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[Zedarien] Häuserbesetzung in Hadiqa

Erstellt von Nachrichtenwelt am Sonntag 24. September 2017

In der Zedarischen Hauptstadt Hadiqa kam es zu Ausschreitungen und zum Häuserkampf zwischen Sunniten und Schiiten. Die Schiiten besetzten ihre alten Viertel, die zuvor von den Sunniten dem Erdboden gleich gemacht wurde und verschanzten sich, die Zahl der bisherigen Todesopfer ist noch unbekannt. Seit 2 Monaten kommt es vermehrt zu Kämpfen zwischen Sunniten und Schiiten, laut Zeugenangaben soll die Regierung Zedariens die Sunniten in ihrem Kampf unterstützen. Der Zustand hält weiter hin an und der Ausgang ist noch unklar.

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[Shahtum Kush] Ausschreitungen weiten sich aus

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 9. September 2017

Amida,den 09.09.2017

Was aussah wie eine Unmutsbekundung eines irren Imam’s aus Monastir weitet sich aus.Im Sultanat Bedscha schafft eine islamistisch/terroristische kleine Gruppe es,gegen die Mehrheit friedlicher Muslime den Staat Kush zu reizen.

ShahanShah Idris I.  sonst eher für seine *Emotionalität* bekannt,ist nach einem Reitunfall auffällig cool und fokussiert.In einer noch laufenden PK mit dem ShahanShah,dem Aussenminister,Innenminister,Verteidigungsminister und Sultan von Bedscha – überlies Idris I. es dem Innenminister zur Verblüffung aller Anwesenden *einige Privilegien* zwischen Kush und Bedscha mal Zack Zack abzuräumen.Die Rosinenpickerei der Beitrittszeit sind endgültig passè.In wenigen Sätzen war der Sultan mit netten Worten gleichgestellt mit allen anderen Länder Fürsten in Kush.

Der Sultan Walid Rafiki wirkte tief schockiert, obwohl er es zu verbergen suchte, verurteilte natürlich betroffen die Vorgänge in seinem Land und bekam vom ShahanShah dafür – kein lächeln.

Überraschend beiläufig auf eine Frage einer Journalistin des Bedscha Heute Was wird unternommen gegen den Anschlag auf die Schnellbahnstrecke Kassala>Al Damasq >Monastir> Min>Boosaaso nahe der bedschirisch/kushitischen Landesgrenze, sagte der VM Kemal al Syrte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.Daher nur soweit – ich kann bestätigen,das es zu Explosionen auf kushitischem Kerngebiet gekommen ist.Ob es Tote oder Verletzte gab,kann ich nicht bestätigen.Es gibt aber in Zusammenarbeit mit der militärischen Führung Bedschas zur Zeit eine gemeinsame Aktion.Ich möchte Ihnen und der Öffendlichkeit des Shahtums Kushs versichern,das wir gewillt und bereit sind,alle Völker im Kaiserreich zu schützen.Egal ob in Abessinia,Punt,Bedscha oder Meroe – alle Bürger sind gleich schützenswert.
In meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister sage ich jedoch hier klar und deutlich: Wer sich gegen das System Kushs wendet,wer Zivilisten bedroht,wer sich terroristisch,fanatisch islamistisch oder feindlich gegen unsere Religionen betätigt – wird mit der vollen Härte unsererseits rechnen müssen.

Alle Teilnehmer der PK warten nun endlich auf die Rede des ShahanShah,der den Löwenknauf seines Vaters umfassend,ins Publikum blickt – keine Miene verziehend.

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[Verland] Landsraad verabschiedet Pensionsgesetz

Erstellt von nuus24 am Freitag 8. September 2017

Mit den Stimmen der Regierungsmehrheit hat das Parlament des Vrystaat Verland heute das neue Pensionsgesetz verabschiedet. Das Pensioenwet wurde soeben im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.

Jeder abhängig und selbständig Erwerbstätige hat künftig nach Vollendung des 60. Lebensjahres oder nach 40 Beitragsjahren Anspruch auf Alterspension. Für jedes Beitragsjahr erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 1,75 Prozent des Erwerbseinkommens. Nach 40 Beitragsjahren ergibt sich ein Pensionsniveau von 70 Prozent.

Der Pensionsbeitrag beträgt 12,5 Prozent der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit und wird je zur Hälfte vom Dienstnehmer und vom Dienstgeber getragen. Selbstständige zahlen ihren Beitrag in voller Höhe selbst.

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[Kush] ShahenShah greift durch

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 26. August 2017

Amida,den 26.08.2017

Aus gut unterrichteten Kreisen sickerte durch,das dem ShahenShah im Kronrat ziemlich deutlich die Hutschnur gerissen ist.Die *seichte Politik* ist vorbei – so hört man,es wird nun Tacheles geredet.O – Ton *Es ist zuviel passiert.Es reicht mir,jetzt greif ich durch*.

Vorbei ist per sofort das Privileg der Oberbefehlshaberschaft in Bedscha.Der ShahenShah macht Schluss mit der *regionalen militärischen Einstufung*.Ab heute gilt der ShahenShah ist auch Oberbefehlshaber der bedschirischen Truppen.Der Sultan von Bedscha hat zugestimmt.

Ab heute gilt ebenso: Terrorismus, Islamismus wird nicht hingenommen.Wer sich gegen den Staat wendet um diesen zu zerstören,der wird verfolgt und verurteilt.

Das kushitische Militär rückt erstmals vor.

 

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[Verland] Landsraad beschließt Steuergesetz

Erstellt von nuus24 am Donnerstag 24. August 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am gestrigen Mittwoch den überparteilichen Entwurf für ein Steuergesetz ohne Gegenstimme angenommen. Das Belastingswet wurde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab heute in Kraft.

Künftig werden die im Inland erzielten Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit, aus nichtselbständiger Arbeit und aus Kapitalvermögen mit einem Steuersatz von 18 Prozent versteuert. Die Munizipalitäten sind berechtigt, zur Bestreitung der Kosten ihrer öffentlichen Aufgaben einen Zuschlag zu erheben. Von der Steuerschuld wird eine Steuergutschrift (Belastingkrediet) von monatlich 1800 Skelling abgezogen. Damit wird das Existenzminimum jedes Menschen abgesichert.

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[Tir na nÒg] Großes nÒgelball Tunier am 9.9.2017 zum Geburtstag von Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am Dienstag 22. August 2017

Hiermit lade ich, stellvertretend für den Großrat Sidd, alle Völker der Welt, damit wir unseren 18. Geburtstag!
Tir ist endlich volljährig und das wollen wir sehr ausgiebig feiern mit einem großen nÒgelBall-Tunier.

Es wird eine Festmeile in Droch Aimsir geben, wo wir eine ganze Woche feiern werden, die landestypischen Traditionen, Kultur und Bräuche gezeigt werden, sodass wir uns alle ein Bild von unserem Weltoffenen und Toleranten Tir zeigen können.

In diesem Thread kann sich jeder auch anmelden, der gerne beim nògelball Tunier teilnehmen möchte.

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[Zedarien] Nase der Sphinx gesprengt

Erstellt von Nachrichtenwelt am Freitag 18. August 2017

In der Zedarischen Provinz Muhafazah al-Qataysfun, die bekannt für ihre Pyramiden und Sehenswürdigkeiten ist, wurde mithilfe eines Sprengsatzes die prächtige Nase der Sphinx direkt vor den Augen von Touristen gesprengt, man geht davon aus, das der schiitische Untergrund dafür verantwortlich ist, seit einigen Tagen gibt es heftige Ausseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Land, die Sozialistische Regierung des Landes schaut weg. Ein ehemaliger Sunitischer Kämpfer behauptet sogar das die Regierung die Suniten mit Waffen unterstützen, wer oder was das Oberhaupt der Schiiten ist, ist unbekannt aber es scheint offensichtlich eine Organisation zu geben.

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[Vereinigte Republik] Senatswahlen 3317

Erstellt von United Republic News Network am Dienstag 8. August 2017

Nachdem der erste und letzte Kongress der Vereinigten Republik vor einem Monat die neue Verfassung und damit die Gründung der „Neuen Republik“ beschlossen hat, wurden vorzeitige Wahlen ermöglicht.

Der Rat und Senat der „alten Republik“ wollten damit erreichen, dass mit Inkrafttreten der neuen Verfassung sogleich auch ein handlungsfähiger Senat die Regierung übernimmt. Mit der neuen Verfassung wurde die Anzahl der Mitglieder des Senates auf 5000 erhöht und der Rat der Republik, das Oberhaus, wurde abgeschafft. Damit ist der Senat nun die einzige legislative Kammer und kontrolliert fortan allein die Exekutive und Legislative der Republik, außerdem stellt er weiterhin das Staatsoberhaupt dar.

Der Präsident der Republik wird zukünftig, wie der Kanzler, aus der Mitte des Senates gewählt und wird weiterhin Teil des Exekutivkomitees sein. Die Freie Demokratische Republik Metropolis stellt fortan insgesamt einen Senator, sowie drei Abgeordnete im Senat.

 

Die Wahlergebnisse:

Gesamtanzahl der Sitze im Senat: 5000

Iedi-Orden: 15

Badger Party: 1055

Hawk Party: 1022

Collijan Democratic Party: 57

Unabhängige: 2,866

davon:

Unabhängige, die hauptsächlich die Colonial Welfare Faction unterstützen: 802

Unabhängige, die hauptsächlich die Pro-Iedi Faction unterstützen: 208

 

Als sicher gelten die Wiederwahlen von Senator  Cedric Nelson als Kanzler der Republik, sowie die Wiederwahl von, nun, Senatorin Tabea Adeline als Präsidentin der Republik, beide gehören zu den unabhängigen Mitgliedern und genießen großen Rückhalt in der Bevölkerung, sowie im Senat.

Toby Tills, United Republic News Network, Coruscate City

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Bürgerschaftswahlen in Alsztyna – AFP überraschend stärkste Kraft

Erstellt von Der Boersianer am Sonntag 30. Juli 2017

Alsztyna. Bei den Wahlen zur Bürgerschaft konnte sich die Alsztynaer Fortschrittspartei (AFP) überraschend gegen die Bürgerliche Partei Alsztyna (BPA) durchsetzen und ist somit erstmals seit der Unabhängigkeitserklärung der Hansestadt gegenüber der Bundesrepublik Renslö im Jahr 2012 wieder stärkste Fraktion. AFP-Mitglied und bisheriger Stadtrat für Außenpolitik Bürgermeister Jouwe MacDubs, wird aller Voraussicht nach den langjährigen Präsident des Magistrats York von Coppenrath (BPA) nachfolgen. Damit tritt er ein großes Erbe an, war der 80-Jährige Hanseat doch nicht nur im Ausland dass Gesicht der Bernsteinstadt.

Aber dass hohe Alter des Staatsmann par excellence, machte einen Generationen- und Politikwechsel in der Alsztynaer Politik in den Augen vieler Bürger wohl notwendig. Von Coppenrath selber, zog nach der Wahlniederlage noch am Wahlabend auch persönliche Konsequenzen und erklärte seinen Rücktritt als Parteivorsitzender der BPA. Politische Beobachter in der Hansestadt, vermuten dass er auch dem nächsten Magistrat nicht mehr als Mitglied angehören wird, ob er sein Bürgerschaftsmandat behalte ließ er zunächst offen. Als Nachfolger im Parteivorsitz, schlug er dann auch gleich seinen Parteifreund den bisherigen Stadtrat für Innen- und Verteidigungspolitik Ahasver Tegetthoff vor.

Selbiger wird wohl auch in Zukunft dem Magistrat als Stadtrat angehören. Kaum jemand zweifelt an der Fortführung der bewährten überparteilichen Regierungspolitik in der Hansestadt. Demnach wird Tegetthoff wohl weiterhin für die Innen- und Verteidigungspolitik zuständig bleiben, dem parteilosen Jesko von Hartenfels werden Ambitionen als Stadtrat für die Wirtschafts – und Finanzpolitik nachgesagt. Der neue Präsident des Magistrats MacDubs wird wohl auch in dieser Legislaturperiode als Stadrat für Außenpolitik fungieren, während sein Parteifreund der langjährige Stadtrat und Bürgermeister von Attinghausen wie schon in früheren Regierungen die Infrastrukturpolitik verantworten wird.

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[Verland] Rekordergebnis für Vorster

Erstellt von nuus24 am Samstag 15. Juli 2017

Das hat es noch nie gegeben: Pieter Jan Vorster erhielt bei der Wahl zum Staatspräsidenten Verlands alle gültigen Stimmen. Der 80-jährige Vorsitzende der rechtsliberalen Volksparty ließ seinem Herausforderer keine Chance und wird somit für weitere sechs Monate die Geschicke des Landes leiten.

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[Verland] Beginn der Präsidentschaftswahl

Erstellt von nuus24 am Montag 10. Juli 2017

Im Vrystaat Verland hat am heutigen Montag die Wahl des Staatspräsidenten begonnen. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Pieter Jan Vorster von der rechtsliberalen Volksparty und Herausforderer Josias Cornelius Vanderbilt von der Konserwatiewe Party.

Der amtierende Staatspresident sprach sich u.a. für eine gut ausgerüstete starke Polizei, ein einfaches, effizientes und gerechtes Steuersystem sowie freie Schulwahl durch Bildungsgutscheine aus. Vom Gegenkandidaten gab es bisher noch keine konkreten Aussagen.

Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Mit einem Ergebnis wird am kommenden Samstag gerechnet.

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[Verland] Landsraad beschließt Grundgesetz

Erstellt von nuus24 am Montag 5. Juni 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am heutigen Pfingstmontag den von Staatspresident Vorster eingebrachten Entwurf des Grundgesetzes einstimmig angenommen. Die neue Verfassung wurrde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht.

Das Grondwet van die Vrystaat Verland legt die gesetzgebende Gewalt in die Hände des Landsraad, dessen Mitglieder in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Abstimmung auf dem Wege der Persönlichkeitswahl nach dem Grundsatz der Mehrheitswahl gewählt werden. Der vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt Staatspresident übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Neben ihm besteht ein Ausführender Rat, der aus einem Staatssekretär und der erforderlichen Anzahl von Mitgliedern besteht.

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[PFF] Laifite gewinnt Heimrennen in Slán Léat (Tir Na nÓg)!

Erstellt von PFF am Sonntag 21. Mai 2017

Die LARCA-Dominanz ist gebrochen – und das ausgerechnet von Sinéad Laifite (Grüne Pfeile)! Die junge Fahrerin aus Tir Na nÓg, die bereits im ersten Rennen Chancen auf den Sieg hatte, war jedoch bis jetzt vom Pech verfolgt und geriet oft unverschuldet in Kollisionen – doch dies scheint nun vorbei! Linus Crane (CRT) sichert sich den zweiten Platz, Eddy de Burgh (FU Tir) den Dritten. Braimbillagh (Hütter) wird Vierter. Zum ersten Mal befindet sich kein LARCA-Pilot in den Punkten.

Crane, der sich für die Pole-Position qualifiertert hatte, konnte die entfesselt fahrende Laifite nur für wenige Runden hinter sich halten, musste sie dann jedoch ziehen lassen. Ó Fiaich startete phantastisch, verlor jedoch seine Punktechancen durch eine Kollision mit Fulleroni (Motari Union) schon kurz nach dem Start. Zum Ende der ersten Runde kam es zu einer Massenkollision, in der Grace MacFadden (CRT), Stefano Montalcino (GDM) und Chris Reilly (FU Tir) beteiligt waren. Alle drei schieden aus dem Rennen aus. Kurz danach kolliderte Darius al Syrte mit hoher Geschwindigkeit mit dem langsam die Box verlassenden Polowski (Milik-HRT), was ebenfalls die Rennen der beiden beendete.

Größter Schreckmoment war jedoch zweifellos die Explosion der Batterie Faruk Fasuls, der ihn fast senkrecht in die Luft katapultierte und zum Glück wieder auf allen vier Rädern landen ließ. Der Fahrer aus Kush blieb unverletzt; Hütter Elektronik ordnete sofort eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an.

Am Ende gewann Sinéad Laifite jedoch den Slán Léat ePrix – ihr erster Sieg im PFF, und das auch noch im Heimrennen.

„Es ist einfach unglaublich, die Stimmung, die Leute, der Wagen – heute hat alles gepasst, und jetzt muss es wohl offiziell sein dass mit den Grünen Pfeilen nicht zu spaßen ist!“, verkündete sie ausgelassen im Interview.

Enttäuscht zeigten sich die LARCA-Fahrer. „Heute hat es weder für mich noch für Krönemann gereicht, aber jeder hat mal Pech, auf nach Hohenfriedberg in zwei Wochen, da werden wir wieder ganz oben sein!“, sagte Möhwald selbstbewusst auf der Pressekonferenz.

Das nächste Rennen findet am 4. Juni 2017 in Landsberg, Hohenfriedberg statt.

 

 

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[PFF] Möhwald siegt in Manuri City!

Erstellt von PFF am Sonntag 14. Mai 2017

Auch das zweite Rennen des PFF entschied ein LARCA-Pilot für sich; Philipp Möhwald. Beim Heim-ePrix konnte zwar Krönemann (LARCA/Demokratische Union) keine nennenswerten Leistungen erreichen (Platz 12)Da, sein Teamkollege dafür um so mehr. Der Newcomer CRT (Caledonia) sorgte mit Platz 2 für Grace MacFadden für die vielleicht größte Sensation des Rennens. Dritter wurde Eddy de Burgh (FU Tir/Tir Na nÓg).

Braimbillagh (Hütter/Tir Na nÓg), der schon vor einigen Tagen öffentlich über seinen Rücktritt nachdachte, machte seinem Ruf noch einmal Ehre, qualifizierte sich für Rang 4 und beendete das Rennen dort auch, nachdem er zwischenzeitlich weit zurückgefallen war. Ó Fiaichs (Hütter/Tir Na nÓg) Aufholjagd wurde durch einen Frontflügelschaden am Ende des Rennens beendet, nachdem er sich von Platz 21 vorgekämpft hatte. Dan Dielrick (ZV/South-Western Islands) und Faruk Fasul (Kush) holten für ihre Teams mit Rang 5 und 6 die ersten Punkte. Polowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg) entschied sich trotz seines Fahrradunfalls zum Antritt, kam jedoch über Platz 13 nicht hinaus. Zu einer unschönen Situation kam es gegen Ende des Rennens, als Tago Fernandez (KOWAG/Dreibürgen) sein rechtes Vorderrad abriss, jedoch mit dem beschädigten Auto noch fast eine halbe Runde weiterollte und so das Feld extrem verlangsamte sowie die hinter ihm fahrenden Autos aufhielt. Als Reaktion verhängte die PFF-Leitung eine Disqualifikation für ihn für das nächste Rennen in Tir Na nÓg. Von Lichtburg, sein Teamkollege, ist nicht betroffen und wird normal starten.

„Wannsinn – die Stimmung, die Leute – es ist unglaublich!“, so Möhwald auf der Pressekonferenz. „Mit Buadhach [Braimbillagh] und Michael [Athanasius] im Rücken hätte ich nicht gedacht es zu schaffen, aber das war wohl die Hilfe der dritten Fahrer auf den Tribünen!“.

„Das Auto lief nicht gut, eine Schande, gerade hier zuhause, aber dafür freue ich mich für Philipp [Möhwald] um so mehr! Er ist ein super Rennen gefahren und führt jetzt die Meisterschaft an. Ich glaube, unser Team hat für diese Saison alles richtig gemacht, und ich sehe gute Chancen, dass einer von uns den Titel gewinnt!“ – Krönemann auf der Pressekonferenz.

Durch den Sieg übernimmt Möhwald mit 12 Punkten die Führung in der Fahrerwertung vor Krönemann mit 10 und Ó Fiaich mit 8 Punkten. Dieser liegt punktegleich mit MacFadden (4. Platz). Fünfter ist Mike Drees, der ebenfalls punktgleich mit Eddy de Burgh liegt (6 pts).

Das nächste Rennen findet am 21. Mai 2017 in Slán Leát, Tir Na nÓg statt.

 

 

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[Livornien] Starke Verluste für Rot und Schwarz

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Mittwoch 10. Mai 2017

Sowohl die Arbeiterpartei, als auch die Christdemokraten mussten bei den Unterhauswahlen vom 9. Mai herbe Verluste einstecken. Gewinner sind die Föderalisten und sedinische Nationalisten.

cbs. Nach diesen Wahlen steht dem Königreich eine interessante Regierungsbildung bevor. 15 Parteien sind im neugewählten Unterhaus vertreten, neun von ihnen neu. Erstmals oder erstmals wieder ziehen in Schloss Philippsburg die Freiheitlichen, die Alternative für Livornien, die Sedinische Nationalpartei, die Libertären, die niederlivornischen Nationalisten von der PRP, die Zentrumsdemokraten, die Tierschutzpartei und die Linkspopulisten von „À GAUCHE!“ ein.

Die Christdemokraten und die Arbeiterpartei haben nahezu identische Verluste erlitten, was für die CDL jedoch besonders bitter ist, da sie mit vier Abgeordneten ihren Fraktionsstatus verliert. Föderalisten, Linksliberale und die neue Sedinische Nationalpartei sind die großen Gewinner des Urnengangs. Entsprechende Katerstimmung herrschte in der langen Wahlnacht im Palais Callixt, dem altburger Stadtsitz der Herzöge von Born, wo die Christdemokraten ihren Wahlerfolg feiern wollten und keine rechte Freude aufkommen wollte, nachdem sie einen so herben Dämpfer zu erleiden hatten.

Die Gewinne und Verluste im Einzelnen: FPL 1 (+1), AFL 2 (+2), LVP 0 (-2), SWF 0 (-1), CDL 4 (-8), DLL 6 (+3), FLM 11 (+3), SNP 6 (+6), LPL 2 (+2), LBA 7 (+0), ZPL 1 (+1), PPR 3 (+3), DPK 3 (-4), APL 19 (-7), TBA 1 (+1), REP 2 (-1), GAU 2 (+2). Das Unterhaus besteht aus 70 Abgeordneten. Die absolute Mehrheit für eine Regierungsmajorität beträgt 36 Sitze.

Was die Neulinge in der Archipelischen Politik wollen, ist noch relativ unklar. Libertäre, Freiheitliche, Tierschützer, SNP, PRP, À GAUCHE und Alternative für Livornien haben es im Wahlkampf versäumt, aufzuzeigen, worin ihre gewünschte Marschrichung und angebotene Alternative besteht. Die kommenden Jahre werden zeigen müssen, wie sie sich im parlamentarischen Alltag geben werden. Eines steht fest: Dem Königreich stehen spannende Tage bevor!​

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[PFF] Krönemann gewinnt den Backarra ePrix

Erstellt von PFF am Montag 1. Mai 2017

Maximilian Krönemann (LARCA/Demokratische Union) hat das erste Rennen des Pokal für Frieden und Freundschaft gewonnen. Nach einem rundenlangen Kampf mit Michael Athanasius (Rapid/Turanien) und Séamus Ó Fiaich (Hütter/Tir Na nÓg) setzte er sich letztendlich durch und entschied das Rennen auf den South-Western Islands für sich.

Mike Drees (Motari Union/Fuchsen) komplettierte das Podium mit Rang drei. Vierter wurde Lukasz Blaszczykowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg), Fünfter Krönemanns Teamkollege Philipp Möhwald. Die Top 6 beendete Chris Reilly (Freie Universität Tir/Tir Na nÓg). Polesetterin Sinéad Laifite (Grüne Pfeile/Tir Na nÓg) fiel bereits kurz nach dem Start auf den dritten Rang zurück und kollidierte später mit Buadhach Braimbillagh (Hütter), was ihr Rennen de-facto beendete. Athanasius Technik versagte ungefähr nach der Hälfte des Rennens und er verlor den sicheren Sieg an Krönemann.

„Es war ein tolles Rennen, das Auto war fantastisch und wir werden alles daran setzen, diesen Erfolg zu wiederholen!“, sagte er auf der anschließenden Pressekonferenz. Séamus Ó Fiaich freut sich „…auf weitere Duelle mit Maximilian. Er ist ein toller Fahrer, und die Meisterschaft könnte sich erst im letzten Rennen entscheiden!“

Mit diesem Sieg setzt er sich in der Fahrerwertung mit zehn Punkten an die Spitze. Zwei Punkte dahinter befindet sich Séamus Ó Fiaich, mit sechs Punkten auf dem dritten Rang Mike Drees. Bei den Konstrukteuren führt LARCA mit zwölf vor Hütter mit acht Punkten.

Das nächste Rennen findet am 14. Mai 2017 in Manuri City in der Demokratischen Union statt.

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[Livornien] Philipp V löst Unterhaus auf

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Montag 24. April 2017

N.A.Z./lna. Es kommt zu Neuwahlen. Am 20. Mai löste Seine Majestät König Philipp V per Dekret das Unterhaus auf und wies die Constabulatur an, Neuwahlen auszurichten. Der Auflösung des Hauses vorangegangen war eine monatelange Posse, die in der Implosion der Soziallberalen Koalition endete.

cbs. Am Abend des 20. Mai kündete der Hof eine Pressekonferenz an. Zahlreiche Pressevertreter versammelten sich im Salon Duchesse Amalie in Schloss Cutois und warteten gespannt, was der Privatsekretär seiner Majestät Ritter Alfons den Medien zu sagen habe. Die Reisepläne Seiner Majestät für das Frühjahr? Oder gar der Verbleib des Kronprinzen, den inzwischen nicht wenige für verschollen halten? Nein, an diesem Abend war es dicke Post, die Chevalier Alfons aus seiner dunkelblauen Mappe zog. Der König löst das Unterhaus auf. Die Koalition ist am Ende. Eine politische Bombe schlug in Altburg ein. Dieser Schritt Seiner Majestät erfolgte, so der Privatsekretär, „aufgrund reflektierter und besonnener Analyse der gegenwärtigen politischen Lage.“ König Philipp V sah seine Regierung wie ein Scherbenhaufen darniederliegen und musste schliesslich handeln. „Vor dem Hintergrund des Ausscheidens der Liberalen Partei beider Archipele aus der Regierungskoalition und des damit verbundenen Verlustes der parlamentarischen Mehrheit hat der Premierminister Seiner Majestät in einer Privataudienz bei Seiner Majestät die gegenwärtige Situation sowie die möglichen Handlungsoptionen diskutiert. In einer einvernehmlichen Entscheidung gemeinsam mit Premierminister Dr. Bergmann ist Seine Majestät zum Schluss gekommen, das Unterhaus aufzulösen“ so Privatsekretär Ritter Alfons.

Wie konnte es dazu kommen? Noch im Dezember vergangenen Jahres schien Premierminister Pomery fest im Sattel zu sitzen. Dann folgte im Zuge der Dezemberkrise eine schlechte Nachricht nach der anderen. Pomerys Glaubwürdigeit sank ins Bodenlose. Die Dezemberkrise erweiterte sich auf eine Januarkrise und war auch im Februar noch nicht ausgesessen. Pomery war in der Spätphase seiner Amtszeit zur lahmen Ente mutiert und sass tatenlos und lethargisch im Palais Amaliensee. Er selbst konnte das nicht sehen, doch selbst seine einstigen Parteifreunde wandten sich von ihm ab. Auch heftige Kritik im Unterhaus konnte ihn nicht zu Rücktritt bewegen. Kritische Minister wie Bergmann entliess er, um sie mundtot zu machen. Zuletzt mussten die Minister die Notbremse ziehen: Sie entzogen ihrem eigenen Premierminister das Vertrauen und baten Seine Majestät, ihn zu entfernen. Nachfolger Pomerys wurde der Anführer seiner Kritiker: Peter Bergmann. Doch diesem ist es in der Folge nicht gelungen, die Koalitionspartner DPK und LBA bei der Stange zu halten, die Pomery damals ins Boot geholt hatte. Die Koalition scheiterte letztlich an der Heterogenität ihrer politischen Pragmatik: Arbeiterpartei, Links- und Rechtsliberale waren sich inhaltlich einfach zu wenig nah. In der Woche nach Ostern zerbrach die Koalition schliesslich – viele hatten ihr ein kürzeres Leben vorausgesagt. LBA Fraktionschef Ritter Alexander verkündete den Rücktritt der Liberalen Minister und den Rückzug seiner Partei aus der Koalition. Mit dem Ausstieg der LBA verlor Bergmann seine parlamentarische Mehrheit. Er bat Seine Majestät, das Haus aufzulösen.

Für die Übergangszeit bis nach den Wahlen ersetzte der geschickte Taktiker Bergmann sämtliche Minister der LBA vorsorglich mit eigenen Leuten aus der Arbeiterpartei – wohl wissend, daß der Koalitionsvertrag mit seiner fein austarierten anteilmäßigen Vergabe der Kabinettsposten nunmehr Makulatur war und auf die in der Koalition verbliebene DPK nun keine Rücksicht mehr genommen werden musste. Nachfolger von Finanzminister Ritter Alex wurde der Lienzer Bürgermeister Daniel Tanner, nunmehr nicht mehr im Range eines Superintendanten der Finanzen, sondern lediglich eines Schatzmeisters. Auch für diese Feinheiten hat Bergmann ein Gespür: Es wäre vermessen, einem Übergangsminister ohne faktisches parlamentarisches Mandat einen derart hochgestellten Titel zu geben, bevor er unter Umständen gleich nach den Wahlen wieder seinen Sessel räumen muss. Auch der erfahrene Staatsmann und Stahlmagnat Ritter Ferdinand muss im Zuge des Ausscheidens der LBA aus der Verantwortung seinen Hut nehmen. Nachfolger im wichtigen Handelsministerium wird die Vorsitzende der Arbeiterpartei Garùpanos Carla Deladin. Die aufstrebende Jungpolitikerin Deladin übernimmt auch das Landwirtschaftsressort von der niederlivornischen Statthalterin Amalie de Martinez (LBA). Das Infrastrukturressort wandert von Chevalier Ferdinand zu Kanzler Marcel Provost, der erst seit Kurzem in der Regierung ist. Das Goldküstenministerium wird zu Verteidigungsminister Bonaventura hinübergeschoben – ein indirektes Eingeständnis des Scheiterns dieses Ressorts, das es wohl in der nächsten Regierung nicht mehr geben wird. Im Zuge einer wenig beachteten Regierungsumbildung im Schatten der Parlamentsauflösung gesteht der Premierminister ein, daß die Befriedung der Côte Sache des Militärs und nicht der Diplomatie ist.

Mit Spannung wird nun der Wahlkampf, die Positionierung der Parteien und die anschliessende Wahl erwartet. Rund 20 Parteien und Gruppierungen haben Ambitionen auf einen oder mehrere der 70 Sitze im Unterhaus. In den kleineren Wahlkreisen werden manche von ihnen an der natürlichen Sperrklausel scheitern, die in der geringen Zahl der zu vergebenden Sitze begründet ist. In großen Wahlkreisen wie Altburg wird es auch der eine oder andere Exot nach Schloss Philippsburg schaffen. Peter Bergmann wird auch im Falle eines Wahlerfolges seiner Arbeiterpartei wohl kaum Premierminister bleiben. Ob es an seiner Stelle Oppositionsführer Graf August wird, ist noch völlig offen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht vorhersagen, welche Koalitionsoptionen im neuen Haus zur Verfügung stehen werden. Gut möglich haben wir bald einen Premierminister, dessen Namen bis jetzt noch niemand gehört hat. In solch unsicheren und fluiden Zeiten wie diesen ist alles denkbar.

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[Severanien] Žandarmerija zieht Ring um Terroristen enger

Erstellt von vesti am Sonntag 9. April 2017

Die Žandarmerija hat die aressinsche Ortschaft Iskren sowie die umliegenden beteiligten Dörfer heute in einer konzentrierten Aktion abgeriegelt. Von schweren Geländewagen und Panzerwagen unterstützt errichteten Bundespolizisten Straßensperren, elektrifizierte Zäune und Aussichtsplattformen als unmittelbare Reaktion auf die Entführung von Ajša Ahmetšpahić, Tochter des aressinischen Präsidenten Nuraga Ahmetšpahić. Eine öffentliche Stellungnahme der Präsidialkanzlei erfolgte nicht.

Am Donnerstag wurde ganz Severanien von der Nachricht der Entführung der Tochter des aressinischen Präsidenten erschüttert. Christliche Fundamentalisten verlangen die Ausreise aller Muslimen aus ihrer Ansicht nach ‚orthodoxem Territorium‘ und ein Lösegeld von 3.000.000.000 Talir. Eine offizielle Stellungnahme der Regierung erfolgte nicht, was von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Aus inoffizellen Quellen verlautete lediglich, dass mit Terroristen nicht verhandelt werde.

Nachdem der Präsident bereits im Februar die severanische Bundespolizei Žandarmerija mobilisiert hatte, waren rund um Iskren seit Wochen Hauptstraßen abgesperrt und Kontrollen durchgeführt worden. Zur Vermeidung ziviler Opfer hatte die Žandarmerija sukzessive Lager errichtet und Gerät herangeschafft, aber nicht aktiv eingegriffen und immer einen Sicherheitsabstand zu den Zentren der Terroristen eingehalten. Am Sonntagabend näherten sich die Einheiten der Žandarmerija nun teilweise bis auf wenige hundert Meter den Terrorcamps und riegelten sämtliche Zufahrten ab.

General der Žandarmerija Dragan Božović ließ Gasmasken austeilen und erklärte Bewohnern umliegender Dörfern in einer Wurfsendung, die Operation werde mit größtmöglicher Rücksicht auf die Zivilbevölkerung durchgeführt. Man bittet Bewohner, möglichst in ihren Häusern zu bleiben. Die Versorgung werde von Žandarmerija in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden gewährleistet.

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[Livornien] Gusanzer Spargelfest eröffnet

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Sonntag 9. April 2017

Bürgermeister Coudrille hat am frühen Nachmittag des 9. April das 221. Gusanzer Spargelfest mit einer warmen und humorvollen Festrede eröffnet. Zuvor wurde das südlich des Stadtkernes von Gusançons gelegene Landgut Tranouille durch die Mairie zum Ausrichtungsort des diesjährigen Spargelfestes bestimmt. Neun Höfe hatten sich im Vorfeld um diese Ehre beworben. Die Höhepunkte des diesjährigen Spargelfestes sind die Ausstellung ihrer Produkte durch Gemüsehändler aus allen Ecken des Bezirkes, ein Spargel-Dîner unter freiem Himmel, eine Kinder-Hüpfburg, ein Auftritt des Chores der Evangelischen Pfadfinder Vidon und die mit besonderer Spannung erwartete Wahl der Spargelkönigin 2017. Reporter des Gusanzer Wochenblattes und von Télé Vidon haben das Spargelfest besucht und Impressionen eines einmaligen und fröhlichen Festaktes für ihre Leser und Zuschauer festgehalten. Das nächste Spargelfest findet am 1. Sonntag im April 2018 statt.

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[Severanien] Severanischer Talir wird neu aufgelegt

Erstellt von vesti am Dienstag 21. März 2017

Vinaši. Der severanische Talir erhält ein neues Gesicht: Die Bundesregierung hat heute eine neue Serien von Banknoten der severanischen Währung Talir angekündigt und den 5000-Talir-Schein der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 5000-Talir-Schein ist mit einem Umrechnungswert von ca. 800 Astordollar die Banknote mit dem höchsten Nennwert und als solche seltem im Umlauf. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch die Banknoten zu 1000, 500, 200, 100 und 50 Talir durch neuere Versionen ersetzt werden.

Mit der nunmehr dritten Serie von Banknoten werden zusätzliche Sicherheitsmerkmale eingeführt, die, wie Minister Handanović ausführte, nicht nur auf dem 5000-Talir-Schein, sondern auch bei kleineren Notenwerten enthalten sein sollen. Beidseitig ist ein goldfarbener, reflektierender Streifen in die Scheine eingearbeitet. Daneben soll ein ebenfalls goldfarbenes Hologramm für Fälschungssicherheit sorgen. Ferner ist in Form eines severanischen Wappens ein Wasserzeichen aufgebracht.

Die neuen severanischen Banknoten zeigen auf der Vorderseite Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, während auf der Rückseite bedeutende severanische Dichter und Denker Severaniens dargestellt werden.

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