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[Kushitischer Bote] Widerspruch

Erstellt von Kushitischer Bote am 31. Oktober 2018

Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News.

Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden.

Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen.

Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra.

Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde.

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[Schahtum Kush] Einberufung des Ministerrates zu einer Sondersitzung

Erstellt von Kushitischer Bote am 7. Oktober 2018

Amida, den 07.10.2018

Unter dem ladinischen Titel “ Rechtsbruchund das die 
an der schmalsten Stelle etwa 18,64 Meilen (27,59 km) breite Strasse von Malacandra von den nubischen Fischern gesehen werden kann, ist Militär aus dem Imperium Ladinorum erkannt worden.Über Wasser sichtbar, unter Wasser vermutbar, versucht das IL „seine Wahrheit“ und Empörung nun militärisch durchzusetzen.

Da das Imperium Ladinorum  den Vertrag mit dem Schahtum Kush aktiv und sichtbar gebrochen hat – es wohl mal seine musealen Schiffe und Waffen durchpusten will, hat (Minister) Präsident Ahmad Reza Khan seine Waziri zu einer Sondersitzung einbestellt.Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, wird es auch Gespräche mit dem SchahenSchah geben, der sich derzeit erstaunlich still verhält.

Was die Bevölkerung des Schahtum nun in Atem hält ist, wird aus einem tiefen Zerwürfnis der regierenden Häuser beider Länder aufeinander, nun ein Krieg entstehen?Ausgerechnet entzündet, in einer Insel, dessen vulkanischen Entstehen beide Länder einst feierten, sich freuend?

Sind sich die Beteiligten bewusst, das aus der Malacandra Krise etwas erwachsen kann, das garantiert auf die Kernstaaten schwappen wird?Kann das Kaiserhaus der Flavier vor seinem Volk dies rechtfertigen?Ist es das wert nur um dann auf den Trümmern stehend „seine Wahrheit“ zu postulieren, während der Kontinent brennt?

Kush und das Imperium haben noch nie Krieg geführt – soll das nun enden, weil man sich semantisch nicht einig ist?Gewisse Kräfte würden sich natürlich freuen, denn wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.Wir sehen zB. an Stralien, das viele Köche den Brei verderben, heisst, der Staat ist danach Failed.

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[Shahtum Kush]Trias of Lies?

Erstellt von Kushitischer Bote am 2. Oktober 2018

Amida, den 02.10.208

Eine Freude zu lesen und zu hören, wer sich durch Widerholungen bemüht Lügen zu Wahrheiten zu verklären.

Wärend sich das ladinische Imperium diskret zurücklehnt, lässt es seine ausländischen *Föderaten* reden. Es lehnt sich genüsslich zurück, und wartet auf, ja auf was?Es wartet darauf, das ENDLICH sein Opferstatus als bedrohter *neutraler Staat* bestätigt wird? Die regierenden Flavier warten darauf, das der von Ihnen gehasste ShahenShah, das macht was ihnen in den Kram passt.Das die Propaganda der *nördlichen Bedrohung* endlich eintritt.

Larmoyant, charmant sind die Ladiner des höheren Adels, doch sie verkennen, das ihre Hochnäsigkeit, ihre hündische Treue zu den Flaviern, zu einem Desaster führen kann.

Seitens der kushitischen Führung ist man entsetzt über die jetzige Entwicklung, besonders zu Malacandra, die wir „Insel der Götter“ also “
Die,die aus dem Meer kam“ nannten.Diese Insel die aus den Tiefen des Meeres aufstieg, gehörte Ladinien und Kush.Es gab und GIBT einen Vertrag der gültig ist, und besagt das dort kein Militär stationiert wird.

Wird dort ladinisches Militär stationiert, dann ist es ein Vertragsbruch und wird von Kush nicht hingenommen.

Das Shahtum kooperiert nicht geheimdienstlich mit dem Commonwealth.Es plant und plante  auch keine Invasion des Imperium Ladinorum.Das Shahtum wird aber Grenzverletzungen seitens des Imperium Ladinorum, zur Luft, See, Land unverzüglich beantworten.

Das Shahtum Kush will den Frieden auf Salvagiti weiterhin bewahren, doch wenn das Imperium Ladinorum Frieden unerträglich findet, dann soll es seine Malacandra Pläne umsetzen.

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[Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Erstellt von Kushitischer Bote am 29. September 2018

Amida, den 29.September 2018

Offenbar ist es Sport und neue Freude geworden, seitens der kaiserlichen ladinischen Führung die kushitische Führung aufs Blut zu reizen.Dabei wird vergessen, das so ein *beleidigtes Leberwurst* Verhalten bös enden kann.Offenbar wird das in Kauf genommen.Es werden Grenzen geschlossen, Handel eingestellt, Lufträume gesperrt.Jetzt soll Malacandra, eine Insel zwischen Ladinia und Kush militarisiert werden, weil wissenschaftliche Drohnen offenbar der ladinischen Grenze zu nah kamen?Es gibt überhaupt keine Vereinbarung, wie die Hoheitsgewässer geregelt sind.Ausserdem hat Kush noch keine Drohnen, das wird sich aber nun ändern, dank dem Imperium Ladinorum.

Es wird aus propagandischen Mitteln im Imperium Ladinorum offenbar behauptet:Wenn Militär Wissenschaftler begleitet, dann ist es eine militärische Aktion.Dem ist nicht so.Bei der Antarctica Expedition geht es hauptsächlich  um Schutz und Rettung.

Das Imperium Ladinorum ist auf dem Kriegspfad gegen Kush…auch neu gegen das Commonwealth of Caledonia, weil es dem Shahtum beisteht?Das ladinische Imperium geht einen gefährlichen Weg.Offenbar wünscht es sich einen militärischen Coup seitens Kush, doch da dies nie passierte, wird es auch diesmal nicht geschehen.

Das  Praefectus de Re Militaria, Lucius Cornelius Sulla anordnete: …..insbesondere auch für die Kronkolonie Malacandra. Da Kush den die Insel betreffenden Vertrag ohne Not gebrochen hat, gilt dieser Vertrag hinfort nicht mehr. Malacandra wird militarisiert, die Grenzen zu Kush geschlossen.

Es sagt uns: Das Il kann Verträge nicht halten!Es wird daher – weil das IL nach einem Krieg schreit, interessant werden.

 

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[Kush] Neue Allianz

Erstellt von Kushitischer Bote am 31. Mai 2018

Amida, 31.05.2018

Nach dem Zerwürfnis mit dem Imperium Ladinorum rücken die Staaten Kush und das Commonwealth of Caledonia nun enger wirtschaftlich und militärisch zusammen.

Der Summit in Caledonia, gedacht als Kennenlern Gipfel der in Salvagiti aktiven Staaten, steht durch das destruktive Verhalten zweier Staaten auf der Kippe.Persönliche Animositäten,Abneigungen wurden genutzt um eigene Süppchen zu kochen.Große Chancen z.B. einer Entmilitarisierung und offene Grenzen für freien Handel wurden dem Egoismus  weniger Personen geopfert.Die beleidigte Leberwurst Taktik des IL und Abreise ist nach Hinten los gegangen.

Es wurden Verträge gekündigt, Grenzen geschlossen und die Rüstungsindustrie freut sich nun über volle Auftragsbücher.Das Imperium Ladinorum, sich ihrer tollen jahrhundertealten gereiften Top – Diplomatie rühmend, hat nicht anderes im Ideenköcher, als Provokation durch Kolonialismus.Das nennen wir ein diplomatisches Totalversagen.Es hat auch den Anschein, als begrüsse man diese Situation in gewissen Kreisen um sich als *Opfer* zu gerieren.

Das traurige an dieser Geschichte ist, das dieses kontinentale Gezänk alter Männer, eine gravierende Aktion- den Atombombentest Dreibürgens, zu einer Randnotiz machen.Als wäre in Chinopien ein Sack Reis bei Mei Ling im Lotus Garden aus dem Regal gefallen – regt sich kaum jemand der Staatengemeinschaft auf.Dieses Desinteresse, diese Überheblichkeit vieler Staaten, das es ein Weit Weit weg Problem ist, kann böse Folgen haben.Denn so eine fahrlässige Ignoranz, kann andere Länder, die des Atomes noch nicht mächtig sind, dazu annimieren es Dreibürgen gleichzutun.

Womit wir wieder in Salvagiti sind und zwei Ländern die Uranvorkommen haben.

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[Karaya] Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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[Shahtum Kush] Ausschreitungen weiten sich aus

Erstellt von Kushitischer Bote am 9. September 2017

Amida,den 09.09.2017

Was aussah wie eine Unmutsbekundung eines irren Imam’s aus Monastir weitet sich aus.Im Sultanat Bedscha schafft eine islamistisch/terroristische kleine Gruppe es,gegen die Mehrheit friedlicher Muslime den Staat Kush zu reizen.

ShahanShah Idris I.  sonst eher für seine *Emotionalität* bekannt,ist nach einem Reitunfall auffällig cool und fokussiert.In einer noch laufenden PK mit dem ShahanShah,dem Aussenminister,Innenminister,Verteidigungsminister und Sultan von Bedscha – überlies Idris I. es dem Innenminister zur Verblüffung aller Anwesenden *einige Privilegien* zwischen Kush und Bedscha mal Zack Zack abzuräumen.Die Rosinenpickerei der Beitrittszeit sind endgültig passè.In wenigen Sätzen war der Sultan mit netten Worten gleichgestellt mit allen anderen Länder Fürsten in Kush.

Der Sultan Walid Rafiki wirkte tief schockiert, obwohl er es zu verbergen suchte, verurteilte natürlich betroffen die Vorgänge in seinem Land und bekam vom ShahanShah dafür – kein lächeln.

Überraschend beiläufig auf eine Frage einer Journalistin des Bedscha Heute Was wird unternommen gegen den Anschlag auf die Schnellbahnstrecke Kassala>Al Damasq >Monastir> Min>Boosaaso nahe der bedschirisch/kushitischen Landesgrenze, sagte der VM Kemal al Syrte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.Daher nur soweit – ich kann bestätigen,das es zu Explosionen auf kushitischem Kerngebiet gekommen ist.Ob es Tote oder Verletzte gab,kann ich nicht bestätigen.Es gibt aber in Zusammenarbeit mit der militärischen Führung Bedschas zur Zeit eine gemeinsame Aktion.Ich möchte Ihnen und der Öffendlichkeit des Shahtums Kushs versichern,das wir gewillt und bereit sind,alle Völker im Kaiserreich zu schützen.Egal ob in Abessinia,Punt,Bedscha oder Meroe – alle Bürger sind gleich schützenswert.
In meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister sage ich jedoch hier klar und deutlich: Wer sich gegen das System Kushs wendet,wer Zivilisten bedroht,wer sich terroristisch,fanatisch islamistisch oder feindlich gegen unsere Religionen betätigt – wird mit der vollen Härte unsererseits rechnen müssen.

Alle Teilnehmer der PK warten nun endlich auf die Rede des ShahanShah,der den Löwenknauf seines Vaters umfassend,ins Publikum blickt – keine Miene verziehend.

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[Kush] ShahenShah greift durch

Erstellt von Kushitischer Bote am 26. August 2017

Amida,den 26.08.2017

Aus gut unterrichteten Kreisen sickerte durch,das dem ShahenShah im Kronrat ziemlich deutlich die Hutschnur gerissen ist.Die *seichte Politik* ist vorbei – so hört man,es wird nun Tacheles geredet.O – Ton *Es ist zuviel passiert.Es reicht mir,jetzt greif ich durch*.

Vorbei ist per sofort das Privileg der Oberbefehlshaberschaft in Bedscha.Der ShahenShah macht Schluss mit der *regionalen militärischen Einstufung*.Ab heute gilt der ShahenShah ist auch Oberbefehlshaber der bedschirischen Truppen.Der Sultan von Bedscha hat zugestimmt.

Ab heute gilt ebenso: Terrorismus, Islamismus wird nicht hingenommen.Wer sich gegen den Staat wendet um diesen zu zerstören,der wird verfolgt und verurteilt.

Das kushitische Militär rückt erstmals vor.

 

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[Vereinigte Republik] Senatswahlen 3317

Erstellt von United Republic News Network am 8. August 2017

Nachdem der erste und letzte Kongress der Vereinigten Republik vor einem Monat die neue Verfassung und damit die Gründung der „Neuen Republik“ beschlossen hat, wurden vorzeitige Wahlen ermöglicht.

Der Rat und Senat der „alten Republik“ wollten damit erreichen, dass mit Inkrafttreten der neuen Verfassung sogleich auch ein handlungsfähiger Senat die Regierung übernimmt. Mit der neuen Verfassung wurde die Anzahl der Mitglieder des Senates auf 5000 erhöht und der Rat der Republik, das Oberhaus, wurde abgeschafft. Damit ist der Senat nun die einzige legislative Kammer und kontrolliert fortan allein die Exekutive und Legislative der Republik, außerdem stellt er weiterhin das Staatsoberhaupt dar.

Der Präsident der Republik wird zukünftig, wie der Kanzler, aus der Mitte des Senates gewählt und wird weiterhin Teil des Exekutivkomitees sein. Die Freie Demokratische Republik Metropolis stellt fortan insgesamt einen Senator, sowie drei Abgeordnete im Senat.

 

Die Wahlergebnisse:

Gesamtanzahl der Sitze im Senat: 5000

Iedi-Orden: 15

Badger Party: 1055

Hawk Party: 1022

Collijan Democratic Party: 57

Unabhängige: 2,866

davon:

Unabhängige, die hauptsächlich die Colonial Welfare Faction unterstützen: 802

Unabhängige, die hauptsächlich die Pro-Iedi Faction unterstützen: 208

 

Als sicher gelten die Wiederwahlen von Senator  Cedric Nelson als Kanzler der Republik, sowie die Wiederwahl von, nun, Senatorin Tabea Adeline als Präsidentin der Republik, beide gehören zu den unabhängigen Mitgliedern und genießen großen Rückhalt in der Bevölkerung, sowie im Senat.

Toby Tills, United Republic News Network, Coruscate City

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[Kush] Kronprinz verunglückt?

Erstellt von Kushitischer Bote am 15. Januar 2017

Amida,15.01.2017

Während der Shah und die Shabanu in politischen Gesprächen in Amida weilen,sind die Kinder der Rania Ghādschāriye,Chefin der Chodro Industries,mit dem Kronprinzen Hamid al Syrte nach Sucutra aufgebrochen um die Ruinen von Racutra zu besichtigen.Da das Breitband dort noch nicht so ist,wie es sein soll,Kommunikationsmasten auch noch nicht flächendeckend sind,gibt es unverlässliche Daten.

Um 00:50 hörte man das Begleitfahrzeug : *Adler 3 nicht mehr in Sichtweite,nach haarnadelkurve! Dann 1:05 – Leitplanke defekt,fordern Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber an.Fahrzeug in Schlucht gesichtet.*

Das Kaiserreich Kush ist im Schockzustand.

Im ganzen Reich gehen Bürger mit Kerzen auf die Strasse.Christen,Juden,Pagane,Muslime und Atheisten nehmen sich in die Arme und geben sich Trost und Hoffnung.Es kann nicht sein das der Nachfolger des Idris…

In Toh – Eris,Pi-Ramese,Hapi, in der Grenzregion Nubia gehen die Bürger auf die Strasse,nahe der Grenze zu Ladinien formiert sich eine Menschenkette zum schweigenden Protest.Gerüchte machen die Runde das auch Sabotage mit ein Grund sein kann,das zum Unglück führte.Wütend rufen sie schämt Euch schämt Euch rüber in die Nacht – immerhin war Prinz Hamid der,der sagte,wenn er mal Shah ist, dann,trete er ein für ein entspannteres Verhältnis.

 

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[Kush] Salvagitis Elefantentreffen

Erstellt von Kushitischer Bote am 23. Dezember 2016

Amida,den 23.12.2016

In der Hauptstadt Kush*s treffen sich nach dem IL >< Baicalandia Coup die Nachbarn um sich zu beraten und erstmals zu vernetzen.

Da nun das IL offenbar das Atom für lässlich hält – wenn es ihnen genehm ist ,wird sicherlich auch die Energieversorgung Kushs und Caledoniens mit Atomstrom ein Thema sein.Kush wird seine Reaktoren daraufhin fördern.Die Uranminen an der Grenze Nubias werden ausgeweitet.Dies schafft Arbeitsplätze für 100 000 Menschen – auch jenseits der Grenze.

Da beide Staatsoberhäupter sich gut verstehen – auch wenn andererseits von *senilen Strukturen* gefaselt wird,geht man von einer engen Zusammenarbreit aus.Gerätselt wird,ob es eine engere Zusammenarbeit geben wird.

 

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[SDR] Sonne, Spiel, Urlaub; Manifestation, Partei und Solidarität

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. Juni 2015

Martinsthal (Stimme der SDR). Sommerliche Temperaturen haben in weiten Teilen der Schwyzerischen Demokratischen Republik Einzug genommen. An diesem Wochenende wurde in Martinsthal, Hauptstadt der SDR, die 30-Grad-Marke gerissen. In Bad Hannes, dem größten Tourismuszentrum der Republik, werden heute bei klarem Himmel Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius erwartet. [1] Mittlerweile haben hunderttausende Werktätige ihren wohlverdienten Urlaub angetreten. Neben den international bekannten und anerkannten Interhotels in größeren Städten sind auch die Hotels, Gaststätten und Gasthöfe des Staatlichen Einzelhandels (SE) sehr beliebt. Den günstigsten Urlaub machen die Schwyzer in den Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR, wo sie nicht nur übernachten, sondern auch an vielfältigen Freizeitaktivitäten und sportlichen Wettkämpfen teilnehmen. Die zuständigen Gremien hatten in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftssekretariaten des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei (SEP) erst 2012 festgelegt, welche Einheitlichen Verkaufspreise für Touristikangebote sowie für in touristischen Einrichtungen verkaufe Speisen und Getränke gelten sollen: In der SDR kostet ein Glas Bier in Gaststätten dementsprechend 0,40 M. [2] Ein einfaches Mittagessen bekommt man für nur 2,50 M serviert. Wer die kulinarische Welt des schwyzerischen Fischfangs erleben möchte, kann sich für nur 0,30 M ein Fischbrötchen oder einen belegten Brotteller servieren lassen. Eine Kugel Eis kostet in schwyzerischen Gaststätten 15 Pfennige.

Wussten Sie, dass die Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik jedem Staatsbürger der SDR das Recht auf Erholung und Urlaub garantiert? [3] Deshalb sind es meist die Leitungen der Betriebe und Genossenschaften selbst, die ihre Genossinnen und Genossen in den Urlaub entlassen möchten oder ihnen gar einen Urlaub in den schönsten Gebieten der Schwyz anbieten. Wer auf kostenfreie Angebote seines Betriebs, seiner Genossenschaft oder seiner Gewerkschaft verzichten möchte, kann sich seine Erholungsreise selbst planen. In der seit 2012 gültigen Liste der Einheitlichen Verkaufspreise der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist festgelegt, dass eine Übernachtung mit Frühstück in Gaststätten des Staatlichen Einzelhandels (SE) je nach Klasse zwischen 9,00 M und 14,50 M zu kosten hat. Eine Übernachtung in Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR kostet sogar nur 4,50 M. Übernachtungen in Interhotels kosten ohne Betriebszulage 39,00 M. In der Schwyzerischen Demokratischen Republik hat jeder Werktätige das Recht auf Urlaub und Erholung. Wenn Sie im Sommer in die SDR kommen und sich über die Ruhe in Martinsthal, Brinnshall und Treburg wundern, dann sollten sie wissen, dass sich die Schwyzer zur Erholung entweder nach Bad Hannes, Warmenüchte, Marx-Stadt, auf die Burg Witz oder in die Region um den Kappener See begeben haben, um sich mit ihren Familien eine schöne Zeit zu machen.

Das Volk der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist sich der fruchtbaren und arbeiterfreundlichen Politik der Partei- und Staatsführung bewusst. Nicht zuletzt deshalb erklärt es auch im Frühling und im Sommer mehrmals auf Manifestationen und Parteiveranstaltungen, dass es an der Seite des Sozialismus in den Farben der SDR und an der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik steht. Solidaritätsbekundungen mit allen unterdrückten und vernachlässigten Völkern dieser Welt und Veranstaltungen, auf denen sich hunderttausende Schwyzer die Treue zu Partei und Staat schwören, finden auf den Straßen der Schwyz statt. Neben den traditionellen Feiern zum Ersten Mai, an denen SDR-weit bis zu acht Millionen Menschen zur gleichen Zeit auf die Straße gehen und ihre Macht demonstrieren, sind auch die Feste und Feiern der Freien Sozialistischen Jugend (FSJ), des Frauenbundes sowie die Paraden der Nationalen Volksarmee (NVA) von Bedeutung. Diese Veranstaltungen sind meist die besten Gelegenheiten, um einen Dialog zwischen den Funktionären der Partei und des Staates und dem werktätigen Volk der SDR herzustellen. Wer sich dazu entscheidet, den Ersten Mai in der Hauptstadt Martinsthal zu feiern, weiß, dass er Erich Bonecker, Staatsratsvorsitzender der Schwyzerischen Demokratischen Republik und Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei, aus nächster Nähe sehen und mit ihm sprechen kann. [4] [5] Die Kameras des Fernsehens der SDR nehmen immer wieder den herzlichen Dialog zwischen Erich Bonecker und den Arbeitern, die für den Erfolg der SDR auf nationaler und internationaler Ebene verantwortlich sind, auf. Besonders das Interesse der Kleinen am Sozialismus und seinen Führern ist immer wieder ein Lächeln wert.

Möchten Sie die Schwyzerische Demokratische Republik und ihre solidarische, sozialistische und herzliche Gesellschaft erleben? Melden Sie sich jetzt zu einem Sommerurlaub im Arbeiter- und Bauernparadies, der Avantgarde des Sozialismus und Internationalismus, an und erleben Sie eine spannende 14-tägige Reise durch das Land. Neben den Sehenswürdigkeiten der schönsten Hauptstadt der Welt erwarten sie sonnige Tage in Bad Hannes und beeindruckende Impressionen der Natur im Süden der Republik. Wenn auch Sie auf den Martinsthaler Fernsehturm gehen und ihre Beine über dem Kappener See baumeln lassen möchten, so ist ein Urlaub in der Schwyzerischen Demokratischen Republik das Richtige für Sie.

 
Weiterführende Informationen:
[1] Werbeschreiben zur Tourismussaison in der SDR 2015; Staatsministerium für Wirtschaft (Link)
[2] Liste der Einheitlichen Verkaufspreise in der Schwyzerischen Demokratischen Republik, 2012 (Link)
[3] Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik (Link)
[4] Feierlichkeiten zum Tag des Werktätigen am 1. Mai 2015 in Martinsthal (Link)
[5] Aktuelle Kamera vom 25. Mai 2014; Fernsehen der SDR (Link)

Die Stimme der SDR ist ein internationaler Rundfunksender auf Mittel- und Langwelle, welcher über die Schwyzerische Demokratische Republik informiert und aufklärt.

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[Notschistan] Staatschef Mutalibow verstorben – Machtwechsel voraus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 28. Juni 2015

Dulandsche – Am gestrigen Abend verstarb der langjährige Staats- und Regierungschef der Demokratischen Volksrepublik Notschistan, Mammad Mutalibow. Laut Meldung des Staatsfernsehns ist er in der Nacht friedlich gegangen.
Während die Meldungen über die Staatstrauer sich im Land verbreiten, scheint es offenbar zu einem Machtkampf gekommen zu sein.
Mutalibow gehörte einem konservativen Kreis von Sozialisten an, die den Kurs des Landes fortsetzen wollen. Kurz vor seinem Ableben ernannte er jedoch seine Nichte Adila Aslanova zur Nachfolgerin, die als autoritäre Erneuerin gilt und wenig von den alten sozialistischen Erungenschaften hält. Als Innenministerin dürfte es ihr leicht fallen, ihre Macht zu konsolidieren. Widersacher dürften vor allem die älteren Minister im Staats- und Regierungsrat sein.
Berichten zufolge sollen sich Teile der notschischen Volkspartei bewaffnet und das Regierungsviertel abgeriegelt haben.

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[SDR] Volkskammerwahlen: Das schwyzerische Volk demonstriert Einheit und Stolz auf Sozialismus

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 1. Mai 2015

Bonecker an der Wahlurne

 

Martinsthal (ASN). Die Schwyzerische Demokratische Republik hat am 26. April gewählt. Die Wahlkommission des Staatsrates hat mittlerweile das amtliche Endergebnis der Volkskammerwahl April 2015 bekanntgegeben. Die Ergebnisse spiegeln die Verbundenheit des schwyzerischen Volkes mit der Partei- und Staatsführung und ihrer Politik der sozialen Gerechtigkeit und internationalen atomaren Abrüstung wider.

Die Wahlbeteiligung hat ein neues Rekordhoch von 99,75 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Von den gültigen Stimmen (98,80 Prozent) waren 99,92 Prozent im Sinne des Wahlvorschlages der Nationalen Front der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Nur 0,08 Prozent der Wähler stimmten gegen den Wahlvorschlag der Nationalen Front.

Erich Bonecker, Staatsratsvorsitzender der SDR und Generalsekretär des ZK der SEP, veröffentlichte nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses eine persönliche Nachricht an die Bürgerinnen und Bürger der Schwyz: »Lassen Sie mich die sichere Gewissheit ausdrücken, liebe Genossinnen und Genossen, Bürgerinnen und Bürger, dass die gewählten Vertreter des Volkes gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen werden, dass unsere Heimat weiterhin als Staat des Sozialismus und des Friedens, der Freiheit, der Demokratie, der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenwürde zu unser aller Nutzen und zu Nutzen aller unterdrückten Völker dieser Welt gedeiht.«

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[Bukanien/Kirchenstaat] Kriegserklärung an Bukanien versandt

Erstellt von Bukanischer Kurier am 22. Dezember 2014

Bukanien – Der Governatore Regente der Korsarischen Republik Bukanien hat vor wenigen Stunden auf der Plaza del Popolo zu seinem Volk gesprochen. Er unterrichtete die Bevölkerung, dass der Kirchenstaat durch dessen Premierminister Talal I. Bukanien den Krieg erklärt habe. Ob diese Erklärung mit dem Papst abgesprochen wurde ist nicht bekannt. Hintergrund, so wird vermutet sei der Abschuss eines Flugzeugs, dass sich trotz mehrfacher Warnungen und Aufforderungen zur Umkehr weiter bukanischem Festland näherte. Um die Bevölkerung zu schützen wurde daraufhin beschlossen, das Flugzeug abzuschießen. Erst später wurde bekannt, dass an Bord der Maschine der Kardinal-Kanzler Alberto Fuentes war, der bei dem Absturz ums Leben kam. Inoffiziellen Untersuchungen zufolge soll sich Kardinal Fuentes mit einem Auftrag bezüglich der Auskundschaftung und Spionage bukanischer Behörden auf den Weg nach Bukanien gemacht haben. Wahrscheinlich mit ein Grund, warum der Pilot der Maschine sich weigerte umzukehren. Seine Gnaden, der Governatore Regente habe bestürtzt über den Vorfall reagiert und der Kirche sein Beileid ausgesprochen. Während seiner Ansprache an das Volk bat er, dass sich dieser Konflikt nicht ausweiten möge. Bukanien wisse sich zu verteidigen. Infolge der angenommenen Kriegserklärung weitete er die Notverordnung aus. So wurde jede Familie verpflichtet, dass mindestens ein männliches Mitglied über 16 Jahren in der Armee dienen muss. Außerdem wurde das Brief- und Fernmeldegeheimnis gelockert sowie angekündigt, künftig die Ein- und Ausreisen strenger zu kontrollieren. Außer der Stellungnahme des Papsts sowie von Kirchenvertretern aus Bukanien ist noch keine internationale Reaktion bekannt. Auch der Papst der katholischen Konzilskirche Theodorus III. äußerte sich betroffen über die Kriegserklärungen sowie über das Vorgehen der bukanischen Regierung.

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Bazen proklamiert neues Staatsoberhaupt

Erstellt von Westburger Tagblatt am 10. Dezember 2014

Ludwigsruh. Nachdem die im Landtag tagende, verfassungsgebende Versammlung unter Beteiligung der liberalen und der konservativen Partei gestern eine neue Verfassung für das Großherzogtum beschlossen haben, proklamierte Staatsminister Adolf Goeler von Angelthürn am Abend den bazischen Prinzen Prinzen Jakob Stefan von Hohenburg-Lohe zum neuen Großherzog von Bazen. Jakob VI. Stefan ist der Sohn der Schwester des Grafen von Werthal, Friederike von Werthal und des in Bazen lebenden, hohenburgischen Prinzen Karl Wilhelm von Hohenburg-Lohe, der ein entfernter Verwandter des Dreibürgener Kaisers ist.
In seiner Fernsehansprache nahm Goeler von Angelthürn auch Bezug auf das bisher regierende Haus Kurstetten, das Bazen in den letzten Jahren an den Abgrund regiert hat, Unruhen und Bürgerkriege waren die Folge. Gegen den ehemaligen Großherzog und seine Familie wird nun in großem Stil ermittelt. Nachdem durch die zuständigen Gerichte bereits erste Haftbefehle erlassen wurden (unter anderem wegen des Verdachtes der Korruption und des Hochverrates), versprach das Staatsministerium eine restlose Aufklärung der Angelegenheit. Das Unrecht das das Haus Kurstetten den Bürgern des Großherzogtums angetan hat soll gesühnt und der Schaden reguliert werden. Dazu arbeiten die Koalitionsparteien bereits an einem Gesetzesentwurf.
In einer Volksabstimmung hatten sich trotz der bewegten Vergangenheit 75% der Bürger des Großherzogtums für die Beibehaltung der Monarchie ausgesprochen und Jakob Stefan von Hohenburg-Lohe zu ihrem Thronprätendenten bestimmt. Die Erbhuldigung wird am 12. Dezember im Ludwigsruher Schloss stattfinden, die Krönung am 14. Dezember im Thalburger Münster.

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[Bukanien] Bukanische Regierung lässt Nicht-Bukanier wegen Hochverrat hinrichten

Erstellt von Bukanischer Kurier am 15. November 2014

Bukanien – Entgegen der im Gesetz zur Wiedereinführung der Todesstrafe festgelegten Klausel keine Straftäter mit fremder Staatsbürgerschaft hinrichten zu lassen, hat die bukanische Regierung unter Gouverneur Sanchez einen ausländischen Spion wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und dieses Urteil vollstreckt. In einem Strafprozess wurde dem Agenten nachgewiesen, für mindestens 3 ausländische Geheimdienste tätig geworden zu sein. Über die Nationalität des Mannes wurde nichts bekannt, ebensowenig über den Ort der Bestattung. Gouverneur Sanchez, der sich immer noch an einem geheimen Ort aufhält wurde von der Hinrichtung unterrichtet. Zahlreiche bukanische Organisationen, unter ihnen die Bukanische Frauenbewegung, verurteilten dieses Vorgehen in aller Schärfe. Die Gruppierung der ebenfalls unter Hochverrat stehenden Aktivistin Uschi Untermüller kündigte an, die neue Regierung Bukaniens zu beobachten und alle Vergehen gegen das Völkerrecht international bekannt zu machen. Nach dem tödlichen  Attentat auf den früheren Gouverneur Zackariah Westwood, hatte dessen Nachfolger Sanchez eine Übergangsregierung gebildet und eine Notverordnung von 1758 eingesetzt. Nach dieser können alle die sich des Hochverrats schuldig gemacht haben hingerichtet werden. Unbestätigten Berichten zufolge soll Sanchez außerdem der Bukanischen Seebruderschaft nahe stehen. Stellungnahmen anderer Nationen gibt es bislang keine. Menschenrechtsorganisationen rechnen jedoch nicht mit allzu harscher Kritik, da es sich bei den Vorfällen um innerbukanische Angelegenheiten handelt.

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[Bukanien] Governatore Regente Zackariah Westwood bei Anschlag getötet

Erstellt von Bukanischer Kurier am 9. November 2014

Bukanien – Während der Übergabe einer Skulptur aus Montegiallo wurden Zackariah Westwood, der Governatore Regente und Enzo Carbone der Präsident der Republik Montegiallo im Nationalmuseum der Hauptstadt Buaknia, T.C. Opfer eines Anschlags. Vier maskierte und bislang nicht identifizierte Männer stürmten in den Ausstellungssaal und eröffneten das Feuer auf die beiden Staatsmänner. Dabei erlitt der Governatore Regente lebensgefährliche Verletzungen, sodass er noch an Ort und Stelle verstarb. Enzo Carbone, der Präsident Montegiallos der sich auf einem Staatsbesuch in Bukanien befindet erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen die zur Stunde im städtischen Krankenhaus versorgt werden. Nach Angaben eines Sprechers ist der Zustand Carbones kritisch. Weiter wollte man sich nicht äußern. Die vier Männer, die unmittelbar nach der Tat  überwältigt werden konnten wurden verhaftet. Nachdem der Tod des Gouverneurs offiziell bestätigt wurde, hat der Ratssekretär des Concilio Urbestro den Konziliar Dante Sanchez, bislang Urbestro von Puerto Novo, als neuer Governatore Regente vereidigt. Gouverneur Sanchez wurde an einen geheimen Ort gebracht bis die Lage besser eingeschätzt werden kann. Ein Sprecher der Nationalgarde sagte, dass mit weiteren Anschlägen zu rechnen sei. Über das Motiv und weitere Einzelheiten des Anschlags wollte man sich noch nicht äußern.

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[Bukanien] Exilregierung der Republik Lättön vorgestellt

Erstellt von Bukanischer Kurier am 3. November 2014

Bukanien –  Lasse Blåklint, der Vorsitzende des Minderheitenverbands der Lättöner in Bukanien hat die neue Exilregierung vorgestellt. Nach eigenen Angaben sei diese Regierung die einzig legitime Vertretung Lättöns. Vier Männer und zwei Frauen leiten nun die Geschicke der Republik von Bukanien aus:

Edmund Vagestrom – Första der Republik

Hanns Gloggerom – Volksrat für Außenpolitik und Heimatkontakt

Haggard Svensdahl – Volksrat für Bildung und Kultur

Stevan Ohmson – Volksrat für Verteidigung und Umstrukturierung Lättöns

Eir Finnegan – Volksrätin für Finanzen und Wirtschaft

Emma Bjorndottir – Volksrätin im besonderen Dienst

 

Blåklint sagte nach der Bekanntgabe, dass er selbst weiterhin das Amt des Vorsitzendes des Minderheitenverbandes ausüben werde und nicht an der Regierung beteiligt sei. Verband und Regierung würden jedoch eng zusammenarbeiten. Eine Stellungnahme des neuen Förstas Vagestrom liegt noch nicht vor. Mittlerweile haben sich jedoch bereits offizielle Stimmen aus Bukanien zu Wort gemeldet, die die Bildung einer Exilregierung für kritisch und wenig Hilfreich halten, um die Beziehung zwischen Lättön und Bukanien aufleben zu lassen. Ex-Gouverneur Goff sagte in einem Fernseh-Interview, dass er zwar für den momentanen Status Quo der Beziehungen beider Länder sei, er jedoch hoffe, dass die Wogen geglättet werden können. Die Anerkennung einer lättönischen Exilregierung würde den Graben jedoch nur erweitern.

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[Emirat Bedscha] Offensive gegen Terroristen

Erstellt von Kushitischer Bote am 12. Oktober 2014

Aksum

Nach monatelangen Unruhen aufwieglerischer Imame auf dem Lande gegen Ungläubige ist dem Emir Walid al Rafiki der Geduldsfaden gerissen.Die Behörden bemerkten zunehmend einreisende junge Männer aus Kush,die auf Nachfrage entweder Paragliding,Nordic Walking im Gebirge oder Kamelreiten in der Wüste als Aufendhaltsgrund angaben.

Bei polizeilichen Routinekontrollen in der Simien Provinz konnten jedoch vermehrt ua. HandfeuerwaffenNachtsichtgeräte und Tarnkleidung sichergestellt werden.

Er genehmigte die Operation Höllenfeuer gegen die sogenannten wahren Kushiten,die in der unwegsamen Bergregion der Simien Provinz ihr Unwesen treiben sollen.Über die Provinz wird der Ausnahmezustand verhängt.

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