Mehita, Sha’in Futuna, Sha’nat Futuna
Mit einem abschließenden Schreiben an den astorischen Präsidenten Muracio Scriptatore findet die Verwaltung der Westlichen Inseln der ehemaligen Demokratischen Union Ratelon durch die Futunische Hegemonie ein Ende. Die als Glückliche Inseln hinter dem Winde verwalteten Gebiete wurden mehrfach als kulturell und zivilisatorisch unpassend wahrgenommen. Trotz weitreichender Autonomie gab es so gut wie keine Anstrengungen zur Selbstverwaltung innerhalb des Rahmens der Hegemonie trotz vergleichbarer erfolgreicher Beispiele wie Bokuruge und Diyarasu.

Blick auf ein Dorf auf den Inseln bei Nacht.
Die passive Hilfslosigkeit der Bewohner und deren allgemeines Ertragen wird auch als Grund angeführt, warum die Hegemonie auf eine Entlassung in die Unabhängigkeit verzichtet hat. Einer potentiell eigenständigen Republik wird wenig Erfolg, Stabilität und Zukunft eingeräumt. Selbst der nahe den Inseln stattfindende Atomwaffenversuch des Megakonzerns Mathara wurde einfach nur hingenommen.
Unter diesen Umständen verwundert es nicht, dass die Hegemonie die Inseln als Verschwendung von Geldern, Material und heiligen Leben abgeschrieben hat. Seine Zeit und seinen Aufwand vergütete sich die Hegemonie durch die komplette Auflösung und Aneignung des ehemaligen Weltraumprogramms der Demokratischen Union, in dem sämtliche Geräte, Proben, Material, Patente, Erfindungen und Maschinen auf den Inseln und allgemein abtransport wurden. Daraufhin gaben Megakonzerne und Futunisches Oberkommando ihre Präsenzen auf und transportierten Material und Personal wieder ab.
Die Zukunftsentscheidung über die Inseln liegt damit allein bei den Vereinigten Staaten von Astor.