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Nachrichten aus der Mikronationalen Welt

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Archiv für die 'Irkanien' Kategorie

[Martinsthaler Vertrag] Kommunistische Internationale tagt

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. November 2013

Martinsthal (Allgemeine Schwyzerische Nachrichtenagentur ASN). Zurzeit tagt in Martinsthal die Kommunistische Internationale des SBFBZ. Die Mitgliedsstaaten, zu denen auch Huangzhou gehört (!), beraten sich über die angespannte Lage in Renzia. Eine Pressemitteilung am Ende der Beratungen zwischen den jeweiligen Delegationen wird die Entscheidung des SBFBZ nach außen tragen.

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Putsch in Irkanien

Erstellt von SN24 am 8. Januar 2013

Verehrte Leser,

allem Anschein nach, kam es in Irkanien vor einigen Tagen zu einem Putsch durch das Militär welches den Kaiser den es einst eingesetzt hatte nun wieder absetzt.

Eine neue Verfassung, so teilte Cameron Phillips mit, sei bereits in Arbeit. Das Militär hatte bereits gestern die meisten der zivilen Strukturen besetzt und übernommen.

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[Dreibürgen] Droht ein Zweifrontenkrieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 23. Dezember 2012

Reichstal – Nach dem Überfall durch die Sozialistische Volksrepublik Zedarien und deren überaschenderweise schnellen Vorrücken gegenüber den dreibürgischen Streitkräften, scheint sich nun auch die Schwyzer Demokratische Republik angesichts des bisherigen Erfolgs seines Verbündeten in Südhanar zum Kriegsgang bereit zu fühlen. So hat die SDR eine direkte Drohung gegenüber Dreibürgen, Bazen und Andro ausgesprochen, wenn sie sich weiter in Jerusalem militärisch engagieren, entsprechende Konsequenzen nötig wären.
Auch Irkanien hat heute, nachdem es zunächst Dreibürgen diplomatisch den Rücken stärkte, ein Ultimatum eingereicht, wohnach Dreibürgen bis zum 26.12. seine Kolonien auf Jedaria, Neu-Friedrichsruh- zu räumen hat. Ansonst droht auch hier ein kolonialer Kampf.
Dreibürgen hat unterdessen die Generalmobilmachung verkündet. Dieser Konflikt könnte sich rasch weltweit ausdehnen, und das zu Weihnachten.

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[Andro] Tag des Sieges über den Imperialismus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 8. Oktober 2012

Koskow- Die Bürgerinnen und Bürger der Föderalen Republik Andro begehen heute, am 8.10.2012 den zweiten Jahrestag des Sieges über den Imperialismus. Im Oktober 2010 griffen überraschend und ungerechtfertigt Aurora, Irkanien und Futuna die Föderale Republik Andro an. Die Stadt Wiltuwija wurde durch futunische Bombardements schwer in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Atomwaffeneinsatz Irkaniens in der Atmosphäre, kam es in Folge eines EMP Impulses zu einem Stromausfall, der 40.000 Menschen das Leben kostete. Den androischen Streitkräften gelang es, die Aggressoren aus ihrem Land hinauszuwerfen und die Opfer zu rächen. Weiterlesen »

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Liga Freier Republiken] Irkanien deutet Ansprüche auf Stralien und Neu-Friedrichsruh an

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 7. Dezember 2011

[Liga Freier Republiken] Die Presse Irkaniens machte in ihrer heutigen Ausgabe Gebietsansprüche bezüglich Stralien und Neu-Friedrichsruh geltend. Das als populistisch einzustufende Blatt dürfte zwar kaum Meinungsbildender Faktor der Liga Regierung sein, jedoch könnten sich Eiferer innerhalb der Gesellschaft des Landes darin bestätigt fühlen Druck auf die politischen Eliten auszuüben. (weiter)

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IOF zieht nach Pottyland

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 8. März 2011

Potopia [kpdn] – Nach dem Beschluss der Vollversammlung der Internationalen Organisation für Flugverkehr (IOF), zieht die Organisation an den Potopia International Airport in Pottyland. Der Grund für den Umzug ist, dass der alte Standort in Irkania City (Irkanien) in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

In den Vorgesprächen stand fest, dass die IOF bevorzugt in das Land eines Gründungsmitglieds ziehen solle. In die engere Auswahl kamen dann Futuna und Pottyland. Als letztlich auch der Delegierte von Futuna Airways, Faantir Gried, für Pottyland abstimmte, war der Umzug in das Königreich besiegelt.

Laut König Potty, welcher in seiner Funktion als Geschäftsführer für autoAIR fungiert und Mitglied des IOF Direktoriums ist, sei das Wahlergebnis und die ausgesprochen positive Diskussion im Vorfeld „ein gutes Zeichen für den Standort Pottyland.“ Zur Zukunft der IOF fügte er noch hinzu, dass „wir uns jetzt mehr den je mit einer Attraktivitätssteigerung befassen müssen, um unsere Daseinsberechtigung zu unterstreichen.“

Zum neuen Sitz in Pottyland (Forum) (ie)

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[Andro/Irkanien/Dreibürgen] Droht ein neuer Krieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. Januar 2011

Koskow/Genopol/Reichstal- Nachdem die Gespräche in der Transorceanischen Liga vorzeitig beendet wurden, wurde zur Überraschung aller der androische Botschafter des Landes als persona non grata verwiesen. Das androische Außenministerium verurteile diese ungerechtfertigte Aktion die offensichtlich aus persönlichen den wirklich diplomatischen Gründen erfolgte. Kurz darauf wurde auch die Generalsekretärin des Rats der Nationen (RdN) Helen Bont als persona non grata eingestuft. Letzteres ereignete sich Aufgrund eines Hausverweises wegen Beleidigung durch die Generalsekretärin gegen den Hochkommissar der Liga Ion Eenzwee, welcher darauf erbost den Austritt der Liga aus dem RdN erklärte. Weiterlesen »

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[Reekza Bunda/Irkanien/Aquila] Mehrere Putsche erschüttern das Land

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 8. November 2010

Genepohl – Im irkanischen Teil des Reichsbundes tobt ein sich schnell ausbreitender und um sich greifender Konflikt, der zu einem Bürgerkrieg ausgeweitet werden könnte. Auf der Insel Borealis begann die ehemalige Frau von Wolfram Lande, Shia Mae, einen Putsch gegen die derzeit amtierende Regierung unter General Thorsonr, und konnte bereits die gesamte Insel für sich vereinahmen. Auch andern Orts gibt es Konflikte, so auf der Insel Eula. Hier hat der Kommissar für Weltraumangelegenheiten mehrere Milizeinheiten um sich versammelt und seinen eigenen Machtbereich ausgeweitet und sich offenbar von der Zentralregierung losgesagt. Die Hauptstadt Irkaniens, Genepohl, wird von regierungstreuen und privaten Konzernsicherheitskräften beschützt. Mehrere Quellen berichten, dass irkanische Firmen enorme Summen an die jeweilige Seite ausgeben oder überweisen, um sich möglicherweise die Gunst oder das Wohlwollen zu erkaufen.
Imperatorin Anu lies die Reichshauptstadt von Irkanien in das aquilanische Proxima Prima verlegen, und will offiziell abwarten, wie sich die Bevölkerung Irkaniens entscheidet.

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Gesetze zur Wirtschaft und Sicherheit in Irkanien erlassen

Erstellt von BA-IRK-Presse am 14. August 2009

Frau Großadministratorin Shia Mae hat zwei Gesetze erlassen welche das Leben in Irkanien vermutlich auf lange Sicht umgestalten werden.

Das erste soll der Identifikation von Staatsbürgern dienen: Systemidentifikationsnummer-Karte (SIN)

§1. Die SIN-Karte ist eine Karte im Checkkarten-Format die jeder Irkanien ab dem 16ten Lebensjahr bei sich zu tragen hat.
§2. Auf der Karte enthalten sind folgende Daten:
a) Systemidentifikationsnummer
b) Name, Vorname
c) Anschrift
d) elektronisch gespeicherte Fingerabdrücke
e) Gesichtsmetrik
f) Größe
g) Haar und Augenfarbe
h) Fahrerlaubnisseer? Gut sollte evtl im Gesetz stehen.

Die Austeilung der Karten soll bis Ende des Monats abgeschlossen sein. Die Außenadministratorin sah dieses Gesetz kritisch. Wir rechnen jedoch damit, dass die Bedenken ausgeräumt werden.

Das zweite Gesetz gibt Großkonzernen die Möglichkeit Exterritorialität zu erlangen, diese kann beantragt werden.

Konzerngesetzgebung
Um die wirtschaftliche Situation zu verbessern und zu fördern wir beschlossen, dsas
§1 Konzerne ab einem Umsatz von 1.600.000.000 Irkanischen Talern und mehr können eingeschränkte Exterritorialität bei der Innenadministration beantragen können.
§2 Die Gesetze der Verfassung sowie das Strafgesetz Irkaniens sind dort einzuhalten.
§3 Konzerne haben ihr exterritoriales Gebiet abzusperren und zu überwachen.
§4 Sie können eigene Gesetze für ihre Konzerngebiete erlassen.
1) Diese sind an den Eingängen/Pforten anzubringen!
§5 Wer Konzerngebiet betritt untersteht Konzerngerichtsbarkeit und Exekutivrecht.
§6 Konzernen ist es erlaubt Sicherheitspersonalzu unterhalten welche das Konzerngebiet schützen und überwachen.

§7Der Othala hat die Befungnis die Konzerngebiete zu überwachen.

Sicherheitsmaßnahmen sind also obligatorisch. Zwei Konzerne haben bereits damit begonnen ihre Gebiete abzuschotten. Darunter die Banka Irkania und der Rüstungskonzern Ragnarök.
Im Anhang des Gesetzes sind die exterritorialen Konzerne aufgeführt:
Banka Irkania, Erzmine Maltretonia Genossenschaft, Frisa Distrikt Getreide Genossenschaft, Getreide Frisa, Nord Genossenschaft, Irkanische Flugwerft, Irkanische Uranmienen, IEU, Oelraffenerie Genepohl, Rüstungswerk Ragnarök, Union Touristenzentren Borealis, Touristenzentrum Irkania, Touristenzentrum Südwestküste, TEIWAZ, Uruz, ITG (Irkanische Telekommunikationsgesellschaft), Bell Industries

* Anmerkung: 1.600.000.000 IRT entspricht ca 80.000.000 Astor-$

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IOF: Neue Satzung wird unterschrieben

Erstellt von Frode Bleichsen am 2. Juni 2009

Irkania Bereits gestern haben die ersten Fluggesellschaften die neue Satzung der Internationalen Organisation für Flugverkehr unterzeichnet. Futuna Airways machte den Anfang gefolgt von Melanesian Airlines. Heute unterzeichneten auch TEIWAZ, Air Nijnzeenland und STRALUD. Damit ist der Umzug der IOF auf die CartA endgültig eingeläutet worden. Melanesian Airlines ist die erste neue Airline, die die Satzung unterzeichnete.

Der Umzug auf die CartA wurde durch verschiedene Mitglieder forciert um auch auf der CartA weiter die gute Kooperation fortsetzen zu können. Nach dem überwinden erster Schwierigkeiten, die die neue Technik machte begann das Direktorium die Umsetzung des Umzuges. Peter Griffin, Kevin D. Regland und Frode von Fipsenstein hatten seit Gründung an der Spitze der Organisation gestanden. Frode von Fipsenstein wird nun sicher aus dem Direktorium ausscheiden. Die Neuwahlen findennach der Unterzeichnung der Satzung, die bis zum 8.6. andauert statt.

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Saisonauftakt im Ligabetrieb der Football Federation of Téngóku

Erstellt von Taishu am 23. August 2008

Die neue Saison in den Spielklassen der Football Federation of Téngóku ist noch jung, dennoch setzten sich bereits wieder die altbekannten Favoriten an die Tabellenspitze der T-League. Vorjahresmeister Shinagawa United FC rangiert auf dem 2. Platz, ganz oben steht zur Zeit der Tora Taitó FC. In der Ni-League liegt das Feld ähnlich eng zusammen, dennoch konnten sich der Takaoka Football Club und der Nanto Charming FC an der zum Aufstieg berechtigenden Tabellenspitze etwas absetzen.

In der San-League sind derweil die Amateure des Tora Taitó FC und des Ichihara Red Dragons Sports Club das Maß aller Dinge. Insbesondere erstgenannte zeigten beim 5:1 Heimerfolg über Fortuna Asuka 95 eine Galavorstellung.

Zur allgemeinen Übersicht.

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[Neu Babylon] Fußball – Herbe Niederlage gegen Irkanien

Erstellt von NBPA am 29. Dezember 2007

Herbe Niederlage gegen Irkanien

Im Freundschaftsspiel gegen Irkanien blamierte sich die Neu Babylonische Fußballnationalmannschaft vor heimischen Publikum bis auf die Knochen vor einem egagiert auftretenden Gast. Abgesehen von den jeweils ersten 10 Minuten in beiden Hälften waren die Irkanier das bessere Team und entführten völlig zurecht durch das 2:4 den Sieg nach Irkanien.

Torfolge

1:0 – Richard Sanders (9. Minute)
1:1 – Wulfgar Beringson (16. Minute)
1:2 – Siegfried Korefu (30. Minute)
1:3 – Adolfr Szkzmit (43. Minute)
1:4 – Detlef Mair (63. Minute)
2:4 – Michael Aventius (83. Minute)

In einem kurz darauf erfolgenden Interview äußerte sich Dexter Riley, Vizepräsident des Neu Babylonischen Sport Bundes (NBSB) wie folgt.

„…Wissen Sie, Irkanien hat rund 90 Millionen Einwohner und von denen weiß die Hälfte nicht einmal was Fußball ist und die andere Hälfte kann es nicht schreiben!!!“ Sichtlich erzürnt poltert der Mann weiter. „Es scheint mir das wir hier dasselbe Problem haben, nur sind wir rund 130 Millionen, darum haben wir auch verloren…“

Die Zukunft der Nationaltrainerin Gwen McLaud dürfte ob solcher Äußerungen mehr als fraglich sein, insbesondere wenn man berücksichtig, dass die Nationalelf bereits bei der zurückliegenden Weltmeisterschaft mehr als schlecht abgeschnitten hatte.

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Schiffsunglücke geben Rätsel auf

Erstellt von Steinhammer Pressedienst am 22. November 2007

Eine Reihe ungeklärter Schiffsunglücke gibt den Seerettungsdiensten weltweit zu denken. Vor den Küsten Targas und Irkaniens trieben Fischerboote auf offenser See, von der Besatzung keine Spur. Bei Steinhammer geriet ein Schiff ohne erkennbaren Boot in Seenot und verschwand nach einem Notruf von den Radarschirmen. Auch aus anderen Teilen der Welt wurden ähnliche Vorfälle berichtet. Bislang gibt es keinerlei Hinweise was die Ursache dafür sein könnte.

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[Andro/Irkanien] Streitigkeiten

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 19. November 2007

Während der Krönungszeremonie des Zarewitsch Nikolaj in Andro kam es zu einem Eklat mit dem irkanischen Administrator Wolfram Lande.
Nachdem der Patriarch Andros aus einem alten Text die Worte

Solange verdorbene Heiden noch atmen, gibt es keinen Frieden. Solange die Herzen obszöner Häretiker noch schlagen, gibt es keine Ruhe. Solange Verräter ohne Glauben noch leben, gibt es keine Vergebung.

vorlas, verließ Lande empört die Kathedrale. Er äußerste sich insofern, dass er sich von dem Spruch angegriffen fühlte. Anwesende Jounalisten sagten, er hätte Andro als „barbarisch“ bezeichnet.
Kurz danach erklärte die orthodoxe Kirche Andros, dass es sich dabei um ein Missverständnis handelt. Der Text wird schon seit hunderten von Jahren während einer Krönung vorgelesen und ist eher symbolischer als realer Natur.

Ebenso hat sich die Regierung des Zarenreichs bei Lande und Irkanien entschuldigt Man wusste nichts von dem Text oder das Lande sich so angegriffen fühlen würde.

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[Irkanien/Aquatropolis] Irkanien feuert Nuklearwaffen auf Aquatropolis ab

Erstellt von Dreibürgische Reichspresse am 22. September 2007

Samstag Abend, 17:00 Uhr – Der Großadministrator von Irkanien gibt in einer Pressekonferenz bekannt, dass zwei Atomraketen mit Aquatropolis als Ziel gestartet wurden. Grund sei zuvor die Sabote de rirkischen Staatsbank durch Aquatropolis gewesen.
In Aquatropolis ist der Ausnahmezustand verhängt worden und der Großneptun verschwand samt seinem persönlichen Unterseeeboot in der Tiefe. Sollten die Nuklearsprengköpfe tatsächlich wie erwartet am Montag einschlagen, wird Aquatropolis einen massiven Gegenschlag mit biologischen Waffen wider Irkanien forcieren.

Die Verbündeten von Aquatropolis halten sich bisweilen noch aus dem Konflikt heraus. Lediglich Devon entsandte die Mittelmeerflotte nach Aquatropolis. Es bleibt folglich abzuwarten, ob eine verheerende Auseinandersetzung mit atomaren und biologischen Waffen beginnt.

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[Irkanien/Neuenkirchen] Übernahme von Thavion

Erstellt von IrkNA am 10. September 2007

Irkania/ Colonia (NK). Die Irkanische Flugwerft wird die Reste des Flugzeughersteller Konsortiums Thavion aus Neuenkirchen übernehmen. Eine Einigung mit den Gläubigern des Insolvenz befindlichen Unternehmen wurde heute bekannt gegeben. Die Irkanische Flugwerft wird für die Übernahme etwa 3 Mrd. NK-RM in Aktien bezahlen.

Durch die Übernahme sichert sich die Irkanische Flugwerft für sie wichtige Patente, die sie von Thavion lizenziert hat. Eine Übernahme von Produkten aus dem Sortiment von Thavion wird zur Zeit weder Bestätigt noch dementiert. Nach Vorstandsvorsitzenden Peter Griffin sollen mit der Übernahme die Kapazitäten erhöht und der Markt in Terek Nor besser angesprochen werden, eine Stellenstreichung wies er in Bezug auf eine abgegebene Beschäftigungsgarantie für die Neuenkirchener Mitarbeiter zurück.

Thavion war nach schlechten Umsatzergebnissen und dem Rückzug des Teilhabers Lanier in die Krise gestürzt. Durch einen Mangel an neuen Modellen und Absatz meldete das Konsortium Anfang des Jahres Insolvenz an und löste sich offziell auf. Durch den Einstieg der Irkanischen Flugwerft sind die Arbeitsplätze am Hauptstandort Colonia sowie bei einigen Zulieferern gesichert.

Damit schließt die Irkanische Flugwerft wieder zu ihrem Hauptkonkurrenten NADS, der vor kurzem den futunischen Hersteller Milen übernommen hatte wieder auf. Der Abstand der beiden Herstellern zu den Konkurrenten CordesDannemann, AutoAir, ZivAir und MonroePrice wächst somit weiter. Branchenexperten sehen in der näheren Zukunft weitere Übernahmen und eine weitere Defragmentierung des Marktes für größere Flugzeuge.

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[Irkanien] Kane als Teufel bezeichnet

Erstellt von IK am 1. September 2007

In einem Brief des Erzbischofs der Kerk irkania kristi an die christliche Gemeinde Irkaniens, bezüglich der Anschläge auf Irkanien und alle weiteren Staaten, die durch die NOD bedroht werden bezeichnete der Erzbischof Kane als die Rechte Hand des Teufel, als Belzebub. Er rief zwar zum Kampf gegen die Heerscharen des Teufels, wie er die NOD nannte auf, doch forderte er auch dass das Volk verzeihen soll.
Die Reaktion der NOD ist noch ungewiss. Einige der Priester in Irkanien gehen jedoch davon aus, dass der Erzbischof das Ziel der nächsten Anschläge sein wird.

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[Andro/Cordanien/Ascaarun/Neuenkirchen/Futuna/Irkanien/Stralien/Dreibürgen] Streit um den Frieden

Erstellt von International News Agency am 8. August 2007

(INA) Seit dem Ende des Krieges kehrt kein wirklicher Frieden in Andro ein. Obwohl sich das Land innenpolitisch stabilisiert hat und sogar sicherer ist als zur Zeiten der SSU Andro, so gibt es doch große außenpolitische Probleme.
Nach dem Krieg wurde Andro von den Alliierten Dreibürgen, Cordanien und Neuenkirchen besetzt und ist es bisher.
Diese Besatzung legitimiert sich im Alliierten Kontrollrat in Koskow, der bislang, sich nicht in die Politik Andros eingemsicht hat.
Das Land liegt immer noch am Boden, doch die Politik und die Wirtschaft haben den Wiederaufbau in Angriff genommen. Denn Inneren wie den Äußeren.
Doch hier kommt nun das Problem. Das Zarenreich Andro sieht sich als einen neuen Staat an und trägt kaum Rechenschaften gegenüber der SSU Andro. Daher ergeht auch ein Gesetz, welches die Rechtsnachfolge regelt. Das Zarenreich ist nicht die Sowjetunion.

Dieses Gesetz erzeugte schon große Verärgerung unter den Staaten Cordanien, Ascaarun und Neuenkirchen.
Doch nun nehmen die Spannungen weiter zu, als Andro den 7 Siegerstaaten einen Friedensvertag vorlegte, welcher den Verzicht auf Reperationen, den Rückzug aller Truppen und den Status quo festlegen sollte.
Andro ging davon aus, dass die anderen Staaten, keine Freunde des Kommunismus und Sympatisanten von Demokratie oder Monarchie, diesem Vertrag zustimmen würden.

Doch da hat sich Andro getäuscht. Die meisten Staaten verlagen Schadensersatz oder Reperationen wie Ascaarun und Cordanien, Neuenkirchen sogar eine Besetzung bis Januar und einen Stützpunkt.
Hätte Andro keinen Vertrag unterbreiten, wäre das alles wohl in Vergessenheit geraten.

Unterdessen lehnt Futuna einen Friedensvertrag ab, Zugunsten von Andro, da sich Futuna niemals im Krieg mit der SSU Andro sah.
Andro hofft nun, dass dies ein Siegnal an die anderen sein könnte.
Das Zarenreich besteht ausschlielich aus Exilpolitikern, die auch damit argumentieren, dass sie nicht für Schäden zahlen wollen, die nicht durch sie entstanden ist, als auch, dass Andro gerade nicht in der Lage ist, Zahlungen zu leisten.

Die meisten Staaten sehen aber in der Zarenregierung den Rechtsnachfolger Andros.

Irkanien verstrickt sich gerade in die Frage, wie viel Einfluss die orthodoxe Kirche in Andro hat, Stalien wird sich den Vertrag die nächsten Tage ansehen und Dreibürgen berät ebenfalls noch.

Wie es aussieht hat Andro einen wirklich harten Start vor sich.
Es sind scheinbar die konservativen und hartgesonnenen Kräfte, die Andro tief halten wollen.
Obwohl das Land nur 15.000 Mann hat, versucht es sich diplomatisch zu behaupten, mit friedlichen Mitteln.

Wärndessen lassen Neuenkirchen und Cordanien die Säbel rasseln und drohen mit der Verhärtung der Besatzung.

Momentan befinden sich der Zar in Geldern um dort Gespräche mit dem Kaiser zu führen, bald wird er aber auch Neuenkirchen und Polanien besuchen.

In dieser schweren Stunde frägt man sich, wie die alten und neuen Freunde bleiben um Andro zu helfen.

Bisher sieht sich nur das pazifistische Fuchsen dazu bereit, einen Friedensvertrag auszuarbeiten, dass allen Staaten entsprechen soll.
Bisher hat nur Andro den alten Waffenstillstandsvertrag unterzeichnet, die Kriegsführenden Siegermächte blieben diesem fern.

Man frägt sich nun, wer hier der Pokerspieler ist. Andro oder Neuenkirchen, Ascaarun, Cordanien, Dreibürgen und Co.?
Zumindest hegt Andro keine imperialistischen Pläne oder Gebietserweiterungen.

Bisher wird nur Andro als „Buhmann“ angesehen, doch war es vor allem Aquatropolis das es in den Krieg trieb mit seiner Marionettenregierung in Koskow und es war auch die NOD die die schlimmsten Verbrechen am androsischen Volk verübte.

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[Irkanien] Krawalle in Genepohl

Erstellt von IrkNA am 2. August 2007

Irkania/ Genepohl. (IrkNA) Nach der Verhaftung von mehreren Mitgliedern der terroristischen Vereinigung der marxistisch-bebelistischen Partei ist es in Genepohl zu Straßenkämpfen von Symphatisanten mit der Polizie und dem Militär gekommen. Kommunistischen Brigaden hatten das Stadtzentrum von Genepohl mit Saringranaten beschossen. Zur Beendigung der Gewalt hat Großadministrator Wolfram Lande eine Ausgangssperre für Genepohl verhängen lassen. Der Erzbischof der Kerk irkania kristi, Don Ramirez, rief die Irkanier zu einem friedlichen Miteinander auf.

Nach dem Giftgasanschlag auf den Flughafen und einen Bekennerschreiben der marxistisch-bebelistischen Partei, die mit dem Anschlag vor allem Irkanien und seine Wirtschaft treffen wollte und so einen Umsturz herbeiführen wollte, verhaftete die irkanische Polizei mehrere bekennende Mitglieder der terroristischen Vereinigung. Im Zuge der Verhaftungen kam es zu Krawallen durch Sympahtisanten der Kommunisten vor allem in den Stadtteilen Westhafen und Grabsteinhügel von Genepohl. Am späteren Nachmittag wurde die Innenstadt von Genepohl mit Sarin und Sprenggranaten aus dem Stadtteil Grabsteinhügel beschossen, dabei wurden mehrere Menschen schwer verletzt und eine jahrhunderte alte Kapelle zerstört.

Die irkanische Armee gab an, dass sie inzwischen die Stadtteile Westhafen und Grabsteinhügel unter Kontrolle gebracht hat. Am Abend wurde noch von einzelnen Kämpfen berichtet und eine dichte Rauchwolke über den Viertel gelegen.

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