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[Livornien] Gylfi Gunnarson wird Pokerweltmeister

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Montag 20. Juni 2016

Ahomana Kulimoetoke, der Gouverneur en remplacent von St. Etienne, übergab dem Sieger Gylfi Gunnarson feierlich den Bankwechsel über 10’000’000 Gulden Preisgeld.

St. Etienne. Vom 9. – 19. Juni 2016 wurde im tropischen St. Etienne die inoffizielle Weltmeisterschaft im Poker ausgetragen. Das gesamte Turnier wurde im Rundfunk übertragen und live von den erfahrenen Kommentatoren Kape Gaplan und AK Banza kommentiert. Der Wettkampf war ein offenes Turnier, zu dem sich ohne Qualifikation jeder anmelden konnte, der 20’000 archipelische Gulden Startgeld erübrigen konnte. Jeder Teilnehmer erhielt zu Beginn 20’000 Chips. Insgesamt 3785 Spieler haben sich im Speisesaal des Grand Hotel Bailet in Port au Prince miteinander gemessen. Unter ihnen Profis, Amateure, Lokalprominenz und Internetspieler. Prominentester Amateur war Adil Asogo, Mittelstürmer beim KFV Altburg. Asogo schied an Tag 1 C aus. Bedeutendster Vertreter der Lokalprominenz war der st. etiennitische Regierungschef Pierre Fusel, der mit Platz 38 erstaunlich weit kam und 400’000 Gulden gewann.

Von ursprünglich 3785 Teilnehmern, die an den Tagen 1 A, B, C und D in vier Divisionen gestaffelt antraten, überstanden 1558 Spieler die erste Runde. 324 von 821 Spielern überstanden Tag 2B und und traten mit den 291 verbliebenen Spielern von Tag 2A gemeinsam zur dritten Runde an. Von 615 Spielern haben nur 252 den dritten Turniertag überstanden. Von den 252 Teilnehmern des vierten Turniertages starteten lediglich 98 in den fünften Tag. Für Tag sechs qualifizierten sich 36 verbleibende Spieler. Die zehn besten erreichten schliesslich den Finaltag.

Gestern Sonntag (19. Juni 2016) nun nahmen die letzten zehn verbliebenen Teilnehmer am Final Table platz. Gegen Abend verblieben noch deren zwei, nachdem die Übrigen nach und nach ausgeschieden sind. Im Heads-up standen sich Gylfi Gunnarson, der junge Spieler aus Eldeyja und Eddy Androvitsch, der gefürchtete Profi androischer Herkunft, gegenüber. Gunnarson, der auf Platz 8 spielende ehemalige Chipleader von Tag 4, war mit 10‘400‘000 Chips in den Tag gestartet. Androvitsch, der mit 5‘200‘000 Chips den Finaltag antrat, wurde Platz eins zugelost. In einem harten Kampf konnte sich Gunnarson gegen Androvitsch  durchsetzen. In der alles entscheidenden Hand floppte Gunnarson mit 87s auf einem 569-Flop die Strasse, spielte slow und liess Androvitsch ins Messer laufen.

Den mit 6’000’000 Gulden dotierten dritten Platz erreichte James Largeree. Er brachte 4’700’000 Chips mit zum letzten Tag und nahm auf Seat 3 Platz. Ensan Debus begann den Tag mit 3’400’000 Chips und erhielt Sitz 4 zugelost. Er schied auf dem 4. Platz aus und nahm ein Preisgeld  von 5’000’000 Gulden mit nach Hause. Fünfter wurde der Chipleader von Tag 5 Adam Clyne (Seat 6). Er stapelte zu Beginn der Schlussrunde 8‘600‘000 Chips vor sich. Howard Gerberer (11‘300‘000 Chips,  Seat 10) erreichte Platz 6 und gewann 3’000’000 Gulden. Costel Chiriches war mit 19‘000‘000 als Chipleader in den Tag gestartet. Der auf Platz 5 geloste Spieler wurde siebter und erhielt 2’500’000 Gulden. Maver River (7‘500‘000 Chips, Seat 9) beendete das Turnier auf Platz 8 und gewann 2’000’000 Gulden. Auf Platz 9 kam Shankar Garham (2‘100‘000 Chips, Seat 7) mit 1’500’000 Gulden Preisgeld. Platz 10 erspielte sich der Amateur Fridolin Friedmann (3‘500‘000, Seat 2), der 1’000’000 Gulden erhielt.

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[Severanien] Einladung an Präsident Tesla: Astor setzt Entspannungskurs fort

Erstellt von vesti am Dienstag 14. Juni 2016

Vinaši. Die astorische Präsidentin Zoey Voerman hat Präsident Tesla in die Vereinigten Staaten eingeladen. Damit setzt die US-Administration den Kurs der Vorgängerregierung fort. Zuletzt war die scheidende Außenministerin Emma Fitzpatrick nach Severanien gereist.

Vorangegangen war eine Einladung Slobodan Teslas an die Amtsvorgängerin Voermans, Béatrice Laval, die diese jedoch nicht mehr wahrnahm.

Auf Anfrage von TANSTAR* bestätigte die präsidiale Kanzlei (Kancelarija predsednika), dass die Planungen für den Staatsbesuch bereits laufen. Präsident Tesla beabsichtigt demnach, mit einer Delegation der severanischen Wirtschaft anzureisen. Nach dem Ende des astorischen Embargos gegen Severanien hatten in jüngster Vergangenheit bereits mehrere Vertreter severanischer Unternehmen Interesse an Engagement in Astor geäußert, so zum Beispiel Ivo Mladić, Direktor von Vič Automobili.

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[Bergen] Paukenschlag: Landerberg als Staatspräsident abgewählt

Erstellt von MedienBergen am Freitag 27. Mai 2016

FSB (Bergener Pressedienst International). Es war der 04. Juni 2014, als Bergen zuletzt einen anderen Staatspräsidenten hatte als Lukas Landerberg (parteilos, zuvor SLP). Mit zusammen 933 Amtstagen in zwei Perioden und 5 Amtszeiten als Staatsoberhaupt galt Landerberg bisher geradezu als die Personifikation dieses Amtes.

Die zeitweiligen Nachfolger und Vorgänger des am 02.04.12 erstmals gewählten ehemaligen Staatskanzlers wurden nicht gerade glücklich aus der Verantwortung entlassen: Onfroi Lacroix (21.10.12 – 21.04.13) wurde durch eine Gruppe ermordet, die Landerberg selbst kurz vor Ende seiner ersten Amtszeit, auf die Lacroix folgte, entführt hatten – der heute 40-jährige und seine Familie waren nach der Entführung lange in medizinischer Behandlung und eine Rückkehr in die Politik unerwartet – und Michelle du Ferrand (21.04.14 – 15.05.15) trat nach einem schweren Schlaganfall von Krankenbett aus zurück.

Nun aber, in der 14. Wahl des Staatspräsidenten, wurden die Wähler deutlich und setzten ein starkes Zeichen der Abkehr von Landerbergs eher moderierend-zentrisch orientierten Politik: Nach vorläufigen bereinigten Zahlen der Wahlkommission – dennoch offiziell belastbar – errang Herausforderer Boris Türm (amtierender Wirtschafts- und Finanzminister sowie Vorsitzender der UBK) gut 52 Prozent der Wählerstimmen gegen Landerbergs gut 40 Prozent. Bei der letzten Wahl ohne Gegenkandidaten hatten noch 7 von 10 Wahlberechtigten für den Amtsinhaber gestimmt.

Mit Türm wird – aller Voraussicht nach – nun ein Politiker die Villa Röder nebst nagelneuem Verwaltungsbau beziehen, dem einige „wenig Berührungsängste mit dem rechten Rand“, alle aber eine deutlich rechts-konservative politische Ausrichtung bescheinigen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, schon gar nicht war es absehbar.

Absehbar ist jedoch, dass Türm eine deutlich weniger freundliche Einstellung zur sogenannten „Nordantika-Union“ haben wird, für deren konkrete Ausverhandlung Landerberg vor kurzem noch von der Dyce Foundation neben anderen ausgezeichnet worden war. Auf die Stimme des Staatspräsidenten wird es hier ganz entscheidend ankommen, wie auch in einigen Angelegenheiten außerhalb der Außen- und Verteidigungspolitik.

Bergen hat also nicht weniger als eine Richtungswahl betrieben – mit ungewissen Folgen für die Partner, aber auch die Bürger.

 

 

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[Severanien] Tauwetter zwischen Astor und Severanien

Erstellt von vesti am Mittwoch 25. Mai 2016

Nach vielen Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten von Astor und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist jetzt mit Außenministerin Emma Fitzpatrick erstmals wieder ein astorisches Regierungsmitglied zu Gast in der severanischen Hauptstadt Vinasy.

Astor-Severanien

Vor fast vier Jahren setzte die astorische Regierung ein Wirtschafts- und Reiseembargo gegen Severanien in Kraft, am 15. Mai war es überraschend aufgehoben worden, da es keinen konkreten Zweck mehr erfülle, so die Sprecherin des Weißen Hauses. In konservativen Kreisen wurde insbesondere die Informationspolitik der Präsidentin diesen Schritt betreffend kritisiert.

Dem Besuch vorangegangen war eine Einladung des severanischen Präsidenten Slobodan Tesla an Präsidentin Laval in einem Brief. Allerdings wurde das Embargo laut der öffentlichen Kabinettsprotokolle bereits zuvor in Frage gestellt.

In Severanien wurde die Entwicklung größtenteils positiv aufgenommen. Der aressinische Präsident Dr. Nuraga Ahmetšpahić wies allerdings darauf hin, dass man den Import gentechnische veränderter Nahrungsmittel – wörtlich „chemischen Müll, getarnt als Lebensmittel“ – verhindern müsse. Ahmetšpahić nutzte die neuen Reiseerleichterungen und reiste gemeinsam mit dem kaysteranischen Präsidenten Đorđe Radošević in der aressinischen Präsidentenmaschine in die Vereinigten Staaten.

Es ist unklar, welchen Weg die weiteren Beziehungen beider Staaten nehmen werden, zumal die Karten auf astorischer Seite mit den anstehenden Wahlen neu gemischt werden dürften, während in Severanien erst frühestens im August neu gewählt wird.

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[Severanien] Vič startet Modelloffensive

Erstellt von vesti am Montag 23. Mai 2016

Der vesteranische Fahrzeughersteller Vič hat mit der Vorstellung zweier neuer Modelle eine Modelloffensive gestartet. Vorgestellt wurden der Vič Celano, eine viertürige Schräghecklimousine, und der Vič Assentia, eine bis zu achtsitzige Großraumlimousine. Für den Vič Assentia ist bereits ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb verfügbar.

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Auf Nachfrage bestätigte Direktor Vito Mladić, dass Vič insbesondere nach Aufhebung des Embargos der Vereinigten Staaten von Astor plant, den Export massiv auszuweiten. Die Fahrzeuge, so Mladić, seien international nicht nur konkurrenzfähig, sondern spielten in der ersten Liga der bezahlbaren Premiumfahrzeuge.

Mladić kündigte außerdem ein Cabriolet an. Ob es sich um eine offene Version des Celano oder um ein eigenständiges Modell handelt, wurde ebensowenig bekanntgegeben wie die Entscheidung, ein Stoff oder ein Blechverdeck zu verwenden.

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[Severanien] Severanien verwirklicht Wirtschaftsdemokratie

Erstellt von vesti am Montag 16. Mai 2016

Nach der Verabschiedung im Bundesrat, der Legislative der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien, verkündete Präsident Slobodan Tesla am gestrigen Abend das “Gesetz über die vereinigte Arbeit.”

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An die Stelle der bisherigen Wirtschaftsordnung tritt damit die “Selbstverwaltung der Wirtschaft durch die Produzenten” mit Produktionsmittel im gesellschaftliche Eigentum.

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Basisstruktur ist hierbei die “Grundorganisation der vereinigten Arbeit.” Der Arbeiterrat, vom Arbeitskollektiv gewählt, erlässt alle wichtigen Richtlinien für die Unternehmenstätigkeit und bestimmt die Geschäftspolitik. Der Arbeiterrat wählt den Verwaltungsausschuss, welcher die laufende Geschäftstätigkeit plant und beschließt. Mehrere Grundorganisationen der frei vereinten Arbeit können sich zu “Zusammengesetzten Organisationen der vereinigten Arbeit” vereinigen.

Die Bauern können ihre Arbeit und die Arbeitsmittel in Bäuerliche Arbeitsgenossenschaften einbringen oder diese mit Organisationen der vereinigten Arbeit vereinigen. Weiterhin verbürgt ist die selbständige persönliche Arbeit mit Mitteln im Eigentum von Bürgern.

Wirtschaftsminister Edin Handanović (Jedinstvo) sagte hierzu: “Wir möchten in Severanien das Ziel einer gerechten und demokratischen Gesellschaft verwirklichen und das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben überwinden. Unsere Forderung lautet: Das Land den Bauern, die Fabriken den Arbeitern.”

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[Kush] Katastrophe mit Ansage

Erstellt von Kushitischer Bote am Montag 16. Mai 2016

Djer – Setiu,16.05.2016

Die Natur ist fern von Ideologie.Manchmal bringt sie neben Zerstörung auch noch Feinde zusammen.Mit langer Ankündigung brach am 26.April 2016 – unbemerkt von der restlichen Welt im südlichen Salvagiti die Hölle los.Es gab Beben,Bimsstein flog ins Meer.Kinder sammelten es am Strand.

Dann,am 26.April 2016 stieg vor der Küste Kushs und Ladiniens nach heftigen Beben eine Insel empor.Polternd,gar krachend bebte die Erde,dann Stille.Kleine Bimssteine plumpsten in einem  Bombardement an die Küste.Es  wurden vorher grössere Schleusen,Stadtwälle gebaut oder verstärkt.Während die Ladiner sich sagten,machen wir es höher,sagten sich die Kushiten – passt schon so.

Doch dann kamen die Wellen.

Die 2 Vororte von Achetaton in Kush sind weg.Aquilegia in Ladinien komplett weg,dummerweise haben Dörfer im IL keine Stadtmauern.8 Meter Wellen strebten 5 Kilometer ins Inland.Nur durch die Krisenpläne wurde schlimmeres verhütet.Weder in Kush noch im IL kommt Panik auf,denn man sieht es als der Götter Willen und Unwillen.

In Kush wie in Ladinien laufen zur Zeit die Hilfsmaßnahmen.Bezeichnend,das von beiden Seiten die UVNO nicht angerufen wurde.Man versucht sich im Leid beizustehen.In Kush geht dennoch das das Leben weiter,denn stehende Maschinen verdienen kein Geld..

Berührend für unsere Reporter zu sehen,wie ladinische Bürger,kushitische Bürger im grenznahen Bereich sich die Lebensmittel teilen.In Helfend aktiv sind zur Zeit die Nachbarn,das Commonwealth of  Caledonia und Metropolis.Salvagiti oder Arethania hilft sich selbst.

 

 

 

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[Bergen] Generalstab: Bergenwehr bedingt einsatzbereit

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 15. Mai 2016

*zapp*

…. kommt der Generalstab der Bergenwehr unter Führung von Generalstabchefin von Aarau in einem 50-seitigen Lagebericht zum Schluss, dass die Bergenwehr lediglich bedingt einsatzbereit wäre und die bisherige Verteidigungsdoktrin in ihren strategischen Grundzügen in Frage gestellt wird. Als Gründe hierfür werden unter anderem sowohl die zur Verfügung stehenden Ressourcen als auch die mangelnde Einbindung in ein Verteidigungsbündnis andererseits genannt.

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[Severanien] Regierung bringt Steuerreform auf den Weg

Erstellt von vesti am Donnerstag 5. Mai 2016

Die severanische Bundesregierung hat ein umfangreiches, tiefgreifendes Reformpaket, bestehend aus Steuer- und Wirtschaftsreform, in den Bundesrat eingebracht.

Das severanische Steuerrecht wird vollständig neu gefasst und sieht nun für Beteiligungseinkünfte über 5 Mio. Talir (Ŧ) einen Spitzensteuersatz von bis zu 75 Prozent vor, während der Steuersatz für Einkünfte aus eigener Arbeit, begrenzt auf 750’000 Ŧ, bei pauschal 25 Prozent liegt.

Für Importe nach Severanien wird zukünftig eine Einfuhrumsatzsteuer von 20 Prozent fällig. Eine inländische Umsatzsteuer soll aber, so Präsident Tesla, nicht eingeführt werden.

Die Steuerreform war teilweise bereits vor zwei Jahren vom damaligen Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković (Jedinstvo) in den Bundesrat eingebracht worden, jedoch in der Abstimmung gescheitert. Auf Grund der gegenwärtigen Dreiviertelmehrheit der Jedinstvo im Bundesrat wird jedoch mit einem Erfolg der Anträge der Regierung gerechnet.

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[Severanien] Wahlen in den Republiken: Sozialisten weiter stark, Bauernpartei zurück im Bundesrat, Niederlage für NAPRED

Erstellt von vesti am Mittwoch 27. April 2016

Bei Wahlen in den severanischen Teilrepubliken Aressinien, Kaysteran, Pelagonien und Vesteran kann die sozialistische Jedinstvo ihre Drei-Viertel-Mehrheit verteidigen. Die NAPRED verliert ihren Sitz im Bundesrat (Savezno veće); stattdessen zieht die NSS wieder ein.

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In Vesteran trat Premijer Boris Stanković (Jedinstvo) nicht erneut an. Zu seiner Nachfolgerin wurde Herta Markiević von der Nationalen Bauernpartei (NSS) mit 67 Prozent der Stimmen gewählt. Auch in Kaysteran trat Amtsinhaber Davorin Rebić (NAPRED) nicht erneut an und macht jetzt Platz für Đorđe Radošević (Jedinstvo), der mit allen abgegeben Stimmen gewählt wurde.

In Aressinien und Pelagonien wurden jeweils die Präsidenten der Republiken wiedergewählt. Dr. Nuraga Ahmetšpahić (80 Prozent) und Dimitar Ilievski (67 Prozent) sind beide Mitglied der Jedinstvo und werden ihre Republiken weiterhin im Bundesrat vertreten.

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[Severanien] Präsidentschaftswahl: Tesla siegt mit Vorsprung

Erstellt von vesti am Sonntag 17. April 2016

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Bei der Wahl zum Präsidenten Severaniens siegt Slobodan Tesla von der sozialistischen Jedinstvo deutlich mit 62,5 Prozent der Stimmen vor seinem Herausforderer Radovan Radenkovic von der nationalistischen NAPRED, der 37,5 Prozent der Stimmen enthielt. Zuvor war von einem Kopf-an-Kopf-Rennen beider Kontrahenten ausgegangen worden. Die Wahlbeteiligung lag bei 44 Prozent.

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[Severanien] Amtseinführung des Präsidenten wird vorbereitet

Erstellt von vesti am Samstag 16. April 2016

Einen Tag vor regulärem Ende der Präsidentschaftswahlen laufen die Vorbereitungen für die Amtseinführung des Präsidenten Severaniens. Auf dem Stankovićev Trg in der Hauptstadt Vinaši werden Absperrungen aufgestellt. Auf einer großen Bühne an der Westseite des Platzes wird der neue Präsident Severaniens vereidigt und wird seine erste Rede als Amtsinhaber halten.

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Die Sicherheitsvorkehrungen sind hoch: Die kommissarische Regierung unter kollektiver Leitung durch den Bundesrat schätzt die Bedrohungen durch terroristische Aktivitäten zwar nicht als gefährlich ein, trotzdem hat sich die Lage seit dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in der Demokratischen Union angespannt.

Die Amtseinführung ist zwar für den 18.04.2016 geplant, jedoch besteht die Möglichkeit, dass im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten eine Mehrheit erhält. Für diesen Fall wäre ein zweiter Wahlgang durchzuführen. Ergäbe sich auch dann keine Mehrheit für einen Kandidaten, wählt der Bundesrat den neuen Präsidenten Severaniens.

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[Andro] Strategische Raketentruppen proben Großmanöver

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Freitag 15. April 2016

Koskow – Wie öffentlich angekündigt, starteten die Strategischen Raketentruppen Andros ein Großmanöver nahe der Grenze zu Notschistan und Xinhai. Bei der Großübung geht es um den Start von Kurz- und Mittelstreckenraketen sowie den Einsatz von Flugabwehrraketen. Ein Manöver dieser Art so nahe an der Grenze zu zwei verfeindeten Nationen dürfte als ein klares Zeichen zu verstehen sein, dass der Konflikt zwar kalt, aber nicht eingeschlafen ist.
Unterdessen meldet das androische Militär die Nutzbarmachung von Interkontinentalraketen (ICBMs), welche aus der Erforschung und Erprobung der zivilen Raumfahrtorganisation (LURAN) hervorgehen.
Andro hatte 2015 das Gesetz zur Selbstbeschränkung gewisser schwerer Waffen aufgehoben. Dazu gehörten neben Interkontinentalraketen auch Flugzeugträger und Atomwaffen. Die Regierung ließ aber verlauten, dass sie in absebarer Zeit kein Interesse an Nuklearwaffen habe.

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[Severanien] Radenković fordert Aufstockung des Militärs

Erstellt von vesti am Montag 4. April 2016

Banja: Radovan Radenković, Präsidentschaftskandidat der nationalistischen NAPRED, fordert angesichts der Zustände in der sogenannten „Demokratischen Union“ eine Erhöhung des Etats für die Severanische Volksarmee.

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„Die prekäre humanitäre Lage an unserer Grenze zur Demokratischen Union, wo auch unser Militär bald an seine Grenzen stößt Hilfe zu leisten, zeigt uns, dass es unabdingbar für den Bestand der Bundesrepublik ist, die Ausgaben für das Militär deutlich aufzustocken“ so Radenković wörtlich gegenüber TANSTAR.

Radenković wies auch auf die wachsende Bedrohung durch den internationalen Terrorismus hin: „Dass man in dieser Welt nicht sicher sein kann, zeigt die Invasion der Terrorgruppe Schwarzer Hahn auf Geelong, Stralien, wo die stralische Regierung ohne ausländische Hilfe der Situation nicht mehr Herr wurde.“

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[Severanien] Kampf der Pensionäre

Erstellt von vesti am Samstag 2. April 2016

Vinasy: Im Vorfeld der für den 12. bis 17. April angekündigten Präsidentschaftswahlen in Severanien zeichnet sich ein Zweikampf der ehemaligen Präsidenten Radovan Radenković von der nationalistischen NAPRED und Slobodan Tesla von der sozialistischen JEDINSTVO ab.

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Tesla war bereits von Mai 2008 bis Januar 2009 Bundespräsident Severaniens, Radenković bekleidete dieses Amt von November 2009 bis März 2010. Während Radenković bereits offiziell von der NAPRED – Narodni Preporod („Nationale Wiedergeburt“) nominiert wurde, steht die Nominierung Teslas durch die Jedinstvo – Demokratski Socijalisti Beobachtern zufolge unmittelbar bevor.

Zu konkreten Inhalten und Zielen haben beiden Kandidaten noch keine Details verlauten lassen. Ferner ist die Bewerbungsfrist für Kandidaturen noch nicht ausgelaufen. Es wird jedoch damit gerechnet, dass die letzte Bundespräsidentin Severaniens, Herta Markiević von der NSS – Narodna Seljačka Stranka („Nationale Bauernpartei“), auf eine Kandidatur verzichtet und ein Amt auf Republiksebene in Vesteran anstrebt.

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[Futuna] Futuna weitet Konflikt mit Astor aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Sonntag 27. März 2016

Futuna hat die Sperrung der Straße von Nerica für astorische Kriegsschiffe beschlossen. Als Grund gab das Schahtum die angebliche Tollerierung Astors für die Söldnerorganisation Schwarzer Hahn an. Somit erreicht der Konflikt in Astor nun auch Nerica. Eine Reaktion aus Astor blieb bisher aus.

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[Severanien] Streitkräfte reagieren auf Flüchtlingskrise

Erstellt von vesti am Samstag 26. März 2016

Nach dem in der so genannten „Demokratischen Union“ Unionskanzlerin Bont rechtswidrig auch die Vollmachten des Unionspräsidenten auf sich übertrug und sich die Kompetenten der Judikative anmaßte, erklärten die Unionsstreitkräfte diese für abgesetzt und riefen eine „kommissarische Regierung“ aus.

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In Folge der Unruhen ergriffen Zehntausende Bewohner der Union die Flucht und harren nun nahe der geschlossenen Grenze zu Severanien aus. Angesichts der Flüchtlingskrise verschärft die Volksarmee ihre Schutzmaßnahmen. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass das Regime in Manuri den Flüchtlingsstrom durchaus nutzt, um Attentäter nach Severanien einzuschleusen.“, so General Stojadinović. „Eine ungeschützte Grenze ist das beste Einfallstor für Terroristen.“

Die Streitkräften übernehmen zudem humanitäre Verantwortung und haben in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen bislang rund 36.000 Aufnahmeplätze für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt und die Ankommenden mit Medikamenten, Lebensmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Matratzen und Decken versorgt.

Der ehemalige Präsident Severaniens, Slobodan Tesla, warnt im Gespräch mit TANSTAR vor einer humanitären Katastrophe. Die Behörden der „Demokratischen Union“, so Tesla, ließen die eigenen Staatsbürger verrecken. „Für uns als Sozialisten ist es selbstverständlich zu helfen. Wir müssen aber auch unsere eigene Sicherheit schützen. Immer wieder haben die Ratelonier Spione entsandt, um vor allem in Kaysteran einen gewaltsamen Umsturz herbeizuführen, weshalb Severanien mehrfach die Grenzen schließen musste“, so Tesla wörtlich. Er habe in dieser Angelegenheit aber vollstes Vertrauen in die Fähigkeiten der Severanischen Volksarmee.

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[Zedarien] Dreibürgen versenkt zedarischen Frachter

Erstellt von Freies Antica am Montag 21. März 2016

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Hadiqa. Wie der Oberste Führer und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volkrepublik bekannt gab, wurde ein mit Lebensmitteln und technischem Gerät beladener Frachter von der Kriegsmarine Dreibürgens versenkt. Auf Nachfrage erteilte uns die Zedarische Volkregierung umfassende Auskunft. Demnach würde der Frachter zunächst von den Staatspiraten der heimtückischen Marineinfanterie des Kaisers geentert und nach Gewaltakten und Plünderung gegen die Mannschaft und das Eigentum des Zedarischen Volkes, von einem dreibürgischen U-Boot versenkt. Die Überlebenden wurden feige und zum Sterben zurückgelassen und mit ihren Rettungsmitteln Tage später von der zedarischen Handelsmarine gerettet.

Meldungen wonach Dreibürgen die Aktion mit der Bergung von waffenfähigem Uran rechtfertigt, sind hingegen falsch. Es befand sich laut dem Leiter des zedarischen Atomenergie-Programmes kein Uran an Bord. Durch den Verlust einiger technischer Geräte und vieler Lebensmittel gerät das Programm jedoch stark ins Stocken, so dass durch die heimtückische Aktion Dreibürgens die Energieversorgung des Zedarischen Volkes leidet. Krankenhäuser und Schülen könnten in einigen Regionen weiterhin nur schlecht versorgt werden. Durch das dreibürgische Embargo und die völkerrechtswidrige Überwachung des Remischen Meeres, sowie die Sperre für Schiffe des Martinsthaler Paktes, werde ein Ausgleich durch den freien Handel erschwert.

Die ganze Aktion spielte sich im Bereich zwischen dem dreibürgisch unterjochten Neu-Friedrichsruh und den Westlichen Inseln ab, einer von der DU besetzen Kolonie. Eine aktive Beteiligung der Verbrecherregierung Bont ist somit nicht auszuschließen. Seit die legitime Regierung der Demokratischen Union nach Zedarien ausweichen musste, regiert Bont das Land im Rahmen einer Militärdiktatur weiter. Der Schulterschluss mit dem imperialistischen Dreibürgen ist daher wahrscheinlich. Neben der autokratisch regierenden DPA in Andro, gehören auch die Militärdiktatur Stralien, das Vasallen-Regime in West-Salem und die marode Monarchie Nordmark zu Dreibürgens Verbündeten.

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[Andro] Klarer Sieg für Saizew – Monarchisten unterliegen deutlich

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Montag 14. März 2016

Koskow – Marschall Saizew (DPA) ist wieder Präsident Andros. Er gewann mit klarem Vorsprung von 75% vor seinem monarchistischen Herausforderer Golowin der auf 25% der Stimmen kam. Es ist ein deutliches Zeichen für die Republik und die Föderation. Dennoch wird man sich fragen müssen, warum ein Viertel der Wähler einem Monarchisten positiv gegenüber stehen. Andro ist dafür bekannt, immer ein Extrem bei den Wahlen hervorzubringen. Seien es Monarchisten, Kommunisten oder Rechtsextreme. Diese sind zwar immer in der klaren Minderheit, aber dennoch ein Stachel im Fleisch der Demokratie.

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[Demokratische Union] Verbrecherregierung Bont schlägt Volksaufstand mit Gewalt nieder!

Erstellt von Freies Antica am Donnerstag 3. März 2016

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Manuri. Nach der Bankrotterklärung und dem zunehmenden Verfall der vom bont’schen Kapitalismus korrumpierten Demokratischen Union, versuchte die ewige Unionskanzlerin nun sich mit allen Mitteln an der Macht zu halten. Umfassende Notstandrechte, die am 24. Februar verkündet wurden, sollten das bürgerliche System restlos aushebeln und künftig alle Macht in den Händen der Kanzlerin vereinen. Gegen die Abschaffung des letzten Restes der Demokratie regte sich im Volk schnell Widerstand und auch die Streitkräfte der Demokratischen Union waren bereit, ihre Freiheit nicht kampflos aufzugeben. Unter den Generalen Hans Maximilian von Strauß und Simon Winter wurde eine Volksfrontregierung ausgerufen, die kapitalistische Verschwörerclique, die in der Vergangenheit nach einer eigenen Rolle im System der imperialistischen Blöcke Andro/Dreibürgen und Astor suchte, sollte festgenommen werden. Zügig rückte man gen Manuri vor und vertrieb Bonts Vasallen von ihren Sesseln. Die Volksregierung nahm ihre Arbeit auf.
Doch das Glück sollte nur wenige Tage dauern. Mutmaßlich mit Hilfe ihrer Spießgesellen in Astor und Dreibürgen, eroberte Bont die Hauptstadt zurück und schlug den Volksaufstand mit Gewalt nieder. Die Volksregierung musste ins zedarische Exil ausweichen. Stolz verkündete die sich selbst wiedereingesetzte Verbrecherregierung die angebliche Kapitulation der rechtmäßigen Volksfrontregierung, doch das Volk wird sich dem Faschismus und der Diktatur auf Dauer nicht beugen. Letztlich werden auch diese Ketten gesprengt werden! In einer Ansprache verkündete der zedarische Premierminister, Genosse General Bassam Abdel Ba’al, dass Volk und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik Bonts faschistoide Regierung nicht länger als rechtmäßig und legitim anerkennen.

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