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Archiv für die 'Alemanish Empire' Kategorie

[Alemanish Empire, Montana] Gemeinsame Note

Erstellt von ABC am 12. November 2014

[Caster, Caracas] Am 10. 11. und am 11.11. 2014 ratifizierten Ministro de Asuntos Exteriores Jose Diaz für den Estado Libre de Montaña und Supreme Lordarchchnacellor James Bingham für das Empire eine diplomatische Note, in der man sich gegenseitig als souverän anerkennt und den Weg für einen friedlichen Verhandlungsprozess ebnet.

Die Note ist das Ergebnis von Verhandlungen, die während eines Besuches des Außenministers, dem Duke of Eastminster, in Caracas stattfanden. Diese Gespräche stellen die erste bilaterale Regierungskonsultation zwischen dem Empire und Montana seit den 2012 abgebrochenen Verhandlungen im Imperium Ladinorum dar.

Experten und Politiker im Empire werten die gemeinsame Note als entscheidenden Paradigmenwechsel in der Außenpolitik des Empires und des Freistaates. Die Beziehungen galten seit dem alemanischen Atombombentest als belastet und kühlten immer mehr seit den Gründungen der Asistencia und des Orceanischen Bundes ab. Politikwissenschaftler sprechen von einer Entwicklung von außergewöhnlichem Charakter, die von prägender Bedeutung für Stabilität und Prosperität im gesamten, transorceanischen Raum ist. Reaktionen des Orceanischen Bundes und der Asistencia stehen noch aus.

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[Alemanish Empire, Bukanien] Lordachchancellor bezeichnet bukanische Marine als „fahrlässig“

Erstellt von ABC am 28. August 2014

Caster. In einer Fernsehansprache an das alemanische Volk kritisierte der Lorderzkanzler Field Marshal James Bingham scharf die Fast-Versenkung von einem unserer Fischtrawlern im nördlichen orceanischen Meers durch ein Versehen der bucanian Navy in der Nähe der Kronbesitzung Landon. Mister Bingham warf der bukanischen Marine vor „fahrlässig“ und „verantwortungslos“ gehandelt zu haben, in dem sie so nahe an alemanischen Fischereigründen operiert hätte, auch dass dieses Manöver ohne Absprache statt fand, so das man die Zivilschifffahrt hätte informieren können wurde durch den Regierungschef kritisiert. Darüberhinaus wurde die Erste Flotte der Imperial and Royal Navy in das Gebiet entsenden um die Fischereiflotte „zu schützen“.

Zur Stunde tagt in einer  von der Regierung einberufene Sondersitzung der Senate zu diesem Vorfall. Die Opposition kritisierte die Entsendung der Navy als „Säbelrasseln“  und forderte deren Rückzug. Wirtschaftsminister Sir Richard Foundleroy erwiderte mit Unverständnis für dieses Ansinnen und sprach sich für einen offiziellen Protest neben der Flottenpräsenz.  

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Kushitischer Gast platzt in „Pendragons Zigarrenrunde“

Erstellt von The Caster Times am 9. Mai 2014

Caster. „The Show must go on!“ – so heißt es auch bei der aktuell wohl bekanntesten Sendung, die immer live aus der Bar des „Albany Club & Hotel“ in Caster übertragen wird. Die Rede ist von „Pendragons Cigar Chatshow„. Das Thema wie immer ein Brennpunkt und nicht zum ersten mal auch Kush. Soweit nichts neues, weiß der regelmäßige Zuschauer. Wirklich neu war aber, dass zu Beginn der Sendung auch ein Gast auch Kush in der gemütlichen Runde saß. Dieser fühlte sich jedoch schnell unwohl, als man ihn um eine kurze Vorstellung bat. Nachdem er erklärte, doch nur Zuhörer zu sein und wie die anderen Zuschauer an einem Nebentisch Platz nehmen sollte, verließ der immer noch unbekannte Gast aus Kush eilig das Hotel. Doch weit kann dieser offensichtliche Repräsentant oder zumindest Agent des kushitischen Regimes nicht gekommen sein. Kaum war die Debatte in ihre heiße Phase gekommen, stürmte der Besucher mit immer noch ungeklärter Identität erneut in die Hotelbar und entlud seine Wut über die Sendung lautstark in das Plenum. Dies führt bei den Gästen der Runde, die wie immer international aufgestellt war, nur zu kurzweiliger Fassungslosigkeit. Schnell gaben Moderator Eddard „Ned“ Pendragon und Stammgast und IL-Botschafterin Helena Justina Falcata, dem erneuten „Gast“ Kontra. Im Gegensatz zu den Reiseverboten und Beschränkungen Kushs, die sich inzwischen auf weitere Teile der freien Welt ausdehnen, ist es Bürgern aus Kush weiterhin möglich, frei in das Alemanisch Empire einzureisen. Das gleiche Recht etwa, verwehrt Diktator Idris al Dakar den Bürgern des AE de facto. Zunehmend muss sich auch die UVNO mit Kush auseinandersetzen, das „Königreich“ Kush selbst scheint sich offenbar schon lange nicht mehr mit deren Zielen zu identifizieren und siehst sich vor allem in der Pflicht einer Mitgliedschaft, weil die selbsterklärten Gegner dies auch sind.

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[IL&AE] Zwei-Kaiser-Bund setzt Manöver fort.

Erstellt von ABC am 19. April 2014

Scheinbar wollen die Staaten des Orceanischen Paktes, auch als Zwei-Kaiser-Bund bekannt, ihr bei der Assistencia umstrittenes Flottenmanöver „Viribus Unitis“ fortsetzen. Das Manöver war auf Wunsch des Imperium Ladinorum zu Gunsten eines Flottenbesuches der 2nd Fleet unterbrochen worden. Grund für den Flottenbesuch, der von seiner kaiserlichen Hoheit, dem Kronprinzen Prince George, seines Zeichens First Sea Lord, persönlich durch geführt wurde, war die leihweise Übergabe von drei Flugzeugträgern an das kaiserlich-ladinische Marine.

Admiral Samuel MacOliver, Viscount Dunbury, Zweiter Lord der Admiralität und Befehlshaber der Manövereinheiten der Imperial Navy bestätigte auf Nachfrage unserer Seits: „Bereits akkreditierte Manöverbeobachter behalten selbstverständlich ihren Status. Weitere Beobachter sind herzlich willkommen.“

Reaktionen der Assistencia oder der sogenannten „Liga freier Nationen“ sind noch abzuwarten. 

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Schwere Wirtschaftskrise auf den Montanian Islands

Erstellt von ABC am 4. April 2014

[Montania] Eine schwere Wirtschaftskrise lähmt den Freestate of the Montanian Islands erheblich.  Das Bruttonationalprodukt ist in den letzten 4 Tagen um 104.443.295 Pesos gefallen. Es bleibt die Frage offenen warum die noch prosperierende Wirtschaft unter dem Canciller Curbain in diese tiefe Rezession fallen konnte. Eine Antwortmöglichkeit könnte eine marode Wirtschaftspolitik des amtierenden Chancellors de Anglia sein, der bereits als Presidente das Principato abwirtschaftete. Treibt er nun den Freistaat in den Ruin?

Viele montanesisch stämmige Bürger des Empires bestätigten auf Nachfrage, dass sie ihren Verwandten in Montania Nahrungsmittel und sonstige Grundgüter zukommen lassen um den Betroffenen von dieser Krise ein wenig Linderung zu verschaffen. Einer nicht genannten Quelle aus Regierungskreisen zu Folge gibt es Überlegungen eine  Sondersitzung einzuberufen um über einen Hilfskredit zu entscheiden. Dies könnte ein millionenschwerer Rettungsschirm sein. Offizielle Regierungsstellen äußerten sich nicht hierzu.

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Illyrien fährt Atomwaffen spazieren

Erstellt von The Caster Times am 11. Februar 2014

Illyria. Lügen, Dilettantismus und aggressives Weltmachtgehabe mit der offenen Bezeichnung von Feindstaaten – all dies ist man aus Kush oder Illyrien, augenscheinlich als demokratischer Staat organisiert bereits zu Genüge gewohnt. Zuletzt sorgten Haushaltsausgaben des Illyriens die selbst von Laien binnen Minuten auf ein Vielfaches des Bruttoinlandsproduktes Illyriens beziffert werden konnten, für allerhand Gelächter und deckten eine Kampagne auf, in dem der Welt ein hoch gerüstetes, wie zahlenmäßig starkes Heer vorgegaukelt wurde, auf. Allein die Kulturausgaben bezifferten sich auf den Jahresetat einer typischen Mittelmacht. Trotz allem Schein, die atomare Gefahr die von Illyrien ausgeht, scheint real. Umso Gefährlicher ist es da, wenn die Vernichtung der menschlichen Zivilisation von einer Reihe Wirrköpfe abhängt. Die größte Ansammlung solcher Kleingeister findet sich im illyrischen Regierungsviertel und so verwundert es wenig, dass Illyrien vollkommen grundlos verkündet hat, Kush atomar aufzurüsten. Das man eine so repressive wie unberechenbare Diktatur, die selbst noch einem halbgebildeten Illyrier mittelalterlich vorkommen muss, atomar aufrüstet, ist eigentlich kaum noch zu überbieten. Doch Illyrien schaffe es, entgegen allen Erwartungen der Redaktion, sich selbst noch zu toppen! Nachdem das Parlament in Illyrien am 23. Januar einstimmig für die Stationierung der Atomwaffen votierte, begann man umgehend deren Verlegung, zusammen mit einem Teil der U-Boot-Flotte. Am 5. Februar dann der Rückruf durch den frisch gewählten Präsidenten und vorherigen Abgeordneten Bernd Fischer (man erinnere sich, die Abstimmung war einstimmig). So wurden die Sprengköpfe also zurück auf die Schiffe geladen und offenbar nach Illyrien zurückgebracht. Stattdessen sollen nur noch Luftabwehrraketen in Kush stationiert werden.

Interessant ist auch die Debatte bei der UVNO, wo Aquatropolis gewohnt heftig auf die Stationierungsankündigung reagierte. Das Seereich warf Illyrien vor, eine „sinnlose Eskalationspolitik“ zu betreiben. Hier wurde die kurze Zeit später von Illyrien auch so umgesetzte Abkehr von seiner „militärische Diplomatie“ erklärt, mit dem schon erwähnten, „neuen“ Präsidenten. Insbesondere stand Illyrien (schon wieder) mit heruntergelassener Hose da, als in der UVNO-Vollversammlung die Tatsache vorgetragen wurde, dass Illyriens erklärte Feinde, gar keine Atomwaffen besitzen. Auch wurde wenig auf Versicherungen des kushitischen Despoten Idris gegeben, seine neuen Waffen nicht einzusetzen. Obwohl Teil eines internationalen Militärbündnisses und damit eines weltpolitischen Blocks, versuchte Illyrien sich vor der UVNO verzweifelt und unter heftigen Aufforderungen Aquatropolis, die Kernwaffen abzuziehen, als neutrale Macht zu präsentieren. Dies traf, wie bei normal denkenden Menschen nicht ungewöhnlich, auf wenig Verständnis. In einem Anflug von Hilflosigkeit wurde am 5. Februar dann sogar verkündet, dass die Atomsprengköpfe noch gar nicht verschifft wurden. Kurz zuvor gab Ex-Präsident Wiesenhöfer noch zu, dass die Sprengköpfe verschifft wurden: „Es wurden Atomwaffen auf Kush stationiert …“. Fest steht jedoch, dass für das mögliche, weltweite Wettrüsten Illyrien mit seiner Politik des Elefanten im Porzellanladen die Schuld trägt. Insgesamt darf man auch gespannt sein, wie der Rest der Welt sich nach der jüngsten Aktion weiterhin gegenüber der „Achse der Lügen“ (Asistencia) verhält.

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Montaña kündigt Vertrag mit dem Imperium Ladinorum

Erstellt von FZ am 21. November 2013

Caracas – Montaña hat in einer knappem Kongressabstimmung den Grundlagenvertrag mit dem Imperium Ladinorum zum 29.11.2013 aufgekündigt.
Der Antrag, der vom Senator Diego de Anglia eingereicht wurde, begründet diese Kündigung mit der Tatsache, dass dass Imperium Ladinorum einen Vertrag mit dem Allemanish Empire hat, welches Atombombentests durchführte, die u. a. von Montaña und dem Imperium Ladinorum verurteilt wurden. Weiter führt er aus, dass dieses Bündnis zwischen dem IL und dem AE die sogenannte Asistencia, einem Bündnis bestehend aus u. a. Montaña und Kush, als feindlich betrachtet. Daher ist es nach Ansicht de Anglias nur konsequent, den bisherigen Vertrag mit dem IL zu kündigen.

Der Antragssteller äußerte sich nach erfolgreicher Abstimmung: „Ich müsste heucheln wenn mich dieses Ergebnis nicht befriedigt. Ich hege trotzdem die Hoffnung das sich in der Zukunft das Verhältnis vielleicht bessern wird,wenn eine neue Garde in den Staaten die Macht erhält.“

Der fuchsische Politikexperte Stefan Wichtelbrot meint dazu: „Ich finde es befremdlich, wenn man einen Vertrag kündigt, gleichzeitig aber darauf hofft, dass sich das Verhältnis verbessert. Sicher hätte es auch eine Aussprache der beiden Staaten getan, denn ein Verhältnis zueinander kann man nur verbessern oder erst aufrechterhalten, wenn man miteinander und nicht gegeneinander arbeitet. Die offene Äußerung de Anglias macht hierbei eher letzteren Eindruck. Damit verschärft sich die Lage im Orceanischen Raum weiter.“

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[Alemanish Empire] Kantersieg für Konservative

Erstellt von ABC am 16. Oktober 2013

Gestern gingen die Senatswahlen im Empire zu Ende. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,1 % der Gesamtbevölkerung.

Die Sozialdemokraten, die nach den letzten Senatswahlen die stärkste Fraktion nach Bügervotum waren, mussten eine herbe Niederlage einstecken, sie konnten lediglich  175 der 700 vom Volk bestimmten Mandate erringen. Mit den Peersstimmen zusammen kommen sie auf 212 Stimmen.

Die konservative Court-Party hingegen konnte einen Triumph feiern. Nach dem sie, was das Volksvotum betraf, bei der Wahl zum IX. Senat 84 Mandate weniger als die Labourparty errangen und nur auf Grund der Peersstimmen regierungsfähig waren, konnten nun 525 der 700  Mandate gewinnen. Mit den Peersstimmen zusammen kommen sie auf 638 Stimmen im Senate. Die New Tories haben somit die 3/4-Mehrheit im Senat.

Viele Experten gehen davon aus, dass die Labour-Party deswegen so viel verloren hat, da sie versucht hatte direkt in einer der ersten Sitzungen des Senats die Regierung Bingham zu stürzen und den Senat vor Ablauf der Legislaturperiode verlassen hat. Die Wähler zeigten hierfür wohl kein Verständnis. Das gute Ergebnis für die Regierungspartei mag wohl auch deswegen zustanden gekommen zu sein, weil das Wirtschafts- und Handelsministerium eine äußerst positive Handelsbilanz für das ausgehende Jahr 2013 vorstellen konnte. Das Wirtschaftswachstum macht sich in den Geldbeuteln der Bevölkerung bemerkbar und führte zu einem deutlichen Sieg der Partei des Regierungschefs Bingham.

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Marinemanöver des Alemanish Empires und des Imperium Ladinorum

Erstellt von ABC am 13. Oktober 2013

Das Oberkommando der ladnischen Seestreitkräfte und der Supreme Council of the Imperial and Royal Armed Forces gaben bekannt, dass ab dem 20. 10. 2013 ein 11-tägiges  Manöver beider Marinen stattfinden wird. Das Manövergebiet liegt zwischen der alemanischen Insel Bretland und dem ladnischen Reichsland Ephèbe und erstreckt sich bis Jadaria. Es handelt sich hierbei um das erste gemeinsame Manöver der Streitkräfte des Zweikaiser-Bundes, auch Orceanischer Bund genannt.

Laut den Angaben der Oberkommandos handelt es sich um ein Übungsspiel, in dem der Seekrieg unter besonderer Berücksichtigung des Luftkriegs während des Seekrieges simuliert werden soll.

Laut der Presseerklärung des Orceanischen Bundes sind alle Nationen der (OIK) Welt und die UVNO als Beobachter des Manövers eingeladen.

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[Alemanish Empire] Wahlen zum X. Senate beginnen

Erstellt von ABC am 11. Oktober 2013

Die ersten Wahlen nach der Reform der Verfassung stehen an und die Bürger und Bürgerinnen des Empires sind aufgerufen an diesen teilzunehmen.

Die New Tories haben gleich 8 Kandidaten für die Wahl aufgestellt. Allein 5 davon sind Hochadelige. Den Listenplatz Nummer 1 belegt der amtierende Partei- und Fraktionsvorsitzende Lorderzkanzler Bingham. Gefolgt von His Grace The Duke of Orlais. Platz 3 nimmt der Herzog of Easminster ein und auf den Plätzen 4 und 5  sind der Earl of Rivendell sowie der Viscount Dunbury zu finden. Platz 6 nimmt Lord Pendragon, ein bekannter Abenteurer und Moderator der beliebten „Pendragons Cigar Chatshow“ ein. Auf Platz 7 kandidiert die Lord Archtreasurer  Agatha Chermtret und auf Platz 8 befindet sich Sir Richard Marvin Foundleroy. Sir Richard ist Wirtschafts- und Handelsminister im Kabinett Bingham II. und bewirbt sich zum ersten mal um einen Senatorensitz.

Für die Labour-Party treten deren Partei- und Fraktionsvorsitzende Arthur McCain und  Robert Gladstone an. McCain und Gladstone gelten beide als führende Köpfe des „Radical Whing“ der sozialdemokratischen Arbeiterpartei.

Experten rechnen mit einem Sieg der Regierungspartei trotz einer in mancher Hinsicht unappetitlichen Legislaturperiode des IX. Senates, die gezeichnet war durch einen Misstrauensantragsversuch  der Labour-Party und in der sich Opposition und Regierung gegenseitig häufig Verfassungsbruch und Hochverrat vorwarfen. Der Streit fand seinen Höhepunkt in dem empörten Auszug der Fraktion der Labour-Party.

Jedoch wurden die Verfassungsreform als großer Sieg des Lorderzkanzlers gewertet, worauf er im Wahlkampf setzen kann. Ihm wird wohl auch die Skepsis der Wähler gegenüber den radikalen Kurs von McCain und Gladstone zugute kommen.

 

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[Alemanish Empire] Neuer Senat-Alte Regierung

Erstellt von ABC am 30. Juli 2013

Caster. Vor wenigen Stunden wurde das Ergebnis der ersten freien Wahl seit der Auflösung des VII. Senates im Jahre 2011. Die linke  Labour-Party konnte mit einem Erdrutschsieg 392 Stimmen auf sich vereinigen. Die konservativ-monarchistische Court-Party erhielt nur 308 Sitze. Doch wer auf einen Wechsel nach der langen, konservativen Kanzlerschaft des Feldmarschalls James Robert Binghams gehofft hatte, musste eine Überraschung unseres Parlamentssystems erleben. Die Mehrheit der im Senate vertretenden Peers ist Mitglied der New Tories, die somit 427 Stimmen erhalten während die Labour-Party lediglich 423 Sitze besetzen kann.

Der Vorsitzende der Labour-Party, Senator Arthur McCain, vertrat die Auffassung, dass das Volk eindeutig ihm das Vertrauen ausgesprochen hat und forderte den Rücktritt des Lorderzkanzlers Bingham. Dieser berief sich auf seine legitime Mehrheit auf Grund der Peers-Stimmen, er sagte, er wird auch weiterhin in seiner Position seiner Majestät und dem Volk dienen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass seine Majestät Emperor Henry XIV. Field Marshal Bingham erneut mit der Regierungsbildung beauftragen wird.

Bisher gab es zwar noch keine Ankündigungen, doch es ist mit Protesten und Demonstrationen von Anhängern und Gegnern Binghams zu rechnen.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

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[Alemanish Empire] Reisewarnung für Montana

Erstellt von ABC am 4. Juli 2013

Caster. Heute gab die kaiserliche Regierung eine Reisewarnung für das sich im Aufruhr befindliche  Fürstentum Montaña heraus. Somit reagiert die Regierung um den obersten Lorderzkanzler Bingham doch noch auf die seit Wochen durch Terroranschläge angespannte Situation auf dem Archipel. Das Kabinett bietet alemanischen Staatsbürgern, die sich auf den Montanian Islands aufhalten,  bei der Rückreise Unterstützung.

Jedoch wurde nicht  auf Grund der Anschläge die Reisewarnung herausgegeben sonder wegen der massiven Einschränkungen fundamentaler Grund- und Freiheitsrechten, die durch den sogenannten „obersten Führer“ President de Anglia angeordnet wurden.

Experten zufolge reagiert die Staatsführung um den Supreme Lordarchchancellor immer nervöser und misstrauischer auf den Kurs der montanischen Regierung, der von dem renommierten Staatstrechtsexperten Prof. Dr. James Irwing von der Caster University als Zitat: „Weg in eine brutal-technokratische Diktatur mit pseudodemokratischen Anstrich“, bezeichnet wurde.

Ob und welche weiteren Maßnahmen durch unsere Regierung auf Grund der Montaña-Krise getroffen werden bleibt abzuwarten.

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[Alemanish Empire] HM Government erklärt Einheit Anglias zum Staatsziel.

Erstellt von ABC am 20. März 2013

Caster. Der Lord Archchancellor seiner  kaiserlichen Majestät, dem Alemanish Emperor Herny XIV., Field Marshal James Bingham hat stellvertretend für sein Kabinett eine Proklamation vorgestellt, in der die Wiederherstellung der Einheit Anglias in Frieden und Freiheit zum Staatsziel erklärt wurde.

Die Regierung sieht sich in der politischen, historischen und moralischen Verantwortung unsere Brüder und Schwestern im Osten Anglias (Kingdom of Victorien) an unseren wirtschaftlichen Erfolgen teil haben zu lassen. Auch sieht sie die Einheit von Volk und Nation als historisches Recht an. Hier wird auf die greataleminische-victorianische Einheit von 2011 hingewiesen. Das Kabinett Bingham gab skrupellosen politischen Einzelinteressen die Schuld am Zerbrechen der kurzlebigen Einheit.

Der Feldmarschall und seine Minister sehen sich auf Grund einer Sehnsucht des Volkes nach Wiedervereinigung in ihrer Absicht bestärkt die Einheit mit allen friedlichen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verfolgen.

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