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Archiv für die 'Severanien' Kategorie

[Severanien] Wahlen in den Republiken angelaufen

Erstellt von vesti am 6. November 2015

In den vier severanischen Teilrepubliken Aressinien, Kaysteran, Vesteran und Pelagonien sind die Wahlen zu den Staatsoberhäupern der Republiken angelaufen. Hierbei zeichnet sich ein „Come Back“ der sozialistischen Partei Jedinstvo – lange Zeit unangefochten an der Spitze der severanischen Politik – ab.

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So kandidieren in Aressinien und Vesteran mit Nuraga Ahmetšpahić und Boris Stanković in zwei Republiken allein Jedinstvo-Vertreter zum Amt des Präsidenten (Predsjednik) bzw. des Premierministers (Premijer). In Pelagonien wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen des Jedinstvo-Mitglieds Dimitar Ilievski gegen General Sloba Drašković erwartet. Allein in Kaysteran kandidiert neben Davorin Rebić der konservativen NAPRED kein Jedinstvo-Vertreter.

Die Bewerbungsphase der Wahlen in Kaysteran hatte zuvor kurz für Aufruhr gesorgt, als der bekannte Kabarettist Slavon Susly seine Kandidatur verkündete. Die Kandidatur wurde allerdings vom Wahlamt aus formalen Gründen zurückgewiesen. Die Möglichkeit der Heilung der formalen Mängel nahm Susly nicht wahr.

Die Wahlen zu den Präsidentschaftsämtern der Republiken werden von Meinungsforschern als Test für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen gesehen. Demnach würde sich eine Rückkehr der Jedinstvo an die Macht nach fast genau zwei Jahren ankündigen.

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Severanien würdigt Polkommission

Erstellt von Le Monde am 2. Januar 2014

Das severanische Außenministerium verkündete am Nachmittag den Willen der Bundesregierung zur Ratifizierung der Konvention über die Polgebiete. Minister Rajić würdigte die diplomatischen Bemühungen der Polkommission.

Severaniens Außenminister Dušan Rajić

Severaniens Außenminister Dušan Rajić

„Wir brauchen ein international abgestimmtes Konzept, um das von den Polgebieten ausgehende Potential für internationale Krisen einzudämmen“, sagte der severanische Außenminister Dušan Rajić am Vormittag in Vinasy. Er betonte, dass auch Severanien nicht länger die Augen verschließen dürfe.

In einer Pressemitteilung würdigte die Bundesregierung von Präsident Uroš Jugović Vukan die Bemühungen der Polkommission, die Polgebiete nicht zum Gegenstand internationaler Zwietracht werden zu lassen. Mit großem Einsatz habe sich die Organisation stets erfolgreich um Lösungswege bemüht.

Severanien wolle den Konventionstext der Kommission noch im Laufe dieser Woche seinem Bundesrat vorlegen.

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Vsolic zurück in Kaysteran

Erstellt von Le Monde am 30. Dezember 2013

Vsol VsolićEr feiert sich als Befreier des Volkes. Doch der ehemalige Präsident Kaysterans wird in seinem Heimatland wegen Hochverrats gesucht. Nun kehrte er nach Duranje zurück.

Rund anderthalb Jahre nach Erteilung des Strafbefehls wegen Hochverrat gegen den ehemaligen Präsidenten der Republik Kaysteran, Vsol Vsolić, ist dieser nach den Weihnachtstagen offenbar aus der Demokratischen Union in seine Heimat zurückgekehrt. Sein genauer Aufenthaltsort ist den Behörden bisher nicht bekannt, der Flüchtige war durch die Ankündigung einer Pressekonferenz erneut ins Licht der Öffentlichkeit getreten.

Vsolić wird seit Mai 2012 wegen Hochverrats, der Anstiftung zu nationalem, rassistischem und religiösem Hass und der öffentlichen Aufforderung zum gewalttätigen Umsturz der gesetzlichen Ordnung gesucht. Die severanische Bundesregierung stellte Vsolić wegen schwerer Verletzung des nationalen Sittengesetzes und der nationalen Ordnung unter öffentliche Anklage und forderte die Auslieferung durch die Behörden der Demokratischen Union.

Nachdem die kaysteranische Regierung von der angekündigten Pressekonferenz erfahren hatte, wurde die Polizei und alle ihr angehörenden Sicherheitskräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Außerdem wurden in Abstimmung mit den zuständigen Behörden die Grenzen der Hauptstadt und kaysteranischen Großstädte zu den angrenzenden ländlichen Verwaltungsbezirken abgeriegelt. Etwa 1000 Soldaten seien laut Regierungsinformation allein in den Stadtzentren im Einsatz, um Vsolić und etwaige Helfer zu fassen.

Unterdessen ist in Severanien erneut eine hitzige Debatte um die Wiedereinführung der Todesstrafe entbrannt. Wie der Fernsehsender Antena S berichtet, hofften führende Regierungsmitglieder auf die abschreckende Wirkung einer solchen Bestrafungsmöglichkeit.

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[Severanien] Vukan stellt Kabinett vor

Erstellt von vesti am 24. November 2013

Der neue severanische Präsident Vukan hat am Mittag sein Kabinett vorgestellt und vereidigt.

Die Minister der neuen severanischen Bundesregierung

Die Minister der neuen severanischen Bundesregierung

Zulko Ahmetović, Vorsitzender der konservativen NAPRED wird Innenminister. Ahmetović hatte sich in der jüngeren Vergangenheit vor allem in der severanischen Teilrepublik Aressinien mit Gesetzesvorschlägen profiliert und auch die Anhänger der NAPRED zur Wahl Vukans aufgerufen.

Das Wirtschaftsministerium wird zukünftig von Nedžad Ibrahimović geführt. Dieser gilt als Wirtschaftstheoretiker der Sozialnationalen und tritt die Nachfolge des glücklosen Boris Stanković (Jedinstvo) an, dessen Steuerreform im Juni im Bundesrat gescheitert war.

Außenminister wird der kaysteranische Präsident Dušan Rajić, der erst kürzlich in die Sozialnationale Bewegung eingetreten ist, jedoch als erfahrener Politiker gilt.

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Machtwechsel in Severanien

Erstellt von vesti am 17. November 2013

Vinaši. Bei der Stichwahl zur Präsidentschaft in Severanien konnte sich Uroš „Vukan“ Jugović von der oppositionellen Sozialnationalen Bewegung gegen die Kandidatin der regierenden sozialistischen Jedinstvo, Ljiljana Sćepanović, durchsetzen. Jugović erhielt 54,5 Prozent der Stimmen und durchbrach damit die seit 2008 andauernde Dominanz der Linken. Zuvor hatten neben der konservativen NAPRED auch die gemäßigte Bauernpartei ihre Unterstützung für den Kandidaten der Rechten bekannt gegeben. Insbesondere die Wahlempfehlung der im ersten Wahlgang drittplatzierten Herta Markiević gab den Ausschlag für den Sieg „Vukans“. Die Jedinstvo konnte hingegen lediglich ihre Stammwähler mobilisieren, während Zentralkomitee-Mitglied Bojan Bašović zahlreiche Bürger mit fremden- und islamfeindlichen Aussagen verprellte.

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Schicksalswahl in Severanien: Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet

Erstellt von vesti am 8. November 2013

Über 35 Millionen Severaner sind ab gestern zur zweiten Runde der Präsidentschaftswahl aufgerufen in der die Kandidatin der regierenden, sozialistischen Jedinstvo Ljiljana Sćepanović gegen den sozialnationalen Kandidaten Uroš „Vukan“ Jugović antritt. In der ersten Runde der Wahlen hatten beide Kandidaten rund 46% der Stimmen auf sich vereinen können, so dass mit einem knappen Ausgang der Wahl gerechnet wird.

Kandidaten Stichwahl 2013

Während die sozialistische Jedinstvo seit der Staatsgründung die severanische Bundespolitik dominiert, unterstützt die gesamte Opposition den früheren Armeegeneral Vukan, der für die neu gegründete Sozialnationale Bewegung Allseveraniens antritt. Nachdem bereits im ersten Wahlgang die konservative NAPRED den Kandidaten unterstützt hatte, rief auch die unterlegene Kandidatin der Bauernpartei Herta Markiević ihre Wähler nun dazu auf den oppositionellen Kandidaten zu wählen. Vukan strebt innenpolitisch einen autoritären Korporatismus an, sowie außenpolitisch eine Vereinigung aller Staranen unter severanischer Führung.

Durch die severanische Opposition wird diese Wahl als eine historische Chance betrachtet die Dominanz der Jedinstvo zu brechen. Dies hat zu einem hitzigem und polarisiertem Wahlkampf geführt, in dem von Anhängern beider Seiten politische Gewalt ausgeübt wurde. Bereits vor einigen Wochen kam es zu gewaltsamen Protesten gegen die Regierung und auch nun berichten Beobachter von einer angespannten Situation im Land. Ob es nach der Wahl weitestgehend friedlich bleibt wird wahrscheinlich auch davon abhängen wie das einflussreiche Militär auf die Ergebnisse reagieren wird. Die Ergebnisse werden für den 12.November erwartet.

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[Severanien] Keine Entscheidung im ersten Wahlgang

Erstellt von vesti am 1. November 2013

Der erste Wahlgang zur Präsidentschaftswahl hat in Severanien keine Entscheidung gebracht: Sowohl die Kandidatin Šćepanović von der sozialistischen Regierungspartei JEDINSTVO als auch der Bewerber Vukan von der oppositionellen Sozialnationalen Bewegung erhielten 45,5 Prozent der Stimmen und verfehlen damit beide die notwendige absolute Mehrheit.

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Herta Markiević, Präsidentin der Bauernpartei und langjährige Premierministerin der Teilrepublik Vesteran, konnte mit 9,1 Prozent der Stimmen nur auf Rang drei landen. Sie äußerte sich enttäuscht über das Wahlergebnis. Man habe es nicht geschafft, Stimmen außerhalb der Stammwählerschaft der Narodna Seljačka Stranka zu mobilisieren. Gleichzeit sprach sie eine Wahlempfehlung für Vukan aus, mahnte jedoch die Wahrung der Menschen- und Bürgerrechte auch durch eine etwaige sozialnationale Regierung an.

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[Severanien] Präsidentschaftswahl: Ergebnis mit Spannung erwartet

Erstellt von vesti am 26. Oktober 2013

Drei Bürger kandidieren für das Amt des Staatspräsidenten der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien. Dies ist seit langer Zeit die erste Präsidentschaftswahl, zu der sich mehrere Kandidaten bewerben.

Während die sozialistische Jedinstvo, die seit Jahren die severanische Bundespolitik dominiert, mit der Upravnica der Hauptstadt Vinaši, Ljiljana Sćepanović antritt, sind die anderen Parteien mit Herta Markiević (Narodna Seljačka Stranka, Nationale Bauernpartei) und Uroš Jugović, Kampfname „Vukan“ (Socijalni Nacionalni Pokret Sveseveranije, Sozialnationale Bewegung Allseveraniens) vertreten.

Zwar wird Vukan, der eine Führungsrolle in den vergangenen Protesten innehatte, seit Wochen als Favorit gehandelt wird, jedoch konnte die Jedinstvo mit der Nominierung ihrer Kandidatin überraschen. Eine Kandidatur von Markiević hingegen wurde im Hinblick auf ihren fulminanten Erfolg bei der letzten Premier-Wahl in Vesteran dagegen bereits hinter vorgehaltener Hand erwartet.

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[Severanien] Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition aufgenommen

Erstellt von vesti am 7. September 2013

Nachdem einzelne Sprecher der regierungskritischen Demonstranten bereits seit einigen Tagen von Kontakt mit Regierungsvertretern und Vertretern der sozialistischen Partei Jedinstvo berichtet hatten, bestätigt mittlerweile auch Regierungssprecher Boban Pupin, dass offiziell Verhandlungen aufgenommen wurden.

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Ziel der Gespräche ist nach den Worten Pupins, dem Land die in den letzten Wochen abhanden gekommene Stabilität unter Beteiligung einiger unzufriedener Bürger wiederherzustellen. Auf Nachfrage erklärte Pupin, dass am Ende dieser Gespräche nur die erneute Legitimation der Jedinstvo durch das Volk stehen kann.

Wie soeben bekannt wurde, hat sich in den oppositionellen Gruppen eine Bewegung herauskristallisiert, die unter Einbeziehung großer Teile der NAPRED, Gruppen der Bauernpartei sowie mehrerer Bürgerbewegungen von einem ehemaligen Armeegeneral geführt wird, der bisher unter dem Kampfnamen Vukan auftritt.

Uroš Vukan gab heute um 21 Uhr das vorläufige Ruhen der Proteste und Streiks bekannt. Die Kanzlei des Präsidenten Severaniens bestätigte dies und stellte das Räumen der öffentlichen Straßen und Plätze ebenso ein.

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[Severanien] Hartes Vorgehen gegen Demonstranten

Erstellt von vesti am 30. August 2013

Die severanische Bundespolizei Žandarmerija geht seit heute früh mit Hilfe ihrer paramilitärischen Verbände hart gegen die Demonstranten in allen großen Städten Severaniens vor, die seit Tagen auf öffentlichen Plätzen kampieren. Trotz großflächigem Einsatz von Tränengas, Gummigeschossen und Wasserwerfern hält ein harter Kern von Gegnern der Regierung bisher dagegen.

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Während die Bundesregierung die Vorgänge bisher nicht kommentiert hat, kritisierte die vesteranische Premierministerin Herta Markiević die Überschreitung der Kompetenzen durch die Žandarmerija, die für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung in der Republik nicht zuständig sei.

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[Severanien] Ein neues Sporthemd zur WM

Erstellt von vesti am 27. April 2013

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Zur Fußballweltmeisterschaft, die in diesem Jahr in Tengoku stattfindet, hat die severanische Fußballnationalmannschaft eine neues Trikot erhalten. Bundestrainer Ivo Bulatović stellte das Sporthemd am Freitag vor.

Das Sporthemd zeigt eine große severanische Bundesflagge und auf der linken Brustseite das Emblem des severanischen Fußballverbandes. Der Entwurf konnte sich gegen andere einfarbige und gestreifte Vorschläge durchsetzen, die auch einen roten Stern zeigten. Dieses Symbol ist auf dem nun vorgestellten Sporthemd nicht enthalten.

Die Herstellung des Trikots der Nationalmannschaft übernimmt der severanische Sportbekleidungshersteller sevspor. Zum ersten Mal kommt das Sporthemd am 30. April 2013 zum Einsatz, wenn die severanische Nationalmannschaft bei ihrem ersten Vorrundenspiel gegen Montana antritt.

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Severanische Bundesregierung stellt Konzept für Steuerreform vor

Erstellt von vesti am 16. März 2013

Der parteilose severanische Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković hat in der vergangenen Woche einen Gesetzentwurf zur Reform des Steuerrechts vorgestellt.

Der Entwurf unterscheidet zwischen Erwerbseinkünften (Einkünfte aus selbständiger und unselbständiger Arbeit) und Ertragseinkünften (Einkünfte aus Beteiligungen, Kapital- oder Grundvermögen). Die Steuer ist als „Flat Tax“ konzipiert und sieht einen Einheitssteuersatz von 25 Prozent für Erwerbseinkünfte und 50 Prozent für Ertrageinkünfte oberhalb der jeweiligen Freibeträge vor. Zusätzlich gibt es einen Reichensteuersatz in Höhe von 75 Prozent.

Während Vertreter der sozialistischen Regierungspartei Jedinstvo den Vorstoß lobten, fordert die vesteranische Ministerpräsidentin Markiević von der Nationalen Bauernpartei NSS eine Begünstigung für Einkünfte aus der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen.

Die Präsidentin des vesteranischen Parlaments, Ljiljiana Šćepanović fordert indes einen Spitzensteuersatz von 100 Prozent und damit die Kappung aller Einkünfte ab 200.000 Talir Monatsgehalt.

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Todesstrafe in Severanien

Erstellt von Le Monde am 1. März 2013

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In Severanien gibt es keine Todesstrafe. Doch Präsident Bojidar Ivankovic spricht jetzt in einer Rede davon, dass die Strafe “wenn es denn sein muss, wiedereingeführt wird”.

Der severanische Präsident hat im Namen seiner Regierung die Änderung des Strafgesetzbuchs im Bundesrat in Vinasy beantragt, wie severanische Medien berichten. Die Änderung sieht eine Erweiterung des Gesetzbuchs um die Todesstrafe vor, die gegen Personen ausgesprochen werden kann, die besonders schwere Verbrechen begangen haben. Sie wäre mit der dauernden Aberkennung aller staatsbürgerlichen Rechte verbunden und würde durch Erschießen vollstreckt.

Ivankovic sagte, dass er nicht verstehe, “wie jemand der offenkundig seinem eigenen Land, seinen Mitbürgern schadet, nach Jahren wieder freigelassen wird. Die Antwort, die ich darauf bekommen habe, ist diese: Nein, er kommt nicht raus. Nach Jahren wird man etwas finden und man wird sichergehen, dass er drin bleibt. Wie kann ich das glauben? Das müssen wir lösen.”

Die Todesstrafe habe einen berechtigten Grund. “Wenn ein Mensch, der seinem Land, seinen Mitbürgern, seiner Heimat mutwillig großen Schaden zugefügt hat, frei herumlaufen kann, glaube ich nicht, dass das Gewissen und das Herz seiner Landsleute beruhigt sind. Wir müssen uns selbst überprüfen und uns selbst auf die Waage der Gerechtigkeit legen. Wir müssen das tun, damit wir Frieden und Sicherheit finden können.”

Dies war nicht die erste Äußerung Ivankovics zur Verteidigung der Todesstrafe. Im vergangenen Jahr hatte er auf dem Parteitag seiner Partei Jedinstvo gesagt, dass man gegen Verräter wie Vsol Vsolic die volle Härte des Gesetzes fahren müsse. Diese Aussage machte er im Zusammenhang mit der Suche nach dem ehemaligen Präsidenten Kaysterans, der 2012 den Austritt seiner Teilrepublik aus dem severanischen Bund und den Anschluss an die Demokratische Union herbeiführen wollte.

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Pakt beansprucht Pol

Erstellt von Le Monde am 2. Dezember 2012

Die Regierungen der SDR und Severaniens gaben bekannt, im Martinsthaler Pakt ebenfalls einen Anspruch auf den Pol erheben zu wollen.

Präsident Bojidar Ivankovic hat im Rahmen einer groß angelegten Schiffsparade in der vesteranischen Hafenstadt Krajlovac die Nationen der Welt aufgerufen, ihren Menschen zu dienen und nicht rücksichtslos über sie zu herrschen. Trotz seines Aufrufs zu Frieden und Gerechtigkeit, wurden ein paar Spitzen gegen den Westen gerichtet.

Die aktuellen Krisen der Welt ergäben sich aus den selbsternannten Zentren der Macht, die den Blick für die realen geopolitischen Verhältnisse verloren hätten. Sie ergäben sich aus der moralischen Einschüchterung durch die selbsternannten Mächte, so Ivankovic.

Severaniens Präsident lobte Andro, das vergangene Woche aus der Polkonvention ausgetreten war: “Ich begrüße ausdrücklich die Handlungen unserer staranischen Brüder aus Andro”. Severanien werde sich international niemandem ethisch und moralisch unterwerfen. “Keiner G4, keinem Nordanikrat, keiner Polkonvention, noch sonst irgendeinem selbsternannten Führungskonvent, das den Anspruch erhebt, die Interessen der Menschheit zu vertreten und dabei bewusst über die Staaten und Systeme hinwegsieht, die allem Anschein nach nicht in ihre selbstgewählte elitäre Gemeinschaft gehören.”

Er schloss die Rede mit den Worten: “Wir, die Regierungen der Schwyzerischen Demokratsichen Republik und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien, geben hiermit bekannt, dass wir uns im Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit in Martinsthal dafür einsetzen werden, ebenfalls einen Anspruch auf den Pol zu erheben.”

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[Severanien] Kressnic wird Außenministerin

Erstellt von Le Monde am 28. November 2012

Severaniens neue Außenministerin ist ein Newcomer in der Politik. Dafür bringt sie langjährige Erfahrung aus ihrer Arbeit in der Partei mit.

Ein politischer Newcomer soll künftig die außenpolitischen Geschicke Severaniens leiten. Am Mittwoch Vormittag ernannte Präsident Bojidar Ivankovic seine Parteigenossin Biljana Kressnić zur Außenministerin des krisengeschüttelten Landes am Medianik. Die als linientreue Parteifunktionärin bekannte Kressnic löst damit Igor Mazuranic ab, dem fortan das Ressort Verteidigung überlassen bleibt, teilte das Politbüro mit. “Die SDR ist derzeit unser wichtigster Partner in der Welt und ich werde mich bemühen, die Zusammenarbeit auszubauen”, sagte Kressnic am frühen Nachmittag.

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[Severanien] Pipic ist zurück

Erstellt von Le Monde am 27. November 2012

“Ich gebe hiermit bekannt, dass ich mich nach meiner vollständigen Genesung wieder an die Spitze unserer Republik begebe, der ich als Präsident Arressiniens auf Lebenszeit immer noch vorstehe”, so Pipic auf der Pressekonferenz, die seine Rückkehr auf die politische Bühne Severaniens einläuten sollte. Nach mehreren Wochen Kuraufenthalt war Pipic überraschend in den Bundesrat zurückgekehrt und hatte das Amt von NAPRED-Parteichef Ahmetovic übernommen. Seine Ansprüche auf das Amt des Präsidenten der Bundesrepublik lasse er jedoch weiterhin ruhen, da er die Aufgabe momentan in guten Händen wisse.

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[Severanien] Ivankovic bekräftigt Bündnis

Erstellt von Le Monde am 23. November 2012

Nach Pressemitteilung des severanischen Präsidenten Ivankovic wird Severanien trotz Austritts des Vertrags zu Karakant am Martinsthaler Pakt festhalten. “Wir haben in den vergangenen Monaten eng und freundschaftlich mit unseren Bruderstaaten zusammengearbeitet. Unsere zahlreichen Begegnungen und Gespräche über alle Fragen zur Weiterentwicklung der sozialistischen und der internationalen Beziehungen, nicht zuletzt aber auch über die Bewältigung der weltweiten Krise, über unser gemeinsames Engagement in Jerusalem oder das Nuklearprogramm der Liga schätze ich außerordentlich”, so Ivankovic in Vinasy. Er freue sich darauf, dies fortsetzen zu können, damit die Paktstaaten auch weiterhin Seite an Seite die wichtigen außenpolitischen Herausforderungen gemeinsam meistern könnten.

Ivankovic hält somit trotz parteiinterner Paktkritik am Martinsthaler Bündnis fest. Pelagoniens Präsident Jano Kovač, Herausgeber des sozialistischen Kampfblatts “Borba”, sowie ein Beratungsgremium des Bundesrates hatten das Projekt zuletzt scharf kritisiert. Der Pakt sei von bürokratischen Problemen geplagt und die geplante Aktivität könne nicht eingehalten werden, hieß es in den jeweiligen Berichten.

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[SDR] Die Liga verlässt den Martinsthaler Pakt: Albrecht reagiert gelassen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 6. November 2012

Martinsthal – Bei einer internationalen Pressekonferenz hat der Außenminister der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), Walter Albrecht, den Austritt der Liga Freier Republiken aus dem Martinsthaler Pakt (offiziell: Sozialistisches Bündnis für Frieden, Beistand und Zusammenarbeit) offiziell bekanntgegeben. Er reagierte gelassener als ausländische Medien vorerst vermuteten, denn das Bündnis verliert damit sein wohl stärkstes und aktivstes Mitglied. »Damit ist unsere Zusammenarbeit aber nicht beendet, das haben mir die Genossen aus der LFR auch so versichert. Es gibt einen diplomatischen Vertrag zwischen der LFR und der SDR, von daher kann gar nicht die Rede von Spannungen zwischen Martinsthal und Ashoka sein. Wir werden die Kooperationen fortführen und den wirtschaftlichen Handel, vor allem in Sachen Lebensmittel, Genussmittel, wichtige Objekte, Verteidigung und Sicherheit fördern.«, so Albrecht.

Erst vor kurzem hatten wichtige Politiker Severaniens angedeutet, dass man mit dem Kurs der LFR nicht einverstanden sei. Mit dem Austritt dieses Landes wird immer wahrscheinlicher, dass sich Severanien und die Schwyz näher kommen, ein für Antica gefährliches Spiel mit dem Feuer, den sich Albrecht im August bestimmt nicht vorstellen konnte. Für ihn läuft einiges nicht nach Plan: Die USSRAT ist immer noch kein Mitglied des Paktes, Zedarien arbeitet nicht aktiv mit und Xinhai dürfte bald Teil eines Gesamt-Chinopiens sein. Zu einem Händereiben in Dreibürgen und Astor wird es trotzdem nicht kommen, denn dass die LFR bei einem in diesen Zeiten doch unwahrscheinlicher gewordenen Weltkrieg eher auf der Seite der Roten sein würde, das dürfte allen klar sein.

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Pressemitteilung der KI des Martinsthaler Paktes

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 5. September 2012

Die Kommunistische Internationale des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit (Martinsthaler Pakt) hat eine Pressemitteilung mit dem Titel »Zu aktuellen Themen« veröffentlicht. In dieser wird die Sperrung der Meerenge zwischen West- und Ostdreibürgen, sowie das angebliche Streben bestimmter Länder nach individueller Freiheit kommentiert. Sie wurde von der in Martinsthal (SDR) tagenden Kommunistischen Internationalen entworfen und ist – wie in der Satzung des SBFBZ festgelegt – von allen Delegierten bestätigt werden.

„Die Kommunistische Internationale des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit beobachtet die Handlungen des Kaiserreiches Dreibürgen aufmerksam. Die Sperrung der Meerenge zwischen Ost- und Westdreibürgen für unsere Organisation wird nicht anerkannt, da dem Kaiserreich Dreibürgen nicht das Recht zugesprochen werden kann, eine solch breite Passage zu beanspruchen. Sie weist darauf hin, dass ein Land nicht freiheitlich ist, wenn seine Herrscher das Wort Freiheit in jeder Rede jeweils siebenmal nennen, sondern wenn Innen- und Außenpolitik freiheitlich, gerecht und ethisch gestaltet werden. Dass die Sperrung der besagten Meerenge international fast ignoriert wird, zeigt, dass die Gründung eines Bündnisses für sozialistische Staaten dieser Welt wichtig und somit richtig war.“ – Kommunistische Internationale, Martinsthal, 1.September 2012

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[Severanien] Andro und Chinopien zu Gast in Vinasy

Erstellt von Le Monde am 4. September 2012

Drei Länder, drei Außenminister: Erstmals ist eine Delegation aus Andro zu Regierungskonsultationen nach Vinasy gekommen, erstmals seit dem Vesterankonflikt bereist ein Mitglied der kaiserlichen Regierung Chinopiens offiziell Severanien. Heute begannen die Gespräche zwischen Tatjana Alexjewa, Long Ju und Igor Mažuranić. Dabei steht die Sicherheitspolitik ganz oben auf der Tagesordnung – die Menschenrechte eher weiter unten.

Andro sucht seit Jahren den Kontakt zum staranischen Brudervolk. Bei den Beziehungen zu Severanien gebe es einen “Nachholbedarf”, hieß es am Montag vor Beginn der ersten androisch-severanischen Regierungskonsultationen aus der Regierung. Der Aufbau der Beziehungen steht bei den Beratungen oben auf der Tagesordnung. Von severanischer Seite hieß es: Im Handel mit Andro gebe es eine “enorme Chance auch für die severanische Wirtschaft”.

Zu Konsultationen mit Chinopien wurde der chinopische Außenminister Long Ju am Montagabend in Vinasy erwartet. Anders als mit Andro verbindet Severanien mit Chinopien eine langjährige Bekanntschaft. In der Vesteranfrage war das Gelbe Reich einer der damaligen Verbündeten und beteiligte sich aktiv am Wiederaufbau des Landes nach ratelonischer Besatzung. Nun da die severanische Bundesregierung eine völkerrechtliche Anerkennung Xinhais in Erwägung zieht, sei es unmöglich, “unsere Vergangenheit mit dem Reich zu leugnen und Xinhai ohne weiteres völkerrechtlich anzuerkennen”, so Mažuranić im Vorfeld der Konferenz.

Abzuwarten bleibt die Reaktion des Paktverbündeten der Liga Freier Republiken, deren Beziehungen zu sowohl Andro als auch Chinopien als angespannt bezeichnet werden können. Experten sehen in dem Treffen eine Art Revanche für die Anbahnungen der Liga mit den Vereinigten Staaten von Astor. Das Verhältnis der durch den Martinsthaler Pakt verbündeten Länder war bereits vor dessen Gründung unterkühlt und ist es spätestens seit den angekündigten Atomtests auf Thanda.

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