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[Bergen] Sanktionen gegen Andro das eigentliche Problem

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Donnerstag 5. Juni 2014

Freie Stadt Bergen – Die bergische Regierung hat jüngst während der Debatte um das Für und Wider eines seperaten Polvertrags, der unabhängig von der Polkommission zwischen Staaten geschlossen werden soll, festgestellt, dass das Problem nicht die Polansprüche Andros seien, jene Ansprüche hat Andro mitlerweile wieder zurück gezogen und sich gesprächsbereit gezeigt. Vielmehr sind es die Sanktionen einzelner PK Mitglieder gegen Andro. Die Vorwürfe der Mitglieder der Polkommission, die Föderale Republik sei nicht kompromissbereit und hätte die Polkommission herausgefordert, wurde nicht nur von Andro sondern auch von anderen Staaten zurück gewiesen. Mit der Meldung aus Bergen, einem bis dato neutralen und objektiven Beobachter, schaltet sich eine wichtige Stimme in die Diskussion ein.So sagte die bergische Außenministerin Lea Krause:

Zunächst muss man doch die Frage stellen, ob die Polkommission überhaupt legitimiert ist, einer Vereinbarung für sich oder für ihre Mitglieder beizutreten, mit anderen Worten, ob sie parteifähig ist. Dies würde ich im Hinblick auf den Konventionstext verneinen.
Insofern mag sich die Frage stellen, zwischen wem der Vertrag geschlossen werden soll, nach heutigem Stand allerdings scheint mir nur eine Schließung zwischen verschiedenen Staaten möglich.
Ich darf auch erneut darauf hinweisen, das Verträge nur inter partes binden, d.h. wer nicht Mitglied der Polkonvention ist, ist nicht zur Anerkennung ihrer Entscheidungen oder zur Einholung ihrer Erlaubnis für welche Handlungen auch immer verpflichtet.
Somit ist dieses Problem, dieser Konflikt Produkt der Sanktion einzelner Staaten gegen die Föderale Republik Andro

Bergen beruft sich somit auf internationalen Völkerrecht, das von Mitgliedern der Polkommission bisher selbst immer wieder zu Rate gezogen wurde, um Andro in Bedrängnis zu bringen.
Mehr und mehr zeigt sich, dass die Polkommission nur um ihrer selbst Willen mit solcher Aggression gegen Andro vorgeht. Es ist auch die Föderale Republik Andro die derzeit im Zentrum der Vorwürfe steht, während andere Nationen mit ähnlichen Verstößen, aus der Sicht der Polkommission, zufrieden gelassen werden.
Sobald Andro unter Duldung anderer Staaten und ggf. der PK einen Polvertrag mit einem anderen Staat abschließt, besteht aus juristischer wie diplomatischer Sicht absolut keine legitime Handhabe mehr gegen die Polpolitik Andros.
Es wäre ein Sieg für Frieden, Freiheit und die Bewahrung des Völkerrechts für souveräne Nationen.

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