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[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am Sonntag 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[Severanien] Ganz Severanien begeht Nationalfeiertag

Erstellt von vesti am Samstag 10. September 2016

Gestern beging ganz Severanien den Nationalfeiertag. Zum elften Mal jährte sich die Vereinigung Vesterans, Aressiniens und Pelagoniens. Präsident Telsa war eigens von einem Staatsbesuch in den Vereinigten Staaten angereist, um den Feierlichkeiten beizuwohnen und seiner Rolle als oberster Repräsentant im In- und Ausland sowie als Oberbefehlshaber der Severanischen Volksarmee gerecht zu werden.

parade

Tesla legte zum diesjährigen Nationalfeiertag besonderen Wert darauf, die Bevölkerung in die Feierlichkeiten miteinzubeziehen und ging auch „auf Tuchfühlung“, selbstverständlich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.

Zahlreiche Straßenfeste nicht nur in der Hauptstadt Vinaši, sondern auch in zahlreichen anderen größere und kleineren Städten, bildeten ein Rahmenprogramm und sorgten dafür, dass der diesjährige Nationalfeiertag ein Fest für die ganze Familie wurde. Zahlreiche Paraden wurden von den Bürgern selbst organisiert und wurden dominiert durch die Farben Blau und Weiß, den Farben Severaniens und Rot, der Farbe des Sozialismus.

strassenfest-nationalfeiertag

Ebenfalls ein vielbeachteter Redner in Vinaši war Radovan Radenković, der seiner traditionellen Rolle als „Einheizer“ gerecht wurde und die Massen zu patriotischen Sprechchören motivieren konnte. Der Nationalfeiertag solle, so Radenković, „immer wieder Erinnerung, Mahnung und Inspiration für die Einheit der staranischen Völker sein, um weiterhin Großes zu leisten.“

festival

Abends rundeten zahlreiche Konzerte severanischer Bands den Tag ab. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Severanen bei Musik und reichlich Alkohol. Nur vereinzelt musste die Polizei durchgreifen, ganz überwiegend blieben die Veranstaltungen friedlich.

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[VS Astor] Umfrageergebnisse zu den Präsidentschaftswahlen

Erstellt von Albernian Astorian News am Dienstag 6. September 2016

Astoria City. Die Vorabergebnisse der erste Umfrage* (Teilnahmerate 75%) zu den Präsidentschaftswahlen dürften ernüchternd für die bisherigen Präsidentschaftskandidaten sein. Während Ed Blokker, dessen Unterstützung sich laut eigenen Aussagen* „quer durch alle Parteien“ zieht, nur auf 19% der Stimmen kommt, kann der zweite bisherige Kandidat, Abraham Greyhat nur 13% für sich verbuchen. Senator J. J. Bowler, der vor über einem Jahr bereits einmal als Präsident angetreten ist, den Einzug ins Weiße Haus aber nicht schaffen konnte, kann sich mit 25% Stimmanteil über einen guten dritten Platz freuen – eine Basis auf der man aufbauen kann. Überraschend gut fällt die Unterstützung der aktuellen Amtsinhaber aus: Während 30% eine Präsidentschaftskandidatur des aktuellen Vizepräsidenten Alasdair MacIntyre unterstützen würden, kann Präsidentin Voerman sogar mit 50% Wählerstimmen bei einer erneuten Kandidatur spekulieren. –CR

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[Nordmark/Tarenland] Reichsrat setzt Landesfürsten ab

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am Montag 29. August 2016

Ludwig von Bayern,
Erzherzog von Geldern-Veldoril, ehemaliger König der Taren

Warudin. Die Obere Kammer des nordmärkischen Parlaments, der Reichsrat, hat das neue Absetzungs- und Reichsverwesungsgesetz erstmals angewandt. In seiner gestrigen Sitzung beschloss das Gremium die Absetzung von Ludwig von Bayern als König der Taren. Beantragt wure die Absetzung durch seine Vizekönigin und Verwalterin des Königreichs, Viktoria von Parma. Vorgeworfen wird ihm, dass er kein Interesse an der Regierung seines Königtums hat. Seit seiner Ernennung zum König der Taren war er nicht im Tareland um seinen Thron in Besitz zu nehmen.

Über die Nachfolge debattiert zur Stunde der Reichsrat.

Der Reichsrat setzt sich zusammen aus den Souveränen der drei Königreiche, aus denen sich das Vereinigte Königreich der Nordmark zusammensetzt, und dem regierenden nordmärkischen Hochkönig bzw. ihren Vertretern. Sofern das Storting dem Beschluss nicht widerspricht, gilt die Absetzung als rechtsgültig.

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[Fuchsen] Waldbrand bei Einfelden weiterhin nicht unter Kontrolle

Erstellt von FZ am Sonntag 28. August 2016

Randficht – Der große Waldbrand westlich von Einfelden ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehreinheiten kämpfen unermüdlich, um das Feuer zu stoppen, jedoch breitet es sich durch die ausgetrocknete Vegetation, einer Folge des sehr warmen und trockenen Sommers, weiter aus.


Die Lage des Waldbrandes

Die Löscharbeiten werden durch wenige vorhandene Waldwege erschwert, das Feuer brach in einer der nur selten bewirtschafteten Stücke des Waldgebietes auf und hat Schätzungen zur Folge schon etwa 400 km² Wald vernichtet. Feuerlöschflugzeuge starten Tag und Nacht, um Wasser auf das Feuer abzuwerfen. Bodeneinheiten versuchen, das Feuer von der Stadt Einfelden mit seinen etwa 32.000 Einwohnern abzulenken, aber eine Evakuierung schließt die Provinzregierung nicht aus. Regen würde der Brandbekämpfung helfen, aber der Wetterdienst vermeldet keine positiven Nachrichten.

10 Feuerwehrmänner mussten bislang wegen Rauchvergiftung ins Krankenhaus, ob es weitere Verletzte gibt, ist bislang nicht bekannt. Da auch die Straße nach Schwion vom Feuer bedroht ist, wird die Provinzregierung diese ab morgen für den Grenzverkehr sperren, nur Rettungskräfte und Bewohner von Einfelden dürfen dann die Straße befahren, aus Richtung Grenze wird nur fuchsischen Fahrzeugen die Einreise gewährt, so lange die Straße noch sicher ist. Die Strecke nach Borlin wird über Randficht und Michelstadt umgeleitet, Fahrzeuge nach Schwion werden ebenfalls nach Borlin umgeleitet, dort befindet sich der nächste Grenzübergang.

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[Nordmark/Nugensil] Hallvard II. lebt, Oskar I. dankt ab!

Erstellt von Elin Kjellsdottir am Mittwoch 24. August 2016

FAB

Sensation in Forwålde. Hallvard überlebte Flugzeugabsturz und wird wieder König von Nugensil

 

Forwålde. Beim Besuch des nordmärkischen Hochkönigs Oskar I. in Forwålde gab es eine Sensation. Vom Balkon der Hakonsburg verkündete der Hochkönig seine Abdankung als König von Nugensil – Zugunsten von Hallvard II., der den Flugzeugabsturz vor drei Jahren offensichtlich überlebt hat.

Inzwischen wurde bekannt, dass Hallvard unerkannt ein Jahr lang im Koma lag und danach weitere Monate an einer temporären Amnesie litt. Erst nach seiner vollständigen Genesung sei man deshalb mit der Neuigkeit an die Öffentlichkeit gegangen.

Das Königreich Nugensil bleibt unterdessen auch unter Hallvard ein Teil des Vereinigten Königreichs der Nordmark. Als Bundesfürst gehört Hallvard, der den Thron 2010 bestieg, nun auch dem Kronrat der Nordmark an.

Nugensil war 2013 auf Bitten der Regentin Margarete von Wattenberg von der Nordmark besetzt worden, nachdem das Vereinigte Kaiserreich von Neuenkirchen im politischen Chaos versunken war.

Der alte und neue König kündigte inzwischen an, die Inthronisierung in den nächsten Tagen durch das Storting Nugensils bestätigen zu lassen.

Mit der Rückgabe des Throns an Hallvard, welcher auch der letzte Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs war, steigen nun auch die Chancen, dass der Anschluss Nugensils an die Nordmark international anerkannt wird.

*

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Ed Blokker announces Presidential Campaign

Erstellt von Albernian Astorian News am Dienstag 16. August 2016

Astoria City, AS | Ed Blokker, bekannt geworden durch seine Kandidatur als sowohl Präsident, als auch Vizepräsident bei der letzten Wahl, sowie ungewöhnlichen Forderungen, wie nach einer Zeichenbegrenzung für Gesetze und der Abschaffung einer Kongresskammer, hat mit gewohnt markanter Wortwahl seine erneute Kandidatur bekannt gegeben. Blokker, dem bei der letzten Wahl fast der Coup gelungen war, und der nach seiner Niederlage jedoch untergetaucht ist, beginnt den Wahlkampf damit frühzeitig. Weitere Kandidaturen stehen noch aus. Auf Anfrage der Redaktion wollte das Weiße Haus vorerst keine Stellungnahme dazu abgeben.

 

(CR)

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Senator Freelands wünscht sich 2. Amtszeit

Erstellt von Albernian Astorian News am Dienstag 16. August 2016

Hamilton. Amtinhaber Senator Dietz hat am heutigen Mittag in einer Presseanfrage des Hamilton Globe seine erneute Kandidatur für das Amt des Senators von Freeland bekanntgegeben. Der Wahlkampf zwischen Dietz und Goldwater kann damit beginnen. Goldwater bezog deutlich Stellung gegen Senator Dietz und erhielt breite Unterstützung, unter anderen durch den Vizepräsidenten und Secretary of State Alasdair MacIntyre, der Dietz als unfähig und unwählbar bezeichnete.

(AD)

 

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Demokratin Goldwater kandidiert als Senatorin Freelands

Erstellt von Albernian Astorian News am Dienstag 16. August 2016

Hamilton. Joséphine Goldwater (D), die berühmte freeländische Investorin und Kunstmäzenin, gab am heutigen Tag ihre Kandidatur für das Amt des Senators von Freeland bekannt. Damit eröffnet Goldwater den Senatorenwahlkampf um den Sitz im Senat in Astoria City.

 

(AD)

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Albernische Premierministerin bittet um Auflösung des Unterhauses

Erstellt von Albernian Astorian News am Montag 15. August 2016

Aldenroth, Albernia. Letzte Woche hat die albernische Premierministerin Scarlett P. Frinton (Tories) die albernische Königin Jane II. um die Auflösung des Unterhauses gebeten, sodass die anstehenden General Elections vorgezogen werden können und die Arbeit der zukünftigen Regierung auf ein stabiles, demokratisches Fundament gestellt werden kann.
Vertreter der Liberal Democrats äußerten sich bisher noch nicht zu der Entscheidung von Premierministerin Frinton. Labour Chef Alfie Callahan sah die Entscheidung in der Regierungsunfähigkeit der Konservativen begründet. Former Prime Minister Dame Nessie Dyce widersprach dem konsequent. „Sollten danach Mehrheitsverhältnisse entstehen, die eine Beteiligung der Konservativen an der Regierung ermöglichen, sind wir selbstverständlich wieder in der Lage zu regieren“; sagte sie.

 

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[Livornien] Gylfi Gunnarson wird Pokerweltmeister

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Montag 20. Juni 2016

Ahomana Kulimoetoke, der Gouverneur en remplacent von St. Etienne, übergab dem Sieger Gylfi Gunnarson feierlich den Bankwechsel über 10’000’000 Gulden Preisgeld.

St. Etienne. Vom 9. – 19. Juni 2016 wurde im tropischen St. Etienne die inoffizielle Weltmeisterschaft im Poker ausgetragen. Das gesamte Turnier wurde im Rundfunk übertragen und live von den erfahrenen Kommentatoren Kape Gaplan und AK Banza kommentiert. Der Wettkampf war ein offenes Turnier, zu dem sich ohne Qualifikation jeder anmelden konnte, der 20’000 archipelische Gulden Startgeld erübrigen konnte. Jeder Teilnehmer erhielt zu Beginn 20’000 Chips. Insgesamt 3785 Spieler haben sich im Speisesaal des Grand Hotel Bailet in Port au Prince miteinander gemessen. Unter ihnen Profis, Amateure, Lokalprominenz und Internetspieler. Prominentester Amateur war Adil Asogo, Mittelstürmer beim KFV Altburg. Asogo schied an Tag 1 C aus. Bedeutendster Vertreter der Lokalprominenz war der st. etiennitische Regierungschef Pierre Fusel, der mit Platz 38 erstaunlich weit kam und 400’000 Gulden gewann.

Von ursprünglich 3785 Teilnehmern, die an den Tagen 1 A, B, C und D in vier Divisionen gestaffelt antraten, überstanden 1558 Spieler die erste Runde. 324 von 821 Spielern überstanden Tag 2B und und traten mit den 291 verbliebenen Spielern von Tag 2A gemeinsam zur dritten Runde an. Von 615 Spielern haben nur 252 den dritten Turniertag überstanden. Von den 252 Teilnehmern des vierten Turniertages starteten lediglich 98 in den fünften Tag. Für Tag sechs qualifizierten sich 36 verbleibende Spieler. Die zehn besten erreichten schliesslich den Finaltag.

Gestern Sonntag (19. Juni 2016) nun nahmen die letzten zehn verbliebenen Teilnehmer am Final Table platz. Gegen Abend verblieben noch deren zwei, nachdem die Übrigen nach und nach ausgeschieden sind. Im Heads-up standen sich Gylfi Gunnarson, der junge Spieler aus Eldeyja und Eddy Androvitsch, der gefürchtete Profi androischer Herkunft, gegenüber. Gunnarson, der auf Platz 8 spielende ehemalige Chipleader von Tag 4, war mit 10‘400‘000 Chips in den Tag gestartet. Androvitsch, der mit 5‘200‘000 Chips den Finaltag antrat, wurde Platz eins zugelost. In einem harten Kampf konnte sich Gunnarson gegen Androvitsch  durchsetzen. In der alles entscheidenden Hand floppte Gunnarson mit 87s auf einem 569-Flop die Strasse, spielte slow und liess Androvitsch ins Messer laufen.

Den mit 6’000’000 Gulden dotierten dritten Platz erreichte James Largeree. Er brachte 4’700’000 Chips mit zum letzten Tag und nahm auf Seat 3 Platz. Ensan Debus begann den Tag mit 3’400’000 Chips und erhielt Sitz 4 zugelost. Er schied auf dem 4. Platz aus und nahm ein Preisgeld  von 5’000’000 Gulden mit nach Hause. Fünfter wurde der Chipleader von Tag 5 Adam Clyne (Seat 6). Er stapelte zu Beginn der Schlussrunde 8‘600‘000 Chips vor sich. Howard Gerberer (11‘300‘000 Chips,  Seat 10) erreichte Platz 6 und gewann 3’000’000 Gulden. Costel Chiriches war mit 19‘000‘000 als Chipleader in den Tag gestartet. Der auf Platz 5 geloste Spieler wurde siebter und erhielt 2’500’000 Gulden. Maver River (7‘500‘000 Chips, Seat 9) beendete das Turnier auf Platz 8 und gewann 2’000’000 Gulden. Auf Platz 9 kam Shankar Garham (2‘100‘000 Chips, Seat 7) mit 1’500’000 Gulden Preisgeld. Platz 10 erspielte sich der Amateur Fridolin Friedmann (3‘500‘000, Seat 2), der 1’000’000 Gulden erhielt.

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[Severanien] Einladung an Präsident Tesla: Astor setzt Entspannungskurs fort

Erstellt von vesti am Dienstag 14. Juni 2016

Vinaši. Die astorische Präsidentin Zoey Voerman hat Präsident Tesla in die Vereinigten Staaten eingeladen. Damit setzt die US-Administration den Kurs der Vorgängerregierung fort. Zuletzt war die scheidende Außenministerin Emma Fitzpatrick nach Severanien gereist.

Vorangegangen war eine Einladung Slobodan Teslas an die Amtsvorgängerin Voermans, Béatrice Laval, die diese jedoch nicht mehr wahrnahm.

Auf Anfrage von TANSTAR* bestätigte die präsidiale Kanzlei (Kancelarija predsednika), dass die Planungen für den Staatsbesuch bereits laufen. Präsident Tesla beabsichtigt demnach, mit einer Delegation der severanischen Wirtschaft anzureisen. Nach dem Ende des astorischen Embargos gegen Severanien hatten in jüngster Vergangenheit bereits mehrere Vertreter severanischer Unternehmen Interesse an Engagement in Astor geäußert, so zum Beispiel Ivo Mladić, Direktor von Vič Automobili.

zur Forendiskussion

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[Bergen] Paukenschlag: Landerberg als Staatspräsident abgewählt

Erstellt von MedienBergen am Freitag 27. Mai 2016

FSB (Bergener Pressedienst International). Es war der 04. Juni 2014, als Bergen zuletzt einen anderen Staatspräsidenten hatte als Lukas Landerberg (parteilos, zuvor SLP). Mit zusammen 933 Amtstagen in zwei Perioden und 5 Amtszeiten als Staatsoberhaupt galt Landerberg bisher geradezu als die Personifikation dieses Amtes.

Die zeitweiligen Nachfolger und Vorgänger des am 02.04.12 erstmals gewählten ehemaligen Staatskanzlers wurden nicht gerade glücklich aus der Verantwortung entlassen: Onfroi Lacroix (21.10.12 – 21.04.13) wurde durch eine Gruppe ermordet, die Landerberg selbst kurz vor Ende seiner ersten Amtszeit, auf die Lacroix folgte, entführt hatten – der heute 40-jährige und seine Familie waren nach der Entführung lange in medizinischer Behandlung und eine Rückkehr in die Politik unerwartet – und Michelle du Ferrand (21.04.14 – 15.05.15) trat nach einem schweren Schlaganfall von Krankenbett aus zurück.

Nun aber, in der 14. Wahl des Staatspräsidenten, wurden die Wähler deutlich und setzten ein starkes Zeichen der Abkehr von Landerbergs eher moderierend-zentrisch orientierten Politik: Nach vorläufigen bereinigten Zahlen der Wahlkommission – dennoch offiziell belastbar – errang Herausforderer Boris Türm (amtierender Wirtschafts- und Finanzminister sowie Vorsitzender der UBK) gut 52 Prozent der Wählerstimmen gegen Landerbergs gut 40 Prozent. Bei der letzten Wahl ohne Gegenkandidaten hatten noch 7 von 10 Wahlberechtigten für den Amtsinhaber gestimmt.

Mit Türm wird – aller Voraussicht nach – nun ein Politiker die Villa Röder nebst nagelneuem Verwaltungsbau beziehen, dem einige „wenig Berührungsängste mit dem rechten Rand“, alle aber eine deutlich rechts-konservative politische Ausrichtung bescheinigen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, schon gar nicht war es absehbar.

Absehbar ist jedoch, dass Türm eine deutlich weniger freundliche Einstellung zur sogenannten „Nordantika-Union“ haben wird, für deren konkrete Ausverhandlung Landerberg vor kurzem noch von der Dyce Foundation neben anderen ausgezeichnet worden war. Auf die Stimme des Staatspräsidenten wird es hier ganz entscheidend ankommen, wie auch in einigen Angelegenheiten außerhalb der Außen- und Verteidigungspolitik.

Bergen hat also nicht weniger als eine Richtungswahl betrieben – mit ungewissen Folgen für die Partner, aber auch die Bürger.

 

 

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[Severanien] Tauwetter zwischen Astor und Severanien

Erstellt von vesti am Mittwoch 25. Mai 2016

Nach vielen Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten von Astor und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist jetzt mit Außenministerin Emma Fitzpatrick erstmals wieder ein astorisches Regierungsmitglied zu Gast in der severanischen Hauptstadt Vinasy.

Astor-Severanien

Vor fast vier Jahren setzte die astorische Regierung ein Wirtschafts- und Reiseembargo gegen Severanien in Kraft, am 15. Mai war es überraschend aufgehoben worden, da es keinen konkreten Zweck mehr erfülle, so die Sprecherin des Weißen Hauses. In konservativen Kreisen wurde insbesondere die Informationspolitik der Präsidentin diesen Schritt betreffend kritisiert.

Dem Besuch vorangegangen war eine Einladung des severanischen Präsidenten Slobodan Tesla an Präsidentin Laval in einem Brief. Allerdings wurde das Embargo laut der öffentlichen Kabinettsprotokolle bereits zuvor in Frage gestellt.

In Severanien wurde die Entwicklung größtenteils positiv aufgenommen. Der aressinische Präsident Dr. Nuraga Ahmetšpahić wies allerdings darauf hin, dass man den Import gentechnische veränderter Nahrungsmittel – wörtlich „chemischen Müll, getarnt als Lebensmittel“ – verhindern müsse. Ahmetšpahić nutzte die neuen Reiseerleichterungen und reiste gemeinsam mit dem kaysteranischen Präsidenten Đorđe Radošević in der aressinischen Präsidentenmaschine in die Vereinigten Staaten.

Es ist unklar, welchen Weg die weiteren Beziehungen beider Staaten nehmen werden, zumal die Karten auf astorischer Seite mit den anstehenden Wahlen neu gemischt werden dürften, während in Severanien erst frühestens im August neu gewählt wird.

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[Severanien] Vič startet Modelloffensive

Erstellt von vesti am Montag 23. Mai 2016

Der vesteranische Fahrzeughersteller Vič hat mit der Vorstellung zweier neuer Modelle eine Modelloffensive gestartet. Vorgestellt wurden der Vič Celano, eine viertürige Schräghecklimousine, und der Vič Assentia, eine bis zu achtsitzige Großraumlimousine. Für den Vič Assentia ist bereits ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb verfügbar.

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Auf Nachfrage bestätigte Direktor Vito Mladić, dass Vič insbesondere nach Aufhebung des Embargos der Vereinigten Staaten von Astor plant, den Export massiv auszuweiten. Die Fahrzeuge, so Mladić, seien international nicht nur konkurrenzfähig, sondern spielten in der ersten Liga der bezahlbaren Premiumfahrzeuge.

Mladić kündigte außerdem ein Cabriolet an. Ob es sich um eine offene Version des Celano oder um ein eigenständiges Modell handelt, wurde ebensowenig bekanntgegeben wie die Entscheidung, ein Stoff oder ein Blechverdeck zu verwenden.

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[Severanien] Severanien verwirklicht Wirtschaftsdemokratie

Erstellt von vesti am Montag 16. Mai 2016

Nach der Verabschiedung im Bundesrat, der Legislative der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien, verkündete Präsident Slobodan Tesla am gestrigen Abend das “Gesetz über die vereinigte Arbeit.”

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An die Stelle der bisherigen Wirtschaftsordnung tritt damit die “Selbstverwaltung der Wirtschaft durch die Produzenten” mit Produktionsmittel im gesellschaftliche Eigentum.

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Basisstruktur ist hierbei die “Grundorganisation der vereinigten Arbeit.” Der Arbeiterrat, vom Arbeitskollektiv gewählt, erlässt alle wichtigen Richtlinien für die Unternehmenstätigkeit und bestimmt die Geschäftspolitik. Der Arbeiterrat wählt den Verwaltungsausschuss, welcher die laufende Geschäftstätigkeit plant und beschließt. Mehrere Grundorganisationen der frei vereinten Arbeit können sich zu “Zusammengesetzten Organisationen der vereinigten Arbeit” vereinigen.

Die Bauern können ihre Arbeit und die Arbeitsmittel in Bäuerliche Arbeitsgenossenschaften einbringen oder diese mit Organisationen der vereinigten Arbeit vereinigen. Weiterhin verbürgt ist die selbständige persönliche Arbeit mit Mitteln im Eigentum von Bürgern.

Wirtschaftsminister Edin Handanović (Jedinstvo) sagte hierzu: “Wir möchten in Severanien das Ziel einer gerechten und demokratischen Gesellschaft verwirklichen und das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben überwinden. Unsere Forderung lautet: Das Land den Bauern, die Fabriken den Arbeitern.”

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[Kush] Katastrophe mit Ansage

Erstellt von Kushitischer Bote am Montag 16. Mai 2016

Djer – Setiu,16.05.2016

Die Natur ist fern von Ideologie.Manchmal bringt sie neben Zerstörung auch noch Feinde zusammen.Mit langer Ankündigung brach am 26.April 2016 – unbemerkt von der restlichen Welt im südlichen Salvagiti die Hölle los.Es gab Beben,Bimsstein flog ins Meer.Kinder sammelten es am Strand.

Dann,am 26.April 2016 stieg vor der Küste Kushs und Ladiniens nach heftigen Beben eine Insel empor.Polternd,gar krachend bebte die Erde,dann Stille.Kleine Bimssteine plumpsten in einem  Bombardement an die Küste.Es  wurden vorher grössere Schleusen,Stadtwälle gebaut oder verstärkt.Während die Ladiner sich sagten,machen wir es höher,sagten sich die Kushiten – passt schon so.

Doch dann kamen die Wellen.

Die 2 Vororte von Achetaton in Kush sind weg.Aquilegia in Ladinien komplett weg,dummerweise haben Dörfer im IL keine Stadtmauern.8 Meter Wellen strebten 5 Kilometer ins Inland.Nur durch die Krisenpläne wurde schlimmeres verhütet.Weder in Kush noch im IL kommt Panik auf,denn man sieht es als der Götter Willen und Unwillen.

In Kush wie in Ladinien laufen zur Zeit die Hilfsmaßnahmen.Bezeichnend,das von beiden Seiten die UVNO nicht angerufen wurde.Man versucht sich im Leid beizustehen.In Kush geht dennoch das das Leben weiter,denn stehende Maschinen verdienen kein Geld..

Berührend für unsere Reporter zu sehen,wie ladinische Bürger,kushitische Bürger im grenznahen Bereich sich die Lebensmittel teilen.In Helfend aktiv sind zur Zeit die Nachbarn,das Commonwealth of  Caledonia und Metropolis.Salvagiti oder Arethania hilft sich selbst.

 

 

 

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[Bergen] Generalstab: Bergenwehr bedingt einsatzbereit

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 15. Mai 2016

*zapp*

…. kommt der Generalstab der Bergenwehr unter Führung von Generalstabchefin von Aarau in einem 50-seitigen Lagebericht zum Schluss, dass die Bergenwehr lediglich bedingt einsatzbereit wäre und die bisherige Verteidigungsdoktrin in ihren strategischen Grundzügen in Frage gestellt wird. Als Gründe hierfür werden unter anderem sowohl die zur Verfügung stehenden Ressourcen als auch die mangelnde Einbindung in ein Verteidigungsbündnis andererseits genannt.

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[Severanien] Regierung bringt Steuerreform auf den Weg

Erstellt von vesti am Donnerstag 5. Mai 2016

Die severanische Bundesregierung hat ein umfangreiches, tiefgreifendes Reformpaket, bestehend aus Steuer- und Wirtschaftsreform, in den Bundesrat eingebracht.

Das severanische Steuerrecht wird vollständig neu gefasst und sieht nun für Beteiligungseinkünfte über 5 Mio. Talir (Ŧ) einen Spitzensteuersatz von bis zu 75 Prozent vor, während der Steuersatz für Einkünfte aus eigener Arbeit, begrenzt auf 750’000 Ŧ, bei pauschal 25 Prozent liegt.

Für Importe nach Severanien wird zukünftig eine Einfuhrumsatzsteuer von 20 Prozent fällig. Eine inländische Umsatzsteuer soll aber, so Präsident Tesla, nicht eingeführt werden.

Die Steuerreform war teilweise bereits vor zwei Jahren vom damaligen Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković (Jedinstvo) in den Bundesrat eingebracht worden, jedoch in der Abstimmung gescheitert. Auf Grund der gegenwärtigen Dreiviertelmehrheit der Jedinstvo im Bundesrat wird jedoch mit einem Erfolg der Anträge der Regierung gerechnet.

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[Severanien] Wahlen in den Republiken: Sozialisten weiter stark, Bauernpartei zurück im Bundesrat, Niederlage für NAPRED

Erstellt von vesti am Mittwoch 27. April 2016

Bei Wahlen in den severanischen Teilrepubliken Aressinien, Kaysteran, Pelagonien und Vesteran kann die sozialistische Jedinstvo ihre Drei-Viertel-Mehrheit verteidigen. Die NAPRED verliert ihren Sitz im Bundesrat (Savezno veće); stattdessen zieht die NSS wieder ein.

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In Vesteran trat Premijer Boris Stanković (Jedinstvo) nicht erneut an. Zu seiner Nachfolgerin wurde Herta Markiević von der Nationalen Bauernpartei (NSS) mit 67 Prozent der Stimmen gewählt. Auch in Kaysteran trat Amtsinhaber Davorin Rebić (NAPRED) nicht erneut an und macht jetzt Platz für Đorđe Radošević (Jedinstvo), der mit allen abgegeben Stimmen gewählt wurde.

In Aressinien und Pelagonien wurden jeweils die Präsidenten der Republiken wiedergewählt. Dr. Nuraga Ahmetšpahić (80 Prozent) und Dimitar Ilievski (67 Prozent) sind beide Mitglied der Jedinstvo und werden ihre Republiken weiterhin im Bundesrat vertreten.

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