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Palastrevolution bei der PARA?

Erstellt von MedienBergen am Mittwoch 21. Februar 2018

Greift Komtess Noëlle von Schnee nach dem Vorsitz und muss Parteidecan Strapinski gehen? Weiterlesen >>

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Konservative siegen bei Stauffenwahl

Erstellt von MedienBergen am Mittwoch 21. Februar 2018

HOHENSTAUFFENBERG. Bei einhundertprozentiger Wahlbeteiligung konnte das königlich-stauffische Wahlamt die Wahlen zum VI. Volkshaus vorzeitig beenden. Als Sieger ging die Partei des Konservativen Gedankengutes, welche seit kurzem auch an der Reichsregierung beteiligt ist, hervor. Sie konnte 41,67 Prozent und 104 der insgesamt 250 Sitze erringen. Dahinter landete das Freiheitliche Reichsforum, welches bei der letzten Wahl noch als Stauffischer Bürgerbund angetreten war, mit 33,33 Prozent und 83 Sitzen. Der reaktionäre Stavisch-Unierte Heimatbund kam auf 25 Prozent der Stimmen, was ihm 63 Sitze im neuen Volkshaus einbringt. Insgesamt kann das konservative Lager in Stauffen mehr als 66 Prozent der Stimmen und 167 Sitze im Parlament verbuchen. Ob es allerdings zu einer solchem Bündnis im Volkshaus kommen wird, steht noch nicht fest. Vertreter aller Parteien hatten sich im Wahlkampf, der von Aufständen im ganzen Land überschattet wurde, mit politischen Äußerungen zurückgehalten. Weiterlesen >>

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[Astor] Congress votes for repeal of out-dated election laws

Erstellt von The Astorian Herald am Dienstag 20. Februar 2018

THE ASTORIAN HERALD



Federal Election Act to be repealed – Next House will consist of 435 reps

Astoria City, As. Nach einer äußerst langen Debatte im gemeinsamen Plenum haben die Abstimmungen zur „Electoral Laws Reform Bill“ begonnen. Während Sen. James Bowler (C-LA) als bis dato einziger mit Nay stimmte – ohne sich während der Debatte zum Inhalt der Novelle zu äußern –, haben bis auf die abwesende Sen. Arroyo alle Senatoren dem Entwurf zugestimmt. Ähnliches ist auch im Repräsentantenhaus zu erwarten, wo die Demokraten bereits geschlossen für den Gesetzesantrag der freeländischen Senatorin Nikki Chandra (D) gestimmt haben.
Das neue Gesetz, das den „Federal Election Act“ ersetzen soll, beinhaltet unter anderem die fast-Vervierfachung der Mandate im Repräsentantenhaus von derzeit auf 12o auf 435. Auf Initiative des Senatspräsidenten, Sen. Ben Kingston (I-AS), wurde auch die Abschaffung der lange kritisierten Electoral Roll – das Wählerverzeichnis, in das sich die Bürger vor jeder Wahl registrieren lassen mussten – in die Vorlage aufgenommen.

President Lugo made first official trip to Freeland

Amada, Fl. Der erste Amtsbesuch von Präsident Matt Lugo führte nach Freeland, wo er von Gov. Alexander Conway (D) mit militärischen Ehren empfangen wurde. Bei den Gesprächen zwischen den beiden Regierungschefs sollen vorrangig der Beitritt des Freistaates zur Astorian Institution, aber auch der „Strike Ban“ und Umweltschutz diskutiert worden sein. Die Regierung Freelands hatte ja vor zwei Wochen angekündigt, jedem Bundesbediensteten der wegen Streikens entlassen wird, eine Stelle in der Staatsregierung anzubieten.

Presidents’ Day 2018 celebrations at the White House have started

Astoria City, As. Im Weißen Haus haben die Vorbereitungen zum Feiertag der Präsidenten bereits ein Ende gefunden. Unter den Gästen finden sich zahlreiche ehemalige (Vize-)Präsidenten und viele weitere Größen der astorischen Politik. Bei dem Staatsakt im East Room sollen unter anderem dem verstorbenen Präsidenten Robert O’Neill der Presidential Honor Star verliehen werden.

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[Bergen] Massive Wahlbehinderungen durch die Hauptstadt: Bleib standhaft, oh mein Trübergen!

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 13. Februar 2018

Anriss: Hauptstadt verschärft Gangart gegen Region. Regionalpolizei der Staatspolizei unterstellt. Durch die Behinderungen der Staatsregierung liegt noch kein Ergebnis der Volksbefragung vor.

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[Bergen] Trübergischer Frühling: Kühle Distanz zwischen Region und Hauptstadt

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 11. Februar 2018

Anriss: Nachdem das Vorhaben der Wahlen zum Regionsrat durch einen Hinweis seitens Bergens auf das Regionalgesetzes, der den Regionen einen extrem langen Wahlzyklus aufzwängt, nicht stattfinden durfte, führt der allgemeine Unmut in der Region und quer durch die Parteienlandschaft zu einer Volksbefragung bezüglich der Selbständigkeit der Region. Weiterlesen »

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Livornien] mon guide 2018 erschienen

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Samstag 10. Februar 2018

mon guide 2018 erschienen

Der Gourmet schlägt zu: Jetzt wird gepunktet! Der Montoyer Guide ’18 liegt in den Bücherregalen. Der renommierte Restaurantführer mon guide des berühmten Verlegers Charles Gilbert de Montoyer gilt als höchste Autorität in der Gastrokritik. Die N.A.Z. ist geehrt, zu den Rezensenten der ersten Stunde zählen zu dürfen.

naz. Der Gastroführer mon guide zeichnet Köche und Restaurants mit überdurchschnittlicher kulinarischer Performance mit den begehrten Montoyer-Punkten aus. Fünf Punkte bilden das theoretische Maximum der strengen Bewertungsskala, das für perfekte Leistung steht und bis jetzt noch nie vergeben wurde. Gerüchteweise hat Monsieur Montoyer in privaten Aufzeichnungen der Küche seiner Mutter sechs Punkte zugesprochen. Normale Spitzenköche können jedoch nur auf bis zu vier Montoyer-Punkte hoffen – das höchste der Gefühle.

Die Ausgabe 2018 zeichnet 57 Restaurants und Hotels aus – so viele wie noch nie. Darunter befinden sich lediglich vier Bewertungen mit vier Punkten. 14 der ausgezeichneten Betriebe befinden sich außerhalb des Königreiches. zum Artikel

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[Verland] Staatspresident Vorster wiedergewählt

Erstellt von nuus24 am Samstag 27. Januar 2018

Am heutigen Samstagabend schlossen die Wahllokale im Vrystaat Verland. Staatspresident Pieter Jan Vorster wurde dabei im Amt bestätigt. Einen Mitbewerber gab es anders als vor sechs Monaten diesmal nicht.

Gemäß verländischem Wahlgesetz gilt bei nur einem Kandidaten dieser als gewählt, wenn die Anzahl der Ja-Stimmen die der Nein-Stimmen überwiegt.

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[Bergen] Wahlwoche: Klassische Volksparteien im Umfragentief

Erstellt von MedienBergen am Mittwoch 24. Januar 2018

Eine repräsentative Umfrage in Driebergen zeichnete für den kommenden Wahlsonntag ein düsteres Bild für das Wahlergebnis der klassischen Volksparteien.  Weiterlesen »

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[Bergen] Mit harten Bandagen

Erstellt von MedienBergen am Samstag 20. Januar 2018

In einer eigentlich eher sachlich gehaltenen Debatte um ein größeres Infrastrukturprogramm erhitzten sich die Gemüter letzte Woche derart, dass man schnell nicht mehr das eigentliche Thema debattierte , sondern einige Parteien – allen voran die Burdse Belang – die Gunst der Stunden nutzten, um zu einem Rundumschlag auszuholen. Weiterlesen »

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[Verland] Wahlen im Januar

Erstellt von nuus24 am Dienstag 26. Dezember 2017

Die Sentrale Verkiesingskommissie des Vrystaat Verland kündigt für die Zeit vom 22.27.01.2018 Wahlen für den Landsraad sowie für das Amt des Staatspresident an. Die Registrierung zur Wahl und Kandidaturen sind bis zum 07.01.2018 möglich.

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[Heijan/Xinhai] Konflikt an der Goryeoisch-Xinhaischen Grenze

Erstellt von Nachrichtenwelt am Montag 25. Dezember 2017

An der Grenze zwischen der Kommunistischen Volksrepublik Xinhai und Goryeo, seit dem Goryeofeldzug Kolonie des Kaiserreichs Heijans, herschen derzeit große Spannungen. Auf beiden Seiten wurde das Grenzpersonal extremst verstärkt und Heijan hat mit der Blockierung der Seewege zur Volksrepublik begonnen, ausserdem finden Aufklärungflüge der Heijaner statt und Goryeos Armee ist bereits vor der Grenze zusammen gezogen. Ein Krieg ist nicht ausgeschlossen, derzeit beraten sich Militärische Kräfte in Goryeo. Ein Grund für diesen Konflikt könnte unteranderem die Flucht der Sozialisten Park Teak-sang und Akuma Nura nach dem Goryeofeldzug und einem gescheitertem Putsch sein.

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[Severanien] Tödlicher Stunt: Laza Šaulić erschossen

Erstellt von vesti am Freitag 22. Dezember 2017

Tödliches Ende eines Videodrehs: Der ehemalige Premijer Vesterans, Laza Šaulić, wurde versehentlich von seiner Frau erschossen, während er mit ihr einen Stunt für eine Online-Videoplattform drehte. Beide wollten mit einer besonders waghalsigen Showeinlage ihre Fangemeinde auf der Videoplattform vergrößern, wie lokale Medien berichten. Ihre Idee: Šaulić sollte ein Buch vor seine Brust halten und seine Frau mit einer Pistole darauf schießen. Die Kugel sollte in dem Buch steckenbleiben.

Die beiden vertrauten offenbar darauf, dass die Kugel, die aus einer 50mm-Kaliber-Waffe und einem Abstand von 30 Zentimetern abgefeuert wurde, im Papier stecken bliebe. Doch dem war nicht so. Der Schuss traf den früheren Verteidigungs- und Außenminister tödlich.

Die Witwe muss sich nun wegen Totschlags in einem minderschweren Fall vor Gericht verantworten. Der Polizei sagte sie, dass ihr Mann sie zu der Tat überredet hatte.

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[Verland] Minenarbeiter beenden Streik

Erstellt von nuus24 am Samstag 18. November 2017

Die Arbeiter der Mynwerkersunie (MWU) haben nach 30 Tagen ihren Streik beendet. Sie werden an diesem Wochenende ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Die Entscheidung traf die Gewerkschaft, nachdem die Goldfinger Mynbou BV ein finales Angebot unterbreitete und weitere Verhandlungen ausschloss. Die Minenarbeiter erhalten damit 8,5 Prozent mehr Lohn sowie eine Einmalzahlung von 30.000 Skelling.

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[Verland] Streik der Minenarbeiter

Erstellt von nuus24 am Sonntag 5. November 2017

Mehrere Dutzend Minenarbeiter halten seit heute eine Mine in Witwater besetzt. Die Bergleute fordern eine deutliche Lohnerhöhung von 12 bis 15 Prozent. Die Goldfinger Mynbou BV habe nach Angaben der Mynwerkersunie (MWU) zuletzt 8,5 Prozent mehr Lohn angeboten.

Beim Versuch, ein Sprengstofflager zu stürmen, wurden zwei Menschen von Sicherheitskräften der Firma verfolgt und durch Gummigeschosse verletzt. Direkteur-Generaal Arik Goldfinger sprach von einer „kommunistischen Verschwörung” und forderte den Einsatz der Polizei.

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[Tir na nÒg] Wir haben gewählt

Erstellt von Owen McCoy am Dienstag 24. Oktober 2017

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 20. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Ebenso hat der Parlamentarische Rat bereits die Generalräte gewählt.

Alle Kandidaten wurden gewählt. Es handelt sich um

William Winfield (SGRP)

Owen McCoy (LA)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS)

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[Archipelago de Montana] Erklärung der Molina im Congreso National

Erstellt von Olivia Molina am Mittwoch 18. Oktober 2017

Carcas,den 18.10.2017

Denkwürdiges fand heute statt.

Nicht das ein Staat von Demokratie in Diktator switcht sowas kennen wir ja, sondern wie.Das Volk in Montana ist sauer, stinksauer – es wird nach Catalina, in Verfassungsänderungen, Regierungsänderungen geschubst.Es werden Versprechungen getan, es wird nichts gehalten.Die de Pazzi , als Kronfamilie wollen nur regieren, bestimmen, bestehendes erhalten, Pfründe sichern.

Damit ist nun Schluss.Die Monarchie in Montana ist abgeschafft. Diese Clique wird verhaftet, überprüft, vor Gericht gestellt und, wenn fehlerhaftes Verhalten nachgewiesen wird verknastet und enteignet.

O- Ton:

Rein der Formhalber – wir sind schliesslich kein Bananenstaat – erkläre ich hier im Congreso National folgendes:

1. Als einzige öffendlich legitimierte Amträgerin, nach Feststellung des Staatsversagens, legitimiert durch Volkes Willen im ganzen Land – erkläre ich hiermit öffendlich die Verhängung des Ausnahmezustands für mindestens 6 Monate.

2. Die Verfassung wird bis auf weiteres ausgesetzt.

3. Der Rey ist hiermit abgesetztdie Monarchie ist mit dieser heutigen Erklärung erloschen.Sie hat sich selbst durch disqualifiziert.

4. Der Canciller ist per sofort wegen Untätigkeit entlassen

5. Die Gobierno de paso (Übergangsregierung) unter meiner Ägide wird den Staat führen.Alle Minister die bis jetzt NICHTS taten werden gehaltlos entlassen.

6. Ein Consejo del pueblo wird in dieser Zeit die Verfassung überarbeiten.

7. 2018 werden die Bürger und Bürgerinnen in einem Referendum über die Verfassung und die Staatsform entscheiden.

8. Die Forcas Armada Tierra Para wird von mir bevollmächtigt, die Forcas Armada Montana Generäle Espinoza und Aquila festzusetzen.

9. Bis zum 25. Oktober 2017 00:00 darf jeder, der mit dem Volkswunsch nicht einverstanden ist, ins Exil gehen.

10. Es gilt die Militärjustiz.

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[Archipelago Montana] Land im Ausnahmezustand??

Erstellt von Olivia Molina am Samstag 14. Oktober 2017

Carcas, 14.10.2017

Im Archipelago herrscht auf allen Strassen des Landes freudiges Chaos.Man schnuppert den Geist des Aufbruchs.

Die Aufstände laufen im ganzen Land – weder Rey noch Canciller reagieren.

Unterdessen hat es die Zeit erledigt – die Monarchie ist tod – es lebe die Demokratie.Die Gouverneurin von Tierra Para, Olivia Molina hat zu 90% die Militärs hinter sich.Der Rey ist inhaftiert,  er wird  unter Hausarrest gestellt, wie der Canciller.

 

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Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am Sonntag 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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[Archipelago de Montana] Friedliche Revolution

Erstellt von Olivia Molina am Dienstag 3. Oktober 2017

Carcas, den 03.10.2017

Schneller als gedacht – so hat es den Eindruck nahm das Ganze an Fahrt auf.Es hat den Eindruck, das die Gouverneurin von Tierra Para nur *aufrütteln* wollte.Nun ist Sie die Galionsfigur für ein neues Montana.Das Militär und die Polizei Tierra Paras ist komplett auf ihrer Seite – das liegt auch daran, da das Militär enttäuscht ist von der Zentralregierung.In Carcas kommen immer mehr Bürger und Bürgerinnen zusammen, um gegen das jetzige System zu protestieren.

Der Palacio, die Cancelleria in Carcas sind inzwischen umstellt – der Rey und der Canciller unter Hausarrest.Der Congreso ist abgesperrt.Internationale Häfen, Airports sind geschlossen.Die Telekommunikation ist unterbrochen.

Der Asistencia Partner Kush teilte auf Nachfrage mit, man * wolle erstmal die Situation genau und in Ruhe prüfen*.Das Commonwealth Caledonia, verstärkte seine Grenze im Port Arthur Gebiet.Obwohl dort eher Feier und Verbrüderung  zu vermerken war.

 

 

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[Archipelago Montana] Erneutes totales Staatsversagen

Erstellt von Olivia Molina am Sonntag 1. Oktober 2017

Puerto Culida, 01.10.2017

Mit grossen Trallala haben sich el Rey Franco XII. und Raul Dela Gonzales Dela Hoya Cardinal, als Canciller zum Aufbruch des Archipelagos Montana erklärt.

Klangvolle Namen, schnelle Wahlen, viele Versprechungen und Ankündigungen – doch passiert ist – Nichts.

Pöstchen – gerne doch dann nichts fürs Volk geleistet.

Es ist die Geschichte vieler Bananenstaaten, kleiner Inselchen im Nirgendwo und *Führer mit Grössenwahn – große Fresse nichts dahinter.Hier sieht man traurigerweise hautnah den Niedergang eines Staates, der Potenzial hatte.Wie damals Catalina beim segeln im Sturme unterging, so geht Montana unter, jedes Jahr mehr.Da ist nicht mehr viel Luft.

Die Gouverneurin von Tierra Para,dem größten Landesteils,wagt nun einen Akt des Hara Kiri – der Frust,die Ohnmacht im Volk ist gross..Sie ruft das Volk zum kollektivem Aufstand gegen Rey und Canciller auf.

Montana hat es verdient eine Republik zu sein, denn der Adel hat es vollständig vergeigt!

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