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Archiv für die 'Demokratische Union' Kategorie

[Demokratische Union] Linke Koalition löst Kanzlerin Bont ab

Erstellt von Manuri Aktuell am 11. Oktober 2018

Die Ära der KDU ist vorerst vorbei, Helen Bonts Amtszeit als Unionskanzlerin endet. Am heutigen Donnerstag stellte die neue Koalition der sozialdemokratischen SPDU und des Wählerbündnisses Zukunft Links, welches man man ehesten dem demokratischen Sozialismus oder dem Linkspopulismus zuordnen kann, ihren Koalitionsvertrag vor. 

In den nächsten Tagen werden die beiden Fraktionen Unionspräsidentin Lili de Gucht den auserkorenen Kanzler, Bernardo Macaluso (SPDU) vorschlagen. Die stellvertretende Kanzlerin, Zukunft Links-Kandidatin Elisabeth Wein, wird das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen übernehmen. Das restliche Kabinett ist von SPDU-Politikern besetzt: Per Johansson (Auswärtiges und Verteidigung), Judith Lukasfeuerborn (Inneres, Justiz, Verwaltungsreform und Sport) und Sylvain Rousseau-Mason (Umwelt, Länderangelegenheiten und Kartographie). Den Vertrag können Sie hier einsehen.

Zweifellos beginnt eine neue Ära für die Demokratische Union. Doch von welcher Dauer und von welchem Erfolg sie sein wird, das steht noch in den Sternen.

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[Severanien] Radenković fordert Aufstockung des Militärs

Erstellt von vesti am 4. April 2016

Banja: Radovan Radenković, Präsidentschaftskandidat der nationalistischen NAPRED, fordert angesichts der Zustände in der sogenannten „Demokratischen Union“ eine Erhöhung des Etats für die Severanische Volksarmee.

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„Die prekäre humanitäre Lage an unserer Grenze zur Demokratischen Union, wo auch unser Militär bald an seine Grenzen stößt Hilfe zu leisten, zeigt uns, dass es unabdingbar für den Bestand der Bundesrepublik ist, die Ausgaben für das Militär deutlich aufzustocken“ so Radenković wörtlich gegenüber TANSTAR.

Radenković wies auch auf die wachsende Bedrohung durch den internationalen Terrorismus hin: „Dass man in dieser Welt nicht sicher sein kann, zeigt die Invasion der Terrorgruppe Schwarzer Hahn auf Geelong, Stralien, wo die stralische Regierung ohne ausländische Hilfe der Situation nicht mehr Herr wurde.“

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[Severanien] Streitkräfte reagieren auf Flüchtlingskrise

Erstellt von vesti am 26. März 2016

Nach dem in der so genannten „Demokratischen Union“ Unionskanzlerin Bont rechtswidrig auch die Vollmachten des Unionspräsidenten auf sich übertrug und sich die Kompetenten der Judikative anmaßte, erklärten die Unionsstreitkräfte diese für abgesetzt und riefen eine „kommissarische Regierung“ aus.

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In Folge der Unruhen ergriffen Zehntausende Bewohner der Union die Flucht und harren nun nahe der geschlossenen Grenze zu Severanien aus. Angesichts der Flüchtlingskrise verschärft die Volksarmee ihre Schutzmaßnahmen. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass das Regime in Manuri den Flüchtlingsstrom durchaus nutzt, um Attentäter nach Severanien einzuschleusen.“, so General Stojadinović. „Eine ungeschützte Grenze ist das beste Einfallstor für Terroristen.“

Die Streitkräften übernehmen zudem humanitäre Verantwortung und haben in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen bislang rund 36.000 Aufnahmeplätze für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt und die Ankommenden mit Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Matratzen und Decken versorgt.

Der ehemalige Präsident Severaniens, Slobodan Tesla, warnt im Gespräch mit TANSTAR vor einer humanitären Katastrophe. Die Behörden der „Demokratischen Union“, so Tesla, ließen die eigenen Staatsbürger verrecken. „Für uns als Sozialisten ist es selbstverständlich zu helfen. Wir müssen aber auch unsere eigene Sicherheit schützen. Immer wieder haben die Ratelonier Spione entsandt, um vor allem in Kaysteran einen gewaltsamen Umsturz herbeizuführen, weshalb Severanien mehrfach die Grenzen schließen musste“, so Tesla wörtlich. Er habe in dieser Angelegenheit aber vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten der Severanischen Volksarmee.

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[Demokratische Union] Verbrecherregierung Bont schlägt Volksaufstand mit Gewalt nieder!

Erstellt von Freies Antica am 3. März 2016

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Manuri. Nach der Bankrotterklärung und dem zunehmenden Verfall der vom bont’schen Kapitalismus korrumpierten Demokratischen Union, versuchte die ewige Unionskanzlerin nun sich mit allen Mitteln an der Macht zu halten. Umfassende Notstandrechte, die am 24. Februar verkündet wurden, sollten das bürgerliche System restlos aushebeln und künftig alle Macht in den Händen der Kanzlerin vereinen. Gegen die Abschaffung des letzten Restes der Demokratie regte sich im Volk schnell Widerstand und auch die Streitkräfte der Demokratischen Union waren bereit, ihre Freiheit nicht kampflos aufzugeben. Unter den Generalen Hans Maximilian von Strauß und Simon Winter wurde eine Volksfrontregierung ausgerufen, die kapitalistische Verschwörerclique, die in der Vergangenheit nach einer eigenen Rolle im System der imperialistischen Blöcke Andro/Dreibürgen und Astor suchte, sollte festgenommen werden. Zügig rückte man gen Manuri vor und vertrieb Bonts Vasallen von ihren Sesseln. Die Volksregierung nahm ihre Arbeit auf.
Doch das Glück sollte nur wenige Tage dauern. Mutmaßlich mit Hilfe ihrer Spießgesellen in Astor und Dreibürgen, eroberte Bont die Hauptstadt zurück und schlug den Volksaufstand mit Gewalt nieder. Die Volksregierung musste ins zedarische Exil ausweichen. Stolz verkündete die sich selbst wiedereingesetzte Verbrecherregierung die angebliche Kapitulation der rechtmäßigen Volksfrontregierung, doch das Volk wird sich dem Faschismus und der Diktatur auf Dauer nicht beugen. Letztlich werden auch diese Ketten gesprengt werden! In einer Ansprache verkündete der zedarische Premierminister, Genosse General Bassam Abdel Ba’al, dass Volk und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik Bonts faschistoide Regierung nicht länger als rechtmäßig und legitim anerkennen.

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[Demokratische Union] Demokratiedefizit in der DU

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. September 2015

Manuri – Die Wahlen in Rataelon brachten der KDU von Kanzlerin Helen Bont 100%. Die KDU war als einzige Partei angetreten, die Wahlbeteiligung lag bei nur 55%. In Rataelon, dass auch als „Demokratische Union“ bekannt ist, werden seit längerer Zeit Demokratiedefizite festgestellt. Das Land entwickelt sich immer mehr zum Einparteienstaat. Von einer Opposition ist kaum etwas zu merken.

Ähnliche Probleme kennt auch Astor. Dort gab es nur von der SCU einen Präsidentschaftskandidaten. Das Ticket Varga erhielt in den USA 100% ohne einen Gegenkandidaten.

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[SDR] Eilmeldung: Kernkraftwerk Calle von dreibürgischen Flugzeugen angegriffen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. August 2015

Martinsthal (ASN). Die Energieversorgungsgesellschaft der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie die Nationale Volksarmee bestätigen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, die die Staatsgrenzen der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt und Kurs in Richtung Westen aufgenommen hatten, das Kernkraftwerk Calle – rund 350 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Martinsthal und in nächster Nähe zur Staatsgrenze zur Demokratischen Union – bombardiert haben. Augenzeugen berichteten der Volkspolizei und den Werktätigen des Kernkraftwerks, welches noch in diesem Monat offiziell eingeweiht werden sollte, von riesigen Dampf- und Rauchwolken.

Die Partei- und Staatsführung der SDR kontaktierte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs auf das Kernkraftwerk Calle die Regierung der Demokratischen Union.

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[Andro/DU] Kündigung des Vertrages

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 31. Juli 2015

Koskow – Nachdem die Duma bereits vor über einem Monat auf bitten der androischen Regierung den Grundlagenvertrag kündigte, hat Präsident Demidow nun das entsprechende Gesetz in Kraft gesetzt. Somit gilt der gemeinsame Vertrag als aufgehoben, ab sofort läuft die zwei wöchige Kündigungsfrist. Demidow hat die Kündigung einen Monat hinaus gezögert um der Demokratischen Union die Chance zu geben, einen letzten diplomatischen Versuch zu wagen, die Beziehungen zu verbessern. Da keine Initiative ergriffen wurde, löste der Präsident den Vertrag auf. Weiterlesen »

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[Andro/Dem. Union] Zerwürfnis voraus?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 3. Mai 2015

Koskow/Manuri – Die androisch-rataelonischen Beziehung sind auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen. Die erhoffte Klärung der offenen und bestehenden Differenzen konnte während des Staatsbesuchs von Präsident Demidow mit Kanzlerin Bont nicht geklärt werden. Entsprechend kurz war der Besuch. Laut der Pressekonferenz des androischen Präsidenten blieb Bont bei ihren über ein Jahr alten gleichen Anschuldigungen gegenüber Andro bezüglich der Polfrage und war zu keinem offenen Gespräch bereit. Hauptgrund für die frühzeitige Beendigung des Treffens war aber, das Bont nicht bereit ist, die Spionage gegenüber Andro einzugestehen. Stattdessen behauptet sie, dass jene streng geheimen Befehle für androische Uboote offen zugänglich wären. Für Präsident Demidow war dies nun Anlass genug, die Beziehungen grundlegend in Frage zu stellen. Weiterlesen »

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[Albernia/Andro] Dokumente aus der Polkommission offenbaren Sanktionspläne

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. April 2014

Aldenrot/Koskow – Dem Sender tvAndro liegen wieder neue Geheimdokumente vor. Diesmal direkt aus dem Geheimtagung der Polkommission. Dachte man noch bis vor kurzem an eine Lösung der Probleme durch die internationale Polkonferenz in Andro, die vor allem der Polkommission zeigte, dass Andro die selben Ziele zum Erhalt des Nordpols teilt wie die übrigen Staaten der Polorganisation, offenbaren die Unterlagen nun, dass die Polkommission ein doppeltes Spiel spielt.
Unter Federführung der Demokratischen Union werden trotz der Vertragsverhandlungen zwischen der Kommission und Andro Sanktionen vorangetrieben. Sanktionen die eine unglaublich Härte zeigen und vor der sich ein wie auch immer ausgelegtes Völkerrecht nur erschrecken kann.
Sollte Andro nicht den von der Polkommission vorgelegten Vertrag annehmen, was einem Diktat gleich kommt, und seine Hoheitsansprüche aufgibt, die man auch ignorieren könnte, werden mehrstufige Sanktionen verhängt.
So soll ein Handelsboykott verhängt werden, ein Einreiseverbot für androische Bürger und Beamte, sämtliche Vermögenswerte und Bankkonten sollen eingefrohren werden, ein Transitverbot für androische Flugzeuge und Schiffe soll verhängt werden.

Ob der Polkommission überhaupt klar ist, was passiert, wenn 14 Staaten ein totales Handelsbyokott gegen ein Land von der größe Andros verhängen, scheint nicht zu bestehen. Blind vor den Konseqzenzen die sich ergeben, scheint die Polkommission von einigen Mitgliedern für ihren persönlichen Rachefeldzug gegen Andro ausgenutzt zu werden.
Wie soll man einer solchen Organisation noch vertrauen können, wenn sie sich zum aggressiven Militärbündnis mausert.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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Das freieste Volk der Erde

Erstellt von Le Monde am 14. Januar 2014

Gründungsversammlung der PCN in Brissac

Gründungsversammlung der PCN in Brissac

Vier neue Parteien, unzählige Kandidaten: In Barnstorvia sind die Bürger zur ersten freien Wahl aufgerufen. Die Regierung genehmigte die Gründung politischer Parteien und Organisationen. Zahlreiche Bürger machten vom neuen Recht Gebrauch. „Wir müssen alles tun, damit dieses Land aus seinem Schlaf erwacht“, sagt einer.

In den vergangenen Jahren gab Barnstorvia alles, um negative Schlagzeilen für die Welt zu produzieren: Mit der Demokratischen Union führte man Krieg, aggressiver Expansionismus verschreckte Freunde wie Feinde, im Innern unterdrückte man unter dem Banner von Krone und Katholizismus das eigene Volk. Im Osten bekriegten sich imperianische Minderheit und Volksbarnstorven, im Westen wandte sich der albernische Bündnispartner naserümpfend ab und in der Hauptstadt Brissac probte man mit severanischer Unterstützung die sozialistische Republik.

Es ist die erste freie Wahl nach dem Zusammenbruch der Dritten Barnstorvischen Republik und der Fusion mit Mérolie, und sie wird zeigen, ob Barnstorvia zu Demokratie fähig ist. Ob das überhaupt geht, nach mehr als sieben Jahren Diktatur, in einem Land, in dem man Parteien, Politiker und Wahlen nur noch vom Hörensagen kannte. Ob der Freude über die Einheit ein demokratischer Prozess folgt, oder ob sie weiter ins Chaos führt. Und vor allem, ob sich das nun größte Land des Kontinents endlich aus Lethargie und Isolation befreien kann.

Die Lust auf Demokratie scheint jedenfalls groß. Schon nach dem ersten Tag erklärten vier Parteien ihre Gründung: Das Mouvement Populaire, die dominierende politische Kraft des alten Mérolie, erklärte, sich künftig in Gesamtbarnstorvia organisieren zu wollen. Es folgte die Gründung einer monarchistischen sowie einer liberalen Partei. Mit großer Spannung erwartet die barnstorvische Öffentlichkeit jedoch vor allem die Gründungsversammlung der PCN, der Partei der nationalen Koalition des barnstorvischen Unternehmers und Brian-Mason-Bruders Stephen Mason. Als Stéphane Rousseau-Mason war er bislang als Wortführer der neuen Parteienunion aus Alliance Impériale, Loge de l’Aristocrate nationaliste und Conscience Nationale hervorgetreten.

Wer immer gewählt wird, die Aufgaben sind riesig. Eine Verfassung muss geschrieben, eine starke Regierung gebildet werden – und all die Fliehkräfte müssen gebunden werden, die nach einem Jahrzehnt Unterdrückung nun an Barnstorvia zerren: Monarchisten, Föderalisten, Ethnien.

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[Andro/Albernia] Polkommission tagt nicht öffentlich – Andro sieht Verschwörung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. Januar 2014

Koskow/Aldenroth – Die Ankündigung der Polkommission, aufgrund einer Abhöraffäre unter Auschluss der Öffentlichkeit zu tagen, wurde heute wahr. Die Organisation nahm nun geheime Gespräche auf, was bezüglich der androischen Polpolitik getan werden soll.
Das androische Außenministerim reagierte in einer recht harten Antwort darauf, dass die „Hetzkampagne“ des Medianischen Imperiums ein voller Erfolg war. Weiterhin kritisert Außenminister Solowjow, dass die Polkommission ihre eigenen Regeln missachtet. So kann es laut der Charta niemals eine geheime Sitzung geben, ebensowenig kann die Organisation so etwas nur per Abstimmung beschließen, was nie stattgefunden hat. Andro ist davon überzeugt, dass eine internationale Organisation, die laut eigenere Aussage den Frieden und das Völkerrecht wahren will, aber ihre eigenen Regeln missachtet, auch keine Rücksicht auf Verluste nehmen wird. Andro sieht das von ihm investierte Vetrauen in die internationale Staatengemeinschaft einmal mehr als missbraucht an.
Die Föderale Republik kündigte nun an, dass eine jegliche Forderung aus der Polkommission zurück gewiesen wird und man die Integrität seines Territoriums wahren wird.

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Brian Mason kauft Le Monde

Erstellt von Le Monde am 4. Januar 2014

Die Chris-Mason-Stiftung kauft die internationale Zeitung Le Monde. Es sei geplant, das Blatt drastisch auszubauen und grafisch zu überarbeiten, teilt die Stiftung am Samstag in Fort Mason mit.

Brian Mason

Brian Mason

Die Chris-Mason-Stiftung des ratelonischen Politikers und Unternehmers Brian Mason steigt in großem Stil ins Zeitungsgeschäft ein und kauft die internationale barnstorvische Tageszeitung Le Monde. Die Zeitung solle einem umfänglichen Re-Design unterzogen werden, teilte der Konzern am Samstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Le Monde war zunächst 2011 aus staatlich barnstorvischer Hand herausgelöst und an Privatinvestoren verkauft worden. Dazu gehört auch der ehemalige ratelonische Wirtschaftsminister Reinhold Heppner, der 20 Prozent an der Zeitung mit rund 1000 Mitarbeitern übernahm. Er wird auch in dem neu formierten Verbund eine gewichtige Rolle einnehmen und ab Jahresbeginn als Mitherausgeber agieren.

Die neu eingesetzte Redaktion soll künftig die journalistischen Inhalte der Marke für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der Gruppe produzieren. Damit entstehe eine der größten multimedialen Redaktionen der Welt.

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[Andro/Medianisches Imperium/Reichstal] Neue Erbfeinde? Neue Erbfreunde?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 1. Januar 2014

Koskow/Mediana – Das die Beziehungen zwischen dem Medianischen Imperium und Andro noch nie besonders gut waren, ist keine Neuigkeit. Bislang waren die Beziehungen aber auch einer eher indirekten und nur geringfügig bemerkbaren Art. Doch seit nun einem Monat, als die Gemüter durch androische Ansprüche an den Pol erhitzt wurden, scheint sich das Imperium auf Andro eingeschossen zu haben. So bezeichnete der staatliche Infodienst des Medianischen Imperium in einer Sendung die Föderale Republik Andro als deren „Erb-Feind“. Ein scheinbar seit Jahren schwellender Konflikt tritt nun offen hervor. Die bislang nur mediale Schlagabtausch wurde durch öffentliche Bekanntmachungen der Regierungen weiter verschärft. Beide Seiten beansprüchen für sich selbst legitim und im Sinne der Gerechtigkeit zu handeln und werfen der jeweils anderen Seite die Gefährdung desd Weltfriedens vor. Ein Gesprächsangebot Andros an das Medianische Imperium wurde unterdessen von diesem ausgeschlagen, während Glenverness sowie die Demokratische Union mit der Föderalen Republik in Kontakt getreten sind. Weiterlesen »

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[Albernia] Wird die Polkommission intransparent?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 30. Dezember 2013

Aldenroth – Die aktuellen Ereignisse um den Nordpol und die Ansprüche einzelner Staaten wie Andro, Dreibürgen oder der Nordmark haben die bislang inaktive Polkommission einen zweiten Frühling beschert. Derzeit diskutieren die wenigen aktiven Mitglieder, u.a. Albernia, Demokratische Union, Glenverness sowie das Neumitglied Medianisches Imperium über ein gemeinsamens Vorgehen. Überschattet werden diese Gespräche durch das Vorhaben der Polkommission, ihre Sitzung unter Auschluss der Öffentlichkeit abzuhalten. Ein Vorhaben das gemäß der Satzung (§2. Abs. (1) )der Organisation nicht möglich ist. Grund für die Geheimhaltung sind angebliche Spionagevorwürfe, die vor allem durch das Medianische Imperium lanciert werden. Weiterlesen »

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Vsolic zurück in Kaysteran

Erstellt von Le Monde am 30. Dezember 2013

Vsol VsolićEr feiert sich als Befreier des Volkes. Doch der ehemalige Präsident Kaysterans wird in seinem Heimatland wegen Hochverrats gesucht. Nun kehrte er nach Duranje zurück.

Rund anderthalb Jahre nach Erteilung des Strafbefehls wegen Hochverrat gegen den ehemaligen Präsidenten der Republik Kaysteran, Vsol Vsolić, ist dieser nach den Weihnachtstagen offenbar aus der Demokratischen Union in seine Heimat zurückgekehrt. Sein genauer Aufenthaltsort ist den Behörden bisher nicht bekannt, der Flüchtige war durch die Ankündigung einer Pressekonferenz erneut ins Licht der Öffentlichkeit getreten.

Vsolić wird seit Mai 2012 wegen Hochverrats, der Anstiftung zu nationalem, rassistischem und religiösem Hass und der öffentlichen Aufforderung zum gewalttätigen Umsturz der gesetzlichen Ordnung gesucht. Die severanische Bundesregierung stellte Vsolić wegen schwerer Verletzung des nationalen Sittengesetzes und der nationalen Ordnung unter öffentliche Anklage und forderte die Auslieferung durch die Behörden der Demokratischen Union.

Nachdem die kaysteranische Regierung von der angekündigten Pressekonferenz erfahren hatte, wurde die Polizei und alle ihr angehörenden Sicherheitskräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Außerdem wurden in Abstimmung mit den zuständigen Behörden die Grenzen der Hauptstadt und kaysteranischen Großstädte zu den angrenzenden ländlichen Verwaltungsbezirken abgeriegelt. Etwa 1000 Soldaten seien laut Regierungsinformation allein in den Stadtzentren im Einsatz, um Vsolić und etwaige Helfer zu fassen.

Unterdessen ist in Severanien erneut eine hitzige Debatte um die Wiedereinführung der Todesstrafe entbrannt. Wie der Fernsehsender Antena S berichtet, hofften führende Regierungsmitglieder auf die abschreckende Wirkung einer solchen Bestrafungsmöglichkeit.

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Unionsminister laufen über

Erstellt von Le Monde am 28. Oktober 2013

Zauch-Belzig

„Operation Überlauf“ wäre ein geeigneter Name für das, was in diesen Stunden in den politischen Zentralen und Hinterzimmern bei Brissac geschieht. Es wird verhandelt, geplant, gepokert. Die Akteure der Stunde sind dabei nicht mehr Übergangsregierungschef Guilhabert Maugis oder Außenminister Marie-Joseph des Marcres. Es sind drei Zauchen.

Nun kommt es auf die „Verräter“ an, wie man sie in Manuri nennt. Es sind die Rateloner, die sich bislang unter Bauchschmerzen zu ihrem Land bekannten, aber dessen weiteren Niedergang nicht mehr mittragen wollen: Unionsverteidiungsminister a. D. Brian Mason, ehemaliger Unionsaußenminister Hermann von Isengard und der Unionsminister der Wirtschaft a. D., Reinhold Heppner.

Die Unzufriedenen, manche sprechen von einem Dutzend ehemaliger ratelonischer Spitzenpolitiker, andere von doppelt so vielen, könnten das Zünglein an der Waage bilden, wenn es in den kommenden Wochen um den Wiederaufbau des großen Nachbarn der Demokratischen Union geht. Das Szenario, das in Brissac nun am Häufigsten durchgespielt wird, ist das einer größeren Beteiligung der imperianischsprachigen Minderheit im Osten des Landes, in der Provinz Zauch-Belzig. Mit den Überläufern.

Seit Wochen bereits war die in seiner Heimat kontrovers diskutierte Figur des Brian Mason immer häufiger in Verbindung zum großen Nachbarn in Antica gebracht worden. Nun wurde bestätigt, dass sich er und die beiden anderen ehemaligen Unionsminister mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aktiv am administrativen Wiederaufbau des Königreichs Barnstorvia beteiligen. Ob Geld floss, ist zu dieser Stunde noch ungeklärt.

Die Demokratische Union befindet sich mit seinem Nachbarn seit dem 9. Oktober 2007 im Kriegszustand, ein Waffenstillstandsabkommen gilt seit dem 21. Oktober 2007. 2013 fanden ergebnislose Friedensgespräche im barnstorvischen Sodstett statt.

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Machtwechsel in Aldenroth und Manuri

Erstellt von Le Monde am 4. März 2013

Neue Regierungschefs: Peter Paisley und Burkhard Bökelmann

Neue Regierungschefs: Peter Paisley und Burkhard Bokelmann

Albernia und die Demokratische Union haben Rechts abgewählt und sich für linke Regierungschefs entschieden: Peter Paisley und Burkhard Bokelmann.

Der sozialdemokratische Politiker Burkhard Bokelmann (SPDU) und der liberale Peter Paisley wurden neue Regierungschefs ihrer Länder. Nach Auszählung der Stimmen im Unionsparlament konnte Bokelmann in der Wahl ohne Gegenkandidaten 57,14 Prozent der Stimmen auf sich vereinen; sein designierter albernischer Amtskollege, der Politiker Peter Paisley, wurde gestern von Königin Jane II. mit der Bildung einer Regierung beauftragt, in der mehrheitlich Labour-Mitglieder die Leitung der Ministerien übernehmen werden. Dies teilte Firdayon Castle am Sonntagabend mit. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund einer Parlamentsmehrheit der Labour Party.

Mit diesen Ergebnissen reihen sich Albernia und die Demokratische Union in die Liste der linksregierten Länder Anticas, neben Barnstorvia, dem Medianischen Imperium und der SDR.

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Todesstrafe in Severanien

Erstellt von Le Monde am 1. März 2013

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In Severanien gibt es keine Todesstrafe. Doch Präsident Bojidar Ivankovic spricht jetzt in einer Rede davon, dass die Strafe “wenn es denn sein muss, wiedereingeführt wird”.

Der severanische Präsident hat im Namen seiner Regierung die Änderung des Strafgesetzbuchs im Bundesrat in Vinasy beantragt, wie severanische Medien berichten. Die Änderung sieht eine Erweiterung des Gesetzbuchs um die Todesstrafe vor, die gegen Personen ausgesprochen werden kann, die besonders schwere Verbrechen begangen haben. Sie wäre mit der dauernden Aberkennung aller staatsbürgerlichen Rechte verbunden und würde durch Erschießen vollstreckt.

Ivankovic sagte, dass er nicht verstehe, “wie jemand der offenkundig seinem eigenen Land, seinen Mitbürgern schadet, nach Jahren wieder freigelassen wird. Die Antwort, die ich darauf bekommen habe, ist diese: Nein, er kommt nicht raus. Nach Jahren wird man etwas finden und man wird sichergehen, dass er drin bleibt. Wie kann ich das glauben? Das müssen wir lösen.”

Die Todesstrafe habe einen berechtigten Grund. “Wenn ein Mensch, der seinem Land, seinen Mitbürgern, seiner Heimat mutwillig großen Schaden zugefügt hat, frei herumlaufen kann, glaube ich nicht, dass das Gewissen und das Herz seiner Landsleute beruhigt sind. Wir müssen uns selbst überprüfen und uns selbst auf die Waage der Gerechtigkeit legen. Wir müssen das tun, damit wir Frieden und Sicherheit finden können.”

Dies war nicht die erste Äußerung Ivankovics zur Verteidigung der Todesstrafe. Im vergangenen Jahr hatte er auf dem Parteitag seiner Partei Jedinstvo gesagt, dass man gegen Verräter wie Vsol Vsolic die volle Härte des Gesetzes fahren müsse. Diese Aussage machte er im Zusammenhang mit der Suche nach dem ehemaligen Präsidenten Kaysterans, der 2012 den Austritt seiner Teilrepublik aus dem severanischen Bund und den Anschluss an die Demokratische Union herbeiführen wollte.

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Abbruch der Friedensverhandlungen

Erstellt von Le Monde am 1. März 2013

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Der barnstorvische Ministerpräsident Élie Ghyslain hat den Abbruch der aufgenommenen Friedensgespräche mit der Demokratischen Union verkündet. Ghyslain forderte erneut einen Stopp der Verhandlungen der Unionsregierung mit der Regierung Turaniens.

Der barnstorvische Ministerpräsident dämpfte bereits vor Wochen die Erwartungen an die Gespräche. Ein Scheitern der Verhandlungen sei wahrscheinlicher als ein Erfolg, sagte Ghyslain vor Journalisten. Einer der umstrittensten Punkte bei den Gesprächen ist die irredentistische Politik Barnstorvias, die die Eingliederung Turaniens fordert. Die Demokratische Union empfing zeitgleich zu den Friedensverhandlungen einen turanischen Regierungsvertreter in Manuri und Unionskanzlerin Bont beantragte eine Verabschiedung eines Grundlagenvertrages mit Turanien, der die völkerrechtliche Anerkennung manifestieren soll. Eine darauf von der barnstorvischen Regierung verhängte vorläufige Unterbrechnung der Verhandlungen lief vorgestern aus. Ghyslain bekräftigte am Mittwoch, er werde die Verhandlungen abbrechen, falls die Unionsregierung ihren Antrag nicht zurückziehe.

Ghyslain hatte seit Anfang des Jahres mit Unionskanzlerin Helen Bont die ersten direkten Verhandlungen zwischen Barnstorvia und der Demokratischen Union seit fast sechs Jahren geführt. Gestern dann setzte Ghyslain die Kanzlerin darüber in Kenntnis, dass die Friedensverhandlungen solange ausgesetzt würden, bis das Unionsparlament der Demokratischen Union über den Grundlagenvertrag zwischen der Turanischen Republik und der Demokratischen Union entschieden hat.

Bont, deren Kanzlerschaft sich offenbar dem Ende zuneigt, verkündete ihr Bedauern. “Vielleicht brauchen beide Seiten auch einfach nur mehr Zeit um zu erkennen, dass eine bilaterale Einigung nicht erreicht werden kann, wenn man versucht, auf seinen Maximalforderungen zu bestehen und diese einseitig durchzusetzen.” Sie bedankte sich für den herzlichen Empfang und die sachlichen Gespräche.

“Wir sind uns weiterhin einig, dass schnellstmöglich ein vollständiger gerechter Frieden erreicht werden muss”, so Ministerpräsident Ghyslain. Barnstorvia sei jedoch unter keinen Umständen bereit, auf Selbstbestimmung und seine Pflicht zum Schutz der barnstorvischen Bevölkerung und Grenzen zu verzichten.

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