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Archiv für die 'Gelbes Reich' Kategorie

[Goryeo] Der Stellungskrieg in Ostrenzia

Erstellt von Nachrichtenwelt am 27. Februar 2018

Nach der Zuspitzung des Konfliktes zwischen dem Kaiserreich Heijan und der Volksrepublik Xinhai an der Grenze und einem Ausgebrochem Krieg zwischen den beiden Staaten, sieht es nun nach einem kommenden Stellungskrieg aus. Die Heijaner sind Militärtechnologisch zwar überlegen, jedoch können sie nicht soviele Männer aufwiegen, wie ihre Feinde. Durch die Verschanzen der Armee des Shoguns konnte bereits ein Vorstoß der Sozialisten verhindert werden. Die Heijaner, bombadieren jetzt durch eine recht knappe aber relativ sichere Luftüberlegenheit Stellungen an der Grenze. Als zivile Kriegsmaßnahme haben sie die Seewege der Volksrepublik gesperrt. Man geht davon aus, das Xinhai derzeit Unterstützung im Ausland sucht. Gerüchte Weise soll Akuma Nura, Außenminister Xinhais und geflohener Sozialist aus Heijan versucht haben in Andro einzureisen und sich derzeit möglicherweise in Soleado befinden

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[Heijan/Xinhai] Konflikt an der Goryeoisch-Xinhaischen Grenze

Erstellt von Nachrichtenwelt am 25. Dezember 2017

An der Grenze zwischen der Kommunistischen Volksrepublik Xinhai und Goryeo, seit dem Goryeofeldzug Kolonie des Kaiserreichs Heijans, herschen derzeit große Spannungen. Auf beiden Seiten wurde das Grenzpersonal extremst verstärkt und Heijan hat mit der Blockierung der Seewege zur Volksrepublik begonnen, ausserdem finden Aufklärungflüge der Heijaner statt und Goryeos Armee ist bereits vor der Grenze zusammen gezogen. Ein Krieg ist nicht ausgeschlossen, derzeit beraten sich Militärische Kräfte in Goryeo. Ein Grund für diesen Konflikt könnte unteranderem die Flucht der Sozialisten Park Teak-sang und Akuma Nura nach dem Goryeofeldzug und einem gescheitertem Putsch sein.

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[Chinopien] Mao neuer Reichskanzler

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. September 2015

Qianlongjing – Das Gelbe Reich hat gewählt. Mao Han Chao ist mit über 50% der Stimmen direkt vom Volk zum neuen Reichskanzler gewählt worden und löst damit den bisherigen Regierungschef Jian ab. Mao, der als Mitgründer der NPM (Nationale Schutzbewegung, nun als Jingoumindang, Fortschritliche Nationaldemokratische Volkspartei, bekannt) gilt, kritisierte die Inaktivität der Regierung und plant grundlegene Änderungen in Chinopien. So will er sein Land wieder Andro annähern, die ARS reaktivieren und Renzia in den Mittelpunkt des politischen wirkens stellen. Westliche Einflüsse will er minimieren und Armee sowie Staat reformieren.

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[Andro/Chinopien] Andro ruft Bürger heim

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 3. September 2015

Koskow – Angesichts der immer stärker werdenden Unruhen im Gelben Reich hat die androische Regierung beschlossen, all seine Bürger heimzurufen. Die ganze Aktion läuft unter der Federführung des Außenministeriums und ist eine moderat ablaufende Evakuierung. Andro hat zu dem Zweck mehrere Flüge nach Chinopien umgeleitet um seine Bürger dort schnellstmöglich nach hause zu holen. Angesichts der großen Zahl an androischen Bürgern im Gelben Reich, vermutlich weit über 100.000, u.a. Touristen, Studenten und Arbeiter, wird die Aktion mehrere Tage in Anspruch nehmen.

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[Chinopien] Unruhen im Gelben Reich

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. September 2015

Tsingtao – Chinopien, der Fels in der Brandung unruhiger Zeiten, Hort der Harmonie und des Friedens scheint derzeit eine starke Störung und Disharmonie zu erleben. Zeit Monaten ist die Regierung nicht mehr gesehen worden, Reichskanzleramt, kaiserlicher Palast und Reichsversammlung sind verweist. In diese Lücke ist bisher niemand nachgerückt. Zwar macht sich in der Armee des Landes Unmut breit, aber auch ein Warlord ist nicht in Sicht. Stattdessen wagen sich die treuen Untertanen langsam aus ihren Häusern und merken, dass es nichts und niemanden gibt, der ihnen etwas zu melden hat. Ein Volk von über 600 Mio. Menschen steht führungslos da. Derzeit erlebt man in Chinopien einiges, neben Demonstrationen auch wieder Unabhängigkeitsbestrebungen einzelner Gebiete. Laut einigen Meldungen soll sogar das Parlament und der kaiserliche Palast brennen.

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[Albernia/Andro] Dokumente aus der Polkommission offenbaren Sanktionspläne

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. April 2014

Aldenrot/Koskow – Dem Sender tvAndro liegen wieder neue Geheimdokumente vor. Diesmal direkt aus dem Geheimtagung der Polkommission. Dachte man noch bis vor kurzem an eine Lösung der Probleme durch die internationale Polkonferenz in Andro, die vor allem der Polkommission zeigte, dass Andro die selben Ziele zum Erhalt des Nordpols teilt wie die übrigen Staaten der Polorganisation, offenbaren die Unterlagen nun, dass die Polkommission ein doppeltes Spiel spielt.
Unter Federführung der Demokratischen Union werden trotz der Vertragsverhandlungen zwischen der Kommission und Andro Sanktionen vorangetrieben. Sanktionen die eine unglaublich Härte zeigen und vor der sich ein wie auch immer ausgelegtes Völkerrecht nur erschrecken kann.
Sollte Andro nicht den von der Polkommission vorgelegten Vertrag annehmen, was einem Diktat gleich kommt, und seine Hoheitsansprüche aufgibt, die man auch ignorieren könnte, werden mehrstufige Sanktionen verhängt.
So soll ein Handelsboykott verhängt werden, ein Einreiseverbot für androische Bürger und Beamte, sämtliche Vermögenswerte und Bankkonten sollen eingefrohren werden, ein Transitverbot für androische Flugzeuge und Schiffe soll verhängt werden.

Ob der Polkommission überhaupt klar ist, was passiert, wenn 14 Staaten ein totales Handelsbyokott gegen ein Land von der größe Andros verhängen, scheint nicht zu bestehen. Blind vor den Konseqzenzen die sich ergeben, scheint die Polkommission von einigen Mitgliedern für ihren persönlichen Rachefeldzug gegen Andro ausgenutzt zu werden.
Wie soll man einer solchen Organisation noch vertrauen können, wenn sie sich zum aggressiven Militärbündnis mausert.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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[Chinopien/Nandao] Naturkatastrophe höchsten Ausmaßes

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 22. Januar 2014

Gaotan/Tsingato – Heute löste ein Vulkanausbruch auf Nandao ein schweres Erdbeben aus, dass den gesamten Inselstaat erschütterte. Die Schäden sind nach ersten Sichtungen erheblich, über Opfer gibt es bislang keine Meldungen. Geologen melden unterdessen, das die Beben noch an Stärke zunehmen werden.
Das Königreich Nandao, welches zu Chinopien gehört, scheint dem Untergang geweit. Sofort lies das Gelbe Reich Maßnahmen zur Evakuierung der Insel und ihrer 100.000 Einwohner einleiten. Die Regierung Groß-Chinopiens erbat zudem Hilfe bei seinen beiden ARS Partnern Andro und Pahlawan sowie bei dem weiteren Renziastaat Tengoku.

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[Chinopien/Pahlawan/Andro] Gründung der Renzianischen Weltraumföderation

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 13. Januar 2014

Tsingato – Die ARS Staaten Andro, Groß-Chinopien und Pahlawan haben die zivile „Renzianische Weltraumförderung“ gegründet. Die neue Organisation zur friedlichen Erkundung des Weltalls hat ihren Sitz in Milanow, Andro und soll sowohl die nationalen Raumfahrtagenturen vernetzen als auch ein gemeinsamen Programm koordinieren. Chinopien und Andro verfügen bereits über eigene Weltraumbahnhöfe die beide genutzt werden sollen.
Beitreten kann jeder Staat der Vollmitglied oder Beobachter der Assoziation Renzianischer Staaten ist. Die RWF erkennt in ihrer Grüdungsurkunde das Internationale Weltraumabkommen an.

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[Chinopien] Großchinopien bekennt sich zu Renzia und Andro

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 8. Januar 2014

Tsingtao – Chinopien, Mitglied der Polkommission, hat gestern in einer Regierungserklärung unmissverständlich klar gemacht, dass es eine Intervention durch fremde Mächte in Renzia nicht dulden werden. Ebenso wird ein Angriff auf seinen Verbündeten Andro auf keinen Fall unterstützt. Sollte Renzia dennoch von außen bedroht werden, dann werde „Gleiches mit Gleichem vergolten“ so Regierungschef Sun Han.
Groß-Chinopien hat sich in der aktuellen Polkrise bislang eher zurückgehalten. Eine Aussprache über einen Austritt aus der Polkommission dauert noch an. Ebenso überlegt man, ob man nicht selbst eigeninitiativ tätig werden und die Pole schützen sollte, auch ohne die Polorganisation.
Chinopien konnte sich bislang recht erfolgreich im Hintergrund halten. So wurden vor allem Andro und Dreibürgen in den Medien oder von Regierungssellen als „Problembereiter“ genannt. Dennoch wurde Chinopien hinsichtlich dieses Themas in einigen Verlautbarungen erwähnt.

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[Andro/Chinopien/Tengoku] Flottenaktivitäten vor der tengischen Westküste

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. November 2013

Koskow -Die androische Asurikflotte hat nach einer Weisung vom 2. Oktober bereits die Aufklärung um die kommunistische Enklave Huangzhou verstärkt. Nun trat zu der bisherigen androischen Präsenz noch die Flotte Chinopiens hinzu. Bislang haben weder die androische noch die chinopische Regierung eine Erklärung abgegeben, weshalb sie die Aufklärung so forcieren. Es wird nun vermutet, dass seitens Huangzhous oder sogar durch seine Verbündeten aus dem Martinsthaler Pakt (MP) in irgend einer Form eine Bedrohung für Andro, Chinopien, die ARS oder sogar Renzia ausgeht oder ausgehen könnte.
Seitens der MP Mitglieder gab es dazu bislang keine Mitteilung.

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[Chinopien] Reichskanzler verstorben

Erstellt von AndTickIt am 20. November 2012

Der Reichskanzler Chinopiens, Chisong Dezain, ist gestern im Alter von 79 Jahren wärend der Feierlichkeiten zur Einheit des Landes gestorben.
Laut einem Bericht schlief er friedlich auf seinem Sitz ein. Chisong hatte seine knapp halbjährliche Amtszeit fast voll und ganz der Einheit Chinopiens mit den übrigen chinopischen Provinzen, u.a. Xinhai und Sunya, gewidmet.
Umstritten blieben aber auch seine Taten aus der Vergangenheit. So hatte er noch vor einem Jahr eine seperatistische Bewegung angeführt, in seiner Amtszeit wenige innenpolitische Reformen angestrebt und sorgte mit seiner, dem Süde zugwandten Außenpolitik, für ein merkliches Abkühlen der androisch-chinopischen Beziehungen.
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[Andro] Tag des Sieges über den Imperialismus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 8. Oktober 2012

Koskow- Die Bürgerinnen und Bürger der Föderalen Republik Andro begehen heute, am 8.10.2012 den zweiten Jahrestag des Sieges über den Imperialismus. Im Oktober 2010 griffen überraschend und ungerechtfertigt Aurora, Irkanien und Futuna die Föderale Republik Andro an. Die Stadt Wiltuwija wurde durch futunische Bombardements schwer in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Atomwaffeneinsatz Irkaniens in der Atmosphäre, kam es in Folge eines EMP Impulses zu einem Stromausfall, der 40.000 Menschen das Leben kostete. Den androischen Streitkräften gelang es, die Aggressoren aus ihrem Land hinauszuwerfen und die Opfer zu rächen. Weiterlesen »

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[Severanien] Andro und Chinopien zu Gast in Vinasy

Erstellt von Le Monde am 4. September 2012

Drei Länder, drei Außenminister: Erstmals ist eine Delegation aus Andro zu Regierungskonsultationen nach Vinasy gekommen, erstmals seit dem Vesterankonflikt bereist ein Mitglied der kaiserlichen Regierung Chinopiens offiziell Severanien. Heute begannen die Gespräche zwischen Tatjana Alexjewa, Long Ju und Igor Mažuranić. Dabei steht die Sicherheitspolitik ganz oben auf der Tagesordnung – die Menschenrechte eher weiter unten.

Andro sucht seit Jahren den Kontakt zum staranischen Brudervolk. Bei den Beziehungen zu Severanien gebe es einen “Nachholbedarf”, hieß es am Montag vor Beginn der ersten androisch-severanischen Regierungskonsultationen aus der Regierung. Der Aufbau der Beziehungen steht bei den Beratungen oben auf der Tagesordnung. Von severanischer Seite hieß es: Im Handel mit Andro gebe es eine “enorme Chance auch für die severanische Wirtschaft”.

Zu Konsultationen mit Chinopien wurde der chinopische Außenminister Long Ju am Montagabend in Vinasy erwartet. Anders als mit Andro verbindet Severanien mit Chinopien eine langjährige Bekanntschaft. In der Vesteranfrage war das Gelbe Reich einer der damaligen Verbündeten und beteiligte sich aktiv am Wiederaufbau des Landes nach ratelonischer Besatzung. Nun da die severanische Bundesregierung eine völkerrechtliche Anerkennung Xinhais in Erwägung zieht, sei es unmöglich, “unsere Vergangenheit mit dem Reich zu leugnen und Xinhai ohne weiteres völkerrechtlich anzuerkennen”, so Mažuranić im Vorfeld der Konferenz.

Abzuwarten bleibt die Reaktion des Paktverbündeten der Liga Freier Republiken, deren Beziehungen zu sowohl Andro als auch Chinopien als angespannt bezeichnet werden können. Experten sehen in dem Treffen eine Art Revanche für die Anbahnungen der Liga mit den Vereinigten Staaten von Astor. Das Verhältnis der durch den Martinsthaler Pakt verbündeten Länder war bereits vor dessen Gründung unterkühlt und ist es spätestens seit den angekündigten Atomtests auf Thanda.

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[Andro/Liga/Chinopien/Dreibürgen] Steht die Welt am Abgrund?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. August 2012

Bis vor kurzem schien sich die Welt noch in einer sicheren Friedensphase zu finden. Doch seit wenigen Wochen bauen sich erneut die Spannungen auf, und diesmal scheinen viele Staaten hinein gezogen zu werden.
Auf der einen Seite die Probleme zwischen dem Martinsthaler Pakt und ihren Mitgliedern, die den Unmut der Staaten Dreibügen und Astor hervorrufen. Wärend Astor ein Embargo gegen Severanien ausrief, begann Dreibürgen mit einer Seeblockade gegen die Staaten USSRAT, Quarastan, SDR, Severanien, Zedarien und Xinhai im Norden der Straße von Antica. Weiterlesen »

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Atomtests in der Liga

Erstellt von Le Monde am 22. August 2012

Das Kommissariat für Wehrangelegenheiten der Liga Freier Republiken hat angekündigt, eine Vergeltungswaffe auf der Insel Thanda testen zu wollen. “Der Test steht in keinem Zusammenhang zu Astor oder anderen außenpolitischen Vorkommnissen Genosse”, so Rajesh Sharma.Am 25. August werde der erste von drei Tests stattfinden, Nummer zwei und drei sollen Anfang und Mitte September folgen.

Politiker, Medien und Menschen auf der ganzen Welt sind entsetzt über den Plan der Liga. Andro, Chinopien, Dreibürgen und das Medianische Imperium bekundeten ihren Protest, Paktverbündeter Severanien distanzierte sich: “Dies steht nicht im Einklang mit den sozialistischen Werten von Frieden und Sicherheit, zu denen sich die Liga Freier Republiken unter anderem als Mitglied des Martinsthaler Paktes bekannt hat”.

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[SDR] Martinsthal weist Vorwürfe zurück

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Martinsthal – Das Staatsfernsehen der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), das bekanntermaßen nah zur Sozialistischen Einheitspartei (SEP) steht,  hat bekanntgegeben, dass die Regierung der SDR alle Vorwürfe, die aus dem Kaiserreich Dreibürgen kommen,  zurückweist. In der Nachrichtensendung Aktuelles Fernrohr am Morgen kommentierte man den Artikel „SDR beschießt Nordpol“ der dreibürgischen Zeitung „Die Krone“ als „lügnerische Hetze gegen die Friedenspolitik der SDR“.  Weiterhin wurde angegeben, dass die Regierung der SDR der Staatengemeinschaft empfiehlt, die Wahrscheinlichkeit zu überprüfen, dass Dreibürgen hinter dem Polbeschuss steht. Viele Beweise würden dafür sprechen. In diesen Stunden tagt das Politbüro der SEP, danach wird sich die Staatsregierung beraten. Für den heutigen Abend ist eine Pressemitteilung angekündigt.

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[Artkis/Albernia] Mysteriöse Raketentrümmerteile lösen internationale Recherche aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Nordpol/Aldenroth – Der Fund von Raketentrümmerteilen am Nordpol beschäftigt die internationale Staatengemeinschaft, allem voran die Internationale Hohe Polkommission mit Sitz in Albernia. Mehrere Staaten meldeten unabhängig voneinander die Sichtung sowie den Absturz eines Flugobjektes über dem geographischen Nordpol. Wenige Zeit später gelang es einem andorischen Forschungsteam, welches mit einer Polstation vor Ort war, die Bergung der Trümmer. Diese werden zur Stunde in Andro ausgewertet. Weiterlesen »

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Nordanien] Beixeng (Netherjuana) erklärt sich für unabhängig

Erstellt von Beixeng am 8. April 2012

Ajing  – Heute am frühen Abend hat sich der chinopisch besiedelte Nordteil  Nordaniens unter dem Namen Beixeng für unabhängig erklärt. In einer Zeremonie im Sportstadion der Provinzhauptstadt Ajing rief die Vorsitzende der Kommunistischen Partei und Volkspräsidentin Nancy Song die Unabhängigkeit Beixengs vor 22.000 Zuschauern aus.  Song forderte die Weltgemeinschaft zur Anerkennung der Sozialistischen Republik Beixeng auf. Eine neue Flagge und eine eigene Nationalhymne wurden vorgestellt.

Die bisherige Provinz Netherjuana nannte sich nun in Beixeng (Nordprovinz) um. Song und der Chefideologe der Kommunistischen Partei Xiong-Bu begründeten diesen Schritt mit dem Zerfall Nordaniens und der jahrhundertelangen Unterdrückung ihres Volkes durch Nordanien. In Nordanien gibt seit dem Sturz des Diktators Austin Meyers keine funktionierende Zentralregierung mehr. Die Kommunisten hatten in der Nordprovinz bereits am 19. Juli 2011 die Macht übernommen und eine Sozialistische Republik ausgerufen.

Die Kommunisten in Beixeng haben auch nationalistische Gruppen in sich aufgenommen. Vor wenigen Wochen hatten die kommunistisch geführte Volksregierung die nationalistische Bewegung Freies Netherjuana (FN) zerschlagen. Seitdem dominiert die KP Beixeng (Ex-Netherjuana) das politische Geschehen des Landes unangefochten, vor einigen Monaten hatte die Volksbefreiungsarmee durch Militäraktionen auch eine Flüchtlingswelle im Grenzgebiet zu  Nordanien ausgelöst, viele Nicht-Chiniopen verließen Beixeng. Wegen der Brutalität der Aktion war es zu Rivalitäten zwischen der KP und FN gekommen.

Beixeng hat über 10 Millionen Einwohner und auch in anderen Teilen Nordaniens leben Chinopier. Der Zerfall Nordaniens hat eine neue gefährliche Phase erreicht. Die kommunistische Führung hat dabei den Unmut der Bevölkerung in den ärmsten Provinz Nordaniens ausgenutzt. Ob das neue Gebilde politisch und ökonomisch lebensfähig ist, muss sich noch zeigen.
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