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Archiv für die 'Bergen' Kategorie

[Bergen] Staatspräsidentschaftswahl: Rechtsnationaler Eulenstein bezwingt Landerberg

Erstellt von MedienBergen am 17. Juni 2018

Bergen (Stadt). Es ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Republik und wohl das entgültige Ende einer Ära: Mit beinahe zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen hat der rechtsnationale Kandidat Dr. Ferdinand Eulenstein das Rennen um das Staatspräsidentenamt gegen den Amtsinhaber und gefühlten „ewigen Staatspräsidenten“ Prof. Lukas Landerberg für sich entschieden und wird dessen Nachfolge zum Juni 2018 antreten.

Dieses unerwartete Ergebnis gab die Staatswahlkommission am Mittag bekannt und bestätigte damit Medienberichte. Das Ergebnis steht zunächst noch unter Vorbehalt, weil eine sehr hohe Zahl ungültiger Stimmen festgestellt wurde, gilt aber unter Beobachtern als solide: „Wir müssen feststellen, dass die Menschen müde waren, den Amtsinhaber zu bestätigen, der aus Sicht vieler nach einer so langen Amtszeit trotz kurzer Unterbrechungen und einiger Verdienste quasi die Personifikation des Etablierten, ja des Stillstandes geworden ist.
Da verlor dann selbst sein weit rechts stehender Gegenkandidat den Schrecken, was den Trend der letzten Wahlen fortsetzt, in denen die Bergische Front zunehmend an Stärke gewonnen hat. Andererseits – und das können wir in den Prognosen ablesen, weil die Wahlkommission sich damit noch sehr bedeckt hält – waren die Kandidaten wohl gerade im loisonophonen Noranda das Äquivalent von Pest und Cholera, denn beide stehen gegen die Autonomiebestrebungen der Region Noranda. Man ist also zur Wahl gegangen, denn mit 87 Prozent ist die Beteiligung wie üblich sehr hoch, hat seine Stimmabgabe aber ungültig gemacht oder sich gegen den gemäßigten Landerberg entschieden. Das werden die Norandis sicherlich bereuen, denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger können wir von Ferdinand Eulenstein kaum einen Dialog oder Kompromiss erwarten.“, analysiert der Politikwissenschaftler Dr. Nikolaus Heidel von der KLBU Omsk das Wahlergebnis.

Der zukünftige Staatspräsident Eulenstein ist der breiten bergischen Öffentlichkeit aus seiner Zeit als Kommunalpolitiker in Lormünde (Lorertal) bekannt geworden, wo er mit anhaltender Ignoranz geltendes Recht brach, die Sicherheitsbehörden zu einer Art Sittenpolizei umzubauen versuchte und dutzende Versuche unternahm, seine Gegner zu unterdrücken. Er schadete der Stadt damit im Ansehen, wegen großer Schadensersatzprozesse aber auch finanziell ganz erheblich. Einem Ausschluss aus der bürgerlich-konservativen Union der Bergener Konservativen (UBK) kam er durch den Übertritt zur damaligen Kleinstpartei Bergische Front zuvor, die unter ihm einen großen Aufschwung erlebte und bei der letzten Wahl sogar die UBK aus dem Senat verdrängte.

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[Bergen] Attentat auf Regionalpräsidenten von Noranda verübt

Erstellt von MedienBergen am 22. Mai 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Am frühen Nachmittag, kam es auf einer Pressekonferenz in Noranda zu einem Zwischenfall. Kurz nachdem der Regionalpräsident seine Ansprache beendet hatte, gab ein bisher unbekannter Täter mehrere Schüsse auf den Regionalpräsidenten ab. Weiterlesen »

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Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

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[Bergen] Massive Wahlbehinderungen durch die Hauptstadt: Bleib standhaft, oh mein Trübergen!

Erstellt von MedienBergen am 13. Februar 2018

Anriss: Hauptstadt verschärft Gangart gegen Region. Regionalpolizei der Staatspolizei unterstellt. Durch die Behinderungen der Staatsregierung liegt noch kein Ergebnis der Volksbefragung vor.

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[Bergen] Trübergischer Frühling: Kühle Distanz zwischen Region und Hauptstadt

Erstellt von MedienBergen am 11. Februar 2018

Anriss: Nachdem das Vorhaben der Wahlen zum Regionsrat durch einen Hinweis seitens Bergens auf das Regionalgesetzes, der den Regionen einen extrem langen Wahlzyklus aufzwängt, nicht stattfinden durfte, führt der allgemeine Unmut in der Region und quer durch die Parteienlandschaft zu einer Volksbefragung bezüglich der Selbständigkeit der Region. Weiterlesen »

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[Bergen] Wahlwoche: Klassische Volksparteien im Umfragentief

Erstellt von MedienBergen am 24. Januar 2018

Eine repräsentative Umfrage in Driebergen zeichnete für den kommenden Wahlsonntag ein düsteres Bild für das Wahlergebnis der klassischen Volksparteien.  Weiterlesen »

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[Bergen] Mit harten Bandagen

Erstellt von MedienBergen am 20. Januar 2018

In einer eigentlich eher sachlich gehaltenen Debatte um ein größeres Infrastrukturprogramm erhitzten sich die Gemüter letzte Woche derart, dass man schnell nicht mehr das eigentliche Thema debattierte , sondern einige Parteien – allen voran die Burdse Belang – die Gunst der Stunden nutzten, um zu einem Rundumschlag auszuholen. Weiterlesen »

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[Bergen] Paukenschlag: Landerberg als Staatspräsident abgewählt

Erstellt von MedienBergen am 27. Mai 2016

FSB (Bergener Pressedienst International). Es war der 04. Juni 2014, als Bergen zuletzt einen anderen Staatspräsidenten hatte als Lukas Landerberg (parteilos, zuvor SLP). Mit zusammen 933 Amtstagen in zwei Perioden und 5 Amtszeiten als Staatsoberhaupt galt Landerberg bisher geradezu als die Personifikation dieses Amtes.

Die zeitweiligen Nachfolger und Vorgänger des am 02.04.12 erstmals gewählten ehemaligen Staatskanzlers wurden nicht gerade glücklich aus der Verantwortung entlassen: Onfroi Lacroix (21.10.12 – 21.04.13) wurde durch eine Gruppe ermordet, die Landerberg selbst kurz vor Ende seiner ersten Amtszeit, auf die Lacroix folgte, entführt hatten – der heute 40-jährige und seine Familie waren nach der Entführung lange in medizinischer Behandlung und eine Rückkehr in die Politik unerwartet – und Michelle du Ferrand (21.04.14 – 15.05.15) trat nach einem schweren Schlaganfall von Krankenbett aus zurück.

Nun aber, in der 14. Wahl des Staatspräsidenten, wurden die Wähler deutlich und setzten ein starkes Zeichen der Abkehr von Landerbergs eher moderierend-zentrisch orientierten Politik: Nach vorläufigen bereinigten Zahlen der Wahlkommission – dennoch offiziell belastbar – errang Herausforderer Boris Türm (amtierender Wirtschafts- und Finanzminister sowie Vorsitzender der UBK) gut 52 Prozent der Wählerstimmen gegen Landerbergs gut 40 Prozent. Bei der letzten Wahl ohne Gegenkandidaten hatten noch 7 von 10 Wahlberechtigten für den Amtsinhaber gestimmt.

Mit Türm wird – aller Voraussicht nach – nun ein Politiker die Villa Röder nebst nagelneuem Verwaltungsbau beziehen, dem einige „wenig Berührungsängste mit dem rechten Rand“, alle aber eine deutlich rechts-konservative politische Ausrichtung bescheinigen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, schon gar nicht war es absehbar.

Absehbar ist jedoch, dass Türm eine deutlich weniger freundliche Einstellung zur sogenannten „Nordantika-Union“ haben wird, für deren konkrete Ausverhandlung Landerberg vor kurzem noch von der Dyce Foundation neben anderen ausgezeichnet worden war. Auf die Stimme des Staatspräsidenten wird es hier ganz entscheidend ankommen, wie auch in einigen Angelegenheiten außerhalb der Außen- und Verteidigungspolitik.

Bergen hat also nicht weniger als eine Richtungswahl betrieben – mit ungewissen Folgen für die Partner, aber auch die Bürger.

 

 

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[Bergen] Generalstab: Bergenwehr bedingt einsatzbereit

Erstellt von MedienBergen am 15. Mai 2016

*zapp*

…. kommt der Generalstab der Bergenwehr unter Führung von Generalstabchefin von Aarau in einem 50-seitigen Lagebericht zum Schluss, dass die Bergenwehr lediglich bedingt einsatzbereit wäre und die bisherige Verteidigungsdoktrin in ihren strategischen Grundzügen in Frage gestellt wird. Als Gründe hierfür werden unter anderem sowohl die zur Verfügung stehenden Ressourcen als auch die mangelnde Einbindung in ein Verteidigungsbündnis andererseits genannt.

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[Bergen] Senatswahl mit vielen Fragezeichen

Erstellt von MedienBergen am 28. Februar 2016

Freie Stadt Bergen. Die Republik hat gewählt, doch schlauer sind die Spitzenpolitiker nicht: Die bisherige Regierungspartei SLP verliert 2/3 ihrer Senatssitze nach Stimmen, für Staatskanzler Königskamp ein Debakel, doch wirkliche Alternativen hat die bergische Zentrumspartei nicht, das wird schnell deutlich.
Ihr bisheriger Koalitionspartner, die Union der Bergener Konservativen setzt ihren deutlich konservativeren Kurs unter dem bisherigen Vizekanzler Türm fort, steigerte ihn im Wahlkampf sogar mit dem Slogan „Klare Kante gegen Asoziale“ und hat den Einzug in den Senat trotz kleinerer Verluste so sicher geschafft wie selten.

Die SPB, die traditionsreichen bergischen Sozialdemokraten verlieren ebenfalls heftig und werden doch stärkste Kraft mit gerade einmal 25 Prozent, während die wieder gegründeten Nationalökologen an ihre Sternstunde vor fast genau drei Jahren anknüpfen und aus dem Stand zweitstärkste Kraft werden.

Überraschend kam das Ergebnis ausgerechnet der Kommunisten, denen ein Scheitern an der 5-Prozent-Hürde vorausgesagt wurde. Mit gerade einmal 16 Kandidaten errangen sie jetzt 43 Sitze und bringen die Staatswahlkommission in Not, denn ein Senat mit 198 statt 225 Sitzen ist in den 7 Dekaden der Republik bisher noch beispiellos, jedenfalls am Beginn der Legislatur.

Haben Sie die Wahlanalyse auf BERGEN1 verpasst? – Jetzt den Bericht online ansehen.

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[Bergen] Flugaufsicht ermittelt

Erstellt von MedienBergen am 20. Juli 2015

Freie Stadt Bergen. Nach Berichten fuchsischer Medien über bergische Linienflüge, die auf dem Flughafen Klapsmühltal ohne Landegenehmigung oder Funkkontakt landen, hat das Staatsamt für Verkehr als bergische Flugsicherheitsbehörde Ermittlungen wegen Gefährdung des Luftverkehrs aufgenommen, wie BERGEN1 berichtet. Gleichzeitig bat man fuchsische Behörden, erneute Vorfälle zu melden.

Der Branchenverband Gesamtverkehr äußerte gegenüber dem Bergischen Rundfunk, dass man sich derartige Vorfälle nicht erklären könne, schließlich bestünde schon seit langen Jahren reger Flugverkehr zwischen beiden Ländern, ohne, dass es jemals Beschwerden gegeben habe.

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[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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[Fuchsen] Kleinfuchs gibt bevorstehenden Besuch des androsischen Außenministers bekannt

Erstellt von Außenministerium des Freistaates Fuchsen am 24. August 2014

Klapsmühltal. Bei einer Pressekonferenz im Außenhofamt des Freistaates Fuchsen hat sich der Hofrath für Äußere Angelegenheiten Kubilay Kleinfuchs bekanntgegeben, dass sein androsischer Amtskollege Anfang September den Freistaat Fuchsen besuchen werde und dass das Abschließen eines Exekutivabkommens als Ziel gesetzt wurde. Weiter gab Kleinfuchs bekannt, dass er in einem Schreiben an die Vereinigten Staaten von Astor das gegenseitige Eröffnen von Botschaften vorgeschlagen habe und lobte die deeskalierende Haltung der bergischen Polizei bei Protesten gegen das Kaiserreich Dreibürgen. Das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen vermittelt Ihnen im Folgenden den Wortlaut seiner Stellungnahmen:

»Meine Damen und Herren, werte Pressevertreter,

ich begrüße Sie alle herzlich und danke Ihnen dafür, dass Sie so spontan noch erscheinen konnten. Die erste Sache, über die ich informieren möchte, betrifft die Beziehungen zwischen unserem Freistaat und der Föderalen Republik Andro. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten, die es zwischen Fuchsen und Andro gibt, ist Andro für uns ein wichtiger politischer und vor allem wirtschaftlicher Partner. Ausgewogene Beziehungen zwischen dem stabilen, neutralen und demokratischen Freistaat Fuchsen in Antica und dem Riesen aus dem Osten werden – ohne Zweifel sehr effektiv – zur Stabilität der Welt und zur internationalen Völkerverständigung beitragen. Infolge eines Schriftwechsels mit dem Außenminister Andros Herrn Mischa Iwanowitsch Solowjow steht nun fest, dass Herr Solowjow am Freitag, den fünften September 2014 in den Freistaat reisen, also auf dem Internationalen Flughafen von Klapsmühltal landen wird und dass somit in Klapsmühltal bilaterale Gespräche zwischen Andro und Fuchsen stattfinden und hoffentlich fruchtbare Schritte in Richtung eines Exekutivabkommens gemacht werden. Abreisen wird der ehrenwerte Herr Solowjow dann voraussichtlich am Sonntag, den siebenten September.

Ein weiteres Schreiben habe ich heute in die Vereinigten Staaten von Astor geschickt, meine Damen und Herren, in dem ich den Grundlagenvertrag zwischen den USA und dem Freistaat Fuchsen angesprochen und daran erinnert habe, dass die Botschaft der USA in Klapsmühltal leersteht. Da ich für die nächsten Tage vorhabe, unsere Botschaft in Astor feierlich zu eröffnen und einen Botschafter zu entsenden, habe ich angesprochen, dass die gegenseitige Eröffnung von Botschaften ein klares Zeichen für »das gegenseitige Interesse an ausgewogenen und engen Beziehungen« sein würde.

Zum Schluss möchte ich die jüngsten Demonstrationen in Bergen kommentieren: Ich kann sie nachvollziehen. Ganz unabhängig aber davon, ob man Demonstrationen nachvollziehen kann oder nicht, ist die Tatsache, dass jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung hat und dass man in diesem Sinne auch demonstrieren kann und darf, solange man geltendes Recht beachtet. Bisher hat die Polizei Bergens gute Arbeit geleistet, indem die Demonstrationen zugelassen wurden und aus diesem Grunde möchte ich den dortigen Polizisten für ihre deeskalierende Haltung danken.

Auch danken möchte ich Ihnen, werte Pressevertreterinnen und -Vertreter. Kommen Sie gut durch die Nacht!«

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[Bergen] Sanktionen gegen Andro das eigentliche Problem

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. Juni 2014

Freie Stadt Bergen – Die bergische Regierung hat jüngst während der Debatte um das Für und Wider eines seperaten Polvertrags, der unabhängig von der Polkommission zwischen Staaten geschlossen werden soll, festgestellt, dass das Problem nicht die Polansprüche Andros seien, jene Ansprüche hat Andro mitlerweile wieder zurück gezogen und sich gesprächsbereit gezeigt. Vielmehr sind es die Sanktionen einzelner PK Mitglieder gegen Andro. Die Vorwürfe der Mitglieder der Polkommission, die Föderale Republik sei nicht kompromissbereit und hätte die Polkommission herausgefordert, wurde nicht nur von Andro sondern auch von anderen Staaten zurück gewiesen. Mit der Meldung aus Bergen, einem bis dato neutralen und objektiven Beobachter, schaltet sich eine wichtige Stimme in die Diskussion ein.So sagte die bergische Außenministerin Lea Krause:

Zunächst muss man doch die Frage stellen, ob die Polkommission überhaupt legitimiert ist, einer Vereinbarung für sich oder für ihre Mitglieder beizutreten, mit anderen Worten, ob sie parteifähig ist. Dies würde ich im Hinblick auf den Konventionstext verneinen.
Insofern mag sich die Frage stellen, zwischen wem der Vertrag geschlossen werden soll, nach heutigem Stand allerdings scheint mir nur eine Schließung zwischen verschiedenen Staaten möglich.
Ich darf auch erneut darauf hinweisen, das Verträge nur inter partes binden, d.h. wer nicht Mitglied der Polkonvention ist, ist nicht zur Anerkennung ihrer Entscheidungen oder zur Einholung ihrer Erlaubnis für welche Handlungen auch immer verpflichtet.
Somit ist dieses Problem, dieser Konflikt Produkt der Sanktion einzelner Staaten gegen die Föderale Republik Andro

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[Bergen] Internationale Weltfriedenskonferenz in Bergen am 28.4.

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 23. April 2014

Freie Stadt Bergen – Auf Wunsch einiger Staaten erklärte sich die Republk Bergen bereit, eine internationale Konferenz abzuhalten. Diese ist für den 28.4. terminiert und soll ohne vorbehalte und mit offenem Thema beginnen.
Zwar wurde als Einladung die Polfrage nach oben gerückt, Teilnehmer, Interessenten und Bergen selbst erklärten aber, dass die Konferenz sich nicht nur um dieses lokale Thema drehen wird.
Vielmehr sind alle Staaten der Welt eingeladen, aktuelle regionale wie internationale Probleme anzusprechen und gemeinsame Lösungen zu erörtern. Auch soll zwischen den Regierungen erörtert werden, ob die Gründung eines neuen internationalen Rates nötig und möglich ist, und wenn ja, welche Aufgaben dieser haben sollte.
Von einem RdN 2.0 bis hin zu einer reinen Gesprächs- und internationalen Archivplattform ist derzeit vieles möglich.
Ein Hauptgrund für die Tagung der Regierungen der Welt ist die Spannung die über die aktuelle Polfrage hinaus geht und schon Drittstaaten in den Konflikt gezogen hat.
Eine gemeinsame neue Weltordnung soll behandelt werden um einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden auf der Erde zu ermöglichen.

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Bergen sieht rot-grün

Erstellt von Gerd Buschkowski am 14. Februar 2013

Die Sozialdemokraten haben sich laut interner Quellen auf eine Koalition mit der NÖPB geeinigt. Man habe sich bei nahezu allen wichtigen Themen inklusive den Ämtern geeinigt, heißt es.
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[Bergen Int.] Lacroix setzt internationale Konferenz an

Erstellt von Gerd Buschkowski am 8. Februar 2013

Der bergische Staatspräsident Onifroi Lacroix hat zu einer internationalen Konferenz in Bergen eingeladen. Er fordert alle Länder der Welt auf, sich an der Konferenz zu beteiligen, um eine internationale Organisation zu bilden. Die Konferenz soll am 15.02.2013 stattfinden. Eingeladen sind alle Staats- und Regierungschefs bzw. deren Vertreter.

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Senatswahl in Bergen – Freud und Leid nah beieinander

Erstellt von Gerd Buschkowski am 7. Februar 2013

Die Wahl des 225. Senats der Republik Bergen hat einen Umbruch in Bergen gebracht: Die Sozialliberale Partei unter Sebastian Königskamp und Susanne Koch-Runge ist noch weiter abgestürzt. Nachdem die absolute Mehrheit, die im 223. Senat bestand, im 224. Senat zu neige ging und die SLP als Junior-Partner mit der UBK koalieren sollte, ist die SLP zur schwächsten Partei im nun Vier-Parteien-Senat geworden. Weiterlesen »

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[SDR] Martinsthal weist Vorwürfe zurück

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Martinsthal – Das Staatsfernsehen der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), das bekanntermaßen nah zur Sozialistischen Einheitspartei (SEP) steht,  hat bekanntgegeben, dass die Regierung der SDR alle Vorwürfe, die aus dem Kaiserreich Dreibürgen kommen,  zurückweist. In der Nachrichtensendung Aktuelles Fernrohr am Morgen kommentierte man den Artikel „SDR beschießt Nordpol“ der dreibürgischen Zeitung „Die Krone“ als „lügnerische Hetze gegen die Friedenspolitik der SDR“.  Weiterhin wurde angegeben, dass die Regierung der SDR der Staatengemeinschaft empfiehlt, die Wahrscheinlichkeit zu überprüfen, dass Dreibürgen hinter dem Polbeschuss steht. Viele Beweise würden dafür sprechen. In diesen Stunden tagt das Politbüro der SEP, danach wird sich die Staatsregierung beraten. Für den heutigen Abend ist eine Pressemitteilung angekündigt.

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[Artkis/Albernia] Mysteriöse Raketentrümmerteile lösen internationale Recherche aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Nordpol/Aldenroth – Der Fund von Raketentrümmerteilen am Nordpol beschäftigt die internationale Staatengemeinschaft, allem voran die Internationale Hohe Polkommission mit Sitz in Albernia. Mehrere Staaten meldeten unabhängig voneinander die Sichtung sowie den Absturz eines Flugobjektes über dem geographischen Nordpol. Wenige Zeit später gelang es einem andorischen Forschungsteam, welches mit einer Polstation vor Ort war, die Bergung der Trümmer. Diese werden zur Stunde in Andro ausgewertet. Weiterlesen »

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