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[Imperium Ladinorum] Das IL wird konstitutionelle Monarchie

Erstellt von Acta Diurna am Montag 12. Dezember 2016

Alba Longa und Justinianopolis

Am 03. Trajaneus des Jahres 2769 a.u.c. bzw 10514 nach der Zeitrechnung der Tempel (05.12.2016), verkündete der Imperator Orientalis Honorius Flavius Julianus gemeinsam mit seinem Bruder, dem Imperator Occidentalis Arcadius Flavius Aelianus das Abstimmungsergebnis des von Consul Lucius Cornelius Sulla eingebrachten zweiten Zusatzes zur Verfassung des IL.

Von den 35 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen 29 auf die Zustimmung, drei auf Enthaltung und drei auf die Ablehnung des Verfassungszusatzes.

In Zukunft werden die Senatoren, die die Dioecesiae vertreten, direkt von den jeweiligen Bevölkerungen gewählt. Wählbar sind dabei einstweilen allerdings nur diejenigen, die aufgrund ihrer Abstammung oder finanziellen Verhältnisse dem Adel angehören. Dennoch werten selbst die Kommunisten und Sozialisten des Reiches diese Entscheidung als einen grossen Schritt in die richtige Richtung. Das aktive Wahlrecht erstreckt sich hingegen auf Angehörige aller Stände, wobei die Senatoren der Foderatii, der Kleintelstaaten Syrene, Dacia, Pentapolis, Palmyra und Comagena ihre Senatoren nach jeweils eigenem Recht bestimmen.

Sämtliche Gesetze bedürfen nunmehr einer parlamentarischen Mehrheit, die Mitglieder der Regierung werden vom Senat gewählt und auch das Haushaltsrecht liegt ab der neuen Legislaturperiode beim Senat.

Der derzeit noch amtierende Senat erarbeitet ein Wahlgesetz, dem die Wahlen selbst zügig folgen werden. Obwohl es noch kein Wahlgesetz gibt, haben sich bereits Parteien gebildet: Die Alliança soçiál uniaô dles lavóratóriés (Vereinigte Sozialen Allianz der Arbeiter, ASUL), die einen eigenen Weg zu Sozialismus und Kommunismus sucht; die Progressu pur la Pátria (Partei zur Förderung des Vaterlandes, PPP), die zum konservativ-wirtschaftsliberalen Spektrum zu rechnen ist, sowie die Democratia naçionál (Nationaldekraten, DN), welche eine Soziale Marktwirtschaft propagieren. Allen drei Parteien ist gemeinsam, dass sie durchaus positiv zur Monarchie und zur Neutralität des Reiches stehen.