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[Guaimara] Guaimara hat einen neuen Präsidenten

Erstellt von Canal 1 am Sonntag 20. Mai 2012

Site de Guaimara – Am heutigen Sonntag endeten die gleichzeitig durchgeführten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Freien Republik Guaimara. Bei der Wahl des Volksrats erreichten sowohl die Partito Libriste als auch die Partito Sosialiste die Hälfte der abgegebenden gültigen Stimmen und können nun jeweils drei Abgeordnete in die guaimarische Legislative entsenden.

Der PL-Vorsitzende Joan Batista wurde zudem ohne Gegenstimmen zum neuen Präsidenten der Republik gewählt. Es gab keinen Gegenkandidaten. Die vorfristige Präsidentschaftswahl war notwendig geworden, nach dem der vor zwei Monaten gewählte konservative Francesco Garzia Martinez spurlos verschwand. Der neue Präsident Batista kündigte an, eine überparteiliche Regierung bilden zu wollen, um die notwendigen Reformen auf den Weg zu bringen.

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[Severanien] Wiederaufbauarbeiten beginnen

Erstellt von FvWH am Freitag 18. Mai 2012

In den Vorstädten der severanischen Bundeshauptstadt Vinasy hat die dionysche Katastrophenhilfe Trinkwassertanks aufgestellt und unterstützt rund 20.000 Bewohner bei der Beseitigung der Schuttberge mit schwerem Gerät. Im Notlager, das neben einem überfluteten Teilbereich der Stadt steht, wurden die Bewohner mit Generatoren ausgestattet, um das Gebiet trocken zu legen.

Die severanische Bundesregierung teilte mit, dass mittlerweile die Kommunikation wiederhergestellt, die wichtigste Infrastruktur notdürftig repariert ist.

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[Fuchsen] Neue Regierung im Amt

Erstellt von FZ am Dienstag 15. Mai 2012

Klapsmühltal/Fuchsen: Das Volk hat gewählt – Seit dem 10. Mai 2012 ist die neue Regierung, unter Hofkanzler Daniel Hartbäcker, in Amt und Würden.

Erst im zweiten Wahlgang konnte sich Daniel Hartbäcker gegen seinen Konkurrenten Sven Wehner, der zwar nach dem ersten Wahldurchgang die meisten Ja-Stimmen, aber nicht die erforderliche Mehrheit, erringen konnte, durchsetzen. Eine Wende, die weder Hartbäcker noch sein Konkurrent Wehner erwartet hatten, wähnte sich letzterer doch bereits als Sieger der Hofkanzlerwahl.

Gleich nach Ableistung des Amtseides stellte Hartbäcker sein Kabinett vor: Das Hofamt für Innere Angelegenheiten bekleidet Veuxin ent Drakestrin-Rumata, der bereits mit seinem Antrag auf Aufnahme in die Wählerevidenz für Furore sorgte. Walter Müller übernimmt das Amt des Hofrathes für Äußere Angelegenheiten und ist bemüht, zur Betreuung der diversen Auslandsbotschaften einen Generalbotschafter zu verpflichten. Das Hofamt für Wirtschaft wird ab sofort von André Bouché geleitet und das Hofamt für Verteidigung von Gerhard Wartenberg. Im Amt geblieben sind der Hofrath für Finanzen Eduard Livingston und der Hofrath für Umwelt- und Verbraucherschutz Christian Bering. Neu hinzu gekommen ist Bianca Böhm, die das Hofamt für Justiz übernommen hat und nebenher als Pressesprecherin fungiert.

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Helfen Sie mit an Weltfreundschaftskarte?

Erstellt von Die Zeitung am Dienstag 8. Mai 2012

Hirschiegrad. Das Staatliche Lehr & Forschungszentrum der USSRAT plant eine Analyse des weltweiten Freundschaftsnetzwerkes mikronationaler Staaten. Leider ist der erste beauftragte Analyst an der Erhebung der umfangreichen Daten verschlissen.

Deshalb ruft das Forschungszentrum interessierte Bürger aller Staaten auf, lediglich drei Fragen über ihre Nation einzusenden. Auf dieser Basis kann dann die Grafik sehr zügig fertiggestellt werden:

  1. Mit welchen Staaten hat Ihr Staat Freundschaftsverträge?
  2. Auf welchem Kontinent leben Sie (OIK/CartA)?
  3. Leben Sie in einer Demokratie, eine Monarchie (auch wenn nur repräsentativ), eine Diktatur (wenn ja, sozialistisch/kommunistisch?)

An:  schmolznik-vogelmann@arcor.de

Im Gegenzug würden alle Teilnehmer eine kostenlose Übersicht über ihre eigene Einbettung im weltweiten Freundschaftsnetzwerks erhalten, was ggf. für politische und strategische Entscheidungen von Belangen sein kann.

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[Liga] – Angriff auf Zedarien angekündigt

Erstellt von INA am Donnerstag 3. Mai 2012

Ashoka- Die Liga freier Republiken gab bekannt, dass sie einen Erstschlag gegen Zedarien plant mit Hilfe eines EMP-Impulses. Zedarien und die Liga waren bis vor wenigen Tagen noch strategische Partner. Der Bruch kam durch das Atomprogramm der zedarischen Volksrepublik zustande. Auf Drängen der Liga sollte Zedarien dieses einstellen, dem kam die Volksrepublik aber nicht nach.

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[Dionysos] Regierung entsendet Lazarettschiff nach Severanien

Erstellt von FvWH am Mittwoch 2. Mai 2012

Das Außenministerium hat die DHS Iboi mit Hilfsgütern zum Hafen der medianischen Stadt Chioggia geschickt. Das Schiff soll bei seiner Hinfahrt so viele Hilfsgüter wie möglich auch aus dem Imperium nach Severanien bringen.

Klauth - Die dionysche Bundesregierung wird in Abstimmung mit dem Medianischen Imperium ein Team von Experten verschiedener Fachrichtungen in die Katastrophenregion in Severanien entsenden. Das Team bestände nach Auskunft des Außenministeriums aus Fachkräften für Gesundheit, Ernährung, Sicherheit, Koordinierung und Registrierung. Die dionyschen Experten würden in Absprache mit der severanischen Regierung eingesetzt, um auf den Zustrom von immer mehr Flüchtlingen in die Region zu reagieren. Ihre Aufgabe wird es sein, die neu ankommenden Flüchtlinge zu registrieren und entsprechend der jeweiligen Situation und Bedürfnisse zu helfen.

In den kommenden Stunden sollen 20.000 weitere Hilfspakete per Schiff von Malupur nach Severanien gebracht werden. Diese wird man im Süden des Landes verteilen. Die Hilfsgüterverteilungen innerhalb severanischen Bundesgebiets sollen sich in den kommenden Tagen verdreifachen und bis kommenden Montag etwa 180.000 Menschen erreichen.

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Feier für Frieden und Sozialismus im Krieg

Erstellt von Die Zeitung am Montag 30. April 2012

Hirschiegrad (USSRAT). Trotz anhaltender Gefechte haben sich die Partisanen mit  Oberbefehlshaber Syco Katyusha auf einen Waffenstillstand zum 1. Mai geeinigt, umgemeinsam mit den Werktätigen für Frieden und Sozialismus zu demonstrieren.

In den letzten Tagen ist in der USSRAT der offene Bürgerkrieg ausgebrochen. Dabei brennt es gleich an mehreren Fronten. Zum einen bekämpft die Sowjetarmee die eigentlichen Aufständischen, die Anhänger des abwesenden Volkskommissars Rudolf Höhnli, die sich Ultrahöhnlinihilistische Partisanen des Sozialismus (UPS) nennen. Diese vorwiegend aus Panzer- und Infanterieeinheiten bestehenden Truppen konnten in den Norden gedrängt werden, wo sie sich in Marienkäferstadt festsetzten. Dort kam der Frontverlauf zum Stillstand.Die Partisanen verfolgen inzwischen eine Kleinkommandotaktik, in deren Folge es zu zahlreichen unvorhersehbaren Sprengungen und plötzlichen Scharfschützenattacken im ganzen Land kam.

Im Süden erklärten sich die wilden Bajovarenstämme für zur unabhängigen Konföderierten USSRAT. Die Bajovaren sind ein jodelndes Jägervolk in einer noch relativ unerschlossenen Gebirgsgegend. Eine Panzeroffensive der Regierung kam wegen des unwegbaren Geländes und der Guerillataktiken zum Erliegen. Nun versucht die Sowjetarmee die Bierbrauereien der Bajovaren mittels Fallschirmtruppen zu besetzen, da die Bajovaren diesen Stoff benötigen. Schwierigkeiten machen den Truppen dabei die permanenten Jodel- und Alphornangriffe.

In der Zivilbevölkerung gibt es ebenfalls Anhänger der Aufständischen. Auch in der Volkspolizei gibt es Sympathisanten, jedoch arbeiten diese verdeckt. Insgesamt beherrscht die Polizei die Lage. Eine Taktik zielt darauf, den Partisanen-Panzern Strafzettel im Halteverbot zu verteilen. Und dies scheint erfolg zu haben, bereits mehrere aufständische Panzerfahrer mussten ihren Führerschein abgeben und durften nicht weiterfahren.

So kämpft die Regierung in diesem sogenannten “Hirschiegrader Frühling an drei Fronten: Gegen die Militärsepparatisten im Norden, gegen die Ureinwohner im Süden und gegen Aufständische der Zivilbevölkerung. Letzteres Problem bekam die Polizei durch Massenverhaftungen schnell in den Griff. Insbesondere jedoch bei den Bajovarenvölkern richtet sich die Sowjetadministration auf einen langwierigen Kampf ein.

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Bald Bürgerkrieg in der USSRAT?

Erstellt von Die Zeitung am Donnerstag 26. April 2012

Hirschiegrad. Die Luftwaffe der Sowjetarmee der USSRAT hat den nationalen Luftraum abgeriegelt und wichtige Gebäude besetzt. Als Grund dafür nannte sie die Niederschlagung einer Konterrevolution des Volkskommissars Höhnli. Dieser hatte im Ausland zu Spannungen zwischen der USSRAT und Aquatropolis gesorgt, als er auf einer uner Schutzhoheit von Aquatropolis stehenden kleinen Insel eine Revolution gegen die Monarchie anführte. Indess besitzt Höhnli in der USSRAT noch zahlreiche Anhänger und es kam nach dem Vorwurf des Landesverrats zu einigen Ausschreitungen und Festnahmen. Insbesondere bei den Landstreitkräften macht sich Unbehagen gegen das Eigenmächtige Vorgehen der Luftwaffe breit, aus der heraus Panzer die Zufahrtsstraßen der Luftflotte sperrten.

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Quasisozialistische Revolution in Lummerland

Erstellt von Das Lummermagazin am Samstag 21. April 2012

Lummerland. Machtwechsel auf der Insel Lummerland. Heute Morgen stürmte ein Revolutionstrupp aus einem Mann Namens Rudolf Höhnli in einem Gummiboot die Burg zu Lummerland und rief die Quasisozialistische Volksrepublik Lummerland aus. Damit stürzte er den bislang amtierenden Despoten Bender Blech, ein aquatropolitanischer Roboter, welcher die gesamte fünfzigköpfige lummerländische Bevölkerung unter Arrest gesetzt hatte. Bender Blech hatte das Lummerland einige Monate zuvor ebenfalls militärisch erobert, um das sprechende Schwein, die Monarchin Kleoschwarta de Fürthe, zu stürzen, als sich diese zu einem Staatsessen in der VR Wolfenstein aufhielt, von dem sie nicht zurückkehrte.

Abzuwarten bleibt, inwieweit sich die aquatropolitanische Administration in die Geschehnisse einmischen wird, steht das Lummerland doch unter ihrer Schutzhoheit. Bislang verliefen die häufigen Machtwechsel auf der kleinen Insel Eingriffslos. Die aktuelle Revolution stellt jedoch insofern eine Ausnahme dar, als dass es sich bei dem Revolutionstrupp um keinen Staatsbürger von Aquatropolis handelt, der zudem die Funktion des Volkskommissars für Weltrevolution in der USSRAT und ein aquatropolitanisches Diplomatenamt bekleidet.

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Zwei Regierungen in Bazen

Erstellt von Die Krone am Mittwoch 18. April 2012

[Ludwigsruh] In einer Erklärung haben der Leiter des Oberheereskommandos General Rudolf Renaldien, der Kommandeur der Brigade 12 der bazischen Landeswehr Oberst Friedrich von Werthal und der Rektor der Karl-Wilhlems-Universität in Thalburg Prof. Dr. Hans Dieter Huber das Staatsministerium für abgesetzt erklärt und sich selbst zum Nationalen Notstandskomitee ausgerufen. Damit haben sie defacto die Macht im Land übernommen. Während General Renaldien und Oberst von Werthal zur Monarchistisch-Konservativen Union Bazens gehören ist Huber bisher politisch nicht besonders hervorgetreten. Er gilt allerdings als renommierter Arzt und erfolgreicher Akademiker. Es ist anzunehmen, dass er dem Komitee als nicht-militärisches Feigenblatt dient um die Machtübername der Landeswehr zu verschleiern und der Regierung einen bürgerlichen Anstrich zu verpassen. Bazen-Experten schätzen, dass die wahre Macht innerhalb des Komitees in den Händen des Grafen Friedrich von Werthal liegt. Er ist langjähriger konservativer Politiker in Bazen und verfügt über großen Einfluss innerhalb des bazischen Adels und dem Großbürgertum.
In ihrer Verlautbarung erklärt das Notstandskomitee sich aufgrund der Aufstände und der Passivität der Regierung zum Handeln gezwungen: „Die kommunistischen, gewaltbereiten und bewaffneten Staatsfeinde beginnen sich schon überall im Land zu formieren und unsere Nation von innen heraus zu zerstören. Das können und werden wir nicht zulassen!“ Sie erklären auch die Verwundeten und den getöteten Soldaten des gestrigen Abends als Grund, weshalb das Militär die macht übernehmen musste. Das Notstandskomitee erklärt aber auch, dass die sonstigen Staatsorgane des Großherzogtums Bazen nicht angetastet werden. Im bazischen Landtag hingegen regt sich von Seiten der bürgerlichen Opposition Widerstand gegen die Machtübernahme des Militärs. Hier kommt es bereits aufgrund der ungeklärten Frage der Sitzungsleitung zu Konflikten zwischen dem Grafen von Werthal und dem Freisinnigen Baldur von Thonet.

Nur eine Stunde später riefen auch die Sozialisten eine eigene Regierung aus. Im Aufruf des Komitees für Freiheit und Gerechtigkeit, dass als Kern der Sozialistischen Welsch-Gruppe gilt rufen sie den Volksstaat Bazen aus. Als provisorisches Staatsoberhaupt wird der ehemaligen Oberst der Landeswehr und progressive Politiker Ludwig Bodenthal benannt. Dieser übernimmt auch die Kontrolle über die Streitkräfte der Aufständischen, über die bisher nichts bekannt ist. Der Volksregierung steht der bekannte Aufrührer und Sozialist Markus Welsch, einer der Organisatoren der Unruhen vor. Die Sozialisten erklären, dass sie durch die Machtübernahme des Militärs, dass sich gegen das Volk gewendet habe, gezwungen waren eine eigene Regierung zu errichten. In ihrem Aufruf erklären sie außerdem den Notstand und, dass alle Behörden, die sich nicht binnen 24 Stunden der Volksregierung unterstellen von dieser als Volksfeinde bekämpft werden.

Die Situation im Land ist noch völlig unklar, Es steht keineswegs fest welche Gebiete unter Kontrolle des Militärs stehen und welche unter Kontrolle der neu gebildeten Volksregierung stehen. Sicher scheint, dass Ludwigsruh, die Hauptstadt des Großherzogtums von den Streitkräften der Militärregierung besetzt ist. Eine Reaktion von Seiten der nordischen Allianz steht noch aus, auch wenn nach internen Quellen über eine Reisewarnung und eine Eingreiftruppe für Bazen debattiert wird.

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[Nordanien] Beixeng (Netherjuana) erklärt sich für unabhängig

Erstellt von Beixeng am Sonntag 8. April 2012

Ajing  – Heute am frühen Abend hat sich der chinopisch besiedelte Nordteil  Nordaniens unter dem Namen Beixeng für unabhängig erklärt. In einer Zeremonie im Sportstadion der Provinzhauptstadt Ajing rief die Vorsitzende der Kommunistischen Partei und Volkspräsidentin Nancy Song die Unabhängigkeit Beixengs vor 22.000 Zuschauern aus.  Song forderte die Weltgemeinschaft zur Anerkennung der Sozialistischen Republik Beixeng auf. Eine neue Flagge und eine eigene Nationalhymne wurden vorgestellt.

Die bisherige Provinz Netherjuana nannte sich nun in Beixeng (Nordprovinz) um. Song und der Chefideologe der Kommunistischen Partei Xiong-Bu begründeten diesen Schritt mit dem Zerfall Nordaniens und der jahrhundertelangen Unterdrückung ihres Volkes durch Nordanien. In Nordanien gibt seit dem Sturz des Diktators Austin Meyers keine funktionierende Zentralregierung mehr. Die Kommunisten hatten in der Nordprovinz bereits am 19. Juli 2011 die Macht übernommen und eine Sozialistische Republik ausgerufen.

Die Kommunisten in Beixeng haben auch nationalistische Gruppen in sich aufgenommen. Vor wenigen Wochen hatten die kommunistisch geführte Volksregierung die nationalistische Bewegung Freies Netherjuana (FN) zerschlagen. Seitdem dominiert die KP Beixeng (Ex-Netherjuana) das politische Geschehen des Landes unangefochten, vor einigen Monaten hatte die Volksbefreiungsarmee durch Militäraktionen auch eine Flüchtlingswelle im Grenzgebiet zu  Nordanien ausgelöst, viele Nicht-Chiniopen verließen Beixeng. Wegen der Brutalität der Aktion war es zu Rivalitäten zwischen der KP und FN gekommen.

Beixeng hat über 10 Millionen Einwohner und auch in anderen Teilen Nordaniens leben Chinopier. Der Zerfall Nordaniens hat eine neue gefährliche Phase erreicht. Die kommunistische Führung hat dabei den Unmut der Bevölkerung in den ärmsten Provinz Nordaniens ausgenutzt. Ob das neue Gebilde politisch und ökonomisch lebensfähig ist, muss sich noch zeigen.
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[Andro] – VII. Dumawahl: Sieg der DPA

Erstellt von INA am Donnerstag 5. April 2012

Koskow- Die DPA geht als Sieger aus der VII. Dumawahl hervor. Mit 75% (+9%) hat sie eine überdeutliche 3/4 Mehrheit. Die KP konnte ihr Ergebnis ebenfalls steigern und kommt nun auf 25% (+9%). Die Liste Ardenberg-Godunow war nicht mehr angetreten. Die Wahlbeteiligiung lag bei 83%.
Das Wahlergebnis dürfte die derzeitige KP Regierung stark in die Schranken weisen und als Signal gelten, dass man mit ihrer Politik nicht zufrieden ist. Jedenfalls konnten die Konservativen auch nicht ihre Wähler mobilisieren.

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[Principado Montana]Rücktritt des Presidente Diaz

Erstellt von Diego de Anglia am Sonntag 1. April 2012

Carcas – Presidente Jose Diaz kündigte in einer Pressekonferenz am 29.03.2012 an, dass er zurücktreten werde,er nannte dafür mehrere Gründe unter anderem beklagte er den Unmut der Bevölkerung,die nicht davor zurück schreckten vor seinem Amtssitz zu demonstrieren.

Desweiteren sähe er Widerstände *auch in der Regierung*, welche Ihm vorwerfen, dass Ex- Tropikaner ihn gewählt haben, und er dadurch keinen Rückhalt in der Bevölkerung hatte.

Der scheidende President Diaz,der als 3 Wochen President sicher in die montanische Geschichte eingehen wird, beantragte Neuwahlen, übersah aber in seiner emotional aufgewühlten Situation,das laut montanischer Verfassung dies nicht vorgesehen ist.

Vize Presidente Senore Diego de Anglia wird nun laut Verfassung das Amt des Presidente übernehmen, wie er es auf einer tagsdrauf anberaumten Pressekonferenz ankündigte.

Verständlicherweise war der neue Presidente nicht zu Neuwahlen zu bewegen und berief sich schmallippig auf die Loyalität zur Verfassung,äusserte Betroffenheit,murmelte etwas vom Willen des Volkes und bekräftigte die restliche Amtzeit zu erfüllen!

Desweiteren bestätigte er fast alle Minister im Amt,trat sein Innenamt an Jose Diaz ab und ernannte den an Strahlkraft kaum zu übertreffenden Ex Presidente Juarez Curbain zu seinem Vize Presidente.

Der Sprecher der Demonstranten der Vereinigung *Republiccano* zeigte sich mit diesem Teilerfolg *erstmal zufrieden*.

Aus Kreisen der Princessa ist zu hören,das ein Untersuchungsausschuss sich mit dem im Volk als *Schmuhwahl* bezeichneten Urnengang befassen wird.

Von diesem UA wird nun das Schicksal des Presidente de Anglia abhängen ob er die Amtszeit ausschöpft oder ER als kürzester Presidente in die Geschichte eingeht.An Ego und Durchsetzungswillen scheint es ihm jedoch nicht zu mangeln.

Kurioses zum Schluss aus ungenannten Kreisen des Palais de Principe :

Während der Kurzzeit Presidente Diaz vor Zerknirschung in sein Büro abrauschte (rechnete er doch wohl mit einer Absage de Anglias und Neuwahl),folgte ihm der noch Vize Presidente de Anglia zu einem Gespräch unter vier Augen.

Man hörte erst nichts dann laute Stimmen,dann nichts,dann Gläser klirren und leises Gelächter durch die Doppeltüren.

Wir werden berichten wie es weiter geht – zumindest hat es das Potenzial zu einer spannenden Tele Novela.

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Neubadenburg erhält Unabhängigkeit von Priedgallen

Erstellt von Sophia von Badenburg am Samstag 31. März 2012

Ezerspils – Heute Nacht haben sich die Fürstin von Priedgallen Laima IV. Ezergale und die Herzogin von Neubadenburg Sophia von Badenburg in Ezerspils auf einen Staatsvertrag geeinigt durch den Neubadenburg die Unabhängigkeit erhält. Durch die neue staatliche Unabhängigkeit von Priedgallen wird auch der Beitritt des Doblacher Landes zu Neubadenburg wirksam.

Der Staatsvertrag zwischen Priedgallen und dem 2009 aus ehemaligen Münzberger Gebieten geschaffenen Herzogtum Neubadenburg sieht einen Nichtsangriffs- und Beitrittspakt zwischen beiden Staaten vor. Die Priedgaller Armee bleibt solange in Neubadenburg bis das Herzogtum eine eigene Armee aufgebaut hat. Auf Drängen Priedgallens darf Neubadenburg weder die priedgallische Währung beibehalten, noch wird es eine doppelte Staatsbürgerschaft geben. Beide Staaten erkennen sich in ihren Grenzen gegenseitig an und bilden eine Visa- und Konsulatsunion. Der Vertrag tritt sofort in Kraft, so dass der 31. März 2012 die Geburtsstunde Neubadenburgs als eigener Staat ist. Die aus Neubadenburg stammende priedgallische Ministerpräsidentin Cordula von Badenburg erklärte bereits heute ihren Rücktritt.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz kündigte Fürstin Laima tiefgreifenden Verfassungsreformen in Priedgallen an. Priedgallen möchte auch Münzberg in die Unabhängigkeit entlassen, sofern dieses die heutigen Grenzen und die Unabhängigkeit Neubadenburgs völkerrechtlich anerkennt. Darüber besteht kein Konsens in Münzberg. Laima machte deutlich, dass Priedgallen sich endgültig von den Münzberger Gebieten trennt. Man habe  2008 nach der gescheiterten Staatsunion Priedgallen-Münzberg nur in Münzberg interveniert, damit die dortigen Unruhen nicht auf Priedgallen übergreifen. Das Protektorat sei nun beendet und man könne nun getrennte Wege gehen. Es werde aber keine “Unabhängigkeit light” geben, sondern eine klare Trennung.

Herzogin Sophia dankte sichtlich gerührt Priedgallen für die friedliche und einvernehmliche Trennung. Man werde nun an den Aufbau eines eigenständigen Staates gehen. Neubadenburg braucht nun eine neue Verfassung, eine eigene Währung, eine eigene Staatsbürgerschaft und eine eigene Armee.  Zudem gilt es das Doblacher Land in die sich formierende neue  Nation Neubadenburg zu integrieren. Der schmale Küstenstreifen am Eisernen Meer tritt nun Neubadenburg bei. Der Beitritt war in einem Staatsvertrag vereinbart wurden, der erst bei Unabhängigkeit Neubadenburgs von Priedgallen wirksam wird. Dies ist nun geschehen. Ein neuer unabhängiger Staat hat damit die Weltbühne betreten.

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[Albernia] Erdrutschsieg für Liberaldemokraten – große Koalition abgewählt

Erstellt von RBS am Freitag 30. März 2012

Aldenroth. Bei den am Dienstag beendeten albernischen Unterhauswahlen ist die amtierende große Koalition von Premierminister Jeffrey Porpington (Reform Party) abgewählt worden. Als zukünftiger Premierminister ist Peter Paisley (Liberal Democrats) bereits ernannt worden.

Nachdem die beides Koalitionsparteien nach der Novemberwahl noch fünf von sechs Abgeordneten stellten und gemeinsam in der Popular Vote 75,0% erreichten, reichte es bei dieser Wahl für die konservative Reform Party noch zu zwei Sitzen (35,0%, -1 Sitz), für sozialdemokratische Labour Party gar nur noch für einen Sitz (13,7%, -1 Sitz). Die Liberaldemokraten haben im Gegenzug die Hälfte der Sitze im Unterhaus erobert und die absolute Mehrheit in der Popular Vote erreicht (51,3%, +2 Sitze). Sie sind damit nicht auf eine Koalition angewiesen.

Premierminister Paisley hat als ein Hauptziel für seine Regierung eine verstärkte Bürgerbeteiligung gesetzt. Als Innenminister hat er der Queen Robin Caterham vorgeschlagen, Patrick Botherfield wird Staatssekretär für Internationale Beziehungen.

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[Andro] Gespräche zwischen Andro und der Nordischen Allianz vor dem Aus

Erstellt von INA am Sonntag 25. März 2012

Koskow/Reichstal- Die bi- bzw. multilateralen Gespräche zwischen der androischen Regierung und der Nordischen Allianz (NA) und deren Vertreter steht offensichtlich vor dem Aus. Der Dialog, der von Andro gesucht wurde, stieß zu Beginn auch unter den NA Mitgliedern Dreibürgen, Anturien, Bazen und Nordmark nicht auf Ablehnung. Gerade hinsichtlich der Reibungen und Spannungen die sich in den letzten Monaten ergaben u.a. Beitritt Anturiens zur NA, Polkonflikt und ein gegenseitiges Flottenaufrüsten, sah man die Gespräche als nötig an. Geplant war die Konsolidierung der Beziehungen und eine Entspannungspolitik einzuleiten. Doch war die Konferenz von Anfang an unter keinem guten Stern. Weiterlesen »

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[Neubadenburg] Doblacher Land tritt dem Herzogtum Neubadenburg bei

Erstellt von Sophia von Badenburg am Samstag 24. März 2012

Ziegenfurt / Göttsching – Das Doblacher Land, ein kleiner Landstreifen zwischen Eisernen Meer und dem Herzogtum Neubadenburg mit etwa 300.000 Einwohner, tritt dem Herzogtum Neubadenburg bei. Herzogin Sophia von Badenburg und der Landverweser des Doblacher Landes Leopold von Goassenbach schlossen in der Doblacher Metropole Göttsching einen entsprechenden Staatsvertrag. Die Landesversammlung des Doblacher Landes ratifizierte den Vertrag diese Woche mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit.

Allerdings tritt der Vertrag nur in Kraft, wenn Neubadenburg vom Fürstentum Priedgallen unabhängig wird. Das Doblacher Land möchte nicht Teil Priedgallens werden. Das Doblacher Land gehörte vor bis zur Reformation zum damaligen Fürstentum Münzberg. Doch die Grafen von Doblach lehnten den protestantischen Glauben ab und hielten am katholischen Glauben fest.  Im 2006 war der letzte Doblacher Graf verstorben, nun übernehmen die Badenburger die Rechte am Doblacher Land durch den Staatsvertrag.

Der Beitritt Doblachs wird das Herzogtum Neubadenburg verändern. Denn bisher war Neubadenburg weitgehend protestantisch und aus dem kleinen Binnenland ist nun ein Land mit Zugang zum Eisernen Meer geworden. Das Seebad Theresienbad und der Hafen Kraitenburg sind strategisch wichtig für Neubadenburg, waren jedoch wegen der Wirtschaftskrise im Doblacher Land und der Isolation des Landes zunehmend verfallen.

Der Staatsvertrag bringt Neubadenburg auch in Zugzwang die Unabhängigkeit von Priedgallen anzusteuern. Herzogin Sophia von Badenburg befindet sich auf dem Weg nach Priedgallen um darüber zu verhandeln. Im Unterschied zu Priedgallens Verhältnis zu Münzberg sind die priedgallisch-neubadenburgischen Beziehungen bisher freundschaftlich. Die priedgallische Fürstin Laima IV. schuf 2009 das Herzogtum Neubadenburg aus ehemaligen Münzberger Gebieten und setzte die Badenburger als Herzöge ein.

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[Guaimara] Machtwechsel im Präsidentenamt

Erstellt von Canal 1 am Samstag 24. März 2012

Site de GuaimaraGuaimara hat einen neuen Präsidenten: Bei der am gestrigen Freitag beendeten Wahl konnte sich der bisherige Außenminister Francesco Garzia Martinez von der konservativen Partito de Popla (Partei des Volkes) überraschend deutlich gegen Amtsinhaber Joan Batista von der Partit Libriste (Liberale Partei) durchsetzen. Batista erhielt wie auch sein Herausforderer Ernesto Raimundo von der oppositionellen Partito Sosialiste (Sozialistische Partei) lediglich 25 Prozent der Stimmen, während Martinez die Hälfte aller gültigen Stimmen auf sich vereinen konnte.

Die erforderliche einfache Mehrheit ist damit zwar knapp verfehlt, nach dem Verzicht von Batista und Raimundo auf die Teilnahme an einer Stichwahl ist Francesco Garzia Martinez damit aber zum Präsidenten gewählt. Joan Batista begründete dies damit, die bürgerlichen Kräfte bündeln und eine sozialistische Machtübernahme verhindern zu wollen. Mit Spannung wird nun erwartet, wie das künftige Kabinett ausehen wird.

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[Guaimara] Dreikampf um die Spitze

Erstellt von Canal 1 am Samstag 10. März 2012

Site de Guaimara - Einen Tag vor der Schließung des Wahlregisters und dem Ende der Kandidatur-Frist zeichnet sich in der Freien Republik Guaimara ein Dreikampf um das Amt des Präsidenten der Republik ab. Neben Amtsinhaber Joan Batista von der Partit Libriste (Liberale Partei) gaben auch Außenminister Francesco Garzia Martinez von der konservativen Partito de Popla (Partei des Volkes) und Ernesto Raimundo von der oppositionellen Partito Sosialiste (Sozialistische Partei) ihre Kandidatur für das höchste Staatsamt bekannt.

In der Zeit vom 19. bis 23. März 2012 sind die Bürger Guaimaras aufgerufen, einen der Kandidaten zum Staats- und Regierungschef wählen. Joan Batista hat ersten Umfragen zufolge zwar durchaus Chancen auf eine Wiederwahl, mit einer Entscheidung im ersten Wahlgang wird jedoch nicht gerechnet. Schwer einzuschätzen ist, wie sich die Anhänger der Verdes Sosial-Democratial (Sozialdemokratische Grüne) entscheiden. Ihre Stimmen könnten am Ende den Ausschlag geben.

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[Montana] Das Volk hat einen neuen Presidente gewählt

Erstellt von Jose Diaz am Freitag 2. März 2012

Carcas – Am 01. März 2012 wurde Jose Diaz vom montanischem Volk für 4 Monate gewählt. Die Wahl wurde mit 54,5% gewonnen. Was allen sehr komisch vorkommt, wo man auch an einem Strang ziehen will, dass sich Bürger zur Wahl bemüht haben, die bereits mehrere Monate nicht mehr im Land waren, dieses „Wahlvieh“ hat mit großer Sicherheit die Wahl sehr stark beeinflusst.
Jose Diaz lud seinen Kontrahenten gleich in die Bananenbar ein um mit Ihn ein Gespräch zu führen, Inhalte und sonstiges sind bisher nicht bekannt.

Am 02. März wird der langjährige Presidente J.Curbain in einer großen Abschiedszeromonie aus dem Amt entlassen, alle Burgues (Bürger) werden anwesend sein.

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