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Archiv für die '**nicht zugeordnet**' Kategorie

[Kushitischer Bote] Widerspruch

Erstellt von Kushitischer Bote am 31. Oktober 2018

Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News.

Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden.

Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen.

Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra.

Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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Die MADUK wird verlegt

Erstellt von Kushitischer Bote am 14. Oktober 2018

Amida, den  14.Oktober 2018

Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt.

Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird.

Die MADUK wird von keinem Träger begleitet.

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[Im Auftrag der Caledonian Times] Escalation between the Empire Ladinorum and the Shahtum Kush

Erstellt von Kushitischer Bote am 11. Oktober 2018

Dùn Èideann,11th. of October 2018

Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren.

mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush.

Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht.
Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang.

Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste.
Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben.

Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen.

Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen.
Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u]

Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet.

Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können?
Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu?
Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll.

Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch!
Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund!

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[Schahtum Kush] Einberufung des Ministerrates zu einer Sondersitzung

Erstellt von Kushitischer Bote am 7. Oktober 2018

Amida, den 07.10.2018

Unter dem ladinischen Titel “ Rechtsbruchund das die 
an der schmalsten Stelle etwa 18,64 Meilen (27,59 km) breite Strasse von Malacandra von den nubischen Fischern gesehen werden kann, ist Militär aus dem Imperium Ladinorum erkannt worden.Über Wasser sichtbar, unter Wasser vermutbar, versucht das IL „seine Wahrheit“ und Empörung nun militärisch durchzusetzen.

Da das Imperium Ladinorum  den Vertrag mit dem Schahtum Kush aktiv und sichtbar gebrochen hat – es wohl mal seine musealen Schiffe und Waffen durchpusten will, hat (Minister) Präsident Ahmad Reza Khan seine Waziri zu einer Sondersitzung einbestellt.Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, wird es auch Gespräche mit dem SchahenSchah geben, der sich derzeit erstaunlich still verhält.

Was die Bevölkerung des Schahtum nun in Atem hält ist, wird aus einem tiefen Zerwürfnis der regierenden Häuser beider Länder aufeinander, nun ein Krieg entstehen?Ausgerechnet entzündet, in einer Insel, dessen vulkanischen Entstehen beide Länder einst feierten, sich freuend?

Sind sich die Beteiligten bewusst, das aus der Malacandra Krise etwas erwachsen kann, das garantiert auf die Kernstaaten schwappen wird?Kann das Kaiserhaus der Flavier vor seinem Volk dies rechtfertigen?Ist es das wert nur um dann auf den Trümmern stehend „seine Wahrheit“ zu postulieren, während der Kontinent brennt?

Kush und das Imperium haben noch nie Krieg geführt – soll das nun enden, weil man sich semantisch nicht einig ist?Gewisse Kräfte würden sich natürlich freuen, denn wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.Wir sehen zB. an Stralien, das viele Köche den Brei verderben, heisst, der Staat ist danach Failed.

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[Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!

Erstellt von Acta Diurna am 4. Oktober 2018

Justinianopolis/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018):

Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon über das Imperium Ladinorum ereifert…eine mittlerweile schier unendliche Geschichte.

Da wird am 31.05.2018 beklagt, dass die Grenzen zwischen Kush und Ladinien geschlossen seien – aber mit keiner Silbe erwähnt, dass die Grenzen eben von jenem Staat geschlossen wurden, der sich über diese Schliessung beschwert.

Da wird dem Imperium Ladinorum zum Vorwurf gemacht, es sei dem „Kolonialismus“ verfallen (in völliger Unkenntnis des Umstandes, dass „Colonia“ im ladinischen eine sich selbst verwaltende Kommune ist), ohne darauf hinzuweisen, dass sich die Gründung dieser Kolonien über bislang unbesiedeltes Land erstreckt.
Und ebenso hat man es nicht nötig, einer breiteren Öffentlichkeit zu erklären, warum das Imperium diesen Weg ging, ja gehen musste: Kush hatte nicht nur die Grenzen geschlossen, sondern ebenso die kushitischen Gewässer für ladinische Schiffe und den Luftraum für ladinische Wolkengaleeren und Flugzeuge gesperrt! Ladinien musste also nach Wegen suchen, seine Kontakte nach Norden und Westen zu halten – und dazu bedarf es einer Anzahl an Stützpunkten.

Im selben Artikel erklärt der kushitische Boote, in Kush und Caledonien seien die Auftragsbücher der Rüstungsindustrie voll, während andererseits (namentlich auf dem Arethania-Summit) der Eindruck erweckt werden soll, Kush und Caledonien wollten eigentlich doch abrüsten. Zwei sich widersprechende Behauptungen!

In einem Artikel vom 29.09.2018 heisst es dann, Ladinien nutze die Tatsache, dass kushitische, wissenschaftliche Drohnen wohl dem Luftraum des IL zu nahe gekommen seien, zur Provokation Kushs. Damit hat Kush ganz offiziell erklärt, sich im Besitz von Drohnen zu befinden. Im selben Beitrag vom 29.09.2018 wird diese Erklärung wieder zurückgenommen, Kush sei nicht im Besitz von Drohnen.
Bemerkenswert auch die Tatsache, dass Kush am31.05.2018 seine Hoheitsgewässer für ladinische Schiffe sperrt um am 29.09.2018 zu erklären, man könne keine Hoheitsgewässer verletzen, da es hierzu noch kein Abkommen gebe. Man sperrt also Hoheitsgewässer, deren Definition nicht gegeben ist…

Auch habe Kush den Malacandra-Vertrag, durch den Ladinien in den Besitz der gesamten Insel gelangte, nicht gebrochen. Eine glattzüngige Lüge!
Ein kushitischer Flugzeugträger war in das ladinische Mittelmeer eingedrungen (laut eigener Aussage in Sichtweite der Insel Pangaea und damit nicht im Gebiet des Malacandra-Vertrages und ganz eindeutig in ladinischen Gewässern!), um von diesem Flugzeugträger aus zwei Drohen über Malacandra und Pangaea fliegen zu lassen. Unangemeldet in fremde Hoheitsgebiete einzudringen, ohne in Not geraten zu sein, ist ein völkerrechtswidriger Akt und mithin ein Bruch des Malacandra-Vertrages, der ausdrücklich vorsah, dass die Insel niemals militarisiert werden sollte.
Da nun Kush den Vertrag gebrochen hat, ja auch noch auf eine Weise, die zeigt, wie wenig Respekt man in Amida vor dem südlichen Nachbarn hat, sieht sich die ladinische Reichsregierung genötigt, die Insel Malacandra, die völlig wehrlos vor der Küste Kushs liegt, nun doch zu militarisieren.

Es zeichnet sich ab, dass Kush (und auch Caledonien setzt sich diesem Verdacht aus) nur zu gerne den südlichen Nachbarn, eben Ladinien, überfallen und vernichten würde – gäbe es da nicht Mächte im Hintergrund, die ein vitales Interesse am Fortbestand Ladiniens haben.

Es bleibt ein Fazit zu ziehen: Der Kranke Mann am Djel produziert nicht nur Fake-News am laufenden Bande, er lügt auch noch schlecht und widerspricht sich selbst. Entweder hält der Kranke Mann am Djel die Weltöffentlichkeit für ausgesprochen dumm, oder aber – und das ist nicht ganz unwahrscheinlich – ihm kommen seine geistigen Kapazitäten mehr und mehr abhanden. Wir leben in interessanten Zeiten.

Abgelegt unter **nicht zugeordnet**, Ladinien | Kommentare deaktiviert für [Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!

[Shahtum Kush]Trias of Lies?

Erstellt von Kushitischer Bote am 2. Oktober 2018

Amida, den 02.10.208

Eine Freude zu lesen und zu hören, wer sich durch Widerholungen bemüht Lügen zu Wahrheiten zu verklären.

Wärend sich das ladinische Imperium diskret zurücklehnt, lässt es seine ausländischen *Föderaten* reden. Es lehnt sich genüsslich zurück, und wartet auf, ja auf was?Es wartet darauf, das ENDLICH sein Opferstatus als bedrohter *neutraler Staat* bestätigt wird? Die regierenden Flavier warten darauf, das der von Ihnen gehasste ShahenShah, das macht was ihnen in den Kram passt.Das die Propaganda der *nördlichen Bedrohung* endlich eintritt.

Larmoyant, charmant sind die Ladiner des höheren Adels, doch sie verkennen, das ihre Hochnäsigkeit, ihre hündische Treue zu den Flaviern, zu einem Desaster führen kann.

Seitens der kushitischen Führung ist man entsetzt über die jetzige Entwicklung, besonders zu Malacandra, die wir „Insel der Götter“ also “
Die,die aus dem Meer kam“ nannten.Diese Insel die aus den Tiefen des Meeres aufstieg, gehörte Ladinien und Kush.Es gab und GIBT einen Vertrag der gültig ist, und besagt das dort kein Militär stationiert wird.

Wird dort ladinisches Militär stationiert, dann ist es ein Vertragsbruch und wird von Kush nicht hingenommen.

Das Shahtum kooperiert nicht geheimdienstlich mit dem Commonwealth.Es plant und plante  auch keine Invasion des Imperium Ladinorum.Das Shahtum wird aber Grenzverletzungen seitens des Imperium Ladinorum, zur Luft, See, Land unverzüglich beantworten.

Das Shahtum Kush will den Frieden auf Salvagiti weiterhin bewahren, doch wenn das Imperium Ladinorum Frieden unerträglich findet, dann soll es seine Malacandra Pläne umsetzen.

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[AsaiCorp] [Kush][IL]Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

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[Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Erstellt von Kushitischer Bote am 29. September 2018

Amida, den 29.September 2018

Offenbar ist es Sport und neue Freude geworden, seitens der kaiserlichen ladinischen Führung die kushitische Führung aufs Blut zu reizen.Dabei wird vergessen, das so ein *beleidigtes Leberwurst* Verhalten bös enden kann.Offenbar wird das in Kauf genommen.Es werden Grenzen geschlossen, Handel eingestellt, Lufträume gesperrt.Jetzt soll Malacandra, eine Insel zwischen Ladinia und Kush militarisiert werden, weil wissenschaftliche Drohnen offenbar der ladinischen Grenze zu nah kamen?Es gibt überhaupt keine Vereinbarung, wie die Hoheitsgewässer geregelt sind.Ausserdem hat Kush noch keine Drohnen, das wird sich aber nun ändern, dank dem Imperium Ladinorum.

Es wird aus propagandischen Mitteln im Imperium Ladinorum offenbar behauptet:Wenn Militär Wissenschaftler begleitet, dann ist es eine militärische Aktion.Dem ist nicht so.Bei der Antarctica Expedition geht es hauptsächlich  um Schutz und Rettung.

Das Imperium Ladinorum ist auf dem Kriegspfad gegen Kush…auch neu gegen das Commonwealth of Caledonia, weil es dem Shahtum beisteht?Das ladinische Imperium geht einen gefährlichen Weg.Offenbar wünscht es sich einen militärischen Coup seitens Kush, doch da dies nie passierte, wird es auch diesmal nicht geschehen.

Das  Praefectus de Re Militaria, Lucius Cornelius Sulla anordnete: …..insbesondere auch für die Kronkolonie Malacandra. Da Kush den die Insel betreffenden Vertrag ohne Not gebrochen hat, gilt dieser Vertrag hinfort nicht mehr. Malacandra wird militarisiert, die Grenzen zu Kush geschlossen.

Es sagt uns: Das Il kann Verträge nicht halten!Es wird daher – weil das IL nach einem Krieg schreit, interessant werden.

 

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Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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