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Archiv für die '**nicht zugeordnet**' Kategorie

[Archipelago de Montana] Erklärung der Molina im Congreso National

Erstellt von Olivia Molina am 18. Oktober 2017

Carcas,den 18.10.2017

Denkwürdiges fand heute statt.

Nicht das ein Staat von Demokratie in Diktator switcht sowas kennen wir ja, sondern wie.Das Volk in Montana ist sauer, stinksauer – es wird nach Catalina, in Verfassungsänderungen, Regierungsänderungen geschubst.Es werden Versprechungen getan, es wird nichts gehalten.Die de Pazzi , als Kronfamilie wollen nur regieren, bestimmen, bestehendes erhalten, Pfründe sichern.

Damit ist nun Schluss.Die Monarchie in Montana ist abgeschafft. Diese Clique wird verhaftet, überprüft, vor Gericht gestellt und, wenn fehlerhaftes Verhalten nachgewiesen wird verknastet und enteignet.

O- Ton:

Rein der Formhalber – wir sind schliesslich kein Bananenstaat – erkläre ich hier im Congreso National folgendes:

1. Als einzige öffendlich legitimierte Amträgerin, nach Feststellung des Staatsversagens, legitimiert durch Volkes Willen im ganzen Land – erkläre ich hiermit öffendlich die Verhängung des Ausnahmezustands für mindestens 6 Monate.

2. Die Verfassung wird bis auf weiteres ausgesetzt.

3. Der Rey ist hiermit abgesetztdie Monarchie ist mit dieser heutigen Erklärung erloschen.Sie hat sich selbst durch disqualifiziert.

4. Der Canciller ist per sofort wegen Untätigkeit entlassen

5. Die Gobierno de paso (Übergangsregierung) unter meiner Ägide wird den Staat führen.Alle Minister die bis jetzt NICHTS taten werden gehaltlos entlassen.

6. Ein Consejo del pueblo wird in dieser Zeit die Verfassung überarbeiten.

7. 2018 werden die Bürger und Bürgerinnen in einem Referendum über die Verfassung und die Staatsform entscheiden.

8. Die Forcas Armada Tierra Para wird von mir bevollmächtigt, die Forcas Armada Montana Generäle Espinoza und Aquila festzusetzen.

9. Bis zum 25. Oktober 2017 00:00 darf jeder, der mit dem Volkswunsch nicht einverstanden ist, ins Exil gehen.

10. Es gilt die Militärjustiz.

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[Archipelago Montana] Land im Ausnahmezustand??

Erstellt von Olivia Molina am 14. Oktober 2017

Carcas, 14.10.2017

Im Archipelago herrscht auf allen Strassen des Landes freudiges Chaos.Man schnuppert den Geist des Aufbruchs.

Die Aufstände laufen im ganzen Land – weder Rey noch Canciller reagieren.

Unterdessen hat es die Zeit erledigt – die Monarchie ist tod – es lebe die Demokratie.Die Gouverneurin von Tierra Para, Olivia Molina hat zu 90% die Militärs hinter sich.Der Rey ist inhaftiert,  er wird  unter Hausarrest gestellt, wie der Canciller.

 

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Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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[Archipelago de Montana] Friedliche Revolution

Erstellt von Olivia Molina am 3. Oktober 2017

Carcas, den 03.10.2017

Schneller als gedacht – so hat es den Eindruck nahm das Ganze an Fahrt auf.Es hat den Eindruck, das die Gouverneurin von Tierra Para nur *aufrütteln* wollte.Nun ist Sie die Galionsfigur für ein neues Montana.Das Militär und die Polizei Tierra Paras ist komplett auf ihrer Seite – das liegt auch daran, da das Militär enttäuscht ist von der Zentralregierung.In Carcas kommen immer mehr Bürger und Bürgerinnen zusammen, um gegen das jetzige System zu protestieren.

Der Palacio, die Cancelleria in Carcas sind inzwischen umstellt – der Rey und der Canciller unter Hausarrest.Der Congreso ist abgesperrt.Internationale Häfen, Airports sind geschlossen.Die Telekommunikation ist unterbrochen.

Der Asistencia Partner Kush teilte auf Nachfrage mit, man * wolle erstmal die Situation genau und in Ruhe prüfen*.Das Commonwealth Caledonia, verstärkte seine Grenze im Port Arthur Gebiet.Obwohl dort eher Feier und Verbrüderung  zu vermerken war.

 

 

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[Archipelago Montana] Erneutes totales Staatsversagen

Erstellt von Olivia Molina am 1. Oktober 2017

Puerto Culida, 01.10.2017

Mit grossen Trallala haben sich el Rey Franco XII. und Raul Dela Gonzales Dela Hoya Cardinal, als Canciller zum Aufbruch des Archipelagos Montana erklärt.

Klangvolle Namen, schnelle Wahlen, viele Versprechungen und Ankündigungen – doch passiert ist – Nichts.

Pöstchen – gerne doch dann nichts fürs Volk geleistet.

Es ist die Geschichte vieler Bananenstaaten, kleiner Inselchen im Nirgendwo und *Führer mit Grössenwahn – große Fresse nichts dahinter.Hier sieht man traurigerweise hautnah den Niedergang eines Staates, der Potenzial hatte.Wie damals Catalina beim segeln im Sturme unterging, so geht Montana unter, jedes Jahr mehr.Da ist nicht mehr viel Luft.

Die Gouverneurin von Tierra Para,dem größten Landesteils,wagt nun einen Akt des Hara Kiri – der Frust,die Ohnmacht im Volk ist gross..Sie ruft das Volk zum kollektivem Aufstand gegen Rey und Canciller auf.

Montana hat es verdient eine Republik zu sein, denn der Adel hat es vollständig vergeigt!

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[Shahtum Kush] Ausschreitungen weiten sich aus

Erstellt von Kushitischer Bote am 9. September 2017

Amida,den 09.09.2017

Was aussah wie eine Unmutsbekundung eines irren Imam’s aus Monastir weitet sich aus.Im Sultanat Bedscha schafft eine islamistisch/terroristische kleine Gruppe es,gegen die Mehrheit friedlicher Muslime den Staat Kush zu reizen.

ShahanShah Idris I.  sonst eher für seine *Emotionalität* bekannt,ist nach einem Reitunfall auffällig cool und fokussiert.In einer noch laufenden PK mit dem ShahanShah,dem Aussenminister,Innenminister,Verteidigungsminister und Sultan von Bedscha – überlies Idris I. es dem Innenminister zur Verblüffung aller Anwesenden *einige Privilegien* zwischen Kush und Bedscha mal Zack Zack abzuräumen.Die Rosinenpickerei der Beitrittszeit sind endgültig passè.In wenigen Sätzen war der Sultan mit netten Worten gleichgestellt mit allen anderen Länder Fürsten in Kush.

Der Sultan Walid Rafiki wirkte tief schockiert, obwohl er es zu verbergen suchte, verurteilte natürlich betroffen die Vorgänge in seinem Land und bekam vom ShahanShah dafür – kein lächeln.

Überraschend beiläufig auf eine Frage einer Journalistin des Bedscha Heute Was wird unternommen gegen den Anschlag auf die Schnellbahnstrecke Kassala>Al Damasq >Monastir> Min>Boosaaso nahe der bedschirisch/kushitischen Landesgrenze, sagte der VM Kemal al Syrte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.Daher nur soweit – ich kann bestätigen,das es zu Explosionen auf kushitischem Kerngebiet gekommen ist.Ob es Tote oder Verletzte gab,kann ich nicht bestätigen.Es gibt aber in Zusammenarbeit mit der militärischen Führung Bedschas zur Zeit eine gemeinsame Aktion.Ich möchte Ihnen und der Öffendlichkeit des Shahtums Kushs versichern,das wir gewillt und bereit sind,alle Völker im Kaiserreich zu schützen.Egal ob in Abessinia,Punt,Bedscha oder Meroe – alle Bürger sind gleich schützenswert.
In meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister sage ich jedoch hier klar und deutlich: Wer sich gegen das System Kushs wendet,wer Zivilisten bedroht,wer sich terroristisch,fanatisch islamistisch oder feindlich gegen unsere Religionen betätigt – wird mit der vollen Härte unsererseits rechnen müssen.

Alle Teilnehmer der PK warten nun endlich auf die Rede des ShahanShah,der den Löwenknauf seines Vaters umfassend,ins Publikum blickt – keine Miene verziehend.

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[Verland] Landsraad verabschiedet Pensionsgesetz

Erstellt von nuus24 am 8. September 2017

Mit den Stimmen der Regierungsmehrheit hat das Parlament des Vrystaat Verland heute das neue Pensionsgesetz verabschiedet. Das Pensioenwet wurde soeben im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.

Jeder abhängig und selbständig Erwerbstätige hat künftig nach Vollendung des 60. Lebensjahres oder nach 40 Beitragsjahren Anspruch auf Alterspension. Für jedes Beitragsjahr erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 1,75 Prozent des Erwerbseinkommens. Nach 40 Beitragsjahren ergibt sich ein Pensionsniveau von 70 Prozent.

Der Pensionsbeitrag beträgt 12,5 Prozent der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit und wird je zur Hälfte vom Dienstnehmer und vom Dienstgeber getragen. Selbstständige zahlen ihren Beitrag in voller Höhe selbst.

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[Kush] ShahenShah greift durch

Erstellt von Kushitischer Bote am 26. August 2017

Amida,den 26.08.2017

Aus gut unterrichteten Kreisen sickerte durch,das dem ShahenShah im Kronrat ziemlich deutlich die Hutschnur gerissen ist.Die *seichte Politik* ist vorbei – so hört man,es wird nun Tacheles geredet.O – Ton *Es ist zuviel passiert.Es reicht mir,jetzt greif ich durch*.

Vorbei ist per sofort das Privileg der Oberbefehlshaberschaft in Bedscha.Der ShahenShah macht Schluss mit der *regionalen militärischen Einstufung*.Ab heute gilt der ShahenShah ist auch Oberbefehlshaber der bedschirischen Truppen.Der Sultan von Bedscha hat zugestimmt.

Ab heute gilt ebenso: Terrorismus, Islamismus wird nicht hingenommen.Wer sich gegen den Staat wendet um diesen zu zerstören,der wird verfolgt und verurteilt.

Das kushitische Militär rückt erstmals vor.

 

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[Verland] Landsraad beschließt Steuergesetz

Erstellt von nuus24 am 24. August 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am gestrigen Mittwoch den überparteilichen Entwurf für ein Steuergesetz ohne Gegenstimme angenommen. Das Belastingswet wurde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab heute in Kraft.

Künftig werden die im Inland erzielten Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit, aus nichtselbständiger Arbeit und aus Kapitalvermögen mit einem Steuersatz von 18 Prozent versteuert. Die Munizipalitäten sind berechtigt, zur Bestreitung der Kosten ihrer öffentlichen Aufgaben einen Zuschlag zu erheben. Von der Steuerschuld wird eine Steuergutschrift (Belastingkrediet) von monatlich 1800 Skelling abgezogen. Damit wird das Existenzminimum jedes Menschen abgesichert.

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Bürgerschaftswahlen in Alsztyna – AFP überraschend stärkste Kraft

Erstellt von Der Boersianer am 30. Juli 2017

Alsztyna. Bei den Wahlen zur Bürgerschaft konnte sich die Alsztynaer Fortschrittspartei (AFP) überraschend gegen die Bürgerliche Partei Alsztyna (BPA) durchsetzen und ist somit erstmals seit der Unabhängigkeitserklärung der Hansestadt gegenüber der Bundesrepublik Renslö im Jahr 2012 wieder stärkste Fraktion. AFP-Mitglied und bisheriger Stadtrat für Außenpolitik Bürgermeister Jouwe MacDubs, wird aller Voraussicht nach den langjährigen Präsident des Magistrats York von Coppenrath (BPA) nachfolgen. Damit tritt er ein großes Erbe an, war der 80-Jährige Hanseat doch nicht nur im Ausland dass Gesicht der Bernsteinstadt.

Aber dass hohe Alter des Staatsmann par excellence, machte einen Generationen- und Politikwechsel in der Alsztynaer Politik in den Augen vieler Bürger wohl notwendig. Von Coppenrath selber, zog nach der Wahlniederlage noch am Wahlabend auch persönliche Konsequenzen und erklärte seinen Rücktritt als Parteivorsitzender der BPA. Politische Beobachter in der Hansestadt, vermuten dass er auch dem nächsten Magistrat nicht mehr als Mitglied angehören wird, ob er sein Bürgerschaftsmandat behalte ließ er zunächst offen. Als Nachfolger im Parteivorsitz, schlug er dann auch gleich seinen Parteifreund den bisherigen Stadtrat für Innen- und Verteidigungspolitik Ahasver Tegetthoff vor.

Selbiger wird wohl auch in Zukunft dem Magistrat als Stadtrat angehören. Kaum jemand zweifelt an der Fortführung der bewährten überparteilichen Regierungspolitik in der Hansestadt. Demnach wird Tegetthoff wohl weiterhin für die Innen- und Verteidigungspolitik zuständig bleiben, dem parteilosen Jesko von Hartenfels werden Ambitionen als Stadtrat für die Wirtschafts – und Finanzpolitik nachgesagt. Der neue Präsident des Magistrats MacDubs wird wohl auch in dieser Legislaturperiode als Stadrat für Außenpolitik fungieren, während sein Parteifreund der langjährige Stadtrat und Bürgermeister von Attinghausen wie schon in früheren Regierungen die Infrastrukturpolitik verantworten wird.

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[Verland] Rekordergebnis für Vorster

Erstellt von nuus24 am 15. Juli 2017

Das hat es noch nie gegeben: Pieter Jan Vorster erhielt bei der Wahl zum Staatspräsidenten Verlands alle gültigen Stimmen. Der 80-jährige Vorsitzende der rechtsliberalen Volksparty ließ seinem Herausforderer keine Chance und wird somit für weitere sechs Monate die Geschicke des Landes leiten.

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[Verland] Landsraad beschließt Grundgesetz

Erstellt von nuus24 am 5. Juni 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am heutigen Pfingstmontag den von Staatspresident Vorster eingebrachten Entwurf des Grundgesetzes einstimmig angenommen. Die neue Verfassung wurrde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht.

Das Grondwet van die Vrystaat Verland legt die gesetzgebende Gewalt in die Hände des Landsraad, dessen Mitglieder in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Abstimmung auf dem Wege der Persönlichkeitswahl nach dem Grundsatz der Mehrheitswahl gewählt werden. Der vom Volk in allgemeiner, gleicher, direkter und geheimer Wahl auf sechs Monate gewählt Staatspresident übt die höchste Regierungsgewalt im Freistaat aus. Neben ihm besteht ein Ausführender Rat, der aus einem Staatssekretär und der erforderlichen Anzahl von Mitgliedern besteht.

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