{"id":8127,"date":"2018-10-04T09:50:17","date_gmt":"2018-10-04T07:50:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mn-nachrichten.de\/?p=8127"},"modified":"2019-04-28T03:11:07","modified_gmt":"2019-04-28T01:11:07","slug":"ladinien-fake-news-am-laufenden-bande","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mn-nachrichten.de\/?p=8127","title":{"rendered":"[Ladinien] Fake News? Am laufenden Bande!"},"content":{"rendered":"<p>Justinianopolis\/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018):<\/p>\n<p>Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon \u00fcber das Imperium Ladinorum ereifert&#8230;eine mittlerweile schier unendliche Geschichte.<\/p>\n<p>Da wird am 31.05.2018 beklagt, dass die Grenzen zwischen Kush und Ladinien geschlossen seien &#8211; aber mit keiner Silbe erw\u00e4hnt, dass die Grenzen eben von jenem Staat geschlossen wurden, der sich \u00fcber diese Schliessung beschwert.<\/p>\n<p>Da wird dem Imperium Ladinorum zum Vorwurf gemacht, es sei dem &#8222;Kolonialismus&#8220; verfallen (in v\u00f6lliger Unkenntnis des Umstandes, dass &#8222;Colonia&#8220; im ladinischen eine sich selbst verwaltende Kommune ist), ohne darauf hinzuweisen, dass sich die Gr\u00fcndung dieser Kolonien \u00fcber bislang unbesiedeltes Land erstreckt.<br \/>\nUnd ebenso hat man es nicht n\u00f6tig, einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zu erkl\u00e4ren, warum das Imperium diesen Weg ging, ja gehen musste: Kush hatte nicht nur die Grenzen geschlossen, sondern ebenso die kushitischen Gew\u00e4sser f\u00fcr ladinische Schiffe und den Luftraum f\u00fcr ladinische Wolkengaleeren und Flugzeuge gesperrt! Ladinien musste also nach Wegen suchen, seine Kontakte nach Norden und Westen zu halten &#8211; und dazu bedarf es einer Anzahl an St\u00fctzpunkten.<\/p>\n<p>Im selben Artikel erkl\u00e4rt der kushitische Boote, in Kush und Caledonien seien die Auftragsb\u00fccher der R\u00fcstungsindustrie voll, w\u00e4hrend andererseits (namentlich auf dem Arethania-Summit) der Eindruck erweckt werden soll, Kush und Caledonien wollten eigentlich doch abr\u00fcsten. Zwei sich widersprechende Behauptungen!<\/p>\n<p>In einem Artikel vom 29.09.2018 heisst es dann, Ladinien nutze die Tatsache, dass kushitische, wissenschaftliche Drohnen wohl dem Luftraum des IL zu nahe gekommen seien, zur Provokation Kushs. Damit hat Kush ganz offiziell erkl\u00e4rt, sich im Besitz von Drohnen zu befinden. Im selben Beitrag vom 29.09.2018 wird diese Erkl\u00e4rung wieder zur\u00fcckgenommen, Kush sei nicht im Besitz von Drohnen.<br \/>\nBemerkenswert auch die Tatsache, dass Kush am31.05.2018 seine Hoheitsgew\u00e4sser f\u00fcr ladinische Schiffe sperrt um am 29.09.2018 zu erkl\u00e4ren, man k\u00f6nne keine Hoheitsgew\u00e4sser verletzen, da es hierzu noch kein Abkommen gebe. Man sperrt also Hoheitsgew\u00e4sser, deren Definition nicht gegeben ist&#8230;<\/p>\n<p>Auch habe Kush den Malacandra-Vertrag, durch den Ladinien in den Besitz der gesamten Insel gelangte, nicht gebrochen. Eine glattz\u00fcngige L\u00fcge!<br \/>\nEin kushitischer Flugzeugtr\u00e4ger war in das ladinische Mittelmeer eingedrungen (laut eigener Aussage in Sichtweite der Insel Pangaea und damit nicht im Gebiet des Malacandra-Vertrages und ganz eindeutig in ladinischen Gew\u00e4ssern!), um von diesem Flugzeugtr\u00e4ger aus zwei Drohen \u00fcber Malacandra und Pangaea fliegen zu lassen. Unangemeldet in fremde Hoheitsgebiete einzudringen, ohne in Not geraten zu sein, ist ein v\u00f6lkerrechtswidriger Akt und mithin ein Bruch des Malacandra-Vertrages, der ausdr\u00fccklich vorsah, dass die Insel niemals militarisiert werden sollte.<br \/>\nDa nun Kush den Vertrag gebrochen hat, ja auch noch auf eine Weise, die zeigt, wie wenig Respekt man in Amida vor dem s\u00fcdlichen Nachbarn hat, sieht sich die ladinische Reichsregierung gen\u00f6tigt, die Insel Malacandra, die v\u00f6llig wehrlos vor der K\u00fcste Kushs liegt, nun doch zu militarisieren.<\/p>\n<p>Es zeichnet sich ab, dass Kush (und auch Caledonien setzt sich diesem Verdacht aus) nur zu gerne den s\u00fcdlichen Nachbarn, eben Ladinien, \u00fcberfallen und vernichten w\u00fcrde &#8211; g\u00e4be es da nicht M\u00e4chte im Hintergrund, die ein vitales Interesse am Fortbestand Ladiniens haben.<\/p>\n<p>Es bleibt ein Fazit zu ziehen: Der Kranke Mann am Djel produziert nicht nur Fake-News am laufenden Bande, er l\u00fcgt auch noch schlecht und widerspricht sich selbst. Entweder h\u00e4lt der Kranke Mann am Djel die Welt\u00f6ffentlichkeit f\u00fcr ausgesprochen dumm, oder aber &#8211; und das ist nicht ganz unwahrscheinlich &#8211; ihm kommen seine geistigen Kapazit\u00e4ten mehr und mehr abhanden. Wir leben in interessanten Zeiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Justinianopolis\/Alba Longa, Tinianis (Donnerstag) den zweiten Turanus (04.10.) des Jahres 2771 (2018): Wie oft hat man sich seitens der kushitischen Regierung, vertreten durch den Kushitischen Boten, schon \u00fcber das Imperium Ladinorum ereifert&#8230;eine mittlerweile schier unendliche Geschichte. 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