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[Andro/Medianisches Imperium/Reichstal] Neue Erbfeinde? Neue Erbfreunde?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Mittwoch 1. Januar 2014

Koskow/Mediana – Das die Beziehungen zwischen dem Medianischen Imperium und Andro noch nie besonders gut waren, ist keine Neuigkeit. Bislang waren die Beziehungen aber auch einer eher indirekten und nur geringfügig bemerkbaren Art. Doch seit nun einem Monat, als die Gemüter durch androische Ansprüche an den Pol erhitzt wurden, scheint sich das Imperium auf Andro eingeschossen zu haben. So bezeichnete der staatliche Infodienst des Medianischen Imperium in einer Sendung die Föderale Republik Andro als deren „Erb-Feind“. Ein scheinbar seit Jahren schwellender Konflikt tritt nun offen hervor. Die bislang nur mediale Schlagabtausch wurde durch öffentliche Bekanntmachungen der Regierungen weiter verschärft. Beide Seiten beansprüchen für sich selbst legitim und im Sinne der Gerechtigkeit zu handeln und werfen der jeweils anderen Seite die Gefährdung desd Weltfriedens vor. Ein Gesprächsangebot Andros an das Medianische Imperium wurde unterdessen von diesem ausgeschlagen, während Glenverness sowie die Demokratische Union mit der Föderalen Republik in Kontakt getreten sind.
Die aktuelle Situation wird offenkundig vom Medianischen Imperium weiter angefeuert, indem man eine Abhöraffäre nutzt, nach wie vor Stimmung gegen Andro in der Polkommission zu machen. Dazu präsentierten staatliche Stellen sogar das angebliche Abhörgerät im Fernsehen. Andros Außenministerium dementiert die ganze Angelegenheit, was im Imperium offenbar nicht Ernst genommen wird.
Inzwischen erklärte Dreibürgen Andro zum neuen Verbündeten, was die Position Andros deutlich stärken dürfte.
Obwohl es durchaus diplomatische Bemühungen gibt, steuert die Welt derzeit wieder auf einen Krieg zu. Ein Krieg, der durchaus größere Außmaße erreichen könnte, wenn auf der einen Seite Dreibürgen, Andro, vllt. auch Chinopien und die Nordmark stehen, und auf der anderen Seite Albernia, das Medianische Imperium, Glenverness, die Demokratische Union, Eldeyja und möglicherweise auch Astor.

Ein Problem, dass nach wie vor besteht ist, dass jede Nation der Ansicht ist einzig und allein legitim zu handeln und das die Interessen anderer Nationen minderer Art sind. Dieser weltweite Nationalismus ist Gift für die Völkerverständigung und alle bisher unternommenen Versuche den Weltfrieden zu ermöglichen.

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