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Archiv für die 'Dreibürgen' Kategorie

[Andro/Salem] Androische Unterstützung für Salem

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. April 2015

Koskow/Salem – Die Regierungen von Salem und Andro wollen auch künftig eng zusammenarbeiten und haben ein weitreichendes Abkommen geschlossen. Dieses umfasst Handel, Wirtschaftsbeziehungen, Reisen und Tourismus aber auch eine finanzielle Unterstützung für Salem sowie die Zusage der militärischen Kooperation. Weiterlesen »

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[Fuchsen] Außenminister Kleinfuchs äußert sich zur Schnetzer-Affäre, zum Putsch in Bazen und zur Polkrise

Erstellt von Außenministerium des Freistaates Fuchsen am 20. August 2014

FuchsenAußenministeriumKlapsmühltal. Bei einer Pressekonferenz im Außenhofamt des Freistaates Fuchsen hat sich der Hofrath für Äußere Angelegenheiten Kubilay Kleinfuchs zu aktuellen Themen der Weltpolitik geäußert. Das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen vermittelt Ihnen im Folgenden den Wortlaut seiner Stellungnahmen:

»Meine Damen und Herren, werte Pressevertreter,

am Dienstag hat mich der Hofkanzler Herr Veuxin ent Drakestrin-Rumata trotz unserer häufigen Meinungsverschiedenheiten und meiner kritischen Einschätzung der bisherigen Leistung seines Kabinetts zum Hofrath für Äußere Angelegenheiten des Freistaates Fuchsen ernannt und mir damit wieder ermöglicht, die außenpolitischen Geschicke unseres Landes zu leiten. Zu Beginn möchte ich unserer Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit versichern, dass sich am außenpolitischen Kurs des Freistaates nichts ändern wird. Fuchsen ist weiterhin ein neutraler Staat, der sich für Frieden einsetzt und ständig bereit ist, eine Vermittlerrolle zu übernehmen, um den Frieden auf Erden aufrechtzuerhalten. Angesichts dieser Neutralität des Freistaates Fuchsen stimmt es mich traurig, dass wir direkt am Anfang meiner neuen Amtszeit als Außenhofrath mit Nachrichten konfrontiert wurden, zu denen wir Stellung nehmen müssen. Zum Teil muss man hier von problematischen Zuständen reden.

In einer Note an die dreibürgische Außenministerin Despencer habe ich das Kaiserreich Dreibürgen dazu aufgefordert, sich zu den Enthüllungen des ehemaligen dreibürgischen Soldaten Johan Schetzer, der auf Pressekonferenzen in Bazen unter anderem Pläne der Dreibürgischen Armee über militärische Auseinandersetzungen mit der SDR und Zedarien veröffentlicht hat, zu äußern und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, ob diese Pläne wahr sind. Nachdem in Jerusalem während des Zedarisch-Dreibürgischen Kriegs so viele Menschen getötet und umso mehr Menschen verletzt worden sind, hat sich in der fuchsischen Öffentlichkeit zu diesem Thema Interesse entwickelt. Die Fuchsen wünschen sich die Bewahrung des Friedens. In der Note, die ich am späten Abend nach Reichstal geschickt habe, schrieb ich folgendes: »So sehr das Preisgeben nationaler Geheimnisse ein Akt des Geheimnis- oder Landesverrats darstellt, müssen wir an Sie appellieren, zu den Enthüllungen Schnetzers Stellung zu beziehen und die Weltgemeinschaft darüber zu informieren, ob im Kaiserreich Dreibürgen tatsächlich geheime Planungen über Angriffskriege auf Staaten, die zum Teil im Herzen Anticas liegen, gemacht werden und inwiefern dies in der diplomatischen Welt des 21. Jahrhunderts noch nachvollziehbar ist.«

Vor wenigen Minuten erreichte uns zuerst die Nachricht von einem anscheinend dreibürgisch-freundlichen Putsch in Bazen und vor wenigen Augenblicken dann die Nachricht über die Ermordung Johan Schnetzers in der bazischen Stadt Westburg. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Putsch, der durch eine Kooperation zwischen Streitkräften Bazens und des dreibürgischen Geheimdienstes – das sage nicht ich, das alles wurde auf einer Pressekonferenz bekanntgemacht – realisiert wurde und die Ermordung des Whistleblowers Schnetzer am selben Abend stattgefunden haben. Zu diesem Thema wollen wir keine weiteren Einschätzungen machen, aber unterstreichen, dass das Außenministerium des Freistaates Fuchsen die Geschehen in Bazen und auch in Dreibürgen mit großer Sorge beobachtet und alle Parteien in einem möglichen innenpolitischen Konflikt in Bazen zur Besinnung einladen möchte. Ansonsten warten wir nun auf klare, unmissverständliche und nachvollziehbare offizielle Stellungnahmen aus dem Kaiserreich Dreibürgen.

Ein weiteres zurzeitiges Thema ist die Polkrise, für die immer noch keine international anerkannte Lösung vorhanden ist. Im androischen Fernsehen sind am Dienstag Meldungen erschienen, die darauf schließen lassen, dass es im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete undichte Stellen gibt oder gab. Informationen aus den nichtöffentlichen Sitzungen des Kommissariats wurden anscheinend weitergegeben. Dass Bazen vorhin in Verbindung mit dem Coup auch den Austritt aus dem Hochkommissariat bekanntgegeben hat, ist hierbei hinzuzufügen. Ohne Beweise gilt hier die Unschuldsvermutung. Ich möchte die Staaten, die naiv sind und glauben, dass sie diese globale Krise mit einem alternativen Vertrag über die Pole lösen könnten, dazu aufrufen, ihren Fehler einzusehen. Die Wende in der Außenpolitik Chinopiens ist hierbei als positives Beispiel zu nennen. Der Freistaat Fuchsen bleibt im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete in Albernia aktiv und fühlt sich zur Konvention über die Polgebiete definitiv weiterhin verbunden. 

Abschließend will ich die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen, dass ich gestern Delegationen aus dem Alemanish Empire sowie aus der Freien Republik Tír na nÒg nach Klapsmühltal eingeladen habe, um Gespräche über die Etablierung eines gemeinsamen Devisenmarktes zu führen, der den Bürgern unserer Staaten ermöglichen soll, mit Währungen zu handeln. Außerdem bemühen wir uns wieder damit, unseren Dialog mit Turanien zu intensivieren.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche eine erholsame Nacht.«

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[Bazen] Wistleblower Schnetzer enthüllt „Fall Braun“

Erstellt von Westburger Tagblatt am 19. August 2014

Westburg. Heute Abend legte der inzwischen für Furore sorgende, Ex-Offizier des Kaiserlichen Heeres wie angekündigt ein weiteres Geheimdokument auf dem Besitz des dreibürgischen Reichsführungsstabes vor. Experten bestätigen die Echtheit der Mappe und aufgrund der beiden militärischen Konflikte auf der zedarischen Halbinsel kann kaum Bezweifelt werden, dass solche Pläne ausgearbeitet wurden. Nach der gestrigen Veröffentlichung des Fall Schwarz, der „Zerschlagung der SDR“, ist dies der zweite Angriffsplan Dreibürgens den Schnetzer enthüllt hat. Stellungnahmen zu den Dokumenten gibt es aus Dreibürgen bisher noch nicht, aber Angesichts der weiteren Veröffentlichungen die Schnetzer angekündigt hat, dürfte dies nur noch eine Frage der Zeit sein.

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Dreibürgischer Whistleblower sucht Asyl in Bazen

Erstellt von Westburger Tagblatt am 18. August 2014

Westburg. Für einige Überraschung im Staatsministerium sorgte dieser Tage ein dreibürgischer Oberleutnant mit Namen Johan Schnetzer. In der Nacht auf den 16. August gelang dem ehemaligen Geheimdienstoffizier der Übergang über die bazisch-haxagonesische Grenze. Staatsminister Graf von Wertal kam dem Ersuch des Mannes auf die Gewährung von Asyl zügig nach und Schnetzer kündigte gegenüber unserer Zeitung an, dreibürgische Geheimunterlagen in seinem Gepäck zu haben, „welche Teile der Welt erschüttern könnten.“. Unserer Zeitung wurden exklusiv Dokumente zum dreibürgischen „Fall Schwarz“, einem militärstrategischen Geheimplan welcher die „Zerschlagung der SDR“ zum Inhalt hat. Insbesondere „Unternehmen Erich“ fällt dem Leser dabei (neben einer ganzer Reihe weiter Einzelpläne) ins Auge, eine gewaltige Panzeroffensive des Kaiserlichen Heeres mit dem Ziel Martinsthal in einer Zangenbewegung einzukesseln und die Kapitulation der kommunistischen Führung zu erzwingen.
Johan Schnetzer erklärt, dass er vor seiner Karriere beim Militär ein glühender Sympathisant der Vereinigten Sozialistischen Partei (VSP) war, die unter anderem vom ehemaligen dreibürgischen Reichsminister Kurt Eisner geleitet wurde. Dies jedoch heimlich, um seinen Brötchengeber nicht zu erzürnen. In den kommenden Wochen will Schnetzer weitere Dokumente veröffentlichen, aber dem dreibürgischen Reichsführungsstab auch die Möglichkeit einräumen, alles selbst schonungslos aufzudecken. Insbesondere den neuen Generalstabschef ruft er dazu auf, „mit den alten Methoden zu brechen und den RFS endlich abzuwickeln, damit die zivile Regierung die Kontrolle über das Militär bekommt. Wenn Weichsel sich jedoch in eine Reihe mit seinen Vorgängern stellen will, dann soll er eben mit dem RFS untergehen!“. Auch „altes Gerümpel wie dieser Junker und die einflussreiche Familie von Berg“ müssten das Militär umgehend verlassen, damit ein Wandel möglich wird, so Schnetzer.
Er gebe dem RFS nun 24 Stunden um erste Zeichen zu setzen, danach werde er weitere Dokumente veröffentlichen. Dies wird unter Umständen auch weitere Staaten betreffen, die im Geheimen mit Dreibürgen kooperieren.

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Neuer Generalstabschef in Dreibürgen

Erstellt von Reichspressedienst am 22. Juli 2014

Die Suche nach einem neuen Generalstabschef für den dreibürgischen Reichsführungsstab war kurz. General Alfred Weichsel, Graf zu Steinfelde, wurde bereits in den frühen Morgenstunden des 22.07 von seiner Majestät dem Kaiser Friedrich Alexander I. ernannt. Seine Tätigkeit wird er im Laufe der nächsten Tage aufnehmen können.
Weichsel gilt als Karriereoffizier, welcher unter den dreibürgischen Kriegshelden von Hennberg und Berghammer herangewachsen ist und durch diese geprägt wurde. Weichsel selbst gilt seit langem als talentierster General des dreibürgischen Heeres. Er erhielt Auszeichnungen für Einsätze im Vanezia-Feldzug, bei der Bekämpfung von Aufständen in Ostland, sowie während seines Dienstes als Divisionskommandeur der Division Kronprinz von Werthen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg. Gerüchten zu Folge erhielt seine Examsarbeit für das Generalspatent als erste eine lobende Erwähnung durch den Reichsmarschall, den König von Werthen.
Ansehen errang sich General Weichsel nicht nur durch sein militärisches Geschick, für welches er bereits in frühen Jahren durch General von Hennberg gelobt wurde, sondern auch für sein Handlungsweise in Krisen. Allgemein gilt General Weichsel als militärischer Hardliner, welcher selten einen Konflikt scheut. Ob der Kaiser mit der Ernennung des Hardliners General Weichsel ein politisches Signal an die Polkonventionstaaten senden möchte, bleibt zu beobachten.

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[Dreibürgen] Reichskanzler bezichtigt Bonecker der Heuchelei

Erstellt von Reichspressedienst am 8. Juli 2014

Als Reaktion auf die Abrüstungserklärung des SDR-Chefes Bonecker erklärte Reichskanzler Hannes Laucha am Rande der diesjährigen Backofen-Handschuh-Tagung in der Reichstaler Kongresshalle:
„Mir liegen Akten aus dem Auswärtigen Amt vor, wonach Dreibürgen im November 2013 bereits versucht hat, die Situation mit der SDR zu entspannen. Die Verhandlungen liefen schleppend, aber augenscheinlich erfolgreich, so dass durch einen Vertragsentwurf der Frieden auf dem Kontinent Antika zu sichern gewesen wäre, doch die allmächtige SDR-Staatspartei, deren Vorsitzender Bonecker ist, hat diesen Vertrag dann doch in letzter Sekunde verworfen. Die Schuld für die verfahrende Situation und die anhaltende Kriegsgefahr auf dem Nordkontinent liegt also bei der SDR, die nun einen verzweifelten Versuch gestartet hat, diese ihren Nachbarn in die Schuhe zu schieben. Das Ziel der SDR sei niemals die Abrüstung oder gar der Frieden gewesen, schon weil der Machterhalt die SEP praktisch dazu zwingt einen viel aggressiveren Kurs zu fahren, als regelmäßig vor den Claqueren der Stastspartei verkündet wird. Wenn Herr Bonecker wirklich etwas an Frieden und Abrüstung gelegen ist und nicht bloß an Heuchelei für die Staatspresse, so lade ich ihn hiermit herzlich ein, die Angelegenheit mit mir in Reichstal zu erörtern.“

Staatssekretär von Gerlach bestätigte am Abend gegenüber dem Reichspressedienst die Verhandlungen mit der SDR:
„Der Bundesrat hat den ausgehandelten Grundlagenvertrag mit der SDR sogar schon gebilligt, als die hohen Herren Genossen es sich doch anders überlegten. Man sollte diese Clique mit Vorsicht genießen, auch wenn ich als damaliger Verhandlungsführer des Reiches die Gespräche nur begrüßen kann, die der Herr Reichskanzler angeboten hat. Schon aus ideologischen Gründen ist SDR-Außenpolitik immer auch Innenpolitik. Im Gegensatz zum Reiche kann es ein scheitern und eine Abwahl der Regierung somit nicht geben.“

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[Dreibürgen/Bazen] Teil- & Generalmobilmachung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. April 2014

Reichstal/Ludwigsruh – Am heutigen Tage verkündete der Reichsführungsstab von Dreibügen (RFS) die Teilmobilmachung seiner Streitkräfte in den Bezirken Haxagon sowie Stauffen. Begründet wird dies mit den Sanktionsvorhaben der Polkommission sowie der Gründung eines neuen Militärbündnisses durch Astor und die Demokratische Union.
Direkt im Anschluss Verkündete Bazen seine Generalmobilmachung und Alarmbereitschaft aufgrund der dreibürgischen Militäraktivitäten.

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[Albernia/Andro] Dokumente aus der Polkommission offenbaren Sanktionspläne

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. April 2014

Aldenrot/Koskow – Dem Sender tvAndro liegen wieder neue Geheimdokumente vor. Diesmal direkt aus dem Geheimtagung der Polkommission. Dachte man noch bis vor kurzem an eine Lösung der Probleme durch die internationale Polkonferenz in Andro, die vor allem der Polkommission zeigte, dass Andro die selben Ziele zum Erhalt des Nordpols teilt wie die übrigen Staaten der Polorganisation, offenbaren die Unterlagen nun, dass die Polkommission ein doppeltes Spiel spielt.
Unter Federführung der Demokratischen Union werden trotz der Vertragsverhandlungen zwischen der Kommission und Andro Sanktionen vorangetrieben. Sanktionen die eine unglaublich Härte zeigen und vor der sich ein wie auch immer ausgelegtes Völkerrecht nur erschrecken kann.
Sollte Andro nicht den von der Polkommission vorgelegten Vertrag annehmen, was einem Diktat gleich kommt, und seine Hoheitsansprüche aufgibt, die man auch ignorieren könnte, werden mehrstufige Sanktionen verhängt.
So soll ein Handelsboykott verhängt werden, ein Einreiseverbot für androische Bürger und Beamte, sämtliche Vermögenswerte und Bankkonten sollen eingefrohren werden, ein Transitverbot für androische Flugzeuge und Schiffe soll verhängt werden.

Ob der Polkommission überhaupt klar ist, was passiert, wenn 14 Staaten ein totales Handelsbyokott gegen ein Land von der größe Andros verhängen, scheint nicht zu bestehen. Blind vor den Konseqzenzen die sich ergeben, scheint die Polkommission von einigen Mitgliedern für ihren persönlichen Rachefeldzug gegen Andro ausgenutzt zu werden.
Wie soll man einer solchen Organisation noch vertrauen können, wenn sie sich zum aggressiven Militärbündnis mausert.

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[Albernia] Polkommission spioniert Dreibürgen und Andro aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 7. März 2014

Aldenroth – Während in Andro die internationale Polkonfernez läuft, veröffentlichte der Hohe Kommissar der Polkommission Francis L. MacErgyll einen Bericht über angebliche und tatsächliche Vorfälle bezüglich des von der Polkommission beanspruchten Nordpolgebietes. In dem Pamphlet kommt offenkundig zum Vorschein, dass die Polkommission einen massiven Spionagering betreibt. Streng geheime Informationen und Weisungen der Armee sowie der Regierung Andros und Dreibürgens finden sich in dem Bericht wieder.
Außenminister Solowjow zeigt sich erschüttert über das vorgehen der Kommission und weisst den Bericht in vollem Umfang zurück.
Als vertrauensbildende Maßnahme kann dies nicht gelten, und der Bericht kommt zu einem offenkundig ungünstigen Zeitpunkt, nämlich gerade dann, als die Konferenz in Andro erste nennenswerte Ziele verkünden konnte, die für einige der PK Mitglieder annehmbar waren.
Evtl. ist die Polkommission im inneren gespalten und die Hardliner versuchen nun Öl ins Feuer zu gießen um die Lage eskalieren zu lassen.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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[Andro/Albernia] Polkommission tagt nicht öffentlich – Andro sieht Verschwörung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. Januar 2014

Koskow/Aldenroth – Die Ankündigung der Polkommission, aufgrund einer Abhöraffäre unter Auschluss der Öffentlichkeit zu tagen, wurde heute wahr. Die Organisation nahm nun geheime Gespräche auf, was bezüglich der androischen Polpolitik getan werden soll.
Das androische Außenministerim reagierte in einer recht harten Antwort darauf, dass die „Hetzkampagne“ des Medianischen Imperiums ein voller Erfolg war. Weiterhin kritisert Außenminister Solowjow, dass die Polkommission ihre eigenen Regeln missachtet. So kann es laut der Charta niemals eine geheime Sitzung geben, ebensowenig kann die Organisation so etwas nur per Abstimmung beschließen, was nie stattgefunden hat. Andro ist davon überzeugt, dass eine internationale Organisation, die laut eigenere Aussage den Frieden und das Völkerrecht wahren will, aber ihre eigenen Regeln missachtet, auch keine Rücksicht auf Verluste nehmen wird. Andro sieht das von ihm investierte Vetrauen in die internationale Staatengemeinschaft einmal mehr als missbraucht an.
Die Föderale Republik kündigte nun an, dass eine jegliche Forderung aus der Polkommission zurück gewiesen wird und man die Integrität seines Territoriums wahren wird.

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[Albernia] Wird die Polkommission intransparent?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 30. Dezember 2013

Aldenroth – Die aktuellen Ereignisse um den Nordpol und die Ansprüche einzelner Staaten wie Andro, Dreibürgen oder der Nordmark haben die bislang inaktive Polkommission einen zweiten Frühling beschert. Derzeit diskutieren die wenigen aktiven Mitglieder, u.a. Albernia, Demokratische Union, Glenverness sowie das Neumitglied Medianisches Imperium über ein gemeinsamens Vorgehen. Überschattet werden diese Gespräche durch das Vorhaben der Polkommission, ihre Sitzung unter Auschluss der Öffentlichkeit abzuhalten. Ein Vorhaben das gemäß der Satzung (§2. Abs. (1) )der Organisation nicht möglich ist. Grund für die Geheimhaltung sind angebliche Spionagevorwürfe, die vor allem durch das Medianische Imperium lanciert werden. Weiterlesen »

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[Dreibürgen] Sieg der Grünen bei XXXX. Reichstagswahlen

Erstellt von Reichspressedienst am 29. November 2013

Reichstal. Im Reich wurde am Sonntag ein neuer Reichstag gewählt. Die Regierungskoalition von Reichskanzler Nikolaus von Berg und Vizekanzler Karl Guldener musste dabei Verluste von 15,5% einstecken und verlor eine eigene Regierungsmehrheit im Reichstag. Wahlsieger wurden überraschend die Grünen (GPD) die mit 36,8% der Stimmen, mit ihrer Spitzenkandidatin Finja von Hohenburg-Esch, als Wahlsieger hervorgingen. Die Sozialdemokraten der SDPD von Altkanzler Peter Liebknecht konnten sogar um 11,6 Prozentpunkte zulegen. Mit dabei ist auch die Christliche Zentrumspartei (Zentrum) von HRR-Altkanzlerin Elisabeth Despencer, die jedoch nur auf 5,3% der Stimmen kam.  Zur Zeit gilt es als Wahrscheinlich, dass Grüne und Sozialdemokraten eine Koalition bilden. Rechnerisch ist aber auch eine Koalition aus Grünen und NLP möglich. Ein Dreiparteienbündnis hingegen scheint zur Zeit unwahrscheinlich. (Das Wahlergebnis im Detail)

Stand die Koalition schon am Wahlabend fest?

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[Dreibürgen] Die Unterdrücker Jerusalems sind weiterhin stärkste Kraft!

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 21. Januar 2013

Reichstal (Arbeiterblatt) – Gegen 21:00 Uhr gab der Dreibürgische Kaiser Friedrich Alexander I. das offizielle Wahlergebnis der 36.Wahl zum sogenannten Reichstag bekannt. Nach diesen Ergebnissen ist die Nationalliberale Partei weiterhin mit 34,8 Prozent stärkste Kraft. Das Christliche Werte-Bündnis legt stark zu und kommt auf 26,1 Prozent. Doch die linken Parteien schwächeln. Obwohl Krieg in Jerusalem wütet und immer mehr Soldaten und Zivilisten sterben müssen, wählt der gemeine Wähler aus Dreibürgen weiterhin faschistisch. Mehr Informationen zur Dreibürgen-Wahl finden Sie stets im Arbeiterblatt, dem Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei.

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[Dreibürgen] Droht ein Zweifrontenkrieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 23. Dezember 2012

Reichstal – Nach dem Überfall durch die Sozialistische Volksrepublik Zedarien und deren überaschenderweise schnellen Vorrücken gegenüber den dreibürgischen Streitkräften, scheint sich nun auch die Schwyzer Demokratische Republik angesichts des bisherigen Erfolgs seines Verbündeten in Südhanar zum Kriegsgang bereit zu fühlen. So hat die SDR eine direkte Drohung gegenüber Dreibürgen, Bazen und Andro ausgesprochen, wenn sie sich weiter in Jerusalem militärisch engagieren, entsprechende Konsequenzen nötig wären.
Auch Irkanien hat heute, nachdem es zunächst Dreibürgen diplomatisch den Rücken stärkte, ein Ultimatum eingereicht, wohnach Dreibürgen bis zum 26.12. seine Kolonien auf Jedaria, Neu-Friedrichsruh- zu räumen hat. Ansonst droht auch hier ein kolonialer Kampf.
Dreibürgen hat unterdessen die Generalmobilmachung verkündet. Dieser Konflikt könnte sich rasch weltweit ausdehnen, und das zu Weihnachten.

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[Dreibürgen] SDR-Fernsehen berichtet von großen Verlusten an der Jerusalem-Front

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 19. Dezember 2012

Martinsthal. Das Fernsehjournal »Aktuelles Fernrohr« (hier anschauen) des Staatsfernsehens der Schwyzerischen Demokratischen Republik berichtete heute an erster Stelle vom Krieg zwischen dem Kaiserreich Dreibürgen und der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik. Dreibürgen habe die Risiken in und um Jerusalem nicht gut eingeschätzt und deshalb zu wenige Einheiten nach Jerusalem bewegt, weshalb die Verteidigung Jerusalems für Dreibürgen – vor allem am ersten Tag der Auseinandersetzungen – viele Opfer gefordert habe. Die Militärexperten des Staatsfernsehens der Schwyzerischen Demokratischen Republik hätten gemeint, dass ein Sieg Zedariens über Dreibürgen durchaus möglich ist, aber auch, dass der Krieg weitaus länger als ein bis zwei Monate dauern wird, weil das Konfliktpotenzial zu groß sei und beide Streitkräfte relativ groß seien. Außerdem hat das »Aktuelle Fernrohr« von (von der Polizei mit Gewalt aufgelösten) Friedensdemonstrationen in der dreibürgischen Hauptstadt Reichstal berichtet. Mehrere Demonstranten seien hinter Gittern.

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[SDR] Dreibürgen darf Hans Richter nicht besuchen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 14. Dezember 2012

Martinsthal (Arbeiterblatt) –  Das Politbüro des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei tagt in diesen Tagen unter der Führung des Generalsekretärs des Zentralkomitees Erich Bonecker. Erich Bonecker sprach heute, obwohl die Tagung noch nicht offiziell beendet ist, zum Staatsfernsehen und informierte es über bisherige Ergebnisse. Der in der SDR in Haft sitzende Reichsbürger Hans Richter darf nicht von dreibürgischen Militärs besucht werden. Dreibürgen hatte einen Besuch beantragt, um die Gesundheit Richters und die Haftbedingungen der SDR zu kontrollieren. Das Politbüro hat diese Forderung damit offiziell abgelehnt. Lesen Sie weiter im Arbeiterblatt.

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[SDR] Internationale Polkrise: Zeichen für außenpolitische Inkompetenz

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 30. November 2012

Martinsthal – In zwei seperaten Pressemitteilungen hat der Außenminister der Schwyzerischen Demokratischen Republik, Walter Albrecht im Namen des Außenministeriums der Schwyzerischen Demokratischen Republik seine Meinung zur internationalen Polkrise kundgetan. »Der Pol ist keine Ware, sondern ein Geschenk der Natur. Kein Staat hat das Recht, ihn zu beanspruchen«, heißt es in der Pressemitteilung vom Mittwochabend. Somit lehnt die SDR sowohl die Auffassung Dreibürgens, als auch die Andros ab und ruft alle Parteien zu Besonnenheit auf. Als Reaktion auf die Bekanntmachung des Außenministeriums des Schahtums Futuna veröffentlichte das SDR-Außenministerium am Donnerstagabend eine weitere Pressemitteilung und zeigte sich empört über Futunas Weg, außenpolitische Ziele zu erreichen: »Es ist inakzeptabel, dass das Schahtum Futuna mit dem Einsatz von biologischen Kampfstoffen droht, um Erfolge der Agrarwirtschaft Andros zu verhindern. Damit wäre die Existenzgrundlage vieler Menschen aus Andro zerstört, treffen würde es wieder den kleinen Mann und die kommenden Generationen.« Walter Albrecht sendete ein klares Zeichen an Dreibürgen und Futuna: »Auch entsetzt sind wir über die fehlende Reaktion der Weltgemeinschaft, denn wenn der Einsatz von biologischen Kampfstoffen wirklich so leicht ist und toleriert wird, dann ist auch die SDR dazu bereit, ihr Staatsgebiet mit biologischen Kampfstoffen und vergleichbaren Methoden zu verteidigen.« Außenminister Albrecht ist in diesen Tagen zu Besuch in der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik. Es wird erwartet, dass auch der SDR-Staatsratsvorsitzende und Generalsekretär der SEP, Erich Bonecker, auf der Tagung des Zentralkomitees der SEP morgen Stellung zur Krise nehmen wird.

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[Dreibürgen] Nach XXXV. Reichstagswahlen: Koalition aus Nationalliberalen, Grünen und Sozialliberalen

Erstellt von Reichspressedienst am 9. November 2012

Nach den Wahlen zum XXXV. Reichstag wurde unter der Führung der NLP und dem bisherigen Reichskanzler Nikolaus von Berg eine neue Regierung, dieses Mal neben dem Koalitionspartner SLPD auch den Grünen gebildet. Der Koalitionsvertrag wird zur Stunde vorgestellt. Das Bündnis sorgte zum Teil für heftige Reaktion innerhalb der dreibürgischen Linken und bei der Dreibürgischen Reichsbewegung (DRB) unter der jeweiligen Führung der Altkanzler Liebknecht und Dr. Junker. Während Junker die NLP gewohnt heftig angriff, stellte Liebknecht in einer Pressekonferenz den Ausschluss der Grünen aus dem selbstdefinierten, „linken Lager“ fest. Sowohl die DRB als auch die dreibürgische Linke, deren Feindschaft heute unüberwindbar scheint, sind noch im Januar 2012 nach den Wahlen zum XXXII.  Dreibürgischen Reichstag eine Koalition den „Burgfrieden“ genannt eingegangen, mit dem Ziel die „NLP-Vormachtstellung“ zu brechen.

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[SDR] Die Liga verlässt den Martinsthaler Pakt: Albrecht reagiert gelassen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 6. November 2012

Martinsthal – Bei einer internationalen Pressekonferenz hat der Außenminister der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), Walter Albrecht, den Austritt der Liga Freier Republiken aus dem Martinsthaler Pakt (offiziell: Sozialistisches Bündnis für Frieden, Beistand und Zusammenarbeit) offiziell bekanntgegeben. Er reagierte gelassener als ausländische Medien vorerst vermuteten, denn das Bündnis verliert damit sein wohl stärkstes und aktivstes Mitglied. »Damit ist unsere Zusammenarbeit aber nicht beendet, das haben mir die Genossen aus der LFR auch so versichert. Es gibt einen diplomatischen Vertrag zwischen der LFR und der SDR, von daher kann gar nicht die Rede von Spannungen zwischen Martinsthal und Ashoka sein. Wir werden die Kooperationen fortführen und den wirtschaftlichen Handel, vor allem in Sachen Lebensmittel, Genussmittel, wichtige Objekte, Verteidigung und Sicherheit fördern.«, so Albrecht.

Erst vor kurzem hatten wichtige Politiker Severaniens angedeutet, dass man mit dem Kurs der LFR nicht einverstanden sei. Mit dem Austritt dieses Landes wird immer wahrscheinlicher, dass sich Severanien und die Schwyz näher kommen, ein für Antica gefährliches Spiel mit dem Feuer, den sich Albrecht im August bestimmt nicht vorstellen konnte. Für ihn läuft einiges nicht nach Plan: Die USSRAT ist immer noch kein Mitglied des Paktes, Zedarien arbeitet nicht aktiv mit und Xinhai dürfte bald Teil eines Gesamt-Chinopiens sein. Zu einem Händereiben in Dreibürgen und Astor wird es trotzdem nicht kommen, denn dass die LFR bei einem in diesen Zeiten doch unwahrscheinlicher gewordenen Weltkrieg eher auf der Seite der Roten sein würde, das dürfte allen klar sein.

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