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Archiv für die 'Ladinien' Kategorie

[Imperium Ladinorum] Neuerungen über Neuerungen

Erstellt von Acta Diurna am 6. Juni 2015

Alba Longa (Ephèbe-Stadt) Im Imperium Ladinorum, dem Reich der Ladiner, haben sich innerhalb eines kurzen Zeitraumes eine Menge an Neuerungen ergeben. So hat der Senat beschlossen sich zu erweitern und für die Föderaten zu öffnen. Künftighin gilt das Prinzip der Territorialität, womit gemeint ist, dass jeder Senator und jede Senatorin je ein Gebiet des Reiches vertritt, wobei das Stimmgewicht der Senatoren von der Bevölkerungszahl des jeweiligen Gebietes abhängt. So verfügt der Senator, der die Doecesis Alba Longa vertritt, über 5 Stimmen, dass Stimmgewicht der Dioecesis Justinianopolis, des Exarchates Lycabethos und des Königreiches Syrene bei 4, dass Gewicht der Diözesen Thivara, Aigai, Alexandria und Minasolum bei 4, dass der Königreiche Dacia, Comagena, Palmyra sowie das der Republik Pentapolis bei je drei Stimmen. Damit sind die Änderungen aber noch nicht aufgezählt. Seit dem 05.06.2015 hat sich das Imperium einen eigenen Kalender zugelegt (besser: neu zugelegt, denn dieser Kalender galt bereits in der Antike). Der besagte fünfte fünfte Tag im Juni gilt nun als der erste im Monat Aeneas. Und auch die Zählung der Jahre geht nun nicht mehr von der Gründung der Hauptstadt aus, sondern vom Datum  einer mythischen, vorzeitlichen Katastrohe, nämlich dem Untergang einer sagenhaften Insel namens Atalaneía oder auch Atlantalis. Demzufolge befindet sich Ladinien weder im christlichen Jahre 2015, noch dem Jahre 2768 alter Zählung, sondern dem Jahre 10514! Da wir bereits von der Hauptstadt sprachen, möchte die Acta Diurna mitteilen, dass die Reichshauptstadt fortan nicht mehr den offiziellen Namen Ephèbe-Stadt tragen wird, sondern wieder Alba Longa genannt wird, ein Name der ebenfalls noch aus der Antike stammt und 1856 n.Chr. in Ephèbe-Stadt umgeändert worden war, da zu dieser Zeit das ladinische Reich aus einem westlichen und einem östlichen Teilstaat bestand, von denen keiner den ehrwürdigen Namen der eigentlichen Hauptstadt tragen sollte. Die Reichsteilung vergangener Zeiten wurde bereits erwähnt und sie besteht in administrativer Hinsicht gewissermaßen noch fort, wird doch der Osten des Reiches, das Imperium Occidentalis, von Justinianopolis aus regiert. Und zwar – und dies ist die letzte Neuerung – wird die östlche Reichshälfte vom ältesten Sohn des Kaisers, Honorius Flavius Julianus verwaltet, der zugleich von seinem Vater Marcus Flavius Celtillus zum Mitregenten ernannt wurde. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass das Imperium massiv abrüstet und die Mannschaftsstärke von bisher 660.464 auf 94.964 Mann reduziert. Diese Abrüstung steht im direkten Zusammenhang mit der Tatsache, dass das Reich den Zweikaiser-Bund mit dem Aleminish Empire aufgrund dessen Inaktivität aufgekündigt und sich selbst als neutral und blockfrei erklärt hat.

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[IL&AE] Zwei-Kaiser-Bund setzt Manöver fort.

Erstellt von ABC am 19. April 2014

Scheinbar wollen die Staaten des Orceanischen Paktes, auch als Zwei-Kaiser-Bund bekannt, ihr bei der Assistencia umstrittenes Flottenmanöver „Viribus Unitis“ fortsetzen. Das Manöver war auf Wunsch des Imperium Ladinorum zu Gunsten eines Flottenbesuches der 2nd Fleet unterbrochen worden. Grund für den Flottenbesuch, der von seiner kaiserlichen Hoheit, dem Kronprinzen Prince George, seines Zeichens First Sea Lord, persönlich durch geführt wurde, war die leihweise Übergabe von drei Flugzeugträgern an das kaiserlich-ladinische Marine.

Admiral Samuel MacOliver, Viscount Dunbury, Zweiter Lord der Admiralität und Befehlshaber der Manövereinheiten der Imperial Navy bestätigte auf Nachfrage unserer Seits: „Bereits akkreditierte Manöverbeobachter behalten selbstverständlich ihren Status. Weitere Beobachter sind herzlich willkommen.“

Reaktionen der Assistencia oder der sogenannten „Liga freier Nationen“ sind noch abzuwarten. 

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[IL]Hagia Sophia an ladinische Christen rückerstattet.

Erstellt von Acta Diurna am 9. Dezember 2013

Ephèbe-Stadt/Justinianopolis

Die am Sonntag den 29.01.2765/2012 von den kaiserlich-ladinischen Truppen unter Prinz Aulus Flavius Dentatus eroberte größte Kirche der ladinischen Christenheit, die Hagia Sophia, wurde vom Kaiser (und Pontifex Maximus der paganen Bevölkerungsmehrheit) nach beinahe zwei Jahren den Christen zurück gegeben.

Während des Bürgerkrieges 2764/2011-2765/2012 diente die Kirche der Heiligen Weisheit als Propagandazentrum des ladinischen Ostreiches, welches unter der Regierung des Kaisers Manuel XIV aus dem Hause der Palaiologen den Thronanspruch des westlichen Herscherhauses der Flavier unter der Ägide des Marcus Flavius Celtillus bestritt und gleichzeitig das gesamte Reich unter Zwang zu christianisieren trachtete.

Um die Christen, die lediglich 6,45% der Gesamtbevölkerung des Reiches ausmachen, zu bestrafen, war dieser grösste christliche Sakralbau der Christen zu einem paganen, also polytheistischen Tempel umgewidmet worden. Während der Feierlichkeiten zur Einweihung eines neuen Heiligtumes zu Ehren aller ladinischer Götter, des Pantheons in Ephèbe-Stadt, verkündete Kaiser Marcus Flavius Celtillus überraschend die Rückerstattung der Hagia Sophia. Gleichzeitig gab er bekannt, er werde das Gotteshaus auf Kosten der kaiserlichen Privatschatulle wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück versetzen.

Die Rückgabe der Kirche, bereits am vergangenen ersten Advent verkündet, an den arianischen Episcopus Magnus (Großbischof) Aegidius Aétius Sygarius, der sich auch als Ädil der Hauptstadt verdient gemacht hat, wird als offizieller Schlußstrich unter die Glaubensstreitigkeiten und den Bürgerkrieg gewertet.

 

 

 

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Marinemanöver des Alemanish Empires und des Imperium Ladinorum

Erstellt von ABC am 13. Oktober 2013

Das Oberkommando der ladnischen Seestreitkräfte und der Supreme Council of the Imperial and Royal Armed Forces gaben bekannt, dass ab dem 20. 10. 2013 ein 11-tägiges  Manöver beider Marinen stattfinden wird. Das Manövergebiet liegt zwischen der alemanischen Insel Bretland und dem ladnischen Reichsland Ephèbe und erstreckt sich bis Jadaria. Es handelt sich hierbei um das erste gemeinsame Manöver der Streitkräfte des Zweikaiser-Bundes, auch Orceanischer Bund genannt.

Laut den Angaben der Oberkommandos handelt es sich um ein Übungsspiel, in dem der Seekrieg unter besonderer Berücksichtigung des Luftkriegs während des Seekrieges simuliert werden soll.

Laut der Presseerklärung des Orceanischen Bundes sind alle Nationen der (OIK) Welt und die UVNO als Beobachter des Manövers eingeladen.

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[Ladinien/Victorien] Exilregierung von Victorien ausgerufen

Erstellt von Angus Typestyle am 13. April 2013

[Ladinien/Victorien] Heute wurde in Ephèbe-Stadt in Ladinien vom letzten Generaldirektor Victoriens eine Exilregierung ausgerufen. Lord McSniff erklärte dazu in einer Ansprache von Radio Ephèbe:

Ich, Hogarth Carson McSniff, spreche als das Oberhaupt der letzten legitimen Regierung.

Am heutigen Tag rufe ich die Exilregierung Victoriens aus.
Die letzten Vorkommnisse in meiner Heimat haben mich zu diesem Schritt gezwungen. Rückwirkend gemachte Gesetze, eigens beschlossen, um unangenehme Opponenten aus dem Weg zu räumen. Extrem verschärfte EInwanderungsgesetze, die Andersgläubige ausdrücklich diskriminieren. Und alles aufgrund einer illegalen Ausserkraftsetzung der Verfassung Victoriens, die für den Potentaten das letzte Hindernis zur Errichtung eines eigenen Königsthrones darstellten.
Die Verfassung Victoriens ist heilig und darf laut ihrem Artikel 19 nur mit einer 4/5-Mehrheit verändert werden. Schon daran meinte sich der Ursurpator nicht mehr halten zu müssen. Ergo sind sämtliche Gesetze und Beschlüsse dieser illegalen Regierung gesetzeswidrig zustande gekommen.
Ich fordere alle aufrechten Landleute von mir auf, zivilen Ungehorsam zu leisten und diese illegal installierte Monarchie zu Fall zu bringen.

Möge Gott uns schützen.
Und auch die Götter unserer Freunde im Ausland.

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[Imperium Ladinorum] Ansprache an die Völker der Welt !

Erstellt von Nostra Damus am 2. Oktober 2012

Der Kaiser des Imperium Ladinorum tritt mit besorgter Miene vor die Mikrofone:

„Ihr Völker der Welt! 
In Caledonia-Moesia ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, dessen Schrecken gerade wir Ladiner nur zur Genüge kennen!
Da trifft es sich gut, dass die Schutzmächte der Konfliktparteien eine friedliche Lösung suchen. Ich habe die Freude, den stellvertretenden Aussenminister Victoriens, Sir Arthur Collin Doyle, in der Reichshauptstadt begrüssen zu dürfen. Hier hoffe ich auf eine friedliche Beilegung dieses Krieges, in den Völker verstrickt sind, die verschiedener nicht sein könnten: Anglisch-christliche, solche ladinischer Abstammung und paganen Glaubens und solche kushitischer Abstammung. In wie weit sich ein Gesamtstaat Caledonia-Moesia noch aufrecht erhalten lässt, wage ich zur Stunde nicht zu prognostizieren.

Und als wäre das noch nicht Grund genug zur Sorge, verfeinden sich offenbar gar die anglischen Staaten untereinander: Das alemannische Imperium hat, zu Versuchszwecken, im Süden Arethaniens eine Saturnbombe gezündet, die man andernorts Atom-Bombe nennt.

Sowohl das Principado Montania als auch das Commonwealth of Victoria haben empfindlich betroffen reagiert. Und wie auch anders möglich? Ein Staat, zu dem man immer freundliche Kontakte, ja familiäre Bande hatte, baut mit einemal und völlig unprovoziert das Schreckensszenario eines Atomkrieges auf.

Nun will ich den Verantwortlichen im Alemannish Empire keine boshaften, gar kriegerischen Absichten unterstellen, aber die Reaktion der Nachbarn, auch die des Imperium Ladinorum ist doch nur zu verständlich.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie das Imperium in Zukunft reagieren kann: Entweder besteht das Alemannish Empire weiterhin darauf, seine Nachbarn durch die pure Existenz dieser weltzerstörerischen Waffen zu beunruhigen – was für das Imperium und seine Verbündeten wohl bedeuten würde, dementsprechend ebenfalls aufzurüsten – oder aber, die beteiligten Parteien, auch die im Caledonia-Moesia-Konflikt beteiligten, kommen zur Besinnung und beginnen Gespräche zur Beilegung der Konflikte ebenso wie zur atomaren Abrüstung.

Das Imperium ist zu solchen Gesprächen jederzeit bereit und bietet als Tagungsort die Hauptstadt unseres Reiches, Ephèbe-Stadt an. Ich möchte allerdings klarstellen, dass wir ein essentielles Interesse an diesen Gesprächen haben, ganz gleich, auf welchen Ort der Verhandlungen die Konfliktparteien sich einigen.

Damisélas und Dómnes, vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Intesa Cordiale] Stellungnahme des Hohen Rates

Erstellt von Mehregaan am 17. November 2009

Reaktion des Hohen Rates der Intesa Cordiale auf Schmierfinken

Der Hohe Rat der Intesa Cordiale bestehend aus Mariella Napaloni, Francesco il Quinto und Mehregaan al Talib nimmt hiermit auf folgenen Nachrichtenartikel Stellung:

Quelle

Auch wenn man es gern anders hätte, die Intesa Cordiale steht weiterhin zusammen, die Aussage des Ursupators Ganterich wird nicht als voll genommen. Ebenso gestaltet es sich mit dem Dunstkreis aus dem die AnonyNews enstammen. Soviele Lügen man auch verbreiten mag die Intesa Cordiale bleibt weiterhin ein Bund der zusammensteht, auch ausländische Unkenrufe können an dieser Tatsache nichts ändern.

Der völlig verfehlte Kommentar bezüglich Ladinien wird nicht weiter wahrgenommen und kann nur als Ausdruck geistiger Umnachtung seitens des Schreibers zurückgeführt werden.

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Intesa Cordiale vor dem Aus?

Erstellt von AnonyNews am 16. November 2009

Die Intesa Cordiale steht offenbar vor dem Aus. Nachdem Ladinien in Gran Novara aufgegangen ist und anschließend auf der Halde gelandet ist, hat nun der Revolutionsfunk der SWR Tomanien eine Rede des Revolutionsführers Gandulf Ganterich gesendet, in der er umfangreich zur kommenden Außenpolitik Stellung nahm.

In dieser Rede erklärte er, dass „sich Tomanien „nicht mehr von einem Pastakönig und seinem Büttel dem Wüstenkönig bevormunden lassen“ wird.

Außerdem untersagte Ganterich dem Außenminister der IC, Amenokal von Targa Mehregaan, für Tomanien zu sprechen oder zu handeln.

Am Ende seiner emotionalen Rede sagte er allen Staaten Beziehung zu, die wirkliches Interesse daran haben.

Ist dies der Anfang vom Ende der IC?

Quelle

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Vermischtes aus der Intesa Cordiale

Erstellt von Mehregaan am 10. September 2009

Einen kurzen Überblick über das Geschehen innerhalb der Intesa Cordiale bietet ein Artikel der Intesa Cordiale, welche einen kurzen Abriss von dem zeigt, was sich in den letzten Wochen ereignete:

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