Erstmals seit seiner Einführung in Gran Novara, wurde heute der Tag des offenen Denkmals zelebriert. Der neue Feiertag erfreute sich großer Beliebtheit und ließ die Bürger im ganzen Land in die Sehenswürdigkeiten aus allen Epochen strömen.
Allen voran öffnete der Re die Pforten zu seiner Stammburg am Lago Fontaso, und gab seinen Untertanen die Möglichkeit ganz tief ins Privatleben des Monarchen einzutauchen. Interessante Führungen, Luftballontiere für die Kleinen und ein Trinkwettbewerb – bei dem auch ein Minister seine Trinkfestigkeit bewies – sorgten für Kurzweil in der alten Burg.
Auch die Kirchen nahmen den Tag zum Anlass, um ihre Gruften mal etwas auszulüften. Neben einem klassischen Angebot mit Führungen und Infoständen in der Kathedrale zu San Benedetto, gab es in Vikario erst eine Messe und im Anschluss eine große Orgie in den Katakomben des Duomo Santa Maria Maddalena dei Vicario.
Im ladinischen Antiocheia durften die Besucher ausnahmsweise den sagenumwobenen Kontoskalionpalast besichtigen und allerlei klassische Kultur entdecken.

Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg, und wird wohl einen festen Platz im novarischen Kalender bekommen.

ig-swNebenbei bot der erste Denkmalfeiertag einer neuen Zeitschrift die Gelegenheit zur Premiere. In Tiezzo wurde die erste Ausgabe des Magazine Imperiale di Geografia vorgestellt. Das Magazin über Geographie, Geschichte und Kultur erscheint in Zukunft monatlich, und widmete die erste Ausgabe dem Jakobsmuschelweg, nachdem vor einigen Wochen im Archiv des Vikario eine historische Routenkarte wiederentdeckt wurde.
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