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[Pottyland] Große MSAMC-Geburtstagsfeier in Pottyland

Erstellt von KPD-News am Montag 3. Februar 2020

[Potopia] (KPDN) Am kommenden Sonntag, den 09.02.2020, feiert das Königreich Pottyland sein 18jähriges Bestehen.

Hauptprogrammpunkt der Feier, zu der Gäste aus allen Ländern herzlichst eingeladen sind, ist ein „Best of MSAMC“. Im Rahmen eines Galaabends werden frühere Beiträge des „Micronation Sound and Music Contest“ wieder in Erinnerung gerufen. Dem folgen Liveauftritte der Künstler mit den meisten Punkten in der Geschichte des Contests – zunächst Lord Reis, anschließend Rick Bread and the Bakers.

Der Contest wurde zwischen 2004 und 2007 ein- bis zweimal im Jahr durchgeführt. Der siegreiche Titel kam hierbei stets aus dem Königreich Pottyland, was der Nation den inoffiziellen Titel „musikalischste Nation der Welt“ einbrachte.

Der Ort der Feier wurde ebenfalls geändert – statt im Schloss Pottystein findet das Event im Potopia Building statt.

Einladung zur Geburtstagsfeier

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[Severanien] Massiver Stromausfall in Severanien

Erstellt von vesti am Sonntag 2. Februar 2020

Ein großflächiger Stromausfall erschüttert Severanien. Die Regierung geht von einem Sabotageakt aus.

Severanien (Abbildung ähnlich)

In der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist es zu einem massiven Stromausfall gekommen. Große Teile es Landes seien nach einer schweren Störung ohne Elektrizität, teilte der Energieversorger Vesteranska Elektroprivreda mit.

In Severanien wurden U-Bahnen und Züge gestoppt, Ampeln sind ausgefallen und die Wasserversorgung funktioniert nicht richtig. Das Telekommunikationsnetz sei zu 94 Prozent zusammengebrochen.

Der severanische Innenminister, Edin Handanović, hat am Sonntag gegenüber der Presse erklärt, das severanische Stromnetz sei sabotiert worden.

„Informationen aus zuverlässigen Quellen bestätigen, dass der severanische Energiesektor einen Angriff aus dem Ausland erlitt,“ sagte er. Handanović beschrieb diesen als „komplexe Aktion aus der Entfernung,“ die darauf hindeutet, dass „alle Betriebsalgorithmen und Schwachstellen der Ausrüstung dieser Systeme dem Organisator der Aggression gut bekannt waren.“

Glücklicherweise habe die Regierung Sicherheitsprotokolle beschlossen, die eine schnellstmögliche Wiederherstellung der Stromversorgung erlaubten. Auch die Versorgung mit Trinkwasser und medizinischen Leistungen werde sichergestellt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Sabotage gegen die Energieversorgung in alle Richtungen.

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[Monikberg] Verheerender Brand in Nicolaasburg – Hilfsersuchen

Erstellt von News of the World am Montag 27. Januar 2020

Nicolaasburg. Der verheerende Brand in der monikbergischen Hauptstadt Nicolaasburg, der bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat, ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Indizien deuten nun darauf hin, dass die immer wieder aufflammenden Brandherde durch Brandbeschleuniger am Leben gehalten werden.

Monikbergs Rijkskanselier Werner Tübcke ersuchte jetzt das Ausland um Hilfe. Nachdem die Brandweer von Nicolaasburg und das Militär des Grootmonikbergse Rijk rund drei Wochen vergeblich versuchten, das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen, sieht die königliche Regierung offenbar keine andere Möglichkeit mehr.

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[Medianisches Imperium] Gefahr in der Novarischen Bucht

Erstellt von Troisi am Mittwoch 8. Januar 2020

Gundeley. Völlig überraschend hat das imperiale Militär in dne heutigen Abendstunden den Luftraum über Novara gesperrt. Der Grund ist, dass es seit gestern heftige Störungen durch Aschepartikel in der novarischen Bucht gibt, nachdem der seit 1876 ruhende Vulkan Monte Fuoco anscheinend ausgebrochen ist. Seit etwa sieben Monaten zeigten seismische Aktivitäten in der Region bereits, dass es rumort. Diese Anzeichen gab es jedoch in der Vergangenheit häufiger ohne einen ernsthaften Ausbruch einer der novarischen Vukane.

Zuletzt hatte 2013 der Monte Silenzo leichte Aktivitäten gezeigt, die aber ohne Konsequenzen eines Ausbruchs wieder abebbten.

Diesmal scheint es ernster zu sein, denn seit gestern läuft die Evakuierung der Insel Aragoni, auf der sich der Monte Fuoco befindet. Die Touristenorte Falcona und Costa Laura wurden bereits geräumt, der Hauptort der Insel wird im Laufe des Donnerstags evakuiert. Dies wurde veranlasst, als der Vulkan gegen Mittag erstmals Lavafontänen über 100 Meter hoch produzierte. Die Erruptionswolke hat bereits eine Höhe von 4000 Meter und sorgt für starke Beeinträchtigungen im Luftraum. Experten rechnen mit einer weiteren Steigerung der Aktivitäten und mit einer Wolke in bis zu 7000 Metern Höhe die bei einem derzeitigen Wind aus Süd-Ost langsam in Richtung des zentralen Kontinents zieht. Es steht zu befürchten, dass die Aktivitäten des Monte Fuoco auch den Luftverkehr in weiteren Staaten stören könnte.

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[Westnerica] Sandsturm über westnericanischer Hauptstadt erwartet

Erstellt von Nerican News Channel am Montag 28. Oktober 2019

Kumandae. Ein offizielle Warnung der Regierung von West Nerica wurde für morgen, den 28. Oktober ausgesprochen. Gegen Mittag erreicht ein Sandsturm der höchsten Kategorie die Hauptstadt Kumandae. Es ist mit erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Lebens zu rechnen. Flugverspätungen und -ausfälle werden ebenso erwartet wie eine extrem eingeschränkte Sicht auf den Straßen Kumandaes.

Die Regierung rief die Bürger auf zu Hause zu bleiben, sich mit Lebensmittel einzudecken und genug Wasser vorzuhalten. Es wird erwartet, dass während des Sturms auch die Rettungsdienste nur stark eingeschränkt zur Verfügung stehen. Das Department of Defense bestätigte derweil auch das Entsenden von Soldaten nach Kumandae um die Ordnung auch während des Wetterphänomens aufrecht zuhalten. Eine entsprechende Warnung wurde von den Behörden auch über die Internationale Organisation für Flugverkehr verbreitet.

Die gezeigten Bilder stammen von heute Mittag und zeigen den aufziehenden Sandsturm 250 Kilometer westlich von Kumandae.

Sandstürme sind ein regelmäßiges Phänomen im Westen der Republik. Sie werden in der Regel durch starke Westwinde ausgelöst, die Staub und Sand aus der kargen Wüstenregion Ayos-Eboko an die Küste trägt. Üblicherweise treten solche Extremwetterlage im westnericanischen Frühling auf.

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[Naulakha] Später Monsun trifft Insel Naulakh

Erstellt von Nachrichtenwelt am Montag 23. September 2019

Der spät eintrefffende Monsun hat in diesen Tagen die ganze Insel Naulakh erschüttert, besonders im Inland kam es zu heftigsten Regenfällen mit weitreichenden Konsequenzen. Südlich von Nadiad kam es zu Erdrutschen mit über 40 Tote, insgesamt forderten die Regenfälle des vergangenen Wochenendes rund 80 Tote und hunderte von Verletzen, einige Ortschaften sind aufgrund des Schlamms und dem liegengebliebenen Gehölz inzwischen nurnoch über die Luft erreichbar. Der Nationale Notstand wurde ausgerufen und ein Großteil der Soldaten in Bereitschaft versetzt. Während sich die Südküste schon langsam vom Unwetter erholt, hält der Sturm im Landesinneren weiter an. Derzeit zieht der Monsun weiter in den Norden und wird im Laufe der Woche Süd Amalien und Solapur abgeschwächt in Richtung Hanshu passieren , dort wurden bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Trotzdem die Hauptstadt Mühlbucht, wie auch Hermannshafen nicht direkt getroffen wurden bereitet man sich auch hier auf die steigenden Wassermassen von Kristiana und Mahawell vor, einige der Häuser und Stadtviertel in Flussnähe wurden dort bereits geräumt und auch der Herzog hat angekündigt sich für die nächsten Tagen in seine Sommerresidenz zurückzuziehen.

Wassermassen bei Kerala

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[Verland] Machtwechsel in Verland

Erstellt von nuus24 am Samstag 7. September 2019

Verland hat ein neues Staatsoberhaupt: Bei der heute beendeten Wahl wurde Arnoldus Kuiper-Post ohne Gegenstimme zum Staatspräsidenten gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Amtsinhabers Pieter Jan Vorster an, der nicht erneut angetreten war.

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Verland feiert Tag des Grundgesetzes

Erstellt von nuus24 am Dienstag 13. August 2019

Das Grundgesetz des Freistaates Verland wird 140 Jahre alt. Am 13. August 1879 wurde die Verfassung des Staates erlassen.

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Relaunch des IOF Systems

Erstellt von Igor Ezmiraldov am Montag 24. Juni 2019

Potopia [kpdn] Die Internationale Organisation für Flugverkehr hat mit der Veröffentlichungen des IOF Systems 2.0 einen wichtigen Schritt unternommen, um den mikronationalen Flugverkehr anzukurbeln.

Zum 10. Jahrestag der Gründung der IOF verkündet Interims Direktor König Potty (Pottyland) die lange überfällige Überarbeitung des Systems, welches zuletzt 2011 ein Update erfahren hat.

Einige der auffälligsten Verbesserungen ist das moderne Design, welches sich auch auf mobilen Endgeräten benutzten lässt.
Aber auch technisch hat die IOF nun deutlich mehr zu bieten: Airlines können nun endlich ihre Flugzeugflotten verwalten. Aber auch die Erstellung und Bearbeitung von Flugplänen verläuft nun wesentlich komfortabler, da viele Eingaben vom System automatisiert wurden.

Interessierte Airlines, Flughafenbetreiber und Flugzeughersteller können sich ab sofort wieder im IOF Controlcenter registrieren.

Noch ist jedoch unklar, wie es mit der IOF als Organisation weiter geht. Daher hat König Potty im Intermikronationalen Conference Center (ICC) eine entsprechende Diskussion angeregt.

Zur Ankündigung
Zur Diskussion
Zur IOF

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Heijan gewinnt Krieg gegen Xinhai

Erstellt von Heijankyotimes am Samstag 4. Mai 2019

Heijan-kyō/Akyoto
Premierminister Toyotomi und Shōgun Katō verkündeten heute in zwei Ansprachen die Eroberung der xinhainesischen Hauptstadt Huangzhou durch heijanische Truppen und die Kapitulation der xinhainesischen Streitkräfte in Goryeo.
Der über einjährige Krieg wurde somit durch einen Sieg der heijanischen Truppen beendet. Der Shōgun erklärte, das er in der kommenden Woche die besetzte Hauptstadt Xinhais besuchen werde. Der Premier proklamierte, in Abstimmung mit dem Bakafu, das die militärische Besatzung nur kurzlebig sei und die Verwaltung Xinhais schnellst möglich in die Hände einer „neuorganisierten Regierung der Republik Xinhai“ übergeben werden soll. Der Premier betonte, dass nicht das xinhainesische Volk der Feind Heijans sei, sondern der Kommunismus, den er zusammen mit dem Sozialismus als „Gift und Feinde der Menschheit“ bezeichnete.
Die Regierung verkündete weiterhin eine Feierwoche.

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[Tir na nÒg] Wahlen zum 24. Parlamentarischen Rat

Erstellt von Owen McCoy am Mittwoch 10. April 2019

Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 24. Parlamentarischen Rat

Tir na nÒg hat gewählt. Nach Bekanntgabe des nun offiziellen Endergebnisses verliert die Linke Alternative ihre Mehrheit im Rat. Linke Alternative und SGRP gewinnen Stimmen und verlieren doch Mandate im Rat. Mandate gewinnen konnte allein die LÖS, die von der Arbeit der Justizministerin Cécile Jónsdottir profitierte. Und auch die Wahlbeteiligung „profitierte“ vom Wirken Céciles, so stieg dank ihrer Bereinigung der Wählerinnenlisten die Wahlbeteiligung um satte 19 % auf nunmehr 40%.
Erfreulicher ist der Anstieg der absoluten Stimmenzahl von 16 auf 22 bzw. der Wählerinnen von 8 auf 11.

Die Ergebnisse der 24. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 22 Stimmen (+6) von 11 Wählerinnen und Wählern (+3).
Die Wahlsiegerin ist die allseits beliebte Parlamentspräsidentin Cara Collins (LA) mit 5 Stimmen.
Knapp dahinter Adohan Molina (SGRP) mit 4 Stimmen.
Jeweils 3 Stimmen entfielen auf Nicolas Monnier (LA), Owen McCoy (LA) sowie Liam Collyn Máirtín (SGRP). Beide Frauen der LÖS, Cécile Jonsdottir und Caoimhe Jarlath, erhielten 2 Stimmen.

Die Frauenquote steigt erfreulicherweise um 13 % auf 43 %.

Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 6 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 23. Rat vertreten waren, neu dazu kommt Caoimhe. Im Parlament gibt es
trotz des komplexen Wahlsystems dieses Mal keine Überhangmandate.
Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 7 Stimmen (+2) 31% (unverändert) 10 Mandate (-1)

LA 11 Stimmen (+2) 50% (-6%) 15 Mandate (-3)

LÖS 4 Stimmen (+2) 18% (+6%) 6 Mandate (+2)

MdPR des 23. Parlamentarischen Rates:

Adohan Molina (SGRP) 5 (-1)
Liam Collyn Máirtín (SGRP) 4 (/)
Großrat Sidd (1)
Owen McCoy (LA) 4 (-2)
Nicolas Monnier (LA) 4 (-2)
Cara Collins (LA) 7 (+1)
Cécile Jónsdottir (LÖS) 3 (-1)
Caoimhe Jarlath (LÖS) 3 (neu)

Alle Statistiken hierzu bald unter: freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/


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[Heijan] Kush und Caledonien wollen Blut an den Händen haben – ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am Sonntag 30. Dezember 2018

ein Kommentar der Heijan-kyō-Times

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
man würde am liebsten Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Die Kollegen des Kushitischen Boten scheinen ja von der ganz schnellen Sorte zu sein, genau wie ihr greiser Machthaber Idris. Ja, Heijan hat eine Flotte zum Schutz des ILs entsendet. Dies geschah aber vor über 2 (!!) Monaten und schon fast so lange befinden sich unsere Kriegsschiffe dort. Anscheinend ist das Nachrichtennetz der Kushiten und Caledonier so veraltet, dass sie es jetzt erst mitbekommen haben. Oder der Slogan des Kushitischen Boten lautet: „Nachrichten von vorgestern-jetzt schon heute.“ Oder man wusste es aber die furchtbar lange Leitung der kushtischen und caledonischen Machthaber ließen sie jetzt erst Fassungslosigkeit und Entsetzen verspüren.

Aber die mangelhafte journalistische Qualität mal bei Seite. Vor nicht all zu langer Zeit schrien die Caledonien Times und der Kushitische Bote wirr den Vorwurf „Fake News“ herum, gegen alles was den Regime in Dùn Èideann und Amida nicht passte. Nun sollten wir wohl mal eine solche „Fake-News“ widerlegen. Der Kushitische Bote behauptet in seiner letzten Veröffentlichung: „Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.“,
Nun die GROSS (ja, liebe Kollegen, man kann einen Namen auch richtig nennen) – asurischen Wohlstandssphäre steht allen Anrainern der Perlensee offen. Niemand erleidet durch eine Nicht-Teilnahme Nachteile, lediglich bringt die Teilnahme Vorteile. Das nun das Shahtum Kush und das Commonwealth of Caledonia sich gegen eine Mitgliedschaft entschieden haben, ist das Problem der dortigen Regierungen.
Und die haben sich auch kräftig Mühe gegeben es sich mit Mitgliedsstaaten des Großen-Asurik-Vertrages zu verscherten; nehmen wir da mal die ehrlose Spionageaktion Caledoniens gegen Heijan und die noch würdelosere Reaktion darauf, als unsere Regierung dagegen einen höflichen Protest einreichte. Diese Blamage der caldeonischen Außenpolitik wollen wir nicht vergessen. Und die „beleidigte-Falafel-Politik“ der Kushitischen Diktatur gegenüber dem IL sowie der Einsatz der MADUK-Station als Waffe, auch wenn dies später geschichtsfälscherisch verleugnet wurde, taten dann ihr übriges. Man möchte fast meinen, dass wir uns in einer (schlechten) Komödie befinden.

Jedoch war’s es das mit dem er­hei­ternden Teil des Artikel der Kollegen vom Kushitischen Boten und kommen wir zu dem Teil, der die Taten der Regierungen Kuhs und Caledoniens sehr düster werden und warum ich diese Überschrift für meinen Kommentar gewählt habe. Die Berichterstattung von Seiten des Kushitischen Boten zeigt mal wieder die Wehleidigkeit der Wölfe im Schafspelz. „Die tuen uns weh, nur weil wir sie mit Steinen beworfen haben“, hört man sie schon plärren. Wären sie mit der rechten Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf das Kaiserreich Heijan, das Imperium Ladinorum, die Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten und die Asai-Corporation aus Aquatropolis (ja, liebe Kollegen, man kann den Namen auch ausschreiben und nicht nur von „Aqua“ reden) zeigen, halten sie mit der linken Hand schon das Messer hinter dem Rücken parat. Da wäre zum einen die Schließung für alle See- und Luftfahrzeuge der Hoheitsgebiete Kushs und Caledoniens. Das Bakufu hat lediglich den Seeraum für Schiffe geschlossen, von Luftfahrzeugen war nie die Rede. Auch ordnete der Shōgun die Gewährleistung des allgemeinen Notrettungsdienstes an. Kush und Caledonien taten dies zumindest geht dies nicht aus dem Bericht vom 28.Dezember 2018 hervor. Solch ein Vorgehen wäre klar völkerrechtswidrig, etwas was nur so nebenbei von beiden Seiten Heijan vorgeworfen wird. Man möchte den verstockten Politikern in Dùn Èideann und Amida am liebsten zurufen: „wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“.
Aber nun wird es wirklich gruselig: Man möchte zivile Flugzeuge zur „Landung zwingen“ wie dieses wahnwitzige Vorhaben gelingen soll und was mit Maschinen, die sich nicht zur Landung zwingen lassen passiert, wird offengelassen. Und militärische Schiffe und Flugzeuge sollen nach einem Warnschuss versenkt oder abgeschossen werden. Auch solch ein Vorgehen wurde nie vom Bakufu befohlen. Wie es aussieht haben die brutalen Machthaber des Commonwealth und des Shahtum keine Probleme damit Blut an ihren Händen kleben zu haben .
Das ist beachtlich, da sie immer Frieden brüllen aber wohl anscheinend den Krieg im Sinn haben.
Die besonnene Haltung des Kabinetts Toyotomi und des Bakufu als auch die Gelassenheit der imperialen Regierung Ladiniens sind wohl die Faktoren, die den Frieden auf Salvagiti gegen die Kriegslüsternheit und den Blutdurst Kuhs und Caledoniens waren.

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Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Ladinien] Heijanische Flotte trifft in Ladinien ein

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 29. Dezember 2018

Amida/Dun Eideann, den 29.12.2018

Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit, haben die Regierungen des Shahtum Kush und des Commonwealth of Caledonia von der Ankunft einer heijanischen Flottehttp://imperium.ladinorum.mikronation.de/Forum/index.php?page=Thread&postID=24475#post24475 erfahren.

Das Kaiserreich Haijan macht sich einen Streit über Gebühr zu eigen, es zeigt weder Maß noch Mitte.In einem Befehl zur Sperrung der Hoheitsgewässer  fabuliert das Kaiserreich Heijan von Sperrung der Seewege für alle Schiffe unter kushitischer Flagge, egal ob militärisch oder zivil – was eindeutig völkerrechtlich rechtswidrig ist.

Auch wird mit dem Marschbefehl und 26! Schiffen, sicher nicht die unbewohnte ladinische Insel Malacandra „verteidigt“ sondern eine klare feindliche „Botschaft“ an das Shahtum Kush, das Commonwealth of Caledonia übermittelt – suptil ist dies nicht, aber es wurde verstanden.

Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.Das ladinische Imperium sitzt in seiner sogenannten Neutralität wie eine Schwarze Witwe, und lässt andere sich „verteidigen“.Das spart Geld und Resourcen – Chapeau.Da der Konflikt das Commonwealth of Caledonia nicht direkt betrifft – obschon man es immer in den Kush Topf wirft, sieht man dort schon das der kleine Asurik Zank in den Sudanik „schwappen“ kann.Denn die Flavier, die den Senat sedieren und kontrollieren wollen – wenn schon denn schon – alle Nachbarn mit Widerworten „disziplinieren“.

Ein Imperium welches Hilfe aus Heijan, privaten Firmen aus Aqua und der
Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten in einem Inselstreit braucht – was macht das dann erst wenn jemand am Grenzbaum sägt?

Die Regierung des Shahtums Kush wird sich sicher vom Vertragsbrecher Ladinien nicht in einen Krieg treiben lassen. Das Oberkommando der Staaten Kush und Caledonia beraten über das weitere Vorgehen.

Aus Regierungskreisen beider Staaten ist zu erfahren, das die Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt wurden.

Dazu gehört: Sämtliche nicht- zivile Schiffe,Landfahrzeuge, Luftfahrzeuge die in das Hoheitsgebiet Kushs oder des Commonwealth eindringen, werden verwarnt und bei Missachtung aufgebracht, zur Landung gezwungen.Militärische Schiffe, Flugzeuge werden nach Verwarnung abgeschossen.

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[Heijan/Ladininien] Erstes Zusatzprotokoll zum Großen Asurik-Vertrag verabschiedet

Erstellt von Heijankyotimes am Sonntag 23. Dezember 2018

Die Staaten der groß-asurischen Wohlstandssphäre haben die Arbeit aufgenommen und ein erstes Zusatzprotokoll zum Rumpfvertrag ratifiziert. Die Zusatzprotokolle definieren die eigentlichen Kooperationen zwischen den Vertragsstaaten.
Das Protokoll befasst sich mit der Freiheit des Asurik, heijanisch Shinjuumi, Perlensee, genannt. Im Protokoll werden Hoheitsgewässer von 12 Seemeilen (22 km) sowie Ausschließliche Wirtschaftszonen von 200 Seemeilen (370,4 km) von den unterzeichnenden Staaten anerkannt. Ebenfalls einige man sich auf die „Notwendigkeit eines freien Handels- und Personenverkehrs auf dem Asurik als Grundbedingung allgemeinen Wohlstandes.“ Die militärische Nutzung des Asurik soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ebenfalls erklärten die unterzeichnenden Staaten unter anderem ihre Absicht gemeinschaftlich gegen Kriminalität auf dem Asurik vorzugehen.
Gemäß den Vertragsbedingungen musste das Protokoll von mindestens zwei Vertragsstaaten ratifiziert werden. Nachdem alle Zustimmungsprozesse positiv verliefen unterzeichneten das Imperium Ladinorum und das Kaiserreich Heijan am 12. Dezember 2018 das Protokoll, welches nun für beide Staaten bindend ist. Ob sich der dritte Vertragsstaat die Freie Irkanische Republik ebenfalls dem Protokoll anschließt ist unbekannt.
Fakt jedoch ist, dass ein großer Schritt zum Ausbau der groß-asurischen Wohlstandszone gelungen ist.

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[Dreibürgen] Zweite Reichskanzlerin der Geschichte gewählt

Erstellt von Nachrichtenwelt am Sonntag 18. November 2018

In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches.  Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird.

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[Kushitischer Bote] Widerspruch

Erstellt von Kushitischer Bote am Mittwoch 31. Oktober 2018

Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News.

Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden.

Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen.

Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra.

Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am Sonntag 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am Sonntag 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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[Kush] Die MADUK wird verlegt

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 14. Oktober 2018

Amida, den  14.Oktober 2018

Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt.

Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird.

Die MADUK wird von keinem Träger begleitet.

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[Demokratische Union] Linke Koalition löst Kanzlerin Bont ab

Erstellt von Manuri Aktuell am Donnerstag 11. Oktober 2018

Die Ära der KDU ist vorerst vorbei, Helen Bonts Amtszeit als Unionskanzlerin endet. Am heutigen Donnerstag stellte die neue Koalition der sozialdemokratischen SPDU und des Wählerbündnisses Zukunft Links, welches man man ehesten dem demokratischen Sozialismus oder dem Linkspopulismus zuordnen kann, ihren Koalitionsvertrag vor. 

In den nächsten Tagen werden die beiden Fraktionen Unionspräsidentin Lili de Gucht den auserkorenen Kanzler, Bernardo Macaluso (SPDU) vorschlagen. Die stellvertretende Kanzlerin, Zukunft Links-Kandidatin Elisabeth Wein, wird das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen übernehmen. Das restliche Kabinett ist von SPDU-Politikern besetzt: Per Johansson (Auswärtiges und Verteidigung), Judith Lukasfeuerborn (Inneres, Justiz, Verwaltungsreform und Sport) und Sylvain Rousseau-Mason (Umwelt, Länderangelegenheiten und Kartographie). Den Vertrag können Sie hier einsehen.

Zweifellos beginnt eine neue Ära für die Demokratische Union. Doch von welcher Dauer und von welchem Erfolg sie sein wird, das steht noch in den Sternen.

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