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[DIR Ozeania] Opposition will Neuwahlen erzwingen

Erstellt von T. Vogler am Sonntag 7. Januar 2007

Ozeania City/DIR Ozeania
Nachdem die Ankündigung von Ministerpräsident Schmidt, das Volk über die Regierung abstimmen zu lassen, nach zwei Tagen zurückgezogen wurde, traten gestern alle Parlamentarier der Opposition geschlossen zurück. Sie forderten, jetzt – wie es die Verfassung verlangt – Neuwahlen zum Parlament auszurufen, da alle Abgeordneten einer Partei angehörten.
Die regierende PSLO reagierte umgehend; der Abgeordnete Hans Solms trat aus der PSLO aus und in seine alte Partei ein.
Die Opposition fordert weiterhin, Neuwahlen einzuleiten, da das Parlament bereits beschlussunfähig gewesen sei und die neue Änderung darauf keinen Einfluss habe.
Timo Vogler, der Vorsitzender einer Oppositionspartei, kritisierte, die PSLO wolle „die Verfassung aushebeln“.

3 Kommentare zu “[DIR Ozeania] Opposition will Neuwahlen erzwingen”

  1. Helmut Schmidt sagt:

    Bei der Berichterstattung sollte darauf hingewiesen werden, dass im Parlament noch 2 Fraktionen sind. Die PSLO-Fraktion und die LPO-Fraktion. Die LPO-Fraktion hatte trotz dem Zusammenschluss mit der PSLO immer Bestand gehabt. Folglich ist das Parlament beschlussfähig.

  2. T. Vogler sagt:

    Dabei muss man wissen, das Fraktionen für die Vefassung unwichtig sind, es wird explizit von „Parteien“ gesprochen.

  3. Helmut Schmidt sagt:

    Ich sehe, dass hier wieder nur die übliche – wehleidige – Diskussion fortgeführt wird. Ich möchte Sie deshalb bitten, beim nächsten Artikel sachlich zu bleiben und der internationalen Presse keine Märchen zu offerieren.

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