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Archiv für die 'Kush' Kategorie

[Heijan] Kush und Caledonien wollen Blut an den Händen haben – ein Kommentar

Erstellt von Heijankyotimes am 30. Dezember 2018

ein Kommentar der Heijan-kyō-Times

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
man würde am liebsten Lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Die Kollegen des Kushitischen Boten scheinen ja von der ganz schnellen Sorte zu sein, genau wie ihr greiser Machthaber Idris. Ja, Heijan hat eine Flotte zum Schutz des ILs entsendet. Dies geschah aber vor über 2 (!!) Monaten und schon fast so lange befinden sich unsere Kriegsschiffe dort. Anscheinend ist das Nachrichtennetz der Kushiten und Caledonier so veraltet, dass sie es jetzt erst mitbekommen haben. Oder der Slogan des Kushitischen Boten lautet: „Nachrichten von vorgestern-jetzt schon heute.“ Oder man wusste es aber die furchtbar lange Leitung der kushtischen und caledonischen Machthaber ließen sie jetzt erst Fassungslosigkeit und Entsetzen verspüren.

Aber die mangelhafte journalistische Qualität mal bei Seite. Vor nicht all zu langer Zeit schrien die Caledonien Times und der Kushitische Bote wirr den Vorwurf „Fake News“ herum, gegen alles was den Regime in Dùn Èideann und Amida nicht passte. Nun sollten wir wohl mal eine solche „Fake-News“ widerlegen. Der Kushitische Bote behauptet in seiner letzten Veröffentlichung: „Die sogenannte „asurische Wohlstandsspähre“ ist nicht anderes als ein Bündnis von Staaten, die nur an sich denken und andere, die nicht „mit wollen“ abwürgen wollen.“,
Nun die GROSS (ja, liebe Kollegen, man kann einen Namen auch richtig nennen) – asurischen Wohlstandssphäre steht allen Anrainern der Perlensee offen. Niemand erleidet durch eine Nicht-Teilnahme Nachteile, lediglich bringt die Teilnahme Vorteile. Das nun das Shahtum Kush und das Commonwealth of Caledonia sich gegen eine Mitgliedschaft entschieden haben, ist das Problem der dortigen Regierungen.
Und die haben sich auch kräftig Mühe gegeben es sich mit Mitgliedsstaaten des Großen-Asurik-Vertrages zu verscherten; nehmen wir da mal die ehrlose Spionageaktion Caledoniens gegen Heijan und die noch würdelosere Reaktion darauf, als unsere Regierung dagegen einen höflichen Protest einreichte. Diese Blamage der caldeonischen Außenpolitik wollen wir nicht vergessen. Und die „beleidigte-Falafel-Politik“ der Kushitischen Diktatur gegenüber dem IL sowie der Einsatz der MADUK-Station als Waffe, auch wenn dies später geschichtsfälscherisch verleugnet wurde, taten dann ihr übriges. Man möchte fast meinen, dass wir uns in einer (schlechten) Komödie befinden.

Jedoch war’s es das mit dem er­hei­ternden Teil des Artikel der Kollegen vom Kushitischen Boten und kommen wir zu dem Teil, der die Taten der Regierungen Kuhs und Caledoniens sehr düster werden und warum ich diese Überschrift für meinen Kommentar gewählt habe. Die Berichterstattung von Seiten des Kushitischen Boten zeigt mal wieder die Wehleidigkeit der Wölfe im Schafspelz. „Die tuen uns weh, nur weil wir sie mit Steinen beworfen haben“, hört man sie schon plärren. Wären sie mit der rechten Hand mit ausgestreckten Zeigefinger auf das Kaiserreich Heijan, das Imperium Ladinorum, die Vereinigte Galaktische Föderative Republik der Planeten und die Asai-Corporation aus Aquatropolis (ja, liebe Kollegen, man kann den Namen auch ausschreiben und nicht nur von „Aqua“ reden) zeigen, halten sie mit der linken Hand schon das Messer hinter dem Rücken parat. Da wäre zum einen die Schließung für alle See- und Luftfahrzeuge der Hoheitsgebiete Kushs und Caledoniens. Das Bakufu hat lediglich den Seeraum für Schiffe geschlossen, von Luftfahrzeugen war nie die Rede. Auch ordnete der Shōgun die Gewährleistung des allgemeinen Notrettungsdienstes an. Kush und Caledonien taten dies zumindest geht dies nicht aus dem Bericht vom 28.Dezember 2018 hervor. Solch ein Vorgehen wäre klar völkerrechtswidrig, etwas was nur so nebenbei von beiden Seiten Heijan vorgeworfen wird. Man möchte den verstockten Politikern in Dùn Èideann und Amida am liebsten zurufen: „wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeißen“.
Aber nun wird es wirklich gruselig: Man möchte zivile Flugzeuge zur „Landung zwingen“ wie dieses wahnwitzige Vorhaben gelingen soll und was mit Maschinen, die sich nicht zur Landung zwingen lassen passiert, wird offengelassen. Und militärische Schiffe und Flugzeuge sollen nach einem Warnschuss versenkt oder abgeschossen werden. Auch solch ein Vorgehen wurde nie vom Bakufu befohlen. Wie es aussieht haben die brutalen Machthaber des Commonwealth und des Shahtum keine Probleme damit Blut an ihren Händen kleben zu haben .
Das ist beachtlich, da sie immer Frieden brüllen aber wohl anscheinend den Krieg im Sinn haben.
Die besonnene Haltung des Kabinetts Toyotomi und des Bakufu als auch die Gelassenheit der imperialen Regierung Ladiniens sind wohl die Faktoren, die den Frieden auf Salvagiti gegen die Kriegslüsternheit und den Blutdurst Kuhs und Caledoniens waren.

_________________________________________________________

Dieser Kommentar wurde verfasst von Takenaka Hideto, dem Chefredakteur unserer Zeitung.

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[Kushitischer Bote] Widerspruch

Erstellt von Kushitischer Bote am 31. Oktober 2018

Die Nachricht vom 14. Oktober waren Fake News.

Wir haben uns auf verschiedene Quellen gestützt, diese sind nicht bestätigt worden.

Bestätigt ist, die MADUK ankert in ihrem Hafen.

Was wir wissen, die kushitische Marine, die U – Boot Flotte , patroulliert zwischen Kush und Malacandra.

Wir veröffendlichen heute zum letzten mal, da in Kush die Zensur eingeführt wurde.

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[Heijan] MADUK-Einsatz hat Folgen

Erstellt von Heijankyotimes am 14. Oktober 2018

Das Bakufu (Militärregierung des Shōgun) Heijans hat sich heute für Konsequenzen für die bedrohliche Verlegung des kushitischen, schwimmenden Kernkraftwerks MADUK entschlossen und ließ die heijanischen Hoheitsgewässer für Seefahrzeuge aus Kush schließen. Luftfahrzeuge wurde in dem entsprechenden Befehl, welcher vom Shōgun Katō Keiichi persönlich erlassen wurde, nicht erwähnt, was darauf hinweist, dass der Luftraum weiterhin für Kush geöffnet ist.
Kuhitische Schiffe sollen darüberhinaus von der Dai-Heijan Teikoku Kaigun (kaiserliche Marine) beschlagnahmt werden.
Der Wortlaut der Anordnung lautete wie Folgt:

„Das Schahtum Kush gefährdete durch den Einsatz des schwimmenden AKWs MADUK die Freiheit des Asurik (Perlensee) und nutzte diese als quasi offensive, nukleare Bedrohung zur Beilegung eines Disputes. Die Seegrenze zwischen dem Schahtum Kush und dem Imperium Ladinorum wurde durch das KKW MADUK praktisch in Geiselhaft genommen. Das Bakufu kann dieses Vorgehen seitens Kush im Bezug auf die eigene Sicherheit nicht tolerieren. Ich erkläre hiermit die Sperrung der Hoheitgewässer sowie unserer militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille für Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge. 
Ich befehle hiermit der kaiserlichen Marine sämtliche sich innerhalb unserer Gewässer sowie militärischen Operationsgebieten im Meer der Stille befindlichen Seefahrzeuge unter kushistischer Flagge sofort als Prise zu beschlagnahmen. Die Besatzungen sind in ihre Herkunftsstaaten zu entlassen. Seefahrzeuge unter kushitischer Flagge, die auf Grund von Notfällen in heijanische Gewässer eindringen sind im nächst gelegenen Hafen zu internieren. Die allgemeine Seenotrettung sowie Versorgung werden gewährleistet.“

Der militärische Arm des Kaiserreiches scheint besorgt über das nukleare Bedrohungspotential Kushs zu sein. Obwohl das schwimmende AKW von der AsaiCorp. versenkt wurde, entschloss sich das Shōgunat solch einen drastischen Schritt zu unternehmen.

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[AsaiCorp] Letzte Warnung

Erstellt von AsaiCorp News am 14. Oktober 2018

Vor Wenigen Momenten hat die AsaiCorp die Maduk ein Kuschitisches Schiff Versenkt da es Trotz der Warnung die der C.E.O Öffentlich ausprach wieder die Souveränität verletzt hat.

Zudem gab Miss Asai bekannt: Da selbst die Veraltete Ladinische Technologie die Strahlungserhöhung wahrgenommen hat kann man Sicher sein das die Reaktoren wie angegeben auf Voll Last hoch gefahren wurden. Wir Sehen das als Terror Akt der zur Unterdrückung dienen sollte  aber gegen unsere Warnung vor zu gehen war ein Kriegsakt. Ich Fodere Die Kushitische Regierung auf jegliche Weitere Aktionen zu unterlassen, mit diesen Versuch wurden meine Eigenen Truppen in Lebensgefahr gebracht Bürger des Seereichs sowas werde ich nicht Aktzeptieren.

Die Situation ist nun zum reißen gespannt was mit dem Reaktoren Geschehen wird ist fürs erste Unklar aber unter Wasser sind sie Gekühlt und können bei Rascher Lösung keinen Größeren Schaden anrichten, sicher ist Das die AsaiCorp nun ihr Ganzes Arsenal auf Kusch Gerichtet hat. Wir Fragen uns was als nächstes geschieht, wird Kush den Nächsten krieg beginnen? 

Wird der Staat der nun endgültig sein Wahres Gesicht gezeigt hat und das Tun was er Ladinien Vorwarf oder wird er sich erklären und die Situation bereinigen ?

Einen Gau zu Planen und so einen Staat zu unterdrücken oder Milliarden von Leben zu gefährden geht unserer Meinung nach zu weit und wir hoffen das die Regierungen aller Welt nun Einschreiten und diesen man einhalt Gebieten.

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[Kush] Die MADUK wird verlegt

Erstellt von Kushitischer Bote am 14. Oktober 2018

Amida, den  14.Oktober 2018

Aus gut unterrichtenden Kreisen erfuhren wir, das schwimmende Atomkraftwerk Maduk, wird zwischen Malacandra und IL, direkt auf der Staatsgrenze beider Staaten verlegt.

Die Blöcke werden auf der Fahrt hochgefahren und es wurde berechnet, das bei einem Gau, halb Ladinien (Nubia und Abessinia  ebenfalls) zu Asche wird.

Die MADUK wird von keinem Träger begleitet.

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[Caledonia/Kush/Ladinien] Escalation between the Empire Ladinorum and the Shahtum Kush

Erstellt von Kushitischer Bote am 11. Oktober 2018

Dùn Èideann,11th. of October 2018

Ladies and Gentlemen, sehr geehrte Damen und Herren.

mit wachsender Sorge und zunehmendem Unmut, betrachten wir die pausenlosen Eskalationen seitens des Imperium Ladinorum und des Shahtum Kush.

Die Chance zum friedlichen Diskurs beim Caledonian Summit wurde durch kleinliches Gezänk, Animositäten und dann Abreise wichtiger Personen der ladinischen Delegation fast zunichte gemacht.
Die Gelegenheit, hier vor Ort, ein wenig Verständnis, Verständigung durch Abbau von Vorurteilen zu erreichen war dahin.Dennoch geht der Summit weiter mit ungewissem Ausgang.

Parallel tagen die Verteidigungsminister des Commonwealth of Caledonias und dem Shahtum Kush, um ein Thema des Summit, die Abrüstung unseres Kontinents genannt Salvagitis, Süd – Astor oder Arethania zu besprechen.Immerhin ein wichtiger Punkt des Imperium Ladinorum, bevor es abreiste.
Zeitgleich reden auch die Monarchen Caledonias und Kushs kontrovers über viele Dinge, die es den Bürgern erlaubt gemeinsam in Frieden auf diesem Kontinent zu leben.

Jetzt jedoch sehen wir das bei Malacandra die ladinische Regierung Fakten schafft, eine Aufrüstung des ladinischen Militärs, dort „Modernisierung“ genannt, hört man.Wir sehen „gebrochene Verträge“ – zwei Staaten die sich belauern und aus jeder Mücke einen Elefanten gerieren.Wir hören und lesen von gegenseitigen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einer nie dagewesenen Propagandaschlacht.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia protestieren nachdrücklich gegen die Stationierung von Militär auf der laut einem Vertrag zwischen dem ladinischen Kaiser und dem kushitischen SchahenSchah, [i]garantierten auf ewig entmilitarisierten[/i] Insel.[/u] Wohl wissend, das ein souveräner Staat prinzipiell das Recht hat, sein Territorium zu schützen.

Obwohl wir uns künftig in einer Sicherheitspartnerschaft mit dem Shahtum Kush befinden, werden wir derzeit nicht in eine Auseinandersetzung zwischen unserem Partner, dem Shahtum Kush eingreifen, sollte das Shahtum Kush die Souveränität des ladinischen Imperiums aktiv verletzen.
Sollte das ladinische Imperium seine Feindseligkeiten aktiv über seine Staatsgrenzen weiter verfolgen, kushitisches Territorium, oder deren Souveränität verletzen, dann würde das Commonwealth of Caledonia seine Position überdenken.

[u]Wir, das Commonwealth of Caledonia appellieren an das Imperium Ladinorum und das Shahtum Kush augenblicklich zu deeskalieren.[/u]

Wir sind überzeugt davon, das 80 Millionen Bürger des Imperium Ladinorum, das 106 Millionen Bürger des Shahtum Kush, nicht freudig jubeln, wenn ihre Führung versagt, den Frieden zu wahren – nur weil [i]zwei ältere adelige Herrschaften[/i] nochmal wissen wollen ob ihr [i]rostiger Säbel[/i] noch schneidet.

Wären beide Länder Demokratien – müssten Beide kaiserlichen Streithähne ihren Hut nehmen, weil sie ihren Staat durch persönliche Abneigung missbrauchen, in einen unnötigen Waffengang steuern, wohl wissend, das es viele zivile Opfer fordert, nur damit sie am Ende ihr Ego streicheln können?
Aufgabe einer ordentlichen verantwortungsbewussten Staatsführung ist, sollte sein, doch „Schaden von ihrem Land und ihren Bürgern abzuwenden“.Gerade das Imperium propagierte doch stets „Wandel durch Handel“ – soll das jetzt ersetzt werden durch „Mein Wille zählt, beuge Dich oder ich zwinge Dich“ dazu?
Möge es beiden Seiten und deren Verbündeten noch so verlockend erscheinen, ihre Animositäten, ihr Starrsinn, entscheidet nun darüber, ob [i]der Kontinent brennen[/i] soll.

Als Empress des Commonwealth,als Großmutter und Mutter, gebe ich beiden Regierungen – auch meiner – als Garantin für Frieden und Sicherheit im Commonwealth nur mit auf den Weg: Besinnt Euch!
Wer jedoch die Grenzen des Commonwealth missachtet, wer versucht uns in Eure spätpupertierenden Zankereien hineinzuziehen, der hat uns nicht zum Freund!

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[Schahtum Kush] Einberufung des Ministerrates zu einer Sondersitzung

Erstellt von Kushitischer Bote am 7. Oktober 2018

Amida, den 07.10.2018

Unter dem ladinischen Titel “ Rechtsbruchund das die 
an der schmalsten Stelle etwa 18,64 Meilen (27,59 km) breite Strasse von Malacandra von den nubischen Fischern gesehen werden kann, ist Militär aus dem Imperium Ladinorum erkannt worden.Über Wasser sichtbar, unter Wasser vermutbar, versucht das IL „seine Wahrheit“ und Empörung nun militärisch durchzusetzen.

Da das Imperium Ladinorum  den Vertrag mit dem Schahtum Kush aktiv und sichtbar gebrochen hat – es wohl mal seine musealen Schiffe und Waffen durchpusten will, hat (Minister) Präsident Ahmad Reza Khan seine Waziri zu einer Sondersitzung einbestellt.Wie wir aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, wird es auch Gespräche mit dem SchahenSchah geben, der sich derzeit erstaunlich still verhält.

Was die Bevölkerung des Schahtum nun in Atem hält ist, wird aus einem tiefen Zerwürfnis der regierenden Häuser beider Länder aufeinander, nun ein Krieg entstehen?Ausgerechnet entzündet, in einer Insel, dessen vulkanischen Entstehen beide Länder einst feierten, sich freuend?

Sind sich die Beteiligten bewusst, das aus der Malacandra Krise etwas erwachsen kann, das garantiert auf die Kernstaaten schwappen wird?Kann das Kaiserhaus der Flavier vor seinem Volk dies rechtfertigen?Ist es das wert nur um dann auf den Trümmern stehend „seine Wahrheit“ zu postulieren, während der Kontinent brennt?

Kush und das Imperium haben noch nie Krieg geführt – soll das nun enden, weil man sich semantisch nicht einig ist?Gewisse Kräfte würden sich natürlich freuen, denn wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte.Wir sehen zB. an Stralien, das viele Köche den Brei verderben, heisst, der Staat ist danach Failed.

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[Shahtum Kush]Trias of Lies?

Erstellt von Kushitischer Bote am 2. Oktober 2018

Amida, den 02.10.208

Eine Freude zu lesen und zu hören, wer sich durch Widerholungen bemüht Lügen zu Wahrheiten zu verklären.

Wärend sich das ladinische Imperium diskret zurücklehnt, lässt es seine ausländischen *Föderaten* reden. Es lehnt sich genüsslich zurück, und wartet auf, ja auf was?Es wartet darauf, das ENDLICH sein Opferstatus als bedrohter *neutraler Staat* bestätigt wird? Die regierenden Flavier warten darauf, das der von Ihnen gehasste ShahenShah, das macht was ihnen in den Kram passt.Das die Propaganda der *nördlichen Bedrohung* endlich eintritt.

Larmoyant, charmant sind die Ladiner des höheren Adels, doch sie verkennen, das ihre Hochnäsigkeit, ihre hündische Treue zu den Flaviern, zu einem Desaster führen kann.

Seitens der kushitischen Führung ist man entsetzt über die jetzige Entwicklung, besonders zu Malacandra, die wir „Insel der Götter“ also “
Die,die aus dem Meer kam“ nannten.Diese Insel die aus den Tiefen des Meeres aufstieg, gehörte Ladinien und Kush.Es gab und GIBT einen Vertrag der gültig ist, und besagt das dort kein Militär stationiert wird.

Wird dort ladinisches Militär stationiert, dann ist es ein Vertragsbruch und wird von Kush nicht hingenommen.

Das Shahtum kooperiert nicht geheimdienstlich mit dem Commonwealth.Es plant und plante  auch keine Invasion des Imperium Ladinorum.Das Shahtum wird aber Grenzverletzungen seitens des Imperium Ladinorum, zur Luft, See, Land unverzüglich beantworten.

Das Shahtum Kush will den Frieden auf Salvagiti weiterhin bewahren, doch wenn das Imperium Ladinorum Frieden unerträglich findet, dann soll es seine Malacandra Pläne umsetzen.

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Exekutivrat und Senat der Republik rufen zu Besonnenheit auf!

Erstellt von United Republic News Network am 29. September 2018

Nachdem sich eine Spirale der Eskalation im Ladinisch-Kushitischen Konflikt in Gang gesetzt hat, befürchtet die Vereinigte Republik nach der deutlichen „diplomatischen“ Eskalation nun auch eine militärische Eskalation.

Auf Antrag von Alexander Jim Conolly, dem Staatsadministrator, sowie der Regierung der Freien Demokratischen Republik Metropolis, dem „zuständigen“ Mitglied, beriet der Senat weitere Schritte in Bezug auf die Kriese.

Als Garantiemacht für die Ladinische Neutralität müsste die Republik bei einem Angriff auf das IL militärischen Beistand leiten und ist dazu auch weiterhin bereit, erklärte der Administrator für Verteidigung in der Dringlichkeitssitzung des Senates der Republik.

Besondere Besorgnis meldeten die Mitglieder in Bezug auf das Commonwealth of Terra Australis an: Die metropolianische Enklave zwischen Caledonien und dem IL ist eine demilitarisierte Zone. Der Senat hat dem Exekutivkomitee das Recht eingeräumt das Gebiet zu militarisieren, sollte der Konflikt weiter an Schärfe gewinnen.

Die Sitzung endete mit einer Erklärung des Senates und des Exekutivkomitees, man ruft das IL, Kush und Caledonien zur Besonnenheit auf, man glaube nicht, dass ein Krieg, der umzweifelbar den gesamten Kontinent in Mitleidenschaft ziehen würde, die Lösung sein kann.

Die Erklärungen werden in diesen Stunden an die entsprechenden Regierungen weitergeleitet. Wie es weitergehen wird liegt leider nicht in den Händen der Republik.

Toby Tills, United Republic News Network, City of Liam

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[AsaiCorp/Kush/Ladinien] Pressekonferenz zu den Behauptungen des Kaiserreichs Kush

Erstellt von AsaiCorp News am 29. September 2018

Vor wenigen Momenten gab C.E.O und Gründerin der AsaiCorp, Yukiko Kami Asai bekannt das die AsaiCorp keine Angriffe Caledonien’s oder durch Kush gegenüber dem IL Tatenlos mit Ansehen wird.

Genauer wurde gesagt :“Sollte Kush oder Caledonien die Souveränität des IL’s ein weiteres Mal verletzen würd das als Kriegsakt gehandelt und dementsprechend vergolten. Ebenfalls wird keine weitere Spionage gegenüber Heijan Gedulded da Sowohl das IL als auch Heijan zu den Stammkunden der AsaiCorp zählen wird die AsaiCorp keine weiteren Vorfälle Aktzeptieren. Dies beinhaltet Verleumdung sowie das Übertreten der Grenzen und ganz besonders Drohungen, Spionage und Hetzpropaganda nichts davon wirs Länger geduldet.“ 

Bekannt ist des Weiteren das die AsaiCorp Verträge mit Ladinischen Bürgern hat und allein aus dem Grund Schützend seine Hand über dem IL ausbreitet, wenn man den Gerüchten glaubt ist die AsaiCorp auch im Besitz von Massenvernichtungswaffen, diese wurden zwar nicht erwähnt aber betrachtet man die Geschichte von Yukiko Kami Asai Vormals Luna La Forbes so ist der Einsatz bei weiteren Provokationen durchaus Plausibel.

Ebenfalls ist bekannt das Yukiko Kami Asai Nunmehr über die Alten Kapazitäten Der Berüchtigten Lady Enigma verfügt und damit zu einer Gefährlichen Gegnerin geworden ist die Ohne zu Zögern über Leichenberge geht sollte man sie dazu Provozieren.

Die Ansage ist also klar, leg deine Hände an meine Kunden und Freunde und du greifst mich persönlich an.

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[Kush] Fake News – wird die Lüge die neue Wahrheit?

Erstellt von Kushitischer Bote am 29. September 2018

Amida, den 29.September 2018

Offenbar ist es Sport und neue Freude geworden, seitens der kaiserlichen ladinischen Führung die kushitische Führung aufs Blut zu reizen.Dabei wird vergessen, das so ein *beleidigtes Leberwurst* Verhalten bös enden kann.Offenbar wird das in Kauf genommen.Es werden Grenzen geschlossen, Handel eingestellt, Lufträume gesperrt.Jetzt soll Malacandra, eine Insel zwischen Ladinia und Kush militarisiert werden, weil wissenschaftliche Drohnen offenbar der ladinischen Grenze zu nah kamen?Es gibt überhaupt keine Vereinbarung, wie die Hoheitsgewässer geregelt sind.Ausserdem hat Kush noch keine Drohnen, das wird sich aber nun ändern, dank dem Imperium Ladinorum.

Es wird aus propagandischen Mitteln im Imperium Ladinorum offenbar behauptet:Wenn Militär Wissenschaftler begleitet, dann ist es eine militärische Aktion.Dem ist nicht so.Bei der Antarctica Expedition geht es hauptsächlich  um Schutz und Rettung.

Das Imperium Ladinorum ist auf dem Kriegspfad gegen Kush…auch neu gegen das Commonwealth of Caledonia, weil es dem Shahtum beisteht?Das ladinische Imperium geht einen gefährlichen Weg.Offenbar wünscht es sich einen militärischen Coup seitens Kush, doch da dies nie passierte, wird es auch diesmal nicht geschehen.

Das  Praefectus de Re Militaria, Lucius Cornelius Sulla anordnete: …..insbesondere auch für die Kronkolonie Malacandra. Da Kush den die Insel betreffenden Vertrag ohne Not gebrochen hat, gilt dieser Vertrag hinfort nicht mehr. Malacandra wird militarisiert, die Grenzen zu Kush geschlossen.

Es sagt uns: Das Il kann Verträge nicht halten!Es wird daher – weil das IL nach einem Krieg schreit, interessant werden.

 

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Spionage gegen Groß-Heijan?

Erstellt von Heijankyotimes am 28. September 2018

Spionieren Kush und Caledonia gegen Heijan?

Große Aufregung im Kaiserreich. Während eines formellen Gespräches zwischen dem Außenminister des Imperium Ladniorum Niketas Choniatés  und dem Premierminister Toyotomi no Takumi kam es zu einem Zwischenfall, der an Spionage grenzt. Noch während des Treffens in der Hauptstadt Heijan-kyō, wurde bei einem Gespräch zwischen dem Schahtum Kush und Caledonia schon intensiv über den Inhalt der nicht öffentlichen Unterhaltung der beiden Staatsmänner gesprochen. So lassen es zumindest Vermutungen zu.

Premier Toyotomi äußerte sich gegenüber den Heijan-kyō-Times wie folgt: „Ich bin entsetzt über die anscheinende Spionageaktion, die von Seiten Kushs und Caledonias durchgeführt wurde. Das Kaiserreich Groß-Heijan hat weder Unternehmungen vorgenommen noch Haltungen gegenüber Kush oder Caledonia vertreten, die einen solch feindseligen Akt rechtfertigen würden. Solch ein Vorgehen wird vom Kaiserreich nicht akzeptiert. Ich erwarte von Kush und Caledonia nichts weniger als eine lupenreine Aufklärung der Vorwürfe, damit diese Staaten international ihre Ehre und  Reputation wiederherstellen können! Kush und Caledonia müssen sich im Klaren der Konsequenzen ihres Handels sein, wenn sie weiterhin so verfahren wollen!“

Wie das Sōrifu (Büro des Premierministers) später bekannt gab, war unter anderem der Ausbau der Groß-Asurische Wohlstandssphäre Thema der Gespräche zwischen dem Premier und dem ladinischen Außenminister.

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[Kush] Neue Allianz

Erstellt von Kushitischer Bote am 31. Mai 2018

Amida, 31.05.2018

Nach dem Zerwürfnis mit dem Imperium Ladinorum rücken die Staaten Kush und das Commonwealth of Caledonia nun enger wirtschaftlich und militärisch zusammen.

Der Summit in Caledonia, gedacht als Kennenlern Gipfel der in Salvagiti aktiven Staaten, steht durch das destruktive Verhalten zweier Staaten auf der Kippe.Persönliche Animositäten,Abneigungen wurden genutzt um eigene Süppchen zu kochen.Große Chancen z.B. einer Entmilitarisierung und offene Grenzen für freien Handel wurden dem Egoismus  weniger Personen geopfert.Die beleidigte Leberwurst Taktik des IL und Abreise ist nach Hinten los gegangen.

Es wurden Verträge gekündigt, Grenzen geschlossen und die Rüstungsindustrie freut sich nun über volle Auftragsbücher.Das Imperium Ladinorum, sich ihrer tollen jahrhundertealten gereiften Top – Diplomatie rühmend, hat nicht anderes im Ideenköcher, als Provokation durch Kolonialismus.Das nennen wir ein diplomatisches Totalversagen.Es hat auch den Anschein, als begrüsse man diese Situation in gewissen Kreisen um sich als *Opfer* zu gerieren.

Das traurige an dieser Geschichte ist, das dieses kontinentale Gezänk alter Männer, eine gravierende Aktion- den Atombombentest Dreibürgens, zu einer Randnotiz machen.Als wäre in Chinopien ein Sack Reis bei Mei Ling im Lotus Garden aus dem Regal gefallen – regt sich kaum jemand der Staatengemeinschaft auf.Dieses Desinteresse, diese Überheblichkeit vieler Staaten, das es ein Weit Weit weg Problem ist, kann böse Folgen haben.Denn so eine fahrlässige Ignoranz, kann andere Länder, die des Atomes noch nicht mächtig sind, dazu annimieren es Dreibürgen gleichzutun.

Womit wir wieder in Salvagiti sind und zwei Ländern die Uranvorkommen haben.

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[Shahtum Kush] Ausschreitungen weiten sich aus

Erstellt von Kushitischer Bote am 9. September 2017

Amida,den 09.09.2017

Was aussah wie eine Unmutsbekundung eines irren Imam’s aus Monastir weitet sich aus.Im Sultanat Bedscha schafft eine islamistisch/terroristische kleine Gruppe es,gegen die Mehrheit friedlicher Muslime den Staat Kush zu reizen.

ShahanShah Idris I.  sonst eher für seine *Emotionalität* bekannt,ist nach einem Reitunfall auffällig cool und fokussiert.In einer noch laufenden PK mit dem ShahanShah,dem Aussenminister,Innenminister,Verteidigungsminister und Sultan von Bedscha – überlies Idris I. es dem Innenminister zur Verblüffung aller Anwesenden *einige Privilegien* zwischen Kush und Bedscha mal Zack Zack abzuräumen.Die Rosinenpickerei der Beitrittszeit sind endgültig passè.In wenigen Sätzen war der Sultan mit netten Worten gleichgestellt mit allen anderen Länder Fürsten in Kush.

Der Sultan Walid Rafiki wirkte tief schockiert, obwohl er es zu verbergen suchte, verurteilte natürlich betroffen die Vorgänge in seinem Land und bekam vom ShahanShah dafür – kein lächeln.

Überraschend beiläufig auf eine Frage einer Journalistin des Bedscha Heute Was wird unternommen gegen den Anschlag auf die Schnellbahnstrecke Kassala>Al Damasq >Monastir> Min>Boosaaso nahe der bedschirisch/kushitischen Landesgrenze, sagte der VM Kemal al Syrte: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.Daher nur soweit – ich kann bestätigen,das es zu Explosionen auf kushitischem Kerngebiet gekommen ist.Ob es Tote oder Verletzte gab,kann ich nicht bestätigen.Es gibt aber in Zusammenarbeit mit der militärischen Führung Bedschas zur Zeit eine gemeinsame Aktion.Ich möchte Ihnen und der Öffendlichkeit des Shahtums Kushs versichern,das wir gewillt und bereit sind,alle Völker im Kaiserreich zu schützen.Egal ob in Abessinia,Punt,Bedscha oder Meroe – alle Bürger sind gleich schützenswert.
In meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister sage ich jedoch hier klar und deutlich: Wer sich gegen das System Kushs wendet,wer Zivilisten bedroht,wer sich terroristisch,fanatisch islamistisch oder feindlich gegen unsere Religionen betätigt – wird mit der vollen Härte unsererseits rechnen müssen.

Alle Teilnehmer der PK warten nun endlich auf die Rede des ShahanShah,der den Löwenknauf seines Vaters umfassend,ins Publikum blickt – keine Miene verziehend.

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[Kush] ShahenShah greift durch

Erstellt von Kushitischer Bote am 26. August 2017

Amida,den 26.08.2017

Aus gut unterrichteten Kreisen sickerte durch,das dem ShahenShah im Kronrat ziemlich deutlich die Hutschnur gerissen ist.Die *seichte Politik* ist vorbei – so hört man,es wird nun Tacheles geredet.O – Ton *Es ist zuviel passiert.Es reicht mir,jetzt greif ich durch*.

Vorbei ist per sofort das Privileg der Oberbefehlshaberschaft in Bedscha.Der ShahenShah macht Schluss mit der *regionalen militärischen Einstufung*.Ab heute gilt der ShahenShah ist auch Oberbefehlshaber der bedschirischen Truppen.Der Sultan von Bedscha hat zugestimmt.

Ab heute gilt ebenso: Terrorismus, Islamismus wird nicht hingenommen.Wer sich gegen den Staat wendet um diesen zu zerstören,der wird verfolgt und verurteilt.

Das kushitische Militär rückt erstmals vor.

 

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[Kush/Caledonien] Kushs Energie Agenda KEA

Erstellt von Kushitischer Bote am 20. Februar 2017

Amida/Dun Eideann,

in den Gesprächen der Staaten Kush und dem Commonwealth of Caledonia sind sich beide Seiten einig,das der Energiegewinung ein grosser Aspekt zufällt.

Beide Nachbarstaaten beschliessen neben den regenerativen Energien,die für Spannungsschwankungen sorgen können,auch andere Varianten zu erschliessen.

 

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[Kush] Kronprinz verunglückt?

Erstellt von Kushitischer Bote am 15. Januar 2017

Amida,15.01.2017

Während der Shah und die Shabanu in politischen Gesprächen in Amida weilen,sind die Kinder der Rania Ghādschāriye,Chefin der Chodro Industries,mit dem Kronprinzen Hamid al Syrte nach Sucutra aufgebrochen um die Ruinen von Racutra zu besichtigen.Da das Breitband dort noch nicht so ist,wie es sein soll,Kommunikationsmasten auch noch nicht flächendeckend sind,gibt es unverlässliche Daten.

Um 00:50 hörte man das Begleitfahrzeug : *Adler 3 nicht mehr in Sichtweite,nach haarnadelkurve! Dann 1:05 – Leitplanke defekt,fordern Rettungsfahrzeuge und Hubschrauber an.Fahrzeug in Schlucht gesichtet.*

Das Kaiserreich Kush ist im Schockzustand.

Im ganzen Reich gehen Bürger mit Kerzen auf die Strasse.Christen,Juden,Pagane,Muslime und Atheisten nehmen sich in die Arme und geben sich Trost und Hoffnung.Es kann nicht sein das der Nachfolger des Idris…

In Toh – Eris,Pi-Ramese,Hapi, in der Grenzregion Nubia gehen die Bürger auf die Strasse,nahe der Grenze zu Ladinien formiert sich eine Menschenkette zum schweigenden Protest.Gerüchte machen die Runde das auch Sabotage mit ein Grund sein kann,das zum Unglück führte.Wütend rufen sie schämt Euch schämt Euch rüber in die Nacht – immerhin war Prinz Hamid der,der sagte,wenn er mal Shah ist, dann,trete er ein für ein entspannteres Verhältnis.

 

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[Kush] Salvagitis Elefantentreffen

Erstellt von Kushitischer Bote am 23. Dezember 2016

Amida,den 23.12.2016

In der Hauptstadt Kush*s treffen sich nach dem IL >< Baicalandia Coup die Nachbarn um sich zu beraten und erstmals zu vernetzen.

Da nun das IL offenbar das Atom für lässlich hält – wenn es ihnen genehm ist ,wird sicherlich auch die Energieversorgung Kushs und Caledoniens mit Atomstrom ein Thema sein.Kush wird seine Reaktoren daraufhin fördern.Die Uranminen an der Grenze Nubias werden ausgeweitet.Dies schafft Arbeitsplätze für 100 000 Menschen – auch jenseits der Grenze.

Da beide Staatsoberhäupter sich gut verstehen – auch wenn andererseits von *senilen Strukturen* gefaselt wird,geht man von einer engen Zusammenarbreit aus.Gerätselt wird,ob es eine engere Zusammenarbeit geben wird.

 

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[Kush] Katastrophe mit Ansage

Erstellt von Kushitischer Bote am 16. Mai 2016

Djer – Setiu,16.05.2016

Die Natur ist fern von Ideologie.Manchmal bringt sie neben Zerstörung auch noch Feinde zusammen.Mit langer Ankündigung brach am 26.April 2016 – unbemerkt von der restlichen Welt im südlichen Salvagiti die Hölle los.Es gab Beben,Bimsstein flog ins Meer.Kinder sammelten es am Strand.

Dann,am 26.April 2016 stieg vor der Küste Kushs und Ladiniens nach heftigen Beben eine Insel empor.Polternd,gar krachend bebte die Erde,dann Stille.Kleine Bimssteine plumpsten in einem  Bombardement an die Küste.Es  wurden vorher grössere Schleusen,Stadtwälle gebaut oder verstärkt.Während die Ladiner sich sagten,machen wir es höher,sagten sich die Kushiten – passt schon so.

Doch dann kamen die Wellen.

Die 2 Vororte von Achetaton in Kush sind weg.Aquilegia in Ladinien komplett weg,dummerweise haben Dörfer im IL keine Stadtmauern.8 Meter Wellen strebten 5 Kilometer ins Inland.Nur durch die Krisenpläne wurde schlimmeres verhütet.Weder in Kush noch im IL kommt Panik auf,denn man sieht es als der Götter Willen und Unwillen.

In Kush wie in Ladinien laufen zur Zeit die Hilfsmaßnahmen.Bezeichnend,das von beiden Seiten die UVNO nicht angerufen wurde.Man versucht sich im Leid beizustehen.In Kush geht dennoch das das Leben weiter,denn stehende Maschinen verdienen kein Geld..

Berührend für unsere Reporter zu sehen,wie ladinische Bürger,kushitische Bürger im grenznahen Bereich sich die Lebensmittel teilen.In Helfend aktiv sind zur Zeit die Nachbarn,das Commonwealth of  Caledonia und Metropolis.Salvagiti oder Arethania hilft sich selbst.

 

 

 

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[Kush] Wohin geht der Staat ?

Erstellt von Kushitischer Bote am 28. Februar 2016

Amida (al Daka),28.02.2016

Unüblich für das Kaiserreich,begann das Jahr 2016 ruhig.Nach dem Austritt aus Asistencia und LfN 2015 stand das Kaiserreich politisch recht einsam da.

Die politische Wende des Shah in Shah zu Freund und Feind wurde mit stirnrunzeln und erstaunen im Reich vernommen.Die Bevölkerung war verblüfft über die harte Hand ihres Souveräns,dachte mancher doch es wäre nur Bluff und Propaganda.Unruhen fanden nicht statt,trotz der letzten 24 Monate der Einschränkung.Die Regierung hatte Waren verbilligt,Lager in den Provinzen gefüllt ,Vorgaben ausgesetzt.Zusätzlich hatten die Gouverneure in den Ländern ihre Landsleute vor Ort über die *neuen Zeiten* informiert.

Die Hauptstadt al Daka wurde in Amida umbenannt – das Volk al Dakas und ganz Kushs jubelte,denn Amida war die einzigste Königin die vor 200 Jahren neben ihrem Mann König Amir gleichberechtigt regierte,Frauenrechte einführte und Diplomatie vor Krieg propagierte.

Mit Spannung wartet man nun auf Verlautbarungen aus Ladinien,wo fast die ganze Staatsspitze Kushs zu den Kaiserkrönungen weilt.

Trotz Warnungen der kushitischen Sicherheitsdienste, fuhren der Shah und die Shabanu,der Kronprinz,der Sultan und die Sultana von Bedscha nach Alba Longa.Seit geraumer Zeit weilt nun die Staatsführung Kushs in Ladinien und es dringt nur wenig nach aussen.

In Kush schaut man sorgenvoll auf den Bruder des Shah – Prinz Kemal al Syrte – immerhin Waziri der Verteidigung.Er ist zur Zeit das ranghöchste Mitglied der Regierung und des Kaiserhauses.Der Prinz reiste dieser Tage nach Punt,offiziell zu einem Familienfest.Zeitgleich erreichte uns aus gut unterrichteter Quelle die Kopie eines Briefes aus Ladinien,der einige Aufregung erzeugte.

Offenbar hat die couragierte Fürstin von Nubia Sheherezade Esfandiary-Bakhtiary, einzige Wezira für Wirtschaft in der Regierung des Shah in Shah,die Initiative ergriffen und bringt somit Schwung und einigen Wirbel in die beiden Staaten,die sich letztes Jahr noch per Euch waren.Wir werden das gespannt weiterverfolgen und hoffen das die Annäherung beider Staaten,die sich ähnlicher sind als beide offen zugeben wollen,für die Zukunft trägt.

 

 

 

 

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