(Timor, Banaba, Futuna) In Reaktion auf die dauerhaften Destabilisierungsanstrengungen und Sabotagen des Königreichs Lagow – jüngst wieder bei der Konferenz der Nationen – aus grundsätzlich und vorsätzlich missgünstigen und menschenfeindlichen Motiven ist es nunmehr offensichtlich, dass die Weltgemeinschaft diese Nation als Fremdkörper und Feind betrachten muss. Das Sha’nat Futuna hat daher verkündet, diesem Frevler das Handwerk liegen zu wollen. Neben einer Teilmobilisierung kam es dabei auch zur Stellung eines Ultimatums an Lagow.

(Außenstelle des Wesirat für Äußeres in Timor)

So jedenfalls will es die Hegemonialregierung uns glauben lassen. Zwar bleibt die Reaktion der meisten Futunischen Reiche verhalten oder zustimmend, die Stiftung Persuna und Tiamat warnen jedoch vor unbestimmten wirtschaftlichen Folgen, die zu Instabilität führen könnten. Auf der Straße sind die Reaktionen ebenso verhalten. Letzten Ende ist das Ziel zu weit entfernt und kann der Hegemonie auch nicht gefährlich werden. Entsprechend wird die Aktion als Geldverschwendung betrachtet.

Einige Beobachter gehen jedoch davon aus, dass das Ultimatum und seine an sich nicht annehmbaren Forderungen zur Verschleierung dienen sollen, um völlig andere Vorgehensweisen und Absichten zu tarnen. Wie üblich ist es kaum möglich, den Ansagen der Regierung zu vertrauen. Das zu tun ist auch nur etwas für Barbaren, etwa aus Lagow.

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