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Archiv für die '*International*' Kategorie

Internationale Politik- und Gesellschafts-News

[Naulakha] Später Monsun trifft Insel Naulakh

Erstellt von Nachrichtenwelt am 23. September 2019

Der spät eintrefffende Monsun hat in diesen Tagen die ganze Insel Naulakh erschüttert, besonders im Inland kam es zu heftigsten Regenfällen mit weitreichenden Konsequenzen. Südlich von Nadiad kam es zu Erdrutschen mit über 40 Tote, insgesamt forderten die Regenfälle des vergangenen Wochenendes rund 80 Tote und hunderte von Verletzen, einige Ortschaften sind aufgrund des Schlamms und dem liegengebliebenen Gehölz inzwischen nurnoch über die Luft erreichbar. Der Nationale Notstand wurde ausgerufen und ein Großteil der Soldaten in Bereitschaft versetzt. Während sich die Südküste schon langsam vom Unwetter erholt, hält der Sturm im Landesinneren weiter an. Derzeit zieht der Monsun weiter in den Norden und wird im Laufe der Woche Süd Amalien und Solapur abgeschwächt in Richtung Hanshu passieren , dort wurden bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Trotzdem die Hauptstadt Mühlbucht, wie auch Hermannshafen nicht direkt getroffen wurden bereitet man sich auch hier auf die steigenden Wassermassen von Kristiana und Mahawell vor, einige der Häuser und Stadtviertel in Flussnähe wurden dort bereits geräumt und auch der Herzog hat angekündigt sich für die nächsten Tagen in seine Sommerresidenz zurückzuziehen.

Wassermassen bei Kerala

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Relaunch des IOF Systems

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 24. Juni 2019

Potopia [kpdn] Die Internationale Organisation für Flugverkehr hat mit der Veröffentlichungen des IOF Systems 2.0 einen wichtigen Schritt unternommen, um den mikronationalen Flugverkehr anzukurbeln.

Zum 10. Jahrestag der Gründung der IOF verkündet Interims Direktor König Potty (Pottyland) die lange überfällige Überarbeitung des Systems, welches zuletzt 2011 ein Update erfahren hat.

Einige der auffälligsten Verbesserungen ist das moderne Design, welches sich auch auf mobilen Endgeräten benutzten lässt.
Aber auch technisch hat die IOF nun deutlich mehr zu bieten: Airlines können nun endlich ihre Flugzeugflotten verwalten. Aber auch die Erstellung und Bearbeitung von Flugplänen verläuft nun wesentlich komfortabler, da viele Eingaben vom System automatisiert wurden.

Interessierte Airlines, Flughafenbetreiber und Flugzeughersteller können sich ab sofort wieder im IOF Controlcenter registrieren.

Noch ist jedoch unklar, wie es mit der IOF als Organisation weiter geht. Daher hat König Potty im Intermikronationalen Conference Center (ICC) eine entsprechende Diskussion angeregt.

Zur Ankündigung
Zur Diskussion
Zur IOF

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Heijan gewinnt Krieg gegen Xinhai

Erstellt von Heijankyotimes am 4. Mai 2019

Heijan-kyō/Akyoto
Premierminister Toyotomi und Shōgun Katō verkündeten heute in zwei Ansprachen die Eroberung der xinhainesischen Hauptstadt Huangzhou durch heijanische Truppen und die Kapitulation der xinhainesischen Streitkräfte in Goryeo.
Der über einjährige Krieg wurde somit durch einen Sieg der heijanischen Truppen beendet. Der Shōgun erklärte, das er in der kommenden Woche die besetzte Hauptstadt Xinhais besuchen werde. Der Premier proklamierte, in Abstimmung mit dem Bakafu, das die militärische Besatzung nur kurzlebig sei und die Verwaltung Xinhais schnellst möglich in die Hände einer „neuorganisierten Regierung der Republik Xinhai“ übergeben werden soll. Der Premier betonte, dass nicht das xinhainesische Volk der Feind Heijans sei, sondern der Kommunismus, den er zusammen mit dem Sozialismus als „Gift und Feinde der Menschheit“ bezeichnete.
Die Regierung verkündete weiterhin eine Feierwoche.

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[Heijan] Kush und Caledonien wollen Blut an den Händen haben – ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 30. Dezember 2018

ein Kommentar der Heijan-kyō-Times

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
man würde am liebsten Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Die Kollegen des Kushitischen Boten scheinen ja von der ganz schnellen Sorte zu sein, genau wie ihr greiser Machthaber Idris. Ja, Heijan hat eine Flotte zum Schutz des ILs entsendet. Dies geschah aber vor über 2 (!!) Monaten und schon fast so lange befinden sich unsere Kriegsschiffe dort. Anscheinend ist das Nachrichtennetz der Kushiten und Caledonier so veraltet, dass sie es jetzt erst mitbekommen haben. Oder der Slogan des Kushitischen Boten lautet: „Nachrichten von vorgestern-jetzt schon heute.“ Oder man wusste es aber die furchtbar lange Leitung der kushtischen und caledonischen Machthaber ließen sie jetzt erst Fassungslosigkeit und Entsetzen verspüren.

Aber die mangelhafte journalistische Qualität mal bei Seite. Vor nicht all zu langer Zeit schrien die Caledonien Times und der Kushitische Bote wirr den Vorwurf „Fake News“ herum, gegen alles was den Regime in Dùn Èideann und Amida nicht passte. Nun sollten wir wohl mal eine solche „Fake-News“ widerlegen. Der Kushitische Bote behauptet in seiner letzten Veröffentlichung: „Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.“,
Nun die GROSS (ja, liebe Kollegen, man kann einen Namen auch richtig nennen) – asurischen Wohlstandssphäre steht allen Anrainern der Perlensee offen. Niemand erleidet durch eine Nicht-Teilnahme Nachteile, lediglich bringt die Teilnahme Vorteile. Das nun das Shahtum Kush und das Commonwealth of Caledonia sich gegen eine Mitgliedschaft entschieden haben, ist das Problem der dortigen Regierungen.
Und die haben sich auch kräftig Mühe gegeben es sich mit Mitgliedsstaaten des Großen-Asurik-Vertrages zu verscherten; nehmen wir da mal die ehrlose Spionageaktion Caledoniens gegen Heijan und die noch würdelosere Reaktion darauf, als unsere Regierung dagegen einen höflichen Protest einreichte. Diese Blamage der caldeonischen Außenpolitik wollen wir nicht vergessen. Und die „beleidigte-Falafel-Politik“ der Kushitischen Diktatur gegenüber dem IL sowie der Einsatz der MADUK-Station als Waffe, auch wenn dies später geschichtsfälscherisch verleugnet wurde, taten dann ihr übriges. Man möchte fast meinen, dass wir uns in einer (schlechten) Komödie befinden.

Jedoch war’s es das mit dem er­hei­ternden Teil des Artikel der Kollegen vom Kushitischen Boten und kommen wir zu dem Teil, der die Taten der Regierungen Kuhs und Caledoniens sehr düster werden und warum ich diese Überschrift für meinen Kommentar gewählt habe. Die Berichterstattung von Seiten des Kushitischen Boten zeigt mal wieder die Wehleidigkeit der Wölfe im Schafspelz. „Die tuen uns weh, nur weil wir sie mit Steinen beworfen haben“, hört man sie schon plärren. Wären sie mit der rechten Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf das Kaiserreich Heijan, das Imperium Ladinorum, die Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten und die Asai-Corporation aus Aquatropolis (ja, liebe Kollegen, man kann den Namen auch ausschreiben und nicht nur von „Aqua“ reden) zeigen, halten sie mit der linken Hand schon das Messer hinter dem Rücken parat. Da wäre zum einen die Schließung für alle See- und Luftfahrzeuge der Hoheitsgebiete Kushs und Caledoniens. Das Bakufu hat lediglich den Seeraum für Schiffe geschlossen, von Luftfahrzeugen war nie die Rede. Auch ordnete der Shōgun die Gewährleistung des allgemeinen Notrettungsdienstes an. Kush und Caledonien taten dies zumindest geht dies nicht aus dem Bericht vom 28.Dezember 2018 hervor. Solch ein Vorgehen wäre klar völkerrechtswidrig, etwas was nur so nebenbei von beiden Seiten Heijan vorgeworfen wird. Man möchte den verstockten Politikern in Dùn Èideann und Amida am liebsten zurufen: „wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“.
Aber nun wird es wirklich gruselig: Man möchte zivile Flugzeuge zur „Landung zwingen“ wie dieses wahnwitzige Vorhaben gelingen soll und was mit Maschinen, die sich nicht zur Landung zwingen lassen passiert, wird offengelassen. Und militärische Schiffe und Flugzeuge sollen nach einem Warnschuss versenkt oder abgeschossen werden. Auch solch ein Vorgehen wurde nie vom Bakufu befohlen. Wie es aussieht haben die brutalen Machthaber des Commonwealth und des Shahtum keine Probleme damit Blut an ihren Händen kleben zu haben .
Das ist beachtlich, da sie immer Frieden brüllen aber wohl anscheinend den Krieg im Sinn haben.
Die besonnene Haltung des Kabinetts Toyotomi und des Bakufu als auch die Gelassenheit der imperialen Regierung Ladiniens sind wohl die Faktoren, die den Frieden auf Salvagiti gegen die Kriegslüsternheit und den Blutdurst Kuhs und Caledoniens waren.

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Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Ladinien] Heijanische Flotte trifft in Ladinien ein

Erstellt von Kushitischer Bote am 29. Dezember 2018

Amida/Dun Eideann, den 29.12.2018

Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit, haben die Regierungen des Shahtum Kush und des Commonwealth of Caledonia von der Ankunft einer heijanischen Flottehttp://imperium.ladinorum.mikronation.de/Forum/index.php?page=Thread&postID=24475#post24475 erfahren.

Das Kaiserreich Haijan macht sich einen Streit über Gebühr zu eigen, es zeigt weder Maß noch Mitte.In einem Befehl zur Sperrung der Hoheitsgewässer  fabuliert das Kaiserreich Heijan von Sperrung der Seewege für alle Schiffe unter kushitischer Flagge, egal ob militärisch oder zivil – was eindeutig völkerrechtlich rechtswidrig ist.

Auch wird mit dem Marschbefehl und 26! Schiffen, sicher nicht die unbewohnte ladinische Insel Malacandra „verteidigt“ sondern eine klare feindliche „Botschaft“ an das Shahtum Kush, das Commonwealth of Caledonia übermittelt – suptil ist dies nicht, aber es wurde verstanden.

Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.Das ladinische Imperium sitzt in seiner sogenannten Neutralität wie eine Schwarze Witwe, und lässt andere sich „verteidigen“.Das spart Geld und Resourcen – Chapeau.Da der Konflikt das Commonwealth of Caledonia nicht direkt betrifft – obschon man es immer in den Kush Topf wirft, sieht man dort schon das der kleine Asurik Zank in den Sudanik „schwappen“ kann.Denn die Flavier, die den Senat sedieren und kontrollieren wollen – wenn schon denn schon – alle Nachbarn mit Widerworten „disziplinieren“.

Ein Imperium welches Hilfe aus Heijan, privaten Firmen aus Aqua und der
Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten in einem Inselstreit braucht – was macht das dann erst wenn jemand am Grenzbaum sägt?

Die Regierung des Shahtums Kush wird sich sicher vom Vertragsbrecher Ladinien nicht in einen Krieg treiben lassen. Das Oberkommando der Staaten Kush und Caledonia beraten über das weitere Vorgehen.

Aus Regierungskreisen beider Staaten ist zu erfahren, das die Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt wurden.

Dazu gehört: Sämtliche nicht- zivile Schiffe,Landfahrzeuge, Luftfahrzeuge die in das Hoheitsgebiet Kushs oder des Commonwealth eindringen, werden verwarnt und bei Missachtung aufgebracht, zur Landung gezwungen.Militärische Schiffe, Flugzeuge werden nach Verwarnung abgeschossen.

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[Heijan/Ladininien] Erstes Zusatzprotokoll zum Großen Asurik-Vertrag verabschiedet

Erstellt von Heijankyotimes am 23. Dezember 2018

Die Staaten der groß-asurischen Wohlstandssphäre haben die Arbeit aufgenommen und ein erstes Zusatzprotokoll zum Rumpfvertrag ratifiziert. Die Zusatzprotokolle definieren die eigentlichen Kooperationen zwischen den Vertragsstaaten.
Das Protokoll befasst sich mit der Freiheit des Asurik, heijanisch Shinjuumi, Perlensee, genannt. Im Protokoll werden Hoheitsgewässer von 12 Seemeilen (22 km) sowie Ausschließliche Wirtschaftszonen von 200 Seemeilen (370,4 km) von den unterzeichnenden Staaten anerkannt. Ebenfalls einige man sich auf die „Notwendigkeit eines freien Handels- und Personenverkehrs auf dem Asurik als Grundbedingung allgemeinen Wohlstandes.“ Die militärische Nutzung des Asurik soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ebenfalls erklärten die unterzeichnenden Staaten unter anderem ihre Absicht gemeinschaftlich gegen Kriminalität auf dem Asurik vorzugehen.
Gemäß den Vertragsbedingungen musste das Protokoll von mindestens zwei Vertragsstaaten ratifiziert werden. Nachdem alle Zustimmungsprozesse positiv verliefen unterzeichneten das Imperium Ladinorum und das Kaiserreich Heijan am 12. Dezember 2018 das Protokoll, welches nun für beide Staaten bindend ist. Ob sich der dritte Vertragsstaat die Freie Irkanische Republik ebenfalls dem Protokoll anschließt ist unbekannt.
Fakt jedoch ist, dass ein großer Schritt zum Ausbau der groß-asurischen Wohlstandszone gelungen ist.

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[Dreibürgen] Zweite Reichskanzlerin der Geschichte gewählt

Erstellt von Nachrichtenwelt am 18. November 2018

In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches.  Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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[Caledonia/Kush/Ladinien] Escalation between the Empire Ladinorum and the Shahtum Kush

Erstellt von Kushitischer Bote am 11. Oktober 2018

Dùn Èideann,11th. of October 2018

Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren.

mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush.

Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht.
Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang.

Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste.
Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben.

Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen.

Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen.
Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u]

Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet.

Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können?
Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu?
Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll.

Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch!
Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund!

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[Heijan] Caledonia blamiert sich – Ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 3. Oktober 2018

Die Spionage-Krise zwischen Heijan und Caledonia scheint sich weiter zuzuspitzen. Premier Toyotomi wandte sich mit einer Protestnote an Caledonia. Die caledonsiche Regierung antworte der Note, wie Premier Toyotomi in einer Presseerklärung öffentlich bekannt machte. Und wie sah die Antwort aus? Pure Ignoranz von Seiten des caledonischen Regierungschefs Ashcroft-Pole! Der Wortlaut der caledonischen Depesche lautete:

„Wir weisen Ihre Protestnote zurück. Denn diese wurde nicht durch Beweise unterfüttert.“

Noch arroganter kann man sich  gegenüber einer ausländischen Regierung kaum verhalten.
Keine Einsicht, keine Spur von Selbstkritik wird bewiesen. Ja, der Vorwurf der Spionage wird nicht einmal zurückgewiesen. Würde Mr. Ashcroft-Pole lügen, wenn er es denn täte? Die Antwort der caledonischen Regierung ist eine diplomatische Peinlichkeit, mit der sich das Commonwealth auf dem internationalen Parkett blamiert hat. Sicher ist, dass Caledonien nicht einmal versucht die Wogen zu glätten, die Commenwealth-Regierung es nicht für nötig hält das verlorene Vertrauen wiederherzustellen. 

Wie genau das Kabinett Toyotomi reagieren wird, wurde in der Pressemitteilung des Premiers nicht erwähnt, lediglich interne Regierungsberatungen zur Causa Caledonia wurden angekündigt.
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Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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[AsaiCorp/Kush/Ladinien] Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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Verland ist Weltmeister!

Erstellt von nuus24 am 2. August 2018

Die Sensation ist perfekt: Der Freistaat Verland konnte sich bei seiner ersten Teilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft überhaupt den Pokal holen und löst damit den dreimaligen Titelträger Eldejya ab.

Dabei war das Team von Trainer Henk de Bruyn nach zwei Niederlagen gegen Eldejya (0:2) und Tír na nÓg (2:4) in der Gruppe D schon so gut wie ausgeschieden. Doch eine bärenstarke Leistung im letzten Gruppenspiel gegen Fuchsen (3:0) sicherte dank des besseren Torverhältnisses das Weiterkommen als Zweitplatzierter.

Im Viertelfinale setzte sich Verland mit 4:2 überaschend gegen Astor durch. Im Halbfinale folgte ein 3:1 des Außenseiters gegen die Demokratische Union. Das Endspiel im Kōshitsu-Stadium (Shinkoku, Konföderierte Staaten von Jadaria) konnte Verland dann mit 4:1 gegen Turanien für sich entscheiden.

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Livornien und Dreibürgen – Zwei ungleiche Krieger

Erstellt von MedienBergen am 29. April 2018

Vor kurzem endete das Ultimatum, dass die livornische Regierung an das Kaiserreich Dreibürgen gerichtet hatte und offensichtlich ließ das Kaiserreich dieses Ultimatum verstreichen. In diesem Zuammenhang gab es zwei Presseerklärungen: Die eine von Andreas Failler, Premierminister Livorniens, die andere vom Dreibürgener Kaiser Ludwig I.

Umrissen sagte Failler, er wolle eine Allianz gegen die dreibürgische Aggression bilden und die livornischen Streitkräfte seien angewiesen die Handelswege zu sichern, das Königreich werde ein Raketenabwehrsystem gegen ballistische Flugkörper errichten, die Königliche Marine würde für die U-Boot jagt gewappnet, der Verteidigungshaushalt werde erhöht. Zudem sollen Sanktionen gegen Dreibürgen verhängt werden, insbesondere die Ausfuhr von Rüstungsgütern und derer Teile aus Livorien und durch dessen Hoheitsgebiet verboten werden.

Ludwig I. bestätigte, dass der Test kein Alleingang des dreibürgischen Militärs gewesen ist, so habe er selbst den Test autorisiert: „Die Reaktionen der Weltöffentlichkeit bekräftigen, wie notwendig es war, die Schlagkraft und Möglichkeiten des Reiches allen vor Augen zu führen, denn eine Impertinenz, wie sie von Seiten Livorniens zu vernehmen war, liegt oftmals darin begründet, als schwach, oder untätig gesehen zu werden“, so der Kaiser.
Er führte aus, dass ein eingeschränkter Kreis von Staaten auf den Test mit Protesten und Sanktionen reagiert hätten, in der Absicht, Dreibürgen so zu maßregeln, darunter seien auch Staaten, welche selbst über Kernwaffen verfügten. Hier spielt er wahrscheinlich auf die Vereinigten Staaten von Astoria an, welche immer noch um ein Gesetz bezüglich Sanktionen ringen.

Soweit das Säbelrasseln der Kontrahenten, doch was steckt dahinter? – Ein genauer Blick auf die Parteien ist angebracht:

Livornien ist ein Inselstaat in West-Antika, der mit 110.000 Quadratkilomatern und rund 35,9 Millionen Einwohnern etwas größer ist als Bergen. Die Staatsform ist eine parlamentarische Monarchie.
Das Bruttoinlandsprodukt beträgt nach Angaben des Statistikamtes 149 Gulden pro Kopf (ungefähr 30 Berger Mark pro Kopf), was ein jährliches Gesamt-BIP von gerade einmal 4,5 Milliarden Gulden (ca. 900 Millionen Bergener Mark) ergibt.
Das Militär besteht aus knapp 180.000 Soldaten.

Dreibürgen ist auf Reichsebene eine konstitutionelle Monarchie. Der Vielvölkerstaat mit relativ homogener, christlicher Grundkultur erstreckt sich über 2,7 Millionen Quadratkilometer auf den Kontinenten Antika und Harnar. Hinzu kommen Kolonien in der Nordsee, im Medianik und auf Jadaria sowie das mit dem Reich assoziierte Königreich Salem. Es leben etwa 320 Millionen Menschen in Kaiserreich, die ein Bruttoinlandsprodukt von etwa 41.500 Reichstaler pro Kopf erwirtschaften – dies ergibt ein Gesamt-BIP von 13 Billionen Reichstalern, was dieser Summe in Bergener Mark entspricht.
Das Militär der Dreibürgen besitzt fast zwei Millionen Mann unter Waffen und Dreibürgen ist eine Atommacht und das nicht erst seit dem jüngsten Test. Experten gehen davon aus das Dreibürgen zwischen 100 und 150 SLBM besitzt und ein vielfaches in Form von ICBM oder Flugzeuggestützt.

Bei einem Kampf dieser beiden ungleichen Krieger kann also davon ausgegangen werden, dass dem einen Krieger die Luft ausgeht, bevor der Kampf richtig begonnen hat. Dies wird, trotz der angekündigten Maßnahmen und Sanktionen, nicht das Kaiserreich Dreibürgen sein.

Eine Analyse von unserem West-Antika-Experten Frank Frank und von unserem Dreibürgen Experten Wolfgang Wolf.

 

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[Kommentar] Riskiert Livornien einen weltweiten Atomkrieg?

Erstellt von MedienBergen am 24. April 2018

Altburg. In einer Pressekonferenz offenbarte der Pressesprecher des livornischen Palastes den Wortlaut der livorischen Protestnote an das Kaiserreich Dreibürgen, in der man – gemeinsam mit Turanien – Forderungen aufgestellt habe: So fordere man vom Kaiserreich, keine Kernwaffen mehr einzusetzen, die Parameter der Kernwaffe zu veröffentlichen, Entschädigungen zu leisten und sich förmlich zu entschuldigen. Die Erklärung endete mit der Feststellung: „Die Regierung Seiner Majestät ist zuversichtlich, daß der Trimontane weise und besonnen genug ist, die Situation gütlich zu bereinigen und im Interesse des eigenen Wohles aus begangenen Fehlern zu lernen.“ [sic!]

Auf Nachfrage, was passieren würde, wenn Dreibürgen nicht einlenke, antwortete er „In diesem Fall wäre die Regierung Seiner Majestät bedauerlicherweise gezwungen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Der Trimontane wird klug genug sein, das zu vermeiden.“

Abschließend verkündet der Pressesprecher großspurig: „Unser Geheimdienst arbeitet fieberhaft an der Lageaufklärung.“ Wie der alte Schmied zu sagen pflegte, „ein guter Dienst ist stets jener, welchen man nicht bemerkt“ – und die bergische Legende der Sozialdemokratie aus aus Port Cartier in Noranda hat mit dieser Weisheit unbestreitbar richtig gelegen.  Die livornische Regierung hingegen liefert frei von jeder Weisheit ihre möglichen Informanten bereits heute ans Messer der dreibürgischen Spionageabwehr.

In dieser Stellungnahme klingt viel Selbstüberschätzung und Aggression mit, ja viel schlimmer noch völlige Unwissenheit, diese Nation riskiert einen offenen Krieg mit ihren knapp 180.000 Soldaten. Denn der politische Beobachter weiß: Dreibürgen unterhält nicht nur eine der modernsten Streitkräfte dieser Erde, es besitzt auch Schätzungen zu folge das zehnfache an aktivem militärischem Personal.
Selbst wenn Turanien in den offenen Konflikt mit hineingezogen würde, die reine militärische Stärke Dreibürgens wäre noch immer um das Dreifache größer. Auch darf nicht das Strategische Kommando des Kaiserreiches vergessen werden – wer denkt Dreibürgen hätte gerade seine erste Kernwaffe getestet, begeht eine sträfliche Fehleinschätzung.

Für die Welt bleibt zu hoffen, dass Diplomatie und Geheimdienste ihre Arbeit machen und ihre Völker vor übereilte Reaktionen ihrer Politiker oder Könige beschützen können.

Dies ist ein Kommentar unseres West-Antika-Experten Frank Frank.

 

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Angriff auf Salvagiti ??

Erstellt von Kushitischer Bote am 22. April 2018

Amida, 22.04.2018

Dreibürgen hat von Ostland ausgehend eine *Kernwaffe im Sudanik *getestet*.

Bewusst und rücksichtlos wurde der Sudanik gewählt, fern der eigenen Kolonien.Das Medianische Imperium fand das *gut* beziehungsweise begrüsste das, wie uns zu Ohren kam.Durch die Winde und Meeresströmungen sind Nericas Ländchen wie Mathildian Islands ua. sowie Medea,Verland, Tir,das Commonwealth of Caledonia,das Imperium Ladinorum, die chinopischen Storcheninseln möglicherweise betroffen.

Die  Meeresfrüchte dieser Staaten dürften lange Zeit strahlen.Auch war zur Zeit des Testes reger Schiffsverkehr, sodass es zu Spätfolgen der Strahlung kommen kann.Staaten der Nordhalbkugel protestierten bereits, während andere sich taub stellten.

Es ist ein Manko, das es keine globale Organisation gibt, die einschreitet, das es keine Gemeinschaft gibt , die Regeln bezüglich Atomarer, Biologischer , Chemischer Waffen festlegt.Das es keine Völkergemeinschaft gibt, die bei solchen Vorgängen mit einer Stimme spricht.In der heutigen Zeit sind solche Tests inhuman und nicht akzeptierbar.Schliesslich können Wissenschaftler heute am Computer sehr genaue Simmulationszenarien laufen lassen.

 

 

 

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Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

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Dreibürgen zündet Atomrakete

Erstellt von Nachrichtenwelt am 17. April 2018

Mit einer gewaltigen Explosion detonierte heute auf unbewohnten Gebiet eine atomar bestückten Rakete Dreibürgens. In einer knappen Reden, erklärte sich Reismarschall Karl Josef I. von Werthen in einer Sendeunterbrechung im dreibürgischen Fernsehen zum Test:  „Die Sicherheit Dreibürgens beginnt immer dort, wo Gefahr herrscht, dass unser Land das Opfer von Gewalt anderer Nationen oder fremden Einflusses werden kann. Im Einklang mit unserem Kaiser, dem Reichsprotektor und unserer Verfassung habe ich daher zu unser aller Schutz den Test einer atomar bestückten Rakete angeordnet“, so von Werthen. Bisher ist nur bekannt das die Wasserstoffbombe wohl im Sudanik explodierte, eine internationale Reaktion blieb jedoch bisher aus.

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