MN-Nachrichten

Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

  • Meta

  • Kategorien

  • Nachrichten-Kalender

    November 2019
    M D M D F S S
    « Okt    
     123
    45678910
    11121314151617
    18192021222324
    252627282930  
  • Abonnieren

[Shahtum Kush]Trias of Lies?

Erstellt von Kushitischer Bote am Dienstag 2. Oktober 2018

Amida, den 02.10.208

Eine Freude zu lesen und zu hören, wer sich durch Widerholungen bemüht Lügen zu Wahrheiten zu verklären.

Wärend sich das ladinische Imperium diskret zurücklehnt, lässt es seine ausländischen *Föderaten* reden. Es lehnt sich genüsslich zurück, und wartet auf, ja auf was?Es wartet darauf, das ENDLICH sein Opferstatus als bedrohter *neutraler Staat* bestätigt wird? Die regierenden Flavier warten darauf, das der von Ihnen gehasste ShahenShah, das macht was ihnen in den Kram passt.Das die Propaganda der *nördlichen Bedrohung* endlich eintritt.

Larmoyant, charmant sind die Ladiner des höheren Adels, doch sie verkennen, das ihre Hochnäsigkeit, ihre hündische Treue zu den Flaviern, zu einem Desaster führen kann.

Seitens der kushitischen Führung ist man entsetzt über die jetzige Entwicklung, besonders zu Malacandra, die wir „Insel der Götter“ also “
Die,die aus dem Meer kam“ nannten.Diese Insel die aus den Tiefen des Meeres aufstieg, gehörte Ladinien und Kush.Es gab und GIBT einen Vertrag der gültig ist, und besagt das dort kein Militär stationiert wird.

Wird dort ladinisches Militär stationiert, dann ist es ein Vertragsbruch und wird von Kush nicht hingenommen.

Das Shahtum kooperiert nicht geheimdienstlich mit dem Commonwealth.Es plant und plante  auch keine Invasion des Imperium Ladinorum.Das Shahtum wird aber Grenzverletzungen seitens des Imperium Ladinorum, zur Luft, See, Land unverzüglich beantworten.

Das Shahtum Kush will den Frieden auf Salvagiti weiterhin bewahren, doch wenn das Imperium Ladinorum Frieden unerträglich findet, dann soll es seine Malacandra Pläne umsetzen.

Abgelegt unter Kush | Kommentare deaktiviert für [Shahtum Kush]Trias of Lies?

Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am Samstag 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

Abgelegt unter *International*, Kush, Ladinien, Vereinigte Republik | Kommentare deaktiviert für Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

[AsaiCorp/Kush/Ladinien] Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am Samstag 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

Abgelegt unter *International*, Kush, Ladinien | Kommentare deaktiviert für [AsaiCorp/Kush/Ladinien] Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

[Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Erstellt von Kushitischer Bote am Samstag 29. September 2018

Amida, den 29.September 2018

Offenbar ist es Sport und neue Freude geworden, seitens der kaiserlichen ladinischen Führung die kushitische Führung aufs Blut zu reizen.Dabei wird vergessen, das so ein *beleidigtes Leberwurst* Verhalten bös enden kann.Offenbar wird das in Kauf genommen.Es werden Grenzen geschlossen, Handel eingestellt, Lufträume gesperrt.Jetzt soll Malacandra, eine Insel zwischen Ladinia und Kush militarisiert werden, weil wissenschaftliche Drohnen offenbar der ladinischen Grenze zu nah kamen?Es gibt überhaupt keine Vereinbarung, wie die Hoheitsgewässer geregelt sind.Ausserdem hat Kush noch keine Drohnen, das wird sich aber nun ändern, dank dem Imperium Ladinorum.

Es wird aus propagandischen Mitteln im Imperium Ladinorum offenbar behauptet:Wenn Militär Wissenschaftler begleitet, dann ist es eine militärische Aktion.Dem ist nicht so.Bei der Antarctica Expedition geht es hauptsächlich  um Schutz und Rettung.

Das Imperium Ladinorum ist auf dem Kriegspfad gegen Kush…auch neu gegen das Commonwealth of Caledonia, weil es dem Shahtum beisteht?Das ladinische Imperium geht einen gefährlichen Weg.Offenbar wünscht es sich einen militärischen Coup seitens Kush, doch da dies nie passierte, wird es auch diesmal nicht geschehen.

Das  Praefectus de Re Militaria, Lucius Cornelius Sulla anordnete: …..insbesondere auch für die Kronkolonie Malacandra. Da Kush den die Insel betreffenden Vertrag ohne Not gebrochen hat, gilt dieser Vertrag hinfort nicht mehr. Malacandra wird militarisiert, die Grenzen zu Kush geschlossen.

Es sagt uns: Das Il kann Verträge nicht halten!Es wird daher – weil das IL nach einem Krieg schreit, interessant werden.

 

Abgelegt unter Kush | Kommentare deaktiviert für [Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am Freitag 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

Abgelegt unter *International*, Caledonien, Kush, Ladinien | Kommentare deaktiviert für Spionage gegen Groß-Heijan?

[Bergen] Staatspräsident Eulenstein ruft „Kriegsrecht“ aus – Verfassungskrise

Erstellt von MedienBergen am Montag 17. September 2018

Aldenroth (Albernia). Über aktuelle Entwicklungen der bergischen Verfassungskrise berichten wir zur Wahrung der journalistischen Unabhängigkeit unserem Büro in der albernischen Hauptstadt. Nach unseren Informationen ist der Versuch der Machtergreifung durch Staatspräsident Eulenstein an der fehlenden Kooperation der Bergenwehr und weiterer staatlicher Stellen gescheitert.

  • Staatspräsident Ferdinand Eulenstein (BF) hat am Morgen „Kriegsrecht“ ausgerufen und verschiedene Maßnahmen angeordnet:
    – Parteien sollen mit Ausnahme seiner rechtsnationalen Bergischen Front verboten sein
    – Die Staatsregierung soll durch ein Kriegskabinett unter Vorsitz des Staatspräsidenten ersetzt werden
    – Unter Missachtung der dafür notwendigen Verfahren wurde eine Wehrpflicht eingeführt
    – Geheimdienste sollen politische Gegner „verhaften“ und „Internierungslager errichten“
  • Mit diesen Anordnungen stellt er sich offen gegen die Verfassung und wird wohl den Straftatbestand des Hochverrats verwirklicht haben.
  • Zulässigerweise wurde wohl die Generalmobilmachung der Bergenwehr angeordnet und ein militärisches Eingreifen in der derzeit unter ziviler Kontrolle durch Seperatisten stehenden Region Noranda befohlen. Zur Stunde ist unklar, ob diesen Befehlen Folge geleistet wird.
  • Aus gut informierten Kreisen konnten wir erfahren, dass bis zum Mittag ein Antrag auf Amtsanklage durch die noch immer amtierende Staatsregierung unter Staatskanzler Königskamp beim BGH gestellt wurde, der Eulenstein von seiner Amtsführung suspendieren würde.
  • Für den frühen Nachmittag hat Senatspräsident Wilhelm Stroh eine Sondersitzung des Bergischen Senats anberaumt, die zur Stunde läuft. Versuche staatlicher Stellen, diese Sitzung zu behindern, sind nicht bekannt, stattdessen überträgt der Senat derzeit einen Livestream von seiner Sitzung, in der die Aufhebung der Immunität und eine (weitere) Amtsanklage beschlossen werden sollen.

Abgelegt unter Bergen | Kommentare deaktiviert für [Bergen] Staatspräsident Eulenstein ruft „Kriegsrecht“ aus – Verfassungskrise

Naulakha bekommt einen neuen Maharadscha

Erstellt von Nachrichtenwelt am Sonntag 2. September 2018

Wie Herzog Alois IV. am heutigen Vormittag bekannt gab, wird der 67 Jährige Sayajirao Rathor neuer Maharadscha des Herzogtums Naulakha. Zuvor hatte Bhagvat-Sawai Singh aus der großen Singh Dynastie, welche jahre lang den Mahardscha stellte den Titel inne. Allerdings sei er seit April nicht mehr auffindbar gewesen und  habe sich Zitat: „Zurückgezogen“,  so der Herzog. Die Rathors waren bereits 1513 -1645 an der Macht und vereinigten die Insel bzw stelltenbereits  von 1780 – 1800 den Maharadscha. Sayajirao wird als bedachter Mann angesehen, der auf sein Volk hört bevor er urteilt oder handelt, daher erfreut er sich bei den Naulakhanern auch großer Beliebtheit. Am heutigen Tage zog er in den Palast des Maharadschas in Naulakha-Stadt ein und wird dann morgen von Herzog Alois offiziel ins Amt ernannt.

Abgelegt unter Naulakha | Kommentare deaktiviert für Naulakha bekommt einen neuen Maharadscha

Verland ist Weltmeister!

Erstellt von nuus24 am Donnerstag 2. August 2018

Die Sensation ist perfekt: Der Freistaat Verland konnte sich bei seiner ersten Teilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft überhaupt den Pokal holen und löst damit den dreimaligen Titelträger Eldejya ab.

Dabei war das Team von Trainer Henk de Bruyn nach zwei Niederlagen gegen Eldejya (0:2) und Tír na nÓg (2:4) in der Gruppe D schon so gut wie ausgeschieden. Doch eine bärenstarke Leistung im letzten Gruppenspiel gegen Fuchsen (3:0) sicherte dank des besseren Torverhältnisses das Weiterkommen als Zweitplatzierter.

Im Viertelfinale setzte sich Verland mit 4:2 überaschend gegen Astor durch. Im Halbfinale folgte ein 3:1 des Außenseiters gegen die Demokratische Union. Das Endspiel im Kōshitsu-Stadium (Shinkoku, Konföderierte Staaten von Jadaria) konnte Verland dann mit 4:1 gegen Turanien für sich entscheiden.

Abgelegt unter *International*, *Sport*, Verland | Kommentare deaktiviert für Verland ist Weltmeister!

[Bergen] Die verschlafende Revolution

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 10. Juli 2018

Während in Noranda die Unabhängigkeit ausgerufen wurde und aus der Region bereits erste Berichte über die Umsetzung durch die Administration bekannt werden, schweigen sowohl Staatspräsident als auch Staatsregierung.
Mitten hinein in die laufende vorgezogene Senatswahl – von der sowohl die Sozialliberalen (SLP) als die geschäftsführende Regierung führende Kraft, als auch die Nationalisten aus dem Umkreis des neuen Staatspräsidenten Eulenstein (BF) wegen Formfehlern ausgeschlossen wurden – rief Pandore Émond die Grand Nation aus und erklärte damit die einseitige Abspaltung der Region Noranda von der Republik – mehr als 110 Jahre nach der Einheit.
Émond ist eine Vertraute des bisherigen norandrischen Regionalpräsidenten, der sich noch immer mit unklarem Zustand in medizinischer Behandlung befindet. Er sei, so die Behauptung der Revolutionäre, Opfer eines Anschlags jener Kräfte geworden, die im Anschluss „Säuberungen“ in Noranda und den anderen Regionen Bergens durchgeführt hätten – mit Billigung oder gar im Auftrag staatlicher Stellen.

Abgelegt unter Bergen | Kommentare deaktiviert für [Bergen] Die verschlafende Revolution

Verland setzt auf Kontinuität

Erstellt von nuus24 am Sonntag 8. Juli 2018

Der Vrystaat Verland bleibt fest in freiheitlicher Hand: Die nationalliberale Vryheidsparty stellt nach den am heutigen Sonntag beendeten Wahlen auch weiterhin den Staatspräsidenten und behält die Mehrheit im Volksraad.

„Die Verländer wollen derzeit offenbar keine Experimente, sondern Kontinuität“, kommentiert „nuus24“-Chefredakteur Peter Pienaar den dritten Wahlsieg hintereinander des amtierenden Staatspräsidenten Pieter Jan Vorster.

Abgelegt unter Verland | Kommentare deaktiviert für Verland setzt auf Kontinuität

[Bergen] Staatspräsidentschaftswahl: Rechtsnationaler Eulenstein bezwingt Landerberg

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 17. Juni 2018

Bergen (Stadt). Es ist eine Zeitenwende in der Geschichte der Republik und wohl das entgültige Ende einer Ära: Mit beinahe zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen hat der rechtsnationale Kandidat Dr. Ferdinand Eulenstein das Rennen um das Staatspräsidentenamt gegen den Amtsinhaber und gefühlten „ewigen Staatspräsidenten“ Prof. Lukas Landerberg für sich entschieden und wird dessen Nachfolge zum Juni 2018 antreten.

Dieses unerwartete Ergebnis gab die Staatswahlkommission am Mittag bekannt und bestätigte damit Medienberichte. Das Ergebnis steht zunächst noch unter Vorbehalt, weil eine sehr hohe Zahl ungültiger Stimmen festgestellt wurde, gilt aber unter Beobachtern als solide: „Wir müssen feststellen, dass die Menschen müde waren, den Amtsinhaber zu bestätigen, der aus Sicht vieler nach einer so langen Amtszeit trotz kurzer Unterbrechungen und einiger Verdienste quasi die Personifikation des Etablierten, ja des Stillstandes geworden ist.
Da verlor dann selbst sein weit rechts stehender Gegenkandidat den Schrecken, was den Trend der letzten Wahlen fortsetzt, in denen die Bergische Front zunehmend an Stärke gewonnen hat. Andererseits – und das können wir in den Prognosen ablesen, weil die Wahlkommission sich damit noch sehr bedeckt hält – waren die Kandidaten wohl gerade im loisonophonen Noranda das Äquivalent von Pest und Cholera, denn beide stehen gegen die Autonomiebestrebungen der Region Noranda. Man ist also zur Wahl gegangen, denn mit 87 Prozent ist die Beteiligung wie üblich sehr hoch, hat seine Stimmabgabe aber ungültig gemacht oder sich gegen den gemäßigten Landerberg entschieden. Das werden die Norandis sicherlich bereuen, denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger können wir von Ferdinand Eulenstein kaum einen Dialog oder Kompromiss erwarten.“, analysiert der Politikwissenschaftler Dr. Nikolaus Heidel von der KLBU Omsk das Wahlergebnis.

Der zukünftige Staatspräsident Eulenstein ist der breiten bergischen Öffentlichkeit aus seiner Zeit als Kommunalpolitiker in Lormünde (Lorertal) bekannt geworden, wo er mit anhaltender Ignoranz geltendes Recht brach, die Sicherheitsbehörden zu einer Art Sittenpolizei umzubauen versuchte und dutzende Versuche unternahm, seine Gegner zu unterdrücken. Er schadete der Stadt damit im Ansehen, wegen großer Schadensersatzprozesse aber auch finanziell ganz erheblich. Einem Ausschluss aus der bürgerlich-konservativen Union der Bergener Konservativen (UBK) kam er durch den Übertritt zur damaligen Kleinstpartei Bergische Front zuvor, die unter ihm einen großen Aufschwung erlebte und bei der letzten Wahl sogar die UBK aus dem Senat verdrängte.

Abgelegt unter Bergen | Kommentare deaktiviert für [Bergen] Staatspräsidentschaftswahl: Rechtsnationaler Eulenstein bezwingt Landerberg

[Kush] Neue Allianz

Erstellt von Kushitischer Bote am Donnerstag 31. Mai 2018

Amida, 31.05.2018

Nach dem Zerwürfnis mit dem Imperium Ladinorum rücken die Staaten Kush und das Commonwealth of Caledonia nun enger wirtschaftlich und militärisch zusammen.

Der Summit in Caledonia, gedacht als Kennenlern Gipfel der in Salvagiti aktiven Staaten, steht durch das destruktive Verhalten zweier Staaten auf der Kippe.Persönliche Animositäten,Abneigungen wurden genutzt um eigene Süppchen zu kochen.Große Chancen z.B. einer Entmilitarisierung und offene Grenzen für freien Handel wurden dem Egoismus  weniger Personen geopfert.Die beleidigte Leberwurst Taktik des IL und Abreise ist nach Hinten los gegangen.

Es wurden Verträge gekündigt, Grenzen geschlossen und die Rüstungsindustrie freut sich nun über volle Auftragsbücher.Das Imperium Ladinorum, sich ihrer tollen jahrhundertealten gereiften Top – Diplomatie rühmend, hat nicht anderes im Ideenköcher, als Provokation durch Kolonialismus.Das nennen wir ein diplomatisches Totalversagen.Es hat auch den Anschein, als begrüsse man diese Situation in gewissen Kreisen um sich als *Opfer* zu gerieren.

Das traurige an dieser Geschichte ist, das dieses kontinentale Gezänk alter Männer, eine gravierende Aktion- den Atombombentest Dreibürgens, zu einer Randnotiz machen.Als wäre in Chinopien ein Sack Reis bei Mei Ling im Lotus Garden aus dem Regal gefallen – regt sich kaum jemand der Staatengemeinschaft auf.Dieses Desinteresse, diese Überheblichkeit vieler Staaten, das es ein Weit Weit weg Problem ist, kann böse Folgen haben.Denn so eine fahrlässige Ignoranz, kann andere Länder, die des Atomes noch nicht mächtig sind, dazu annimieren es Dreibürgen gleichzutun.

Womit wir wieder in Salvagiti sind und zwei Ländern die Uranvorkommen haben.

Abgelegt unter Kush | Kommentare deaktiviert für [Kush] Neue Allianz

[Bergen] Attentat auf Regionalpräsidenten von Noranda verübt

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 22. Mai 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Am frühen Nachmittag, kam es auf einer Pressekonferenz in Noranda zu einem Zwischenfall. Kurz nachdem der Regionalpräsident seine Ansprache beendet hatte, gab ein bisher unbekannter Täter mehrere Schüsse auf den Regionalpräsidenten ab. Weiterlesen »

Abgelegt unter Bergen | Kommentare deaktiviert für [Bergen] Attentat auf Regionalpräsidenten von Noranda verübt

Livornien und Dreibürgen – Zwei ungleiche Krieger

Erstellt von MedienBergen am Sonntag 29. April 2018

Vor kurzem endete das Ultimatum, dass die livornische Regierung an das Kaiserreich Dreibürgen gerichtet hatte und offensichtlich ließ das Kaiserreich dieses Ultimatum verstreichen. In diesem Zuammenhang gab es zwei Presseerklärungen: Die eine von Andreas Failler, Premierminister Livorniens, die andere vom Dreibürgener Kaiser Ludwig I.

Umrissen sagte Failler, er wolle eine Allianz gegen die dreibürgische Aggression bilden und die livornischen Streitkräfte seien angewiesen die Handelswege zu sichern, das Königreich werde ein Raketenabwehrsystem gegen ballistische Flugkörper errichten, die Königliche Marine würde für die U-Boot jagt gewappnet, der Verteidigungshaushalt werde erhöht. Zudem sollen Sanktionen gegen Dreibürgen verhängt werden, insbesondere die Ausfuhr von Rüstungsgütern und derer Teile aus Livorien und durch dessen Hoheitsgebiet verboten werden.

Ludwig I. bestätigte, dass der Test kein Alleingang des dreibürgischen Militärs gewesen ist, so habe er selbst den Test autorisiert: „Die Reaktionen der Weltöffentlichkeit bekräftigen, wie notwendig es war, die Schlagkraft und Möglichkeiten des Reiches allen vor Augen zu führen, denn eine Impertinenz, wie sie von Seiten Livorniens zu vernehmen war, liegt oftmals darin begründet, als schwach, oder untätig gesehen zu werden“, so der Kaiser.
Er führte aus, dass ein eingeschränkter Kreis von Staaten auf den Test mit Protesten und Sanktionen reagiert hätten, in der Absicht, Dreibürgen so zu maßregeln, darunter seien auch Staaten, welche selbst über Kernwaffen verfügten. Hier spielt er wahrscheinlich auf die Vereinigten Staaten von Astoria an, welche immer noch um ein Gesetz bezüglich Sanktionen ringen.

Soweit das Säbelrasseln der Kontrahenten, doch was steckt dahinter? – Ein genauer Blick auf die Parteien ist angebracht:

Livornien ist ein Inselstaat in West-Antika, der mit 110.000 Quadratkilomatern und rund 35,9 Millionen Einwohnern etwas größer ist als Bergen. Die Staatsform ist eine parlamentarische Monarchie.
Das Bruttoinlandsprodukt beträgt nach Angaben des Statistikamtes 149 Gulden pro Kopf (ungefähr 30 Berger Mark pro Kopf), was ein jährliches Gesamt-BIP von gerade einmal 4,5 Milliarden Gulden (ca. 900 Millionen Bergener Mark) ergibt.
Das Militär besteht aus knapp 180.000 Soldaten.

Dreibürgen ist auf Reichsebene eine konstitutionelle Monarchie. Der Vielvölkerstaat mit relativ homogener, christlicher Grundkultur erstreckt sich über 2,7 Millionen Quadratkilometer auf den Kontinenten Antika und Harnar. Hinzu kommen Kolonien in der Nordsee, im Medianik und auf Jadaria sowie das mit dem Reich assoziierte Königreich Salem. Es leben etwa 320 Millionen Menschen in Kaiserreich, die ein Bruttoinlandsprodukt von etwa 41.500 Reichstaler pro Kopf erwirtschaften – dies ergibt ein Gesamt-BIP von 13 Billionen Reichstalern, was dieser Summe in Bergener Mark entspricht.
Das Militär der Dreibürgen besitzt fast zwei Millionen Mann unter Waffen und Dreibürgen ist eine Atommacht und das nicht erst seit dem jüngsten Test. Experten gehen davon aus das Dreibürgen zwischen 100 und 150 SLBM besitzt und ein vielfaches in Form von ICBM oder Flugzeuggestützt.

Bei einem Kampf dieser beiden ungleichen Krieger kann also davon ausgegangen werden, dass dem einen Krieger die Luft ausgeht, bevor der Kampf richtig begonnen hat. Dies wird, trotz der angekündigten Maßnahmen und Sanktionen, nicht das Kaiserreich Dreibürgen sein.

Eine Analyse von unserem West-Antika-Experten Frank Frank und von unserem Dreibürgen Experten Wolfgang Wolf.

 

CC BY SA

Abgelegt unter *International*, Dreibürgen, Livornien | Kommentare deaktiviert für Livornien und Dreibürgen – Zwei ungleiche Krieger

[Kommentar] Riskiert Livornien einen weltweiten Atomkrieg?

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 24. April 2018

Altburg. In einer Pressekonferenz offenbarte der Pressesprecher des livornischen Palastes den Wortlaut der livorischen Protestnote an das Kaiserreich Dreibürgen, in der man – gemeinsam mit Turanien – Forderungen aufgestellt habe: So fordere man vom Kaiserreich, keine Kernwaffen mehr einzusetzen, die Parameter der Kernwaffe zu veröffentlichen, Entschädigungen zu leisten und sich förmlich zu entschuldigen. Die Erklärung endete mit der Feststellung: „Die Regierung Seiner Majestät ist zuversichtlich, daß der Trimontane weise und besonnen genug ist, die Situation gütlich zu bereinigen und im Interesse des eigenen Wohles aus begangenen Fehlern zu lernen.“ [sic!]

Auf Nachfrage, was passieren würde, wenn Dreibürgen nicht einlenke, antwortete er „In diesem Fall wäre die Regierung Seiner Majestät bedauerlicherweise gezwungen, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Der Trimontane wird klug genug sein, das zu vermeiden.“

Abschließend verkündet der Pressesprecher großspurig: „Unser Geheimdienst arbeitet fieberhaft an der Lageaufklärung.“ Wie der alte Schmied zu sagen pflegte, „ein guter Dienst ist stets jener, welchen man nicht bemerkt“ – und die bergische Legende der Sozialdemokratie aus aus Port Cartier in Noranda hat mit dieser Weisheit unbestreitbar richtig gelegen.  Die livornische Regierung hingegen liefert frei von jeder Weisheit ihre möglichen Informanten bereits heute ans Messer der dreibürgischen Spionageabwehr.

In dieser Stellungnahme klingt viel Selbstüberschätzung und Aggression mit, ja viel schlimmer noch völlige Unwissenheit, diese Nation riskiert einen offenen Krieg mit ihren knapp 180.000 Soldaten. Denn der politische Beobachter weiß: Dreibürgen unterhält nicht nur eine der modernsten Streitkräfte dieser Erde, es besitzt auch Schätzungen zu folge das zehnfache an aktivem militärischem Personal.
Selbst wenn Turanien in den offenen Konflikt mit hineingezogen würde, die reine militärische Stärke Dreibürgens wäre noch immer um das Dreifache größer. Auch darf nicht das Strategische Kommando des Kaiserreiches vergessen werden – wer denkt Dreibürgen hätte gerade seine erste Kernwaffe getestet, begeht eine sträfliche Fehleinschätzung.

Für die Welt bleibt zu hoffen, dass Diplomatie und Geheimdienste ihre Arbeit machen und ihre Völker vor übereilte Reaktionen ihrer Politiker oder Könige beschützen können.

Dies ist ein Kommentar unseres West-Antika-Experten Frank Frank.

 

CC BY SA

Abgelegt unter *International*, Livornien | Kommentare deaktiviert für [Kommentar] Riskiert Livornien einen weltweiten Atomkrieg?

Angriff auf Salvagiti ??

Erstellt von Kushitischer Bote am Sonntag 22. April 2018

Amida, 22.04.2018

Dreibürgen hat von Ostland ausgehend eine *Kernwaffe im Sudanik *getestet*.

Bewusst und rücksichtlos wurde der Sudanik gewählt, fern der eigenen Kolonien.Das Medianische Imperium fand das *gut* beziehungsweise begrüsste das, wie uns zu Ohren kam.Durch die Winde und Meeresströmungen sind Nericas Ländchen wie Mathildian Islands ua. sowie Medea,Verland, Tir,das Commonwealth of Caledonia,das Imperium Ladinorum, die chinopischen Storcheninseln möglicherweise betroffen.

Die  Meeresfrüchte dieser Staaten dürften lange Zeit strahlen.Auch war zur Zeit des Testes reger Schiffsverkehr, sodass es zu Spätfolgen der Strahlung kommen kann.Staaten der Nordhalbkugel protestierten bereits, während andere sich taub stellten.

Es ist ein Manko, das es keine globale Organisation gibt, die einschreitet, das es keine Gemeinschaft gibt , die Regeln bezüglich Atomarer, Biologischer , Chemischer Waffen festlegt.Das es keine Völkergemeinschaft gibt, die bei solchen Vorgängen mit einer Stimme spricht.In der heutigen Zeit sind solche Tests inhuman und nicht akzeptierbar.Schliesslich können Wissenschaftler heute am Computer sehr genaue Simmulationszenarien laufen lassen.

 

 

 

Abgelegt unter *International* | Kommentare deaktiviert für Angriff auf Salvagiti ??

Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am Dienstag 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

Weiterlesen »

Abgelegt unter *International*, Astor, Bergen, Dreibürgen, Livornien, Turanien | Kommentare deaktiviert für Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Dreibürgen zündet Atomrakete

Erstellt von Nachrichtenwelt am Dienstag 17. April 2018

Mit einer gewaltigen Explosion detonierte heute auf unbewohnten Gebiet eine atomar bestückten Rakete Dreibürgens. In einer knappen Reden, erklärte sich Reismarschall Karl Josef I. von Werthen in einer Sendeunterbrechung im dreibürgischen Fernsehen zum Test:  „Die Sicherheit Dreibürgens beginnt immer dort, wo Gefahr herrscht, dass unser Land das Opfer von Gewalt anderer Nationen oder fremden Einflusses werden kann. Im Einklang mit unserem Kaiser, dem Reichsprotektor und unserer Verfassung habe ich daher zu unser aller Schutz den Test einer atomar bestückten Rakete angeordnet“, so von Werthen. Bisher ist nur bekannt das die Wasserstoffbombe wohl im Sudanik explodierte, eine internationale Reaktion blieb jedoch bisher aus.

Abgelegt unter *International*, Dreibürgen | Kommentare deaktiviert für Dreibürgen zündet Atomrakete

[Tir na nÒg] Neue Regierung in Droch Aimsir

Erstellt von Owen McCoy am Montag 16. April 2018

Droch Aimsir – Die Regierung/Generalräte in Tir na nÒg wurde vom Parlamentarischen Rat gewählt.

Einzig Owen McCoy (LA) bleibt aus der alten Regierung im Amt. Neu ins Amt wurden Liam Collyn Máirtín und Adohan Molina (beide SGRP) gewählt.

Die Koaltion aus SGRP und LA nimmt damit Ihre Arbeit auf und ist nun 6 Monate im Amt.

Abgelegt unter Tir na nÒg | Kommentare deaktiviert für [Tir na nÒg] Neue Regierung in Droch Aimsir

[Mallow Group] Desaster bei Raktenstart

Erstellt von Mallow Group am Dienstag 20. März 2018

Wie aus ernstzunehmenden und hoffentlich jetzt besser informierten Quellen zu vernehmen war, kam es auf dem „Forschungsschiff“ Habbakuk X der Mallow Group zu einer Explosion beim Start des bemannten Raumschiffs Achilles RTM-22. Das Schiff hat auf über 3g beschleunigt und ging dann in einem spektakulären Feuerball unter. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet. Nähere Informationen über weitere Opfer lagen beim Schreiben dieser ad hoc Nachricht noch nicht vor, wir halten Sie aber auf dem laufenden.

Abgelegt unter *International*, *Wissenschaft* | Kommentare deaktiviert für [Mallow Group] Desaster bei Raktenstart