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Archiv für die '*International*' Kategorie

Internationale Politik- und Gesellschafts-News

[Mallow Group] Desaster bei Raktenstart

Erstellt von Mallow Group am 20. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich jetzt besser informierten Quellen zu vernehmen war, kam es auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group zu einer Explosion beim Start des bemannten Raumschiffs Achilles RTM-22. Das Schiff hat auf über 3g beschleunigt und ging dann in einem spektakulären Feuerball unter. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet. Nähere Informationen über weitere Opfer lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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Offizielles Endergebnis der Wahlen zum 22. Parlamentarischen Rat

Erstellt von Owen McCoy am 20. März 2018

Tir na nÒg hat gewählt. Und so richtig freuen darf sich keine Partei, denn die Demokratie in der Freien Republik scheint in die Krise geraten zu sein. Nicht eine einzige neue Person fand sich auf den Wahlzetteln und auch der Wahlkampf konnte die Bürgerinnen nicht an die Urnen locken. 12 Bürgerinnen und Bürger begaben sich an die Wahlurnen. Das sind 10 weniger als noch vor 6 Monaten. Die relative Wahlbeteiligung sank um 30% auf 35 % (12 von 34 Bürgerinnen und Bürger) – allerdings gab es seit Jahren keine Bürgerinnenzählung mehr und die Wahlen vor 6 Monaten waren mit der höchsten Beteiligung seit 2002 auch exorbitant überdurchschnittlich.

Nach dem lautstarken Abgang des ehemaligen Generalrates Angus McFadden aus der Politik und aus der LÖS ist es besonders die so in Mitleidenschaft geratene LÖS, die von den Wählerinnen deutlich abgestraft wurden, ein Politiker der SGRP scherzte, die Erfolge der LÖS hätten sich aufgeLÖSt.

Die SGRP musste auch einen Abgang eines wichtigen Politikers verzeichnen, ging damit aber viel offener um als die LÖS und nannte ihre Liste sogar als Ehrbezeugung nach William Winfield. Am Ende stehen 50% der Stimmen und somit das beste Ergebnis der SGRP seit Januar 2006! Damals konnte man dank 52,9% sogar allein regieren. In dieser Legislatur wird eine Koalition nicht ohne die SGRP möglich sein und doch braucht sie einen Koalitionspartner.

Als solcher bietet sich die LA an, die mit 37,5% das beste Ergebnis in der Geschichte dieser jüngsten Partei in Tir erringen konnte. Respekt vor allem für die ruhige und gewissenhafte Arbeit der Parlamentspräsidentin Cara Collins und des aktiven Generalrates Owen McCoy.

Die Ergebnisse der 22. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 24 Stimmen (-20) von 12 Wählerinnen und Wählern (-10).
Mit 7 Stimmen erzielte Adohan Molina (SGRP) das deutlich beste Ergebnis. 5 Stimmen entfielen auf Liam Collyn Máirtín (SGRP). Mit 4 Stimmen zieht Nicolas Monnier (LA) in den Rat. Das beste Frauenergebnis erreichte Cara Collins (LA) mit 3 Stimmen. Jeweils 2 Stimmen erhielten Owen McCoy (LA) und Gaius Flavius Gratianus (LÖS). Cécile Jonsdottir (LÖS) bekam nur eine Stimme.

Dem Parlament gehören in der neuen Legislatur 7 gewählte Abgeordnete an, die bereits im 21. Rat vertreten waren. Im Parlament gibt es aufgrund des komplexen Wahlsystems ein Überhangmandat. Zu den 31 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.

Ergebnis nach Parteien:

SGRP 12 Stimmen (-6) 50% (+9%) 16 Mandate (+2)
LA 9 Stimmen (-2) 37,5% (+12,5%) 12 Mandate (+5)
LÖS 3 Stimmen (-12) 12,5% (-21,5%) 4 Mandate (-6)

MdPR des 22. Parlamentarischen Rates:

Adohan Molina (SGRP) 9 (+5)
Liam Collyn Máirtín (SGRP) 6 (+3)
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) 3 (+1)
Nicolas Monnier (LA) 5 (+3)
Cara Collins (LA) 4 (+1)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) 3 (-3)
Cécile Jónsdottir (LÖS) 1 (-2)

Alle Statistiken hierzu bald unter: http://freie-republik.info/politik/parlamentarischer-rat/

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[Mallow Group] Unfall auf Forschungsschiff

Erstellt von Mallow Group am 15. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich auch gut informierten Quellen zu vernehmen war, kam es gestern im Sudanik auf halber Strecke zwischen Salvagiti und Nerica in Äquatornähe zu einer Explosion auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group. Das Schiff wurde in der Vergangenheit verschiedentlich für den Start von Flukörpern verwendet. Nähere Informationen über Opferzahlen lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

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[Goryeo] Der Stellungskrieg in Ostrenzia

Erstellt von Nachrichtenwelt am 27. Februar 2018

Nach der Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kaiserreich Heijan und der Volksrepublik Xinhai an der Grenze und einem Ausgebrochem Krieg zwischen den beiden Staaten, sieht es nun nach einem kommenden Stellungskrieg aus. Die Heijaner sind Militärtechnologisch zwar überlegen, jedoch können sie nicht soviele Männer aufwiegen, wie ihre Feinde. Durch die Verschanzen der Armee des Shoguns konnte bereits ein Vorstoß der Sozialisten verhindert werden. Die Heijaner, bombadieren jetzt durch eine recht knappe aber relativ sichere Luftüberlegenheit Stellungen an der Grenze. Als zivile Kriegsmaßnahme haben sie die Seewege der Volksrepublik gesperrt. Man geht davon aus, das Xinhai derzeit Unterstützung im Ausland sucht. Gerüchte Weise soll Akuma Nura, Außenminister Xinhais und geflohener Sozialist aus Heijan versucht haben in Andro einzureisen und sich derzeit möglicherweise in Soleado befinden

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[Heijan/Xinhai] Konflikt an der Goryeoisch-Xinhaischen Grenze

Erstellt von Nachrichtenwelt am 25. Dezember 2017

An der Grenze zwischen der Kommunistischen Volksrepublik Xinhai und Goryeo, seit dem Goryeofeldzug Kolonie des Kaiserreichs Heijans, herschen derzeit große Spannungen. Auf beiden Seiten wurde das Grenzpersonal extremst verstärkt und Heijan hat mit der Blockierung der Seewege zur Volksrepublik begonnen, ausserdem finden Aufklärungflüge der Heijaner statt und Goryeos Armee ist bereits vor der Grenze zusammen gezogen. Ein Krieg ist nicht ausgeschlossen, derzeit beraten sich Militärische Kräfte in Goryeo. Ein Grund für diesen Konflikt könnte unteranderem die Flucht der Sozialisten Park Teak-sang und Akuma Nura nach dem Goryeofeldzug und einem gescheitertem Putsch sein.

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[Tir na nÒg] Wir haben gewählt

Erstellt von Owen McCoy am 24. Oktober 2017

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 20. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Ebenso hat der Parlamentarische Rat bereits die Generalräte gewählt.

Alle Kandidaten wurden gewählt. Es handelt sich um

William Winfield (SGRP)

Owen McCoy (LA)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS)

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[Zedarien] Häuserbesetzung in Hadiqa

Erstellt von Nachrichtenwelt am 24. September 2017

In der Zedarischen Hauptstadt Hadiqa kam es zu Ausschreitungen und zum Häuserkampf zwischen Sunniten und Schiiten. Die Schiiten besetzten ihre alten Viertel, die zuvor von den Sunniten dem Erdboden gleich gemacht wurde und verschanzten sich, die Zahl der bisherigen Todesopfer ist noch unbekannt. Seit 2 Monaten kommt es vermehrt zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten, laut Zeugenangaben soll die Regierung Zedariens die Sunniten in ihrem Kampf unterstützen. Der Zustand hält weiter hin an und der Ausgang ist noch unklar.

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[Tir na nÒg] Großes nÒgelball Tunier am 9.9.2017 zum Geburtstag von Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am 22. August 2017

Hiermit lade ich, stellvertretend für den Großrat Sidd, alle Völker der Welt, damit wir unseren 18. Geburtstag!
Tir ist endlich volljährig und das wollen wir sehr ausgiebig feiern mit einem großen nÒgelBall-Tunier.

Es wird eine Festmeile in Droch Aimsir geben, wo wir eine ganze Woche feiern werden, die landestypischen Traditionen, Kultur und Bräuche gezeigt werden, sodass wir uns alle ein Bild von unserem Weltoffenen und Toleranten Tir zeigen können.

In diesem Thread kann sich jeder auch anmelden, der gerne beim nògelball Tunier teilnehmen möchte.

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[Zedarien] Nase der Sphinx gesprengt

Erstellt von Nachrichtenwelt am 18. August 2017

In der Zedarischen Provinz Muhafazah al-Qataysfun, die bekannt für ihre Pyramiden und Sehenswürdigkeiten ist, wurde mithilfe eines Sprengsatzes die prächtige Nase der Sphinx direkt vor den Augen von Touristen gesprengt, man geht davon aus, das der schiitische Untergrund dafür verantwortlich ist, seit einigen Tagen gibt es heftige Ausseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Land, die Sozialistische Regierung des Landes schaut weg. Ein ehemaliger Sunitischer Kämpfer behauptet sogar das die Regierung die Suniten mit Waffen unterstützen, wer oder was das Oberhaupt der Schiiten ist, ist unbekannt aber es scheint offensichtlich eine Organisation zu geben.

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[Verland] Beginn der Präsidentschaftswahl

Erstellt von nuus24 am 10. Juli 2017

Im Vrystaat Verland hat am heutigen Montag die Wahl des Staatspräsidenten begonnen. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Pieter Jan Vorster von der Vryheidsparty und Herausforderer Josias Cornelius Vanderbilt von der Konserwatiewe Party.

Der amtierende Staatspresident sprach sich u.a. für eine gut ausgerüstete starke Polizei, ein einfaches, effizientes und gerechtes Steuersystem sowie freie Schulwahl durch Bildungsgutscheine aus. Vom Gegenkandidaten gab es bisher noch keine konkreten Aussagen.

Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Mit einem Ergebnis wird am kommenden Samstag gerechnet.

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[Kush/Caledonien] Kushs Energie Agenda KEA

Erstellt von Kushitischer Bote am 20. Februar 2017

Amida/Dun Eideann,

in den Gesprächen der Staaten Kush und dem Commonwealth of Caledonia sind sich beide Seiten einig,das der Energiegewinung ein grosser Aspekt zufällt.

Beide Nachbarstaaten beschliessen neben den regenerativen Energien,die für Spannungsschwankungen sorgen können,auch andere Varianten zu erschliessen.

 

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[Seereich Aquatropolis/AsaiCorp] Neutralitäts Verkündung

Erstellt von AsaiCorp News am 8. Dezember 2016

Die AsaiCorp (ehemals LunaCorp) gab so eben Offiziell ihre Neutralität bekannt

Die alleinige CEO und Gründerin Yukiko Kami Asai (ehemals Luna La Forbes) sagte dazu aus das dies viele Gründe hat, zum einen sei dort die Geplante Expo sie wäre auf Neutralem Gelände um einiges einfacher zu sichern zum anderen möchte sie für die Erhaltung des Friedens und unterstützung schwächerer Staaten Hilfe leisten.

Mit ausreichender und vorallem wahrheits gemäßer Begründung würde sie auch militärische Unterstützung leisten, das gilt aber nur solange Aquatropolis nicht negativ dadurch einbezogen wird.

Auch gab sie bekannt das die Neutralität jederzeit durch die Aquatropolische Volkstribunin aberkannt werden kann, dies ist für sie persönlich allerdings kein Problem da sie eh nicht vorhat ihrer Wahlheimat zu Schaden.

Ganz im Gegenteil im Falle eines Angriffs auf das Seereich Aquatropolis würde dieses auch als Angriff auf die AsaiCorp gewertet und dadurch zusätzliche Vergeltung auslösen.

Darüber hinaus kann sich  jeder der Hilfe benötigt,  wünscht oder glaubt das irgendwo anders Hilfe Benötigt wird Telefonisch, Postialisch oder via Email oder sogar über Soziale Medien mit direkten Kontakt an Miss Kami Asai wenden.

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[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[Nordmark/Nugensil] Hallvard II. lebt, Oskar I. dankt ab!

Erstellt von Elin Kjellsdottir am 24. August 2016

FAB

Sensation in Forwålde. Hallvard überlebte Flugzeugabsturz und wird wieder König von Nugensil

 

Forwålde. Beim Besuch des nordmärkischen Hochkönigs Oskar I. in Forwålde gab es eine Sensation. Vom Balkon der Hakonsburg verkündete der Hochkönig seine Abdankung als König von Nugensil – Zugunsten von Hallvard II., der den Flugzeugabsturz vor drei Jahren offensichtlich überlebt hat.

Inzwischen wurde bekannt, dass Hallvard unerkannt ein Jahr lang im Koma lag und danach weitere Monate an einer temporären Amnesie litt. Erst nach seiner vollständigen Genesung sei man deshalb mit der Neuigkeit an die Öffentlichkeit gegangen.

Das Königreich Nugensil bleibt unterdessen auch unter Hallvard ein Teil des Vereinigten Königreichs der Nordmark. Als Bundesfürst gehört Hallvard, der den Thron 2010 bestieg, nun auch dem Kronrat der Nordmark an.

Nugensil war 2013 auf Bitten der Regentin Margarete von Wattenberg von der Nordmark besetzt worden, nachdem das Vereinigte Kaiserreich von Neuenkirchen im politischen Chaos versunken war.

Der alte und neue König kündigte inzwischen an, die Inthronisierung in den nächsten Tagen durch das Storting Nugensils bestätigen zu lassen.

Mit der Rückgabe des Throns an Hallvard, welcher auch der letzte Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs war, steigen nun auch die Chancen, dass der Anschluss Nugensils an die Nordmark international anerkannt wird.

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Albernische Premierministerin bittet um Auflösung des Unterhauses

Erstellt von Albernian Astorian News am 15. August 2016

Aldenroth, Albernia. Letzte Woche hat die albernische Premierministerin Scarlett P. Frinton (Tories) die albernische Königin Jane II. um die Auflösung des Unterhauses gebeten, sodass die anstehenden General Elections vorgezogen werden können und die Arbeit der zukünftigen Regierung auf ein stabiles, demokratisches Fundament gestellt werden kann.
Vertreter der Liberal Democrats äußerten sich bisher noch nicht zu der Entscheidung von Premierministerin Frinton. Labour Chef Alfie Callahan sah die Entscheidung in der Regierungsunfähigkeit der Konservativen begründet. Former Prime Minister Dame Nessie Dyce widersprach dem konsequent. „Sollten danach Mehrheitsverhältnisse entstehen, die eine Beteiligung der Konservativen an der Regierung ermöglichen, sind wir selbstverständlich wieder in der Lage zu regieren“; sagte sie.

 

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[Severanien] Tauwetter zwischen Astor und Severanien

Erstellt von vesti am 25. Mai 2016

Nach vielen Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten von Astor und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist jetzt mit Außenministerin Emma Fitzpatrick erstmals wieder ein astorisches Regierungsmitglied zu Gast in der severanischen Hauptstadt Vinasy.

Astor-Severanien

Vor fast vier Jahren setzte die astorische Regierung ein Wirtschafts- und Reiseembargo gegen Severanien in Kraft, am 15. Mai war es überraschend aufgehoben worden, da es keinen konkreten Zweck mehr erfülle, so die Sprecherin des Weißen Hauses. In konservativen Kreisen wurde insbesondere die Informationspolitik der Präsidentin diesen Schritt betreffend kritisiert.

Dem Besuch vorangegangen war eine Einladung des severanischen Präsidenten Slobodan Tesla an Präsidentin Laval in einem Brief. Allerdings wurde das Embargo laut der öffentlichen Kabinettsprotokolle bereits zuvor in Frage gestellt.

In Severanien wurde die Entwicklung größtenteils positiv aufgenommen. Der aressinische Präsident Dr. Nuraga Ahmetšpahić wies allerdings darauf hin, dass man den Import gentechnische veränderter Nahrungsmittel – wörtlich „chemischen Müll, getarnt als Lebensmittel“ – verhindern müsse. Ahmetšpahić nutzte die neuen Reiseerleichterungen und reiste gemeinsam mit dem kaysteranischen Präsidenten Đorđe Radošević in der aressinischen Präsidentenmaschine in die Vereinigten Staaten.

Es ist unklar, welchen Weg die weiteren Beziehungen beider Staaten nehmen werden, zumal die Karten auf astorischer Seite mit den anstehenden Wahlen neu gemischt werden dürften, während in Severanien erst frühestens im August neu gewählt wird.

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[Severanien] Radenković fordert Aufstockung des Militärs

Erstellt von vesti am 4. April 2016

Banja: Radovan Radenković, Präsidentschaftskandidat der nationalistischen NAPRED, fordert angesichts der Zustände in der sogenannten „Demokratischen Union“ eine Erhöhung des Etats für die Severanische Volksarmee.

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„Die prekäre humanitäre Lage an unserer Grenze zur Demokratischen Union, wo auch unser Militär bald an seine Grenzen stößt Hilfe zu leisten, zeigt uns, dass es unabdingbar für den Bestand der Bundesrepublik ist, die Ausgaben für das Militär deutlich aufzustocken“ so Radenković wörtlich gegenüber TANSTAR.

Radenković wies auch auf die wachsende Bedrohung durch den internationalen Terrorismus hin: „Dass man in dieser Welt nicht sicher sein kann, zeigt die Invasion der Terrorgruppe Schwarzer Hahn auf Geelong, Stralien, wo die stralische Regierung ohne ausländische Hilfe der Situation nicht mehr Herr wurde.“

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[Futuna] Futuna weitet Konflikt mit Astor aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 27. März 2016

Futuna hat die Sperrung der Straße von Nerica für astorische Kriegsschiffe beschlossen. Als Grund gab das Schahtum die angebliche Tollerierung Astors für die Söldnerorganisation Schwarzer Hahn an. Somit erreicht der Konflikt in Astor nun auch Nerica. Eine Reaktion aus Astor blieb bisher aus.

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[Severanien] Streitkräfte reagieren auf Flüchtlingskrise

Erstellt von vesti am 26. März 2016

Nach dem in der so genannten „Demokratischen Union“ Unionskanzlerin Bont rechtswidrig auch die Vollmachten des Unionspräsidenten auf sich übertrug und sich die Kompetenten der Judikative anmaßte, erklärten die Unionsstreitkräfte diese für abgesetzt und riefen eine „kommissarische Regierung“ aus.

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In Folge der Unruhen ergriffen Zehntausende Bewohner der Union die Flucht und harren nun nahe der geschlossenen Grenze zu Severanien aus. Angesichts der Flüchtlingskrise verschärft die Volksarmee ihre Schutzmaßnahmen. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass das Regime in Manuri den Flüchtlingsstrom durchaus nutzt, um Attentäter nach Severanien einzuschleusen.“, so General Stojadinović. „Eine ungeschützte Grenze ist das beste Einfallstor für Terroristen.“

Die Streitkräften übernehmen zudem humanitäre Verantwortung und haben in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen bislang rund 36.000 Aufnahmeplätze für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt und die Ankommenden mit Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Matratzen und Decken versorgt.

Der ehemalige Präsident Severaniens, Slobodan Tesla, warnt im Gespräch mit TANSTAR vor einer humanitären Katastrophe. Die Behörden der „Demokratischen Union“, so Tesla, ließen die eigenen Staatsbürger verrecken. „Für uns als Sozialisten ist es selbstverständlich zu helfen. Wir müssen aber auch unsere eigene Sicherheit schützen. Immer wieder haben die Ratelonier Spione entsandt, um vor allem in Kaysteran einen gewaltsamen Umsturz herbeizuführen, weshalb Severanien mehrfach die Grenzen schließen musste“, so Tesla wörtlich. Er habe in dieser Angelegenheit aber vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten der Severanischen Volksarmee.

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[Zedarien] Dreibürgen versenkt zedarischen Frachter

Erstellt von Freies Antica am 21. März 2016

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Hadiqa. Wie der Oberste Führer und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volkrepublik bekannt gab, wurde ein mit Lebensmitteln und technischem Gerät beladener Frachter von der Kriegsmarine Dreibürgens versenkt. Auf Nachfrage erteilte uns die Zedarische Volkregierung umfassende Auskunft. Demnach würde der Frachter zunächst von den Staatspiraten der heimtückischen Marineinfanterie des Kaisers geentert und nach Gewaltakten und Plünderung gegen die Mannschaft und das Eigentum des Zedarischen Volkes, von einem dreibürgischen U-Boot versenkt. Die Überlebenden wurden feige und zum Sterben zurückgelassen und mit ihren Rettungsmitteln Tage später von der zedarischen Handelsmarine gerettet.

Meldungen wonach Dreibürgen die Aktion mit der Bergung von waffenfähigem Uran rechtfertigt, sind hingegen falsch. Es befand sich laut dem Leiter des zedarischen Atomenergie-Programmes kein Uran an Bord. Durch den Verlust einiger technischer Geräte und vieler Lebensmittel gerät das Programm jedoch stark ins Stocken, so dass durch die heimtückische Aktion Dreibürgens die Energieversorgung des Zedarischen Volkes leidet. Krankenhäuser und Schülen könnten in einigen Regionen weiterhin nur schlecht versorgt werden. Durch das dreibürgische Embargo und die völkerrechtswidrige Überwachung des Remischen Meeres, sowie die Sperre für Schiffe des Martinsthaler Paktes, werde ein Ausgleich durch den freien Handel erschwert.

Die ganze Aktion spielte sich im Bereich zwischen dem dreibürgisch unterjochten Neu-Friedrichsruh und den Westlichen Inseln ab, einer von der DU besetzen Kolonie. Eine aktive Beteiligung der Verbrecherregierung Bont ist somit nicht auszuschließen. Seit die legitime Regierung der Demokratischen Union nach Zedarien ausweichen musste, regiert Bont das Land im Rahmen einer Militärdiktatur weiter. Der Schulterschluss mit dem imperialistischen Dreibürgen ist daher wahrscheinlich. Neben der autokratisch regierenden DPA in Andro, gehören auch die Militärdiktatur Stralien, das Vasallen-Regime in West-Salem und die marode Monarchie Nordmark zu Dreibürgens Verbündeten.

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