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Archiv für die '{untergegangen}' Kategorie

[Bukanien/Kirchenstaat] Kriegserklärung an Bukanien versandt

Erstellt von Bukanischer Kurier am 22. Dezember 2014

Bukanien – Der Governatore Regente der Korsarischen Republik Bukanien hat vor wenigen Stunden auf der Plaza del Popolo zu seinem Volk gesprochen. Er unterrichtete die Bevölkerung, dass der Kirchenstaat durch dessen Premierminister Talal I. Bukanien den Krieg erklärt habe. Ob diese Erklärung mit dem Papst abgesprochen wurde ist nicht bekannt. Hintergrund, so wird vermutet sei der Abschuss eines Flugzeugs, dass sich trotz mehrfacher Warnungen und Aufforderungen zur Umkehr weiter bukanischem Festland näherte. Um die Bevölkerung zu schützen wurde daraufhin beschlossen, das Flugzeug abzuschießen. Erst später wurde bekannt, dass an Bord der Maschine der Kardinal-Kanzler Alberto Fuentes war, der bei dem Absturz ums Leben kam. Inoffiziellen Untersuchungen zufolge soll sich Kardinal Fuentes mit einem Auftrag bezüglich der Auskundschaftung und Spionage bukanischer Behörden auf den Weg nach Bukanien gemacht haben. Wahrscheinlich mit ein Grund, warum der Pilot der Maschine sich weigerte umzukehren. Seine Gnaden, der Governatore Regente habe bestürtzt über den Vorfall reagiert und der Kirche sein Beileid ausgesprochen. Während seiner Ansprache an das Volk bat er, dass sich dieser Konflikt nicht ausweiten möge. Bukanien wisse sich zu verteidigen. Infolge der angenommenen Kriegserklärung weitete er die Notverordnung aus. So wurde jede Familie verpflichtet, dass mindestens ein männliches Mitglied über 16 Jahren in der Armee dienen muss. Außerdem wurde das Brief- und Fernmeldegeheimnis gelockert sowie angekündigt, künftig die Ein- und Ausreisen strenger zu kontrollieren. Außer der Stellungnahme des Papsts sowie von Kirchenvertretern aus Bukanien ist noch keine internationale Reaktion bekannt. Auch der Papst der katholischen Konzilskirche Theodorus III. äußerte sich betroffen über die Kriegserklärungen sowie über das Vorgehen der bukanischen Regierung.

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[Bukanien] Bukanische Regierung lässt Nicht-Bukanier wegen Hochverrat hinrichten

Erstellt von Bukanischer Kurier am 15. November 2014

Bukanien – Entgegen der im Gesetz zur Wiedereinführung der Todesstrafe festgelegten Klausel keine Straftäter mit fremder Staatsbürgerschaft hinrichten zu lassen, hat die bukanische Regierung unter Gouverneur Sanchez einen ausländischen Spion wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und dieses Urteil vollstreckt. In einem Strafprozess wurde dem Agenten nachgewiesen, für mindestens 3 ausländische Geheimdienste tätig geworden zu sein. Über die Nationalität des Mannes wurde nichts bekannt, ebensowenig über den Ort der Bestattung. Gouverneur Sanchez, der sich immer noch an einem geheimen Ort aufhält wurde von der Hinrichtung unterrichtet. Zahlreiche bukanische Organisationen, unter ihnen die Bukanische Frauenbewegung, verurteilten dieses Vorgehen in aller Schärfe. Die Gruppierung der ebenfalls unter Hochverrat stehenden Aktivistin Uschi Untermüller kündigte an, die neue Regierung Bukaniens zu beobachten und alle Vergehen gegen das Völkerrecht international bekannt zu machen. Nach dem tödlichen  Attentat auf den früheren Gouverneur Zackariah Westwood, hatte dessen Nachfolger Sanchez eine Übergangsregierung gebildet und eine Notverordnung von 1758 eingesetzt. Nach dieser können alle die sich des Hochverrats schuldig gemacht haben hingerichtet werden. Unbestätigten Berichten zufolge soll Sanchez außerdem der Bukanischen Seebruderschaft nahe stehen. Stellungnahmen anderer Nationen gibt es bislang keine. Menschenrechtsorganisationen rechnen jedoch nicht mit allzu harscher Kritik, da es sich bei den Vorfällen um innerbukanische Angelegenheiten handelt.

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[Bukanien] Governatore Regente Zackariah Westwood bei Anschlag getötet

Erstellt von Bukanischer Kurier am 9. November 2014

Bukanien – Während der Übergabe einer Skulptur aus Montegiallo wurden Zackariah Westwood, der Governatore Regente und Enzo Carbone der Präsident der Republik Montegiallo im Nationalmuseum der Hauptstadt Buaknia, T.C. Opfer eines Anschlags. Vier maskierte und bislang nicht identifizierte Männer stürmten in den Ausstellungssaal und eröffneten das Feuer auf die beiden Staatsmänner. Dabei erlitt der Governatore Regente lebensgefährliche Verletzungen, sodass er noch an Ort und Stelle verstarb. Enzo Carbone, der Präsident Montegiallos der sich auf einem Staatsbesuch in Bukanien befindet erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen die zur Stunde im städtischen Krankenhaus versorgt werden. Nach Angaben eines Sprechers ist der Zustand Carbones kritisch. Weiter wollte man sich nicht äußern. Die vier Männer, die unmittelbar nach der Tat  überwältigt werden konnten wurden verhaftet. Nachdem der Tod des Gouverneurs offiziell bestätigt wurde, hat der Ratssekretär des Concilio Urbestro den Konziliar Dante Sanchez, bislang Urbestro von Puerto Novo, als neuer Governatore Regente vereidigt. Gouverneur Sanchez wurde an einen geheimen Ort gebracht bis die Lage besser eingeschätzt werden kann. Ein Sprecher der Nationalgarde sagte, dass mit weiteren Anschlägen zu rechnen sei. Über das Motiv und weitere Einzelheiten des Anschlags wollte man sich noch nicht äußern.

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[Bukanien] Exilregierung der Republik Lättön vorgestellt

Erstellt von Bukanischer Kurier am 3. November 2014

Bukanien –  Lasse Blåklint, der Vorsitzende des Minderheitenverbands der Lättöner in Bukanien hat die neue Exilregierung vorgestellt. Nach eigenen Angaben sei diese Regierung die einzig legitime Vertretung Lättöns. Vier Männer und zwei Frauen leiten nun die Geschicke der Republik von Bukanien aus:

Edmund Vagestrom – Första der Republik

Hanns Gloggerom – Volksrat für Außenpolitik und Heimatkontakt

Haggard Svensdahl – Volksrat für Bildung und Kultur

Stevan Ohmson – Volksrat für Verteidigung und Umstrukturierung Lättöns

Eir Finnegan – Volksrätin für Finanzen und Wirtschaft

Emma Bjorndottir – Volksrätin im besonderen Dienst

 

Blåklint sagte nach der Bekanntgabe, dass er selbst weiterhin das Amt des Vorsitzendes des Minderheitenverbandes ausüben werde und nicht an der Regierung beteiligt sei. Verband und Regierung würden jedoch eng zusammenarbeiten. Eine Stellungnahme des neuen Förstas Vagestrom liegt noch nicht vor. Mittlerweile haben sich jedoch bereits offizielle Stimmen aus Bukanien zu Wort gemeldet, die die Bildung einer Exilregierung für kritisch und wenig Hilfreich halten, um die Beziehung zwischen Lättön und Bukanien aufleben zu lassen. Ex-Gouverneur Goff sagte in einem Fernseh-Interview, dass er zwar für den momentanen Status Quo der Beziehungen beider Länder sei, er jedoch hoffe, dass die Wogen geglättet werden können. Die Anerkennung einer lättönischen Exilregierung würde den Graben jedoch nur erweitern.

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[Republik Bukanien] Generalkommandant eröffnet Offensive gegen die Provinz Norskbard

Erstellt von Bukanischer Kurier am 7. August 2014

Narlingen/bukanische Provinz Norskbard – Wie durch mehrere Nachrichtenagenturen bekannt wurde, hat der ehemalige Gouverneur der Republik Bukanien und jetzige Generalkommandant der Nationalgarde, Elias Goff, den Befehl zum Einmarsch in die abtrünnige Provinz Norskbard eröffnet. Vorangegangen war ein Konflikt zwischen der Provinz Norskbard, die von einem seyffensteinschen Prinzen zu einem Königreich ausgerufen wurde. Maximilian Friedrich von Brülitz, ein Cousin des jetzigen Kaisers und selbsternannter König von Norskbard regiert seit dem die Provinz. Die Operation „Falscher Delfin“ begann gegen 13.00 Uhr Ortszeit mit der Bombadierung des Amtssitzes des Königs, weitere Bombadierungen unter anderen die des Hafens erfolgten im Laufe des Abends. Ziel ist die Wiederherstellung der Ordnung in der Provinz. Nach Medienberichten kamen dabei mindestens 4 Menschen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. Neben der Nationalgarde der Republik sollen auch Einheiten der seyffensteinischen und der bajarischen Armee beteiligt sein. Weitere Informationen folgen.

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[Timbleed] Drohungen umgesetzt

Erstellt von FDR Timbleed am 15. Februar 2014

(TNA) Heute morgen kurz vor 9.00 Uhr Ortszeit erließ der Präsident Marton Mechtl einen Präsidenterlass. Mit sofortiger Wirkung verwehrt Timbleed die Einreise von lllyriaschen Staatsbürgern und die Einführung illyarscher Wahren in die die FDR.

Zuvor ist Illyria einer Aufforderung Timbleeds, alle ihrer Atomwaffen aufzudecken, nicht nachgekommen.

 

Das Dokument ist hier zufinden: http://www.workupload.com/file/zMdUWHBS

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[Lättön] Barney Stinsson als Första bestätigt

Erstellt von Owen McCoy am 4. Februar 2014

Härlighet Stad – Bereits am 01. Februar war der 2. Wahlgang vorbei. In diesem Wahlgang traten Barney Stinsson und Frank Stifler an.

Der 2. Wahlgang war nötig, da im ersten Wahlgang drei Kandidaten traten, welche alle 33,3% erhielten. Im zweiten Wahl verzichtete Magda Mortesen auf eine Kandidatur, sodass die anderen beiden übrig blieben.

Frank Stifler zeigte sich nach der Wahl leicht enttäuscht, befindet sich aber mit Stinsson in Gesprächen für eine Regierungsbildung.

 

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[Eranien] Barzel gewinnt Präsidentschaftswahl

Erstellt von EZF am 23. Januar 2014

Eronopel. Das Wahlamt hat soeben das Endergebnis der Wahl zum Staatspräsidenten festgestellt. Auf den einzigen Kandidaten Hans Barzel (DPE) entfielen 100 Prozent der Stimmen. Barzel muss nun seinen Amtseid vor dem Senat leisten, um das höchste Staatsamt anzutreten.

Die Wahlbeteiligung lag bei mageren 40 Prozent, was sich wohl dadurch erklären lässt, dass Barzel ohne Gegenkandidat antrat. Der Staatspräsident hat eine eher formale Rolle im Machtgefüge der Republik. Er ernennt und entlässt alle Beamten, zumeist jedoch nach der Wahl durch den Senat oder auf Vorschlag des Ministerpräsidenten. Bei Gesetzen hat er ein aufschiebendes Vetorecht. Im Kriegsfall geht die Befehlsgewalt vom Verteidigungsminister auf den Staatspräsidenten über.

Der Präsident darf dem Senat nicht angehören, mit seinem Amtsantritt verliert Barzel also sein Mandat in der Legislative. Das Wahlergebnis kann unter mn-wahl.de eingesehen werden.

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[Eranien] Verfassung reformiert, Barzel kandidiert als Staatspräsident

Erstellt von EZF am 12. Januar 2014

Eronopel (ezf). Der Senat hat gestern mit großer Mehrheit eine neue Verfassung für die Republik verabschiedet, die von Ministerpräsident Michael Kaschinowitz (LEP) maßgeblich gestaltet wurde. In dem neuen Regelwerk ist vorgesehen, dass der Senat als Bürgerparlament aus allen Staatsbürgern besteht, die am politischen Leben teilhaben wollen. Im Interview mit dem EZF sagte Kaschinowitz: „Dies ist ein großer Schritt für die politische Entwicklung unseres Landes. Alle Bürger sind eingeladen, am Gesetzgebungsprozess und an der Kontrolle der Regierung teilzuhaben.“

Mit der neuen Verfassung wird auch das Amt des Staatspräsidenten geschaffen, der als Staatsoberhaupt und oberster Beamter der Republik dient. Unmittelbar nach der Verkündung der neuen Verfassung erklärte der Parteichef der Demokratischen Partei, Hans Barzel, seine Kandidatur für dieses höchste Staatsamt. Kaschinowitz schloss eine Kandidatur öffentlich aus, er wolle weiterhin Ministerpräsident bleiben und die Regierung leiten.

Von den Sozialisten um Meg Pyper gab es noch keine öffentliche Reaktion auf die Verfassungsreform. Es wird spannend zu sehen, ob Pyper sich ebenfalls zutraut, Staatspräsidentin zu werden, oder ob sie im Senat der Regierung Kontra gibt.

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[Timblee] Lage weiter kritisch.

Erstellt von FDR Timbleed am 7. Januar 2014

(TNA) In Timbleed-City sind gestern fünf Menschen bei den Straßenkämpfen gestorben. Präsident Mechtl hat seine Olympia-Reise abgebrochen und sich an die Nation gewendet. In seiner Rede betonte er nochmal, dass die Timbleeder ihr REcht auf Meinungsfreiheit nicht missbrauchen sollen: „Die Meinsungsfreiheit ist das wichtigste Menschenrecht überhaupt. Jeder soll das Recht haben frei zu deken und seine Gedanken auch frei zu präsentieren. Aber bitte missbracht dieses Recht nicht. Ich sag euch: „Geht auf die Straßen und demonstriert!“, aber nicht so!“. Außerdem kritisierte er auch die Arbeit der timbleeder Polizisten: „Natürlich hat auch die Polizei feheler gemacht. Wir haben eine sehr junge und unerfahrene Polizei. Natürlich machen Polizisten auch mal Fehler.“.

Heute Nachmittag kam es wieder zu Straßenkämpfen auf dem Platz der Helden. Das Polizeiaufgebot beträgt 12.000 Männer.

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[Timbleed] SITUATION IN TIMBLEED-CITY ESKALIERT!!!

Erstellt von FDR Timbleed am 6. Januar 2014

smallWie uns gerade die Polizei Timbleed-Citys mitteilte, eskaliert die Situation auf dem Platz der Helden. Etwa 12.000 Menschen demonstrieren hier gegen ein neues Alkohol-Gesetz. Dies ist die erste große Demonstration in Timbleed seit über 120 Jahren. Erste Berichte sprechen von über 200 Verletzten und 4 Toten. Die Polizei ruft alle Bürger auf zuhause zubleiben. Wir berichten weiter.

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[Timbleed] große Demonstrationen wegen neuem Gesetz über Alkohol.

Erstellt von FDR Timbleed am 6. Januar 2014

(TimbleedNewsAgency) Wie heute die Presse-Stelle der Regierung bekannt gab, wird es ab dem 1. März 2014 eine neue Regelung über Alkohol in Kraft treten.thumbnail

Demnach dürfen  alkoholische Getränke nicht mehr offen im Laden ausgestellt werden. Wenn jemand ab März Alkohol erwerben möchte, muss er sich an einen Verkäufer wenden und sich ausweisen. Der Kunde erhält dann sein Getränk an einer Ausgabestelle im oder am Laden. Außerdem darf jeder Kunde nur Alkohol im Wert von 25/Yon kaufen. Damit soll der Kontakt Jugendlicher mit Alkohol unterbunden werden und die Trunkenheit reduzieren werden.

Bereits heute Abend gibt es Demonstrationen auf dem Freiheitsplatz und auf dem Platz der Helden in Timbleed-City. Die Demonstranten werfen der Regierung vor, sie in ihrer persönlichen Freiheit einzuschränken. „Ich will verdammt nochmal so viel Alkohol kaufen dürfen, wie ich will! Ich bin 34 Jahre alt und kein Kind mehr!“, sagte ein Demonstrant gegenüber von TV1. Es befinden sich bereits über 2000 Polizisten in der Innenstadt von Timbleed-City.

Präsident Mechtl, der sich zur Zeit in der Schwyzerischen Demokratischen Republik befindet, ruft zur Besonnenheit auf: „Ich bitte alle Bürger ihre Ruhe zu bewahren. Das neu gewonnene Recht zu demonstrieren soll nicht Missbraucht werden. Ich hoffe, Sie können Ihre Meinung auch friedlich kundtun.“

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[Eranien] Kaschinowitz übernimmt Regierung

Erstellt von EZF am 8. Dezember 2013

Eronopel (epa). Der langjährige Präsident von Eranien und erfolgreiche Unternehmer Michael Kaschinowitz ist nach vier Jahren Abwesenheit nach Eranien zurückgekehrt und hat sofort nach seiner Ankunft das Amt des Ministerpräsidenten übernommen. Er wolle schnell für eine demokratisch legitimierte Regierung sorgen, sagte Kaschinowitz und forderte alle Eranier auf, ihn bei dieser Arbeit zu unterstützen.

Seit vier Jahren war Eranien von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem eine Naturkatastrophe über das Land hereinbrach. Nun scheint es so, als könnte Eranien seinen Platz am Tisch der Nationen wieder einnehmen. Näheres finden Sie hier.

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[CuK] Wahlen stehen an !

Erstellt von Republik CuK am 23. Oktober 2013

In der Republik CuK stehen die großen Wahlen an. Da es die ersten Regierungswahlen der Republik sind, werden dieses mal alle Wahlen direkt hintereinander abgehalten. Die Bevölkerung ist angehalten sich an der Wahl zu beteiligen.

Für die Wahlen stehen folgende Termine fest:
Senatswahl: 29.10.2013
Landtagswahl Torei-CuK: 26.10.2013
Landtagswahl Saree-CuK: 27.10.2013
Landtagswahl Pelly-CuK:28.10.2013
Komunalwahlen: 30.10.2013

Damit kann man ab dem 30.10.2013 mit einer ersten Regierung in der Republik CuK rechnen. Mit dem Ende der Landtagswahlen am 28.10.2013 werden auch die Kräfteverhältnisse im Großen Rat der Republik feststehen, schon bevor die Senatswahlen stattfinden.

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[CuK] Alles ist offen !

Erstellt von Republik CuK am 9. Oktober 2013

Die erste Umfrage zu den Senatswahlen ist veröffentlicht, und es ist alles offen.

In der neusten Umfrage würde ein ungefähres Ergebnis der Senatswahlen, würden sie jetzt stattfinden so aussehen:

Partei

Soziales CuK
17%
Liberale Arbeiter
22%
CuK Freiheit
18%
Radikale Kämpfer
23%
Südgruppe Saree
12%
Technische Partei
8%

Würde diese Situation bei den Ende Oktober anstehenden Senatswahlen eintreten, so müsste eine Regierung aus gleich 3 Parteien gebildet werden. Zu diesem Zeitpunkt hätten mit 23% die Radikalen Kämpfer das Recht auf den ersten Versuch einer Regierungsbildung. Aber der Wahlkampf in der Republik wurde gerade erst eröffnet. Die Bürger der Republik werden sich bis zur Wahl sicher noch das ein oder andere Mal umentscheiden. Die Wahlen sind offen, jedes Regierungsszenario ist möglich.

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[CuK] Die ersten Wahlen

Erstellt von Republik CuK am 5. Oktober 2013

Am 26.10.2013 beginnen in der Republik CuK die ersten Wahlen der Nation. Mit den Landtagswahlen in den 3 Bundesländern der Republik wird der Wahlmarathon eröffnet. Denn es finden in allen drei Ländern drei Tage hintereinander Wahlen statt, bevor es am 29.10.2013 zur großen Wahl der Regierung im Land kommt.Das Volk wählt den Senat. Die großen 6 politischen Gruppierungen kämpfen um die Gunst der Wähler und um die 1200 Sitze im Senat. Die genauen Parteiprogramme mit den politischen Zielen werden erst 2 Wochen vor der Wahl im Wahlkampf veröffenlicht.

Schon jetzt hat das Werben um die Wähler begonnen. Diese Wahl entscheidet über die Poltik des Landes in den nächsten Monaten.

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[FSK] Ehemaliger Souverän Krahwinkel erhält Bischofsweihe

Erstellt von Kakafujanische Nachrichtenagentur am 1. September 2013

Freie Stadt Kakafuja – Der ehemalige Souverän der Freien Stadt Kakafuja, Daniel Krahwinkel, hat in der Kathedrale St. Dismas die Weihe zum Bischof der Episkopalkirche der Göttlichen Vorsehung erhalten. In einem feierlichen Pontifikalamt, dem der Patriarch der Episkopalkirche, Alberto Fuentes vor stand, empfing Krahwinkel zunächt die Priester- und dann die Bischofsweihe. Die Messe endete mit dem Segen des neuen Bischofs. Bischof Krahwinkel, der keiner Diözese vorstehen wird bekam vom Patriarchen die Leitung der Kathedrale sowie des Priesterseminars übertragen. Als Wahlspruch wählte der Bischof eine Passage aus dem Buch Daniel „Fürchte dich nicht„. Welche Aufgaben Krahwinkel noch ausführen wird bleibt zunächst offen; auch, ob er sich wie für einen Bischof üblich, einen Sekretär auswählen wird.

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Gewaltsamer Machtwechsel in Guaimara?

Erstellt von Canal 1 am 12. August 2013

Nach einer länger andauernden Führungskrise haben am heutigen Abend Einheiten von Polizei, Armee und Marine die Kontrolle über die Regierungs- und Kommunikationseinrichtungen übernommen. Die bisherigen Regierungsmitglieder seien abgesetzt und stünden unter Hausarrest, gab Fidel Ramos im Namen der „provisorischen Obersten Junta“ bekannt.

Parteien und sonstige politische Organisationen wurden für aufgelöst erklärt. Zudem wurde die Verfassung außer Kraft gesetzt. Beobachter gehen davon aus, dass die neuen Machthaber die stagnierende Wirtschaft nach marktwirtschaftlichen Prinzipien liberalisieren werden und eine unternehmerfreundliche Ordnung anstreben.

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[Freie Stadt Kakafuja] Penelope Castagnetti als Interims-Präsidentin vereidigt

Erstellt von Kakafujanische Nachrichtenagentur am 1. Juli 2013

Freie Stadt Kakafuja – Heute gegen 10.00 Uhr Ortszeit ist die bisherige Stadträtin Penelope Castagnetti als Interims-Präsidentin der FSK vereidigt worden. Sie folgt somit dem Souverän Daniel Krahwinkel als Staats- und Regierungschef nach. Krahwinkel hatte vor wenigen Wochen überraschend seine Abdankung zum 01.07.2013 angekündigt und war bereits gestern in seine neuen Räumlichkeiten auf dem Gelände der Kathedrale St. Dismas gezogen.

In einer ersten Regierungserklärung verkündete Penelope Castagnetti, dass sie als vorrübergehende Präsidentin des Konsistoriums keine Änderungen vornehmen werde, sondern ihre Aufgabe in der Aussrichtung der Wahl des neuen Präsidenten sehe, die am 05.07.2013 stattfindet. Castagnetti selbst ist als Kandidatin aufgestellt. Wahlbeobachter räumen ihr bereits jetzt große Chnacen ein, da sie sich mit der Politik des Landes auskenne, internationale Aufgaben wahrnehme und sehr beliebt bei der Bevölkerung sei. Zu ihren Chancen bei der Wahl wollte sich die Übergangs-Präsidentin nicht äußern.

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[Freie Stadt Kakafuja] Souverän dankt zum 01.07.2013 ab

Erstellt von Kakafujanische Nachrichtenagentur am 19. Juni 2013

Kakafuja. Wie der Souverän der Freien Stadt Kakafuja heute mitgeteilt hat, wird er zum 01. Juli das Amt des Staatsoberhaupts abgeben. In einer Regierungserklärung nannte er als Grund, dass somit der Weg für freie Wahlen geebnet sei. Bis zum 01. Juli wird er die Amtsgeschäfte als kommissarischer Präsident der neu gegründeten zukünftigen Volksvertretung weiterführen. Danach wird Penelope Castagnetti diese übernehmen, bis ein neues Staatsoberhaupt gewählt wurde.

Er selbst werde sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen und ein Quartier in der Kathedrale der Stadt beziehen um in der Stille Einkehr zu halten, so der Souverän wörtlich.

Die Kakafujanische Bevölkerung nahm die Entscheidung des Souveräns als dessen persönlichen Willen an. Obwohl man der neuen politische Ordnung aufgeschlossen gegenüber steht, war bei vielen Bürgern auch Wehmut zu entnehmen.

Der genaue Wortlaut des Souveräns kann hier entnommen werden.

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