MN-Nachrichten

Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

  • Meta

  • Kategorien

  • Nachrichten-Kalender

    Februar 2020
    M D M D F S S
    « Jan    
     12
    3456789
    10111213141516
    17181920212223
    242526272829  
  • Abonnieren

Archiv für die 'Aquatropolis' Kategorie

[Nordanien/Aquatropolis] Konföderationsregierung unter Druck

Erstellt von Lara Sternberger am 25. August 2010

Düssbach/Klangfurth (NNN) – Nach den Presseberichten über einen nordanischen Angriff durch eine Drohne auf spitzt sich die innenpolitische Lage in Nordanien zu. In Düssbach kam es zu Massenkundgebungen gegen die Regierung Lee, Parlamentspräsidentin Lara Sternberger hat eine Parlamentssitzung zu den Vorgängen in Aquatropolis einberufen und der Freistaat Badonien droht mit der Abspaltung von Nordanien.

Die Presseberichte über eine Verwicklung der Regierung Lee in einen bewaffneten Überfall auf Aquatropolis haben in Nordanien zu großer Empörung geführt. Es kam es zu breitangelegten Protesten gegen die Regierung Jackie Lee. Lees Koalitionspartner von der Kommunistischen Partei Nordaniens weisen jede Verantwortung von sich und distanzieren sich vom Angriff auf Aquatropolis. Parlamentspräsidentin Lara Sternberger hat eine Sondersitzung der Konföderationsversammlung einberufen. Sie forderte die Regierung Lee zu einer Erklärung auf und drohte mit einem Abwahlantrag gegen die Regierung.

Besonders angespannt ist die Situation im größten Teilstaat Badonien. Die dortige Landwehr hat den Flughafen in Klangfurth umstellt und die badonische Regierung verlangt die Aufhebung der Sperrung durch die Konföderationsarmee. In einer Rede zu später Stunde drohte die Landeshauptfrau von Badonien Cordula von Badenburg mit einem Austritt des Freistaates Badonien aus der Konföderation Nordanien. Sie ernannte zudem ihre Cousine Sophia von Badenburg zur Außenbeauftragten des Freistaates Badonien und bevollmächtigte sie mit der Bildung einer Regierung im Ausland im Falle eines Umsturzversuches. Sophia von Badenburg überschritt in der Nacht die badoslowanische Grenze. Parlamentspräsidentin Sternberger warnte Badonien davor, in einer solchen Situation die Einheit des Landes zu gefährden.

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Aquatropolis/Nordanien] Seereich Aquatropolis unter Beschuß

Erstellt von ACBN am 21. August 2010

Frankenfels, Aquatropolis

In der Nacht vom 19.08. zum 20.08. wurden von einem Flugobjekt bei dem es sich vermutlich um eine ferngesteuerte Drohne handelte, Raketenangriffe auf Gebäude in der Hauptstadt des neuen Reiches geführt. Ziel der Angriffe waren das Polizei- und das Gerichtsgebäude, in beiden Fällen konnte die, im Rahmen einer angeblichen Einsatzübung der Aquamarine jeweils vor Ort stationierte, taktische Raketenabwehr direkte Treffer verhindern. Insgesamt kam es in der Umgebung der Angriffsziele zu kleineren Bränden durch herbstürzende Trümmer und brennenden Raketentreibstoff die durch bereitstehende Brandbekämpfungstrupps schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten. Verletzt oder getötet wurde niemand.

Mittels Videobotschaft bekannte sich ein gewisser Austin Meyers zu dieser Tat und behautet von sichTeil des Nordanischen Auslandsgeheimdienstes NIA zu sein. Bereits Tage zuvor, wurden vom selbigen aquatropolisische Staatsbürger in Nordanien enführt und bestialisch hingerichtet.

Die nordanische Regierung schweigt sich zu den Vorfällen aus.

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Fuchsen] Suchmaschine MiNaIn geht an den Start !

Erstellt von Cebe am 29. Mai 2010

Fuchsen – Nach FireFooxle der Firma Twist-IT geht in Fuchsen erneut eine Suchmaschine online.  MiNaIn verspricht eine völlig neuartige Suche. Während FireFooxle das Forum Fuchsens nach Beiträgen durchsucht in denen das gesuchte Wort verwendet wird, hat MiNaIn einen Index aufgebaut, der auch Seiten außerhalb des Forums durchsucht.

Eigentlich firmeninternes Projekt

MiNaIn – das steht für Mikronationaler Index und war eigentlich nur ein firmeninternes Projekt des Chemie-Dienstleisters Chemtec.  Normalerweise kümmern sich die It-Techniker von Chemtec nur um das firmeneigene Netzwerk und die eigenen EDV-Anlagen.

MiNaIn entstand aus dem Wunsch herraus, eine Datenbank aufzubauen, in der alle fuchsischen und ausländischen Firmen verzeichnet sind. Chemtec wollte so schneller auf Geschäftskontakte zugreifen können.

Mit MiNaIn-Maps nach Karten suchen

Aber MiNaIn kann weitaus mehr, als nur nach Seiten und Firmen suchen ! Mit dem Dienst „MiNaIn-Maps“ lässt sich der Katalog nach Kartenmaterial der Mikronationen durchsuchen.

Society: Soziales Netzwerk, Fotos und Dateien hochladen …

Über MiNaIn-Society kann jeder – egal welcher Nation – mit anderen Nutzern aus fremden Nationen in Kontakt treten und das völlig ohne Registrierung !   MiNaIn bietet verschiedene Zugänge zu Society. Neben der registrierungsfreien Nutzung gibt es auch noch die Möglichkeit sich kostenfrei zu registrieren.  Wer ein kostenpflichtiges VIP-Konto besitzt bekommt sogar noch einige Extra-Features.

Arbeitsintensive Wartung

Das größte Manko an MiNaIn ist die arbeitsintensive Indizierung von Webseiten. Jede Webseite wird einzeln in den Katalog aufgenommen.  Chemtec leidet zur Zeit ohnehin unter Peronalmangel, zudem handelt es sich bei Chemtec nicht um ein IT-Unternehmen. Die IT-Abteilung von Chemtec musste für MiNaIn oftmals in ihrer Freizeit weiter basteln.

Die auf MiNaIn angezeigte Werbung dient eher der Kostendeckung und der Entlohnung des Arbeitsaufwandes als der Gewinnerwirtschaftung.

„Die Geschäftsführer von Chemtec haben zu keiner Zeit eine Ausweitung von Chemtec auf die IT-Branche geplant ! Wir planen sogar vielmehr MiNaIn in die Hände unserer Mitarbeiter zu geben, die die Seite ohnehin in ihrer knappen Freizeit aufgebaut haben.“

Chemtec will sich möglichst von MiNaIn distanzieren, auch wenn Chemtec den Dienst weiter nutzen wird, will das Unternehmen nicht als Urheber von MiNaIn in Erscheinung treten.

„Unser Geschäft bleiben weiterhin Laboruntersuchungen, Umweltservice und die Produkion von Düngemitteln und Chemikalien.“, so die Unternehmensführung.

Link zu MiNaIn:

http://sites.google.com/site/minainsuche/home


Abgelegt unter *International*, *Wirtschaft*, Andro, Aquatropolis, Fuchsen | 1 Kommentar »

Machtwechsel in Hirschiegrad – Ignaf auf Auslandsreise

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 29. März 2010

Hirschiegrad – Die Zeichen stehen auf „Machtwechsel“ in Hirschiegrad. Bei der konstituierenden Sitzung gibt es bisher zwei Vorschläge zur Wahl des „Vorsitzenden des Volkssowjets. Zum Einen Ilse Erkenhagen, eine ältere aber dafür um so resolutiere Dame aus dem Bezirk Balkonien. Wahrscheinlicher ist aber, dass Genosse Kyon Zeras die wahl gewinnen wird. Genosse Ignaf ist nicht angetreten, wird aber wohl einen Platz in der Regierung behalten. Sollte Zeras tatsächlich gewählt werden, könnte sich einiges ändern in dem Land, aus dem zuletzt bisher nur wenig heraus drang.

Derweil ist Genosse Ignaf nach Aquatropolis gereist um die ehemals guten diplomatischen Beziehungen wieder anzukurbeln. Hier wird sich zeigen, wie es auf dem internationalen Parkett weitergehn wird für das sozialistische Land. Nachdem zuletzt die SDR als Bündnispartner wegerschüttert wurde – von der alten Regierung ist nur Jungheim geblieben – braucht die USSRAT dringend mehr ausländische Anerkennung.

Die Beziheungen zur SDR müssen derweil erst wieder erörtert werden. Durch die katastrophale Lage in dem Land und der benötigten Hilfe, wird hier wohl ein neues politischen System erwachsen. In Hirschiegrad denkt man darüber nach, die SDR via Aufhebungsvertrag aus dem Bündnis zu entlassen. „Dies würde dem Land sicherlich mehr helfen, als wenn wir darauf bestehen. Somit könnte jeder sein Gesicht waren.“ sagte Genosse Ignaf am Morgen vor seiner Reise nach Aquatropolis. Gedacht wird daran, dass man einen neuen Grundlagenvertrag schafft, der die alten Verträge ersetzt. Nichts desto trotz wird die USSRAT beim Wiederaufbau des Landes weiter aktiv sein.

Hirschiegrad / Igelburg

Tilo Walther

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis, USSRAT | Keine Kommentare »

[UNVO/AQUATROPOLIS] UNVO-Beitritt erneut abgelehnt

Erstellt von ACBN am 13. März 2010

Erneut wurde das Gesuch des Seereiches Aquatropolis, der UNVO beitreten zu dürfen abgelehnt.

Es ist bereits das zweite Mal, dass die UNVO die integration des ehemaligen Schurkenstattes in die Weltgemeinschaft ablehnt und so ihr desinteresse an einem friedlichen Zusammenleben bekundet.

Nach der beinahen Auslöschung des Seereiches Aquatropolis durch eine Naturkatastrophe, beschloss die neue Staatsführung unter Jeanne Duchamp ihr Streben nach der Weltherrschaft zu beenden und eine friedlichen Koexistenz mit allen Ländern der Welt anzustreben. Im Zuge dieser Neuorientierung wurden enorme Veränderungen und Einschnitte im Leben der Bevölkerung nötig, welche nun mit Füssen getreten wird.

Wie gut unterrichtete Quellen berichten, scheiterte die Aufnahme des Seereiches Aquatropolis in die UNVO an dem Veto einer Nation.  Welche dies war, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Trotz der herben Niederlage wird das Seereich seinen friedlichen Kurz fortsetzen, zukünftig aber auf eine Kooperation mit der UNVO verzichten.

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[VMF-Turniere] Nanto Charming FC und Astoria United gewinnen VMF-Turniere und keinen hat es interessiert

Erstellt von FZ am 20. Dezember 2009

Fuchsen – Die VMF-Turniere sind beendet. Sieger im Superior-Cup ist der Nanto Charming FC aus Tengoku, der den ASC Dynamo (Hansastan) 2:0 besiegte. Dem VMF-Pokal gewann Astoria United aus Astor. Diese bezwangen die Aquatropolis Kickers aus Aquatropolis mit 4:1. Dynamo Randficht, aktueller KAFL-Meister und VMF-Pokal-Sieger 2009/I schied im Superior-Cup im Halbfinale aus.
Trotz des internationalen Charakters fand dieses prestigeträchtige Turnier der besten Fußballteams der Saison nur wenig Zuschauer. Das Fuchsener Fernsehen stellte unterirdische Zuschauerquoten in den Stadien und im TV fest, so dass der Programmchef des FF zum Ergebnis kommt: „Die Bewerbung hätte sich Fuchsen sparen können, auch die TV-Gelder an den VMF hätten wir wohl lieber besser eingesetzt als in so ein Wettbewerb, für den sich nicht mal Wayne interessiert hat. Offenbar hatten die Zuschauer nach der miserabel organisieren WM keinen Bock mehr auf Fußball, auch das Turnier in Cuello wurde kaum wahrgenommen. Möglicherweise könnte es auch am kommenden Weihnachtsfest liegen, oder in den Stadien war es zu kalt, aber das erklärt ja nicht die schlechten TV-Quoten.“

Abgelegt unter *International*, *Sport*, Aquatropolis, Astor, Fuchsen | 6 Kommentare »

[Aquatropolis / Dschanabath] Einsatz unter der Wüstensonne

Erstellt von ACBN am 8. November 2009

Dschanabath

Wie kürzlich durchsickerte plannt die Führung des Seereiches einen erneuten Militäreinsatz in Dschanabath. Aus zuverlässiger Quelle war zu erfahren, dass man offensichtlich das vergessen Land wieder unter Kontrolle bringen und wieder enger an Aquatropolis binden will.

Nach seiner Quasiunabhängigkeit versank Dshanabath nach anfänglichen Erfolgen immer tiefer in Korruption und Chaos. Diesen Umstand will man sich nun zu Nutze machen bei der Rückeroberung des Landes.

Das Kommando über die Operation „Wüstensturm“ wird der hochausgezeichnete Exkommodore Hank Scorpio und ehemalige Nr.1 in Aquatropiolis inne haben. Uns bleibt von dieser Stelle aus nur viel Erfolg zu wünschen und zu hoffen, dass auch das Volk Dshanabaths die Wiederangliederung an das Seereich begrüßt.

Den gesamten ACBN-Newsflash können sie sich hier ansehen.

Abgelegt unter Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Fuchsen/Aquatropolis] Nigggo Ebert hebt Erlässe endgültig auf

Erstellt von FZ am 1. Oktober 2009

Klapsmühltal Der Hofkanzler des Freistaates Fuchsen, Nigggo Ebert, hat heute Nacht die Erlässe gegen das Seereich Aquatropolis endgültig aufgehoben.
Die Erlässe, die in der Folge des Geldfälscherskandals vom ehemaligen Ministerpräsidenten Anton Kurtz gegen das Seereich im Dezember 2007 erlassen wurden, sind damit ungültig.
Damit besteht nun wieder die Möglichkeit, unter anderem direkt Waren und Geld zwischen beiden Staaten zu transportieren sowie direkter Flug- und Schiffsverkehr ist damit wieder möglich.. Auch die Visa-Pflicht für Bürger des Seereiches und Strafzölle fallen damit weg.

Abgelegt unter Aquatropolis, Fuchsen | Keine Kommentare »

Finanzprobleme mit Loch ohne Boden gelöst

Erstellt von Aquatropolitanische Zeitung am 22. September 2009

Der Kongress des Dreikönigslandes beschloss heute in öffentlicher Abstimmung die Beseitigung der Finanzprobleme durch die Verwendung der bereits bewährten Löcher ohne Boden. Es sollen die Haushaltslöcher in ein Loch ohne Boden im Hauptquartier der Staatlichen Forschungseinrichtung geworfen werden, um die durch die bereits abgeschlossene Senatswahl entstandenen Kosten zu decken und bezahlen zu können. Dies entstand, da die Länder trotz Gesetz, welches durch Kongressmitglieder initiiert wurde, sich weigern, die Kosten für die Senatswahl in Anteilen zu übernehmen.

Derzeit werden Löcher ohne Boden vom Staat gefördert, probeweise werden sie schon vor Studenten gezeigt und die Möglichkeiten demonstriert. Entwickler dieser Technologie ist der Leiter der Staatlichen Forschungseinrichtung Bernd Stiningsher, welcher auch Leiter des Projektes zum Bau eines Rechenzentrums und eines Kernreaktors in der Forschungseinrichtung war. Der Kanzler der Republik Dreikönigsland versucht gerade, veraltete Löcher ohne Boden Nöresund aufgrund eines diplomatischen Fehlers unterzuschieben und Verträge mit Neudüsterstein und dem autokratischen Aquatropolis zu schließen, welche die Weiterentwicklung unterstützen sollen, indem Geldmittel in das Haushaltsloch gepumpt werden. Die aktuelle Version des Loch ohne Bodens ist derzeit auf Computern basierend.

Derzeit werden noch Vertragspartner und Abnehmer für die neuen Löcher ohne Boden gesucht.

Abgelegt unter *Wirtschaft*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Dreikönigsland] Eklat bei diplomatischem Empfang

Erstellt von AQA Newsagentur am 15. September 2009

Devon City. Zu einem Eklat zwischen dem Präsidenten des Dreikönigslandes, Graf von Düsterstein und seinem Hochkanzler Fritz Grimpen kam es heute während eines diplomatischen Empfangs des Repräsentanten Ioannes Amadopolis aus Dionysos. Offenbar konnten sich beide dreikönigsländer Staatsmänner nicht darauf einigen, wer dem Gast die größere Aufwartung machen sollte und gerieten sich in die Haare (wobei Graf von Düsterstein als bekennender Kahlträger weniger). Der Empfang endete in einer handgreiflichen Auseinandersetzung vor anwesenden Pressevertretern. Grimpen drohte mit einem Disziplinarverfahren und Düsterstein damit, noch hochkarätigere Gäste ein- und Grimpen dann auszuladen. Inwieweit dieser Vorfall das internationale Weltgefüge durcheinanderbringt, bleibt zur Stunde ungewiss.

Abgelegt unter Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Dreikönigsland] Klink-Affäre endet blutig

Erstellt von AQA Newsagentur am 10. August 2009

Devon City. Endlich war es Oberstaatsanwalt Fritz Grimpen mit gelungen, der Öffentlichkeit einen Verdächtigen im Kriminalfall Klink zu präsentieren.  Ex-Präsidentin Leonore von Klink war vor Monaten von Unbekannten aus einem Sanatorium entführt und durch Graf Driwinski von Düsterstein ersetzt worden. Ins Visir der Behörden geriet der behandelnde Leiboberarztder Präsidentin,  Dr. B. Stechlich, als Belege für eingegangene nicht nachvollziehbare höhere Geldsummen kurz vor Klinks verschwinden auftauchten. Auf dem Weg zum Gerichtssaal geriet der Gefangenentransport unter Sperrfeuer und der Angeklagte wurde schwer verletzt. Noch während der Verhandlung erlag er seinen Verletzungen. Das Gericht sah seine Mitschuld als erwiesen an. Eine weitere Verdächtige, die Assistenzschwester Dr. B Stechlichs, hatte ebenfalls diverse Schwarzsummen erhalten und sollte aussagen. Doch bevor sie vorgeführt werden konnte, erlag sie nach Empfang einer noch unbekannten Person einer bisher ungeklärten Todesursache. Zwei Zivilbeamte, welche die Spur des Verdächtigen aufnahmen, gerieten unter Beschuß. Damit sind sämtliche Zeugen, die etwas Licht in das Verschwinden der Ex-Präsidentin hätten bringen können, unter höchst dubiosen Umständen verstorben. Das Schicksal Leonore von Klinks bleibt ein Rätsel.

Abgelegt unter Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Dreikönigsland] Düsterstein gewinnt Präsidentschaftswahlen

Erstellt von AQA Newsagentur am 18. Juli 2009

Devon City. Mit einer überwältigenden Mehrheit bei sehr gerngem Wähleraufkommen wurde Graf Driwinski von Düsterstein zum Präsidenten der Konföderation devon (Dreikönigsland) gewählt. Seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Vorgängerin Leonore von Klink hatte er vertretungsweise die Regierungsgeschäfte geführt. Auf politischen Bloggs wurde seither spekuliert, ob Düsterstein etwas mit Klinks Verschwinden zu tun habe, Verschwörungstheoretiker behaupten, er hielte die Baronin gefangen auf einem abgelegenen Schloß in Neudüsterstein. Der neue Präsident kündigte umfassende Reformen an und soll sich mit allerhand zwielichtigen Personen vor allem aus Aquatropolis zu geheimen Unterredungen getroffen haben. Somit scheint klar, daß die Reformen vor allem konspirativ sein werden.

Abgelegt unter Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Aquatropolis] Neue Verfassung, neue Stabilität

Erstellt von AQA Newsagentur am 1. Mai 2009

Volkstribunin Duchamp veröffentlichte heute eine neue Verfassung für das Seereich. Demnach wird das alte Nummernsystem inklusive des Großneptunentitels abgeschafft und alle Gewalt auf das Volkstribunenamt übertragen. Damit reagiert Duchamp auf die Forderungen der Wirtschaft nach Rechtssicherheit. Die ehemalige Herrin von Aquatropolis, Lady Enigma, hatte vor ihrem mysteriösen Verschwinden alle Gesetze und die Verfassung außer Kraft gesetzt und das bis dahin demokratisch gewählten Volkstribunenamt einer zukünftigen Wahl entzogen. Seither kam es zu zahlreichen Willkürlichen Entscheidungen diverser Staatsbehörden gegen Wirtschaftskonzerne und auch innerhalb der Binnenwirtschaft regierte das Recht des Stärkeren. Konzerne hatten Privatmilizen aufgestellt und sich gegenseitig bedroht. Die neue Verfassung bringt nun zunehmend wieder Rechtsstabilität in den Alltag der Bürger. Konsorzirate bleiben als Ministerien bestehen und werden nun personell vom Volkstribunen bestimmt. Der Oberste Richter bleibt als demokratisches Wahlamt weiterhin bestehen.

Abgelegt unter Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Devon] Regierungswechsel Dank Arsenvergiftung

Erstellt von AQA Newsagentur am 21. April 2009

Devon City. Die amtierende Präsidentin der Konföderation Devon-Cumberland (auch bekannt als Dreikönigsland), Leonore von Klink, ermächtigte den devonesischen Baron zu Schnitzelbach Graf Driwinski von Düsterstein zu ihrem Vizepräsidenten. Leonore von Klink war infolge einer Arsenvergiftung nicht länger in der Lage, ihr Amt auszuführen. Nach eigenen Aussagen soll die Vergiftung von ihrem Exgatten Wilhelm von Klink verursacht worden sein, jedoch konnten keine Fingerabdrücke auf den Arsenrückständen im Blut gefunden werden. Leonore von Klink erholt sich nun in der Rehaklinik Übernberg, in der auch die altersgreise ehemalige Kaiserin Devons, Petra I., ihrer letzten Tage harrt. Laut Aussagen des leitenden Oberarztes Dr. G. Schmiert ist die gesundheitliche Situation der Präsidentin kritisch. Man habe deshalb Dr. Driwinski von Düsterstein als renomierten Arzt hinzugezogen. Dieser versuche nun mit homöopathischen Mitteln eine Ausleitung, aber letztlich, so Düsterstein, sei es so „der Mensch hilft, die Natur heilt. Oder eben nicht. Wenigstens muß sich die Patientin keine politischen Sorgen machen, Devon ist in guten Händen.“ Dr. Driwinski verordnete strengste Ruhe und schottete die Präsidentin völlig von der Außenwelt ab. Jede auch noch so kleinste Ruhestörung könne den sofortigen Tod verursachen.

Als erste Amtshandlung unterzeichnete der Vizepräsident einen Schutzvertrag mit Neudüsterstein. Devon sei demnach dazu verpflichte, der Grafschaft Neudüsterstein im Verteidigungsfall militärisch beizustehen. Im Gegenzug leistet Neudüsterstein an seinen Patron Abgaben.

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Aquatropolis] Schwere Zeiten für Unternehmer

Erstellt von AQA Newsagentur am 16. April 2009

Aquatica. Der Größte aquatropolisische Steuerzahler Evil Genius Weltherrschaft AG hat sich unter Beschwerde aus Aquatropolis zurückgezogen. Evil Genius beklagt jede fehlende Rechtsgrundlagen für aquatropolisische Firmen. So habe die Regentin Lady Enigma seit ihrer Machtergreifung alle Gesetze außer Kraft gesetzt und niemand hielte sich seither mehr an Gesetze. Dies sei nicht verwunderlich, so EGW AG Geschäftsführer Fritz Fridickel, da „es ja keine Gesetze mehr gibt, an die man sich halten könnte. Sobald irgendeinem Amtsschimmel etwas nicht paßt, schickt er Privatsöldner und schießt sich sein recht frei. Erst kürzlich haben Privattruppen eine Firma übernommen und auch die Evil Genius wird zurzeit von bewaffneten Söldnern belagert und erpreßt. Polizei und Militär schauen dabei zu.“ Vor Evil Genius hatte sich schon Parker Industries aus Furcht vor Zwangsenteignung aus Aquatropolis zurückgezogen. Auch die  C-Wold Company Aquatropolis droht das Zwangsaus. So wurde eine Zwangsversteigerung wegen Versäumniszahlungen eingeleitet. C-World zog vor Gericht und staunte nicht schlecht, als der Richter zugleich der Vorsitzende der Anklagevertretung war. Ein Befangenheitsantrag bei der regierende Volkstribunin Jeanne Duchamp wurde ohne Begründung abgelehnt und der Antragsteller aus dem Büro verwiesen. Nun ist die Zwangsversteigerung der C-World fast Gewißheit. Fritz Fridickel warnte: „Aquatropolis will sich nach seinem Bürgerkrieg wirtschaftlich erholen, doch ruiniert es eine Firma nach der anderen oder treibt sie aus dem Land. Ich kann ausländischen Geschäftsleuten nur dringend von Investitionen in Aquatropolis abraten. Wenn es einer Behörde danach ist, stürmt man ein Unternehmen ohne Gerichtsbeschluß und vollstreckt eine Zwangsenteignung. Sie bringne Ihr Geld ins Land, wollen beim Aufbau helfen und dann läßt der Staat zu, daß man sie beraubt, mehr noch, er beteiligt sich daran. Meiner Prognose nach, wirtschaftet sich Aquatropolis dadurch aber selbst zugrunde, es hat seit Ewigkeiten keine Firmeneröffnungen mehr gegeben, nur Konkursanmeldungen und Zwangsversteigerungen. Rechnungen meiner Firma wurden einfach halbiert zurückgeschickt und es wurde mir gedroh, im Falle meiner Unterschriftsverweigerung das Firmengebäude zu sprengen. Es gibt ein bis zwei große Unternehmen, die sich mit Hilfe der Regierung und blinden Polizei andere Konkurrenten einverleiben. Aber auf Dauer hilft das dem Land nicht weiter. Früher gab es dort die freie Marktwirtschaft, nun gibt es, ja ich weiß nicht was das ist, kein Kapitalismus, kein Sozialismus, eigentlich ist es nur eine Selbstbedienungsmaschinerie für eine kleine Clique von Machthabern.  Ich kenne auf der ganzen Welt derzeit für Unternehmen keinen unsichereren Standort als das Seereich. Wer in Aquatropolis Geld investiert, ist schlicht und ergreifend wahnsinnig.“

Abgelegt unter *International*, *Wirtschaft*, Aquatropolis | 1 Kommentar »

[Aquatropolis] Düsterstein verjagt, Enigma ruft Diktatur aus

Erstellt von AQA Newsagentur am 20. März 2009

Aquatropolis City. In Aquatropolis erklärte sich der ehemalige Großneptun Graf von Düsterstein für geschlagen. Er werde Enigma keinen Widerstand mehr bereiten und das Land verlassen. Lediglich als Besucher und Unternehmer wolle er weiterhin in Aquatropolis tätig werden. Er begründete seinen Entschluß mit dem Verdacht eines geplanten Vernichtungsschlages gegen ihn. Seine Spione hätten ihn von geheimen Unterredungen zwischen Enigma, Tomanien und Dreibürgen berichtet. Kurz zuvor hatten dreibürgische Marschflugkörper den aquatropolisischen Tempel der NOD vernichtet, was Düsterstein als Einleitung einer Intrige deutete. Noch Tage zuvor hatte sich Düsterstein mit einer großen Kampagne als Kandidaten für das Volkstribunenamt gegen die amtierende Amtsinhaberin Jeanne Duchamp aufstellen lassen.

Kurz nach der Verkündung wandte sich enigma an das Volk und erklärte die alte großneptunische Verfassung von nun an für ungültig. Diese hatte unter dem Regenten Graf von Düsterstein jedem Bürger gewisse Grundrechte zugesichert und sah mit dem Amt des Volkstribunen und des Obersten Richters zwei regierungsunabhängige demokratische Instanzen vor. Es war sogar üblich, daß Bürger gegen die Regierung klagen und selbst gegen den Großneptun Rechtsansprüche geltend machen konnten. Der Volkstribun genoß Immunität gegen politische Verfolgung, seine Aufgabe war es, das Volk vor Regierungswillkür zu schützen und der Oberste Richter genoß absolute Unabhängigkeit in seinen Entscheidungen. Mit der Verfassung schafft Enigma nun auch jegliche demokratischen Instanzen ab. Allein ihr Wort sei von nun an Maßgebend, so die Lady. Die angesetzten Volkstribunenwahlen sagte sie ab und besetzte das Volkstribunenamt dauerhaft mit Jeanne Duchamp. Diese will trotz allem eine Wahl abhalten, um sich ihren Rückhalt im Volk zu vergewissern. Was derweil aus dem eigentlichen während des Bürgerkrieges schwer verletzten Regenten Hank Scorpio geworden ist, weiß niemand. Nach Düsterstein verließ auch die umstrittene und von Enigma mißäugte Terrorbruderschaft der NOD Aquatropolis.

Enigma und Düsterstein gelten als konträre Lager in Aquatropolis. Düsterstein beharrte den überwiegenden Teil seiner Regentschaft auf Gesetzestreue und galt innenpolitisch als Milder Herrscher. Selbst Putschisten und Demokraten ließ er wiederholt rehabilitieren. Ein verwunderliches Beispiel seiner Milde war die Teilnahme des wegen politischen Vergehen inhaftierten Fritz Grimpen zur vEXPO in Nöresund, wo er für den Gefangenen extra einen mobilen Zellenkontainer aufstellen ließ, in dem sich Fritz Grimpen präsentierte. Hingegen war sein außenpolitisches Auftreten kompromißlos, selbstherrlich und brachial und nie um einen Krieg verlegen. Enigma hingegen gilt nach innen als knallharte Herrscherin. So drohte Sie während ihrer Ansprache Systemgegnern, diese von nun an nicht mehr mit Samthandschuhen anzufassen und erklärte die ungeschriebenen aquatropolisischen Gesetze als höherwertig als Verfassung und Wahlämter. Außenpolitisch hingegen gilt Enigma im Gegensatz zu Driwinski als kluge Strategin, viel zu Clever, sich auf weltherrschaftsfanatische Abenteuer einzulassen. Ihr Kurs ist die Integration in die Völkergemeinschaft durch Handel und diplomatische Beziehungen.

So kommt es nun zu der paradoxen Situation, daß die Völkergemeinschaft, die früher Aquatropolis fehlende Demokratie vorwarf, gerade durch die Abschaffung aller demokratischen Elemente und Errichtung einer Enigmadiktatur ein Stück Friedenssicherheit zurückgewonnen hat. Ein Umstand, der Vorwürfen fehlender Demokratie gegenüber Aquatropolis z.B. Seitens der UVNO zukünftig einen schweren stand geben dürfte.

Düstersteingegner sollten sich aber nicht zu sehr freuen. Gerüchten nach ist der Graf mit Anhängern in seine alte Heimat Neu Düsterstein zurückgekehrt. In einem Schloß tief in den Gebirgen der Travilsinien, soll er zu weiteren teuflischen Plänen zur Erlangung der Weltherrschaft ausholen. Nunmehr ungezügelt durch den einer vernünftigen Nr.2 wie Enigma, besteht der Welt möglicherweise eine Apokalypse unvorstellbaren Ausmaßes bevor.

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | Keine Kommentare »

[Aquatropolis] NOD Tempel zerstört

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 18. März 2009

Heute gelang der dreibürgischen Marine ein Vergeltungschlag gegen die NOD. Mehrere Marschflugkörper schlugen auf der aquatropolitanischen Insel Neu-Bergen ein und zerstörten den Tempel sowie weitere Gebäude.
Laut NOD-TV gab es 500 Tote. Die NOD kündigte Vergeltung an.
Unterdessen hat die aquatropolitanische Regierung keine Maßnahmen ergriffen.

Abgelegt unter Aquatropolis, Dreibürgen | Keine Kommentare »

Grautonstaubsauger greift Tomanien an

Erstellt von AQA Newsagentur am 14. März 2009

Schwarzgau. Heute in den frühen Morgenstunden streckte der weltherrschaftsbesessene ehemalige aquatropolisische, Herrscher Graf Driwinski von Düsterstein, seine Klaue über ein bis dato international wenig in erscheinung getretenes Land, dem Schwarz/Weiß-Staat Tomanien. Mit einem gigantischen fliegenden Grautonstaubsaugerluftschiff drang er in tomanisches Hoheitsgebiet ein und demonstrierte seine teuflische Waffe: In einer ersten Angriffswelle saugte der Staubsauger alle Grautöne aus einem bewaldeten Grenzlandstück. Da es in Tomanien keine Farben gibt, blieben nur weiße und schwarze Konturen zurück. In einer zweiten Angriffswelle spülte die fliegende Massenvertilgungssaugmaschine die schwarzen Konturen fort, so daß nur ein weißes stück Fläche zurückblieb. Von Düsterstein gab den Tomaniern eine 14 Tagesfrist, ihm ein hohes Lösegeld zu zahlen oder er werde Tomanien vernichten. Bisher liegen noch keine Meldungen über eine Reaktion des Schwarzweißstaates vor.

Von Düsterstein nannte diesen hinterhältigen und grausamen Angriff nur den Auftakt für eine Welle von dämonischen Genieplänen, mit der er nun entgültig ein und vor allem für alle Mal die Weltherrschaft erlangen will. Er rief auch internationale Kriminelle auf, sich ihm anzuschließen.

Wird Tomanien das Lösegeld zahlen? Wird von Düsterstein andernfalls seine Drohung wahrmachen?

Abgelegt unter *International*, Aquatropolis | 1 Kommentar »

Ein Ende der Ära Ignaf

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 13. März 2009

Igelburg – Nachdem Austritt der USSRAT aus der GVO und dem Lieferstopp für Öl aus dem Zarenreich Andro ist die Lage im Eisernen Meer noch angespannter als bisher. Unbestätigten Angaben zur Folge wird das weitgehende Konsequenzen haben. Es heißt das besonders der Genosse Ignaf Ignafowitch für die Lage und besonders für seinen freundschaftlichen Kurs mit dem Zarenreich Andro kritisiert wird. Genaueres ist noch nicht bekannte.

Sollten sich dieses Gerüchte bestätigen ist mit dem Ende der „Ära des Ignaf“ zu rechnen. Sein außenpolitisch diplomatischer Kurs und seine Form der Wirtschaftspolitik waren schon vielen in der USSRAT ein Dorn im Auge. Oft wurde seine Gemäßigtkeit als „sanfter Verrat“ empfunden. was nun passiert weiß man noch nicht.

Tilo Walther

Abgelegt unter *Wirtschaft*, Andro, Aquatropolis, USSRAT | Keine Kommentare »

[GVO] USSRAT erklärt sich, Suspendierung droht

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 13. März 2009

Corda – Fast alle GVO Staaten haben sich äußerst empört über das Verhalten der USSRAT gezeigt, dass sie die GVO nicht informiert hat. Besonders harsche Kritik gibt es um den Grafen, den alle geschlossen als Kriegsverbrecher und Diktator ansehen. Dadurch das die USSRAT von Düsterstein beherbergt hat, hat sie nicht nur die GVO und Dreibürgen, sondern besonders Andro verärgert und erzürnt.
Graf von Düsterstein hatte im April 2007, damals noch als Großneptun, einen Putsch in der SSU andro finanziert und Boroljew an die Macht verholfen, mit diesem man die SSU zur Marionette Aquatropolis machte.

Derweil haben die xinhaiischen Uboote in den Gewässern der USSRAT gestoppt. Die Blockade durch Andro, Bergen und Steinhammer hält derweil weiter an. Derzeit zeigt sich aber eine Entspannung der Lage, da die USSRAT auf Xinhai einredet, die Uboote abzuziehen. Auch hat die USSRAT an Andro und die GVO Erklärungen geschickt. Derzeit sieht sie sich vertraglich an Xinhai und den Grafen gebunden und kann daher die Kritik gegen sich nicht verstehen. Wiederrum erhob Andro den Vorwurf, dass die USSRAT wohl nicht viel Wert auf die langjährige Freundschaft mit Andro setzt, sondern sich eher mit dem ideologischen Regime in Xinhai einlässt, sowie mit dem Grafen.

Abgelegt unter *International*, Andro, Aquatropolis, Dreibürgen, USSRAT | Keine Kommentare »