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[Andro] Duma beschließt Wirtschaftsförderung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Donnerstag 16. Mai 2013

[Koskow]- Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise beschlossen
Die Duma beschloss heute mit der Mehrheit aller Fraktionen das “Gesetz zur Förderung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes” was die derzeit andauernde wirtschaftliche Rezession angehen soll. Vorgesehen sind u.a. Investitionen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Bau, Verkehr, Bildung sowie der Bau von Großprojekten wie Staudämmen und Straßen. Weiterhin wird die Androische Staatsbank die Bankeinlagensicherung von derzeit 1% auf 5% anheben um die Inflation zu bekämpfen. Auch sollen Firmen die Möglichkeit zur Kurzarbeit erhalten. Weiterlesen »

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[Severanien] Ein neues Sporthemd zur WM

Erstellt von vesti am Samstag 27. April 2013

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Zur Fußballweltmeisterschaft, die in diesem Jahr in Tengoku stattfindet, hat die severanische Fußballnationalmannschaft eine neues Trikot erhalten. Bundestrainer Ivo Bulatović stellte das Sporthemd am Freitag vor.

Das Sporthemd zeigt eine große severanische Bundesflagge und auf der linken Brustseite das Emblem des severanischen Fußballverbandes. Der Entwurf konnte sich gegen andere einfarbige und gestreifte Vorschläge durchsetzen, die auch einen roten Stern zeigten. Dieses Symbol ist auf dem nun vorgestellten Sporthemd nicht enthalten.

Die Herstellung des Trikots der Nationalmannschaft übernimmt der severanische Sportbekleidungshersteller sevspor. Zum ersten Mal kommt das Sporthemd am 30. April 2013 zum Einsatz, wenn die severanische Nationalmannschaft bei ihrem ersten Vorrundenspiel gegen Montana antritt.

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[Ladinien/Victorien] Exilregierung von Victorien ausgerufen

Erstellt von Angus Typestyle am Samstag 13. April 2013

[Ladinien/Victorien] Heute wurde in Ephèbe-Stadt in Ladinien vom letzten Generaldirektor Victoriens eine Exilregierung ausgerufen. Lord McSniff erklärte dazu in einer Ansprache von Radio Ephèbe:

Ich, Hogarth Carson McSniff, spreche als das Oberhaupt der letzten legitimen Regierung.

Am heutigen Tag rufe ich die Exilregierung Victoriens aus.
Die letzten Vorkommnisse in meiner Heimat haben mich zu diesem Schritt gezwungen. Rückwirkend gemachte Gesetze, eigens beschlossen, um unangenehme Opponenten aus dem Weg zu räumen. Extrem verschärfte EInwanderungsgesetze, die Andersgläubige ausdrücklich diskriminieren. Und alles aufgrund einer illegalen Ausserkraftsetzung der Verfassung Victoriens, die für den Potentaten das letzte Hindernis zur Errichtung eines eigenen Königsthrones darstellten.
Die Verfassung Victoriens ist heilig und darf laut ihrem Artikel 19 nur mit einer 4/5-Mehrheit verändert werden. Schon daran meinte sich der Ursurpator nicht mehr halten zu müssen. Ergo sind sämtliche Gesetze und Beschlüsse dieser illegalen Regierung gesetzeswidrig zustande gekommen.
Ich fordere alle aufrechten Landleute von mir auf, zivilen Ungehorsam zu leisten und diese illegal installierte Monarchie zu Fall zu bringen.

Möge Gott uns schützen.
Und auch die Götter unserer Freunde im Ausland.

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Machtwechsel bei Barnstorvias Kommunisten

Erstellt von Le Monde am Freitag 5. April 2013

Die Kommunistische Partei Barnstorvias hat den Machtwechsel eingeläutet: Wie das staatliche Fernsehen berichtet, ist Vizepräsident Jean Dumée am Mittwoch zum neuen Generalsekretär ernannt worden. In den kommenden Tagen solle noch mehr Macht auf ihn übergehen.

Außerdem leite er künftig als Vorsitzender die Zentrale Militärkommission. Die Vorstellung der neuen KP-Führung stellte den ersten Schritt im Machtwechsel dar. Noch im Frühjahr soll Dumée Staatspräsident Ferrier auch an der Staatsspitze ablösen und wäre damit der erste barnstorvische Politiker, der alle drei Ämter auf sich vereint.

Mit der Ernennung des neuen Generalsekretärs wurde das Politbüro zudem von neun auf fünf Mitglieder verkleinert. Dem eigentlichen Machtzentrum von Staat und Partei gehören neben Dumée selbst der mutmaßlich künftige Vizepräsident Vespasien Maël, dessen Zwillingsbruder und Verteidigungsminister Adhémar, der Ministerpräsident Élie Ghyslain und Abelard de Raeff van Eijsink, Innenminister, an.

Für Barnstorvias KP stellt der Wahlparteitag die zweite geordnete Machtübergabe in der Geschichte der Dritten Republik dar. Über den künftigen ersten Mann im Staat ist jedoch bisher wenig bekannt. Bisher galt er als Vertreter des reformistischen rechten Flügels der Unité. Als spannend wird vor allem Dumées Herkunft bewertet: Die Familie des designierten Staatspräsidenten stammt aus dem von Barnstorvia beanspruchten Königreich Mérolie.

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[Aquatropolis] USSRAT-Technologie rettet Aquatropolis vor dem Untergang

Erstellt von Tagesblatt am Montag 1. April 2013

Aquatropolis City. Nach einer Meldung engster Verräter des Großneptuns und Aquatropolis Gründers Graf von Düsterstein, hat dieser versucht, der Aufgabe des Weltherrschaftsgedanken im Seereich mit einer Zerstörung seiner einstigen Heimat zu reagieren. Laut Konsorzirätin Lady Enigma wolle das Seereich zukünftig einen friedlichen und demokratischen Weg einschlagen. Daraufhin zog der Ex-Seereichbeherrscher Düsterstein seine Aqua-Vernsteuerung, die er dereinst als Grundlage seiner absoluten Macht benutzte und drückte den Resetknopf. Jedoch handelte es sich bei der Technologie um ein Produkt der sozialistischen USSRAT, ein einstiges Brudergeschenk. Wie zu erwarten, versagte die Technik (Jedoch nur die Elektronik. Das Gehäuse erwies sich auch nach mehrmaligen auf den Bodenwerfen als langlebig, weshalb die USSRAT Garantie- und Schadensersatzansprüche ablehnt). Auf die Frage, ob Düsterstein seine aquatropolitische Ehrenbürgerschaft ablehnen werde, antwortete er, die Frage sei falsch gestellt. Vielmehr wolle er alle aquatropolitischen Bürger umgehend ausbürgern.”

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[Albernia] Regionalverwaltungen für Eihlann, Fairnhain und Llyngwyn eingesetzt

Erstellt von RBS am Samstag 30. März 2013

Aldenroth. Die sozialliberale Koalition in Albernia hat beschlossen, ein Signal für die Beteiligung der Regionen zu setzen und in allen nicht-winländischen Teilen der albernischen Inseln Regionalverwaltungen einzusetzen. Prime Minister Sir Peter Paisley (LibDem) schlug der Königin gestern offiziell vor, Ciarán Ó Ceallaigh (LibDem) zum Taoiseach von Eihlann, Jeremy Grieve (Tory) zum Lord Lieutenant von Fairnhain und Nessie Dyce (Tory) zur Lord Lieutenant von Llyngwyn zu ernennen. Die Vereidigung aller drei Chefs der Regionalverwaltungen fand noch am selben Tag statt.

In Albernia bestehen seit längerer Zeit gesetzliche Regelungen zur sogenannten Devolution, einer teilweisen Selbstverwaltung der albernischen Regionen. Unter früheren Regierungen war davon in einzelnen Regionen Gebrauch gemacht worden, allerdings konnte sich die Regionalverwaltung nirgends dauerhaft durchsetzen. Zuletzt waren wieder alle Regionen zentral durch das Home Office verwaltet.

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[Alemanish Empire] HM Government erklärt Einheit Anglias zum Staatsziel.

Erstellt von ABC am Mittwoch 20. März 2013

Caster. Der Lord Archchancellor seiner  kaiserlichen Majestät, dem Alemanish Emperor Herny XIV., Field Marshal James Bingham hat stellvertretend für sein Kabinett eine Proklamation vorgestellt, in der die Wiederherstellung der Einheit Anglias in Frieden und Freiheit zum Staatsziel erklärt wurde.

Die Regierung sieht sich in der politischen, historischen und moralischen Verantwortung unsere Brüder und Schwestern im Osten Anglias (Kingdom of Victorien) an unseren wirtschaftlichen Erfolgen teil haben zu lassen. Auch sieht sie die Einheit von Volk und Nation als historisches Recht an. Hier wird auf die greataleminische-victorianische Einheit von 2011 hingewiesen. Das Kabinett Bingham gab skrupellosen politischen Einzelinteressen die Schuld am Zerbrechen der kurzlebigen Einheit.

Der Feldmarschall und seine Minister sehen sich auf Grund einer Sehnsucht des Volkes nach Wiedervereinigung in ihrer Absicht bestärkt die Einheit mit allen friedlichen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verfolgen.

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[Principado Montana]Bekanntmachung zur Beisetzung

Erstellt von Diego de Anglia am Dienstag 19. März 2013

Sehr spät, nach stundenlangen Beratungen zwischen dem Consejero J. Curbain und der amtierenden Regierung de Anglia um den offiziellen Text,veröffentlichte der Consejero J. Curbain folgenden Text :

Invitación

Señoras y señores,
Amigos de todo el mundo,

wir nehmen Abschied von unserer Princesa.

Am 15. März 2013 kam Princesa Catalina VII. von Montana ums Leben, und das Principado trauert seither um sein Staatsoberhaupt.

Aus diesem traurigen Anlass möchten wir Sie dazu einladen, der Trauerfeierlichkeit und Beisetzung am 22.03.2013 um 18 Uhr in der Cathedrale San Salvador in Carcas beizuwohnen.

Die Beisetzung von Catalina VII. wird wie es Tradition ist,in der Krypta der Cathedrale im kreise der Fürstenfamilie stattfinden.

Wenn Sie als Burgués oder als befreundete Nationen an den Trauerfeierlichkeiten teilnehmen möchten,so würden dies die Fürstenfamilie,die montanische Regierung und das montanische Volk dankbar begrüssen.

Atentamente,

Juarez Curbain
Concejero de Principado

Was die Presse jedoch noch weitaus mehr interessiert ist – Wer wird neue Princesa/Principe dieses von einigen Personen despektierlich als  *Bananenstaat*  geschmähten Archipels,das sich trotzdem zu einem schmucken Staat gemausert hat,der im In und Ausland potente Freunde und Verbündete an seiner Seite hat.

Wir werden darüber berichten.

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[Montana] Princesa Catalina VII. ist tot

Erstellt von Jose Diaz am Samstag 16. März 2013

Carcas – Heute früh trat der Concejero Juarez Curbain vor die Presse und verkündetete das schreckliche Ereignis mit folgenden Worten

Señoras y señores,

voller Trauer und Demut muss ich verkünden, das Princesa Catalina VII., Tochter von Principe Eduardo IV., am gestriegen 15. März 2013 um 00:04 bei einem Segelunfall verstorben ist. Die Princesa kam bei einer ihrer monatlichen Segelfahrten mit dem Boot “Indepencia” in einen plötzlich aufziehenden Sturm “Diavolo”.

Die Princesa wurde infolgen des Sturms lebensgefährlich verletzt und erlag wenig später ihren Verletzungen. Obwohl die montanischen Sicherheitsstreitkräfte, die Forca Armada während dieser Ausfahrt anwesend war, kam für die Princesa und ihr ungeborenes Kind, jede Hilfe zu spät.

Als Concejero ist es nunmehr meine Aufgabe, den Nachfolger zu ermitteln. Bis dahin werde ich, gemäß der montanischen Tradition die Aufgaben des Principen übernehmen. Nach der sieben tägigen Trauerzeit muss daher bis spätestens 23. März ein neuer Principe ausgerufen sein. Da das montanische Erbrecht relativ komplex ist möchte ich in Anbetracht der momentanen Trauer um Princesa Catalina davon abstand nehmen, einzelheiten aufzuführen.

Als Concejero rufe ich hiermit die siebentägige Staatstrauer aus!

Möge Gott unserer Princesa gnädig sein!

Larga vida a la princesa,
¡Viva la princesa

 

Alle Flaggen wurden auf Halbmast gesetzt, ebenso liegen in allen Botschaften Kondolenzbücher aus.

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Severanische Bundesregierung stellt Konzept für Steuerreform vor

Erstellt von vesti am Samstag 16. März 2013

Der parteilose severanische Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković hat in der vergangenen Woche einen Gesetzentwurf zur Reform des Steuerrechts vorgestellt.

Der Entwurf unterscheidet zwischen Erwerbseinkünften (Einkünfte aus selbständiger und unselbständiger Arbeit) und Ertragseinkünften (Einkünfte aus Beteiligungen, Kapital- oder Grundvermögen). Die Steuer ist als “Flat Tax” konzipiert und sieht einen Einheitssteuersatz von 25 Prozent für Erwerbseinkünfte und 50 Prozent für Ertrageinkünfte oberhalb der jeweiligen Freibeträge vor. Zusätzlich gibt es einen Reichensteuersatz in Höhe von 75 Prozent.

Während Vertreter der sozialistischen Regierungspartei Jedinstvo den Vorstoß lobten, fordert die vesteranische Ministerpräsidentin Markiević von der Nationalen Bauernpartei NSS eine Begünstigung für Einkünfte aus der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen.

Die Präsidentin des vesteranischen Parlaments, Ljiljiana Šćepanović fordert indes einen Spitzensteuersatz von 100 Prozent und damit die Kappung aller Einkünfte ab 200.000 Talir Monatsgehalt.

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[Andro] Saizew wiedergewählt – Andros Bürger bekennen sich zur Mitte

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Dienstag 12. März 2013

Koskow- Der alte Präsident ist zugleich der neue. Wladimir Saizew (DPA) wurde erneut zum Präsidenten gewählt. Er erreichte zur XII. Wahl des androischen Staatsoberhauptes wie beim letzten mal 67% der Stimmen.
Die Kandidaten der SPA Räikkönen (22%) und der Liste “Rodina!Glaube, Heimat, starkes Andro!” mit Juschtschenkowitsch (11%) sind klar abgeschlagen und unterlegen. Nach der Dumawahl, die für die DPA eine Niederlage mit dem Verlust der absoluten Mehrheit markierte und die SPA zur stärksten Partei machte, hat sich ein möglicher Machtwechsel in Andro nicht bewahrheitet. Dennoch wird das regieren für Saizew nicht leicht. Er muss sich in der Duma mit einer hauchdünnen eigenen Mehrheit von KP und DPA mit den Provinzdelegierten und Unabhängigen sichern, gegen einen starken sozialliberalen Block auf SPA und FL. Wahlthema waren vor allem der Jerusalemeinsatz sowie die Wirtschaftskrise. Weiterlesen »

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[FDR Timbleed] Mechtl wird zum ersten Präsidenten der FDR Timbleed

Erstellt von FDR Timbleed am Montag 11. März 2013

[Timbleed-City] Heute um 14:50 gab die Wahlkommission, dass die “Lierale Partei Timbleed“  die Wahlen, die vom 25. Februar bis zum 10. März dauerten gewonnen hatte. Die LPD gewann mit einer 100% Mehrheit zusammen mit dem kleinen Koalitionspartner “Demokratische Partei” (4,12% /100%).

Die Wahlbeteiligung lag bei 100%.

Mechtl Márton, der Vorsitzende der LPD wurde der erste demokratisch gewählter Präsident der FDR Timbleed.

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Machtwechsel in Aldenroth und Manuri

Erstellt von Le Monde am Montag 4. März 2013

Neue Regierungschefs: Peter Paisley und Burkhard Bökelmann

Neue Regierungschefs: Peter Paisley und Burkhard Bokelmann

Albernia und die Demokratische Union haben Rechts abgewählt und sich für linke Regierungschefs entschieden: Peter Paisley und Burkhard Bokelmann.

Der sozialdemokratische Politiker Burkhard Bokelmann (SPDU) und der liberale Peter Paisley wurden neue Regierungschefs ihrer Länder. Nach Auszählung der Stimmen im Unionsparlament konnte Bokelmann in der Wahl ohne Gegenkandidaten 57,14 Prozent der Stimmen auf sich vereinen; sein designierter albernischer Amtskollege, der Politiker Peter Paisley, wurde gestern von Königin Jane II. mit der Bildung einer Regierung beauftragt, in der mehrheitlich Labour-Mitglieder die Leitung der Ministerien übernehmen werden. Dies teilte Firdayon Castle am Sonntagabend mit. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund einer Parlamentsmehrheit der Labour Party.

Mit diesen Ergebnissen reihen sich Albernia und die Demokratische Union in die Liste der linksregierten Länder Anticas, neben Barnstorvia, dem Medianischen Imperium und der SDR.

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[Freie Stadt Kakafuja] Offener Brief von Bischof Fuentes an den Präsidenten der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien

Erstellt von Kakafujanische Nachrichtenagentur am Samstag 2. März 2013

Kakafuja – nach der Bekanntgabe des Präsidenten der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien die Todesstrafe wieder einführen zu lassen, hat der Patriarch der Episkopalkirche der Göttlichen Vorsehung, Bischof Alberto Fuentes einen offenen Brief an den Präsidenten veröffentlicht. Darin spricht sich der Bischof ausdrücklich gegen die Einführung der Todesstrafe aus. In einer kurzen Stellungnahme gegenüber unserer Nachrichtenagentur sagte der Bischof, dass die Einführung der Todesstrafe niemals der Gerechtigkeit dienen könne, sondern immer als Unrecht gesehen werden müsse, da das Leben gottgewollt und damit heilig sei. Auch wenn die Verbrecher gegen diese Heiligkeit verstoßen würden, dürfe der Staat niemals soweit gehen und Taten die begangen wurden mit dem Entzug des Lebens bestrafen. So würde die Spirale der Gewalt sich nur vergrößern. Den genauen Wortlaut des Briefes finden Sie hier.

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Todesstrafe in Severanien

Erstellt von Le Monde am Freitag 1. März 2013

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In Severanien gibt es keine Todesstrafe. Doch Präsident Bojidar Ivankovic spricht jetzt in einer Rede davon, dass die Strafe “wenn es denn sein muss, wiedereingeführt wird”.

Der severanische Präsident hat im Namen seiner Regierung die Änderung des Strafgesetzbuchs im Bundesrat in Vinasy beantragt, wie severanische Medien berichten. Die Änderung sieht eine Erweiterung des Gesetzbuchs um die Todesstrafe vor, die gegen Personen ausgesprochen werden kann, die besonders schwere Verbrechen begangen haben. Sie wäre mit der dauernden Aberkennung aller staatsbürgerlichen Rechte verbunden und würde durch Erschießen vollstreckt.

Ivankovic sagte, dass er nicht verstehe, “wie jemand der offenkundig seinem eigenen Land, seinen Mitbürgern schadet, nach Jahren wieder freigelassen wird. Die Antwort, die ich darauf bekommen habe, ist diese: Nein, er kommt nicht raus. Nach Jahren wird man etwas finden und man wird sichergehen, dass er drin bleibt. Wie kann ich das glauben? Das müssen wir lösen.”

Die Todesstrafe habe einen berechtigten Grund. “Wenn ein Mensch, der seinem Land, seinen Mitbürgern, seiner Heimat mutwillig großen Schaden zugefügt hat, frei herumlaufen kann, glaube ich nicht, dass das Gewissen und das Herz seiner Landsleute beruhigt sind. Wir müssen uns selbst überprüfen und uns selbst auf die Waage der Gerechtigkeit legen. Wir müssen das tun, damit wir Frieden und Sicherheit finden können.”

Dies war nicht die erste Äußerung Ivankovics zur Verteidigung der Todesstrafe. Im vergangenen Jahr hatte er auf dem Parteitag seiner Partei Jedinstvo gesagt, dass man gegen Verräter wie Vsol Vsolic die volle Härte des Gesetzes fahren müsse. Diese Aussage machte er im Zusammenhang mit der Suche nach dem ehemaligen Präsidenten Kaysterans, der 2012 den Austritt seiner Teilrepublik aus dem severanischen Bund und den Anschluss an die Demokratische Union herbeiführen wollte.

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Abbruch der Friedensverhandlungen

Erstellt von Le Monde am Freitag 1. März 2013

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Der barnstorvische Ministerpräsident Élie Ghyslain hat den Abbruch der aufgenommenen Friedensgespräche mit der Demokratischen Union verkündet. Ghyslain forderte erneut einen Stopp der Verhandlungen der Unionsregierung mit der Regierung Turaniens.

Der barnstorvische Ministerpräsident dämpfte bereits vor Wochen die Erwartungen an die Gespräche. Ein Scheitern der Verhandlungen sei wahrscheinlicher als ein Erfolg, sagte Ghyslain vor Journalisten. Einer der umstrittensten Punkte bei den Gesprächen ist die irredentistische Politik Barnstorvias, die die Eingliederung Turaniens fordert. Die Demokratische Union empfing zeitgleich zu den Friedensverhandlungen einen turanischen Regierungsvertreter in Manuri und Unionskanzlerin Bont beantragte eine Verabschiedung eines Grundlagenvertrages mit Turanien, der die völkerrechtliche Anerkennung manifestieren soll. Eine darauf von der barnstorvischen Regierung verhängte vorläufige Unterbrechnung der Verhandlungen lief vorgestern aus. Ghyslain bekräftigte am Mittwoch, er werde die Verhandlungen abbrechen, falls die Unionsregierung ihren Antrag nicht zurückziehe.

Ghyslain hatte seit Anfang des Jahres mit Unionskanzlerin Helen Bont die ersten direkten Verhandlungen zwischen Barnstorvia und der Demokratischen Union seit fast sechs Jahren geführt. Gestern dann setzte Ghyslain die Kanzlerin darüber in Kenntnis, dass die Friedensverhandlungen solange ausgesetzt würden, bis das Unionsparlament der Demokratischen Union über den Grundlagenvertrag zwischen der Turanischen Republik und der Demokratischen Union entschieden hat.

Bont, deren Kanzlerschaft sich offenbar dem Ende zuneigt, verkündete ihr Bedauern. “Vielleicht brauchen beide Seiten auch einfach nur mehr Zeit um zu erkennen, dass eine bilaterale Einigung nicht erreicht werden kann, wenn man versucht, auf seinen Maximalforderungen zu bestehen und diese einseitig durchzusetzen.” Sie bedankte sich für den herzlichen Empfang und die sachlichen Gespräche.

“Wir sind uns weiterhin einig, dass schnellstmöglich ein vollständiger gerechter Frieden erreicht werden muss”, so Ministerpräsident Ghyslain. Barnstorvia sei jedoch unter keinen Umständen bereit, auf Selbstbestimmung und seine Pflicht zum Schutz der barnstorvischen Bevölkerung und Grenzen zu verzichten.

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Anwälte warnen: Der Böse Drache macht erst!

Erstellt von Tagesblatt am Sonntag 24. Februar 2013

Grimmsberg. Mehr als einen Monat nach seiner Forderung an die Regierung des Märchenlandes, eine verspeisungsfähige Jungfrau auszuliefern, hat der Böse Drache nun Konsequenzen angedroht. Laut Regierungssprecher erreichte die königliche Prinzessin heute ein Mahnschreiben der Anwaltskanzlei Spuck & Feuer. Darin legten die Anwälte klar, dass trotz Gewährung einer Kulanzfrist, ihr Mandant folgenlos auf seine ihm nach Traditionsgesetz zustehende Jungfrau gewartet hat. Der Drachen-Mandant sähe sich nun gezwungen, seine angedrohten Zerstörungsmaßnahmen umzusetzen. Damit ist die Zerstörung einer noch unbekannten Ortschaft innerhalb des Märchenlandes gemeint. Inzwischen hatten auch zahlreiche Drachenbabies als Trittbrettfahrer bei der Regierung erfolglos versucht, eine Jungfrau zu erschleichen. Bislang setze die Märchenregierung unter Vormundskönig Ceville I. alle Hoffnung auf eine Anti-Drachenballista, welche in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde. Da es dafür jedoch keine geübten militärischen Fachkräfte gibt und bei Drachenanäherung wahrscheinlich nur ein einziger Schuss abgefeuert werden kann berechneten mathematische Gelehrte die Siegchancen bislang als eher gering ein. Neue Hoffnung schöpfte das Märchenvolk, als unerwartet fünf edle Ritter aus dem Kaiserreich Drachenstein eintrafen. Das Kaiserreich gilt selbst als drachengeplagt und unterhält die fortschrittlichste und erfahrenste Drachenabwehr weltweit. Zum Stand des taktischen Vorgehens hält sich der Generalstab bedeckt. Allein fordert das Märchenland die internationale Gemeinschaft auf, humanitäre Feuerlöscher zu schicken.

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[Freie Stadt Kakafuja] Fastenhirtenbrief 2013

Erstellt von Kakafujanische Nachrichtenagentur am Donnerstag 21. Februar 2013

Kakafuja – Der kakafujanische Bischof der Episkopalkirche der Göttlichen Vorsehung , Alberto Fuentes, hat heute einen Fastenhirtenbrief für die österliche Bußzeit herausgegeben. In dem Brief wendet sich der Bischof unter anderem an die Mächtigen der Welt und mahnt, internationale Konflikte nicht mt Waffengewalt zu lösen. Den genauen Wortlaut finden Sie unter

http://www.repage.de/memberdata/klein-kakafuja/fasten2013.pdf

 

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Greift Nr.1 wieder nach der Weltherrschaft?

Erstellt von Tagesblatt am Mittwoch 20. Februar 2013

Sonnenkönigsstadt. Laut bereits ermordeter Berichterstatter, soll das Verhalten des wahnsiinigen multiplen Wissenschaftlers und einstigen Weltkriegsinitiators, des Grafen von Düsterstein, darauf hindeuten, dass er wieder Pläne Richtung Weltherrschaft schmiede. Die Weltherrschafts-beobachtungskommission (WBK) stuft das Potenzial des Grafen als gefährlich ein. So habe er während der Bürgerunruhen in Rokokolores Staatsgoldreserven in Höhe von 10 Milliarden Goldtalern entwendet sowie einen geheimen Tiefsee-Kampf-Uboot-Prototypen und Infanteriewaffen im Gesamtwert von zwei Milliarden Goldtalern. Rechnet man die bereits im Bürgerkrieg von Aquatropolis von Düsterstein entwendeten gesamten aquatropolitischen Staatsgoldreserven hinzu, dürfte Driwinski von Düsterstein derzeit einer, wenn nicht gar der reichste Mann der Welt sein. Zudem verfügt die selbstgezählte Nr.1 auch über einen großen Bestand alter aquatropolisischer Biowaffen.

Der amtierende König von Rokokolores, August S, der Sächselnde, scheint jedoch keinen Haftbefehl gegen Düsterstein auszusprechen. Im gegenteil, hielt er diesem zu Gute, nicht wie in Aquatropolis alle Goldreserven gestohlen zu haben. Dieser eisernen Selbstbeschränkung verdankt Düsterstein nun auch einen Posten als Gouverneur innerhalb des Königreiches. Man vermutet hinter dieser Großzügigkeit jedoch Verwicklungen jenseits von Gut und Böse, die auf das enorme düstergräfische Vermögen zurückzuführen sind.

Der Graf selbst äußerte sich dazu in einer Pressekonferenz mit den Worten: “Dazu äußere ich mich nicht.” und fügte hinzu, er hielte sich jetzt in seinem Gruselschloss in den ungastlichen rokokoloreschen Vampyrenäen auf und wer sich an der Weltherrschaft beteiligen wolle, die er jedoch keineswegs anstrebe, solle ihn dort besuchen kommen. Solchereiner solle aber nicht das Schloss verwechseln, da er sonst von den Nachbarn ausgesaugt werden könnte.

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Bergen sieht rot-grün

Erstellt von Gerd Buschkowski am Donnerstag 14. Februar 2013

Die Sozialdemokraten haben sich laut interner Quellen auf eine Koalition mit der NÖPB geeinigt. Man habe sich bei nahezu allen wichtigen Themen inklusive den Ämtern geeinigt, heißt es.
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