollen in einem regelmäßigen Takt folgen.

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[New-Scylla]Ein neues Land wird entdeckt

Erstellt von New-Scylla am 18. September 2009

[Nike, New-Scylla] Eine Truppe internationaler Marinetruppen hat heute einen Inselstaat entdeckt. Lange galt dieser Fleck im Meer als unbewohnt, doch dies stellte sich als falsch heraus.

Dort leben die Menschen seit Jahrhunderten zusammen und sind jetzt schätzungsweise 12 Millionen. Die internationale Truppe ist nun bemüht einen demokratischen Staat aufzubauen, mit der Ernennung von Charlie Sheen als provisorischen Ministerpräsidenten, bis der Landtag am 12.10.09 gewählt wird. Bis dahin werden die staatlichen Strukturen ausarbeitet.

Ministerpräsident Sheen sagte: ,, Es ist ein großer Schritt für unsere Nation und wir hoffen auf internationale Hilfe und Partnerschaft, damit unser Volk die Vorzüge der Demokratie erleben kann.“

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[Gran Novara] Novara feiert seine Denkmäler

Erstellt von Troisi am 14. September 2009

Erstmals seit seiner Einführung in Gran Novara, wurde heute der Tag des offenen Denkmals zelebriert. Der neue Feiertag erfreute sich großer Beliebtheit und ließ die Bürger im ganzen Land in die Sehenswürdigkeiten aus allen Epochen strömen. Weiterlesen »

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Begründung der SESCCR

Erstellt von Taishu am 5. Juli 2009

In Asuka konsolidiert sich derzeit die Society for Economic, Social and Cultural Cooperation in Renzia, kurz SESCCR, welche sich den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Austausch zwischen den Mitgliedsverbänden innerhalb Renzias zum Ziel gesetzt hat. Der provisorische Generalsekretär Kouhei Sató betonte im Zuge eines kürzlich geführten Inverviews dabei den nicht-staatlichen Aspekt der neuen Organisation, deren Nationale Ausschüsse sich aus Mitgliedern der Wirtschaft und des sozialen und kulturellen Lebens der jeweiligen Mitgliedsländer zusammensetzen.

Ausschnitt aus den ATNC | Weekly News

Laut Sató-sama soll die SESCCR langfristig den Austausch zwischen den Ländern von Renzia fördern und eine manigfaltig gelagerte Entwicklung innerhalb Renzias erreichen. Bislang traten neben dem téngésischen Nationalen Ausschuss auch die Ausschüsse aus Shatavahana und Diyarasu bei.

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WASA – Wiederaufbau der Raumfahrtorganisation abgeschlossen

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 3. Juli 2009

Luna Eiland / Bananaworld Nach dem verheerendem Hurrikan, der am 6. Juni 2006, das WASA Center, dem Herz der Weltraum Service Agentur, verwüstete, konnte nach dreijähriger Aufbauarbeit der Forschungs- und Entwicklungsbetrieb wieder vollständig aufgenommen werden. Das Gelände ist wieder zweckgemäß verwendbar und sämtliche Gebäude wurden sturmtauglich saniert.

Wie der WASA Direktor König Potty verlauten ließ, sind durch das Unwetter auch einige wichtige Backup Bänder in Mitleidenschaft gezogen worden. Daher steht man beim Mondprogramm Odyssey wieder bei Null. „Allerdings haben wir die letzten drei Jahre nicht ungenutzt verstreichen lassen, und in Behelfseinrichtungen neue Forschungs- und Entwicklungsprogramme begonnen.“ so der WASA Direktor. Konkreteres konnte man ihm zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht entlocken.

Die Weltall Service Agentur WASA wurde 2003 als Raumfahrtorganisation der Dreifaltigen Allianz gegründet und blickt übere eine Vielzahl bemannter und unbemannter Starts in den Weltraum zurück. Neben der Erforschung von Erde und Weltraum und der Entwicklung neuer Technologien bietet die WASA auch Dienstleistungen im Satellitensektor an.

Weiterführende Informationen unter http://wasa.dreifaltige-allianz.de

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[Priedgallen] Vitrokrainischer Nationalkongress beendet

Erstellt von Dzintra I. am 14. Mai 2009

Olenhorod – In Olenhorod in der Vitrokraine – der slawischen Ostprovinz des Fürstenstums Priedgallen – ging heute der Vitrokrainische Nationalkongress mit der Verabschiedung eines vitrokrainischen Nationalprogramms zuende. Das Abschlußdokument sieht unter dem anderen den Beitritt der Bewegung Vitrokrajinskij Ruch zur Slawischen Liga vor. Die zu bildende Autonomieregierung soll auch mit der Zentralregierung über eine gerechte Verteilung der Gelder aus dem Kohlebergbau verhandeln. Vitrokrainisch soll zweite Amtssprache in der Provinz werden, ein vitrokrainischsprachiges Bildungswesen mit einer Universität wird ebenso angestrebt sowie die Gründung eines eigenen Sportverbandes. Das Motto des Kongresses lautete „Razom nas bahato“ (Zusammen sind wir viele!).

Kontrovers im protestantischen Priedgallen wird auch die sich andeutende Hinwendung der Vitrokrainischen Kirche zur Orthodoxie gesehen. Nach längst veralteten Zahlen leben in der Vitrokraine 420.000 Menschen. Auf dem Kongress hat sich das vitrokrainische Volk zu einer eigenen slawischen Nation erklärt und sogar Nationalsymbole verabschiedet. Der slawophile Wissenschaftler Hennadij Poroschenko führte sogar aus, dass die Vitrokrainer aus einer slawischen Urbevölkerung im Land hervorgegangen sind. Bisher ging man davon aus, dass die Vitrokrainer aus der Vermischung polanischer und androischer Siedler entstanden sind. Die Vitrokrainer streben damit offensichtlich eine Aufwertung ihres Status an. Der Generalsekretär der Slawischen Liga Filip Marovic aus Thorchalien und die Außenministerin von Andro Ljudmila Androva hielten Grußworte. Auch Laima IV., die Fürstin von Priedgale, hielt ein Grußwort.

Bisher hat Priedgallen die Wiedergeburt der Vitrokraine gefördert um einen Gegenpol gegen das vor kurzem annektierte Fürstentum Münzberg zu haben. Doch die weitgehenden Forderungen der Vitrokrainer werden das politische und nationale Gleichgewicht im Land spürbar verändern.

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