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Dreibürgischer Whistleblower sucht Asyl in Bazen

Erstellt von Westburger Tagblatt am Montag 18. August 2014

Westburg. Für einige Überraschung im Staatsministerium sorgte dieser Tage ein dreibürgischer Oberleutnant mit Namen Johan Schnetzer. In der Nacht auf den 16. August gelang dem ehemaligen Geheimdienstoffizier der Übergang über die bazisch-haxagonesische Grenze. Staatsminister Graf von Wertal kam dem Ersuch des Mannes auf die Gewährung von Asyl zügig nach und Schnetzer kündigte gegenüber unserer Zeitung an, dreibürgische Geheimunterlagen in seinem Gepäck zu haben, „welche Teile der Welt erschüttern könnten.“. Unserer Zeitung wurden exklusiv Dokumente zum dreibürgischen „Fall Schwarz“, einem militärstrategischen Geheimplan welcher die „Zerschlagung der SDR“ zum Inhalt hat. Insbesondere „Unternehmen Erich“ fällt dem Leser dabei (neben einer ganzer Reihe weiter Einzelpläne) ins Auge, eine gewaltige Panzeroffensive des Kaiserlichen Heeres mit dem Ziel Martinsthal in einer Zangenbewegung einzukesseln und die Kapitulation der kommunistischen Führung zu erzwingen.
Johan Schnetzer erklärt, dass er vor seiner Karriere beim Militär ein glühender Sympathisant der Vereinigten Sozialistischen Partei (VSP) war, die unter anderem vom ehemaligen dreibürgischen Reichsminister Kurt Eisner geleitet wurde. Dies jedoch heimlich, um seinen Brötchengeber nicht zu erzürnen. In den kommenden Wochen will Schnetzer weitere Dokumente veröffentlichen, aber dem dreibürgischen Reichsführungsstab auch die Möglichkeit einräumen, alles selbst schonungslos aufzudecken. Insbesondere den neuen Generalstabschef ruft er dazu auf, „mit den alten Methoden zu brechen und den RFS endlich abzuwickeln, damit die zivile Regierung die Kontrolle über das Militär bekommt. Wenn Weichsel sich jedoch in eine Reihe mit seinen Vorgängern stellen will, dann soll er eben mit dem RFS untergehen!“. Auch „altes Gerümpel wie dieser Junker und die einflussreiche Familie von Berg“ müssten das Militär umgehend verlassen, damit ein Wandel möglich wird, so Schnetzer.
Er gebe dem RFS nun 24 Stunden um erste Zeichen zu setzen, danach werde er weitere Dokumente veröffentlichen. Dies wird unter Umständen auch weitere Staaten betreffen, die im Geheimen mit Dreibürgen kooperieren.

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