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[Münzberg]: Unabhängigkeit von Priedgallen wird zum beherrschenden Wahlkampfthema

Erstellt von Muenzberg am Dienstag 24. Januar 2012

Bad Münzberg - Nach dem die neugegründete Münzberger Bürger Union (MBU) des Industriellen Helmut Scharinger auf einer Großkundgebung am Wochenende einen 7-Punkte Plan zur Unabhängigkeit Münzbergs von Priedgallen vorgelegt hat, wird das Thema Unabhängigkeit zum beherrschenden Wahlkampfthema für die Wahlen zum Landeshauptmann und den Landtagswahlen. Der amtierende Landeshauptmann Karl von Kautzberg von der regierenden konservativen Christlichen Volksunion (CVU) hat die Wahlen für den 10. Februar bis 12. Februar 2012 festgelegt, bis zum 1. Februar können Listen und Kandidaturen eingereicht werden. Der radikal nationalistischen Liste Freies Münzberg verweigerten die Landesbehörden bereits die Zulassung.

Die Bürgerunion versucht Priedgallen durch verschiedene Konzessionen zu einer Zustimmung zur Unabhängigkeit Münzbergs zu bewegen. Priedgallen warnt vor einseitigen Schritten zur Unabhängigkeit und verweist auf die geltende Priedgaller Verfassung und betont dass die Änderung interner Grenzen in Priedgallen, im Sinne einer Wiederangliederung alter Münzberger Gebiete nicht in Frage kommt. Während priedgallische Nationalisten vor einer Unabhängigkeit Münzbergs warnen, hat die demokratische Reformbewegung “Demokratie jetzt” als erste priedgaller Partei offiziell das Selbstbestimmungsrecht der Münzberger anerkannt und zu Landtagswahlen in ganz Priedgallen aufgerufen. Denn bisher regiert Fürstin Laima mit Hinweis auf die schwierige ethnische Gemengelage ohne Parlament. Münzberg und damit auch Priedgallen steht ein heißer politischer Winter bevor. Auffällig ist, dass keine politische Gruppierung in Münzberg existiert, die für den Verbleib bei Priedgallen ist.

Im Einzelnen sieht der 7-Punkte Plan der MBU vor nach den Landtagswahlen eine Allparteienregierung zu bilden und eine Verzichtserklärung des Landtags auf die im ehemaligen Münzberger Territorien, die im Bürgerkrieg 2008 zu anderen Priedgaller Landesteilen kamen. Dann soll durch eine Volksabstimmung der Münzberger Regierung das Mandat gegeben werden mit Priedgallen über die Unabhängigkeit zu verhandeln. Danach soll ein Verhandlungsteam Münzbergs mit Priedgallen gebildet werden. Es folgen Verhandlungen mit Priedgallen über die Unabhängigkeit. Diese sollen in einem völkerrechtlichen Vertrag münden. Dabei sollen die Modalitäten der Scheidung geklärt werden, so ob die gemeinsame Währung beibehalten wird, eine Verteidigungsunion aufrecht erhalten werden kann und ob die priedgallische Fürstin Laima IV. Ezergale offiziell Staatsoberhaupt eines unabhängigen Münzbergs bleiben kann. Erst nach der Ratifizierung dieses Vertrages soll es nach den Willen der MBU eine Unabhängigkeitserklärung Münzbergs geben. Nach der Unabhängigkeit soll eine neue Verfassung in Münzberg angenommen werden und Neuwahlen erfolgen.

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[Nordmark] Flugzeugunglück tötet Altkönig

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am Montag 23. Januar 2012

Warudin. Soeben trat Karl av Wattenberg vor die Presse und verkündete mit ernster Miene folgendes:

“Vor einigen Tagen stürzte die Maschine mit dem Komapatienten Altkönig Lars Edmund auf dem Weg nach Dreibürgen nahe der Filamischen Inseln ab. Das Frack wurde an einem Strand einer unbewohnten Insel gefunden.
Am heutigen Tage wurden die Rettungsmaßnahmen beendet. Unter den geborgenen Toten waren der Altkönig, sein Leibarzt und ein Diener nicht aufzufinden. Nach intensiver Suche und Bergung des Fracks wurde festgestellt, dass eben jene drei Personen verschollen sind.

Da es unwahrscheinlich ist, dass überhaupt jemand den harten Aufprall auf der Wasseroberfläche überlebt hat, erklärte das Reichsgericht heute Altkönig Lars Edmund av Parma, Dr. Olav Hukison und Jon Erikson für Tod. So können Witwen- und Halbwaisenrenten nun ausgezahlt werden und den Lebensunterhalt der Hinterbliebenen sichern.”

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[EU] Hallvard II. zum neuen Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs ernannt.

Erstellt von Elin Kjellsdottir am Sonntag 22. Januar 2012

Ville-de-Nuvekerque. König Hallvard II. von Nugensil ist am Samstag in Ville-de-Nuvekerque vom Kaiser des Vereinigten Kaiserreichs zum Reichskanzler ernannt worden! Vorausgegangen war eine längere Debatte des Reichstages. Die Ernennung von Hallvard II. setzt damit der monatelangen Regierungskrise, ausgelöst durch das spurlose Verschwinden des Reichskanzlers Rathenau, ein Ende.

Hallvard II. ist der erste Nugensiler, der zum Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs ernannt wurde. Die erste Amtshandlung des neuen Reichskanzlers bestand in der Bennennung zweier Vizereichskanzler, dem ehemaligen Reichskanzler Dr. Friedrich McClane, König zu Hoope und Achilles T. Leclerc, ehemaliger Exekutor der Regierung McClane.

In seiner Rede im Reichstag stellte der neue Reichskanzler die Probleme, mit denen auch die neue Regierung zu kämpfen haben wird, in den Vordergrund. Die neue Regierung möchte aber schneller und zeitnaher auf die aktuellen Entwicklungen im In- und Ausland eingehen. Wichtige Reformprojekte werden zunächst hinter der Lösung internationaler Konflikte stehen.

Originalartikel von NRK Nyheter.

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[Glenverness] Königliche Hochzeit

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am Freitag 20. Januar 2012

Am Mittwoch haben Ihre Majestät die Königin Hermione III. und The Right Honourable Lord Oskar von Wattenberg-Freyn, Graf von Fjällby und Arturin, sowie Freiherr von Freyn aus der königlichen Familie der Nordmark, das Ja-Wort gegeben. Die kirchliche Trauung des Paares fand im engsten Familienkreis in der Saint Brigid’s Cathedral in Aulderness statt.
Königliches Brautpaar

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[Nordmark] Polarsiedlung gegründet

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am Donnerstag 19. Januar 2012

Nördliche Filamen. Gestern wurde im Rahmen einer Ansprache feierlich der erste Spatenstich für eine Siedlung am nördlichsten Punkt des Vereinigten Königreiches der Nordmark gesetzt. Augustborg, so heißt die neue Siedlung, soll in erster Linie Heimat eines Forschungslabor und einer Kaserne mit Übungsgelände werden. Zudem sind ein Militärhafen und ein Testlabor geplant.
In der Ansprache von Hochkönig Frederik August IV. wird die Bedeutung dieses Mega-Bauprojektes angesprochen. So sollen an dem Standort nordmärkische Technologien weiterentwickelt werden. Das Militär soll zum Schutze des Hoheitsgebietes stationiert werden. Aus Insiderkreisen hieß es, dass auch Probebohrungen nach Öl geplant sind.

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[Münzberg/Priedgallen]: Neue Münzberger Autonomiebewegung formiert sich

Erstellt von Muenzberg am Mittwoch 18. Januar 2012

Bad Münzberg/Lieljaunava: Das beschauliche politische Leben Münzbergs wurde in den letzten Wochen durch den Streit um die Registrierung einer neuen Münzberger Autonomiebewegung erschüttert, die offen das Ziel eines unabhängigen Münzbergs verfolgt. Vor kurzem veröffentlichte der Münzberger Unternehmer Harald Scharinger, der bisher der Münzberger Landesregierung des Vorsitzenden der Christlichen Volksunion Karl von Kautzberg nahestand, einen Gründungsaufruf für eine Münzberger Bürgerunion (MBU). In deren Programm wurde ein Tabu der priedgallischen Politik der letzten vier Jahre gebrochen, es wurde offen die Forderung nach einer Wiederherstellung der Unabhängigkeit Münzbergs erhoben.

Priedgallische Nationalisten reagierten empört und verlangten, dass der MBU die Zulassung verweigert wird. Die MBU brach jedoch auch ein internes Münzberger Tabu und erklärte einen Münzberger Staat in den jetzigen Grenzen herstellen zu wollen. Dies würde einen Verzicht auf die im Bürgerkrieg 2008 verlorenen Gebiete des untergegangenen Fürstentums Münzbergs bedeuten, denn das heutige Münzberg umfasst nur noch den Bezirk Bad Münzberg und einen Teil des Bezirks Frauenberg, was 40 % des alten Fürstentums Münzberg ausmacht. Heute hat Münzberg etwa 800 000 Einwohner, doch wegen der vielen Kriegsflüchtlinge gibt es keine verlässlichen  Zahlen. Die alte Hauptstadt Beizthal wurde direkt Priedgallen angegliedert, im Süden wurde aus den ehemaligen Bezirken Unterjöhlheim und Bruchsele das Herzogtum Neubadenburg gegründet und im Westen Münzbergs wurde für das kleine finno-ugrische Volk der Tavelier ein eigenes autonomes Gebiet aus den Bezirken Weyler und einem Teil des Bezirks Frauenberg  geschaffen. Vertreter der Tavelier und Neubadenburgs ließen Ängste über einen neuen Münzberger Revisionismus erkennen. Die Christliche Volksunion (CVU)  lehnt einen offiziellen Verzicht auf diese Gebiete ab, obwohl ihr Vorsitzender von Kautzberg im Bürgerkrieg 2008 als Reichsverweser der Abtretung der Gebiete vertraglich zugestimmt hatte. Angeheizt werden Spekultationen über eine territoriale Umgestaltung durch die Option, dass die Herzogin von Neubadenburg, Sophia von Badenburg, Herzogin in Scheidegg werden könnte und so Wiedereingliederung Neubadenburgs in Münzberg zur Debatte stehen könnte.

Die priedgallische Fürstin Laima verlangte von der neuen Organisation ein Bekenntnis zu den jetzigen internen Grenzen Priedgallans und dem Verfassungsgrundsatz dass diese Grenzen nur mit Zustimmung der betroffenen Gebiete geändert werden dürfen, so wie die Anerkennung der Tatsache, dass Münzberg alle seine Souveränitätsrechte 2008 an Priedgallen übertragen hat. Der MBU-Gründer Scharinger kam  diesem nach einem gewissen Zögern nach und so darf die Organisation nun registriert werden. Scharinger erkläre alle Schritte Richtung Selbstständigkeit nur in Verhandlungen mit Priedgallen treffen zu wollen und keine unilateralen Maßnahmen zu ergreifen.

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[Montana] Présidente Curbain tritt nicht nochmal zur Wahl an

Erstellt von Jose Diaz am Dienstag 17. Januar 2012

Carcas – Wie Présidente Juarez Curbain heute bekannt gab, wird er nicht mehr zur 3. Legislaturperiode antreten.

Die Wahl zum neuen Présidente werden Ende Februar abgehalten, dies wurde bereits mit der Princesa Catalina VII., welche die Wahlen ausrufen wird, besprochen. Die neue Regierung wird dann ab März im Amt sein.

Curbain meinte, dass das Land neue, frische und unverdorbene Politker braucht. Er habe das Amt immer mit viel Ehrgeiz und Enthusiasmus geführt, nur habe er nach 2 LP’s auch eingesehen, nicht alles was glänzt ist Gold, so sehe er dass das Land in der Außenpolitik nicht so gewinnbringend war, wie er wollte.

Bisher gab es noch keinen nominellen Nachfolgerkandidaten, ebenso habe sich noch keiner geäußert.

Es bleibt also spannend.

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[Eldeyja] Allthing bestätig Kabinett

Erstellt von Morgunblaðið am Samstag 14. Januar 2012

Höfuðfjörður. Das Allthing hat seine Sitzung zur Regierungsbildung abgeschlossen und die Vorschläge von Ministerpräsident Magnús Sverrisson für die Ráðherra ohne Gegenstimmen angenommen. Als neuer Außenminister wurde Jónas Sigurðsson bestätigt, das Innenministerium übernimmt in Zukunft der frühere Ministerpräsident und Polizeipräsident Snær Snorrason.

Bevor die Personalfragen geklärt wurden, stellte Ministerpräsident Magnús seine Pläne für seine Amtszeit vor. In seiner Ansprache nannte er die Stärkung der außenpolitischen Akivitäten Eldeyjas als eine Priorität. Innenpolitische Themen der Regierung sind die Vervollständigung des Bürgerrechts im Codex Eldeyja und der Verkehr, unter anderem die Anbindung des Flughafens an die Hauptstadt Höfuðfjörður.

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[Dionysos] Padazitakis neuer Kanzler von Dionysos

Erstellt von FvWH am Samstag 14. Januar 2012

Heute endeten die Wahlen für das dionysche Kanzleramt. Mit Nikos Padazitakis stand nur ein Kandidat zur Wahl, der künftig die Geschicke der dionyschen Exekutive führen soll. Bei einer Wahlbeteiligung von nur 16% stimmten 100% der Wählerinnen und Wähler für den Kandidaten der Doiyranischen Volkspartei. Padazitakis tritt damit seine zweite Amtszeit an.

Der amtierende Gerichtspräsident Kevin Stürmer (ebenfalls DVP) war der erste, der sich zu dieser Neuwahl äußerte und seine Freude darüber bekundete, dass die Republik Dionysos einen aktiven und erfahrenen Mann an seiner Spitze gewonnen hat.

Kritisch hingegen äußerte sich Friedrich von Wexel-Hohenberg. Insbesondere betonte der WORF-Politiker dass die Wahl des Kanzlers bei einer dermaßen geringen Wahlbeteiligung sich am Rande der demokratischen Aussagekraft befände. Er kündigte auch aufgrund von Padazitakis Vergangenheit an, dass er jegliche Zusammenarbeit mit der zukünftigen Regierung ablehnen werde.

Nikos Padazitakis hatte sich Anfang Dezember 2011 an der Besetzung des dionyschen Senats und dem Umsturz der bis dato amtierenden Regierung Disser beteiligt.

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[Andro] Ministerpräsident verstorben

Erstellt von INA am Freitag 13. Januar 2012

Koskow- Ministerpräsident Aleksander Isalowitsch erlag heute seinen schweren Verletzungen, die er nach einem Attentat davon getragen hatte.
Isalowitsch war der VIII. Ministerpräsident Andros und der erste, der nach einer Amtspause erneut ins Amt gewählt wurde (zuvor VI. Ministerpräsident). Auch ging er als der “Friedensminister” in die Geschichte Andros ein, als er Mitten im Orceanischen Konflikt im Oktober 2010 Friedensverhandlungen einleiten lies. Seine Regierungszeit galt als friedvoll, moderat und liberal. Weiterlesen »

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[Scheidegg] Das Gau am Scheideweg

Erstellt von Scheidegg am Dienstag 10. Januar 2012

Schopflach – Das kleine Gau Scheidegg steht am Scheideweg. Die kleine Wahlmonarchie muss sich in den nächsten Wochen für einen neuen Herzog entscheiden. Nach dem Sturz von Herzog Ottmar, dessen langjährige Diktatur durch massive Bürgerproteste im vergangegen Jahr beendet wurde, steht das Land am Scheideweg. Diese in der Scheidegger Geschichte bisher einmalige Aufruhr zwang den zum Diktatur mutierten Herzog zur Ausreise und Niederlegung der Herzogswürde. Nun muss das Amt des Herzogs neu besetzt werden. Die rechtlichen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen. So wurde am 4. Januar die alte demokratische Verfassung wieder eingesetzt. Der Vorschlag des amtierenden provisorischen Obergausekretärs Hubert Rattenhuber zur Einberufung einer provisorischen Gauversammlung fand breite Zustimmung.

In den letzten Tagen begann Rattenhuber aktiv nach einem Monarchen für die 1,6 Millionen Scheidegger zu suchen. Dabei zeichnen sich zwei Alternativen ab. Zum einen die in Priedgallen lebende Sophia von Badenburg, die dort den jüngsten und kleinsten Teilstaat Neubadenburg regiert und eigentlich aus Badonien in Nordanien stammt. Die andere Alternative stellt eine Personalunion mit dem benachbarten und kulturell eng verwandten Erzherzogtum Zapfenberg dar. Allerdings regiert in Zapfenberg nur ein  Regent und erst im Laufe des Jahres 2012 soll Josefine von Amfelding die Herzoginnenwürde in Zapfenberg übernehmen. Eine Personalunion mit Zapfenberg ruft jedoch Ängste nach einer Aufgabe der Unabhängigkeit Scheidegg wach, zumal Josefine von Amfelding ihren Hauptsitz in der zapfenbergischen Hauptstadt Eisenfurt und nicht in der scheidegger Metropole Schopflach hätte.

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[Pottyland] Lord Reis ist tot

Erstellt von Igor Ezmiraldov am Dienstag 10. Januar 2012

Potopia – der langjährige pottyländische Außenminister hat sich in am späten Montagnachmittag, in einer öffentlichen Pressekonferenz, aus steuerlichen Gründen für Tot erklärt. Damit wollte er angeblich einen Schlussstrich unter die krassen Lebensumstände setzen, unter denen er sich befand. Zumindest standen, nach diversen dunklen Geschäfte, finstere Gesellen vor seiner Tür, von denen man, gemäß der Beschreibung, nur mutmaßen kann, dass es sich um Steuerfahnder oder Schornsteinfeger handelt. Um solche, und ähnliche Besuche in Zukunft zu vermeiden, hat sich Lord Reis, dank einer steuerrechtlichen Lücke auf dem Blauen Steuerformular, bei der Steuerabgemeldet, und lässt seinen Körper nun, vermutlich in Alkohol, konservieren. Was er mit seiner vielen Freizeit nun anstellen wird, ist bis jetzt noch nicht klar. Vermutlich wird er aber weiter machen, wie bisher. Nur Zirkusbesuche stehen bei ihm, aus hygienischen Gründen, in nächster Zeit nicht an.

Lord Reis wurde 2002 von König Potty zum Außenminister ernannt, und erhielt kurz darauf auch noch den Schlüssel für das Ministerium für Kalauer und Schlechte Witze überreicht. Dabei hat der die pottyländische Außenpolitik maßgeblich gestaltet und nachhaltig beeinflusst. Ein großer Verdienst von Reis ist sicherlich die Gründung der Dreifaltigen Allaizn der Länder Bananaworld, Pottyland und Pizzaros anzusehen.
Nachdem Lord Reis bereits vor geraumer Zeit anfing mit seiner Anwesenheit zu geizen, wurde er von König Potty 2011 aus seinem Ministeramt entlassen. Ein Nachfolger steht bist dato nicht fest.

Sein gesamter Nachlass wird an seinen einzig nachgewiesenen Nachkommen, seiner siebenjährigen Tochter Prinzessin Chrissie Chiara vermacht.

Das ganze Land befindet sich in dreitägiger Staatstrauer.

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[Montana] Beachvolleyballtunier in Montana

Erstellt von Jose Diaz am Dienstag 10. Januar 2012

In Montánico findet ab 16. Januar ein Beachvolleyballtunier statt.

Anmeldung ist bis zum 13.Januar, derzeit sind 7 Mannschaften am Start, es wird mit großer Sicherheit ein spanndes Sporttunier.
Neben 3 Gastgeberteams, befinden sich unter den Gästen Serlande, Pottyland und andere. Der große Hauptsponsor kommt aus Eldeyja, es handelt sich um ORKA, den Stromerzeuger aus Eldeyja.

Anmeldelink und alle weiteren Infos: HIER!

Wir freuen uns auf das Tunier und hoffen auf ein spanndes Sportevent.

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[Austbard] Fürstenbesuch in GN beendet

Erstellt von Austbardkurier am Samstag 7. Januar 2012

Krosan: Der Kurzbesuch des Fürsten Holonar in Gran Novara ist ohne nennenswertes Ergebnis zu Ende gegangen. Es wurde meist small getalkt, in die Tiefe ging man nicht. Ein ausbaufähiger Anfang ist aber gemacht worden.
Für kurze Irritation sorgte ein anonymer Brief an den Austbardkurier, in dem angeblich den Hungertod der Delegation per Foto dokumentiert wurde. Dieses böswillige Gerücht konnte aber vom Volksversammlungspräsident Saronidas entkräftet werden. Der Fürst und seine Begleiter sind heute wohlauf nach Austbard zurückgekehrt.
Ein weiteres Gerücht, welches der Redaktion des Austbardkuriers heute zugespielt wurde, besagt, dass die Delegation nach der Ankuft im Schloss eine ganze gegrillte Sau, 287 Knödeln, 44 Krautrouladen, 3 Bottiche gemischtes Gemüse, 5 Fässer Bier, 40 kg Griesspuddig mit Himbeersauce und 9 Flaschen Grappa vertilgt haben soll. Die Meldung ist aber offiziell unbestätigt.

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[Eldeyja] Ältestenratswahl abgeschlossen

Erstellt von Morgunblaðið am Freitag 30. Dezember 2011

Höfuðfjörður. Mit dem Abschluss der Ältestenratswahlen ist in Eldeyja die „Wahlsaison“ zu Ende gegangen, in der in der Regel zu Beginn jedes dritten Allthings kurz nacheinander die höchsten Wahlämter in Eldeyja bestimmt werden: Nach der Wahl von Einzelpersonen als Gesetzessprecher (Jónas Sigurðsson) und Ministerpräsident (Magnús Sverrisson) wird mit der dritten Wahl der Ältestenrat besetzt, ein Ausschuss des Allthings, der in Gerichtsprozessen auf Landesebene entscheidet. Seine Entscheidungen können nur vom Allthing selbst revidiert werden.

Bei einer Wahlbeteiligung von 57,1% wurden Jónas Sigurðsson, Thelma Vilhjálmsdóttir und Valur Gíslason in das Gremium gewählt (detailliertes Wahlergebnis), die voraussichtlich bis März als Richter amtieren werden.

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[Nordmark] Regierung der Nordmark packt die Koffer

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am Dienstag 27. Dezember 2011

[Nordmark] In einer Pressemitteilung verlautbarte der nordmärkische Hochkönig Frederik August IV. am Dienstagnachmittag die bevorstehende Verlegung der Haupt- und Residenzstadt der Nordmark von Parma nach Warudin. Fredrik August IV. macht damit eine vor 30 Jahren gefällte Entscheidung des Hauses Parma rückgängig. (weiter)

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[Andro] Kommunistische Front bekennt sich zu Attentatsversuch auf androsischen Ministerpräsidenten

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am Samstag 24. Dezember 2011

[Andro]Noch gestern Nacht bestätigte die androsische Regierung, dass es sich beim Attentatsversuch auf den androsischen Minsterpräsidenten Alexander Isalowitsch um einen Anschlag der Terrorgruppe Kommunistische Front gehandelt habe. Die Stv. Ministerpräsidentin Tatjana Michailowna Alexjewa erklärte, der Ministerpräsident befände sich noch immer in ärztlicher Behandlung, jedoch sei die Kugel, welche ihn in der Schulter getroffen hatte, zwischenzeitlich entfernt worden und habe er das Bewusstsein wiedererlangt. Alexjewa erklärte ferner, dass die Kommunistische Front mit dieser Tat jedwede Möglichkeit zu einer friedlichen Aufgabe verspielt habe. Man werde diese Terroristen jagen, bis sie am Ende seien. (weiter)

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[Eldeyja] Magnús zum Ministerpräsidenten gewählt

Erstellt von Morgunblaðið am Samstag 24. Dezember 2011

Höfuðfjörður. Die eldländischen Thingmänner haben den Bauunternehmer Magnús Sverrisson ohne Gegenstimme als Nachfolger von Elin Kjellsdóttir zum Ministerpräsidenten Eldeyjas gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 33%.

In einer Rede vor dem Allthing legte Magnús die Themen für seine Regierung vor: Neben der Weiterentwicklung des eldländischen Bürgerrechts und Verkehrsprojekten betont er, dass eine wieder aktivere Außenpolitik für Eldeyja nach dem Vorbild der im Frühjahr amtierenden Regierung Einar Sigurdssons unverzichtbar sei und man Neutralität nicht noch länger mit Isolation verwechseln dürfe.

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[Andro] Attentat auf androsischen Ministerpräsidenten

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am Freitag 23. Dezember 2011

[Andro] Kurz vor einer öffentlichen Ansprache des androsischen Ministerpräsidenten Alexander Gregowitsch Isalowitsch,  wurde der Ministerpräsident am Freitagabend Ziel eines Attentatsversuchs. Während Isalowitsch mit einiger Verspätung aus seiner Limousine stieg und ein Bad in der Menge nahm, fiel ein Schuss, welcher den androsischen Ministerpräsidenten an der Schulter traf. Augenzeugen berichten, dass Isalowitsch stark blutete und zeitweise bewusstlos gewesen sei, bevor man ihn ein Krankenhaus von Koskow verbrachte. (weiter)

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[Wirtschaft] „One World“ – Keine Luft mehr schon während des Testlaufs

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am Freitag 23. Dezember 2011

[Dreibürgen] Im Rahmen einer durch die albernische Regierung initiierten Konferenz von Medienvertretern unter dem Titel „One World“ hatten sich einzelne Medienhäuser dazu entschlossen, eine gemeinsame Nachrichtenagentur ins Leben zu rufen, um die Inhalte ihrer Zeitungen durch Kooperation zu internationalisieren. Einige Konferenzteilnehmer, darunter Joshua Edgewood vom Haxagonesischen Wochenblatt, zeigten sich bereits während der „One World“ Conference skeptisch gegenüber dem angestrebten Ziel. (weiter)

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