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[Verland] Minenarbeiter beenden Streik

Erstellt von nuus24 am Samstag 18. November 2017

Die Arbeiter der Mynwerkersunie (MWU) haben nach 30 Tagen ihren Streik beendet. Sie werden an diesem Wochenende ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Die Entscheidung traf die Gewerkschaft, nachdem die Goldfinger Mynbou BV ein finales Angebot unterbreitete und weitere Verhandlungen ausschloss. Die Minenarbeiter erhalten damit 8,5 Prozent mehr Lohn sowie eine Einmalzahlung von 30.000 Skelling.

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[Verland] Streik der Minenarbeiter

Erstellt von nuus24 am Sonntag 5. November 2017

Mehrere Dutzend Minenarbeiter halten seit heute eine Mine in Witwater besetzt. Die Bergleute fordern eine deutliche Lohnerhöhung von 12 bis 15 Prozent. Die Goldfinger Mynbou BV habe nach Angaben der Mynwerkersunie (MWU) zuletzt 8,5 Prozent mehr Lohn angeboten.

Beim Versuch, ein Sprengstofflager zu stürmen, wurden zwei Menschen von Sicherheitskräften der Firma verfolgt und durch Gummigeschosse verletzt. Direkteur-Generaal Arik Goldfinger sprach von einer „kommunistischen Verschwörung” und forderte den Einsatz der Polizei.

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[Tir na nÒg] Wir haben gewählt

Erstellt von Owen McCoy am Dienstag 24. Oktober 2017

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 20. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Ebenso hat der Parlamentarische Rat bereits die Generalräte gewählt.

Alle Kandidaten wurden gewählt. Es handelt sich um

William Winfield (SGRP)

Owen McCoy (LA)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS)

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[Archipelago de Montana] Erklärung der Molina im Congreso National

Erstellt von Olivia Molina am Mittwoch 18. Oktober 2017

Carcas,den 18.10.2017

Denkwürdiges fand heute statt.

Nicht das ein Staat von Demokratie in Diktator switcht sowas kennen wir ja, sondern wie.Das Volk in Montana ist sauer, stinksauer – es wird nach Catalina, in Verfassungsänderungen, Regierungsänderungen geschubst.Es werden Versprechungen getan, es wird nichts gehalten.Die de Pazzi , als Kronfamilie wollen nur regieren, bestimmen, bestehendes erhalten, Pfründe sichern.

Damit ist nun Schluss.Die Monarchie in Montana ist abgeschafft. Diese Clique wird verhaftet, überprüft, vor Gericht gestellt und, wenn fehlerhaftes Verhalten nachgewiesen wird verknastet und enteignet.

O- Ton:

Rein der Formhalber – wir sind schliesslich kein Bananenstaat – erkläre ich hier im Congreso National folgendes:

1. Als einzige öffendlich legitimierte Amträgerin, nach Feststellung des Staatsversagens, legitimiert durch Volkes Willen im ganzen Land – erkläre ich hiermit öffendlich die Verhängung des Ausnahmezustands für mindestens 6 Monate.

2. Die Verfassung wird bis auf weiteres ausgesetzt.

3. Der Rey ist hiermit abgesetztdie Monarchie ist mit dieser heutigen Erklärung erloschen.Sie hat sich selbst durch disqualifiziert.

4. Der Canciller ist per sofort wegen Untätigkeit entlassen

5. Die Gobierno de paso (Übergangsregierung) unter meiner Ägide wird den Staat führen.Alle Minister die bis jetzt NICHTS taten werden gehaltlos entlassen.

6. Ein Consejo del pueblo wird in dieser Zeit die Verfassung überarbeiten.

7. 2018 werden die Bürger und Bürgerinnen in einem Referendum über die Verfassung und die Staatsform entscheiden.

8. Die Forcas Armada Tierra Para wird von mir bevollmächtigt, die Forcas Armada Montana Generäle Espinoza und Aquila festzusetzen.

9. Bis zum 25. Oktober 2017 00:00 darf jeder, der mit dem Volkswunsch nicht einverstanden ist, ins Exil gehen.

10. Es gilt die Militärjustiz.

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[Archipelago Montana] Land im Ausnahmezustand??

Erstellt von Olivia Molina am Samstag 14. Oktober 2017

Carcas, 14.10.2017

Im Archipelago herrscht auf allen Strassen des Landes freudiges Chaos.Man schnuppert den Geist des Aufbruchs.

Die Aufstände laufen im ganzen Land – weder Rey noch Canciller reagieren.

Unterdessen hat es die Zeit erledigt – die Monarchie ist tod – es lebe die Demokratie.Die Gouverneurin von Tierra Para, Olivia Molina hat zu 90% die Militärs hinter sich.Der Rey ist inhaftiert,  er wird  unter Hausarrest gestellt, wie der Canciller.

 

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Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am Sonntag 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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[Archipelago de Montana] Friedliche Revolution

Erstellt von Olivia Molina am Dienstag 3. Oktober 2017

Carcas, den 03.10.2017

Schneller als gedacht – so hat es den Eindruck nahm das Ganze an Fahrt auf.Es hat den Eindruck, das die Gouverneurin von Tierra Para nur *aufrütteln* wollte.Nun ist Sie die Galionsfigur für ein neues Montana.Das Militär und die Polizei Tierra Paras ist komplett auf ihrer Seite – das liegt auch daran, da das Militär enttäuscht ist von der Zentralregierung.In Carcas kommen immer mehr Bürger und Bürgerinnen zusammen, um gegen das jetzige System zu protestieren.

Der Palacio, die Cancelleria in Carcas sind inzwischen umstellt – der Rey und der Canciller unter Hausarrest.Der Congreso ist abgesperrt.Internationale Häfen, Airports sind geschlossen.Die Telekommunikation ist unterbrochen.

Der Asistencia Partner Kush teilte auf Nachfrage mit, man * wolle erstmal die Situation genau und in Ruhe prüfen*.Das Commonwealth Caledonia, verstärkte seine Grenze im Port Arthur Gebiet.Obwohl dort eher Feier und Verbrüderung  zu vermerken war.

 

 

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[Archipelago Montana] Erneutes totales Staatsversagen

Erstellt von Olivia Molina am Sonntag 1. Oktober 2017

Puerto Culida, 01.10.2017

Mit grossen Trallala haben sich el Rey Franco XII. und Raul Dela Gonzales Dela Hoya Cardinal, als Canciller zum Aufbruch des Archipelagos Montana erklärt.

Klangvolle Namen, schnelle Wahlen, viele Versprechungen und Ankündigungen – doch passiert ist – Nichts.

Pöstchen – gerne doch dann nichts fürs Volk geleistet.

Es ist die Geschichte vieler Bananenstaaten, kleiner Inselchen im Nirgendwo und *Führer mit Grössenwahn – große Fresse nichts dahinter.Hier sieht man traurigerweise hautnah den Niedergang eines Staates, der Potenzial hatte.Wie damals Catalina beim segeln im Sturme unterging, so geht Montana unter, jedes Jahr mehr.Da ist nicht mehr viel Luft.

Die Gouverneurin von Tierra Para,dem größten Landesteils,wagt nun einen Akt des Hara Kiri – der Frust,die Ohnmacht im Volk ist gross..Sie ruft das Volk zum kollektivem Aufstand gegen Rey und Canciller auf.

Montana hat es verdient eine Republik zu sein, denn der Adel hat es vollständig vergeigt!

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[Zedarien] Häuserbesetzung in Hadiqa

Erstellt von Nachrichtenwelt am Sonntag 24. September 2017

In der Zedarischen Hauptstadt Hadiqa kam es zu Ausschreitungen und zum Häuserkampf zwischen Sunniten und Schiiten. Die Schiiten besetzten ihre alten Viertel, die zuvor von den Sunniten dem Erdboden gleich gemacht wurde und verschanzten sich, die Zahl der bisherigen Todesopfer ist noch unbekannt. Seit 2 Monaten kommt es vermehrt zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten, laut Zeugenangaben soll die Regierung Zedariens die Sunniten in ihrem Kampf unterstützen. Der Zustand hält weiter hin an und der Ausgang ist noch unklar.

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[Shahtum Kush] Ausschreitungen weiten sich aus

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 9. September 2017

Amida,den 09.09.2017

Was aussah wie eine Unmutsbekundung eines irren Imam’s aus Monastir weitet sich aus.Im Sultanat Bedscha schafft eine islamistisch/terroristische kleine Gruppe es,gegen die Mehrheit friedlicher Muslime den Staat Kush zu reizen.

ShahanShah Idris I.  sonst eher für seine *Emotionalität* bekannt,ist nach einem Reitunfall auffällig cool und fokussiert.In einer noch laufenden PK mit dem ShahanShah,dem Aussenminister,Innenminister,Verteidigungsminister und Sultan von Bedscha – überlies Idris I. es dem Innenminister zur Verblüffung aller Anwesenden *einige Privilegien* zwischen Kush und Bedscha mal Zack Zack abzuräumen.Die Rosinenpickerei der Beitrittszeit sind endgültig passè.In wenigen Sätzen war der Sultan mit netten Worten gleichgestellt mit allen anderen Länder Fürsten in Kush.

Der Sultan Walid Rafiki wirkte tief schockiert, obwohl er es zu verbergen suchte, verurteilte natürlich betroffen die Vorgänge in seinem Land und bekam vom ShahanShah dafür – kein lächeln.

Überraschend beiläufig auf eine Frage einer Journalistin des Bedscha Heute Was wird unternommen gegen den Anschlag auf die Schnellbahnstrecke Kassala>Al Damasq >Monastir> Min>Boosaaso nahe der bedschirisch/kushitischen Landesgrenze, sagte der VM Kemal al Syrte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.Daher nur soweit – ich kann bestätigen,das es zu Explosionen auf kushitischem Kerngebiet gekommen ist.Ob es Tote oder Verletzte gab,kann ich nicht bestätigen.Es gibt aber in Zusammenarbeit mit der militärischen Führung Bedschas zur Zeit eine gemeinsame Aktion.Ich möchte Ihnen und der Öffendlichkeit des Shahtums Kushs versichern,das wir gewillt und bereit sind,alle Völker im Kaiserreich zu schützen.Egal ob in Abessinia,Punt,Bedscha oder Meroe – alle Bürger sind gleich schützenswert.
In meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister sage ich jedoch hier klar und deutlich: Wer sich gegen das System Kushs wendet,wer Zivilisten bedroht,wer sich terroristisch,fanatisch islamistisch oder feindlich gegen unsere Religionen betätigt – wird mit der vollen Härte unsererseits rechnen müssen.

Alle Teilnehmer der PK warten nun endlich auf die Rede des ShahanShah,der den Löwenknauf seines Vaters umfassend,ins Publikum blickt – keine Miene verziehend.

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[Verland] Landsraad verabschiedet Pensionsgesetz

Erstellt von nuus24 am Freitag 8. September 2017

Mit den Stimmen der Regierungsmehrheit hat das Parlament des Vrystaat Verland heute das neue Pensionsgesetz verabschiedet. Das Pensioenwet wurde soeben im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.

Jeder abhängig und selbständig Erwerbstätige hat künftig nach Vollendung des 60. Lebensjahres oder nach 40 Beitragsjahren Anspruch auf Alterspension. Für jedes Beitragsjahr erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 1,75 Prozent des Erwerbseinkommens. Nach 40 Beitragsjahren ergibt sich ein Pensionsniveau von 70 Prozent.

Der Pensionsbeitrag beträgt 12,5 Prozent der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit und wird je zur Hälfte vom Dienstnehmer und vom Dienstgeber getragen. Selbstständige zahlen ihren Beitrag in voller Höhe selbst.

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[Kush] ShahenShah greift durch

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 26. August 2017

Amida,den 26.08.2017

Aus gut unterrichteten Kreisen sickerte durch,das dem ShahenShah im Kronrat ziemlich deutlich die Hutschnur gerissen ist.Die *seichte Politik* ist vorbei – so hört man,es wird nun Tacheles geredet.O – Ton *Es ist zuviel passiert.Es reicht mir,jetzt greif ich durch*.

Vorbei ist per sofort das Privileg der Oberbefehlshaberschaft in Bedscha.Der ShahenShah macht Schluss mit der *regionalen militärischen Einstufung*.Ab heute gilt der ShahenShah ist auch Oberbefehlshaber der bedschirischen Truppen.Der Sultan von Bedscha hat zugestimmt.

Ab heute gilt ebenso: Terrorismus, Islamismus wird nicht hingenommen.Wer sich gegen den Staat wendet um diesen zu zerstören,der wird verfolgt und verurteilt.

Das kushitische Militär rückt erstmals vor.

 

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[Verland] Landsraad beschließt Steuergesetz

Erstellt von nuus24 am Donnerstag 24. August 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am gestrigen Mittwoch den überparteilichen Entwurf für ein Steuergesetz ohne Gegenstimme angenommen. Das Belastingswet wurde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab heute in Kraft.

Künftig werden die im Inland erzielten Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit, aus nichtselbständiger Arbeit und aus Kapitalvermögen mit einem Steuersatz von 18 Prozent versteuert. Die Munizipalitäten sind berechtigt, zur Bestreitung der Kosten ihrer öffentlichen Aufgaben einen Zuschlag zu erheben. Von der Steuerschuld wird eine Steuergutschrift (Belastingkrediet) von monatlich 1800 Skelling abgezogen. Damit wird das Existenzminimum jedes Menschen abgesichert.

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[Tir na nÒg] Großes nÒgelball Tunier am 9.9.2017 zum Geburtstag von Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am Dienstag 22. August 2017

Hiermit lade ich, stellvertretend für den Großrat Sidd, alle Völker der Welt, damit wir unseren 18. Geburtstag!
Tir ist endlich volljährig und das wollen wir sehr ausgiebig feiern mit einem großen nÒgelBall-Tunier.

Es wird eine Festmeile in Droch Aimsir geben, wo wir eine ganze Woche feiern werden, die landestypischen Traditionen, Kultur und Bräuche gezeigt werden, sodass wir uns alle ein Bild von unserem Weltoffenen und Toleranten Tir zeigen können.

In diesem Thread kann sich jeder auch anmelden, der gerne beim nògelball Tunier teilnehmen möchte.

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[Zedarien] Nase der Sphinx gesprengt

Erstellt von Nachrichtenwelt am Freitag 18. August 2017

In der Zedarischen Provinz Muhafazah al-Qataysfun, die bekannt für ihre Pyramiden und Sehenswürdigkeiten ist, wurde mithilfe eines Sprengsatzes die prächtige Nase der Sphinx direkt vor den Augen von Touristen gesprengt, man geht davon aus, das der schiitische Untergrund dafür verantwortlich ist, seit einigen Tagen gibt es heftige Ausseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Land, die Sozialistische Regierung des Landes schaut weg. Ein ehemaliger Sunitischer Kämpfer behauptet sogar das die Regierung die Suniten mit Waffen unterstützen, wer oder was das Oberhaupt der Schiiten ist, ist unbekannt aber es scheint offensichtlich eine Organisation zu geben.

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[Vereinigte Republik] Senatswahlen 3317

Erstellt von United Republic News Network am Dienstag 8. August 2017

Nachdem der erste und letzte Kongress der Vereinigten Republik vor einem Monat die neue Verfassung und damit die Gründung der „Neuen Republik“ beschlossen hat, wurden vorzeitige Wahlen ermöglicht.

Der Rat und Senat der „alten Republik“ wollten damit erreichen, dass mit Inkrafttreten der neuen Verfassung sogleich auch ein handlungsfähiger Senat die Regierung übernimmt. Mit der neuen Verfassung wurde die Anzahl der Mitglieder des Senates auf 5000 erhöht und der Rat der Republik, das Oberhaus, wurde abgeschafft. Damit ist der Senat nun die einzige legislative Kammer und kontrolliert fortan allein die Exekutive und Legislative der Republik, außerdem stellt er weiterhin das Staatsoberhaupt dar.

Der Präsident der Republik wird zukünftig, wie der Kanzler, aus der Mitte des Senates gewählt und wird weiterhin Teil des Exekutivkomitees sein. Die Freie Demokratische Republik Metropolis stellt fortan insgesamt einen Senator, sowie drei Abgeordnete im Senat.

 

Die Wahlergebnisse:

Gesamtanzahl der Sitze im Senat: 5000

Iedi-Orden: 15

Badger Party: 1055

Hawk Party: 1022

Collijan Democratic Party: 57

Unabhängige: 2,866

davon:

Unabhängige, die hauptsächlich die Colonial Welfare Faction unterstützen: 802

Unabhängige, die hauptsächlich die Pro-Iedi Faction unterstützen: 208

 

Als sicher gelten die Wiederwahlen von Senator  Cedric Nelson als Kanzler der Republik, sowie die Wiederwahl von, nun, Senatorin Tabea Adeline als Präsidentin der Republik, beide gehören zu den unabhängigen Mitgliedern und genießen großen Rückhalt in der Bevölkerung, sowie im Senat.

Toby Tills, United Republic News Network, Coruscate City

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Bürgerschaftswahlen in Alsztyna – AFP überraschend stärkste Kraft

Erstellt von Der Boersianer am Sonntag 30. Juli 2017

Alsztyna. Bei den Wahlen zur Bürgerschaft konnte sich die Alsztynaer Fortschrittspartei (AFP) überraschend gegen die Bürgerliche Partei Alsztyna (BPA) durchsetzen und ist somit erstmals seit der Unabhängigkeitserklärung der Hansestadt gegenüber der Bundesrepublik Renslö im Jahr 2012 wieder stärkste Fraktion. AFP-Mitglied und bisheriger Stadtrat für Außenpolitik Bürgermeister Jouwe MacDubs, wird aller Voraussicht nach den langjährigen Präsident des Magistrats York von Coppenrath (BPA) nachfolgen. Damit tritt er ein großes Erbe an, war der 80-Jährige Hanseat doch nicht nur im Ausland dass Gesicht der Bernsteinstadt.

Aber dass hohe Alter des Staatsmann par excellence, machte einen Generationen- und Politikwechsel in der Alsztynaer Politik in den Augen vieler Bürger wohl notwendig. Von Coppenrath selber, zog nach der Wahlniederlage noch am Wahlabend auch persönliche Konsequenzen und erklärte seinen Rücktritt als Parteivorsitzender der BPA. Politische Beobachter in der Hansestadt, vermuten dass er auch dem nächsten Magistrat nicht mehr als Mitglied angehören wird, ob er sein Bürgerschaftsmandat behalte ließ er zunächst offen. Als Nachfolger im Parteivorsitz, schlug er dann auch gleich seinen Parteifreund den bisherigen Stadtrat für Innen- und Verteidigungspolitik Ahasver Tegetthoff vor.

Selbiger wird wohl auch in Zukunft dem Magistrat als Stadtrat angehören. Kaum jemand zweifelt an der Fortführung der bewährten überparteilichen Regierungspolitik in der Hansestadt. Demnach wird Tegetthoff wohl weiterhin für die Innen- und Verteidigungspolitik zuständig bleiben, dem parteilosen Jesko von Hartenfels werden Ambitionen als Stadtrat für die Wirtschafts – und Finanzpolitik nachgesagt. Der neue Präsident des Magistrats MacDubs wird wohl auch in dieser Legislaturperiode als Stadrat für Außenpolitik fungieren, während sein Parteifreund der langjährige Stadtrat und Bürgermeister von Attinghausen wie schon in früheren Regierungen die Infrastrukturpolitik verantworten wird.

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[Verland] Rekordergebnis für Vorster

Erstellt von nuus24 am Samstag 15. Juli 2017

Das hat es noch nie gegeben: Pieter Jan Vorster erhielt bei der Wahl zum Staatspräsidenten Verlands alle gültigen Stimmen. Der 80-jährige Vorsitzende der rechtsliberalen Volksparty ließ seinem Herausforderer keine Chance und wird somit für weitere sechs Monate die Geschicke des Landes leiten.

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[Verland] Beginn der Präsidentschaftswahl

Erstellt von nuus24 am Montag 10. Juli 2017

Im Vrystaat Verland hat am heutigen Montag die Wahl des Staatspräsidenten begonnen. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Pieter Jan Vorster von der rechtsliberalen Volksparty und Herausforderer Josias Cornelius Vanderbilt von der Konserwatiewe Party.

Der amtierende Staatspresident sprach sich u.a. für eine gut ausgerüstete starke Polizei, ein einfaches, effizientes und gerechtes Steuersystem sowie freie Schulwahl durch Bildungsgutscheine aus. Vom Gegenkandidaten gab es bisher noch keine konkreten Aussagen.

Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Mit einem Ergebnis wird am kommenden Samstag gerechnet.

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[Verland] Landsraad beschließt Grundgesetz

Erstellt von nuus24 am Montag 5. Juni 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am heutigen Pfingstmontag den von Staatspresident Vorster eingebrachten Entwurf des Grundgesetzes einstimmig angenommen. Die neue Verfassung wurrde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht.

Das Grondwet van die Vrystaat Verland legt die gesetzgebende Gewalt in die Hände des Landsraad, dessen Mitglieder in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Abstimmung auf dem Wege der Persönlichkeitswahl nach dem Grundsatz der Mehrheitswahl gewählt werden. Der vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt Staatspresident übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Neben ihm besteht ein Ausführender Rat, der aus einem Staatssekretär und der erforderlichen Anzahl von Mitgliedern besteht.

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