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Archiv für die 'SDR' Kategorie

[Fuchsen] Beteiligung an Beobachtermission in der SDR angekündigt

Erstellt von Vrijheid Fuchsen am 6. September 2015

Klapsmühltal – Der Außenhofrath des Freistaates Fuchsen, Kubilay Kleinfuchs gab heute morgen bekannt, dass sich der Freistaat mit drei Atomphysikerinnen und Atomphysikern sowie zwei Diplomaten an der unabhängigen internationalen Kommission zur Begutachtung des atomaren Bedrohungspotentials der SDR beteiligen werde. Vor wenigen Tagen entsandte das Medianische Imperium eine Delegation in die Schwyz, die dort bereits ihre Tätigkeit aufgenommen haben soll. „Drei fuchsische Atomphysikerinnen und Atomphysiker werden heute noch in die Schwyz reisen, um an der Mission teilzunehmen und die Vorwürfe des Kaiserreiches Dreibürgen bezüglich der atomaren Aufrüstung der Schwyz zu überprüfen. […] Das Medianische Imperium bestätigte bereits die Kooperationsbereitschaft der Regierung der SDR, was wir erfreut zur Kenntnis nehmen. Am Ende dieser wissenschaftlichen Reise in die Schwyz wird ein Gutachten erstellt und veröffentlicht werden. Des Weiteren bemüht sich das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen darum, auch Andro für den investigativen Einsatz in der SDR gewinnen zu können“, hieß es in der Pressemitteilung des fuchsischen Außenhofamtes.

Weitere Neuigkeiten zur Haltung einzelner Länder in der Krise zwischen Dreibürgen und der SDR gibt es in der nächsten Ausgabe der Vrijheid.

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[SDR] Eilmeldung: Kernkraftwerk Calle von dreibürgischen Flugzeugen angegriffen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. August 2015

Martinsthal (ASN). Die Energieversorgungsgesellschaft der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie die Nationale Volksarmee bestätigen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, die die Staatsgrenzen der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt und Kurs in Richtung Westen aufgenommen hatten, das Kernkraftwerk Calle – rund 350 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Martinsthal und in nächster Nähe zur Staatsgrenze zur Demokratischen Union – bombardiert haben. Augenzeugen berichteten der Volkspolizei und den Werktätigen des Kernkraftwerks, welches noch in diesem Monat offiziell eingeweiht werden sollte, von riesigen Dampf- und Rauchwolken.

Die Partei- und Staatsführung der SDR kontaktierte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs auf das Kernkraftwerk Calle die Regierung der Demokratischen Union.

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[SDR] Eilmeldung: Dreibürgische Jets verletzen schwyzerische Staatsgrenze

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 9. August 2015

Martinsthal (ASN) – Mehrere dreibürgische Militärflugzeuge haben die Staatsgrenze der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt. Die Nationale Volksarmee der SDR ist in Alarmbereitschaft und wird die nötigen Schritte unternehmen, um die offenkundige Aggression des Kaiserreiches Dreibürgen gegenüber der SDR zu unterbinden. Das Politbüro des ZK der SEP sowie die Führung der NVA tagen außerordentlich und werden die schwyzerische und internationale Öffentlichkeit in Kürze über die Details der Grenzverletzungen Dreibürgens informieren.

 

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[SDR] Erich Bonecker: „Alle Nuklearwaffen dieser Welt vernichten, Gefahr eines Nuklearkrieges endgültig beenden!“

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 10. Juli 2015

6Martinsthal (ASN). Erich Bonecker, Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei (SEP) und Vorsitzender des Staatsrates der SDR, rief die Weltgemeinschaft in seinem Bericht des Zentralkomitees der SEP an den III. Parteitag dazu auf, die Vernichtung von Nuklearwaffen aller Art zu beschließen und damit die „Gefahr eines Nuklearkrieges vollständig und endgültig zu beenden.  Ansonsten wird der Tag kommen, an dem immer mehr Staaten sich das Recht nehmen werden, diese abscheulichen Waffen zu besitzen und einzusetzen, sei es um anzugreifen oder sich zu verteidigen.“

Ohne den Namen des Staates zu erwähnen, kritisierte Staats- und Parteichef Bonecker die Föderale Republik Andro, welches kürzlich die Aufhebung des selbst auferlegten Verbots von ABC-Waffen beschloss. „Mit Bestürzung haben wir in den vergangenen Wochen feststellen müssen, dass Staaten, die vorher verkündeten, auf inhumane Waffen und Kriegseinsätze zu verzichten, diese Verkündungen und Versprechen nicht mehr einhalten konnten oder wollen und sich von diesen verabschiedeten. Obwohl die Zukunft dieser Welt und ihrer Völker und Nationen davon abhängt, ob es uns gelingt, Kriege und kriegerische Konflikte für die Zukunft vollständig zu verhindern und unwahrscheinlich zu machen, fördern viele Staaten den Hass und das Unverständnis. Die Schwyzerische Demokratische Republik und die Sozialistische Einheitspartei rufen dazu auf, alle nötigen internationalen Organe zu schaffen, um die Staaten dieser Welt miteinander zu verknüpfen. Bis dahin werden wir uns darum bemühen, den Bund zwischen den sozialistischen und kommunistischen Staaten und Einrichtungen der Welt zu verknüpfen. Mit dem Sozialistischen Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit und seiner Kommunistischen Internationalen hatten und haben wir die Chance, unseren Bruderbund zu verbessern und zu vergrößern.“

Die komplette Rede Erich Boneckers ist im Arbeiterblatt, dem offiziellen Printorgan des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei, erschienen.

Das Fernsehen der Schwyzerischen Demokratischen Republik berichtet in regelmäßigen Abständen vom III. Parteitag der SEP.

 

(Fotoquelle: Bundesarchiv, Bild 183-Z0416-126 / Thieme, Wolfgang / CC-BY-SA)

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[SDR] Sonne, Spiel, Urlaub; Manifestation, Partei und Solidarität

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. Juni 2015

Martinsthal (Stimme der SDR). Sommerliche Temperaturen haben in weiten Teilen der Schwyzerischen Demokratischen Republik Einzug genommen. An diesem Wochenende wurde in Martinsthal, Hauptstadt der SDR, die 30-Grad-Marke gerissen. In Bad Hannes, dem größten Tourismuszentrum der Republik, werden heute bei klarem Himmel Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius erwartet. [1] Mittlerweile haben hunderttausende Werktätige ihren wohlverdienten Urlaub angetreten. Neben den international bekannten und anerkannten Interhotels in größeren Städten sind auch die Hotels, Gaststätten und Gasthöfe des Staatlichen Einzelhandels (SE) sehr beliebt. Den günstigsten Urlaub machen die Schwyzer in den Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR, wo sie nicht nur übernachten, sondern auch an vielfältigen Freizeitaktivitäten und sportlichen Wettkämpfen teilnehmen. Die zuständigen Gremien hatten in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftssekretariaten des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei (SEP) erst 2012 festgelegt, welche Einheitlichen Verkaufspreise für Touristikangebote sowie für in touristischen Einrichtungen verkaufe Speisen und Getränke gelten sollen: In der SDR kostet ein Glas Bier in Gaststätten dementsprechend 0,40 M. [2] Ein einfaches Mittagessen bekommt man für nur 2,50 M serviert. Wer die kulinarische Welt des schwyzerischen Fischfangs erleben möchte, kann sich für nur 0,30 M ein Fischbrötchen oder einen belegten Brotteller servieren lassen. Eine Kugel Eis kostet in schwyzerischen Gaststätten 15 Pfennige.

Wussten Sie, dass die Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik jedem Staatsbürger der SDR das Recht auf Erholung und Urlaub garantiert? [3] Deshalb sind es meist die Leitungen der Betriebe und Genossenschaften selbst, die ihre Genossinnen und Genossen in den Urlaub entlassen möchten oder ihnen gar einen Urlaub in den schönsten Gebieten der Schwyz anbieten. Wer auf kostenfreie Angebote seines Betriebs, seiner Genossenschaft oder seiner Gewerkschaft verzichten möchte, kann sich seine Erholungsreise selbst planen. In der seit 2012 gültigen Liste der Einheitlichen Verkaufspreise der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist festgelegt, dass eine Übernachtung mit Frühstück in Gaststätten des Staatlichen Einzelhandels (SE) je nach Klasse zwischen 9,00 M und 14,50 M zu kosten hat. Eine Übernachtung in Ferienheimen des Ferienverbandes der SDR kostet sogar nur 4,50 M. Übernachtungen in Interhotels kosten ohne Betriebszulage 39,00 M. In der Schwyzerischen Demokratischen Republik hat jeder Werktätige das Recht auf Urlaub und Erholung. Wenn Sie im Sommer in die SDR kommen und sich über die Ruhe in Martinsthal, Brinnshall und Treburg wundern, dann sollten sie wissen, dass sich die Schwyzer zur Erholung entweder nach Bad Hannes, Warmenüchte, Marx-Stadt, auf die Burg Witz oder in die Region um den Kappener See begeben haben, um sich mit ihren Familien eine schöne Zeit zu machen.

Das Volk der Schwyzerischen Demokratischen Republik ist sich der fruchtbaren und arbeiterfreundlichen Politik der Partei- und Staatsführung bewusst. Nicht zuletzt deshalb erklärt es auch im Frühling und im Sommer mehrmals auf Manifestationen und Parteiveranstaltungen, dass es an der Seite des Sozialismus in den Farben der SDR und an der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik steht. Solidaritätsbekundungen mit allen unterdrückten und vernachlässigten Völkern dieser Welt und Veranstaltungen, auf denen sich hunderttausende Schwyzer die Treue zu Partei und Staat schwören, finden auf den Straßen der Schwyz statt. Neben den traditionellen Feiern zum Ersten Mai, an denen SDR-weit bis zu acht Millionen Menschen zur gleichen Zeit auf die Straße gehen und ihre Macht demonstrieren, sind auch die Feste und Feiern der Freien Sozialistischen Jugend (FSJ), des Frauenbundes sowie die Paraden der Nationalen Volksarmee (NVA) von Bedeutung. Diese Veranstaltungen sind meist die besten Gelegenheiten, um einen Dialog zwischen den Funktionären der Partei und des Staates und dem werktätigen Volk der SDR herzustellen. Wer sich dazu entscheidet, den Ersten Mai in der Hauptstadt Martinsthal zu feiern, weiß, dass er Erich Bonecker, Staatsratsvorsitzender der Schwyzerischen Demokratischen Republik und Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei, aus nächster Nähe sehen und mit ihm sprechen kann. [4] [5] Die Kameras des Fernsehens der SDR nehmen immer wieder den herzlichen Dialog zwischen Erich Bonecker und den Arbeitern, die für den Erfolg der SDR auf nationaler und internationaler Ebene verantwortlich sind, auf. Besonders das Interesse der Kleinen am Sozialismus und seinen Führern ist immer wieder ein Lächeln wert.

Möchten Sie die Schwyzerische Demokratische Republik und ihre solidarische, sozialistische und herzliche Gesellschaft erleben? Melden Sie sich jetzt zu einem Sommerurlaub im Arbeiter- und Bauernparadies, der Avantgarde des Sozialismus und Internationalismus, an und erleben Sie eine spannende 14-tägige Reise durch das Land. Neben den Sehenswürdigkeiten der schönsten Hauptstadt der Welt erwarten sie sonnige Tage in Bad Hannes und beeindruckende Impressionen der Natur im Süden der Republik. Wenn auch Sie auf den Martinsthaler Fernsehturm gehen und ihre Beine über dem Kappener See baumeln lassen möchten, so ist ein Urlaub in der Schwyzerischen Demokratischen Republik das Richtige für Sie.

 
Weiterführende Informationen:
[1] Werbeschreiben zur Tourismussaison in der SDR 2015; Staatsministerium für Wirtschaft (Link)
[2] Liste der Einheitlichen Verkaufspreise in der Schwyzerischen Demokratischen Republik, 2012 (Link)
[3] Verfassung der Schwyzerischen Demokratischen Republik (Link)
[4] Feierlichkeiten zum Tag des Werktätigen am 1. Mai 2015 in Martinsthal (Link)
[5] Aktuelle Kamera vom 25. Mai 2014; Fernsehen der SDR (Link)

Die Stimme der SDR ist ein internationaler Rundfunksender auf Mittel- und Langwelle, welcher über die Schwyzerische Demokratische Republik informiert und aufklärt.

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[SDR] Volkskammerwahlen: Das schwyzerische Volk demonstriert Einheit und Stolz auf Sozialismus

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 1. Mai 2015

Bonecker an der Wahlurne

 

Martinsthal (ASN). Die Schwyzerische Demokratische Republik hat am 26. April gewählt. Die Wahlkommission des Staatsrates hat mittlerweile das amtliche Endergebnis der Volkskammerwahl April 2015 bekanntgegeben. Die Ergebnisse spiegeln die Verbundenheit des schwyzerischen Volkes mit der Partei- und Staatsführung und ihrer Politik der sozialen Gerechtigkeit und internationalen atomaren Abrüstung wider.

Die Wahlbeteiligung hat ein neues Rekordhoch von 99,75 Prozent der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Von den gültigen Stimmen (98,80 Prozent) waren 99,92 Prozent im Sinne des Wahlvorschlages der Nationalen Front der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Nur 0,08 Prozent der Wähler stimmten gegen den Wahlvorschlag der Nationalen Front.

Erich Bonecker, Staatsratsvorsitzender der SDR und Generalsekretär des ZK der SEP, veröffentlichte nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses eine persönliche Nachricht an die Bürgerinnen und Bürger der Schwyz: »Lassen Sie mich die sichere Gewissheit ausdrücken, liebe Genossinnen und Genossen, Bürgerinnen und Bürger, dass die gewählten Vertreter des Volkes gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen werden, dass unsere Heimat weiterhin als Staat des Sozialismus und des Friedens, der Freiheit, der Demokratie, der sozialen Gerechtigkeit und der Menschenwürde zu unser aller Nutzen und zu Nutzen aller unterdrückten Völker dieser Welt gedeiht.«

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[SDR] Neujahrsgruß des Staatsratsvorsitzenden Erich Bonecker – Aufruf zu Dialog und Abrüstung!

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 31. Dezember 2014

Martinsthal (ASN/AKD).  Erich Bonecker, Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei und Staatsratsvorsitzender der Schwyzerischen Demokratischen Republik, veröffentlichte zum Anlass des Neujahrstages einen Gruß an alle Bürgerinnen und Bürger der Schwyzerischen Demokratischen Republik, in der er die Erfolge der SDR im Jahre 2014 nannte und lobte sowie auf die Ziele der SDR und der Welt für das neue Jahr 2015 aufmerksam machte. Er äußerte sich zur Polkrise und rief erneut zu einer weltweiten Abrüstung auf:

BoneckerPortraitAn der Schwelle zu einem neuen Jahr, die wir wieder überschreiten werden, möchte ich unserer Hoffnung auf eine bessere Welt, ein sicheres Antica und eine noch stärkere Schwyzerische Demokratische Republik Ausdruck verleihen. Auf den verschiedensten Gebieten unserer sozialistischen Gesellschaft wollen wir zum Wohle des Volkes weitere Fortschritte erreichen. Die Stärkung der sozialistischen Gesellschaft in unserem Land wird zweifelsohne der Sehnsucht der gesamten Menschheit nach Frieden und Verständigung ein linderndes Mittel sein. Frieden und Sozialismus sind zwei Begriffe, die im gleichen Atemzug genannt werden müssen. Den erfolgreichen Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus, Kolonialismus, Ausbeutung und Militarismus fortzusetzen, wird auch im neuen Jahr die oberste Aufgabe der Regierung und des Volkes unseres Landes sein. In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern der Schwyzerischen Demokratischen Republik für das neue Jahr 2015 Gesundheit, Wohlergehen und Erfolg.

 

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr, welches von viel Arbeit und hartem Kampf erfüllt ist, zurück. Selten zuvor hat sich die Menschheit geopolitisch in einer solch aussichtslosen Sackgasse voller Pöbeleien und außenpolitischer Unreife befunden. Die Komplizierung der internationalen Lage durch die Polkrise führt zu einer neuen Runde des Wettrüstens, in die auch die sozialistischen Staaten der Erde hineingezogen werden sollen. Die Erhöhung der Gefahr eines nuklearen Weltkrieges beschäftigt heute Millionen und aber Millionen, während sich die überwiegende Mehrheit der Verantwortlichen für die instabile geopolitische Situation nicht verantwortlich fühlt oder verantwortlich fühlen will. Die Welt hat mit dem Beginn eines neuen Jahres die Chance die Streitigkeiten beiseite zu legen und auf einer sachlichen Basis für eine Einigung zu kämpfen, das möge sowohl für die Polkrise als auch für andere Konflikte in Antica und der Welt gelten, die unsere Völker beschäftigen. Über die Möglichkeit, dass sich die Krisen und Konflikte verschärfen und an Boden gewinnen, möchten wir an diesen Tagen nicht einmal denken. Die Stärke des Sozialismus, die konstruktiven Vorschläge der Schwyzerischen Demokratischen Republik, das gemeinsame Handeln aller, die den Frieden aufrichtig wollen, sind im kommenden Jahr von entscheidender Bedeutung. Mit den Erfahrungen aus dem Jahre 2014 werden die Friedenskräfte imstande sein, ihren Kampf noch wirksamer zu führen. Davon bin ich fest überzeugt.

 

Wir alle empfinden vor allem in den heutigen Tagen, dass die SDR ihre stabile und dynamische Entwicklung zuverlässig fortsetzen konnte. Die Beschlüsse des Parteitages der SEP, insbesondere die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik, wurden mit positiven Ergebnissen weiter verwirklicht. Für dies alles war die kollektive Arbeit unserer Bürgerinnen und Bürger, die gegenseitige Unterstützung und der direkte Austausch zwischen den Betrieben und Genossenschaften ein starker Impuls. Guten Gewissens können wir feststellen, dass unser Staat der Arbeiter und Bauern, brüderlich verbunden mit den anderen Ländern des sozialistischen Internationalismus, seiner Verantwortung als ein Eckpfeiler des Friedens und des Sozialismus in Antica gerecht geworden ist. Ausschlaggebend waren die hervorragenden Leistungen, die überall in unserem Lande zur Stärkung und zum Schutz der SDR vollbracht wurden. Dafür möchte ich der Arbeiterklasse, den Genossenschaftsbauern, allen Werktätigen, an welchem Platz auch immer sie ihr Bestes gaben, von ganzem Herzen den Dank unserer Partei und Regierung aussprechen.

 

Unsere Wirtschaft ist 2014 kontinuierlich gewachsen und hat hierbei die wirklich hoch angesetzten planmäßigen Steigerungsraten eingehalten, ja teilweise mit gigantischen Prozentpunkten überboten. Am deutlichsten zeigt sich das am Zuwachs des produzierten Nationaleinkommens, der jetzt in offizieller Endermittlung 4,9 Prozent beträgt. Das spricht schon vom kräftigen Pulsschlag unserer Ökonomie. Positive Ergebnisse bestimmen die verschiedensten Seiten des Wirtschaftslebens. So stieg die industrielle Warenproduktion um sechs Prozent, während gleichzeitig der spezifische Verbrauch an wichtigen Energie- und Rohstoffen um fünf Prozent gesenkt wurde. Die Nettoproduktion konnte um 8,2 Prozent, die Arbeitsproduktivität um 6,5 Prozent erhöht werden. Was die Außenwirtschaft angeht, so haben wir unsere Exportverpflichtungen gegenüber unseren Partnern gewissenhaft erfüllt und sind jetzt im direkten und ständigen Gespräch mit potenziellen neuen Partnern, darunter Andro. Mit anderen nichtsozialistischen Staaten wurde ein milliardenhohes Plussaldo erzielt.

 

Die Landwirtschaft der SDR entwickelt sich auch weiterhin zu einem Garant der Versorgung des Volkes und unserer erfolgreichen Außenwirtschaft. 2014 gelang es uns, zum zweiten Male von den Feldern der SDR über 15 Millionen Tonnen Getreide zu ernten. Anderen Kulturen, die unter den Futterpflanzen der Viehwirtschaft einen wichtigen Platz einnehmen, bekam der heiße Sommer weniger. Doch gerade angesichts der widrigen Umstände vollbrachten die Genossenschaftsbauern bedeutende Leistungen, um die Versorgung unserer Bevölkerung zu sichern. Es gelang auch, auf dem Lande ein wichtiger Schritt, um das Verhältnis von Aufwand und Ergebnis günstiger zu gestalten.

 

Diese erfreulichen Neuigkeiten aus unserer sozialistischen Wirtschaft des friedlichen Wettbewerbs und der sozialen Sicherung aller Menschen auf schwyzerischem Boden haben natürlich zu weiteren Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen geführt. Alle Lohnklassen in den innenministerialen Betrieben sind mit Wirkung zum Neujahrstag 2015 um je mindestens fünfzig Mark der SDR reicher vergütet, Tausende neue Wohnungen wurden errichtet, aber Tausende Wohnungen wurden saniert und dem werktätigen Volk übergeben. Dem 2025-Ziel, dem Ende des Wohnungsbauprogramms, kamen wir im Jahr 2014 mit noch größeren Schritten weiter näher. Allein mit der Einweihung des Neubaugebietes Martinsthaler Heide haben wir für 25.000 Menschen neue Wohnungen in bester Lage und mit bester Versorgung geschaffen. Die Konsumgüterproduktion wurde erhöht, wobei hier noch größere Anstrengungen nötig sind. Die Volksbildung wurde durch die Erstellung neuer, an die Zeit angepasster Lehrpläne verbessert und innovativer gestaltet.

 

Wie krass sich unser System von dem es krisenhaften Kapitalismus absetzt, erkennt man, wenn man die Zahlen aus dem nichtsozialistischen Ausland analysiert. Während in unserer sozialistischen Gesellschaft die wachsende Arbeitsproduktivität ein solider Boden für soziale Sicherheit ist, sind kapitalistische Staaten weit entfernt davon, die Massenarbeitslosigkeit zu beseitigen. Der Elend auf den Straßen dieser Länder, der immer größer werdende Verlust an Verständnis für sozial Schwächere und das Duckmäusertum ihrer Führer, die die soziale Ungerechtigkeit nicht bekämpfen sondern lenken, sorgen an diesen Orten für Proteste und Konflikte.

 

Unsere Republik wird im neuen Jahr ihren wirtschaftlichen Aufstieg fortsetzen. Im Plan 2015 sind die Maßstäbe und Aufgaben formuliert, die sich aus den nächsten Schritten der Verwirklichung unserer ökonomischen Strategie herleiten. „Durch neue Technologie und neue Produkte zu höherer Effektivität“— dieser Ausspruch besagt, dass unser Wirtschaftswachstum künftig in noch stärkerem Maße von modernster Wissenschaft und Technik getragen sein wird. Das ist eine Herausforderung an Qualifikation, Erfindergeist und Ingenieurwissen, die bei uns keine geringe Tradition haben. Dass sie mit viel Optimismus und Initiative angenommen wird, zeigen bereits die Wettbewerbsverpflichtungen der Kollektive zahlreicher Betriebe und Kombinate.

 

Auf der Tagesordnung der Weltpolitik müssen im neuen Jahr nun noch dringlicher die Begrenzung und Reduzierung der Rüstungen, besonders der atomaren, nach dem Prinzip der Gleichheit und der gleichen Sicherheit, stehen. Die Vorschläge unserer Regierung bieten eine tragfähige Basis für gangbare Schritte, die dazu führen, dass der Frieden nicht durch immer neue Waffensysteme ständig mehr gefährdet, sondern durch deren Verringerung stabilisiert wird. Als besonders dringend erweist sich der Abschluss eines Vertrages zwischen dem Westen und ihren Gegnern über den gegenseitigen Verzicht auf die Annektierung des Nordpols und eines Vertrages zur gemeinsamen Wahrung des Friedens am Nordpol, zum Schutze der dortigen Flora und Fauna. Das Ende militärischer Gewalt und die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen müssen Ziele im neuen Jahr werden. Wir sind und bleiben konsequente Verfechter der friedlichen Koexistenz, der Rückkehr zur Entspannung, der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit. Dementsprechend halten wir es für notwendig, dass der ernsthafte Schaden, den die Polkrise und die Bildung von Militärbündnissen verursacht haben, möglichst begrenzt wird.

 

Mit 2015 erwartet uns ein Jahr vielseitiger Aufgaben und neuer Bewährungsproben im Kampf für Frieden und Sozialismus. Seine besondere Prägung erhält es durch den 80. Jahrestag der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Erneut manifestieren wird sich die Verbundenheit der Bürger unseres Landes mit ihrem sozialistischen Staat, ihr unerschütterliches Vertrauen zur Politik von Partei und Regierung, die feste Einheit von Partei und Volk. Darin liegt ein entscheidender Quell unserer Kraft. Sie ermöglicht es, gerade auch in stürmisch bewegter Zeit mit Zuversicht voranzuschreiten und vor den wachsenden Anforderungen zu bestehen.

 

Alles zum Wohle des Volkes. Auch 2015 werden wir diesen Leitgedanken der Beschlüsse unserer SEP-Parteitage gemeinsam und erfolgreich verwirklichen.

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[Dreibürgen] Reichskanzler bezichtigt Bonecker der Heuchelei

Erstellt von Reichspressedienst am 8. Juli 2014

Als Reaktion auf die Abrüstungserklärung des SDR-Chefes Bonecker erklärte Reichskanzler Hannes Laucha am Rande der diesjährigen Backofen-Handschuh-Tagung in der Reichstaler Kongresshalle:
„Mir liegen Akten aus dem Auswärtigen Amt vor, wonach Dreibürgen im November 2013 bereits versucht hat, die Situation mit der SDR zu entspannen. Die Verhandlungen liefen schleppend, aber augenscheinlich erfolgreich, so dass durch einen Vertragsentwurf der Frieden auf dem Kontinent Antika zu sichern gewesen wäre, doch die allmächtige SDR-Staatspartei, deren Vorsitzender Bonecker ist, hat diesen Vertrag dann doch in letzter Sekunde verworfen. Die Schuld für die verfahrende Situation und die anhaltende Kriegsgefahr auf dem Nordkontinent liegt also bei der SDR, die nun einen verzweifelten Versuch gestartet hat, diese ihren Nachbarn in die Schuhe zu schieben. Das Ziel der SDR sei niemals die Abrüstung oder gar der Frieden gewesen, schon weil der Machterhalt die SEP praktisch dazu zwingt einen viel aggressiveren Kurs zu fahren, als regelmäßig vor den Claqueren der Stastspartei verkündet wird. Wenn Herr Bonecker wirklich etwas an Frieden und Abrüstung gelegen ist und nicht bloß an Heuchelei für die Staatspresse, so lade ich ihn hiermit herzlich ein, die Angelegenheit mit mir in Reichstal zu erörtern.“

Staatssekretär von Gerlach bestätigte am Abend gegenüber dem Reichspressedienst die Verhandlungen mit der SDR:
„Der Bundesrat hat den ausgehandelten Grundlagenvertrag mit der SDR sogar schon gebilligt, als die hohen Herren Genossen es sich doch anders überlegten. Man sollte diese Clique mit Vorsicht genießen, auch wenn ich als damaliger Verhandlungsführer des Reiches die Gespräche nur begrüßen kann, die der Herr Reichskanzler angeboten hat. Schon aus ideologischen Gründen ist SDR-Außenpolitik immer auch Innenpolitik. Im Gegensatz zum Reiche kann es ein scheitern und eine Abwahl der Regierung somit nicht geben.“

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[SDR] Erich Bonecker ruft Weltgemeinschaft zur Abrüstung auf

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 1. Juli 2014

Martinsthal (ASN) – Erich Bonecker, Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei und Vorsitzender des Staatsrates der Schwyzerischen Demokratischen Republik, sprach auf dem I. Parlament der Freien Sozialistischen Jugend, der Jugendorganisation der marxistisch-leninistischen Partei der Arbeiterklasse der Schwyz. Der unter lautem und stürmischem Beifall sprechende Partei- und Staatsführer Bonecker hat seine Rede der Wichtigkeit der Jugend für die Schwyzerische Demokratische Republik, aber auch der Krise um den Nordpol und der international angespannten Stimmung gewidmet: »Die Zeit, in der wir leben, stellt uns wahrhaft große Aufgaben. Noch nie war der Frieden in Antica und der Welt so gefährdet wie in der Gegenwart. Entweder es gelingt, eine Wende zum Guten herbeizuführen, weg von der imperialistischen Politik der Konfrontation und der Hochrüstung, hin zur Entspannung und zur friedlichen Koexistenz, oder die Menschheit droht in den Abgrund ihrer atomaren Vernichtung zu stürzen.« Es gebe bedauerlicherweise Länder, die ihre Forderungen nach Frieden und Freundschaft zwischen Nationen und Regionen ausschließlich auf dem Papier präsentieren könnten. »Diese Länder haben keine praktische Umsetzung ihrer Friedenspläne erreicht oder hatten sie nie auf ihrer Agenda.« 

FSJ-Parlament-5Dann betonte Erich Bonecker die Bedeutung der Schwyzerischen Demokratischen Republik für den internationalen Frieden und betonte die Friedensmission seines Landes. »Genossinnen und Genossen, genau in diesen Zeiten, in denen sich die größten Länder dieser Welt um den Nordpol streiten und die Welt dabei an den atomaren Abgrund gerät, genau in diesen Zeiten muss sich die Schwyzerische Demokratische Republik behaupten und der Welt effektiv erklären, dass der Frieden um jeden Preis verteidigt werden muss.« Die Schwyzerische Demokratische Republik müsse die Welt zur Abrüstung bewegen: »Nur so ist das friedliche Zusammenleben aller Völker auf Dauer noch garantiert. Werte Freundinnen und Freunde, ihr könnt stolz sein, euch für das Wohl der Menschheit einzusetzen. Für uns steht der Mensch an erster Stelle.«

Später sprach der Generalsekretär über die Verbundenheit von Partei und Staat mit der Jugend des Landes: »Uns eint, liebe Freunde, der Kampf um den Frieden und das Streben nach dem Glück des Volkes. Uns eint die Treue zu den Idealen des Sozialismus und die Unversöhnlichkeit gegenüber dem Klassenfeind. Uns einen die revolutionäre Leidenschaft, die schöpferische Unruhe und der Optimismus, die uns Erbauern der neuen Gesellschaft, ob lebenserfahren oder noch jung an Jahren, immer eigen sind.« Die Vorbereitung des III. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei sei die ehrenvolle Aufgabe jedes einzelnen Mitglieds der Freien Sozialistischen Jugend. Winfried Behlemann wurde auf dem Parlament der FSJ als Erster Sekretär des Zentralrates bestätigt und wird das Amt somit weitere sechs Monate bekleiden. Die Rede von Erich Bonecker, aber auch die Rede von Winfried Behlemann stieß in der SDR sowie im Ausland, vor allem aber im sozialistischen Ausland auf ein sehr breites Medienecho.

 

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[SDR] Teilmobilmachung der NVA kundgegeben

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 8. April 2014

Martinsthal (SNA) – Die Nationale Volksarmee der Schwyzerischen Demokratischen Republik hat auf die Teilmobilmachung im Kaiserreich Dreibürgen reagiert und am heutigen Vormittag folgende Mitteilung veröffentlicht: »Die Regierung der SDR kündigt hiermit eine Teilmobilmachung unserer Streitkräfte an. Weiteres Demnächst. Es besteht kein Grund zur Sorge für die Bevölkerung.« Die Mitteilung wurde unterschrieben von dem Genossen Marschall Patrick Schleinitz.

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[SDR] 150.000 Werktätige demonstrieren gegen dreibürgische Aggressionen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 6. April 2014

Martinsthal (SNA) – In der südlichen Innenstadt Martinsthals (Hauptstadt der SDR) versammelten sich heute über 150.000 junge Werktätige, Künstler, Studenten und Genossen, um gegen die Mobilisierung der Streitkräfte in Dreibürgen zu demonstrieren. Mit Bannern und Plakaten in der Hand kamen Sprechchöre wie »Finger weg von der SDR!«, »Kein Krieg in Antica!« oder »Kriegstreiber Dreibürgen!« zustande. Eine offizielle Reaktion der Partei- und Staatsführung der SDR auf die Aktivitäten Dreibürgens steht noch aus.

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[SDR] Erich Bonecker äußert sich zur Polkrise

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 1. April 2014

Martinsthal [SNA] – Der Staats- und Parteichef der Schwyzerischen Demokratischen Republik, Erich Bonecker, hat sich auf der Tagung des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei zur immer noch gegenwärtigen Polkrise geäußert: »Die Stimmung zur Polkrise ist angespannt. Die Ursachen für die Verschlechterung der Weltsituation sind eindeutig, Genossinnen und Genossen. Imperialistische Kreise des Kaiserreiches, Andros oder der Vereinigten Staaten versuchen, die Weltpolitik in ihrem Sinne zu manipulieren und zu frisieren. Diejenigen, die den Tod von Tausenden Menschen in Jerusalem zu verantworten haben, stürzen die Welt jetzt in einen Beinahe-Krieg um den Nordpol. So sehr wir glauben, dass der Nordpol für die Föderale Republik Andro nur eine Profitquelle darstellt und der Nordpol im Falle einer ausschließlich androischen Herrschaft zu leiden hätte, umso mehr glauben wir, dass auch die westlichen Staaten kein ernsthaftes Interesse am Wohl der Flora und Fauna des Nordpols haben.«  Er erklärte außerdem, dass die SDR nicht so passiv wäre, wie es von außen ausschauen könnte. »Wenn die SDR auch so scheinen mag, dass sie sich dem Thema Polkrise nicht nähert, so soll sich jeder sicher sein, dass im Hintergrund unter Ausschluss der Öffentlichkeit auch die Regierung der SDR und die Spitze unserer Partei dafür einsetzt, dass der Nordpol geschützt und der Frieden auf der Welt gewährleistet wird.« Zu einem möglichen Beitritt der SDR zur Polkonvention äußerte sich Bonecker nicht. Den gegenwärtigen außenpolitischen Kurs seines Landes hat er mit den Worten »friedlich, sozialistisch und früchtetragend« beschrieben.

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SBFBZ verhängt absolutes Embargo gegen das Empire Outremer

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 15. Dezember 2013

Martinsthal (ASN) – Das SBFBZ hat auf den Atomwaffeneinsatz während innerer Unruhen im Empire Outremer mit offizieller Entblößung reagiert. Einstimmig hat die Kommunistische Internationale der Staaten des Martinsthaler Vertrages folgenden Beschluss veröffentlicht:

»1. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit verurteilt die Vorgänge im Empire Outremer auf das Schärfste, welches offenbar nicht Herr der eigenen Waffen ist oder die Anwendung von schmutzigen Kernwaffen nicht schreckt.

2. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit und seine Mitgliedsstaaten stellen jede Kooperation mit dem Empire Outremer ein, bis die Missstände behoben sind.

3. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit fordert die Abrüstung von Massenvernichtungswaffen jeder Art, insbesondere die der schmutzigen Kernwaffen. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit wird Gespräche mit allen Staaten initiieren, die über Massenvernichtungswaffen verfügen.

4. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit hat beschlossen, ein absolutes Embargo gegen das Empire Outremer zu verhängen, bis die Missstände in eben diesen behoben sind, das heißt Abrüstung aller schmutzigen Kernwaffen.

5. Weiterhin fordert das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit vom Empire Outremer den Aufbau eines funktionierenden Staatswesens, den Abbau der Korruption, die Überwachung der internen Vorgänge des Empire durch die Staaten des Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit, die Stationierung von Friedenstruppen des Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit im Empire Outremer, die Auslieferung allen am Einsatz von schmutzigen Kernwaffen beteiligten Personals an ein Tribunal des Sozialistischen Bündnisses für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit. Bei Nichterfüllung der Forderungen werden weitergreifende Sanktionen aller Art durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit in Betracht gezogen.

6. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit kündigt weitgreifende Rüstungsbemühungen durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit an, um den südlichen Nachbarn des Empire Outremer, Zedarien, zu unterstützen, damit dieses nicht das nächste Opfer eines Kernwaffeneinsatzes durch das Empire wird.

7. Das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit stellt fest, dass die rote Linie weit überschritten ist und ersucht die Staaten der Welt, ebenfalls Sanktionen wie durch das Sozialistische Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit zu verhängen.«

 
Der Beschluss endet mit folgenden Worten: »Insbesondere Kern- und andere Massenvernichtungswaffen gehören nicht in die Hände von Warlords und das Bündnis für Freundschaft, Beistand und Zusammenarbeit ist bereit, diese Missstände mit allen verfügbaren Mitteln zu bekämpfen.« Eine Reaktion des Empire Outremer steht noch aus.

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[Martinsthaler Vertrag] Kommunistische Internationale tagt

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. November 2013

Martinsthal (Allgemeine Schwyzerische Nachrichtenagentur ASN). Zurzeit tagt in Martinsthal die Kommunistische Internationale des SBFBZ. Die Mitgliedsstaaten, zu denen auch Huangzhou gehört (!), beraten sich über die angespannte Lage in Renzia. Eine Pressemitteilung am Ende der Beratungen zwischen den jeweiligen Delegationen wird die Entscheidung des SBFBZ nach außen tragen.

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[SDR] Sozialistische Einheitspartei kündigt Parteitag an

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 4. November 2013

Martinsthal – Der II. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei findet am 15. und 16.November im Roten Palast in Martinsthal, der Hauptstadt der SDR, statt. Das gab Klaudia Mannwald, Mitglied des Politbüros des ZK der SEP, gestern mit einer Pressemitteilung bekannt. Der Generalsekretär des ZK der SEP, Erich Bonecker, wird den Bericht über die Tätigkeiten des Zentralkomitees und des Politbüros vorstellen und wie gewöhnlich eine Rede halten. Desweiteren wird ein neues Zentralkomitee gewählt und die Kandidaten der SEP für die nächsten Volkskammerwahlen werden ermittelt.

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Die Schwyz bewirbt sich für die Winterolympiade 2014!

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 26. Oktober 2013

Martinsthal – Partei- und Staatschef der SDR, Erich Bonecker, hat am Samstagabend nach einer Sitzung des Politbüros des  ZK der SEP kundgegeben, dass sich die SDR als Austragungsort der Microlympischen Winterspiele 2014 wird. Dazu seien bereits Investitionen in Höhe von rund 40 Millionen Mark der SDR vorgesehen. »Die Schwyzerische Demokratische Republik wird ihre Bewerbungsmappe in Kürze dem IMOC präsentieren«, so Erich Bonecker.

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USSRAT drängt auf Beitritt zur USB – Austritt aus dem Martinsthaler Pakt

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 29. August 2013

In den frühen Morgestunden wurde dem Sekretariat der Kommunistischen Internationalen der Antrag der Regierung der Unabhängigen Sozialistischen Sowjetrepublik am Tierpark zugetragen, den Martinsthaler Pakt mit Stichtag zum 26. Oktober diesen Jahres zu verlassen.

Aus Regierungskreisen ist zu vernehmen, dass davon ausgegangen wird allenfalls einen Bündnissystem gerecht werden zu können. Schon kurz nach dem Beitritt zur 1. Ebene des Martinsthaler Paktes traten auf Seite der Republik am Tierpark Schwierigkeiten auf, an den häufigen Sitzungen teilnehmen zu können. Ergebnisse wurden wenig bis gar nicht wahrgenommen. Seit diesem Zeitraum konnten jedoch die Beziehungen zu Staaten der Union Sozialistischer Bruderstaaten vertieft werden.

Ein Eintritt wird nunmehr bereits zum 27. Oktober 2013 angestrebt. Seit dem Sommer existiert auch ein völkerrechtlicher Vertrag mit der Volksrepublik Wolfenstein, eine Anerkernnung Kaputistans steht allerdings noch aus. „Die nächsten Wochen sind von großer Bedeutung“ meinte Genosse Ignaf dazu ganz lapidar.

Der seit 2009 bestehende Bündnisvertrag mit der SDR bleibt aber weiterhin bestehen. „Wir stehen zu gemachten Aussagen und Verträgen. Wir stehen zur Freundschaft mit der Schwyz.“ gab Ignafowitch weiter bekannt. Es ist davon auszugehen, dass noch innerhalb diesen Jahres ein Staatsbesuch in der Schwyz erfolgen wird.

Freie Presse Igelburg/Tilo Walther

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SDR-Chef Bonecker wettert gegen Astor und Dreibürgen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 18. August 2013

Martinsthal. Tobender Applaus im Roten Palast in der Hauptstadt der SDR, Martinsthal. Staatsratsvorsitzender der SDR und Generalsekretär der SEP Erich Bonecker hielt auf dem Kongress der Schriftsteller eine Rede mit der Überschrift “Stellungnahme zur Lage der Nation”. In dieser kritisiert er westliche Staaten wie Dreibürgen und Astor und stärkt den Sozialismus in den Farben der SDR.

»Sehr verehrte Gäste, Genossen und werte Bürger der Schwyzerischen Demokratischen Republik,
was wir in diesen Tagen in unserer Republik erleben, ist keineswegs Zufall. Vor kurzem hat sich wieder bestätigt, dass die Revanchistenorganisationen in Dreibürgen ihre Aktivitäten verstärken und neue Zentralen einrichten, die der Intensivierung ihrer ideologischen Tätigkeit und ihrer Tätigkeit der terroristischen Bedrohung der Schwyz dienen. Bei allen Anschlägen, die es in der letzten Woche in unserem Land gab, wurde seitens des Innenministeriums der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie seitens der Volkspolizei und den Ermittlungseinheiten und der Nationalen Volksarmee offiziell festgestellt, dass es Ausländer waren, die den Frieden auf schwyzerischem Boden stören wollten. Es waren Agenten, ausländische Terroristen. Geschickt wurden sie aus Ländern, die wir alle kennen. Ich sage Ihnen, dass kein Land dieser Welt mit seinen blutigen Plänen, die Schwyzerische Demokratische Republik zu unterjochen, Erfolg haben wird.
Staaten, die uns – die legitimierte Regierung des Arbeiter- und Bauernstaates, der Schwyzerischen Demokratischen Republik beschuldigen, leben selbst in einer Monarchie. Sie beten selbst einen angeblich blaublütigen Typen an, der sich seine Kolonien regelmäßig anschaut und halb verhungerten Sklaven, den Opfern des Imperialismus und Kolonialismus, zuwinkt!
Ich habe in einem Artikel einer Presseanstalt des Kaiserreiches gelesen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Schwyzerischen Demokratischen Republik Druck auf uns ausüben. Sie seien unzufrieden, mit uns und dem Sozialismus. Die Anschläge seien die Schuld unserer Politik, meint dieser Artikel.
Mich jedenfalls, Genossinnen und Genossen, hat es nicht überrascht, dass das Land, das uns schon zuvor angegriffen hatte, nun versucht, innere Unruhen in unserer Republik zu schüren. Aber ihre Pläne sind nach hinten losgegangen. Die Anschläge haben uns nicht geschwächt, sie haben uns gestärkt. In wenigen Tagen wird der militärische Vertrag zwischen der Schwyzerischen Demokratischen Republik und der Vereinigten Republik Aurora unterschrieben sein!
In diesem Land spricht der Werktätige, nicht der Funktionär. Ich bin der Diener des Volkes der Schwyzerischen Demokratischen Republik. Unsere Wirtschaft blüht auf, unsere Hochtechnologien werden wir bald exportieren, unser Nationaleinkommen steigt rapide, unsere Grenzen sind geschützt und der Frieden ist durch die tägliche und stündliche Arbeit der Volkspolizei, der Truppe der Arbeiterklasse sowie der Arbeit der Nationalen Volksarmee gewährleistet. Und diese Tatsachen kann auch der faschistische Machtapparat des Kaiserreiches Dreibürgen nicht verstecken. Wenn in Dreibürgen unsere Genossen der SDPD, und ich beglückwünsche Sie dazu ausdrücklich, bei den Wahlen zwanzig Prozent der Stimmen bekommen, ja dann nur weil diese Menschen in Dreibürgen Sozialismus, Arbeit, Frieden wollen – wie es ihn in der Schwyzerischen Demokratischen Republik gibt.
Keine Waffe dieser Welt kann verhindern, dass sich die Weltrevolution ausbreitet. Während es in den USA täglich neue Krisen gibt, ist die Politik in unserer Republik friedlich, innere Verstimmungen haben wir nicht, Faschismus, Rassismus haben wir nicht, Druck auf religiöse Gemeinden haben wir hier nicht. Das sind die Früchte des Sozialismus. Ich zähle auf unsere Werktätigen. Sie feiern die Früchte des Sozialismus, nicht die Früchte, die man in der Kaufhalle kaufen kann. Und darauf bin ich stolz!
Ich spreche den Angehörigen der Opfer der Anschläge mein herzliches Beileid aus, wünsche den Verletzten schnelle Genesung und verspreche, dass die Schuldigen – sollen sie auch Regierungschefs oder hohe Politiker sein – vor Gericht gebracht werden.«

Das Staatsfernsehen der SDR übertrug die Rede live. Für morgen ist ein offizieller Trauerakt vor dem Roten Palast angesagt. Bei diesem wird Erich Bonecker vermutlich keine Rede halten.

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[SDR] 45 Tote bei Anschlägen!

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 11. August 2013

Terror in der SDRMartinsthal. Es ist eine schreckliche Nachricht: Die Nacht vom Samstag zum Sonntag wurde in der SDR zur Nacht des Terrors durch ausländische Terrororganisationen, die den Frieden in der SDR stören und den internationalen Sozialismus beenden wollen. Trotz weitreichender Kontrollen der Volkspolizei der SDR sowie der Truppe der Arbeiterklasse, die vom Zentralkomitee der SEP dazu bemächtigt wurde, konnten die Anschläge nicht verhindert werden. Ersten Angaben der Volkspolizei nach sind bei den Terroranschlägen insgesamt 45 Menschen gestorben, 220 Menschen wurden verletzt, zum Teil schwer.

Lesen Sie weiter im ARBEITERBLATT, dem Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei.

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[Dreibürgen] Droht ein Zweifrontenkrieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 23. Dezember 2012

Reichstal – Nach dem Überfall durch die Sozialistische Volksrepublik Zedarien und deren überaschenderweise schnellen Vorrücken gegenüber den dreibürgischen Streitkräften, scheint sich nun auch die Schwyzer Demokratische Republik angesichts des bisherigen Erfolgs seines Verbündeten in Südhanar zum Kriegsgang bereit zu fühlen. So hat die SDR eine direkte Drohung gegenüber Dreibürgen, Bazen und Andro ausgesprochen, wenn sie sich weiter in Jerusalem militärisch engagieren, entsprechende Konsequenzen nötig wären.
Auch Irkanien hat heute, nachdem es zunächst Dreibürgen diplomatisch den Rücken stärkte, ein Ultimatum eingereicht, wohnach Dreibürgen bis zum 26.12. seine Kolonien auf Jedaria, Neu-Friedrichsruh- zu räumen hat. Ansonst droht auch hier ein kolonialer Kampf.
Dreibürgen hat unterdessen die Generalmobilmachung verkündet. Dieser Konflikt könnte sich rasch weltweit ausdehnen, und das zu Weihnachten.

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