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[Verland] Rekordergebnis für Vorster

Erstellt von nuus24 am Samstag 15. Juli 2017

Das hat es noch nie gegeben: Pieter Jan Vorster erhielt bei der Wahl zum Staatspräsidenten Verlands alle gültigen Stimmen. Der 80-jährige Vorsitzende der rechtsliberalen Volksparty ließ seinem Herausforderer keine Chance und wird somit für weitere sechs Monate die Geschicke des Landes leiten.

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[Verland] Beginn der Präsidentschaftswahl

Erstellt von nuus24 am Montag 10. Juli 2017

Im Vrystaat Verland hat am heutigen Montag die Wahl des Staatspräsidenten begonnen. Zur Wahl stellen sich Amtsinhaber Pieter Jan Vorster von der rechtsliberalen Volksparty und Herausforderer Josias Cornelius Vanderbilt von der Konserwatiewe Party.

Der amtierende Staatspresident sprach sich u.a. für eine gut ausgerüstete starke Polizei, ein einfaches, effizientes und gerechtes Steuersystem sowie freie Schulwahl durch Bildungsgutscheine aus. Vom Gegenkandidaten gab es bisher noch keine konkreten Aussagen.

Der Staatspräsident wird in Verland vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt und übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Mit einem Ergebnis wird am kommenden Samstag gerechnet.

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[Verland] Landsraad beschließt Grundgesetz

Erstellt von nuus24 am Montag 5. Juni 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am heutigen Pfingstmontag den von Staatspresident Vorster eingebrachten Entwurf des Grundgesetzes einstimmig angenommen. Die neue Verfassung wurrde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht.

Das Grondwet van die Vrystaat Verland legt die gesetzgebende Gewalt in die Hände des Landsraad, dessen Mitglieder in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Abstimmung auf dem Wege der Persönlichkeitswahl nach dem Grundsatz der Mehrheitswahl gewählt werden. Der vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt Staatspresident übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Neben ihm besteht ein Ausführender Rat, der aus einem Staatssekretär und der erforderlichen Anzahl von Mitgliedern besteht.

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[PFF] Laifite gewinnt Heimrennen in Slán Léat (Tir Na nÓg)!

Erstellt von PFF am Sonntag 21. Mai 2017

Die LARCA-Dominanz ist gebrochen – und das ausgerechnet von Sinéad Laifite (Grüne Pfeile)! Die junge Fahrerin aus Tir Na nÓg, die bereits im ersten Rennen Chancen auf den Sieg hatte, war jedoch bis jetzt vom Pech verfolgt und geriet oft unverschuldet in Kollisionen – doch dies scheint nun vorbei! Linus Crane (CRT) sichert sich den zweiten Platz, Eddy de Burgh (FU Tir) den Dritten. Braimbillagh (Hütter) wird Vierter. Zum ersten Mal befindet sich kein LARCA-Pilot in den Punkten.

Crane, der sich für die Pole-Position qualifiertert hatte, konnte die entfesselt fahrende Laifite nur für wenige Runden hinter sich halten, musste sie dann jedoch ziehen lassen. Ó Fiaich startete phantastisch, verlor jedoch seine Punktechancen durch eine Kollision mit Fulleroni (Motari Union) schon kurz nach dem Start. Zum Ende der ersten Runde kam es zu einer Massenkollision, in der Grace MacFadden (CRT), Stefano Montalcino (GDM) und Chris Reilly (FU Tir) beteiligt waren. Alle drei schieden aus dem Rennen aus. Kurz danach kolliderte Darius al Syrte mit hoher Geschwindigkeit mit dem langsam die Box verlassenden Polowski (Milik-HRT), was ebenfalls die Rennen der beiden beendete.

Größter Schreckmoment war jedoch zweifellos die Explosion der Batterie Faruk Fasuls, der ihn fast senkrecht in die Luft katapultierte und zum Glück wieder auf allen vier Rädern landen ließ. Der Fahrer aus Kush blieb unverletzt; Hütter Elektronik ordnete sofort eine umfassende Untersuchung des Vorfalls an.

Am Ende gewann Sinéad Laifite jedoch den Slán Léat ePrix – ihr erster Sieg im PFF, und das auch noch im Heimrennen.

„Es ist einfach unglaublich, die Stimmung, die Leute, der Wagen – heute hat alles gepasst, und jetzt muss es wohl offiziell sein dass mit den Grünen Pfeilen nicht zu spaßen ist!“, verkündete sie ausgelassen im Interview.

Enttäuscht zeigten sich die LARCA-Fahrer. „Heute hat es weder für mich noch für Krönemann gereicht, aber jeder hat mal Pech, auf nach Hohenfriedberg in zwei Wochen, da werden wir wieder ganz oben sein!“, sagte Möhwald selbstbewusst auf der Pressekonferenz.

Das nächste Rennen findet am 4. Juni 2017 in Landsberg, Hohenfriedberg statt.

 

 

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[PFF] Möhwald siegt in Manuri City!

Erstellt von PFF am Sonntag 14. Mai 2017

Auch das zweite Rennen des PFF entschied ein LARCA-Pilot für sich; Philipp Möhwald. Beim Heim-ePrix konnte zwar Krönemann (LARCA/Demokratische Union) keine nennenswerten Leistungen erreichen (Platz 12)Da, sein Teamkollege dafür um so mehr. Der Newcomer CRT (Caledonia) sorgte mit Platz 2 für Grace MacFadden für die vielleicht größte Sensation des Rennens. Dritter wurde Eddy de Burgh (FU Tir/Tir Na nÓg).

Braimbillagh (Hütter/Tir Na nÓg), der schon vor einigen Tagen öffentlich über seinen Rücktritt nachdachte, machte seinem Ruf noch einmal Ehre, qualifizierte sich für Rang 4 und beendete das Rennen dort auch, nachdem er zwischenzeitlich weit zurückgefallen war. Ó Fiaichs (Hütter/Tir Na nÓg) Aufholjagd wurde durch einen Frontflügelschaden am Ende des Rennens beendet, nachdem er sich von Platz 21 vorgekämpft hatte. Dan Dielrick (ZV/South-Western Islands) und Faruk Fasul (Kush) holten für ihre Teams mit Rang 5 und 6 die ersten Punkte. Polowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg) entschied sich trotz seines Fahrradunfalls zum Antritt, kam jedoch über Platz 13 nicht hinaus. Zu einer unschönen Situation kam es gegen Ende des Rennens, als Tago Fernandez (KOWAG/Dreibürgen) sein rechtes Vorderrad abriss, jedoch mit dem beschädigten Auto noch fast eine halbe Runde weiterollte und so das Feld extrem verlangsamte sowie die hinter ihm fahrenden Autos aufhielt. Als Reaktion verhängte die PFF-Leitung eine Disqualifikation für ihn für das nächste Rennen in Tir Na nÓg. Von Lichtburg, sein Teamkollege, ist nicht betroffen und wird normal starten.

„Wannsinn – die Stimmung, die Leute – es ist unglaublich!“, so Möhwald auf der Pressekonferenz. „Mit Buadhach [Braimbillagh] und Michael [Athanasius] im Rücken hätte ich nicht gedacht es zu schaffen, aber das war wohl die Hilfe der dritten Fahrer auf den Tribünen!“.

„Das Auto lief nicht gut, eine Schande, gerade hier zuhause, aber dafür freue ich mich für Philipp [Möhwald] um so mehr! Er ist ein super Rennen gefahren und führt jetzt die Meisterschaft an. Ich glaube, unser Team hat für diese Saison alles richtig gemacht, und ich sehe gute Chancen, dass einer von uns den Titel gewinnt!“ – Krönemann auf der Pressekonferenz.

Durch den Sieg übernimmt Möhwald mit 12 Punkten die Führung in der Fahrerwertung vor Krönemann mit 10 und Ó Fiaich mit 8 Punkten. Dieser liegt punktegleich mit MacFadden (4. Platz). Fünfter ist Mike Drees, der ebenfalls punktgleich mit Eddy de Burgh liegt (6 pts).

Das nächste Rennen findet am 21. Mai 2017 in Slán Leát, Tir Na nÓg statt.

 

 

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[Livornien] Starke Verluste für Rot und Schwarz

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Mittwoch 10. Mai 2017

Sowohl die Arbeiterpartei, als auch die Christdemokraten mussten bei den Unterhauswahlen vom 9. Mai herbe Verluste einstecken. Gewinner sind die Föderalisten und sedinische Nationalisten.

cbs. Nach diesen Wahlen steht dem Königreich eine interessante Regierungsbildung bevor. 15 Parteien sind im neugewählten Unterhaus vertreten, neun von ihnen neu. Erstmals oder erstmals wieder ziehen in Schloss Philippsburg die Freiheitlichen, die Alternative für Livornien, die Sedinische Nationalpartei, die Libertären, die niederlivornischen Nationalisten von der PRP, die Zentrumsdemokraten, die Tierschutzpartei und die Linkspopulisten von „À GAUCHE!“ ein.

Die Christdemokraten und die Arbeiterpartei haben nahezu identische Verluste erlitten, was für die CDL jedoch besonders bitter ist, da sie mit vier Abgeordneten ihren Fraktionsstatus verliert. Föderalisten, Linksliberale und die neue Sedinische Nationalpartei sind die großen Gewinner des Urnengangs. Entsprechende Katerstimmung herrschte in der langen Wahlnacht im Palais Callixt, dem altburger Stadtsitz der Herzöge von Born, wo die Christdemokraten ihren Wahlerfolg feiern wollten und keine rechte Freude aufkommen wollte, nachdem sie einen so herben Dämpfer zu erleiden hatten.

Die Gewinne und Verluste im Einzelnen: FPL 1 (+1), AFL 2 (+2), LVP 0 (-2), SWF 0 (-1), CDL 4 (-8), DLL 6 (+3), FLM 11 (+3), SNP 6 (+6), LPL 2 (+2), LBA 7 (+0), ZPL 1 (+1), PPR 3 (+3), DPK 3 (-4), APL 19 (-7), TBA 1 (+1), REP 2 (-1), GAU 2 (+2). Das Unterhaus besteht aus 70 Abgeordneten. Die absolute Mehrheit für eine Regierungsmajorität beträgt 36 Sitze.

Was die Neulinge in der Archipelischen Politik wollen, ist noch relativ unklar. Libertäre, Freiheitliche, Tierschützer, SNP, PRP, À GAUCHE und Alternative für Livornien haben es im Wahlkampf versäumt, aufzuzeigen, worin ihre gewünschte Marschrichung und angebotene Alternative besteht. Die kommenden Jahre werden zeigen müssen, wie sie sich im parlamentarischen Alltag geben werden. Eines steht fest: Dem Königreich stehen spannende Tage bevor!​

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[PFF] Krönemann gewinnt den Backarra ePrix

Erstellt von PFF am Montag 1. Mai 2017

Maximilian Krönemann (LARCA/Demokratische Union) hat das erste Rennen des Pokal für Frieden und Freundschaft gewonnen. Nach einem rundenlangen Kampf mit Michael Athanasius (Rapid/Turanien) und Séamus Ó Fiaich (Hütter/Tir Na nÓg) setzte er sich letztendlich durch und entschied das Rennen auf den South-Western Islands für sich.

Mike Drees (Motari Union/Fuchsen) komplettierte das Podium mit Rang drei. Vierter wurde Lukasz Blaszczykowski (Milik-HRT/Hohenfriedberg), Fünfter Krönemanns Teamkollege Philipp Möhwald. Die Top 6 beendete Chris Reilly (Freie Universität Tir/Tir Na nÓg). Polesetterin Sinéad Laifite (Grüne Pfeile/Tir Na nÓg) fiel bereits kurz nach dem Start auf den dritten Rang zurück und kollidierte später mit Buadhach Braimbillagh (Hütter), was ihr Rennen de-facto beendete. Athanasius Technik versagte ungefähr nach der Hälfte des Rennens und er verlor den sicheren Sieg an Krönemann.

„Es war ein tolles Rennen, das Auto war fantastisch und wir werden alles daran setzen, diesen Erfolg zu wiederholen!“, sagte er auf der anschließenden Pressekonferenz. Séamus Ó Fiaich freut sich „…auf weitere Duelle mit Maximilian. Er ist ein toller Fahrer, und die Meisterschaft könnte sich erst im letzten Rennen entscheiden!“

Mit diesem Sieg setzt er sich in der Fahrerwertung mit zehn Punkten an die Spitze. Zwei Punkte dahinter befindet sich Séamus Ó Fiaich, mit sechs Punkten auf dem dritten Rang Mike Drees. Bei den Konstrukteuren führt LARCA mit zwölf vor Hütter mit acht Punkten.

Das nächste Rennen findet am 14. Mai 2017 in Manuri City in der Demokratischen Union statt.

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[Livornien] Philipp V löst Unterhaus auf

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Montag 24. April 2017

N.A.Z./lna. Es kommt zu Neuwahlen. Am 20. Mai löste Seine Majestät König Philipp V per Dekret das Unterhaus auf und wies die Constabulatur an, Neuwahlen auszurichten. Der Auflösung des Hauses vorangegangen war eine monatelange Posse, die in der Implosion der Soziallberalen Koalition endete.

cbs. Am Abend des 20. Mai kündete der Hof eine Pressekonferenz an. Zahlreiche Pressevertreter versammelten sich im Salon Duchesse Amalie in Schloss Cutois und warteten gespannt, was der Privatsekretär seiner Majestät Ritter Alfons den Medien zu sagen habe. Die Reisepläne Seiner Majestät für das Frühjahr? Oder gar der Verbleib des Kronprinzen, den inzwischen nicht wenige für verschollen halten? Nein, an diesem Abend war es dicke Post, die Chevalier Alfons aus seiner dunkelblauen Mappe zog. Der König löst das Unterhaus auf. Die Koalition ist am Ende. Eine politische Bombe schlug in Altburg ein. Dieser Schritt Seiner Majestät erfolgte, so der Privatsekretär, „aufgrund reflektierter und besonnener Analyse der gegenwärtigen politischen Lage.“ König Philipp V sah seine Regierung wie ein Scherbenhaufen darniederliegen und musste schliesslich handeln. „Vor dem Hintergrund des Ausscheidens der Liberalen Partei beider Archipele aus der Regierungskoalition und des damit verbundenen Verlustes der parlamentarischen Mehrheit hat der Premierminister Seiner Majestät in einer Privataudienz bei Seiner Majestät die gegenwärtige Situation sowie die möglichen Handlungsoptionen diskutiert. In einer einvernehmlichen Entscheidung gemeinsam mit Premierminister Dr. Bergmann ist Seine Majestät zum Schluss gekommen, das Unterhaus aufzulösen“ so Privatsekretär Ritter Alfons.

Wie konnte es dazu kommen? Noch im Dezember vergangenen Jahres schien Premierminister Pomery fest im Sattel zu sitzen. Dann folgte im Zuge der Dezemberkrise eine schlechte Nachricht nach der anderen. Pomerys Glaubwürdigeit sank ins Bodenlose. Die Dezemberkrise erweiterte sich auf eine Januarkrise und war auch im Februar noch nicht ausgesessen. Pomery war in der Spätphase seiner Amtszeit zur lahmen Ente mutiert und sass tatenlos und lethargisch im Palais Amaliensee. Er selbst konnte das nicht sehen, doch selbst seine einstigen Parteifreunde wandten sich von ihm ab. Auch heftige Kritik im Unterhaus konnte ihn nicht zu Rücktritt bewegen. Kritische Minister wie Bergmann entliess er, um sie mundtot zu machen. Zuletzt mussten die Minister die Notbremse ziehen: Sie entzogen ihrem eigenen Premierminister das Vertrauen und baten Seine Majestät, ihn zu entfernen. Nachfolger Pomerys wurde der Anführer seiner Kritiker: Peter Bergmann. Doch diesem ist es in der Folge nicht gelungen, die Koalitionspartner DPK und LBA bei der Stange zu halten, die Pomery damals ins Boot geholt hatte. Die Koalition scheiterte letztlich an der Heterogenität ihrer politischen Pragmatik: Arbeiterpartei, Links- und Rechtsliberale waren sich inhaltlich einfach zu wenig nah. In der Woche nach Ostern zerbrach die Koalition schliesslich – viele hatten ihr ein kürzeres Leben vorausgesagt. LBA Fraktionschef Ritter Alexander verkündete den Rücktritt der Liberalen Minister und den Rückzug seiner Partei aus der Koalition. Mit dem Ausstieg der LBA verlor Bergmann seine parlamentarische Mehrheit. Er bat Seine Majestät, das Haus aufzulösen.

Für die Übergangszeit bis nach den Wahlen ersetzte der geschickte Taktiker Bergmann sämtliche Minister der LBA vorsorglich mit eigenen Leuten aus der Arbeiterpartei – wohl wissend, daß der Koalitionsvertrag mit seiner fein austarierten anteilmäßigen Vergabe der Kabinettsposten nunmehr Makulatur war und auf die in der Koalition verbliebene DPK nun keine Rücksicht mehr genommen werden musste. Nachfolger von Finanzminister Ritter Alex wurde der Lienzer Bürgermeister Daniel Tanner, nunmehr nicht mehr im Range eines Superintendanten der Finanzen, sondern lediglich eines Schatzmeisters. Auch für diese Feinheiten hat Bergmann ein Gespür: Es wäre vermessen, einem Übergangsminister ohne faktisches parlamentarisches Mandat einen derart hochgestellten Titel zu geben, bevor er unter Umständen gleich nach den Wahlen wieder seinen Sessel räumen muss. Auch der erfahrene Staatsmann und Stahlmagnat Ritter Ferdinand muss im Zuge des Ausscheidens der LBA aus der Verantwortung seinen Hut nehmen. Nachfolger im wichtigen Handelsministerium wird die Vorsitzende der Arbeiterpartei Garùpanos Carla Deladin. Die aufstrebende Jungpolitikerin Deladin übernimmt auch das Landwirtschaftsressort von der niederlivornischen Statthalterin Amalie de Martinez (LBA). Das Infrastrukturressort wandert von Chevalier Ferdinand zu Kanzler Marcel Provost, der erst seit Kurzem in der Regierung ist. Das Goldküstenministerium wird zu Verteidigungsminister Bonaventura hinübergeschoben – ein indirektes Eingeständnis des Scheiterns dieses Ressorts, das es wohl in der nächsten Regierung nicht mehr geben wird. Im Zuge einer wenig beachteten Regierungsumbildung im Schatten der Parlamentsauflösung gesteht der Premierminister ein, daß die Befriedung der Côte Sache des Militärs und nicht der Diplomatie ist.

Mit Spannung wird nun der Wahlkampf, die Positionierung der Parteien und die anschliessende Wahl erwartet. Rund 20 Parteien und Gruppierungen haben Ambitionen auf einen oder mehrere der 70 Sitze im Unterhaus. In den kleineren Wahlkreisen werden manche von ihnen an der natürlichen Sperrklausel scheitern, die in der geringen Zahl der zu vergebenden Sitze begründet ist. In großen Wahlkreisen wie Altburg wird es auch der eine oder andere Exot nach Schloss Philippsburg schaffen. Peter Bergmann wird auch im Falle eines Wahlerfolges seiner Arbeiterpartei wohl kaum Premierminister bleiben. Ob es an seiner Stelle Oppositionsführer Graf August wird, ist noch völlig offen. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch überhaupt nicht vorhersagen, welche Koalitionsoptionen im neuen Haus zur Verfügung stehen werden. Gut möglich haben wir bald einen Premierminister, dessen Namen bis jetzt noch niemand gehört hat. In solch unsicheren und fluiden Zeiten wie diesen ist alles denkbar.

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[Severanien] Žandarmerija zieht Ring um Terroristen enger

Erstellt von vesti am Sonntag 9. April 2017

Die Žandarmerija hat die aressinsche Ortschaft Iskren sowie die umliegenden beteiligten Dörfer heute in einer konzentrierten Aktion abgeriegelt. Von schweren Geländewagen und Panzerwagen unterstützt errichteten Bundespolizisten Straßensperren, elektrifizierte Zäune und Aussichtsplattformen als unmittelbare Reaktion auf die Entführung von Ajša Ahmetšpahić, Tochter des aressinischen Präsidenten Nuraga Ahmetšpahić. Eine öffentliche Stellungnahme der Präsidialkanzlei erfolgte nicht.

Am Donnerstag wurde ganz Severanien von der Nachricht der Entführung der Tochter des aressinischen Präsidenten erschüttert. Christliche Fundamentalisten verlangen die Ausreise aller Muslimen aus ihrer Ansicht nach ‚orthodoxem Territorium‘ und ein Lösegeld von 3.000.000.000 Talir. Eine offizielle Stellungnahme der Regierung erfolgte nicht, was von verschiedenen Seiten kritisiert wurde. Aus inoffizellen Quellen verlautete lediglich, dass mit Terroristen nicht verhandelt werde.

Nachdem der Präsident bereits im Februar die severanische Bundespolizei Žandarmerija mobilisiert hatte, waren rund um Iskren seit Wochen Hauptstraßen abgesperrt und Kontrollen durchgeführt worden. Zur Vermeidung ziviler Opfer hatte die Žandarmerija sukzessive Lager errichtet und Gerät herangeschafft, aber nicht aktiv eingegriffen und immer einen Sicherheitsabstand zu den Zentren der Terroristen eingehalten. Am Sonntagabend näherten sich die Einheiten der Žandarmerija nun teilweise bis auf wenige hundert Meter den Terrorcamps und riegelten sämtliche Zufahrten ab.

General der Žandarmerija Dragan Božović ließ Gasmasken austeilen und erklärte Bewohnern umliegender Dörfern in einer Wurfsendung, die Operation werde mit größtmöglicher Rücksicht auf die Zivilbevölkerung durchgeführt. Man bittet Bewohner, möglichst in ihren Häusern zu bleiben. Die Versorgung werde von Žandarmerija in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden gewährleistet.

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[Livornien] Gusanzer Spargelfest eröffnet

Erstellt von Livornische Nachrichtenagentur am Sonntag 9. April 2017

Bürgermeister Coudrille hat am frühen Nachmittag des 9. April das 221. Gusanzer Spargelfest mit einer warmen und humorvollen Festrede eröffnet. Zuvor wurde das südlich des Stadtkernes von Gusançons gelegene Landgut Tranouille durch die Mairie zum Ausrichtungsort des diesjährigen Spargelfestes bestimmt. Neun Höfe hatten sich im Vorfeld um diese Ehre beworben. Die Höhepunkte des diesjährigen Spargelfestes sind die Ausstellung ihrer Produkte durch Gemüsehändler aus allen Ecken des Bezirkes, ein Spargel-Dîner unter freiem Himmel, eine Kinder-Hüpfburg, ein Auftritt des Chores der Evangelischen Pfadfinder Vidon und die mit besonderer Spannung erwartete Wahl der Spargelkönigin 2017. Reporter des Gusanzer Wochenblattes und von Télé Vidon haben das Spargelfest besucht und Impressionen eines einmaligen und fröhlichen Festaktes für ihre Leser und Zuschauer festgehalten. Das nächste Spargelfest findet am 1. Sonntag im April 2018 statt.

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[Severanien] Severanischer Talir wird neu aufgelegt

Erstellt von vesti am Dienstag 21. März 2017

Vinaši. Der severanische Talir erhält ein neues Gesicht: Die Bundesregierung hat heute eine neue Serien von Banknoten der severanischen Währung Talir angekündigt und den 5000-Talir-Schein der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 5000-Talir-Schein ist mit einem Umrechnungswert von ca. 800 Astordollar die Banknote mit dem höchsten Nennwert und als solche seltem im Umlauf. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch die Banknoten zu 1000, 500, 200, 100 und 50 Talir durch neuere Versionen ersetzt werden.

Mit der nunmehr dritten Serie von Banknoten werden zusätzliche Sicherheitsmerkmale eingeführt, die, wie Minister Handanović ausführte, nicht nur auf dem 5000-Talir-Schein, sondern auch bei kleineren Notenwerten enthalten sein sollen. Beidseitig ist ein goldfarbener, reflektierender Streifen in die Scheine eingearbeitet. Daneben soll ein ebenfalls goldfarbenes Hologramm für Fälschungssicherheit sorgen. Ferner ist in Form eines severanischen Wappens ein Wasserzeichen aufgebracht.

Die neuen severanischen Banknoten zeigen auf der Vorderseite Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, während auf der Rückseite bedeutende severanische Dichter und Denker Severaniens dargestellt werden.

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[Kush/Caledonien] Kushs Energie Agenda KEA

Erstellt von Kushitischer Bote am Montag 20. Februar 2017

Amida/Dun Eideann,

in den Gesprächen der Staaten Kush und dem Commonwealth of Caledonia sind sich beide Seiten einig,das der Energiegewinung ein grosser Aspekt zufällt.

Beide Nachbarstaaten beschliessen neben den regenerativen Energien,die für Spannungsschwankungen sorgen können,auch andere Varianten zu erschliessen.

 

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[Severanien] Aressinischer Präsident angeschossen: Žandarmerija macht mobil

Erstellt von vesti am Samstag 11. Februar 2017

Der severanische Präsident Slobodan Tesla hat auf das Attentat auf den aressinischen Präsidenten Nuraga Ahmetšpahić reagiert und die Mobilmachung der Žandarmerija angekündigt. Außerdem solle die Republik Aressinien unter Bundesexekution gestellt werden.

Nuraga Ahmetšpahić wurde am vergangenen Dienstag während einer Pressekonferenz in der Palata Slobode angeschossen und liegt derzeit im künstlichen Koma. Der Täter wurde kurz nach der Tat von Sicherheitskräften getötet und wird im Umfeld der Extremisten verortet, die seit Wochen die aressinische Ortschaft Iskren sowie einige Nachbarorte besetzt halten.

Tesla verurteilte in seiner Ansprache vor der severanischen Bundesversammlung den erstarkenden Nationalismus und Fundamentalismus und kündigte ein entschlossenes Vorgehen der Žandarmerija in Aressinien an.

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[IL]Parteien einigen sich auf neue Regierung.

Erstellt von Acta Diurna am Dienstag 31. Januar 2017

Alba Longa.

Mit dem heutigen Tag steht es fest: Die neue Regierung des Imperium Ladinorum wird eine Allparteien-Regierung sein, gebildet aus der sozialistisch-kommunistischen ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés), der konservativen PPP (Progressu pur la Pátria) und der liberal-konservativen DN (Democratia naçionál). Auf den ersten Blick mag dieses Zusammenspiel kommunistischer und konservativer Kräfte paradox erscheinen, selbiges erklärt sich aber daraus, dass die ASUL keinesweg gegen die Monarchie als Staatsform eingestellt ist und dadurch, dass die DN als vermittelnde Kraft zwisschen den beiden grösseren Parteien ASUL und PPP steht.

Die Sitzverteilung des neuen Senates: Lucius Cornelius Sulla, Claudia Cornelia Sullana, dessen Tochter, Kleopatra Selene, Nikephoros Botaneíatés, sowie Claudius Asparagus Globus für die PPP,  Marek Novacek, Zacharias Hajek, Biturix und Cosmin Marius Radu für die ASUL, ausserdem Niketas Choniatés, Helena Justina Falcata sowie Alexander Helios für die DN.

Lucius Cornelius Sulla (PPP) übernimmt künftighin die Ämter eines der beiden Regierenden Consules, des Consul Occidentalis und damit der westlichen Reichshälfte, ausserdem das Ressort Verteidigung. Seine Parteifreundin Kleopatra Selene nimmt das neue Ressort des Inneren ein, dem das Ressort der Föderaten, der Klientelstaaten des Reiches, welches vormals dem Aussenamt unterstellt war, beigefügt wird.

Zacharias Hajek (ASUL) wird zum Consul Orientalis, also der östlichen Reichshälfte gewählt werden und gleichzeitig das Ressort Umwelt auch weiterhin leiten, Marek Novacek, sein Parteigenosse, wird das Ressort Soziales übernehmen.

Der bisherige Präfkt für die Äusseren Angelegenheiten, Niketas Choniatés (DN), behält sein Amt, die Ressorts Wirtschaft und Finanzen sowie die Aufsicht über die Nationalbank werden der Obhut der Senatorin Helena Justina Falcta übergeben.

Quelle

Graphische Darstellung des neuen Senates

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[Kush] Kronprinz verunglückt?

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 15. Januar 2017

Amida,15.01.2017

Während der Shah und die Shabanu in politischen Gesprächen in Amida weilen,sind die Kinder der Rania Ghādschāriye,Chefin der Chodro Industries,mit dem Kronprinzen Hamid al Syrte nach Sucutra aufgebrochen um die Ruinen von Racutra zu besichtigen.Da das Breitband dort noch nicht so ist,wie es sein soll,Kommunikationsmasten auch noch nicht flächendeckend sind,gibt es unverlässliche Daten.

Um 00:50 hörte man das Begleitfahrzeug : *Adler 3 nicht mehr in Sichtweite,nach haarnadelkurve! Dann 1:05 – Leitplanke defekt,fordern Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber an.Fahrzeug in Schlucht gesichtet.*

Das Kaiserreich Kush ist im Schockzustand.

Im ganzen Reich gehen Bürger mit Kerzen auf die Strasse.Christen,Juden,Pagane,Muslime und Atheisten nehmen sich in die Arme und geben sich Trost und Hoffnung.Es kann nicht sein das der Nachfolger des Idris…

In Toh – Eris,Pi-Ramese,Hapi, in der Grenzregion Nubia gehen die Bürger auf die Strasse,nahe der Grenze zu Ladinien formiert sich eine Menschenkette zum schweigenden Protest.Gerüchte machen die Runde das auch Sabotage mit ein Grund sein kann,das zum Unglück führte.Wütend rufen sie schämt Euch schämt Euch rüber in die Nacht – immerhin war Prinz Hamid der,der sagte,wenn er mal Shah ist, dann,trete er ein für ein entspannteres Verhältnis.

 

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[IL] Wahlergebnisse der ersten freien Senatswahl

Erstellt von Acta Diurna am Donnerstag 5. Januar 2017

Alba Longa/Justinianopolis: Nachdem die ersten freien Wahlen zum Senat früher als geplant abgeschlossen wurden, weil 100% der Wahlberechtigten ihre Stimme bereits abgegeben hatten, ergibt sich ein spannendes Wahlergebnis: Von den 12 Stimmbezirken gingen 5 an die konservative PPP, 4 an die kommunistische ASUL und drei an die konservativ-liberale DN. Da die Stimmbezirke mit den Klientelstaaten und den Regionen des Reiches identisch sind, ergibt sich eine eigene Arithmetik innerhalb des neuen Senates. Die PPP verfügt im kommenden Senat über 5 Sitze und 17 Stimmen, die ASUL über 4 Sitze und 14 Stimmen, die DN über drei Sitze und 10 Stimmen. Dies erklärt sich aus dem Umstand, dass die Wahlbezirke nach ihrer Bevölkerungszahl gewichtet werden. Interessant ist der Umstand, dass die drei Wahlbezirke Dacia, Palmyra und Justinianopolis erst nach Stichwahlen an die DN gingen, deren Vorsitzender Niketas Choniatés die Wähler aufforderte, doch mehrheitlich seine Partei zu wählen, da selbige sonst im Senat nicht vertreten sei. Ein Appell, der ganz offensichtlich Früchte trug, da sich eine Mehrheit der Wähler die Abwesenheit der „Macher“ der alten Regierung vom Senat nicht einmal vorstellen wollten. Folgende Graphiken stellen die Verhältnisse im neuen Senat und die Wahlentscheidungen innerhalb der einzelnen Wahlbezirke dar.

12 Sitze, 41 Stimmen

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[IL] Wahlkampf und Wahlen!

Erstellt von Acta Diurna am Freitag 30. Dezember 2016

Alba Longa/Justinianopolis: Mit dem heutigen Tag hat das Imperium ein Wahlgesetz (Quelle,  diesmal nicht so ohne Weiteres zu löschen!), gleichzeitig lösten die Consules den bisherigen Senat auf (Quelle)  um Neuwahlen, beginnend mit dem 31.12.2016 und endend mit dem 14.01.2017, auszuschreiben. Der grosse Tag ist also da! Der nächste Senat wird ein frei gewählter sein! Im ganzen Reich wurden Plakate geklebt, die die Völker des Reiches dazu aufrufen, in grosser Zahl von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Weiterlesen »

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[IL] Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum

Erstellt von Acta Diurna am Dienstag 27. Dezember 2016

Wahlgesetz und Wahlkampf im Imperium Ladinorum.

Alba Longa/Justinianopolis: Da das Imperium inzwischen Konstitutionelle Monarchie geworden ist (Acta Diurna berichtete), stehen nunmehr natürlich Wahlen an. Und obwohl ein Wahlgesetz durch die Senatorin Helena Justina Falcata eben erst dem Senat zur Abstimmung vorgelegt wurde (Quelle), hat der Wahlkampf schon längst begonnen, weil sich überraschend schnell gleich drei Parteien gebildet haben. Da ist zum Einen die ASUL (Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés, Vereinigte Soziale Allianz der Arbeiter), die eine Art von „Kaiserlichem Kommunismus“ anstrebt; die PPP (Progressu pur la Pátria, Partei zur Förderung des Vaterlandes), welche dem Adel und und dem Großbürgertum nahesteht; sowie die Nationaldemokraten (DN, Democratia naçionál), die für sich in Anspruch nehmen, den aussenpolitischen und wirtschaftspolitischen Kurs des Reiches weiter zu verfolgen.

Gerade die Aussenpolitik ist in diesem Wahlkampf von einiger Bedeutung: Ein Artikel des „Kushitischen Boten“ hier in den MN-Nachrichten (Quelle), der auf nationaler Ebene von der „Acta Diurna“ beantwortet wurde (Quelle), hat dazu geführt, dass die kushitische Regierung die Grenze des Königreiches gegenüber dem Imperium zum 31.12.2016 schliessen wird (Quelle).

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[Kush] Salvagitis Elefantentreffen

Erstellt von Kushitischer Bote am Freitag 23. Dezember 2016

Amida,den 23.12.2016

In der Hauptstadt Kush*s treffen sich nach dem IL >< Baicalandia Coup die Nachbarn um sich zu beraten und erstmals zu vernetzen.

Da nun das IL offenbar das Atom für lässlich hält – wenn es ihnen genehm ist ,wird sicherlich auch die Energieversorgung Kushs und Caledoniens mit Atomstrom ein Thema sein.Kush wird seine Reaktoren daraufhin fördern.Die Uranminen an der Grenze Nubias werden ausgeweitet.Dies schafft Arbeitsplätze für 100 000 Menschen – auch jenseits der Grenze.

Da beide Staatsoberhäupter sich gut verstehen – auch wenn andererseits von *senilen Strukturen* gefaselt wird,geht man von einer engen Zusammenarbreit aus.Gerätselt wird,ob es eine engere Zusammenarbeit geben wird.

 

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[Dreibürgen] Gotha-Regime stiehlt Weihnachten

Erstellt von Reichspressedienst am Montag 19. Dezember 2016

Reichspressedienst – Die Stimme der Exilregierung

Reichstal. Mit einem durch seinen Kriegswahn begründeten Erlass, hat „Reichserzvikar“ Caspar von Gotha Weihnachten abgeschafft. Die Feiertage seien der „Produktivität des Reiches“ im Wege, hieß es. Die schlechten Nachrichten wurden dabei durch noch schlechtere überschattet, von Gotha hat in den vergangenen Wochen offenbar Geheimverhandlungen mit dem sozialistischen Regime in Zedarien geführt, die in einem Nichtangriffspakt mündeten. In dem Vertrag wurden außerdem Gebietsansprüche Zedariens bestätigt, wodurch das Gotha-Regime de jure anerkennt, dass Zedarien Ansprüche auf das Königreich Salem erhebt. Schon zuvor hat der „Reichserzvikar“ jedoch de facto schon derartige Gebietsansprüche bestätigt, wohl in der Hoffnung, dass Zedarien sich sowohl gegen die in Salem sitzende Exilregierung des Reiches als auch gegen die Androische Föderation wendet, welche ihm die Gefolgschaft bei seinen Kriegserklärungen zuvor versagt hatte.
Reichsprotektor Nils von Berg zeigte sich unbeeindruckt von diesen Aktionen. Weihnachten könne man nicht aus dem kulturellen Gedächtnis des Dreibürgen Volkes „löschen“ und der Nichtangriffspakt sei das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben stünde: „Das Königreich Salem ist und bleibt ein souveräner Staaten, daran können auch Absprachen zwischen zwei Regimen nichts ändern, die nur durch Gewalt an die Macht gekommen sind.“, so der Reichsprotektor.

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