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[Kushitischer Bote] Widerspruch

Erstellt von Kushitischer Bote am Mittwoch 31. Oktober 2018

Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News.

Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden.

Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen.

Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra.

Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am Sonntag 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am Sonntag 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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Die MADUK wird verlegt

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 14. Oktober 2018

Amida, den  14.Oktober 2018

Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt.

Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird.

Die MADUK wird von keinem Träger begleitet.

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[Demokratische Union] Linke Koalition löst Kanzlerin Bont ab

Erstellt von Manuri Aktuell am Donnerstag 11. Oktober 2018

Die Ära der KDU ist vorerst vorbei, Helen Bonts Amtszeit als Unionskanzlerin endet. Am heutigen Donnerstag stellte die neue Koalition der sozialdemokratischen SPDU und des Wählerbündnisses Zukunft Links, welches man man ehesten dem demokratischen Sozialismus oder dem Linkspopulismus zuordnen kann, ihren Koalitionsvertrag vor. 

In den nächsten Tagen werden die beiden Fraktionen Unionspräsidentin Lili de Gucht den auserkorenen Kanzler, Bernardo Macaluso (SPDU) vorschlagen. Die stellvertretende Kanzlerin, Zukunft Links-Kandidatin Elisabeth Wein, wird das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen übernehmen. Das restliche Kabinett ist von SPDU-Politikern besetzt: Per Johansson (Auswärtiges und Verteidigung), Judith Lukasfeuerborn (Inneres, Justiz, Verwaltungsreform und Sport) und Sylvain Rousseau-Mason (Umwelt, Länderangelegenheiten und Kartographie). Den Vertrag können Sie hier einsehen.

Zweifellos beginnt eine neue Ära für die Demokratische Union. Doch von welcher Dauer und von welchem Erfolg sie sein wird, das steht noch in den Sternen.

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[Im Auftrag der Caledonian Times] Escalation between the Empire Ladinorum and the Shahtum Kush

Erstellt von Kushitischer Bote am Donnerstag 11. Oktober 2018

Dùn Èideann,11th. of October 2018

Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren.

mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush.

Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht.
Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang.

Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste.
Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben.

Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen.

Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen.
Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u]

Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet.

Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können?
Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu?
Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll.

Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch!
Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund!

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[Schahtum Kush] Einberufung des Ministerrates zu einer Sondersitzung

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 7. Oktober 2018

Amida, den 07.10.2018

Unter dem ladinischen Titel “ Rechtsbruchund das die 
an der schmalsten Stelle etwa 18,64 Meilen (27,59 km) breite Strasse von Malacandra von den nubischen Fischern gesehen werden kann, ist Militär aus dem Imperium Ladinorum erkannt worden.Über Wasser sichtbar, unter Wasser vermutbar, versucht das IL „seine Wahrheit“ und Empörung nun militärisch durchzusetzen.

Da das Imperium Ladinorum  den Vertrag mit dem Schahtum Kush aktiv und sichtbar gebrochen hat – es wohl mal seine musealen Schiffe und Waffen durchpusten will, hat (Minister) Präsident Ahmad Reza Khan seine Waziri zu einer Sondersitzung einbestellt.Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, wird es auch Gespräche mit dem SchahenSchah geben, der sich derzeit erstaunlich still verhält.

Was die Bevölkerung des Schahtum nun in Atem hält ist, wird aus einem tiefen Zerwürfnis der regierenden Häuser beider Länder aufeinander, nun ein Krieg entstehen?Ausgerechnet entzündet, in einer Insel, dessen vulkanischen Entstehen beide Länder einst feierten, sich freuend?

Sind sich die Beteiligten bewusst, das aus der Malacandra Krise etwas erwachsen kann, das garantiert auf die Kernstaaten schwappen wird?Kann das Kaiserhaus der Flavier vor seinem Volk dies rechtfertigen?Ist es das wert nur um dann auf den Trümmern stehend „seine Wahrheit“ zu postulieren, während der Kontinent brennt?

Kush und das Imperium haben noch nie Krieg geführt – soll das nun enden, weil man sich semantisch nicht einig ist?Gewisse Kräfte würden sich natürlich freuen, denn wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.Wir sehen zB. an Stralien, das viele Köche den Brei verderben, heisst, der Staat ist danach Failed.

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[Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!

Erstellt von Acta Diurna am Donnerstag 4. Oktober 2018

Justinianopolis/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018):

Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon über das Imperium Ladinorum ereifert…eine mittlerweile schier unendliche Geschichte.

Da wird am 31.05.2018 beklagt, dass die Grenzen zwischen Kush und Ladinien geschlossen seien – aber mit keiner Silbe erwähnt, dass die Grenzen eben von jenem Staat geschlossen wurden, der sich über diese Schliessung beschwert.

Da wird dem Imperium Ladinorum zum Vorwurf gemacht, es sei dem „Kolonialismus“ verfallen (in völliger Unkenntnis des Umstandes, dass „Colonia“ im ladinischen eine sich selbst verwaltende Kommune ist), ohne darauf hinzuweisen, dass sich die Gründung dieser Kolonien über bislang unbesiedeltes Land erstreckt.
Und ebenso hat man es nicht nötig, einer breiteren Öffentlichkeit zu erklären, warum das Imperium diesen Weg ging, ja gehen musste: Kush hatte nicht nur die Grenzen geschlossen, sondern ebenso die kushitischen Gewässer für ladinische Schiffe und den Luftraum für ladinische Wolkengaleeren und Flugzeuge gesperrt! Ladinien musste also nach Wegen suchen, seine Kontakte nach Norden und Westen zu halten – und dazu bedarf es einer Anzahl an Stützpunkten.

Im selben Artikel erklärt der kushitische Boote, in Kush und Caledonien seien die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie voll, während andererseits (namentlich auf dem Arethania-Summit) der Eindruck erweckt werden soll, Kush und Caledonien wollten eigentlich doch abrüsten. Zwei sich widersprechende Behauptungen!

In einem Artikel vom 29.09.2018 heisst es dann, Ladinien nutze die Tatsache, dass kushitische, wissenschaftliche Drohnen wohl dem Luftraum des IL zu nahe gekommen seien, zur Provokation Kushs. Damit hat Kush ganz offiziell erklärt, sich im Besitz von Drohnen zu befinden. Im selben Beitrag vom 29.09.2018 wird diese Erklärung wieder zurückgenommen, Kush sei nicht im Besitz von Drohnen.
Bemerkenswert auch die Tatsache, dass Kush am31.05.2018 seine Hoheitsgewässer für ladinische Schiffe sperrt um am 29.09.2018 zu erklären, man könne keine Hoheitsgewässer verletzen, da es hierzu noch kein Abkommen gebe. Man sperrt also Hoheitsgewässer, deren Definition nicht gegeben ist…

Auch habe Kush den Malacandra-Vertrag, durch den Ladinien in den Besitz der gesamten Insel gelangte, nicht gebrochen. Eine glattzüngige Lüge!
Ein kushitischer Flugzeugträger war in das ladinische Mittelmeer eingedrungen (laut eigener Aussage in Sichtweite der Insel Pangaea und damit nicht im Gebiet des Malacandra-Vertrages und ganz eindeutig in ladinischen Gewässern!), um von diesem Flugzeugträger aus zwei Drohen über Malacandra und Pangaea fliegen zu lassen. Unangemeldet in fremde Hoheitsgebiete einzudringen, ohne in Not geraten zu sein, ist ein völkerrechtswidriger Akt und mithin ein Bruch des Malacandra-Vertrages, der ausdrücklich vorsah, dass die Insel niemals militarisiert werden sollte.
Da nun Kush den Vertrag gebrochen hat, ja auch noch auf eine Weise, die zeigt, wie wenig Respekt man in Amida vor dem südlichen Nachbarn hat, sieht sich die ladinische Reichsregierung genötigt, die Insel Malacandra, die völlig wehrlos vor der Küste Kushs liegt, nun doch zu militarisieren.

Es zeichnet sich ab, dass Kush (und auch Caledonien setzt sich diesem Verdacht aus) nur zu gerne den südlichen Nachbarn, eben Ladinien, überfallen und vernichten würde – gäbe es da nicht Mächte im Hintergrund, die ein vitales Interesse am Fortbestand Ladiniens haben.

Es bleibt ein Fazit zu ziehen: Der Kranke Mann am Djel produziert nicht nur Fake-News am laufenden Bande, er lügt auch noch schlecht und widerspricht sich selbst. Entweder hält der Kranke Mann am Djel die Weltöffentlichkeit für ausgesprochen dumm, oder aber – und das ist nicht ganz unwahrscheinlich – ihm kommen seine geistigen Kapazitäten mehr und mehr abhanden. Wir leben in interessanten Zeiten.

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[Heijan] Caledonia blamiert sich – Ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am Mittwoch 3. Oktober 2018

Die Spionage-Krise zwischen Heijan und Caledonia scheint sich weiter zuzuspitzen. Premier Toyotomi wandte sich mit einer Protestnote an Caledonia. Die caledonsiche Regierung antworte der Note, wie Premier Toyotomi in einer Presseerklärung öffentlich bekannt machte. Und wie sah die Antwort aus? Pure Ignoranz von Seiten des caledonischen Regierungschefs Ashcroft-Pole! Der Wortlaut der caledonischen Depesche lautete:

„Wir weisen Ihre Protestnote zurück. Denn diese wurde nicht durch Beweise unterfüttert.“

Noch arroganter kann man sich  gegenüber einer ausländischen Regierung kaum verhalten.
Keine Einsicht, keine Spur von Selbstkritik wird bewiesen. Ja, der Vorwurf der Spionage wird nicht einmal zurückgewiesen. Würde Mr. Ashcroft-Pole lügen, wenn er es denn täte? Die Antwort der caledonischen Regierung ist eine diplomatische Peinlichkeit, mit der sich das Commonwealth auf dem internationalen Parkett blamiert hat. Sicher ist, dass Caledonien nicht einmal versucht die Wogen zu glätten, die Commenwealth-Regierung es nicht für nötig hält das verlorene Vertrauen wiederherzustellen. 

Wie genau das Kabinett Toyotomi reagieren wird, wurde in der Pressemitteilung des Premiers nicht erwähnt, lediglich interne Regierungsberatungen zur Causa Caledonia wurden angekündigt.
___________________

Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Shahtum Kush]Trias of Lies?

Erstellt von Kushitischer Bote am Dienstag 2. Oktober 2018

Amida, den 02.10.208

Eine Freude zu lesen und zu hören, wer sich durch Widerholungen bemüht Lügen zu Wahrheiten zu verklären.

Wärend sich das ladinische Imperium diskret zurücklehnt, lässt es seine ausländischen *Föderaten* reden. Es lehnt sich genüsslich zurück, und wartet auf, ja auf was?Es wartet darauf, das ENDLICH sein Opferstatus als bedrohter *neutraler Staat* bestätigt wird? Die regierenden Flavier warten darauf, das der von Ihnen gehasste ShahenShah, das macht was ihnen in den Kram passt.Das die Propaganda der *nördlichen Bedrohung* endlich eintritt.

Larmoyant, charmant sind die Ladiner des höheren Adels, doch sie verkennen, das ihre Hochnäsigkeit, ihre hündische Treue zu den Flaviern, zu einem Desaster führen kann.

Seitens der kushitischen Führung ist man entsetzt über die jetzige Entwicklung, besonders zu Malacandra, die wir „Insel der Götter“ also “
Die,die aus dem Meer kam“ nannten.Diese Insel die aus den Tiefen des Meeres aufstieg, gehörte Ladinien und Kush.Es gab und GIBT einen Vertrag der gültig ist, und besagt das dort kein Militär stationiert wird.

Wird dort ladinisches Militär stationiert, dann ist es ein Vertragsbruch und wird von Kush nicht hingenommen.

Das Shahtum kooperiert nicht geheimdienstlich mit dem Commonwealth.Es plant und plante  auch keine Invasion des Imperium Ladinorum.Das Shahtum wird aber Grenzverletzungen seitens des Imperium Ladinorum, zur Luft, See, Land unverzüglich beantworten.

Das Shahtum Kush will den Frieden auf Salvagiti weiterhin bewahren, doch wenn das Imperium Ladinorum Frieden unerträglich findet, dann soll es seine Malacandra Pläne umsetzen.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am Samstag 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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[AsaiCorp] [Kush][IL]Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am Samstag 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

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[Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 29. September 2018

Amida, den 29.September 2018

Offenbar ist es Sport und neue Freude geworden, seitens der kaiserlichen ladinischen Führung die kushitische Führung aufs Blut zu reizen.Dabei wird vergessen, das so ein *beleidigtes Leberwurst* Verhalten bös enden kann.Offenbar wird das in Kauf genommen.Es werden Grenzen geschlossen, Handel eingestellt, Lufträume gesperrt.Jetzt soll Malacandra, eine Insel zwischen Ladinia und Kush militarisiert werden, weil wissenschaftliche Drohnen offenbar der ladinischen Grenze zu nah kamen?Es gibt überhaupt keine Vereinbarung, wie die Hoheitsgewässer geregelt sind.Ausserdem hat Kush noch keine Drohnen, das wird sich aber nun ändern, dank dem Imperium Ladinorum.

Es wird aus propagandischen Mitteln im Imperium Ladinorum offenbar behauptet:Wenn Militär Wissenschaftler begleitet, dann ist es eine militärische Aktion.Dem ist nicht so.Bei der Antarctica Expedition geht es hauptsächlich  um Schutz und Rettung.

Das Imperium Ladinorum ist auf dem Kriegspfad gegen Kush…auch neu gegen das Commonwealth of Caledonia, weil es dem Shahtum beisteht?Das ladinische Imperium geht einen gefährlichen Weg.Offenbar wünscht es sich einen militärischen Coup seitens Kush, doch da dies nie passierte, wird es auch diesmal nicht geschehen.

Das  Praefectus de Re Militaria, Lucius Cornelius Sulla anordnete: …..insbesondere auch für die Kronkolonie Malacandra. Da Kush den die Insel betreffenden Vertrag ohne Not gebrochen hat, gilt dieser Vertrag hinfort nicht mehr. Malacandra wird militarisiert, die Grenzen zu Kush geschlossen.

Es sagt uns: Das Il kann Verträge nicht halten!Es wird daher – weil das IL nach einem Krieg schreit, interessant werden.

 

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am Freitag 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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[Bergen] Staatspräsident Eulenstein ruft „Kriegsrecht“ aus – Verfassungskrise

Erstellt von MedienBergen am Montag 17. September 2018

Aldenroth (Albernia). Über aktuelle Entwicklungen der bergischen Verfassungskrise berichten wir zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit unserem Büro in der albernischen Hauptstadt. Nach unseren Informationen ist der Versuch der Machtergreifung durch Staatspräsident Eulenstein an der fehlenden Kooperation der Bergenwehr und weiterer staatlicher Stellen gescheitert.

  • Staatspräsident Ferdinand Eulenstein (BF) hat am Morgen „Kriegsrecht“ ausgerufen und verschiedene Maßnahmen angeordnet:
    – Parteien sollen mit Ausnahme seiner rechtsnationalen Bergischen Front verboten sein
    – Die Staatsregierung soll durch ein Kriegskabinett unter Vorsitz des Staatspräsidenten ersetzt werden
    – Unter Missachtung der dafür notwendigen Verfahren wurde eine Wehrpflicht eingeführt
    – Geheimdienste sollen politische Gegner „verhaften“ und „Internierungslager errichten“
  • Mit diesen Anordnungen stellt er sich offen gegen die Verfassung und wird wohl den Straftatbestand des Hochverrats verwirklicht haben.
  • Zulässigerweise wurde wohl die Generalmobilmachung der Bergenwehr angeordnet und ein militärisches Eingreifen in der derzeit unter ziviler Kontrolle durch Seperatisten stehenden Region Noranda befohlen. Zur Stunde ist unklar, ob diesen Befehlen Folge geleistet wird.
  • Aus gut informierten Kreisen konnten wir erfahren, dass bis zum Mittag ein Antrag auf Amtsanklage durch die noch immer amtierende Staatsregierung unter Staatskanzler Königskamp beim BGH gestellt wurde, der Eulenstein von seiner Amtsführung suspendieren würde.
  • Für den frühen Nachmittag hat Senatspräsident Wilhelm Stroh eine Sondersitzung des Bergischen Senats anberaumt, die zur Stunde läuft. Versuche staatlicher Stellen, diese Sitzung zu behindern, sind nicht bekannt, stattdessen überträgt der Senat derzeit einen Livestream von seiner Sitzung, in der die Aufhebung der Immunität und eine (weitere) Amtsanklage beschlossen werden sollen.

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Naulakha bekommt einen neuen Maharadscha

Erstellt von Nachrichtenwelt am Sonntag 2. September 2018

Wie Herzog Alois IV. am heutigen Vormittag bekannt gab, wird der 67 Jährige Sayajirao Rathor neuer Maharadscha des Herzogtums Naulakha. Zuvor hatte Bhagvat-Sawai Singh aus der großen Singh Dynastie, welche jahre lang den Mahardscha stellte den Titel inne. Allerdings sei er seit April nicht mehr auffindbar gewesen und  habe sich Zitat: „Zurückgezogen“,  so der Herzog. Die Rathors waren bereits 1513 -1645 an der Macht und vereinigten die Insel bzw stelltenbereits  von 1780 – 1800 den Maharadscha. Sayajirao wird als bedachter Mann angesehen, der auf sein Volk hört bevor er urteilt oder handelt, daher erfreut er sich bei den Naulakhanern auch großer Beliebtheit. Am heutigen Tage zog er in den Palast des Maharadschas in Naulakha-Stadt ein und wird dann morgen von Herzog Alois offiziel ins Amt ernannt.

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Verland ist Weltmeister!

Erstellt von nuus24 am Donnerstag 2. August 2018

Die Sensation ist perfekt: Der Freistaat Verland konnte sich bei seiner ersten Teilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft überhaupt den Pokal holen und löst damit den dreimaligen Titelträger Eldejya ab.

Dabei war das Team von Trainer Henk de Bruyn nach zwei Niederlagen gegen Eldejya (0:2) und Tír na nÓg (2:4) in der Gruppe D schon so gut wie ausgeschieden. Doch eine bärenstarke Leistung im letzten Gruppenspiel gegen Fuchsen (3:0) sicherte dank des besseren Torverhältnisses das Weiterkommen als Zweitplatzierter.

Im Viertelfinale setzte sich Verland mit 4:2 überaschend gegen Astor durch. Im Halbfinale folgte ein 3:1 des Außenseiters gegen die Demokratische Union. Das Endspiel im Kōshitsu-Stadium (Shinkoku, Konföderierte Staaten von Jadaria) konnte Verland dann mit 4:1 gegen Turanien für sich entscheiden.

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[Bergen] Die verschlafende Revolution

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 10. Juli 2018

Während in Noranda die Unabhängigkeit ausgerufen wurde und aus der Region bereits erste Berichte über die Umsetzung durch die Administration bekannt werden, schweigen sowohl Staatspräsident als auch Staatsregierung.
Mitten hinein in die laufende vorgezogene Senatswahl – von der sowohl die Sozialliberalen (SLP) als die geschäftsführende Regierung führende Kraft, als auch die Nationalisten aus dem Umkreis des neuen Staatspräsidenten Eulenstein (BF) wegen Formfehlern ausgeschlossen wurden – rief Pandore Émond die Grand Nation aus und erklärte damit die einseitige Abspaltung der Region Noranda von der Republik – mehr als 110 Jahre nach der Einheit.
Émond ist eine Vertraute des bisherigen norandrischen Regionalpräsidenten, der sich noch immer mit unklarem Zustand in medizinischer Behandlung befindet. Er sei, so die Behauptung der Revolutionäre, Opfer eines Anschlags jener Kräfte geworden, die im Anschluss „Säuberungen“ in Noranda und den anderen Regionen Bergens durchgeführt hätten – mit Billigung oder gar im Auftrag staatlicher Stellen.

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Verland setzt auf Kontinuität

Erstellt von nuus24 am Sonntag 8. Juli 2018

Der Vrystaat Verland bleibt fest in freiheitlicher Hand: Die nationalliberale Vryheidsparty stellt nach den am heutigen Sonntag beendeten Wahlen auch weiterhin den Staatspräsidenten und behält die Mehrheit im Volksraad.

„Die Verländer wollen derzeit offenbar keine Experimente, sondern Kontinuität“, kommentiert „nuus24“-Chefredakteur Peter Pienaar den dritten Wahlsieg hintereinander des amtierenden Staatspräsidenten Pieter Jan Vorster.

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[Bergen] Staatspräsidentschaftswahl: Rechtsnationaler Eulenstein bezwingt Landerberg

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 17. Juni 2018

Bergen (Stadt). Es ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Republik und wohl das entgültige Ende einer Ära: Mit beinahe zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen hat der rechtsnationale Kandidat Dr. Ferdinand Eulenstein das Rennen um das Staatspräsidentenamt gegen den Amtsinhaber und gefühlten „ewigen Staatspräsidenten“ Prof. Lukas Landerberg für sich entschieden und wird dessen Nachfolge zum Juni 2018 antreten.

Dieses unerwartete Ergebnis gab die Staatswahlkommission am Mittag bekannt und bestätigte damit Medienberichte. Das Ergebnis steht zunächst noch unter Vorbehalt, weil eine sehr hohe Zahl ungültiger Stimmen festgestellt wurde, gilt aber unter Beobachtern als solide: „Wir müssen feststellen, dass die Menschen müde waren, den Amtsinhaber zu bestätigen, der aus Sicht vieler nach einer so langen Amtszeit trotz kurzer Unterbrechungen und einiger Verdienste quasi die Personifikation des Etablierten, ja des Stillstandes geworden ist.
Da verlor dann selbst sein weit rechts stehender Gegenkandidat den Schrecken, was den Trend der letzten Wahlen fortsetzt, in denen die Bergische Front zunehmend an Stärke gewonnen hat. Andererseits – und das können wir in den Prognosen ablesen, weil die Wahlkommission sich damit noch sehr bedeckt hält – waren die Kandidaten wohl gerade im loisonophonen Noranda das Äquivalent von Pest und Cholera, denn beide stehen gegen die Autonomiebestrebungen der Region Noranda. Man ist also zur Wahl gegangen, denn mit 87 Prozent ist die Beteiligung wie üblich sehr hoch, hat seine Stimmabgabe aber ungültig gemacht oder sich gegen den gemäßigten Landerberg entschieden. Das werden die Norandis sicherlich bereuen, denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger können wir von Ferdinand Eulenstein kaum einen Dialog oder Kompromiss erwarten.“, analysiert der Politikwissenschaftler Dr. Nikolaus Heidel von der KLBU Omsk das Wahlergebnis.

Der zukünftige Staatspräsident Eulenstein ist der breiten bergischen Öffentlichkeit aus seiner Zeit als Kommunalpolitiker in Lormünde (Lorertal) bekannt geworden, wo er mit anhaltender Ignoranz geltendes Recht brach, die Sicherheitsbehörden zu einer Art Sittenpolizei umzubauen versuchte und dutzende Versuche unternahm, seine Gegner zu unterdrücken. Er schadete der Stadt damit im Ansehen, wegen großer Schadensersatzprozesse aber auch finanziell ganz erheblich. Einem Ausschluss aus der bürgerlich-konservativen Union der Bergener Konservativen (UBK) kam er durch den Übertritt zur damaligen Kleinstpartei Bergische Front zuvor, die unter ihm einen großen Aufschwung erlebte und bei der letzten Wahl sogar die UBK aus dem Senat verdrängte.

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