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[Severanien] Severanischer Talir wird neu aufgelegt

Erstellt von vesti am Dienstag 21. März 2017

Vinaši. Der severanische Talir erhält ein neues Gesicht: Die Bundesregierung hat heute eine neue Serien von Banknoten der severanischen Währung Talir angekündigt und den 5000-Talir-Schein der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 5000-Talir-Schein ist mit einem Umrechnungswert von ca. 800 Astordollar die Banknote mit dem höchsten Nennwert und als solche seltem im Umlauf. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch die Banknoten zu 1000, 500, 200, 100 und 50 Talir durch neuere Versionen ersetzt werden.

Mit der nunmehr dritten Serie von Banknoten werden zusätzliche Sicherheitsmerkmale eingeführt, die, wie Minister Handanović ausführte, nicht nur auf dem 5000-Talir-Schein, sondern auch bei kleineren Notenwerten enthalten sein sollen. Beidseitig ist ein goldfarbener, reflektierender Streifen in die Scheine eingearbeitet. Daneben soll ein ebenfalls goldfarbenes Hologramm für Fälschungssicherheit sorgen. Ferner ist in Form eines severanischen Wappens ein Wasserzeichen aufgebracht.

Die neuen severanischen Banknoten zeigen auf der Vorderseite Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, während auf der Rückseite bedeutende severanische Dichter und Denker Severaniens dargestellt werden.

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[Amida] Kushs Energie Agenda KEA

Erstellt von Kushitischer Bote am Montag 20. Februar 2017

Amida/Dun Eideann,

in den Gesprächen der Staaten Kush und dem Commonwealth of Caledonia sind sich beide Seiten einig,das der Energiegewinung ein grosser Aspekt zufällt.

Beide Nachbarstaaten beschliessen neben den regenerativen Energien,die für Spannungsschwankungen sorgen können,auch andere Varianten zu erschliessen.

 

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[Severanien] Aressinischer Präsident angeschossen: Žandarmerija macht mobil

Erstellt von vesti am Samstag 11. Februar 2017

Der severanische Präsident Slobodan Tesla hat auf das Attentat auf den aressinischen Präsidenten Nuraga Ahmetšpahić reagiert und die Mobilmachung der Žandarmerija angekündigt. Außerdem solle die Republik Aressinien unter Bundesexekution gestellt werden.

Nuraga Ahmetšpahić wurde am vergangenen Dienstag während einer Pressekonferenz in der Palata Slobode angeschossen und liegt derzeit im künstlichen Koma. Der Täter wurde kurz nach der Tat von Sicherheitskräften getötet und wird im Umfeld der Extremisten verortet, die seit Wochen die aressinische Ortschaft Iskren sowie einige Nachbarorte besetzt halten.

Tesla verurteilte in seiner Ansprache vor der severanischen Bundesversammlung den erstarkenden Nationalismus und Fundamentalismus und kündigte ein entschlossenes Vorgehen der Žandarmerija in Aressinien an.

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[IL]Parteien einigen sich auf neue Regierung.

Erstellt von Acta Diurna am Dienstag 31. Januar 2017

Alba Longa.

Mit dem heutigen Tag steht es fest: Die neue Regierung des Imperium Ladinorum wird eine Allparteien-Regierung sein, gebildet aus der sozialistisch-kommunistischen ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés), der konservativen PPP (Progressu pur la Pátria) und der liberal-konservativen DN (Democratia naçionál). Auf den ersten Blick mag dieses Zusammenspiel kommunistischer und konservativer Kräfte paradox erscheinen, selbiges erklärt sich aber daraus, dass die ASUL keinesweg gegen die Monarchie als Staatsform eingestellt ist und dadurch, dass die DN als vermittelnde Kraft zwisschen den beiden grösseren Parteien ASUL und PPP steht.

Die Sitzverteilung des neuen Senates: Lucius Cornelius Sulla, Claudia Cornelia Sullana, dessen Tochter, Kleopatra Selene, Nikephoros Botaneíatés, sowie Claudius Asparagus Globus für die PPP,  Marek Novacek, Zacharias Hajek, Biturix und Cosmin Marius Radu für die ASUL, ausserdem Niketas Choniatés, Helena Justina Falcata sowie Alexander Helios für die DN.

Lucius Cornelius Sulla (PPP) übernimmt künftighin die Ämter eines der beiden Regierenden Consules, des Consul Occidentalis und damit der westlichen Reichshälfte, ausserdem das Ressort Verteidigung. Seine Parteifreundin Kleopatra Selene nimmt das neue Ressort des Inneren ein, dem das Ressort der Föderaten, der Klientelstaaten des Reiches, welches vormals dem Aussenamt unterstellt war, beigefügt wird.

Zacharias Hajek (ASUL) wird zum Consul Orientalis, also der östlichen Reichshälfte gewählt werden und gleichzeitig das Ressort Umwelt auch weiterhin leiten, Marek Novacek, sein Parteigenosse, wird das Ressort Soziales übernehmen.

Der bisherige Präfkt für die Äusseren Angelegenheiten, Niketas Choniatés (DN), behält sein Amt, die Ressorts Wirtschaft und Finanzen sowie die Aufsicht über die Nationalbank werden der Obhut der Senatorin Helena Justina Falcta übergeben.

Quelle

Graphische Darstellung des neuen Senates

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[Amida] Kronprinz verunglückt?

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 15. Januar 2017

Amida,15.01.2017

Während der Shah und die Shabanu in politischen Gesprächen in Amida weilen,sind die Kinder der Rania Ghādschāriye,Chefin der Chodro Industries,mit dem Kronprinzen Hamid al Syrte nach Sucutra aufgebrochen um die Ruinen von Racutra zu besichtigen.Da das Breitband dort noch nicht so ist,wie es sein soll,Kommunikationsmasten auch noch nicht flächendeckend sind,gibt es unverlässliche Daten.

Um 00:50 hörte man das Begleitfahrzeug : *Adler 3 nicht mehr in Sichtweite,nach haarnadelkurve! Dann 1:05 – Leitplanke defekt,fordern Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber an.Fahrzeug in Schlucht gesichtet.*

Das Kaiserreich Kush ist im Schockzustand.

Im ganzen Reich gehen Bürger mit Kerzen auf die Strasse.Christen,Juden,Pagane,Muslime und Atheisten nehmen sich in die Arme und geben sich Trost und Hoffnung.Es kann nicht sein das der Nachfolger des Idris…

In Toh – Eris,Pi-Ramese,Hapi, in der Grenzregion Nubia gehen die Bürger auf die Strasse,nahe der Grenze zu Ladinien formiert sich eine Menschenkette zum schweigenden Protest.Gerüchte machen die Runde das auch Sabotage mit ein Grund sein kann,das zum Unglück führte.Wütend rufen sie schämt Euch schämt Euch rüber in die Nacht – immerhin war Prinz Hamid der,der sagte,wenn er mal Shah ist, dann,trete er ein für ein entspannteres Verhältnis.

 

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[IL] Wahlergebnisse der ersten freien Senatswahl

Erstellt von Acta Diurna am Donnerstag 5. Januar 2017

Alba Longa/Justinianopolis: Nachdem die ersten freien Wahlen zum Senat früher als geplant abgeschlossen wurden, weil 100% der Wahlberechtigten ihre Stimme bereits abgegeben hatten, ergibt sich ein spannendes Wahlergebnis: Von den 12 Stimmbezirken gingen 5 an die konservative PPP, 4 an die kommunistische ASUL und drei an die konservativ-liberale DN. Da die Stimmbezirke mit den Klientelstaaten und den Regionen des Reiches identisch sind, ergibt sich eine eigene Arithmetik innerhalb des neuen Senates. Die PPP verfügt im kommenden Senat über 5 Sitze und 17 Stimmen, die ASUL über 4 Sitze und 14 Stimmen, die DN über drei Sitze und 10 Stimmen. Dies erklärt sich aus dem Umstand, dass die Wahlbezirke nach ihrer Bevölkerungszahl gewichtet werden. Interessant ist der Umstand, dass die drei Wahlbezirke Dacia, Palmyra und Justinianopolis erst nach Stichwahlen an die DN gingen, deren Vorsitzender Niketas Choniatés die Wähler aufforderte, doch mehrheitlich seine Partei zu wählen, da selbige sonst im Senat nicht vertreten sei. Ein Appell, der ganz offensichtlich Früchte trug, da sich eine Mehrheit der Wähler die Abwesenheit der „Macher“ der alten Regierung vom Senat nicht einmal vorstellen wollten. Folgende Graphiken stellen die Verhältnisse im neuen Senat und die Wahlentscheidungen innerhalb der einzelnen Wahlbezirke dar.

12 Sitze, 41 Stimmen

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[IL] Wahlkampf und Wahlen!

Erstellt von Acta Diurna am Freitag 30. Dezember 2016

Alba Longa/Justinianopolis: Mit dem heutigen Tag hat das Imperium ein Wahlgesetz (Quelle,  diesmal nicht so ohne Weiteres zu löschen!), gleichzeitig lösten die Consules den bisherigen Senat auf (Quelle)  um Neuwahlen, beginnend mit dem 31.12.2016 und endend mit dem 14.01.2017, auszuschreiben. Der grosse Tag ist also da! Der nächste Senat wird ein frei gewählter sein! Im ganzen Reich wurden Plakate geklebt, die die Völker des Reiches dazu aufrufen, in grosser Zahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Weiterlesen »

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[IL] Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum

Erstellt von Acta Diurna am Dienstag 27. Dezember 2016

Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum.

Alba Longa/Justinianopolis: Da das Imperium inzwischen Konstitutionelle Monarchie geworden ist (Acta Diurna berichtete), stehen nunmehr natürlich Wahlen an. Und obwohl ein Wahlgesetz durch die Senatorin Helena Justina Falcata eben erst dem Senat zur Abstimmung vorgelegt wurde (Quelle), hat der Wahlkampf schon längst begonnen, weil sich überraschend schnell gleich drei Parteien gebildet haben. Da ist zum Einen die ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés, Vereinigte Soziale Allianz der Arbeiter), die eine Art von „Kaiserlichem Kommunismus“ anstrebt; die PPP (Progressu pur la Pátria, Partei zur Förderung des Vaterlandes), welche dem Adel und und dem Großbürgertum nahesteht; sowie die Nationaldemokraten (DN, Democratia naçionál), die für sich in Anspruch nehmen, den aussenpolitischen und wirtschaftspolitischen Kurs des Reiches weiter zu verfolgen.

Gerade die Aussenpolitik ist in diesem Wahlkampf von einiger Bedeutung: Ein Artikel des „Kushitischen Boten“ hier in den MN-Nachrichten (Quelle), der auf nationaler Ebene von der „Acta Diurna“ beantwortet wurde (Quelle), hat dazu geführt, dass die kushitische Regierung die Grenze des Königreiches gegenüber dem Imperium zum 31.12.2016 schliessen wird (Quelle).

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[Amida] Salvagitis Elefantentreffen

Erstellt von Kushitischer Bote am Freitag 23. Dezember 2016

Amida,den 23.12.2016

In der Hauptstadt Kush*s treffen sich nach dem IL >< Baicalandia Coup die Nachbarn um sich zu beraten und erstmals zu vernetzen.

Da nun das IL offenbar das Atom für lässlich hält – wenn es ihnen genehm ist ,wird sicherlich auch die Energieversorgung Kushs und Caledoniens mit Atomstrom ein Thema sein.Kush wird seine Reaktoren daraufhin fördern.Die Uranminen an der Grenze Nubias werden ausgeweitet.Dies schafft Arbeitsplätze für 100 000 Menschen – auch jenseits der Grenze.

Da beide Staatsoberhäupter sich gut verstehen – auch wenn andererseits von *senilen Strukturen* gefaselt wird,geht man von einer engen Zusammenarbreit aus.Gerätselt wird,ob es eine engere Zusammenarbeit geben wird.

 

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[Dreibürgen] Gotha-Regime stiehlt Weihnachten

Erstellt von Reichspressedienst am Montag 19. Dezember 2016

Reichspressedienst – Die Stimme der Exilregierung

Reichstal. Mit einem durch seinen Kriegswahn begründeten Erlass, hat „Reichserzvikar“ Caspar von Gotha Weihnachten abgeschafft. Die Feiertage seien der „Produktivität des Reiches“ im Wege, hieß es. Die schlechten Nachrichten wurden dabei durch noch schlechtere überschattet, von Gotha hat in den vergangenen Wochen offenbar Geheimverhandlungen mit dem sozialistischen Regime in Zedarien geführt, die in einem Nichtangriffspakt mündeten. In dem Vertrag wurden außerdem Gebietsansprüche Zedariens bestätigt, wodurch das Gotha-Regime de jure anerkennt, dass Zedarien Ansprüche auf das Königreich Salem erhebt. Schon zuvor hat der „Reichserzvikar“ jedoch de facto schon derartige Gebietsansprüche bestätigt, wohl in der Hoffnung, dass Zedarien sich sowohl gegen die in Salem sitzende Exilregierung des Reiches als auch gegen die Androische Föderation wendet, welche ihm die Gefolgschaft bei seinen Kriegserklärungen zuvor versagt hatte.
Reichsprotektor Nils von Berg zeigte sich unbeeindruckt von diesen Aktionen. Weihnachten könne man nicht aus dem kulturellen Gedächtnis des Dreibürgen Volkes „löschen“ und der Nichtangriffspakt sei das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben stünde: „Das Königreich Salem ist und bleibt ein souveräner Staaten, daran können auch Absprachen zwischen zwei Regimen nichts ändern, die nur durch Gewalt an die Macht gekommen sind.“, so der Reichsprotektor.

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Regime in Dreibürgen führt Krieg gegen das eigene Volk

Erstellt von Albernian Astorian News am Sonntag 18. Dezember 2016

Die Menschen auf der Insel Hartenfels, einer Grafschaft des Churfürstentums Cranach, das derzeit im Königreich Großgeldern unter der Herrscherin Elisabeth organisiert ist, stehen vor einer Katastrophe.  Die gräfliche Verwaltung erklärte für das Wochenende einen Generalstreik als Zeichen gegen die Greuel- und Willkürherrschaft derer von Gothas und Elisabeths. Landesweit und insbesondere in den sozialen Netzwerken erschienen Schähungen und Karikaturen zu Elisabeth.

Die großgeldrische Herrscherin reagierte mit der Zusammenziehung von Artillerieverbänden im Raum Haffingen. Seit 23 Uhr am Freitag Abend steht die Insel, insbesondere die 77.000 Einwohner zählende Hauptstadt Cöpenick unter zum Teil schweren Artilleriefeuer. Die Verwaltung der Grafschaft schien auf solches Vorgehen Elisabeths vorbereitet zu sein und evakuierte weite Teile der städtischen Bevölkerung in ländliche, weiter nördlich gelegende Gebiete. Nichtsdestotrotz sind viele Tote zu beklagen. Ein Behindertenheim, das noch nicht evakuiert worden war, bekam einen Volltreffer und wurde komplett zerstört. Die historische Altstadt von Cöpenick steht seit Sonntag Morgen unter schwerem Beschuss, es soll Dutzende Verletzte und auch drei Tote geben.

Wie lange der Beschuss noch anhalten wird ist fraglich. Es ist jedoch mit weiteren, weitreichenden Zerstörungen zu rechnen. Ebenso muss man von vielen weiteren Toten ausgehen. Gerüchten zur Folge bereiten sich großgeldrische Einheiten auf ein Übersetzen nach Hartenfels vor. Wie die Reaktion der gräflichen Verwaltung darauf sein wird, ist reine Spekulation, doch dürften weitere Kampfhandlungen das Leid der Bevölkerung auf Hartenfels enorm verschlimmern.

Der frühere astorische Vice President Alasdair MacIntyre kommentierte die Vorgänge in Dreibürgen, insbesondere die Greueltaten gegen Hartenfels; „Die Machtergreifung des Gotha-Regimes war bereits inakzeptabel, aber das jetzige Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung erreicht eine neue Dimension des Schreckens. Die internationale Gemeinschaft muss auf Dreibürgen einwirken, dass dieses den Krieg gegen das eigene Volk einstellt.“

 

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[Imperium Ladinorum] Das IL wird konstitutionelle Monarchie

Erstellt von Acta Diurna am Montag 12. Dezember 2016

Alba Longa und Justinianopolis

Am 03. Trajaneus des Jahres 2769 a.u.c. bzw 10514 nach der Zeitrechnung der Tempel (05.12.2016), verkündete der Imperator Orientalis Honorius Flavius Julianus gemeinsam mit seinem Bruder, dem Imperator Occidentalis Arcadius Flavius Aelianus das Abstimmungsergebnis des von Consul Lucius Cornelius Sulla eingebrachten zweiten Zusatzes zur Verfassung des IL.

Von den 35 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen 29 auf die Zustimmung, drei auf Enthaltung und drei auf die Ablehnung des Verfassungszusatzes.

In Zukunft werden die Senatoren, die die Dioecesiae vertreten, direkt von den jeweiligen Bevölkerungen gewählt. Wählbar sind dabei einstweilen allerdings nur diejenigen, die aufgrund ihrer Abstammung oder finanziellen Verhältnisse dem Adel angehören. Dennoch werten selbst die Kommunisten und Sozialisten des Reiches diese Entscheidung als einen grossen Schritt in die richtige Richtung. Das aktive Wahlrecht erstreckt sich hingegen auf Angehörige aller Stände, wobei die Senatoren der Foderatii, der Kleintelstaaten Syrene, Dacia, Pentapolis, Palmyra und Comagena ihre Senatoren nach jeweils eigenem Recht bestimmen.

Sämtliche Gesetze bedürfen nunmehr einer parlamentarischen Mehrheit, die Mitglieder der Regierung werden vom Senat gewählt und auch das Haushaltsrecht liegt ab der neuen Legislaturperiode beim Senat.

Der derzeit noch amtierende Senat erarbeitet ein Wahlgesetz, dem die Wahlen selbst zügig folgen werden. Obwohl es noch kein Wahlgesetz gibt, haben sich bereits Parteien gebildet: Die Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés (Vereinigte Sozialen Allianz der Arbeiter, ASUL), die einen eigenen Weg zu Sozialismus und Kommunismus sucht; die Progressu pur la Pátria (Partei zur Förderung des Vaterlandes, PPP), die zum konservativ-wirtschaftsliberalen Spektrum zu rechnen ist, sowie die Democratia naçionál (Nationaldekraten, DN), welche eine Soziale Marktwirtschaft propagieren. Allen drei Parteien ist gemeinsam, dass sie durchaus positiv zur Monarchie und zur Neutralität des Reiches stehen.

 

 

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[Seereich Aquatropolis/AsaiCorp]Neutralitäts Verkündung

Erstellt von AsaiCorp News am Donnerstag 8. Dezember 2016

Die AsaiCorp (ehemals LunaCorp) gab so eben Offiziell ihre Neutralität bekannt

Die alleinige CEO und Gründerin Yukiko Kami Asai (ehemals Luna La Forbes) sagte dazu aus das dies viele Gründe hat, zum einen sei dort die Geplante Expo sie wäre auf Neutralem Gelände um einiges einfacher zu sichern zum anderen möchte sie für die Erhaltung des Friedens und unterstützung schwächerer Staaten Hilfe leisten.

Mit ausreichender und vorallem wahrheits gemäßer Begründung würde sie auch militärische Unterstützung leisten, das gilt aber nur solange Aquatropolis nicht negativ dadurch einbezogen wird.

Auch gab sie bekannt das die Neutralität jederzeit durch die Aquatropolische Volkstribunin aberkannt werden kann, dies ist für sie persönlich allerdings kein Problem da sie eh nicht vorhat ihrer Wahlheimat zu Schaden.

Ganz im Gegenteil im Falle eines Angriffs auf das Seereich Aquatropolis würde dieses auch als Angriff auf die AsaiCorp gewertet und dadurch zusätzliche Vergeltung auslösen.

Darüber hinaus kann sich  jeder der Hilfe benötigt,  wünscht oder glaubt das irgendwo anders Hilfe Benötigt wird Telefonisch, Postialisch oder via Email oder sogar über Soziale Medien mit direkten Kontakt an Miss Kami Asai wenden.

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[Severanien] Tesla für eine zweite Amtszeit

Erstellt von vesti am Donnerstag 6. Oktober 2016

Erwartungsgemäß hat die sozialistische Partei „Jedinstvo“ Amtsinhaber Slobodan Tesla zur Wahl des Präsidenten Severaniens nominiert. Gegenkandidaten werden nicht erwartet: Der vorige Gegenkandidat der konservativen NAPRED Radovan Radenković wird in Vesteran das Amt des Premierministers anstreben während sich die Vorsitzende der Bauernpartei und ehemalige Präsidentin Markiević aus der Politik zurückgezogen hat.

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Die Präsidentschaftswahl findet erstmals gleichzeitig mit der Wahl zur neuen Bundesversammlung statt. Außer der Jedinstvo, welche sich mit den bekannten Gesichtern Handanović, Stanković, Radošević und Trajanov für das Parlament bewirbt, tritt bisher der vesteranische Nationalist Milance Bregović an, dem nach Umfragen gute Chancen auf Einzug in das Parlament eingeräumt werden.

In Severanien ist es nicht ungewöhnlich, dass bei erneuter Kandidatur eines Präsidenten keine Gegenkandidaten aufgestellt werden. Auf eine weitere Kandidatur nach Ablauf der zweiten Amtszeit wird allerdings traditionell ebenso häufig verzichtet.

Teslas erste Amtszeit war innenpolitisch geprägt von den Wirtschaftsreformen unter Federführung von Bundesminister Edin Handanović, welche die bereits in Grundzügen bereits vorhandene Arbeiterselbstverwaltung weiter vertiefte und konkretisierte. Außenpolitisch fällt die Annäherung an die Vereinigten Staaten von Astor ins Gewicht. Diese wird jedoch aus nationalistischen Kreisen aller Republiken kritisiert und dürfte mit für den bundespolitischen Aufschwung radikaler Stimmungsführer wie Bregović verantwortlich sein.

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[Severanien] Vesteranischer Nationalist Bregović im Aufwind: Enfant terrible der severanischen Politik

Erstellt von vesti am Montag 3. Oktober 2016

Der vesteranische Nationalist Milanče Bregović wettert gegen eine Benachteiligung seiner Landsleute in Aressinien und provoziert mit der Forderung nach Änderung des Grenzverlaufs. Jetzt hat Bregović in Prašovo die Volksbefreiungsbewegung Heiliger Sava (Narodnooslobodilački pokret Sveti Sava) gegründet und will ins Parlament.

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TANSTAR: Dobro veče. Gospodine Bregoviću, Sie treten kurz vor der Wahl in die Öffentlichkeit und erregen mit markigen Worten und der Gründung der Narodnooslobodilački pokret Sveti Sava Aufmerksamkeit. Wer sind Sie und wer sind Ihre Mitstreiter?

Milanče Bregović: Dobro veče. Ich bin Milanče Bregović und stamme ursprünglich aus Iskren. Wir mussten umziehen als ich ein kleiner Junge war aufgrund der vorherrschenden Diskriminierung gegenüber Vesteranen in ihrer Heimat. West- und Südaressinien war Jahrhunderte lang ein Teil von Vesteran. Dann wurde das Gebiet von ethnisch-vesteranischen und pelagonischen Konvertiten, Muslime, okkupiert und Aressinien wurde erschaffen. Wir lebten immer schon in diesem Gebiet und aufgrund der Grenzverschiebung werden wir jetzt diskriminiert! Das geht so nicht! Wir haben lange genug zugesehen! Vesteranen was den Vesteranen gehört!

Meine Mitstreiter sind auch zahlreiche Vesteranen die aus Aressinien wegziehen mussten, aber auch autochthonen Vesteranen die gegen die Ungerechtigkeit kämpfen.

TANSTAR: Gospodine Begoviću, wo meinen Sie, Ungerechtigkeit im Alltag erleben zu können?

Bregović: Es gibt keinen einzigen vesteranischen Bürgermeister, die Chefs der Polizei sind alle Muslime, hohe Ämter werden nur von Muslimen bekleidet, Muslimen wird immer eine höhere Stellung anerkannt egal bei welchen Behörden. Und wir? Denen das Gebiet historisch gehört? Uns schert keiner wir werden unterdrückt.

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TANSTAR: Wäre es nicht eher angebracht, dieses Problem in Aressinien anzugehen? Weshalb kandidieren Sie nun für die Skupstina und was wollen Sie umsetzen?

Bregović: Das Problem wird von der dortigen islamistischen Regierung um Sheich Nuraga und seine Kumpanen doch nicht einmal wahrgenommen! Ich möchte die Vesteranen wieder in ihre Heimat eingliedern.

TANSTAR: Welche Initiativen wollen Sie dafür auf den Weg bringen? Fordern Sie tatsächlich eine Neuziehung der Grenzen?

Bregović: Das wird derzeit noch mit den Anhängern der Bewegung besprochen, aber definitiv Ja! Wir dulden keine neuen Konstrukte in denen die autochthonen Völker leiden müssen!

TANSTAR: Mit einer Stimme in der Savezna skupština werden Sie Ihre Ziele nur begrenzt umsetzen können. Mit wem wollen Sie kooperieren? Die Führung der Jedinstvo hat sich bereits deutlich gegen Ihre Forderungen positioniert.

Bregović: Es ist wichtig dass ich auf Bundesebene von den Vesteranen erhört werde.

Wenn sich uns jemand von den Politikern anschließt um das Ziel umzusetzen: toll, wenn nicht dann reicht es wenn die Vesteranen durch meine Worte Initiative ergreifen.

TANSTAR: Gospodine Bregoviću, wir bedanken uns für das Gespräch.

zur Forendiskussion

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[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am Sonntag 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[Severanien] Ganz Severanien begeht Nationalfeiertag

Erstellt von vesti am Samstag 10. September 2016

Gestern beging ganz Severanien den Nationalfeiertag. Zum elften Mal jährte sich die Vereinigung Vesterans, Aressiniens und Pelagoniens. Präsident Telsa war eigens von einem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten angereist, um den Feierlichkeiten beizuwohnen und seiner Rolle als oberster Repräsentant im In- und Ausland sowie als Oberbefehlshaber der Severanischen Volksarmee gerecht zu werden.

parade

Tesla legte zum diesjährigen Nationalfeiertag besonderen Wert darauf, die Bevölkerung in die Feierlichkeiten miteinzubeziehen und ging auch „auf Tuchfühlung“, selbstverständlich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.

Zahlreiche Straßenfeste nicht nur in der Hauptstadt Vinaši, sondern auch in zahlreichen anderen größere und kleineren Städten, bildeten ein Rahmenprogramm und sorgten dafür, dass der diesjährige Nationalfeiertag ein Fest für die ganze Familie wurde. Zahlreiche Paraden wurden von den Bürgern selbst organisiert und wurden dominiert durch die Farben Blau und Weiß, den Farben Severaniens und Rot, der Farbe des Sozialismus.

strassenfest-nationalfeiertag

Ebenfalls ein vielbeachteter Redner in Vinaši war Radovan Radenković, der seiner traditionellen Rolle als „Einheizer“ gerecht wurde und die Massen zu patriotischen Sprechchören motivieren konnte. Der Nationalfeiertag solle, so Radenković, „immer wieder Erinnerung, Mahnung und Inspiration für die Einheit der staranischen Völker sein, um weiterhin Großes zu leisten.“

festival

Abends rundeten zahlreiche Konzerte severanischer Bands den Tag ab. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Severanen bei Musik und reichlich Alkohol. Nur vereinzelt musste die Polizei durchgreifen, ganz überwiegend blieben die Veranstaltungen friedlich.

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[VS Astor] Umfrageergebnisse zu den Präsidentschaftswahlen

Erstellt von Albernian Astorian News am Dienstag 6. September 2016

Astoria City. Die Vorabergebnisse der erste Umfrage* (Teilnahmerate 75%) zu den Präsidentschaftswahlen dürften ernüchternd für die bisherigen Präsidentschaftskandidaten sein. Während Ed Blokker, dessen Unterstützung sich laut eigenen Aussagen* „quer durch alle Parteien“ zieht, nur auf 19% der Stimmen kommt, kann der zweite bisherige Kandidat, Abraham Greyhat nur 13% für sich verbuchen. Senator J. J. Bowler, der vor über einem Jahr bereits einmal als Präsident angetreten ist, den Einzug ins Weiße Haus aber nicht schaffen konnte, kann sich mit 25% Stimmanteil über einen guten dritten Platz freuen – eine Basis auf der man aufbauen kann. Überraschend gut fällt die Unterstützung der aktuellen Amtsinhaber aus: Während 30% eine Präsidentschaftskandidatur des aktuellen Vizepräsidenten Alasdair MacIntyre unterstützen würden, kann Präsidentin Voerman sogar mit 50% Wählerstimmen bei einer erneuten Kandidatur spekulieren. –CR

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[Nordmark/Tarenland] Reichsrat setzt Landesfürsten ab

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am Montag 29. August 2016

Ludwig von Bayern,
Erzherzog von Geldern-Veldoril, ehemaliger König der Taren

Warudin. Die Obere Kammer des nordmärkischen Parlaments, der Reichsrat, hat das neue Absetzungs- und Reichsverwesungsgesetz erstmals angewandt. In seiner gestrigen Sitzung beschloss das Gremium die Absetzung von Ludwig von Bayern als König der Taren. Beantragt wure die Absetzung durch seine Vizekönigin und Verwalterin des Königreichs, Viktoria von Parma. Vorgeworfen wird ihm, dass er kein Interesse an der Regierung seines Königtums hat. Seit seiner Ernennung zum König der Taren war er nicht im Tareland um seinen Thron in Besitz zu nehmen.

Über die Nachfolge debattiert zur Stunde der Reichsrat.

Der Reichsrat setzt sich zusammen aus den Souveränen der drei Königreiche, aus denen sich das Vereinigte Königreich der Nordmark zusammensetzt, und dem regierenden nordmärkischen Hochkönig bzw. ihren Vertretern. Sofern das Storting dem Beschluss nicht widerspricht, gilt die Absetzung als rechtsgültig.

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[Fuchsen] Waldbrand bei Einfelden weiterhin nicht unter Kontrolle

Erstellt von FZ am Sonntag 28. August 2016

Randficht – Der große Waldbrand westlich von Einfelden ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehreinheiten kämpfen unermüdlich, um das Feuer zu stoppen, jedoch breitet es sich durch die ausgetrocknete Vegetation, einer Folge des sehr warmen und trockenen Sommers, weiter aus.


Die Lage des Waldbrandes

Die Löscharbeiten werden durch wenige vorhandene Waldwege erschwert, das Feuer brach in einer der nur selten bewirtschafteten Stücke des Waldgebietes auf und hat Schätzungen zur Folge schon etwa 400 km² Wald vernichtet. Feuerlöschflugzeuge starten Tag und Nacht, um Wasser auf das Feuer abzuwerfen. Bodeneinheiten versuchen, das Feuer von der Stadt Einfelden mit seinen etwa 32.000 Einwohnern abzulenken, aber eine Evakuierung schließt die Provinzregierung nicht aus. Regen würde der Brandbekämpfung helfen, aber der Wetterdienst vermeldet keine positiven Nachrichten.

10 Feuerwehrmänner mussten bislang wegen Rauchvergiftung ins Krankenhaus, ob es weitere Verletzte gibt, ist bislang nicht bekannt. Da auch die Straße nach Schwion vom Feuer bedroht ist, wird die Provinzregierung diese ab morgen für den Grenzverkehr sperren, nur Rettungskräfte und Bewohner von Einfelden dürfen dann die Straße befahren, aus Richtung Grenze wird nur fuchsischen Fahrzeugen die Einreise gewährt, so lange die Straße noch sicher ist. Die Strecke nach Borlin wird über Randficht und Michelstadt umgeleitet, Fahrzeuge nach Schwion werden ebenfalls nach Borlin umgeleitet, dort befindet sich der nächste Grenzübergang.

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