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Archiv für die '*International*' Kategorie

Internationale Politik- und Gesellschafts-News

[Dreibürgen] Zweite Reichskanzlerin der Geschichte gwählt

Erstellt von Nachrichtenwelt am 18. November 2018

In Dreibürgen wurde am gestrigen Tage bei der Reichskanzler Wahl während der Konstituierenden Sitzung des LV. Reichstages zum Zweiten mal in der Dreibürgischen Geschichte eine Frau zum Reichskanzler gewählt. Mit 410 Stimmen konnte Elisabeth Despencer von der MKU (Monarchistisch-Konservative Union) die Wahl für sich entscheiden. Reichstagspräsident wurde Hugo von Sagen von der PdKG (Partei des Konservativen Gedankenguts) welcher ebenfalls 410 Stimmen auf sich vereinen konnte. Als am wahrscheinlichsten gillt eine Dreier-Koalition aus MKU, NLP und PdKG für die Regierung des Reiches.  Frau Despencer ist beiweitem keine Unbekannte, bereits als Reichskanzlerin des HRR war sie vor einigen Jahren in aller Munde und den Reichsteil Cranach regiert sie ebenfalls seit geraumer Zeit. Die letzte Frau als Reichskanzlerin war mit Karolina von Pyrnhagen vom 26.03.2016 bis zum 11.07.2017 eine Liberale Frau der NLP, die Vielen im Reich und außerhalb sicher als eine gute Reichskanzlerin in Errinnerung geblieben ist, die Stabilität und Wohlstand ins Reich brachte. Hoffen wir, dass auch Despencer eine gute und erfolgreiche Frau auf dieser Position wird.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[Heijan] Caledonia blamiert sich – Ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 3. Oktober 2018

Die Spionage-Krise zwischen Heijan und Caledonia scheint sich weiter zuzuspitzen. Premier Toyotomi wandte sich mit einer Protestnote an Caledonia. Die caledonsiche Regierung antworte der Note, wie Premier Toyotomi in einer Presseerklärung öffentlich bekannt machte. Und wie sah die Antwort aus? Pure Ignoranz von Seiten des caledonischen Regierungschefs Ashcroft-Pole! Der Wortlaut der caledonischen Depesche lautete:

„Wir weisen Ihre Protestnote zurück. Denn diese wurde nicht durch Beweise unterfüttert.“

Noch arroganter kann man sich  gegenüber einer ausländischen Regierung kaum verhalten.
Keine Einsicht, keine Spur von Selbstkritik wird bewiesen. Ja, der Vorwurf der Spionage wird nicht einmal zurückgewiesen. Würde Mr. Ashcroft-Pole lügen, wenn er es denn täte? Die Antwort der caledonischen Regierung ist eine diplomatische Peinlichkeit, mit der sich das Commonwealth auf dem internationalen Parkett blamiert hat. Sicher ist, dass Caledonien nicht einmal versucht die Wogen zu glätten, die Commenwealth-Regierung es nicht für nötig hält das verlorene Vertrauen wiederherzustellen. 

Wie genau das Kabinett Toyotomi reagieren wird, wurde in der Pressemitteilung des Premiers nicht erwähnt, lediglich interne Regierungsberatungen zur Causa Caledonia wurden angekündigt.
___________________

Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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Verland ist Weltmeister!

Erstellt von nuus24 am 2. August 2018

Die Sensation ist perfekt: Der Freistaat Verland konnte sich bei seiner ersten Teilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft überhaupt den Pokal holen und löst damit den dreimaligen Titelträger Eldejya ab.

Dabei war das Team von Trainer Henk de Bruyn nach zwei Niederlagen gegen Eldejya (0:2) und Tír na nÓg (2:4) in der Gruppe D schon so gut wie ausgeschieden. Doch eine bärenstarke Leistung im letzten Gruppenspiel gegen Fuchsen (3:0) sicherte dank des besseren Torverhältnisses das Weiterkommen als Zweitplatzierter.

Im Viertelfinale setzte sich Verland mit 4:2 überaschend gegen Astor durch. Im Halbfinale folgte ein 3:1 des Außenseiters gegen die Demokratische Union. Das Endspiel im Kōshitsu-Stadium (Shinkoku, Konföderierte Staaten von Jadaria) konnte Verland dann mit 4:1 gegen Turanien für sich entscheiden.

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Livornien und Dreibürgen – Zwei ungleiche Krieger

Erstellt von MedienBergen am 29. April 2018

Vor kurzem endete das Ultimatum, dass die livornische Regierung an das Kaiserreich Dreibürgen gerichtet hatte und offensichtlich ließ das Kaiserreich dieses Ultimatum verstreichen. In diesem Zuammenhang gab es zwei Presseerklärungen: Die eine von Andreas Failler, Premierminister Livorniens, die andere vom Dreibürgener Kaiser Ludwig I.

Umrissen sagte Failler, er wolle eine Allianz gegen die dreibürgische Aggression bilden und die livornischen Streitkräfte seien angewiesen die Handelswege zu sichern, das Königreich werde ein Raketenabwehrsystem gegen ballistische Flugkörper errichten, die Königliche Marine würde für die U-Boot jagt gewappnet, der Verteidigungshaushalt werde erhöht. Zudem sollen Sanktionen gegen Dreibürgen verhängt werden, insbesondere die Ausfuhr von Rüstungsgütern und derer Teile aus Livorien und durch dessen Hoheitsgebiet verboten werden.

Ludwig I. bestätigte, dass der Test kein Alleingang des dreibürgischen Militärs gewesen ist, so habe er selbst den Test autorisiert: „Die Reaktionen der Weltöffentlichkeit bekräftigen, wie notwendig es war, die Schlagkraft und Möglichkeiten des Reiches allen vor Augen zu führen, denn eine Impertinenz, wie sie von Seiten Livorniens zu vernehmen war, liegt oftmals darin begründet, als schwach, oder untätig gesehen zu werden“, so der Kaiser.
Er führte aus, dass ein eingeschränkter Kreis von Staaten auf den Test mit Protesten und Sanktionen reagiert hätten, in der Absicht, Dreibürgen so zu maßregeln, darunter seien auch Staaten, welche selbst über Kernwaffen verfügten. Hier spielt er wahrscheinlich auf die Vereinigten Staaten von Astoria an, welche immer noch um ein Gesetz bezüglich Sanktionen ringen.

Soweit das Säbelrasseln der Kontrahenten, doch was steckt dahinter? – Ein genauer Blick auf die Parteien ist angebracht:

Livornien ist ein Inselstaat in West-Antika, der mit 110.000 Quadratkilomatern und rund 35,9 Millionen Einwohnern etwas größer ist als Bergen. Die Staatsform ist eine parlamentarische Monarchie.
Das Bruttoinlandsprodukt beträgt nach Angaben des Statistikamtes 149 Gulden pro Kopf (ungefähr 30 Berger Mark pro Kopf), was ein jährliches Gesamt-BIP von gerade einmal 4,5 Milliarden Gulden (ca. 900 Millionen Bergener Mark) ergibt.
Das Militär besteht aus knapp 180.000 Soldaten.

Dreibürgen ist auf Reichsebene eine konstitutionelle Monarchie. Der Vielvölkerstaat mit relativ homogener, christlicher Grundkultur erstreckt sich über 2,7 Millionen Quadratkilometer auf den Kontinenten Antika und Harnar. Hinzu kommen Kolonien in der Nordsee, im Medianik und auf Jadaria sowie das mit dem Reich assoziierte Königreich Salem. Es leben etwa 320 Millionen Menschen in Kaiserreich, die ein Bruttoinlandsprodukt von etwa 41.500 Reichstaler pro Kopf erwirtschaften – dies ergibt ein Gesamt-BIP von 13 Billionen Reichstalern, was dieser Summe in Bergener Mark entspricht.
Das Militär der Dreibürgen besitzt fast zwei Millionen Mann unter Waffen und Dreibürgen ist eine Atommacht und das nicht erst seit dem jüngsten Test. Experten gehen davon aus das Dreibürgen zwischen 100 und 150 SLBM besitzt und ein vielfaches in Form von ICBM oder Flugzeuggestützt.

Bei einem Kampf dieser beiden ungleichen Krieger kann also davon ausgegangen werden, dass dem einen Krieger die Luft ausgeht, bevor der Kampf richtig begonnen hat. Dies wird, trotz der angekündigten Maßnahmen und Sanktionen, nicht das Kaiserreich Dreibürgen sein.

Eine Analyse von unserem West-Antika-Experten Frank Frank und von unserem Dreibürgen Experten Wolfgang Wolf.

 

CC BY SA

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[Kommentar] Riskiert Livornien einen weltweiten Atomkrieg?

Erstellt von MedienBergen am 24. April 2018

Altburg. In einer Pressekonferenz offenbarte der Pressesprecher des livornischen Palastes den Wortlaut der livorischen Protestnote an das Kaiserreich Dreibürgen, in der man – gemeinsam mit Turanien – Forderungen aufgestellt habe: So fordere man vom Kaiserreich, keine Kernwaffen mehr einzusetzen, die Parameter der Kernwaffe zu veröffentlichen, Entschädigungen zu leisten und sich förmlich zu entschuldigen. Die Erklärung endete mit der Feststellung: „Die Regierung Seiner Majestät ist zuversichtlich, daß der Trimontane weise und besonnen genug ist, die Situation gütlich zu bereinigen und im Interesse des eigenen Wohles aus begangenen Fehlern zu lernen.“ [sic!]

Auf Nachfrage, was passieren würde, wenn Dreibürgen nicht einlenke, antwortete er „In diesem Fall wäre die Regierung Seiner Majestät bedauerlicherweise gezwungen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Der Trimontane wird klug genug sein, das zu vermeiden.“

Abschließend verkündet der Pressesprecher großspurig: „Unser Geheimdienst arbeitet fieberhaft an der Lageaufklärung.“ Wie der alte Schmied zu sagen pflegte, „ein guter Dienst ist stets jener, welchen man nicht bemerkt“ – und die bergische Legende der Sozialdemokratie aus aus Port Cartier in Noranda hat mit dieser Weisheit unbestreitbar richtig gelegen.  Die livornische Regierung hingegen liefert frei von jeder Weisheit ihre möglichen Informanten bereits heute ans Messer der dreibürgischen Spionageabwehr.

In dieser Stellungnahme klingt viel Selbstüberschätzung und Aggression mit, ja viel schlimmer noch völlige Unwissenheit, diese Nation riskiert einen offenen Krieg mit ihren knapp 180.000 Soldaten. Denn der politische Beobachter weiß: Dreibürgen unterhält nicht nur eine der modernsten Streitkräfte dieser Erde, es besitzt auch Schätzungen zu folge das zehnfache an aktivem militärischem Personal.
Selbst wenn Turanien in den offenen Konflikt mit hineingezogen würde, die reine militärische Stärke Dreibürgens wäre noch immer um das Dreifache größer. Auch darf nicht das Strategische Kommando des Kaiserreiches vergessen werden – wer denkt Dreibürgen hätte gerade seine erste Kernwaffe getestet, begeht eine sträfliche Fehleinschätzung.

Für die Welt bleibt zu hoffen, dass Diplomatie und Geheimdienste ihre Arbeit machen und ihre Völker vor übereilte Reaktionen ihrer Politiker oder Könige beschützen können.

Dies ist ein Kommentar unseres West-Antika-Experten Frank Frank.

 

CC BY SA

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Angriff auf Salvagiti ??

Erstellt von Kushitischer Bote am 22. April 2018

Amida, 22.04.2018

Dreibürgen hat von Ostland ausgehend eine *Kernwaffe im Sudanik *getestet*.

Bewusst und rücksichtlos wurde der Sudanik gewählt, fern der eigenen Kolonien.Das Medianische Imperium fand das *gut* beziehungsweise begrüsste das, wie uns zu Ohren kam.Durch die Winde und Meeresströmungen sind Nericas Ländchen wie Mathildian Islands ua. sowie Medea,Verland, Tir,das Commonwealth of Caledonia,das Imperium Ladinorum, die chinopischen Storcheninseln möglicherweise betroffen.

Die  Meeresfrüchte dieser Staaten dürften lange Zeit strahlen.Auch war zur Zeit des Testes reger Schiffsverkehr, sodass es zu Spätfolgen der Strahlung kommen kann.Staaten der Nordhalbkugel protestierten bereits, während andere sich taub stellten.

Es ist ein Manko, das es keine globale Organisation gibt, die einschreitet, das es keine Gemeinschaft gibt , die Regeln bezüglich Atomarer, Biologischer , Chemischer Waffen festlegt.Das es keine Völkergemeinschaft gibt, die bei solchen Vorgängen mit einer Stimme spricht.In der heutigen Zeit sind solche Tests inhuman und nicht akzeptierbar.Schliesslich können Wissenschaftler heute am Computer sehr genaue Simmulationszenarien laufen lassen.

 

 

 

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Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

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Dreibürgen zündet Atomrakete

Erstellt von Nachrichtenwelt am 17. April 2018

Mit einer gewaltigen Explosion detonierte heute auf unbewohnten Gebiet eine atomar bestückten Rakete Dreibürgens. In einer knappen Reden, erklärte sich Reismarschall Karl Josef I. von Werthen in einer Sendeunterbrechung im dreibürgischen Fernsehen zum Test:  „Die Sicherheit Dreibürgens beginnt immer dort, wo Gefahr herrscht, dass unser Land das Opfer von Gewalt anderer Nationen oder fremden Einflusses werden kann. Im Einklang mit unserem Kaiser, dem Reichsprotektor und unserer Verfassung habe ich daher zu unser aller Schutz den Test einer atomar bestückten Rakete angeordnet“, so von Werthen. Bisher ist nur bekannt das die Wasserstoffbombe wohl im Sudanik explodierte, eine internationale Reaktion blieb jedoch bisher aus.

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Neue Regierung in Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am 16. April 2018

Droch Aimsir – Die Regierung/Generalräte in Tir na nÒg wurde vom Parlamentarischen Rat gewählt.

Einzig Owen McCoy (LA) bleibt aus der alten Regierung im Amt. Neu ins Amt wurden Liam Collyn Máirtín und Adohan Molina (beide SGRP) gewählt.

Die Koaltion aus SGRP und LA nimmt damit Ihre Arbeit auf und ist nun 6 Monate im Amt.

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[Mallow Group] Desaster bei Raktenstart

Erstellt von Mallow Group am 20. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich jetzt besser informierten Quellen zu vernehmen war, kam es auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group zu einer Explosion beim Start des bemannten Raumschiffs Achilles RTM-22. Das Schiff hat auf über 3g beschleunigt und ging dann in einem spektakulären Feuerball unter. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet. Nähere Informationen über weitere Opfer lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 22. Parlamentarischen Rat

Erstellt von Owen McCoy am 20. März 2018

Tir na nÒg hat gewählt. Und so richtig freuen darf sich keine Partei, denn die Demokratie in der Freien Republik scheint in die Krise geraten zu sein. Nicht eine einzige neue Person fand sich auf den Wahlzetteln und auch der Wahlkampf konnte die Bürgerinnen nicht an die Urnen locken. 12 Bürgerinnen und Bürger begaben sich an die Wahlurnen. Das sind 10 weniger als noch vor 6 Monaten. Die relative Wahlbeteiligung sank um 30% auf 35 % (12 von 34 Bürgerinnen und Bürger) – allerdings gab es seit Jahren keine Bürgerinnenzählung mehr und die Wahlen vor 6 Monaten waren mit der höchsten Beteiligung seit 2002 auch exorbitant überdurchschnittlich.

Nach dem lautstarken Abgang des ehemaligen Generalrates Angus McFadden aus der Politik und aus der LÖS ist es besonders die so in Mitleidenschaft geratene LÖS, die von den Wählerinnen deutlich abgestraft wurden, ein Politiker der SGRP scherzte, die Erfolge der LÖS hätten sich aufgeLÖSt.

Die SGRP musste auch einen Abgang eines wichtigen Politikers verzeichnen, ging damit aber viel offener um als die LÖS und nannte ihre Liste sogar als Ehrbezeugung nach William Winfield. Am Ende stehen 50% der Stimmen und somit das beste Ergebnis der SGRP seit Januar 2006! Damals konnte man dank 52,9% sogar allein regieren. In dieser Legislatur wird eine Koalition nicht ohne die SGRP möglich sein und doch braucht sie einen Koalitionspartner.

Als solcher bietet sich die LA an, die mit 37,5% das beste Ergebnis in der Geschichte dieser jüngsten Partei in Tir erringen konnte. Respekt vor allem für die ruhige und gewissenhafte Arbeit der Parlamentspräsidentin Cara Collins und des aktiven Generalrates Owen McCoy.

Die Ergebnisse der 22. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 24 Stimmen (-20) von 12 Wählerinnen und Wählern (-10).
Mit 7 Stimmen erzielte Adohan Molina (SGRP) das deutlich beste Ergebnis. 5 Stimmen entfielen auf Liam Collyn Máirtín (SGRP). Mit 4 Stimmen zieht Nicolas Monnier (LA) in den Rat. Das beste Frauenergebnis erreichte Cara Collins (LA) mit 3 Stimmen. Jeweils 2 Stimmen erhielten Owen McCoy (LA) und Gaius Flavius Gratianus (LÖS). Cécile Jonsdottir (LÖS) bekam nur eine Stimme.

Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 7 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 21. Rat vertreten waren. Im Parlament gibt es aufgrund des komplexen Wahlsystems ein Überhangmandat. Zu den 31 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 12 Stimmen (-6) 50% (+9%) 16 Mandate (+2)
LA 9 Stimmen (-2) 37,5% (+12,5%) 12 Mandate (+5)
LÖS 3 Stimmen (-12) 12,5% (-21,5%) 4 Mandate (-6)

MdPR des 22. Parlamentarischen Rates:

Adohan Molina (SGRP) 9 (+5)
Liam Collyn Máirtín (SGRP) 6 (+3)
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) 3 (+1)
Nicolas Monnier (LA) 5 (+3)
Cara Collins (LA) 4 (+1)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) 3 (-3)
Cécile Jónsdottir (LÖS) 1 (-2)

Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

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[Mallow Group] Unfall auf Forschungsschiff

Erstellt von Mallow Group am 15. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich auch gut informierten Quellen zu vernehmen war, kam es gestern im Sudanik auf halber Strecke zwischen Salvagiti und Nerica in Äquatornähe zu einer Explosion auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group. Das Schiff wurde in der Vergangenheit verschiedentlich für den Start von Flukörpern verwendet. Nähere Informationen über Opferzahlen lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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[Goryeo] Der Stellungskrieg in Ostrenzia

Erstellt von Nachrichtenwelt am 27. Februar 2018

Nach der Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kaiserreich Heijan und der Volksrepublik Xinhai an der Grenze und einem Ausgebrochem Krieg zwischen den beiden Staaten, sieht es nun nach einem kommenden Stellungskrieg aus. Die Heijaner sind Militärtechnologisch zwar überlegen, jedoch können sie nicht soviele Männer aufwiegen, wie ihre Feinde. Durch die Verschanzen der Armee des Shoguns konnte bereits ein Vorstoß der Sozialisten verhindert werden. Die Heijaner, bombadieren jetzt durch eine recht knappe aber relativ sichere Luftüberlegenheit Stellungen an der Grenze. Als zivile Kriegsmaßnahme haben sie die Seewege der Volksrepublik gesperrt. Man geht davon aus, das Xinhai derzeit Unterstützung im Ausland sucht. Gerüchte Weise soll Akuma Nura, Außenminister Xinhais und geflohener Sozialist aus Heijan versucht haben in Andro einzureisen und sich derzeit möglicherweise in Soleado befinden

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[Heijan/Xinhai] Konflikt an der Goryeoisch-Xinhaischen Grenze

Erstellt von Nachrichtenwelt am 25. Dezember 2017

An der Grenze zwischen der Kommunistischen Volksrepublik Xinhai und Goryeo, seit dem Goryeofeldzug Kolonie des Kaiserreichs Heijans, herschen derzeit große Spannungen. Auf beiden Seiten wurde das Grenzpersonal extremst verstärkt und Heijan hat mit der Blockierung der Seewege zur Volksrepublik begonnen, ausserdem finden Aufklärungflüge der Heijaner statt und Goryeos Armee ist bereits vor der Grenze zusammen gezogen. Ein Krieg ist nicht ausgeschlossen, derzeit beraten sich Militärische Kräfte in Goryeo. Ein Grund für diesen Konflikt könnte unteranderem die Flucht der Sozialisten Park Teak-sang und Akuma Nura nach dem Goryeofeldzug und einem gescheitertem Putsch sein.

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[Tir na nÒg] Wir haben gewählt

Erstellt von Owen McCoy am 24. Oktober 2017

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 20. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Ebenso hat der Parlamentarische Rat bereits die Generalräte gewählt.

Alle Kandidaten wurden gewählt. Es handelt sich um

William Winfield (SGRP)

Owen McCoy (LA)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS)

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[Zedarien] Häuserbesetzung in Hadiqa

Erstellt von Nachrichtenwelt am 24. September 2017

In der Zedarischen Hauptstadt Hadiqa kam es zu Ausschreitungen und zum Häuserkampf zwischen Sunniten und Schiiten. Die Schiiten besetzten ihre alten Viertel, die zuvor von den Sunniten dem Erdboden gleich gemacht wurde und verschanzten sich, die Zahl der bisherigen Todesopfer ist noch unbekannt. Seit 2 Monaten kommt es vermehrt zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten, laut Zeugenangaben soll die Regierung Zedariens die Sunniten in ihrem Kampf unterstützen. Der Zustand hält weiter hin an und der Ausgang ist noch unklar.

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[Tir na nÒg] Großes nÒgelball Tunier am 9.9.2017 zum Geburtstag von Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am 22. August 2017

Hiermit lade ich, stellvertretend für den Großrat Sidd, alle Völker der Welt, damit wir unseren 18. Geburtstag!
Tir ist endlich volljährig und das wollen wir sehr ausgiebig feiern mit einem großen nÒgelBall-Tunier.

Es wird eine Festmeile in Droch Aimsir geben, wo wir eine ganze Woche feiern werden, die landestypischen Traditionen, Kultur und Bräuche gezeigt werden, sodass wir uns alle ein Bild von unserem Weltoffenen und Toleranten Tir zeigen können.

In diesem Thread kann sich jeder auch anmelden, der gerne beim nògelball Tunier teilnehmen möchte.

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