Einen kurzen Überblick über das Geschehen innerhalb der Intesa Cordiale bietet ein Artikel der Intesa Cordiale, welche einen kurzen Abriss von dem zeigt, was sich in den letzten Wochen ereignete:

Tomanien

Grenzbaracke/Holleschitz: Das aus dem NICHTS wiedererstande Tomanien suchte und fand einen, bzw ein, Geologin.
Die ebenso kluge wie schöne Sahra Luxemburg hat offenbar ihre ursprünglich ablehnende Haltung gegenüber dem SWR Tomanien, nach eigenen Aussagen auf gezielter Desinformation sozialistischer Elemente fussend, als irrig erkannt und arbeitet nun freudig am Wiederaufbau ihrer neuen Heimat.

Aus der Reichsverführung: Der Stellvertreter des Grossen Verführers Andeoid Hynkel, Geheimrat Ecken, erklärte, dass Bürger des SWR Tomanien noch bis zum 15.09.2009 Gelegenheit hätten, ins SWR zu repatriieren. Wer bis dahin nicht heimgekehrt sei, sei die Reichsbürgerschaft nicht wert, denn es sei dann davon auszugehen, dass diese Personen sich nur in das gemachte Nest setzen wollten und nicht am Aufbau mitarbeiten wollten.

Aus dem Auffanglager: Klein aber Fein, so könnte das neue Motto Tomaniens lauten: Wo früher oftmals Grossmannssucht und Wichtigtuerei herrschten, herrscht nun nur doch die ehrliche Freude am Aufbau der Heimat für die „kleinen Leute“.
Ob gärtnerische Arbeiten, der Aufbau einer Kantine oder die Ausbildung von Brieftauben zu Kommunkationszwecken- überall ist der Geist des alten und neuen Tomaniens spürbar. Hier wird mit grosser Freude und grossem Einsatz das tägliche Leben der Bevölkerung schrittweise verbessert. Bravo Tomanien!

Targa
Auch Targa befindet sich dieser Tage im Aufbruch. Ob der Kronprinz Hasdrubal Barkas sich für die Verwirklichung des Medianischen Imperiums einsetzt, oder die künftige Königin Dhakiya Zensi ein Institut, vielmehr eine Bürgeruniversität gründet, allerorten herrscht der Wunsch nach positiven Neuerungen.
In einer Pressekonferenz erklärte Dhakiya Zensi, sie wolle eine Universität gründen, die sich vorrangig mit der Sammlung alter Handwerkstechniken, Dialekten und allem Anderen befasst, dass die targische Kultur ausmacht. Unter dem Motto „Gib das Feuer weiter!“ sollen alle Bürgerinnen und Bürger ohne Vorleistungen Zugang zu dieser Universität haben. Der Diwan al Talief, das targische Kulturministerium, wolle prüfen, ob auf Studiengebühren verzichtet werden könne. Spenden, so Dhakiya Zensi, nehme man natürlich gerne an.

Gran Novara

Aus den Ministerien:
Im Reichsrat wird die Abschaffung des Capitulo XII der Constituzione behandelt. Dieser Paragraph verbietet Ehescheidungen und Heiraten unter Gleichgeschlechtlichen. Eben hier setzt eine Initiative des Reichsverwesers für Lascona, Daniele Pazzarati, an.
Ebenfalls inovativ zeigt sich der Innenminister des Königreiches, Max Checker. Auf seinen Vorschlag hin sollen sich die Bürgerinnen und Bürger des Fürstentumes Ladinien Ausweise bei den zuständigen Behörden abholen, um so die Sicherheitsgarantie des Königreiches auch im Ausland geniessen zu können. Die Regierung des Principát ladín begrüsst diesen Vorschlag ausdrücklich und fordert die Ladiner auf, sich bei den Passämtern zu melden.

Gerichtsnachrichten:
Die Zeitschrift BLAH! wurde von Daniele Pazzarati verklagt, weil diese ihn und andere in einem Bericht als homosexuell und heiratswillig bezeichnet hatte.
Allem Anschein nach richtet sich die Klage weniger gegen die vorgebliche Homosexualität des Reichsverwesers sondern eher gegen seine Heiratswilligkeit.

Parteien:
Die Bewegung „Pro Império“ hat sich nun endgültig als Partei etabliert und Einzug in den Volksrat gehalten.
„Pro Império“ sieht sich als Sammelbecken aller, die die Völker des Medianischen Imperiums und deren Kräfte bündeln möchte um aus einem Staatenbund einen Bundesstaat innerhalb der Intesa Cordiale schaffen möchte, die dann aus aus Tomanien und dem Medianischen Imperium bestünde.