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Archiv für die 'Futuna' Kategorie

[Futuna] Futuna weitet Konflikt mit Astor aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 27. März 2016

Futuna hat die Sperrung der Straße von Nerica für astorische Kriegsschiffe beschlossen. Als Grund gab das Schahtum die angebliche Tollerierung Astors für die Söldnerorganisation Schwarzer Hahn an. Somit erreicht der Konflikt in Astor nun auch Nerica. Eine Reaktion aus Astor blieb bisher aus.

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Futuna ist sozialistisch

Erstellt von Le Monde am 17. Dezember 2012

Laut Pressemitteilung des futunischen Kaiserhofs ist es im Schahtum offenbar zu einer friedlichen Revolution gekommen.

“Auf Grund der jüngsten Ereignisse erkläre ich hiermit die Gründung des Sozialistischen Schahtums Futuna, das sich nun der Weltrevolution anschließen wird”, ließ Schah Yaashur al-banabi gestern Nachmittag in Timor verlauten. Nach den Prinzipien der sozialistischen Freiheit werde sich das Sozialistische Schahtum von den imperialistischen Staaten trennen und den progressiven Kräften zur Befreiung der Weltarbeiterschaft anschließen. Der Schah ordnete Zwangskollektivierung, Zusammenschluss der Legislative und die Abschaffung der Wesirate für Inneres und Äußeres an. Im Krieg zwischen Dreibürgen und Zedarien wolle man Neutralität waren, die staatlichen Symbole dem neuen System anpassen.

Reaktionen aus dem Ausland blieben bisher aus.

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[SDR] Internationale Polkrise: Zeichen für außenpolitische Inkompetenz

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 30. November 2012

Martinsthal – In zwei seperaten Pressemitteilungen hat der Außenminister der Schwyzerischen Demokratischen Republik, Walter Albrecht im Namen des Außenministeriums der Schwyzerischen Demokratischen Republik seine Meinung zur internationalen Polkrise kundgetan. »Der Pol ist keine Ware, sondern ein Geschenk der Natur. Kein Staat hat das Recht, ihn zu beanspruchen«, heißt es in der Pressemitteilung vom Mittwochabend. Somit lehnt die SDR sowohl die Auffassung Dreibürgens, als auch die Andros ab und ruft alle Parteien zu Besonnenheit auf. Als Reaktion auf die Bekanntmachung des Außenministeriums des Schahtums Futuna veröffentlichte das SDR-Außenministerium am Donnerstagabend eine weitere Pressemitteilung und zeigte sich empört über Futunas Weg, außenpolitische Ziele zu erreichen: »Es ist inakzeptabel, dass das Schahtum Futuna mit dem Einsatz von biologischen Kampfstoffen droht, um Erfolge der Agrarwirtschaft Andros zu verhindern. Damit wäre die Existenzgrundlage vieler Menschen aus Andro zerstört, treffen würde es wieder den kleinen Mann und die kommenden Generationen.« Walter Albrecht sendete ein klares Zeichen an Dreibürgen und Futuna: »Auch entsetzt sind wir über die fehlende Reaktion der Weltgemeinschaft, denn wenn der Einsatz von biologischen Kampfstoffen wirklich so leicht ist und toleriert wird, dann ist auch die SDR dazu bereit, ihr Staatsgebiet mit biologischen Kampfstoffen und vergleichbaren Methoden zu verteidigen.« Außenminister Albrecht ist in diesen Tagen zu Besuch in der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik. Es wird erwartet, dass auch der SDR-Staatsratsvorsitzende und Generalsekretär der SEP, Erich Bonecker, auf der Tagung des Zentralkomitees der SEP morgen Stellung zur Krise nehmen wird.

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[Andro] Tag des Sieges über den Imperialismus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 8. Oktober 2012

Koskow- Die Bürgerinnen und Bürger der Föderalen Republik Andro begehen heute, am 8.10.2012 den zweiten Jahrestag des Sieges über den Imperialismus. Im Oktober 2010 griffen überraschend und ungerechtfertigt Aurora, Irkanien und Futuna die Föderale Republik Andro an. Die Stadt Wiltuwija wurde durch futunische Bombardements schwer in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Atomwaffeneinsatz Irkaniens in der Atmosphäre, kam es in Folge eines EMP Impulses zu einem Stromausfall, der 40.000 Menschen das Leben kostete. Den androischen Streitkräften gelang es, die Aggressoren aus ihrem Land hinauszuwerfen und die Opfer zu rächen. Weiterlesen »

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[SDR] Martinsthal weist Vorwürfe zurück

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Martinsthal – Das Staatsfernsehen der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), das bekanntermaßen nah zur Sozialistischen Einheitspartei (SEP) steht,  hat bekanntgegeben, dass die Regierung der SDR alle Vorwürfe, die aus dem Kaiserreich Dreibürgen kommen,  zurückweist. In der Nachrichtensendung Aktuelles Fernrohr am Morgen kommentierte man den Artikel „SDR beschießt Nordpol“ der dreibürgischen Zeitung „Die Krone“ als „lügnerische Hetze gegen die Friedenspolitik der SDR“.  Weiterhin wurde angegeben, dass die Regierung der SDR der Staatengemeinschaft empfiehlt, die Wahrscheinlichkeit zu überprüfen, dass Dreibürgen hinter dem Polbeschuss steht. Viele Beweise würden dafür sprechen. In diesen Stunden tagt das Politbüro der SEP, danach wird sich die Staatsregierung beraten. Für den heutigen Abend ist eine Pressemitteilung angekündigt.

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[Artkis/Albernia] Mysteriöse Raketentrümmerteile lösen internationale Recherche aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Nordpol/Aldenroth – Der Fund von Raketentrümmerteilen am Nordpol beschäftigt die internationale Staatengemeinschaft, allem voran die Internationale Hohe Polkommission mit Sitz in Albernia. Mehrere Staaten meldeten unabhängig voneinander die Sichtung sowie den Absturz eines Flugobjektes über dem geographischen Nordpol. Wenige Zeit später gelang es einem andorischen Forschungsteam, welches mit einer Polstation vor Ort war, die Bergung der Trümmer. Diese werden zur Stunde in Andro ausgewertet. Weiterlesen »

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Andro] Futunische Agenten in Andro verhaftet

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 15. Dezember 2011

[Andro] Eine anonyme, androsische Quelle berichtete dem Haxagonesischen Wochenblatt im Laufe des Donnerstagabends von einem Zugriff der androsischen Sicherheitsbehörden. Gemäß den dieser Zeitung übermittelten Informationen soll es sich bei den Festgenommen Personen um ausländische Agenten handeln. Nähere Informationen über die Anzahl der Verdächtigen und deren Auftraggeber konnte man bislang zwar nicht in Erfahrung bringen, jedoch soll es sich bei 5 der vorläufig Festgenommenen um Personen mit futunischem Hintergrund handeln. Eine offizielle Bestätigung liegt bislang nicht vor, jedoch soll, so der Informant, am Freitag eine Pressekonferenz Seitens der androsische Polizei abgehalten werden. (Quelle)

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[Andro/Futuna] Ausgleich erziehlt

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 9. Juni 2011

Koskow/Timor- Nach über einem dreiviertel Jahr des Konflikts und der gegenseitigen diplomatischen Konfrontation ist es den beiden Parteien um Futuna und Andro gelungen, ihren Streit beizulegen und über den bisherigen Friedensvertrag hinaus Vereinbarungen für eine gegenseitige auf Respekt und Akzeptanz ausgerichtete Politik zu begründen. Beide Seiten waren zu Zugeständnissen bereit, ohne das die jeweils andere Seite darum bitten oder diese vorschlagen musste. Weiterlesen »

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[Andro] Folter- und Todeslager für Kriegsgefangene!

Erstellt von NWR am 27. September 2010

In den kalten Weiten Almachistan hat die Androsische Regierung ein Folter- und Todeslager für gefangene Alliierte Soldaten eingerichtet. Das Lager befindet sich in einer lebensfeindlichen Region Laut Informationen aus Militärkreisen soll dieses Lager die Vernichtung feindlicher Soldaten durch Zwangsarbeit sicherstellen. Das Gulag Gregospol, ein ehemaliges Gefangenenlager für Schwerverbrecher, Mörder und Landesverräter, wurde zum Gefangenenlager umgebaut. Einige der vorigen Insassen blieben im Lager, um als Funktionshäftlinge Druck auf die gefangene aufzubauen. In Androsischen Militärkreisen wird das Lager insgeheim als Folter- und Todeslager 1 bezeichnet. Der Alltag der Gefangenen besteht aus schwerer körperlicher Arbeit, bei der Offiziere mit besonders gefährlichen und schweren Arbeiten bedacht werden. Die Sanitäter werden mit Absicht von den restlichen Insassen getrennt um deren medizinische Versorgung zu unterbinden.
Die Wachmannschaften unterstehen einer Sondereinheit des Gardebataillons des Heers. Diese Sondereinheit beinhaltet auch Folterspezialisten, die schon in den Bürgerkriegswirren der ausgehenden Zarenzeit aktiv waren. In einigen Zellen wurden bereits vor geraumer Zeit Folterkammern eingerichtet.
Für den Fall einer Inspektion durch ein neutrales Rote Kreuz sollen diese Anlagen getarnt werden und als reguläres Gefangenenlager dargestellt werden. Hinter den Kulissen wird die Foltermaschinerie allerdings weiter arbeiten.
Dieses Gefangenenlager soll nur der Prototyp für viele weitere Lager sein. Überall in den östlichen Provinzen Andros werden Gefangenenlager dieser Art errichtet. Das Androsische Militär plant mit Millionen Gefangenen in diesem Krieg.

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[Andro/Futuna/Aurora] Seechlacht, Bombemangriff und Krieg

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. September 2010

Koskow/Welt – Seit Samstag steht die Welt wieder vor einem schrecklichen Krieg. Ein Zusammenstoß der Flotten im Oceanischen Meer zwischen Andro, Futuna und Aurora führte zu einem sich nun ausbreitenden Konflikt. Die Androische Flotte wollte sich im Azurik mit der Flotte Chinopiens zu einem Manöver gegen Piraten vereinigen.
Futunische und aurorische Einheiten versuchten die androische I. Flotte den Zugang zum Oceanischen Meer zu verwehren, was die androischen Einheiten als illegal abtaten, da die Weltmeere international seien.
Darauf eröffneten futunische Einheiten das Feuer. In Folge der Schlacht verzeichneten alle Parteien Verluste, besonders Andro, welches sich am Ende im Schutz der chinopischen Flotte zurück ziehen musste.
Derzeit hat Andro ein Uboot, zwei Fregatten und zwei kleinere Schiffe verloren sowie 463 Soldaten und muss 230 Verletzte beklagen. 412 androische Soldaten gingen in Gefangenschaft.
Futuna und Aurora verloren insgesamt 10 Flugzeuge, zwei Uboote, ein Trossschiff, einen Kreuzer
zehn Flugzeuge und zwei U-Boote
Stralien meldet unterdessen 412 gerettete Soldaten, Futuna beziffert seine Verluste bei 139 Soldaten. Noch am selben Tag erklärte Futuna der Föderalen Republik Andro den Krieg, eine entsprechende Note aus Andro wird erwartet.
Nach dem Seegefecht griffen futunische und aurorische Bomber androische Einrichtungen, Häfen und sogar Getreidefelder, zum Teil mit biologischen Waffen an. Andro meldete, das die meisten Angriffe abgewehrt werden konnten und die abgeschossenen Piloten, bisher 15, interniert wurden.

Der Einsatz der chemischen Waffen gegen die androische Flotte führte zur Suspendierung des Arsham Tamir Barum in Futuna.
Trotz dieser Ereignisse, die auch derzeit im RdN heiß diskutiert werden, Aurora bot einen Runden Tisch an.

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[Darusien] Invasion Futunas

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 6. Dezember 2009

Santiago de Darusia- Gestern starteten Verbände der futunischen Armee eine Invasion in Darusien. Begründet wird diese Intervention damit, dass eine Gegenrevolution verhindert und die futunischen Handelsinteressen, die über darusische Schiffe und somit über das Eiserne Meer laufen geschützt werden sollen. Weiterlesen »

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IOF: Neue Satzung wird unterschrieben

Erstellt von Frode Bleichsen am 2. Juni 2009

Irkania Bereits gestern haben die ersten Fluggesellschaften die neue Satzung der Internationalen Organisation für Flugverkehr unterzeichnet. Futuna Airways machte den Anfang gefolgt von Melanesian Airlines. Heute unterzeichneten auch TEIWAZ, Air Nijnzeenland und STRALUD. Damit ist der Umzug der IOF auf die CartA endgültig eingeläutet worden. Melanesian Airlines ist die erste neue Airline, die die Satzung unterzeichnete.

Der Umzug auf die CartA wurde durch verschiedene Mitglieder forciert um auch auf der CartA weiter die gute Kooperation fortsetzen zu können. Nach dem überwinden erster Schwierigkeiten, die die neue Technik machte begann das Direktorium die Umsetzung des Umzuges. Peter Griffin, Kevin D. Regland und Frode von Fipsenstein hatten seit Gründung an der Spitze der Organisation gestanden. Frode von Fipsenstein wird nun sicher aus dem Direktorium ausscheiden. Die Neuwahlen findennach der Unterzeichnung der Satzung, die bis zum 8.6. andauert statt.

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[Aquatropolis/Andro/Futuna] Frieden in greifbarer Nähe

Erstellt von ACBN am 11. Februar 2009

Nachdem die Bemühungen Aquatropolis‘ mit Andro Frieden zu schließen das letzte Mal scheitereten, scheint ein eben solcher in greifbare Nähe gerückt zu sein.
Dank der Vermittlung Eraniens konnte offenbar die Regierung Andros von der Aufrichtigkeit aquatropolisischer Bemühungen ihren Platz in der Weltgemeinschaft zu finden, überzeugt werden.
Ein Friedensvertrag wurde ausgehandelt, der nur noch auf die Ratifizierung durch Andro wartet.
Sollte dieser tatsächlich zu Stande kommen, wäre dies ein erster und wichtiger Schritt zur Normalisierung unserer internationalen Verhältnisse.

Andro ist jedoch nicht der einzige Staat der friedliche Beziehungen zum Seereich begrüßen würde.
Auch Futuna streckt die Hand zur Versöhung aus.
Lady Liadrin, Wesirin des Äußeren aus dem Schahtum Futuna, hält sich zur Zeit im Seereich auf um ein Zeichen des Friedens zu setzen.
Ob und unter welchen Bedingungen ein Friedensvertrag zu stande kommt ist zur Stunde noch unklar.
Das Seereich Aquatropolis würde einen solchen jedoch begrüßen.

Den gesamten ACBN-Newsflash können sie sich hier ansehen.

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[WM 2008] Achtelfinalisten stehen fest

Erstellt von FZ am 3. Oktober 2008

Klapmsühltal – Seit gestern stehen alle 16 Teams fest, die ins Achtelfinale einziehen.
Daraus ergeben sich für morgen und übermorgen folgende Partien:

Bergen – Pottyland
Dionysos – Aquatropolis
Bananaworld – Aquila
Alpinia – Albernia
Fuchsen – Grasonce
Astor – Steinhammer
Moncao – Gelbes Reich
Futuna – Kasatschok

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[Attekarien/Futuna] Einmarsch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 25. Juli 2008

Heute begann Futuna überrschend mit dem Einmarsch nach Attekarien. Bereits jetzt sind große Teile nahe der Grenze von den futunischen Truppen besetzt.
Das Oberkommandro Futunas rechnet mit einem Erreichen der attekarischen Hauptstadt Danzig für morgen abend.

Quelle

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Vorrunde im Balakonien Cup beendet

Erstellt von MCI am 26. März 2008

Balakonien-Gloria

Die Vorrunde im Balakonien Cup 2008 ist nun heute abend beendet worden.

Ab Freitag gehen die Halbfinale los, es haben sich qualifiziert :

Aquatropolis,Futuna,Fuchsen und Pektonien.

Nicht mehr im Tunier dabei sind:

Steinhammer,Tolanica und der Gastgeber Balakonien.

Somit ist der Gastgeber und Finalteilnehmer des letzjährigen Finales diesmal schon in der Vorrunde ausgeschieden.

Die Paarungen des Halfinales sind :

Futuna – Pektonien

Aquatropolis – Fuchsen

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[Futuna] Futuna plant neue nicht-lethale Waffe

Erstellt von The Arcorian am 3. Januar 2008

[Futuna – 02.01.2008] Wissenschaftler der Akademie von Persuna gaben heute auf einer Pressekonferenz bekannt, dass das Schahtum verbesserte, ölfressende Bakterien für ein neuartiges Waffensystem teste. Die verbesserten Bakterien sollen im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung die natürlichen Ölreserven des Gegners dezimieren oder aber gänzlich vernichten, so ein Sprecher. Die Bakterien sollen das Öl angeblich in eine nährstoffarme Brühe umwandeln, welche die Vermehrung der Bakterien gewährleistet, bis die Reserven erschöpft sind. Notwendig zur Einleitung dieses Umwandlungsprozess sei jedoch ein direkter Kontakt mit der Lagerstätte, der durch eine Sprengwaffe bewirkt werden soll. Über den Anlass zur Entwicklung dieses Systems machte man keine Angaben. Im Konfliktfall sollen die Bakterien mittels Impulssprengkörper ins Ziel gebracht werden. Da die Organismen zu klein seien, als das sie durch die durch Schallwellen hervorgerufene Explosion schaden nehmen könnten, sei dieses Trägermittel nahezu ideal. Die Zerstörungskraft der Waffe ist jeweils abhängig von der Größe der Lagerstädte des Ziels, jedoch sinke die Erfolgsgarantie, je kleiner die Lagerstätte sei. Die Frage, ob die Bakterien über die Luft übertragen werden könnten wurde nicht beantwortet, auch sei die Schädlichkeit für den Menschen noch nicht getestet worden. Ein Waffensystem, das den Gegner an einer seiner empfindlichsten Stellen trifft und das eigene Land kaum beeinträchtigt, ist wohl unter Strategen als eine Traumwaffe zu bezeichnen. Da Futuna selbst kaum Öl für seine Existenz benötigt, dürfte es von den Auswirkungen bei einem möglichen Einsatz so gut wie nicht betroffen sein. Leiden wird im Krisenfall jedoch nicht nur der Gegner, sonder die gesamten Staaten der Welt, ist doch eine eklatante Reaktion des Ölpreises zu erwarten, sollte Futuna diese Waffe jemals zum Einsatz bringen.

Quelle: The Arcorian

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Enstpannungssignale aus Futuna

Erstellt von The Arcorian am 29. November 2007

[Futuna 29.11.2007] Wie der Schah von Futuna Yaashur al-banabi heute bekannt gab, kehren die futunischen Truppen auf heimischem Boden „zum Dienst in Friedenszeiten“ zurück. Begründet wird dies durch die merkliche Entspannung der Situation im Bezug auf das Seereich Aquatropolis. Ausgenommen sind die in Chinopien stationierten Truppenverbände. Man behalte aber eine Einsatzbereitschaft um binnen 48 Stunden abrufbar zu sein, verkündetet Yaashur al-banabi. Die auf See und im Gelben Reich befindlichen Truppen würden allerdings ihre Alarmbereitschaft aufheben, teilte man der Öffentlichkeit mit. Eine Aufhebung dieses Status lässt die Truppe immer noch innerhalb von 6 Stunden kampfbereit sein. Dies wird allgemein hin als Zeichen einer allgemeinen Beruhigung der Lage angesehen. Am 18. November war die Situation zwischen Aquatropolis, Futuna und dem Gelben Reich Eskaliert, als man seitens Chinopiens über eine inoffizielle Kriegserklärung des Seereichs Aquatropolis gegen das Kaiserreich sprach. Futuna erklärte sofort den Bündnisfall und verlegte Truppen auf das Staatsgebiet seines Verbündeten.

Quelle: The Arcorian

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Es ist Krieg, aber keiner geht hin…?!

Erstellt von The Arcorian am 19. November 2007

[Gelbes Reich – 19.11.2007] In einer Stellungnahme des Reichskanzlers Nan Wang Ghandil Wao Van’hila die er heute dem Arcorian gab, erklärte das Staatsoberhaupt des Gelben Reichs, dass man keinerlei expliziten Anhaltspunkt für den Grund der mutmaßlichen Aggressionspläne des Seereichs Aquatropolis habe. Dieses hatte seinerseits auf Anfrage des Arcorian durch die Nr. 3, Hank Scorpio mitteilen lassen, dass man über eine Offizielle Kriegserklärung nichts wüsste. Scorpio wolle sich zu den, dem Arcorian vorliegenden Informationen, nicht äußern; Dementieren tat man die Kriegserklärung allerdings auch nicht. Allgemein herrscht eine gewisse Problematik bei der Einschätzung der momentanen Lage. Der Reichskanzler des Gelben Reichs erklärte, das man für den Fall eines ausbrechenden Krieges Zusagen für eine Unterstützung von einer Vielzahl befreundeter und weniger Befreundeter Staaten vorliegen habe. So sicherten Stralien, Nordanien und Futuna ihren Beistand zu und selbst Xinhai, dessen Verhältnis zum Gelben Reich als eher gespannt beschrieben werden kann, sicherte Unterstützung im Falle einer Aggression seitens Aquatropolis zu. Nan Wang Ghandil Wao Van’hila spekulierte über die möglichen Gründe für die Kriegserklärung: „Einerseits wäre da die Provokationsarbeit des Gelben Reiches zu Zeiten des Welteroberungskrieges gegen die Katzenverherrlichung in Aquatropolis im Zusammenhang mit dem Verzehr selbiger Tiere in der Küche auf kulturelle Hintergründe basierend. Des Weiteren gingen viele Pöbeleien von Seiten Aquatropolis aus um das „seltsame Verhalten“ unserer Kultur unterminierend zu deklassieren und sprichwörtlich „auf den Arm zu nehmen.“ Ob diese Spekulationen wirklich Basis für eine der artiges Vorgehen Aquatropolises sind, ist zwar fragwürdig, jedoch wäre es nicht das erste Mal, dass es Beobachtern schwer fällt, die Aktionen und Reaktionen des Seereiches nach zu vollziehen. Ob man sich auf rein defensive Maßnahmen beschränken würde, vermochte der Reichskanzler zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu sagen, er schließe offensive Aktionen im Falle einer Aggression jedoch keinesfalls aus. Auch strebe man gegebenenfalls eine Unterstützung durch die UVNO an, sehe aber auf Grund der Sachlage keinen Sinn eine Verhandlungslösung herbeizuführen. Das man in Aquatropolis neuerdings militärische Pläne im Bezug auf das Gelbe Reich hegt, ist umso verwunderlicher, wenn man sich die bisherigen diplomatischen Beziehungen der beiden Nationen näher ansieht. Dazu gab der Reichskanzler folgende Stellungnahme ab: „Chinopien hat sich für einen gemeinsamen geographischen Aufbau im Dreikönigsland engagiert und stets konstanten Abstand zu Drohungen gehalten, wenngleich eine gewisse Anspannung seit dem Welteroberungskrieg und der damaligen Teilnahme Futunas nicht ausgeschlossen werden kann. Jedoch verliefen Gespräche mit Aquatropolis immer positiv und ohne große Unstimmigkeiten. Umso mehr mag es verwunderlich sein, wieso diese Kriegserklärung uns trifft.“ Aus Futuna war bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Meinung zu vernehmen, jedoch dürfte man dort auch nicht mehr Informationen liefern können, als im Gelben Reich. Man stelle sich vor: Es ist Krieg und niemand geht hin! Der vermeintliche Aggressor gibt sich unwissend und die vermeintlich Attackierten versuchen sich so gut wie möglich auf das unbekannte vorzubereichen. Da heißt es warten und hoffen. Hoffen darauf, dass es sich um eine Fehlmeldung handelt. Aber sollte sich der chinopische Geheimdienst wirklich getäuscht haben?

Quelle: The Arcorian

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