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Archiv für die 'Victorien' Kategorie

[Ladinien/Victorien] Exilregierung von Victorien ausgerufen

Erstellt von Angus Typestyle am 13. April 2013

[Ladinien/Victorien] Heute wurde in Ephèbe-Stadt in Ladinien vom letzten Generaldirektor Victoriens eine Exilregierung ausgerufen. Lord McSniff erklärte dazu in einer Ansprache von Radio Ephèbe:

Ich, Hogarth Carson McSniff, spreche als das Oberhaupt der letzten legitimen Regierung.

Am heutigen Tag rufe ich die Exilregierung Victoriens aus.
Die letzten Vorkommnisse in meiner Heimat haben mich zu diesem Schritt gezwungen. Rückwirkend gemachte Gesetze, eigens beschlossen, um unangenehme Opponenten aus dem Weg zu räumen. Extrem verschärfte EInwanderungsgesetze, die Andersgläubige ausdrücklich diskriminieren. Und alles aufgrund einer illegalen Ausserkraftsetzung der Verfassung Victoriens, die für den Potentaten das letzte Hindernis zur Errichtung eines eigenen Königsthrones darstellten.
Die Verfassung Victoriens ist heilig und darf laut ihrem Artikel 19 nur mit einer 4/5-Mehrheit verändert werden. Schon daran meinte sich der Ursurpator nicht mehr halten zu müssen. Ergo sind sämtliche Gesetze und Beschlüsse dieser illegalen Regierung gesetzeswidrig zustande gekommen.
Ich fordere alle aufrechten Landleute von mir auf, zivilen Ungehorsam zu leisten und diese illegal installierte Monarchie zu Fall zu bringen.

Möge Gott uns schützen.
Und auch die Götter unserer Freunde im Ausland.

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[Alemanish Empire] HM Government erklärt Einheit Anglias zum Staatsziel.

Erstellt von ABC am 20. März 2013

Caster. Der Lord Archchancellor seiner  kaiserlichen Majestät, dem Alemanish Emperor Herny XIV., Field Marshal James Bingham hat stellvertretend für sein Kabinett eine Proklamation vorgestellt, in der die Wiederherstellung der Einheit Anglias in Frieden und Freiheit zum Staatsziel erklärt wurde.

Die Regierung sieht sich in der politischen, historischen und moralischen Verantwortung unsere Brüder und Schwestern im Osten Anglias (Kingdom of Victorien) an unseren wirtschaftlichen Erfolgen teil haben zu lassen. Auch sieht sie die Einheit von Volk und Nation als historisches Recht an. Hier wird auf die greataleminische-victorianische Einheit von 2011 hingewiesen. Das Kabinett Bingham gab skrupellosen politischen Einzelinteressen die Schuld am Zerbrechen der kurzlebigen Einheit.

Der Feldmarschall und seine Minister sehen sich auf Grund einer Sehnsucht des Volkes nach Wiedervereinigung in ihrer Absicht bestärkt die Einheit mit allen friedlichen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verfolgen.

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[Victorien] Eiszeit auf Anglia ?Eine neue Ära beginnt !

Erstellt von Mildred Camilla Adipose am 23. Oktober 2012

Gateford CD den 23.Oktober 2012

Nach dem arethanischen  Atom – Test des Alemanish Empire und den unzähligen Protesten aus dem Principado Montana,dem Freistaat Fuchsen,Victorien,Caledonien,Aqua,Kush – sogar der UVNO  etc. etc. dachte die Region und die (OIK)  Welt,bei Friedensgesprächen im Imperium Ladinorum würde sich alles wieder beruhigen – doch weit gefehlt !

Höflich aber distanziert umschlichen sich die Anglia Staaten Alemanish Empire und Commonwealth Victorien wie Hund und Katz,tauschten Nettigkeiten aus  – das Principado Montana,vertreten durch den neuen Aussenminister Don Carlos Luis de Borbon verweigerte sich ganz und gar,da es auf eine Entschuldigung des AE beharrte – was der Legat des AE im IL ,der ehem. Lorderzkanzler William Cromwall  brüsk ablehnte.

Als Antwort auf das als  aggressiv empfundene Vorgehen des AE beschloss das kleine Principado Montana sich mit dem Commonwealth Victorien in ein Bündnis der Asistencia zu begeben.Dieses Bündnis welches beide Staaten,wirtschaftlich,militärisch,diplomatisch verbindet ist einmalig in der neuen Geschichte der (OIK) Welt und (be) schützt nun rund 80 Millionen Bürger in beiden Staaten.

Zeitgleich begann die Aussenpolitik Victoriens, – dem aussenpolitisch schlafendem Staat – und des kleinen emsigen Principado Montana zu erwachen.Wie ein Buschfeuer greift Diplomatie um sich,reisen nun Aussenminister quer über Kontinente.

Wäre die Ursache nicht so traurig müsste man das atomare Vorgehen des AE fast als Segen für die (OIK) Welt bezeichnen – nun reden oder versuchen Staaten miteinander zu reden,die sich vorher gelinde gesagt höflich ignoriert haben, und sich in ihrem Vorurteil des *MIR SAN MIR* und quasi besser als alle anderen gesonnt haben.

Heute nun hat die Regierung des Commonwealth Victorien einen einmaligen und drastischen Schritt vollzogen,als Folge der Brüskierung und in Erkenntnis der Zerrüttung beider Nationen,seine Botschaft im AE geschlossen und das Anwesen geräumt,sowie in Gateford CD eine Schliessungsverfügung & Ausweisungsverfügung  an den Ambassador des AE übergeben.

Sämtliche Verträge zwischen den Staaten sind nun seitens dem Commonwealth Victorien nichtig – es bleibt spannend wie sich die Staaten auf diesem kleinen Kontinent nun verhalten.Ebenso wie die Nachbarstaaten auf diesen einschneidenden Schritt Victoriens reagieren.

Droht in der Region jetzt nur eine Anglia Eiszeit oder ist es der Anfang einer neuen Ära für die ganze (OIK) Welt ?

 

 

 

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[Victorien] Protestnote zum Atombomben-Test des Alemanish Empire

Erstellt von Mildred Camilla Adipose am 22. September 2012

Gateford CD,den 22.September 2012

Laut VDI Berichten starteten am 21.August 2012 Streitkräfte des United Kingdom of Great Alemin and Bretland nun sich Alemanish Empire nennend Truppenbewegungen gen *Alemanish Foxland* zum Zwecke eines A – Bomben Tests.

Dieser Test im südlichen arethanischen Meere erfolgte am 5.September 2012 und war nicht mit dem Nachbarn Victorien  abgesprochen oder angekündigt.Auch wenn man die Möglichkeit der ABC Waffen Herstellung beherrscht,so ist die Anwendung inhuman und unkalkulierbar betont die Regierung Victoriens.

Es ergeht deshalb seitens der Regierung des Commonwealth of Victorian folgende Erklärung an die Seite des Alemanish Empire :

Majestät, geehrte Peers und Lords des Alemanish Empire,Guardian of the Empire ! 
Die Regierung des Commonwealth of Victoria hat mit grosser Sorge und noch grösserer Empörung von den Atomwaffenversuchen des GA im Süden Arethaniens erfahren.

Nicht nur, dass das Commonwealth als vorgebliche Brudernation des GA nicht im Vorfeld über diesen Test informiert wurde, was internationalen Gepflogenheiten entspräche, nein, es wird hier seitens des GA in unverantwortlicher Weise in das Weltgeschehen eingegriffen.

Das Commonwealth möchte der Regierung des Vereinigten Königreiches hierbei nicht einmal einen bösen Willen vorwerfen, jedoch eklatante Unkenntnis der Sachlage:

Bei einem derartigen Test und bei den Gegebenheiten unserer Welt ist eine Strahlenbelastung der Anrainerstaaten nicht nur nicht auszuschließen sondern vielmehr sogar äusserst wahrscheinlich.

Victorien sieht sich daher genötigt, dem GA ein Ultimatum zu stellen:

Sollte nicht binnen 48 Stunden nach Erhalt dieses Schreibens seitens Seiner Majestät Regierung eine förmliche Entschuldigung für dieses unsägliche und nicht sehr nachbarschaftliche Verhalten in Gateford eintreffen, so sieht sich unsere Regierung zu einer Teilmobilisierung unserer Streitkräfte genötigt und wird jegliche Handelsverbindungen des GA mit der Aussenwelt mittels unserer Flotte unterbinden. Ein jegliches unter Flagge des GA fahrende Handelsschiff innerhalb einer von Victorien noch benannten Zone wird ab Verstreichen dieser Frist von unserer Kriegsmarine als ein einer feindlichen Nation angehörendes Schiff betrachtet und als Prise genommen.

In der Hoffnung, die Regierung Seiner Majestät des Königs möge sich besinnen und aus atomaren Großmachtträumen erwachen, verbleiben wir mit den freundlichsten Grüßen.

gez.


Prime Minister

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

Abgelegt unter *International*, *Wissenschaft*, Albernia, Andro, Aquatropolis, Astor, Atraverdo, Aurora, Bananaworld, Bazen, Bergen, Demokratische Union, Dionysos, Drachenstein, Dreibürgen, Dschanabath, Eldeyja, Fuchsen, Futuna, Gelbes Reich, Glenverness, Gran Novara, Irkanien, Ladinien, Naufalitisches Reich, Nordmark, Palatina, Pottyland, SDR, Severanien, Sylfaen, Turanien, USSRAT, Vatikan (CartA), Victorien | Keine Kommentare »

[Victorien] Währungsreform: Sterling wird neues Zahlungsmittel

Erstellt von Angus Typestyle am 29. November 2009

Gateford: Heute wurde die offizielle Einführung der neuen Währung >Sterling< in Victorien bekannt gegeben. Fast gleichzeitig sind überall im Land die Filialen der >Bank of Victoria< mit den neuen Zahlungsmitteln beliefert worden, um es an die Bürger auszugeben. Nach der >Verordnung zur Einführung des Sterlings als gesetzliches Zahlungsmittel< bekommt jeder Bürger einmalig die Summe von 200 Sterling ausgezahlt. Zum Start der neuen Währung hat die Regierung zudem die Preise für Dinge des täglichen Gebrauches einmalig festgelegt. Die Verordnung legt jedoch auch fest, daß diese Preisfestlegung nur für den Start der Währung gilt, die zukünftige Preisentwicklung sei nicht betroffen. Es wird ein Run auf die Filialen der Bank of Victoria erwartet, die während der Geldausgabe von den Primeguards bewacht werden. Mit Einführung des Sterlings erwartet die Regierung eine rasche Erholung der victorischen Wirtschaft.

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[Victorien] Währungskrise weitet sich aus

Erstellt von Angus Typestyle am 20. November 2009

Gateford: Die Krise der victorischen Währung weitet sich aus. Das victorische Pfund wird in so gut wie keinem Bereich mehr akzeptiert, die Bevölkerung greift auf einfachen Tauschhandel zurück. Da hauptsächlich mit Nahrungs- und Genussmitteln gehandelt wird befürchtet die Regierung, dass durch Hortung und Spekulationen die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln vor allem für die weniger begüterten Bürger gefährdet sein könnte. Aus diesem Grund hat der Generaldirektor eine Verordnung erlassen, wonach mit Grundnahrungsmitteln und lebensnotwenidgen Gütern nur noch gegen Bezugsscheine gehandelt werden darf. Die Scheine werden durch die örtlichen Rathäuser und Kirchen ausgegeben. Danach wird Schwarzmarkthandel mit diesen Gütern oder deren Hortung schwer bestraft. Die Verordnung wird am 23.11.2009 in Kraft treten und so lange Gültigkeit haben, bis die neue Währung etabliert wurde.

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[Victorien] Handelsvertreter des Bergmann-Konzerns beleidigt Staatsoberhaupt von Victorien

Erstellt von Angus Typestyle am 3. November 2009

Gateford: An diesem Wochenende empfing Generaldirektor Hogarth Carson McSniff einen gewissen Peter Hukler, der sich als Vertreter des internationalen Rüstungskonzerns Bermann-Industrien mit Sitz in Tengoku auswies. Offiziellen Angaben zufolge bot sich Mr Hukler als Vermittler zum Bermann-Konzern an in der Absicht, Handel mit Rüstungsgütern gleich welcher Art zu treiben. Mr. Hukler liess dabei durchblicken, sein Konzern könne neben konventionellen Kriegswaffen auch Langstreckenraketen und nukleare Massenvernichtungswaffen liefern. Berichten zufolge wurde der Vorsitzende von Bergmann-Industrien in der Aurorian Confederation wegen undurchsichtigen Waffengeschäften und Förderung terroristischer Vereinigungen zum Tode verurteil, die Todestrafe wurde jedoch in eine Haftstrafe umgewandelt. Andere Quellen berichten auch von unsachgemässen Umgang mit spaltbarem Kernmaterial und von Freisetzung bioawaffengeeigneter Erreger durch Mitarbeiter des Konzerns. Als Lord McSniff mit Hinweis auf diese Vorfälle eine Geschäftsbeziehung ausschloss, wurde Mr Hukler zunächst persönlich und dann ausfallend. Wörtlich nannte er den Generaldirektor „pseudoherrschaftliches Gesindel“. Mr Hukler wurde daraufhin des Landes verwiesen. Desweiteren wurde angekündigt, daß er wegen Beleidigung des victorischen Staatsoberhauptes verhaftet und vor Gericht gestellt werden wird, sollte er jemals wieder victorisches Hoheitsgebiet betreten.

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