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Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

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Archiv für die 'Dschanabath' Kategorie

Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

Abgelegt unter *International*, *Wissenschaft*, Albernia, Andro, Aquatropolis, Astor, Atraverdo, Aurora, Bananaworld, Bazen, Bergen, Demokratische Union, Dionysos, Drachenstein, Dreibürgen, Dschanabath, Eldeyja, Fuchsen, Futuna, Gelbes Reich, Glenverness, Gran Novara, Irkanien, Ladinien, Naufalitisches Reich, Nordmark, Palatina, Pottyland, SDR, Severanien, Sylfaen, Turanien, USSRAT, Vatikan (CartA), Victorien | Keine Kommentare »

[Aquatropolis / Dschanabath] Einsatz unter der Wüstensonne

Erstellt von ACBN am 8. November 2009

Dschanabath

Wie kürzlich durchsickerte plannt die Führung des Seereiches einen erneuten Militäreinsatz in Dschanabath. Aus zuverlässiger Quelle war zu erfahren, dass man offensichtlich das vergessen Land wieder unter Kontrolle bringen und wieder enger an Aquatropolis binden will.

Nach seiner Quasiunabhängigkeit versank Dshanabath nach anfänglichen Erfolgen immer tiefer in Korruption und Chaos. Diesen Umstand will man sich nun zu Nutze machen bei der Rückeroberung des Landes.

Das Kommando über die Operation „Wüstensturm“ wird der hochausgezeichnete Exkommodore Hank Scorpio und ehemalige Nr.1 in Aquatropiolis inne haben. Uns bleibt von dieser Stelle aus nur viel Erfolg zu wünschen und zu hoffen, dass auch das Volk Dshanabaths die Wiederangliederung an das Seereich begrüßt.

Den gesamten ACBN-Newsflash können sie sich hier ansehen.

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[Dschanabath/Targa] al-Madschid zu Mehregaan: „Geben Sie uns Kaabi zurück!“

Erstellt von DRF am 10. Mai 2009

Dschanabath/Targa
Seit mehreren Wochen schon haben sich die diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Dschanabath und Königreich Targa zunehmend verschlechtert. Grund dafür ist der ehemalige Botschafter von Dschanabath in Targa, Amir Yussefi Kaabi. Dieser wird in Dschanabath zur Zeit strafrechtlich gesucht. Die Anschuldigung gegen den inzwischen ehemaligen Botschafter ist Maßgeblich an der so genannten Hatra-Verschwörung beteiligt gewesen zu sein und den Sturz der aktuellen Regierung unter Abdul-Qahhar Dschadid geplant zu haben. Kaabi soll im Ausland, genauer gesagt in Targa, tätig gewesen sein um das Ausland auf eine neue Regierung vor zu bereiten. Genaue Details sind nicht bekannt, da das Gerichtsverfahren, welches inzwischen ohne Kaabi laufen könnte, unter Ausschluss der Öffentlichkeit läuft.

Der ehemalige Botschafter hat, nachdem er von dem Haftbefehl erfahren hat, im Königreich Targa um Asyl angesucht. Der herrschende Amenokal Mehregaan soll dies ihm gleich gewährt haben. Seit dem sind die diplomatischen Beziehungen äußerst gespannt, denn Dschanabath, vertreten durch den Präsidenten Abdul-Qahhar Dschadid und seinem neuen Botschafter in Targa, dem Diplomaten Haschim Ghali, verlangen die sofortige Auslieferung des „Landesverräters“ Amir Yussefi Kaabi; der Amenokal Mehregaan jedoch verweist auf die heilige Gastfreundschaft seines Landes und weigert sich den ehemaligen Botschafter der auch ein persönlicher Freund des Amenokals sein soll, an die Behörden von Dschanabath aus zu liefern. Botschafter und Gesandte haben inzwischen mehrere Male versucht eine Einigung zu erzielen, bisher erfolglos. Derzeit verhandeln Präsident Dschadid und Amenokal Mehregaan persönlich in Targa.

In der Heimat indes, hat der Außenminister von Dschanabath, Ahmad al-Madschid als Sprecher der Ischtiraki Partei, der auch der Präsident angehört, eine „Parteiveranstaltung gegen Targa“ organisiert, wo er sich in seiner Rede lauthals über das Verhalten von Targa beschwert. Unter anderem bezichtigt er die Regierung von Targa vorsätzlich den Botschafter Haschim Ghali belogen zu haben und einem Verbrecher Unterschlupf zu gewähren. Außerdem gibt al-Madschid an, dass sich Targa mit dieser Tat in die internen Angelegenheiten von Dschanabath einmischt, was ein Bruch des Grundlagenvertrages zwischen den beiden Nationen sei, da Kaabi Staatsbürger von Dschanabath ist.

Zitat aus der Rede:
Targa hat keinen offensichtlichen Grund einen Kriminellen Unterschlupf zu gewähren, welches, darüber sind wir uns alle im klaren, in jedem Staat eine Straftat darstellt. Targa beruft sich einzig auf ihr „Gastrecht“. Verehrter Amenokal, in diesem Begriff ist das Wort „Gast“ enthalten. Ich weiß zwar nicht welche Bedeutung dieses Wort bei Ihnen hat, doch bei uns verstehen wir als Gast einen Freund oder Wanderer die bei jemanden für einige Tage nächtigt und speist und nicht das entziehen eines Kriminellen vor der Justiz!

Zum Abschluss wendet er sich direkt an den Amenokal und fordert die sofortige Auslieferung des ehemaligen Botschafters. Die jetzige Verhandlung wird zeigen, wie die Beziehungen zwischen Dschanabath und Targa weiter verlaufen werden. Fakt ist, dass diese Drohgebärde aus Dschanabath sicher nicht zur Verständigung der beiden Staaten beitragen wird.

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Dschanabat macht Inventur

Erstellt von AnonyNews am 24. März 2009

Das dschanabatsche Militär macht derzeit Inventur, dabei sickerte aus Militärkreisen herraus, dass in der Zeit ohne Präsidenten zahlreiche Waffen und Munition verschwunden sind.

Hochrangige Militärs mussten deshalb ihren Hut nehmen und warten auf einen Prozess wegen Landesverrates und Korruption.

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[Dschanabath] Ende der Wahl – Dschadid neuer Präsident

Erstellt von DRF am 1. März 2009

Kamaskur
Vor wenigen Tagen noch demonstrierten tausende von Bürgern gegen die Musawi Regierung in Kamaskur. Sie forderten den Rücktritt des Präsidenten Mazhar Musawi. Später rief Abdul-Qahhar Dschadid, der Anführer der Ischtiraki Partei zu freien Wahlen auf. Präsident Musawi gab wenige Stunden später per Radio die entsprechende Erklärung ab und versprach sofort statt findende freie Wahlen. Wie uns mitgeteilt wurde, gingen die Wahlen gestern zu Ende. Sie wurden unter anderem durch Einheiten der Aquarmarine unter Volkstribunin Jeanne Duchamp und Wahlhelfer des Präsidentschaftskandidaten Abdul-Qahhar Dschadid überwacht. Erst heute morgen wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Abdul-Qahhar Dschadid bekam ca. 69 % der abgegebenen und gültigen Stimmen. Der amtierende Präsident Mazhar Musawi legendlich ca. 30%.

Damit ist Abdul-Qahhar Dschadid der neue Präsident der Republik Dschanabath. In seiner Siegesrede sprach Dschadid von großen Reformen die stattfinden werden. Die Zukunft wird genaueres zeigen.

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[Dschanabath] Öl fließt wieder – Musawi siegessicher

Erstellt von DRF am 13. Februar 2009

Dschana/Kamaskur
Seit gestern Mittag, Punkt 12:00 wird das Erdöl und die daraus gefertigte Produkte wieder exportiert. Der Anführer der Ischtiraki Partei und mutmaßliche Aufrührer, Abdul-Qahhar Dschadid, hat Anweisung an die Streikenden gegeben, am gestrigen Tag (den 12. Februar) ab 12 Uhr wieder an ihre Arbeiten zu gehen. Nach eigenen Angaben will Abdul-Qahhar Dschadid den Hafenarbeitern nicht zumuten durch den Streik ihre Familien nicht mehr ernähren zu können. Sowohl die Raffinerien als auch Ladepumpen sind wieder im Betrieb. Die Streiks in der Hauptstadt Kamaskur und in der Westlichen Provinzhauptstadt Al Bath halten jedoch weiterhin an. Gestern Abend legte der erste Tanker mit Erdöl ab und unterbrach so den 5-tägigen Exportstopp.
Unternehmer atmen erleichtert auf, obwohl der Ausfall des Dschanabath Erdöls keinerlei schweren wirtschaftlichen Folgen hatte, laut der FAIX Bourse vom 10. Februar.

Derweil gibt sich Mazhar Musawi, der Präsident von Dschanabath, der von Aquatropolis als Präsident eingesetzt wurde, siegessicher gegenüber den Demonstranten und Streikenden in seinem Land. Dem gegenüber gibt es Gerüchte, dass verschiedene mit Aquatropolis befreundete Staaten wie z.B. Eranien, so wie auch Aquatropolis selber mit Abdul-Qahhar Dschadid in Verhandlung getreten ist. Unsere noch nicht auf Sendung gegangenen Kollegen von Al-djusûr haben uns exklusiv ein Interview mit Mazhar Musawi überlassen, welches wir ihnen vorspielen dürfen:

Al-djusûr : Präsident Musawi, seit einiger Zeit wird in der Bevölkerung heftig gegen Sie im Amt des Präsidenten protestiert. Dies äußert sich durch zahlreiche Streiks im Land.
Wie sehen Sie diese Kritik an Ihnen? Welche Menschen sind das in Ihren Augen und wie beurteilen Sie deren Anliegen?

Mazhar Musawi : Es ist eine einzige Person, die das Volk mit einer dumm-dreisten Lüge gegen mich aufhetzt.
Ich kann es verstehen, dass der Wiederaufbau vielleicht zu langsam fortschreitet, aber es gibt keinen Grund, auf die Barrikaden zu gehen, alles läuft bestens.

Al-djusûr : Sie meinen konkret Abdul-Qahhar Dschadid, Herr Präsident? Nun die Menschen haben ganz bestimmte Forderungen und auch wenn hinter den Demonstrationen eine Bestimmte Person oder Gruppe steht, werden ihre „Lügen“ auf fruchtbaren Boden gefallen sein.
Oder wie beurteilen Sie den regen Zulauf?

Mazhar Musawi : Genau, er verbreitet diese Unwahrheiten. Gerade bei den Ungeduldigen kommen seine Stammtischparolen gut an und glauben ihm.
Ich versuche, den Forderungen nachzukommen, aber es ist gerade eine schwere Situation, da ich fast alles alleine machen muss.

Al-djusûr : Wie sehen Ihre Aktionen genau aus?
Was werden Sie tun, falls die Lage sich weiter verschärfen sollte?

Mazhar Musawi : Wenn sich durch die Lügen des Abdul-Qahhar Dschadid die Lage weiter verschärft… wir werden schon einen Weg finden.

Al-djusûr : Bisher hat einzig der Staat Büyük Sergiye sich öffentlich gegen Ihre Regierung geäußert. Doch gibt es Gerüchte, dass auch weitere Staaten erwägen sich dem an zu schließen bzw. Erklärungen dazu ab zu geben.
Bekommen Sie Druck von Außen zu spüren bzw. wie meinen Sie, sieht das Ausland Ihre Person?

Mazhar Musawi : Dieser Abdul-Qahhar Dschadid ist doch eine Marionette von diesen Staaten, er soll an die Macht kommen, damit die Dschanabath ausbeuten können, das werde ich nicht zu lassen.

Al-djusûr : Haben Sie dafür konkrete Anhaltspunkte?
Mazhar Musawi : Schauen Sie sich den doch nur mal an…

Al-djusûr : Ich meine damit konkret die Beschuldigung, dass andere Staaten hinter den Demonstrationen stecken.
Mazhar Musawi : Dieser Dschadid wurde doch von Büyük Sergiye geschickt, um hier die Leute gegen mich aufzuhetzen.

Al-djusûr : Eine andere Frage.
Kritiker meinen, dass Sie unter keinen Umständen Ihr Amt als Präsident aufgeben werden, egal wie die Sachlage steht und wie viele Menschen auch Ihren Rücktritt fordern.
Was erwidern Sie darauf?

Mazhar Musawi : Ich wurde von Aquatropolis rechtmäßig eingesetzt als Präsident. Ein Rücktritt oder Absetzung ist nur mit Zustimmung der Besatzer möglich.

Al-djusûr : Eine letzte Frage. Was planen Sie für die Zukunft?
Mazhar Musawi : Das Land in die Zukunft zu bringen.

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[Dschanabath] Ölexport durch Streik gestoppt.

Erstellt von DRF am 7. Februar 2009

Dschana
Seit heute morgen führt ein Streik in der Hafenstadt dazu, dass der Export von Öl, Benzin, Diesel und anderer Kraftstoffe massiv gestoppt wurde. Die Hafenarbeiter weigern sich ihre Arbeit weiter aufzunehmen. Die Frachter werden nicht mehr be- und entladen und die Öltanker nicht mehr gefüllt. Pumpen und Raffinerien in Dschana wurden funktionsuntüchtig gemacht, in dem man verschiedene Ventile geschlossen und sogar zugeschweißt hat. Die Raffinerien stellen derzeit ihren betrieb ein, bis die Sachlage geklärt und die Ventile wieder geöffnet werden. Einige Hafenarbeiter demonstrieren offen gegen die Regierung von Mazhar Musawi und errichten Barrikaden in den Straßen von Dschana. Dabei werden sie seit wenigen Stunden von Polizei und Armee unter Druck gesetzt ihre Versammlung auf zu lösen.
Dies ist bereits der zweite Streik in der Hafenstadt in den letzten Tagen. Nach eigenen Aussagen fordern die Hafenarbeiter eine Umstrukturierung der Regierung. Die derzeitige Regierung sei nicht in der Lage, Probleme wie Korruption, mangelndes Bildungswesen, fehlende Gesundheitsvorsorge und wirtschaftlicher sowie sozialer Stillstand entgegen zu wirken. In ihrem Wirken werden die Demonstranten bestärkt durch die Tatsache, dass in Kamaskur bereits seit einigen Tagen tausende von Demonstranten vor den Regierungsgebäuden demonstrieren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch dieser Streik von der Ischtiraki Partei unter Abdul-Qahhar Dschadid geplant und angeführt wird.

Experten rechnen durch den Ausfall des Erdölanbieters Dschanabath innerhalb der nächsten Tagen mit einem weltweiten leichten Preisanstieg bei Erdöl und seinen Produkten. Besonders betroffen sind Staaten, die ihr Öl direkt aus der jungen Republik beziehen.

Bisher wurden die Probleme in Dschanabath international kaum wahrgenommen oder beachtet. Einzig der Staat Büyük Sergiye hat durch ihren Staatschef, den Malik Mahmud III. verlauten lassen, dass Zitat: Durch die Kraft und Macht des einen Gottes wird das Regime in Dschanabath davongefegt werden und sich das Land in den Kreis seiner Brudernationen einfinden können. Weiters wird in der Ansprache Aquatropolis wegen ihres Einmarsches in Dschanabath scharf verurteilt.

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[Dschanabath] Regierung unter Druck gesetzt

Erstellt von DRF am 31. Januar 2009

Kamaskur
Heute mittag wurde der hiesige staatliche Radiosender DRF von bewaffneten Unbekannten besetzt die die Bevölkerung des Landes zum Generalstreik aufriefen. Die Unbekannten waren vermutlich Anhänger der Ischtirākī Partei bzw. Anhänger dieser, da sie sich in ihrem Aufruf immer wieder an den neuen Vorsitzenden der Partei, Abdul-Qahhar Dschadid beriefen. Die Unbekannten wollen mithilfe der Unterstützung des Volkes die eingesetzte Regierung von Dschanabath unter Interimsregierungschef Mazhar Musawi soweit unter Druck setzen, damit dieser die Regierung zu Gunsten von Abdul-Qahhar Dschadid bzw. einer Ischtirākī verwandten Regierung abgibt.
Dies war nicht das erste Mal in den letzten Tagen, dass auf die Regierung des Interimsregierungschefs Mazhar Musawi druck ausgeübt wird. Gleich nach der Bekanntgabe des neuen Vorsitzenden kam es zu einem spontanen Aufmarsch in Kamaskur die eine Neuordnung der Regierung verlangten. Es kam zu vereinzelten Gewalttaten, die jedoch keine schwer Verletzten forderten.
Erstaunlich ist, dass in beiden Fällen die hiesigen Polizeikräfte keinerlei Anstalten machten die Demonstration oder die Übernahme des Senders zu verhindern. Der Polizeichef war zu keinem Kommentar bereit.
Auch das Außenministerium hat seine Gebäude geschlossen auf Grund, Zitat: …der jetzigen unklaren Lage über die Vollmacht der Regierung durch Mazhar Musawi, …
Was einer de facto nicht Anerkennung der gegenwärtigen Regierung unter Mazhar Musawi gleich kommt. Interessant ist, dass der langjährige Außenminister Ahmad al-Madschid ebenfalls Mitglied der Ischtirākī Partei, und langjähriger Freund von Abdul-Qahhar Dschadid sein soll.
Der politische Newcomer Abdul-Qahhar Dschadid entstammt einer reichen Kaufmannsfamilie aus Al Bath. Er hat im Ausland Politik studiert und lebte bisher bis auf einzelne Vergehen in seiner Jugend, unauffällig. Bisher war Abdul-Qahhar Dschadid für ein Interview nicht zu erreichen.

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[Dschanabath] Wirtschaft expandiert, Aktienkurse steigen

Erstellt von DRF am 17. März 2008

Dschanabath Nach neuesten Meldungen kann in der Republik Dschanabath ein ungeheures Wirtschaftswachstum gemeldet werden. Verschiedene Bauvorhaben der dortigen Regierung verschaffen dem Baugewerbe und damit tausenden von Arbeitern, sichere Aufträge und Einkommen. Das neueste Bauprojekt, der Bau von über eintausend Schulen und von Krankenhäusern, heben die Wirtschaft weiter an. Das Pro-Kopf-Einkommen hat sich im Gegensatz zur Besatzungszeit, verdreifacht. Was aber auch nicht gerade verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass zur Zeit der Besatzung die meisten Werke still gelegt wurden. Weiters ist die Arbeitslosenquote radikal zurückgegangen, und es herrscht bereits heute ein Bedarf an Arbeitskräften für die aktuellen und zukünftiger Bauprojekte. Aus verlässlichen Quellen haben wir erfahren, dass die Regierung Dschanabaths wegen weiterer Projekte mit Arcor verhandelt. Das bald statt findende Kamelrennen in Dschanabath spricht weiter eine deutliche Sprache, dass sich die Republik dem Ausland und vor allem der ausländischen Wirtschaft gegenüber weiter öffnet. Unsere Nachfrage bei einem bekannten Börsenspekulanten aus Arcor bestätigte den Aufstieg. „Sehen Sie, die ganzen Projekte die die Regierung nun durchfährt, kurbelt das Bauwesen ungemein an. Allein das letzte Straßenbauprojekt bei Rauenstein Bau… Mordsgewinn wer da rechtzeitig Aktien gekauft hat. … Sicher? Sicher ist nur der Tod und die Steuer. Bei so einem Land ist eine Investition immer ein Risiko, klar. Aber wenn es stabil bleibt, dann können Sie daraus Gewinn schlagen. Ich hab nach der Unabhänigkeit ein paar Grundstücke gekauft in, na wie heißt die Stadt, Kamaskur. War spottbillig. Hab mir gedacht, vielleicht wirds was, wenn nicht, ist nicht viel weg. Was hab ich jetzt? Gute Immobilien, und wenns so weiter geht, meine beste Anlage für das heutige Jahr.“ Der Markt ist zuverlässig, dass sich weitere positive Änderungen abzeichnen werden.

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[Dschanabath] Schützen schuldig der Anklage wegen Terrorismus

Erstellt von DRF am 26. Februar 2008

Kamaskur
Der Prozess gegen die elf Männer die bei der Besetzung des Berges Dschana eine wesentliche Rolle spielten und zuletzt sich mit einer Schießerei der Räumung widersetzte, ging heute zu ende. Das Gericht, bestehend durch dschanabathischer Tradition aus drei Richtern die urteilen, hat entschieden, dass es sich bei der Tat der Angeklagten zwar nicht um Landesverrat handle, jedoch um Terrorismus. Begründet wird dies mit dem Vorgehen der Angeklagten, den Berg bewaffnet besetzt zu haben und vor einem Zeugen auch gewaltvolle Mittel zur Durchführung angedeutet zu haben. Die Angeklagten wurden zu jeweils 30 Jahren Haft verurteilt, wobei eine frühere Haftentlastung frühestens in zehn Jahren möglich ist. Die Verteidigerin aus Aquatropolis, war mit dem urteil fürs erste zufrieden. Auch die Staatsanwaltschaft hat bisher keine Berufung eingelegt. Das Strafmaß bei Terrorismus kann zwischen 20 Jahren Haft und Tod durch erhängen liegen. Diesbezüglich haben die Richter also eher milde geurteilt.
Die Dschanabathische Nationalpartei, dessen Anführer Hamid al-Hakam der Generalstabschef und Befehlshaber der bewaffneten Streitkräfte sowie der Polizei ist, hat sich diebezüglich zu Wort gemeldet und sich öffentlich gegen das „milde“ Urteil geäußert. Der Meinung dieser Partei nach, wäre nur die Todesstrafe die Richtige gewesen. Der Oberste Rechtsgelehrte konnte hierzu nicht vernommen werden, da er sich momentan in Arcor bezüglich eines Staatsbesuches aufhält.

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[Dschanabath] Erklärung der Republik bezüglich der Ablehnung der UVNO-Mitgliedschaft

Erstellt von DRF am 20. Februar 2008

Im Namen der Republik Dschanabath und im Namen Gottes:

Wir sahen in der UVNO eine unabhängige Organisation für den Austausch von Politik und gemeinsamer Arbeit zur Besserung der Lebensumstände der Menschen. Sahen, denn durch die Erklärung der UVNO, die uns die Aufnahme verweigerte, sehen wir entweder den Hintergrund einer sehr wohl politischen Zweckgemeinschaft die eine bestimmte Politik verfolgt und voran treibt, um sie den eigenen Nutzen zu zu fügen oder eine politisch gleichgerichtete Organisation von politischer Willkür und kulturfeindlichem Charakter für Nationen anderer Vorgehens- und Lebensweise.

Die angegebenen Gründe die zur Ablehnung der Republik Dschanabath genannt wurden sind sowohl haltlos, als auch einseitig. Die Republik will diese Gründe noch einmal aufzählen, hierzu Stellung beziehen, ihren anscheinend politischen Hintergrund erforschen und preisgeben. Weiterlesen »

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[Dschanabath] Prozess gegen die Dschana-Berg Besetzer wegen Landesverrat und Terrorismus

Erstellt von DRF am 12. Februar 2008

Kamaskur
Wie der Dschanabathische Rundfunk soeben erfahren hat, beginnt heute der Prozess gegen die 11 Besatzer des Berges Dschana, die sich unter Einsatz von Schusswaffen der Räumung widersetzt hatten.
Am 30.01. diesen Jahres besetzten mehr als einhundert Menschen, den Berg Dschana und forderten die Einstellung des Kupferabbaus bei diesem Berg mit der Begründung, dass dieser Berg für sie heilig sei. Während das Gebiet um den Berg dann von Regierungstruppen abgeriegelt wurde, ließ der Oberste Rechtsgelehrte Muhammad bin Nasser öffentlich wissen, dass er keinerlei Gewalt wünscht, sondern eine friedliche Lösung mit einem Gespräch über einen Zwischenhändler bevorzugt. Die darauf folgenden Gespräche waren wenig erfolgreich, so dass am 04.02. die Regierungstruppen von allen Seiten vor gingen und den Berg räumten. Zuerst konnte dies ohne Probleme durchgeführt werden. Doch ein letzter Haufen der Besatzer wehrte sich entschieden gegen dieses Vorgehen. Es kam zu einem Schusswechsel, wobei 7 Männer auf Seiten der Besatzer und ein Soldat der Armee starben. Nun wurde ein Strafprozess gegen elf Angeklagte des letzten Widerstandes eingeleitet wegen „Landesverrat und Terrorismus“. Falls die Personen schuldig gesprochen werden, könnten diese zum Tode verurteilt werden. In diesem Falle würde es zwar noch zwei Berufungsverfahren geben, jedoch scheint eine Bestätigung des Urteils bei einer ersten Verurteilung als wahrscheinlich.

Interessant ist hierbei die haltung des Obersten Rechtsgelehrten, da dieser versucht einen Balancakt zwischen Glauben, Kultur und Modernen Werten zu vollbringen. In diesem Sinne war er natürlich bemüht diesen Konflikt auf friedliche Art zu lösen, jedoch heißt es, dass der Oberste rechtsgelehrte selbst für den Prozess gestimmt hat, was zu allgemeiner Verwunderung geführt hat. Innerhalb der Bevölkerung ist die Meinung gespalten. Zwischen Nationalisten und Liberalen gibt es verschiedene Ansichten zu dieser Krise. Man erwartet mit Spannung die Begründung der Anklage und natürlich den Ausgang des Verfahrens.

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[Eranien] Grundlagenvertrag mit Dschanabath unterzeichnet

Erstellt von EZF am 27. Januar 2008

Eronopel. Wie das Präsidentenamt mitteilte, hat Präsident Kaschinowitz den Grundlagenvertrag zwischen der Republik Dschanabath und Eranien unterzeichnet. Damit erkennen die beiden Staaten ihre Souveränität und Grenzverläufe an und verpflichten sich, nur auf des anderen Bitte hin in dessen innenpolitische Angelegenheiten einzugreifen. Der Präsident befindet sich immer noch mit Dschanabaths Regierungschef al-Hakam in Gesprächen. Was dabei verhandelt wird, gab Pressesprecherin Hopfkirch nicht bekannt.

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Dschanabath nun ein souveräner Staat

Erstellt von DRF am 28. Dezember 2007

Dschanabath/Aquatropolis
Nach der Unabhängigkeitserklärung Dschanabaths folgte nun auch die Veröffentlichung der Verfassung. Darin wird der Religiöse Führer Muhammad bin Nasser als erster „Oberster Rechtsgelehrte“ auf Lebenszeit beschrieben und regiert als solcher über Dschanabath. Die „Kämpfer des Hatschies“ eine zu Nasser treue Milizgruppe enteignet derweil Großunternehmen und Rohstoffgebiete und verstaatlicht diese. Weiters sorgen sie dafür, dass regierungsfeindliche Dokumente vernichtet werden. Verträge mit der alten Regierung werden nicht anerkannt und müssen neu erarbeitet werden. Anscheinend versucht der neue „Oberste Rechtsgelehrte“ seine Position zu stärken. Trotz dieser massiven Maßnahmen bekommt das Volk mehr Freiheit zu spüren. So herrscht zwar immer noch keine Pressefreiheit und eine gewisse Verfolgung gegen Gegner des Systems, doch gibt es Religionsfreiheit, keine Ausgangssperre mehr und alle Steuern wurden vorerst aufgehoben. Neben dem Obersten Rechtsgelehrten soll es auch einen gewählten Präsidenten geben. Die zeit wird zeigen, ob dies wahr werden wird.

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Dschanabath keine Kolonie

Erstellt von Aquatropolitanische Zeitung am 26. Dezember 2007

Schlagzeile: Dschanabath keine Kolonie von Devon mehr.

Nachdem Aquatropolis mit angriffen gegenüber Devon gedroht hatte, hob Devon jetzt den Koloniestatus auf. Außerdem werden die deponierten Industrieanlagen von Dschanabath an ihren Ursprungsort zurückgebracht und Devonesische Hilfskräfte und Militärs sind zu humaner Hilfe gegenüber der dschanabathischen Bevölkerung aufgerufen. Ansonsten wird die Ausübung des Domi-Christentums wieder straffrei und legal. Dies gab Leonore von Klink am frühen morgen vom 26.12.2007 bekannt. Weiterlesen »

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[Devon/Aquatropolis] Devon zieht sich aus Dschanabath zurück

Erstellt von DRF am 22. Dezember 2007

Wie bekannt wurde, bereitet Devon seinen Rückzug aus Dschanabath vor. Dies geschieht mit der Absicht, jegliche Industriewerke vorsätzlich zu dementieren oder zu zerstören. Auf Befehl der Hochkanzlerin soll dadurch Dschanabath lebensunfähig gemacht werden. Derweil formiert sich der weitere Widerstand in Dschanabath. Die Kämpfer des Hatschie gehen forsch zum Angriff über und versuchen den Abzug zu beschleunigen und den Soldaten Devons so viele Verluste wie möglich bei zu bringen.
Für Devon ist es eine Niederlage. Die Hochkanzlerin gab wohl dem Drängen der Bevölkerung nach Frieden nach. Denn seit der Besetzung gibt es in Devonischen Mutterland regelmäßig Anschläge, die nach dem Abzug der Soldaten Devons verlangen.

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[Dschanabath] Heiliger Hatschi ausgerufen

Erstellt von Nr.1 am 3. November 2007

Schachspiel ums Öl. Nach der Flucht des Scheichs und die Invasion von Dschanabath durch Devon, rufen nun ehemalige Himmenanhänger, Gegner der Nordzivilisation und Dobelfanatiker den Heiligen Hatschi aus, den großen Krieg gegen die Ungläubigen. Die Devonadministration wurde von diesen Entwicklungen gänzlich überrascht. Verlief die Besetzung bisher doch reibungslos. Doch die Ausfuhren von Öl und Rohstoffen des Wüstenstaates zum nordkontinent, fordert nun die ersten Gesinnungsopfer. Eine Stellungnahme der Devonregierung liegt noch nicht vor.

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Himmenbrüder danken ab

Erstellt von Der Betrachter am 25. Oktober 2007

Nachdem der Lummerlandkonflikt durch Kapitulation der dschanabathischen Truppen
beendet wurde, dankten die Himmenbrüder ab und ernannten Michael Walla zum
neuen Scheich von Dschanabath.
Der Lummerlandkonflikt endete mit 14 toten Lummerländern und 400 toten Soldaten
Dschanabaths.
Ein Großteil der Opfer ist auf den eigensinnigen Angriff Lady Enigmas anzurechnen, hierbei
kamen von den 414 Toten 408 ums leben.
Damit ist Lady Enigma nun eine Massenmörderin.

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