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Archiv für die 'Bananaworld' Kategorie

[Leichtathletik-Liga] Pottyland ersetzt Tengoku in der Leichtathletik-Liga 2014

Erstellt von Owen McCoy am 5. März 2014

Carcas/Montana – Vor 3 Tagen kam eine Nachricht im Planungsbüro der Leichtathletik-Liga bei Jose Diaz an. In dieser wurde mitgeteilt, dass Tengoku nicht mehr als Ausrichter eines Meetings zur Verfügung steht. Ebenso zogen alle Athleten aus Tengoku ihre Anmeldung zurück.

Darauf hat sich Jose Diaz auf den Weg nach Pottyland gemacht, wo man Ihn signalisierte bei der Einladung, dass man auch gerne ein Meeting ausgerichtet hätte. Gesagt-getan, nun wird Pottyland im Juli 2014 das MEeting ausrichten.

 

Der Ligaleiter Diaz bedankt sich von ganzem Herzen, dass man sein Lebenstraum, mit 5 Meetings im Jahr doch ausrichten kann.

Weiterhin kann man sich immer noch anmelden bei der Leichtathletik-Liga bis zum 16.3.2014. Es sind bereits mehrere Sportler angemeldet, und man hofft noch auf weitere.

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[Leichtathletik-Liga] 3. Meeting in Bananaworld

Erstellt von Owen McCoy am 27. Juli 2013

Carcas/Banania – Das 3. Meeting der Leichtathletik-Liga macht am 2.-4. August halt in Bananaworld. Die beiden Meetings vorher in Tir na nOg und Fuchsen haben schon sehr gute Leistungen hervor gebracht, ebenso gibt es in einigen Diziplinen bereits Favoriten, aber werden Sie in Bananaworld Ihrer Favoritenrolle gerecht werden?

Der örtliche Leiter Chun Dao, hat alles vorbereitet und freut sich auf das Meeting, er selber Gesamtführender der Liga und der 100m Diziplin.

Im Stadion in Kawaton/Carriba ist alles vorbereitet für schöne und spannende Wettkämpfe. „Wir erwarten viele Zuschauer, die unsere Athleten voran treiben und die Leistungen schätzen“, so Leichtathletik-Liga Organisator und Initiator Jose Diaz.

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Bananaworld] Team für die Winterspiele steht

Erstellt von bpd am 25. Februar 2012

Banania/Klapsmühltal – Seit gestern ist es offiziell. Bananaworld wird mit einem Team bei den diesjährigen Winterspielen in Fuchsen teilnehmen. Geführt wird die bananische Delegation von Graf Chun Dao, der bereits sehr große Erfahrungen im interµnationalen Sportbetrieb hat. Weitere Teilnehmer sind Gräfin Leoly und Marc Aurel.
Dao nimmt an allen Wettkämpfen außer Curling teil. Aurel dagegen startet beim Curling und beim Langlauf. Bananaworld wird dadurch bei jeder Einzeldisziplin vertreten sein. Die amtierende Außenministerin hüllt sich noch in Schweigen bei welchen Sportarten sie antritt.
Bereits vor einigen Tagen begannen die bananischen Athleten damit, ihr ausgeklügeltes Trainingsprogramm zu intensivieren. Während man Dao und Leoly relativ gute Chancen einräumt eine Medaille zu ergattern, hofft man Aurel einfach nur das er nichts kaputt macht. Dieser läßt sich von der geringen Erwartungshaltung allerdings nicht beirren, wie er im Kurzinterview erklärte. „Ich denke, daß nach oben und nach unten alles offen ist. Nach meiner Prognose könnte es so oder so ausgehen. Und ähhh, der Ball ist rund.“, so Aurel weiter.

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[Bananaworld] Bananisches Team bei den Winterspielen in Fuchsen?

Erstellt von bpd am 23. Februar 2012

Banania/Klapsmühltal – Kurz nach Bekanntgabe des Austragungsortes der Winterspiele 2012 in Fuchsen, scheint sich in Bananaworld ein Team zu formieren. Sportskanone Graf Chun Dao und die nicht minder sportliche Außenministerin Leoly sollen sich schon angemeldet haben. Nach unseren Informationen wird Ex-Regierungspräsident Aurel ebenfalls an der Sportveranstaltung teilnehmen, wobei sich die Redaktion fragt bei welcher Sportart er antreten könnte, um einigermaßen gute Ergebnisse zu erzielen. Sein Büro war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen bzw. aufzufinden.
Inwiefern die drei prominienten Sportler bei den Winterspielen als Team auftreten, war vor Redaktionsschluss ebenfalls noch nicht klar.

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Pottyland sagt „Wirsing“

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 23. November 2010

Potopia [kpdn] Wie Seine Majestät König Potty am Montag bekannt gab, ist nach langem Hadern der Wirrsingkohl zum Pottyländischen Gemüse des Jahres 2010 gewählt worden. Wie der König mitteilte sei diese Entscheidung keine Leichte gewesen. Vor allem für die Anhänger des ärgsten Wirsingkonkurrenten, der Runkelrübe, sei dies eine besonders bittere Pille, die es zu schlucken gilt.

In Polizeikreisen befürchtet man in den zueinander angrenzenden Anbaugebieten werden Ausschreitungen der jeweiligen Anhänger. Aber auch im unbeteiligten Rödremien wurden bereits heftige Proteste von Sympathisanten angekündigt. Der Stadtrat hat dort bereits Ausgangssperren verhängt, und vorsorglich einige Autos und Müllcontainer in Brand gesteckt, um aufgebrachte Protestanten daran zu hindern, Autos und Müllcontainer in Brand zu stecken. Allerdings wird von Stadtkennern vermutet, dass die Stadt Rödremien die Situation nur inszeniert um die Öffentlichkeit zu foppen und sich so Medienaufmerksamkeit zu erheischen.

Zu den populärsten, ausländischen Anhängern der Runkelrübe gehört übrigens der nicht an der Abstimmung beteiligte Bananische Vizepräsident Salvator. Er ließ sich seine Enttäuschung öffentlich anmerken, zollte dennoch dem Wahlseiger seinen Respekt.

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Progreso Osikurbo gewinnt Liga des Südens

Erstellt von Dezirujo am 9. Juni 2010

Osikurbo – Am Sonntag endete die zweite Saison der Liga des Südens, der zur Zeit größten internationalen Frauenfußballliga mit insgesamt 14 Teams aus Tir na nOgh, Dezirujo, Atraverdo, Novidia, Karhu Maasta, Eretz, Lascania, Bananaworld, Kaputistan und Wolfenstein. Progreso Osikurbo hat die Frauenfußballliga Liga des Südens überlegen gewonnen. Das Team aus Dezirujo siegte mit 13 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Balyoto Amazoni aus Novidia und Iarnród Dia Dhuit aus Tir na nOgh. Abgeschlagen auf Platz 12 von 14 Klubs endete der Vorjahresmeister Union of Maith aus Tir na nOgh. In Dezirujo wurde der Sieg ausgelassen gefeiert.

Progreso Osikurbo wird dennoch seinen Titel nicht verteidigen und stattdessen in die Dezirujo Femina Futbalo Ligo wechseln, die bald in ihre zweite Saison geht. Dies war der ausdrückliche Wunsch des deziranischen Sportverbands sowie der Verantwortlichen der Liga des Südens aus Tir na nOgh, damit auch in der Liga des Südens zukünftig das Prinzip ein Land eine Liga gilt. Für die Dezirujo Femina Futbalo Ligo bedeutet die Teilnahme Progressos eine große Aufwertung. Die Klubs aus Novidia werden in Zukunft dagegen alle in der Liga des Südens spielen. Auch das lascanische Team National Montpuella wechselt in die deziranische Liga. Diese Neuordnung soll die Etablierung internationale Pokalwettbewerbe für Frauenklubs erleichtern.

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[Liga des Südens] Progreso Osikurbo dominiert Hinrunde

Erstellt von Dezirujo am 28. Februar 2010

Osikurbo – Der deziranische Frauenfußballverein PK Progreso Osikurbo hat sich mit einem 4:1 Sieg gegen seinen bisher stärksten Rivalen AS Séraphique Unité aus Tir na nOg bereits vorzeitig die Halbzeitmeisterschaft gesichert in der Liga des Südens. Zweimal Tabita Grincado und dazu je einmal Sandy Tong und Klara Aveto stellten vor 37.500 ZuschauerInnen im Stadiono de la Espero von Osikurbo den Sieg für Progreso sicher.

Progreso Osikurbo ist nach 12 Spieltagen noch ungeschlagen und führt die Tabelle überlegen mit vier Punkten Vorsprung vor den Balyoto Amazoni aus Novidia und fünf Punkte vor AS Séraphique Unité an. Zum Ende der Hinrunde wird es im Stadiono de la Espero in Osikurbo am nächsten Sonntag zum Duell mit den Balyoto Amazoni kommen. Dieses deziranisch-novidische Sportduell ist auch politisch äußerst heikel.

Die Liga des Südens ist mit 14 Teams die größte internationale Frauenfußballliga mit Teams aus Tir na nOg, Dezirujo, Novidia, Atraverdo, Eretz, Kaahu Maasta, Wolfenstein, Lascania, Bananaworld und Kaputistan. Doch noch ist erst knapp die Hälfte der Saison gespielt. Allerdings bereits jetzt befindet sich Vorjahresmeister United of Maith aus Tir na nOg auf einem enttäuschenden 12. Rang und wird wohl mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts zu tun haben. An diesem Spieltag unterlag die United of Maith mit 0:3 in Balyoto bei den Amazoni aus Novidia.

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[Bananaworld, Tir na nOg, Wolfenstein] Schöpferabkommen feierte zehnjähriges Jubiläum – Bibi et rege!

Erstellt von bpd am 5. Dezember 2009

Banania – Das legendäre Schöpferabkommen zwischen Wolfenstein, Tir und Bananaworld feierte seinen zehnten Geburtstag. Anlässlich dieses Abkommens wurde eine Feier im BeachClub von Bananaworld abgehalten.

Als Untermauerung der Geschichte drucken wir hier das Abkommen im genauen Wortlaut ab:


Schöpferabkommen

Lieber, geschätzter Herr Axel, liebe Gemeinde, liebe Kolchose und liebe Welt,

wir haben uns heute hier zusammengefunden um der mikronationalen Welt wieder einen gewissen Halt zu verleihen, um drei Mächte zu einen, die den Frieden erhalten, Wohlstand garantieren und Humor besitzen.

Wir sind heute hier, um drei Völker zu verbinden, die durch ihre gewaltige Nahrungsmittelexportkraft die Wirtschaft aller Mikronationen sichern können, wie sie auch in der Lage sind unser aller Durst zu stillen.

Wir sind hier versammelt, um den Pakt der Allmächtigen zu besiegeln. Nicht per Handschlag. Auch nicht durch eine profane Unterschrift. Kein Siegel und kein Stempel werden den Vertrag zieren, der weder auf Papier, noch auf sonst einem uns bekannten Medium verfasst wurde.

Die heilige Verbindung dieser drei Nationen war schon seit Anbeginn der Zeit vorbestimmt, sie schwebte über uns, wie ein unsichtbarer Schutzengel, der uns in der Not beistand.

Heute, meine lieben Freunde lassen wir diesen Engel sichtbar werden. Heute werden wir das Abkommen der Schöpfer verabschieden. Heute bricht eine neue Zeitrechnung an, eine neue Ära wird geboren.

Die drei mächtigsten Völker reichen sich die Hand zum Bund der Titanen.

Das Schöpfer-Abkommen wird die Welt verändern.
Unser Leitspruch wird sein: bibi et rege! (Trinke und herrsche!)

Der Spinner, 25. November 1999

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[Bananaworld] Chun Dao zum Exekutivdirektor gewählt

Erstellt von bpd am 16. November 2009

Banania – Der mittlerweile fünfte Wahldurchgang zum Exekutivdirektor der OIK hat am vergangenden Sonntag sein Ende gefunden. Nachdem in den vier vorherigen Wahlen, samt Neukandidaturen, Rücktritten usw., kein eindeutiger Kandidat von den Delegierten gewählt wurde, fand es nun ein Ende.

Für diesen Wahldurchgang traten insgesamt vier Bewerber an. Als erster kandidierte Erich Boneker gefolgt von Chun Dao aus Bananaworld. Ebenso Attila Saxburger aus Turanien und Paolo Lisander aus Kaputistan.
Nach der ersten nennenswerten Wahlbeteiligung zog Saxburger als klarer Favorit voran. Doch die nächsten Delegierten gaben Ihre Stimme der Banane. Schliesslich zeichnete sich ab, dass die Wahl wohl zwischen Saxburger und Dao sich entscheiden wird. Beide lieferten sich ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Dao holte auf, dann gab es Stimmgleichheit und es wurde schon das Schlimmste befürchtet, ehe Dao an Saxburger mit einer Stimme vorbeizog. Doch dieser holte wieder auf und lag gestern mit zwei Stimmen vorne. Doch einige Delegierte haben noch nicht abgestimmt. Schliesslich fand die Wahl ein knappes Ende und Dao darf nun das Amt des Exekutivdirektor für die nächste Amtszeit, welche bis zum 15.02.2010 andauert, ausüben.

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[Bananaworld] Schafgrippe bedroht Bananaworld

Erstellt von bpd am 11. November 2009

Las Bananas – Die grassierende Schafschwemme entwickelt sich zu einem Problem nationalen Ausmaßes. Das Kulturministererium räumte mittlerweile ein, daß für Werbezwecke für die in Kürze neuinzenierte Theateraufführung der bananischen Legende Der Junge mit dem blauen Hut und das böse Schaf eine „gewisse Anzahl Schafe“ aus dem Ausland importiert wurde. Offenbar, so das Ministerium weiter, kam es bei der Bestellung der Tiere zu einem Übermittlungsfehler. Anstelle der eigentlich angedachten 500 Tiere wurden von einem Praktikanten des Kulturministeriums 50000 Tiere geordert.

Die Herkunft ist bislang unklar. Mittlerweile wurde bekannt, daß offenbar auf eine gesundheitliche Überprüfung der Tiere bei der Einreise aus bislang ungeklärten Gründen verzichtet wurde. So wurde angeblich kein Tier auf Schaf-Grippe getestet.
In der Bevölkerung wächst derzeit die Angst vor einer Epidemie. Strickläden berichten von einem plötzlichen Einbruch der Geschäfte und die Fetaproduktion ist eingebrochen.
Innenminister Aurel war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Aus dem Innenministerium heißt es lapidar, daß man die Lage der prüfe und in Kontakt mit anderen Regierungsstellen stehen würde. Impfstoffe seien im „ausreichenden Ausmaß“ verfügbar.
Aus Regierungskreisen wurde berichtet, daß Außenministerin Leoly mit Chinopien über eine Lösung der Schafkrise beraten würde.

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[Bananaworld] Aurel besorgt über Weltwollepreis

Erstellt von bpd am 29. Oktober 2009

Banania – Angesichts der derzeit grassierenden Schafschwemme in Bananaworld, äußerte sich Innenminister Aurel am Rande einer Kabinettsbesprechung besorgt über die derzeitigen Entwicklungen. „Die Schafe entwickeln sich zum Problem“, so Aurel. Das Innenministerium und die untergeordneten Behörden würden die Lage beobachten und bei einer Eskalierung „entsprechend“ eingreifen. Aurel betonte, daß ein Hilfegesuch an den Vizepräsidenten mit der Bitte eines Einsatzes der BAF, derzeit nicht zur Debatte stünde. Weiter sei zu bedenken, das ein rigoroses Vorhaben, den Weltwollepreis massiv beeinflussen würde und somit Bananaworld nicht nutzen könne.
Der Innenminister hob hervor, daß zur Zeit von einer Bedrohung der bananischen Sicherheit nicht auszugehen sei.

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[Dreifaltige Allianz] Pictland-Tour: Ein grosser Erfolg für die DAA

Erstellt von bpd am 24. Oktober 2009

Fjördstovien – Nachdem Medina ha_Eretz zur grossen Pictland-Tour einlud, ließen sich die „Die Affenstarken Außendienstmitarbeiter“-Mitglieder, Lord – Herrscher über ein Haufen Fischstäbchen – Reis und Chun „Das Nashorn“ Dao nicht lange auf sich warten und meldeten sich kurzerhand mit einem DAA-Team für diese grosse Eisschnellauf-Tour an, welche von der E.I.S.F. (Eretz Ice Speedskating Federation) organisiert wird.

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[Bananaworld] Aurel und serizawa zurück in der Regierung

Erstellt von bpd am 23. Oktober 2009

Banania – Der ehemalige Regierungspräsident Marc Aurel und der ehemalige Kulturminister serizawa wurden von Vizepräsident Salvator offenbar zurück in die Regierung Bananaworlds berufen. Wie Regierungskreise bestätigten, erfolgten die Ernennungen hinter den verschlossenen Türen des Plenums. Marc Aurel wurde zum Innenmister und serizawa zum Kulturminister ernannt.

Marc Aurel übernimmt damit die Nachfolge von Che Valdez und insgesamt das drittes Amt in der Regierung. Aurel war bereits seit 2002 als Außenminister und Regierungspräsident für Bananaworld tätig, als er sich schließlich aus gesundheitlichen Gründen tief in das Eingeborenenreservat der Habak-Indianer im Treber-Nationalpark zurückzog. Für eine erste Stellungnahme war Aurel nicht zu erreichen. Ein Sprecher des Innenministeriums gab aber bekannt, daß sich der Minister sehr auf seine neue Aufgabe freue und gerade mit dem Einzug ins Ministerium beschäftigt sei.

Der Vorgänger von Kulturminister serizawa, Nils Albers, trat aus freien Stücken von seinem Amt zurück. serizawa war bereits bis 2004 Kulturminister. Unter ihm entstand damals der legendäre Gedichtband „G“, der Gerüchten zufolge bald als Neuauflage wieder verügbar sein soll.

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[Dreifaltige Allianz] Gespräche von hohen Regierungsmitgliedern bestätigt

Erstellt von bpd am 15. Oktober 2009

Fjördstovien – Bereits seit einigen Tagen merkte man, dann in Bananaworld etwas in der Luft liegt. Bestätigt wurde diese Vermutung verstärkt durch die Tatsache, dass unser nur zu Sportveranstaltungen reisende Vize-Reg-Prä Salvator häufiger am „Zaphod’s Fluggerätlandeplatz“ in Carriba zu blicken war. Nach einer Rücksprache mit unserem Sportreporter Sigi Sommer konnte dieser kein grosses Sportereignis zum jetzigen Zeitpunkt nennen.
In einem kurzen Telefoninterview mit dem Chefbotschafter Chun Dao bestätigte dieser nun offiziell, dass Gespräche wegen der DFA in Pottyland derzeit verstärkt statt finden. Über den genauen Inhalt konnte er, aufgrund der laufenden Gespräche, nichts näheres sagen.
Er bestätigte jedoch, dass bei diesen Gesprächen neben ihm, ebenfalls die Aussenministerin Leoly sowie Salvator von Bananischer Seite aus teilnehmen.
Während des Telefoninterviews sass er, mit dem aus der Senke aufgetauchtem, Marc Aurel im Kaminzimmer zusammen und sie unterhielten sich schon seit geraumer Zeit.
Vor einiger Zeit zog sich Aurel zu den Eingeborenen des Treber-National-Parks zurück, um sich von den immensen Strapazen der Regierungsaufgaben zu erholen.

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[Dreifaltige Allianz] Dreifaltige Allianz am Scheideweg?

Erstellt von bpd am 14. Oktober 2009

Banania, Londinos, Potopia – Seit ein paar Tagen ist am Sitz der Dreifaltigen Allianz in Fjördstovien/Pottyland eine Aktivität zu beobachten, wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Nach unbestätigten Angaben sollen hochrangige Vertreter aller Mitgliedsnationen zu Gesprächen zusammengekommen sein. Über deren konkreten Inhalt drang bislang nichts offizielles nach außen, auch die Teilnehmerliste wird unter Verschluss gehalten. Wie es allerdings aus gut unterrichteten Kreisen heißt, sollen sich die Gespräche um nichts geringeres als um das Fortbestehen der Dreifaltigen Allianz drehen.

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[WM 2008] Pottyland ausgeschieden!

Erstellt von FZ am 4. Oktober 2008

Titelverteidiger Pottyland schied heute im Achtelfinale gegen Bergen mit 0:5 aus, das spannende Spiel Alpinia gegen Albernia endete 1:0 für Albernia.
Außerdem gewann Bananaworld mit 4:2 gegen Aquila.
Das letzte Spiel am heutigen Tage bestritten Dionysos und Aquatropolis, hier gewannen die Dioner mit 3:0.

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[WM 2008] Achtelfinalisten stehen fest

Erstellt von FZ am 3. Oktober 2008

Klapmsühltal – Seit gestern stehen alle 16 Teams fest, die ins Achtelfinale einziehen.
Daraus ergeben sich für morgen und übermorgen folgende Partien:

Bergen – Pottyland
Dionysos – Aquatropolis
Bananaworld – Aquila
Alpinia – Albernia
Fuchsen – Grasonce
Astor – Steinhammer
Moncao – Gelbes Reich
Futuna – Kasatschok

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[Bananaworld/Nöresund] Königliche Hochzeit angekündigt

Erstellt von Swionic News Agency am 28. März 2007

Banania Während der offiziellen Geburtstagsfeier zum 8-jährgen Bestehen der Sinnfreien Bananenrepublik Bananaworld gaben König Georg I. von Nöresund und die bananische Außenministerin Gräfin Leoly Panthera bekannt, dass Sie den Bund für’s Leben schließen werden. Die Hochzeit hat das seit Dezember verlobte Paar für für Sonntag, den 15.04.2007 angesetzt. Wie den Worten von Gräfin Leoly zu entnehmen war, soll die Trauung in Banania, der Heimat der Braut stattfinden.

Quelle

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[Bananaworld] Die Bananen werden 8!

Erstellt von Frode Bleichsen am 28. März 2007

Banania. Heute findet im Greybeard-Saal in Banania die obligatorische Feier zum 8. Jahrestags Bananaworlds statt. Die (Sinn)freie Bananenrepublik erwartet Gäste aus vielen Staaten. In der Festrede Salvators, die für viele Bananen überraschen kurz ausfiel, stellte er die besondere Konstanz in Bananaworld heraus, die ein Garant für das lange Bestehen sei.

Gegenüber den MN-Nachrichten äußerte Leoly, die Außenministerin Bananaworld, die sämtliche Länder bereist hatte um sie zur Feier einzuladen, dankbar gegenüber allen Gästen. „Es ist ein schönes Fest auf dem Leute der verschiedensten Nationen aufeinander treffen.“ So die Außenministerin wörtlich.

Bananaworld zählt zu den ältesten Micronations auf der OIK-Karte. Die Besonderheit, dass mehrfache Staatsbürgerschaften nicht erlaubt sind, führt zu einer besonderen Identifikation mit der Heimat, die so einzigartig ist. So sagt zum Beispiel Außenministerin Leoly über ihr Land :“Bananaworld ist für mich ein Land in dem man nicht alles so ernst nimmt, Gemeinschaftsgefühl groß geschrieben wird und man sich jedes Jahr aufs Neue viel vornimmt und wenig schafft. Aber Stück für Stück kommt man seinem Ziel doch näher!“

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