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Archiv für die 'Bazen' Kategorie

[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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Bazen proklamiert neues Staatsoberhaupt

Erstellt von Westburger Tagblatt am 10. Dezember 2014

Ludwigsruh. Nachdem die im Landtag tagende, verfassungsgebende Versammlung unter Beteiligung der liberalen und der konservativen Partei gestern eine neue Verfassung für das Großherzogtum beschlossen haben, proklamierte Staatsminister Adolf Goeler von Angelthürn am Abend den bazischen Prinzen Prinzen Jakob Stefan von Hohenburg-Lohe zum neuen Großherzog von Bazen. Jakob VI. Stefan ist der Sohn der Schwester des Grafen von Werthal, Friederike von Werthal und des in Bazen lebenden, hohenburgischen Prinzen Karl Wilhelm von Hohenburg-Lohe, der ein entfernter Verwandter des Dreibürgener Kaisers ist.
In seiner Fernsehansprache nahm Goeler von Angelthürn auch Bezug auf das bisher regierende Haus Kurstetten, das Bazen in den letzten Jahren an den Abgrund regiert hat, Unruhen und Bürgerkriege waren die Folge. Gegen den ehemaligen Großherzog und seine Familie wird nun in großem Stil ermittelt. Nachdem durch die zuständigen Gerichte bereits erste Haftbefehle erlassen wurden (unter anderem wegen des Verdachtes der Korruption und des Hochverrates), versprach das Staatsministerium eine restlose Aufklärung der Angelegenheit. Das Unrecht das das Haus Kurstetten den Bürgern des Großherzogtums angetan hat soll gesühnt und der Schaden reguliert werden. Dazu arbeiten die Koalitionsparteien bereits an einem Gesetzesentwurf.
In einer Volksabstimmung hatten sich trotz der bewegten Vergangenheit 75% der Bürger des Großherzogtums für die Beibehaltung der Monarchie ausgesprochen und Jakob Stefan von Hohenburg-Lohe zu ihrem Thronprätendenten bestimmt. Die Erbhuldigung wird am 12. Dezember im Ludwigsruher Schloss stattfinden, die Krönung am 14. Dezember im Thalburger Münster.

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[Bazen] Nationales Notstandskomitee nimmt Arbeit auf

Erstellt von Westburger Tagblatt am 21. August 2014

Ludwigsburg. Einen Tag nach den Ereignissen des 20. August, welche die größte Verschwörung der bazischen Geschichte aufgedeckt hatten, nimmt das Nationale Notstandskomitees und der Wohlfahrtsausschuss heute seine Arbeit auf. Die Gesamtregierung aus Landesverweser Graf Friedrich von Werthal und Staatskanzler Freiherr Adolf Goeler von Angelthürn hat sich unter anderem vorgenommen, die verfassungsmäßige Ordnung „alsbald“ wiederherzustellen und eine Volksabstimmung über die Zukunft des Großherzogtums und seiner Monarchie abzuhalten. Bis dahin kann das Nationale Notstandskomitee dankt dem Staatsnotstandsrecht regieren und die notwendigen Maßnahmen treffen. Das Notstandskomitee sowie der Wohlfahrtsausschuss des Landtages werden zudem durch eine Koalition aus Monarchistisch-Konservativer Union Bazens (MKUB) und der Freiheitlichen Volkspartei (FVP) gebildet. Ersterer steht der Graf von Werthal vor, die FVP bestimmte Goeler von Angethürn zu ihrem neuen Vorsitzenden. Adolf Goeler von Angelthürn war bereits lange Jahre stellvertretender Parteivorsitzender und gilt als Repräsentant des nationalliberalen Parteiflügels. Die FVP-Mitglieder um Professor Dr. Maximilian Gönner, der sogenannte Gönner-Kreis, wurde hingegen aus der Partei ausgeschlossen. Dem Gönner-Kreis wird die gemeinsame Verschwörung mit dem Großherzog vorgeworfen, die nicht nur Bazens Verfassung hinwegfegen sollte, sondern Bazen auch zum Opfer einer dreibürgischen Invasion machen sollte, die durch Karl III. und Gönner gezielt provoziert wurde. Darunter fiel auch der von ihnen fingierte Sturm auf die dreibürgische Botschaft am 27. Februar 2014. Die Verschwörung wurde durch den Grafen Werthal jedoch schon frühzeitig vermutet, so dass eine Gegenoperation des Geheimdienstes diese nun zerschlagen konnte. Gönner, Karl und andere Tatverdächtige sitzen zur Zeit in Untersuchungshaft.

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[Fuchsen] Außenminister Kleinfuchs äußert sich zur Schnetzer-Affäre, zum Putsch in Bazen und zur Polkrise

Erstellt von Außenministerium des Freistaates Fuchsen am 20. August 2014

FuchsenAußenministeriumKlapsmühltal. Bei einer Pressekonferenz im Außenhofamt des Freistaates Fuchsen hat sich der Hofrath für Äußere Angelegenheiten Kubilay Kleinfuchs zu aktuellen Themen der Weltpolitik geäußert. Das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen vermittelt Ihnen im Folgenden den Wortlaut seiner Stellungnahmen:

»Meine Damen und Herren, werte Pressevertreter,

am Dienstag hat mich der Hofkanzler Herr Veuxin ent Drakestrin-Rumata trotz unserer häufigen Meinungsverschiedenheiten und meiner kritischen Einschätzung der bisherigen Leistung seines Kabinetts zum Hofrath für Äußere Angelegenheiten des Freistaates Fuchsen ernannt und mir damit wieder ermöglicht, die außenpolitischen Geschicke unseres Landes zu leiten. Zu Beginn möchte ich unserer Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit versichern, dass sich am außenpolitischen Kurs des Freistaates nichts ändern wird. Fuchsen ist weiterhin ein neutraler Staat, der sich für Frieden einsetzt und ständig bereit ist, eine Vermittlerrolle zu übernehmen, um den Frieden auf Erden aufrechtzuerhalten. Angesichts dieser Neutralität des Freistaates Fuchsen stimmt es mich traurig, dass wir direkt am Anfang meiner neuen Amtszeit als Außenhofrath mit Nachrichten konfrontiert wurden, zu denen wir Stellung nehmen müssen. Zum Teil muss man hier von problematischen Zuständen reden.

In einer Note an die dreibürgische Außenministerin Despencer habe ich das Kaiserreich Dreibürgen dazu aufgefordert, sich zu den Enthüllungen des ehemaligen dreibürgischen Soldaten Johan Schetzer, der auf Pressekonferenzen in Bazen unter anderem Pläne der Dreibürgischen Armee über militärische Auseinandersetzungen mit der SDR und Zedarien veröffentlicht hat, zu äußern und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, ob diese Pläne wahr sind. Nachdem in Jerusalem während des Zedarisch-Dreibürgischen Kriegs so viele Menschen getötet und umso mehr Menschen verletzt worden sind, hat sich in der fuchsischen Öffentlichkeit zu diesem Thema Interesse entwickelt. Die Fuchsen wünschen sich die Bewahrung des Friedens. In der Note, die ich am späten Abend nach Reichstal geschickt habe, schrieb ich folgendes: »So sehr das Preisgeben nationaler Geheimnisse ein Akt des Geheimnis- oder Landesverrats darstellt, müssen wir an Sie appellieren, zu den Enthüllungen Schnetzers Stellung zu beziehen und die Weltgemeinschaft darüber zu informieren, ob im Kaiserreich Dreibürgen tatsächlich geheime Planungen über Angriffskriege auf Staaten, die zum Teil im Herzen Anticas liegen, gemacht werden und inwiefern dies in der diplomatischen Welt des 21. Jahrhunderts noch nachvollziehbar ist.«

Vor wenigen Minuten erreichte uns zuerst die Nachricht von einem anscheinend dreibürgisch-freundlichen Putsch in Bazen und vor wenigen Augenblicken dann die Nachricht über die Ermordung Johan Schnetzers in der bazischen Stadt Westburg. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Putsch, der durch eine Kooperation zwischen Streitkräften Bazens und des dreibürgischen Geheimdienstes – das sage nicht ich, das alles wurde auf einer Pressekonferenz bekanntgemacht – realisiert wurde und die Ermordung des Whistleblowers Schnetzer am selben Abend stattgefunden haben. Zu diesem Thema wollen wir keine weiteren Einschätzungen machen, aber unterstreichen, dass das Außenministerium des Freistaates Fuchsen die Geschehen in Bazen und auch in Dreibürgen mit großer Sorge beobachtet und alle Parteien in einem möglichen innenpolitischen Konflikt in Bazen zur Besinnung einladen möchte. Ansonsten warten wir nun auf klare, unmissverständliche und nachvollziehbare offizielle Stellungnahmen aus dem Kaiserreich Dreibürgen.

Ein weiteres zurzeitiges Thema ist die Polkrise, für die immer noch keine international anerkannte Lösung vorhanden ist. Im androischen Fernsehen sind am Dienstag Meldungen erschienen, die darauf schließen lassen, dass es im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete undichte Stellen gibt oder gab. Informationen aus den nichtöffentlichen Sitzungen des Kommissariats wurden anscheinend weitergegeben. Dass Bazen vorhin in Verbindung mit dem Coup auch den Austritt aus dem Hochkommissariat bekanntgegeben hat, ist hierbei hinzuzufügen. Ohne Beweise gilt hier die Unschuldsvermutung. Ich möchte die Staaten, die naiv sind und glauben, dass sie diese globale Krise mit einem alternativen Vertrag über die Pole lösen könnten, dazu aufrufen, ihren Fehler einzusehen. Die Wende in der Außenpolitik Chinopiens ist hierbei als positives Beispiel zu nennen. Der Freistaat Fuchsen bleibt im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete in Albernia aktiv und fühlt sich zur Konvention über die Polgebiete definitiv weiterhin verbunden. 

Abschließend will ich die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen, dass ich gestern Delegationen aus dem Alemanish Empire sowie aus der Freien Republik Tír na nÒg nach Klapsmühltal eingeladen habe, um Gespräche über die Etablierung eines gemeinsamen Devisenmarktes zu führen, der den Bürgern unserer Staaten ermöglichen soll, mit Währungen zu handeln. Außerdem bemühen wir uns wieder damit, unseren Dialog mit Turanien zu intensivieren.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche eine erholsame Nacht.«

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[Bazen] Wistleblower Schnetzer enthüllt „Fall Braun“

Erstellt von Westburger Tagblatt am 19. August 2014

Westburg. Heute Abend legte der inzwischen für Furore sorgende, Ex-Offizier des Kaiserlichen Heeres wie angekündigt ein weiteres Geheimdokument auf dem Besitz des dreibürgischen Reichsführungsstabes vor. Experten bestätigen die Echtheit der Mappe und aufgrund der beiden militärischen Konflikte auf der zedarischen Halbinsel kann kaum Bezweifelt werden, dass solche Pläne ausgearbeitet wurden. Nach der gestrigen Veröffentlichung des Fall Schwarz, der „Zerschlagung der SDR“, ist dies der zweite Angriffsplan Dreibürgens den Schnetzer enthüllt hat. Stellungnahmen zu den Dokumenten gibt es aus Dreibürgen bisher noch nicht, aber Angesichts der weiteren Veröffentlichungen die Schnetzer angekündigt hat, dürfte dies nur noch eine Frage der Zeit sein.

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Dreibürgischer Whistleblower sucht Asyl in Bazen

Erstellt von Westburger Tagblatt am 18. August 2014

Westburg. Für einige Überraschung im Staatsministerium sorgte dieser Tage ein dreibürgischer Oberleutnant mit Namen Johan Schnetzer. In der Nacht auf den 16. August gelang dem ehemaligen Geheimdienstoffizier der Übergang über die bazisch-haxagonesische Grenze. Staatsminister Graf von Wertal kam dem Ersuch des Mannes auf die Gewährung von Asyl zügig nach und Schnetzer kündigte gegenüber unserer Zeitung an, dreibürgische Geheimunterlagen in seinem Gepäck zu haben, „welche Teile der Welt erschüttern könnten.“. Unserer Zeitung wurden exklusiv Dokumente zum dreibürgischen „Fall Schwarz“, einem militärstrategischen Geheimplan welcher die „Zerschlagung der SDR“ zum Inhalt hat. Insbesondere „Unternehmen Erich“ fällt dem Leser dabei (neben einer ganzer Reihe weiter Einzelpläne) ins Auge, eine gewaltige Panzeroffensive des Kaiserlichen Heeres mit dem Ziel Martinsthal in einer Zangenbewegung einzukesseln und die Kapitulation der kommunistischen Führung zu erzwingen.
Johan Schnetzer erklärt, dass er vor seiner Karriere beim Militär ein glühender Sympathisant der Vereinigten Sozialistischen Partei (VSP) war, die unter anderem vom ehemaligen dreibürgischen Reichsminister Kurt Eisner geleitet wurde. Dies jedoch heimlich, um seinen Brötchengeber nicht zu erzürnen. In den kommenden Wochen will Schnetzer weitere Dokumente veröffentlichen, aber dem dreibürgischen Reichsführungsstab auch die Möglichkeit einräumen, alles selbst schonungslos aufzudecken. Insbesondere den neuen Generalstabschef ruft er dazu auf, „mit den alten Methoden zu brechen und den RFS endlich abzuwickeln, damit die zivile Regierung die Kontrolle über das Militär bekommt. Wenn Weichsel sich jedoch in eine Reihe mit seinen Vorgängern stellen will, dann soll er eben mit dem RFS untergehen!“. Auch „altes Gerümpel wie dieser Junker und die einflussreiche Familie von Berg“ müssten das Militär umgehend verlassen, damit ein Wandel möglich wird, so Schnetzer.
Er gebe dem RFS nun 24 Stunden um erste Zeichen zu setzen, danach werde er weitere Dokumente veröffentlichen. Dies wird unter Umständen auch weitere Staaten betreffen, die im Geheimen mit Dreibürgen kooperieren.

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[Dreibürgen/Bazen] Teil- & Generalmobilmachung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. April 2014

Reichstal/Ludwigsruh – Am heutigen Tage verkündete der Reichsführungsstab von Dreibügen (RFS) die Teilmobilmachung seiner Streitkräfte in den Bezirken Haxagon sowie Stauffen. Begründet wird dies mit den Sanktionsvorhaben der Polkommission sowie der Gründung eines neuen Militärbündnisses durch Astor und die Demokratische Union.
Direkt im Anschluss Verkündete Bazen seine Generalmobilmachung und Alarmbereitschaft aufgrund der dreibürgischen Militäraktivitäten.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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[Dreibürgen] Droht ein Zweifrontenkrieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 23. Dezember 2012

Reichstal – Nach dem Überfall durch die Sozialistische Volksrepublik Zedarien und deren überaschenderweise schnellen Vorrücken gegenüber den dreibürgischen Streitkräften, scheint sich nun auch die Schwyzer Demokratische Republik angesichts des bisherigen Erfolgs seines Verbündeten in Südhanar zum Kriegsgang bereit zu fühlen. So hat die SDR eine direkte Drohung gegenüber Dreibürgen, Bazen und Andro ausgesprochen, wenn sie sich weiter in Jerusalem militärisch engagieren, entsprechende Konsequenzen nötig wären.
Auch Irkanien hat heute, nachdem es zunächst Dreibürgen diplomatisch den Rücken stärkte, ein Ultimatum eingereicht, wohnach Dreibürgen bis zum 26.12. seine Kolonien auf Jedaria, Neu-Friedrichsruh- zu räumen hat. Ansonst droht auch hier ein kolonialer Kampf.
Dreibürgen hat unterdessen die Generalmobilmachung verkündet. Dieser Konflikt könnte sich rasch weltweit ausdehnen, und das zu Weihnachten.

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[Andro/Liga/Chinopien/Dreibürgen] Steht die Welt am Abgrund?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. August 2012

Bis vor kurzem schien sich die Welt noch in einer sicheren Friedensphase zu finden. Doch seit wenigen Wochen bauen sich erneut die Spannungen auf, und diesmal scheinen viele Staaten hinein gezogen zu werden.
Auf der einen Seite die Probleme zwischen dem Martinsthaler Pakt und ihren Mitgliedern, die den Unmut der Staaten Dreibügen und Astor hervorrufen. Wärend Astor ein Embargo gegen Severanien ausrief, begann Dreibürgen mit einer Seeblockade gegen die Staaten USSRAT, Quarastan, SDR, Severanien, Zedarien und Xinhai im Norden der Straße von Antica. Weiterlesen »

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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Zwei Regierungen in Bazen

Erstellt von Die Krone am 18. April 2012

[Ludwigsruh] In einer Erklärung haben der Leiter des Oberheereskommandos General Rudolf Renaldien, der Kommandeur der Brigade 12 der bazischen Landeswehr Oberst Friedrich von Werthal und der Rektor der Karl-Wilhlems-Universität in Thalburg Prof. Dr. Hans Dieter Huber das Staatsministerium für abgesetzt erklärt und sich selbst zum Nationalen Notstandskomitee ausgerufen. Damit haben sie defacto die Macht im Land übernommen. Während General Renaldien und Oberst von Werthal zur Monarchistisch-Konservativen Union Bazens gehören ist Huber bisher politisch nicht besonders hervorgetreten. Er gilt allerdings als renommierter Arzt und erfolgreicher Akademiker. Es ist anzunehmen, dass er dem Komitee als nicht-militärisches Feigenblatt dient um die Machtübername der Landeswehr zu verschleiern und der Regierung einen bürgerlichen Anstrich zu verpassen. Bazen-Experten schätzen, dass die wahre Macht innerhalb des Komitees in den Händen des Grafen Friedrich von Werthal liegt. Er ist langjähriger konservativer Politiker in Bazen und verfügt über großen Einfluss innerhalb des bazischen Adels und dem Großbürgertum.
In ihrer Verlautbarung erklärt das Notstandskomitee sich aufgrund der Aufstände und der Passivität der Regierung zum Handeln gezwungen: „Die kommunistischen, gewaltbereiten und bewaffneten Staatsfeinde beginnen sich schon überall im Land zu formieren und unsere Nation von innen heraus zu zerstören. Das können und werden wir nicht zulassen!“ Sie erklären auch die Verwundeten und den getöteten Soldaten des gestrigen Abends als Grund, weshalb das Militär die macht übernehmen musste. Das Notstandskomitee erklärt aber auch, dass die sonstigen Staatsorgane des Großherzogtums Bazen nicht angetastet werden. Im bazischen Landtag hingegen regt sich von Seiten der bürgerlichen Opposition Widerstand gegen die Machtübernahme des Militärs. Hier kommt es bereits aufgrund der ungeklärten Frage der Sitzungsleitung zu Konflikten zwischen dem Grafen von Werthal und dem Freisinnigen Baldur von Thonet.

Nur eine Stunde später riefen auch die Sozialisten eine eigene Regierung aus. Im Aufruf des Komitees für Freiheit und Gerechtigkeit, dass als Kern der Sozialistischen Welsch-Gruppe gilt rufen sie den Volksstaat Bazen aus. Als provisorisches Staatsoberhaupt wird der ehemaligen Oberst der Landeswehr und progressive Politiker Ludwig Bodenthal benannt. Dieser übernimmt auch die Kontrolle über die Streitkräfte der Aufständischen, über die bisher nichts bekannt ist. Der Volksregierung steht der bekannte Aufrührer und Sozialist Markus Welsch, einer der Organisatoren der Unruhen vor. Die Sozialisten erklären, dass sie durch die Machtübernahme des Militärs, dass sich gegen das Volk gewendet habe, gezwungen waren eine eigene Regierung zu errichten. In ihrem Aufruf erklären sie außerdem den Notstand und, dass alle Behörden, die sich nicht binnen 24 Stunden der Volksregierung unterstellen von dieser als Volksfeinde bekämpft werden.

Die Situation im Land ist noch völlig unklar, Es steht keineswegs fest welche Gebiete unter Kontrolle des Militärs stehen und welche unter Kontrolle der neu gebildeten Volksregierung stehen. Sicher scheint, dass Ludwigsruh, die Hauptstadt des Großherzogtums von den Streitkräften der Militärregierung besetzt ist. Eine Reaktion von Seiten der nordischen Allianz steht noch aus, auch wenn nach internen Quellen über eine Reisewarnung und eine Eingreiftruppe für Bazen debattiert wird.

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[Andro] Gespräche zwischen Andro und der Nordischen Allianz vor dem Aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 25. März 2012

Koskow/Reichstal- Die bi- bzw. multilateralen Gespräche zwischen der androischen Regierung und der Nordischen Allianz (NA) und deren Vertreter steht offensichtlich vor dem Aus. Der Dialog, der von Andro gesucht wurde, stieß zu Beginn auch unter den NA Mitgliedern Dreibürgen, Anturien, Bazen und Nordmark nicht auf Ablehnung. Gerade hinsichtlich der Reibungen und Spannungen die sich in den letzten Monaten ergaben u.a. Beitritt Anturiens zur NA, Polkonflikt und ein gegenseitiges Flottenaufrüsten, sah man die Gespräche als nötig an. Geplant war die Konsolidierung der Beziehungen und eine Entspannungspolitik einzuleiten. Doch war die Konferenz von Anfang an unter keinem guten Stern. Weiterlesen »

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[Dreibürgen] Rapp plant Wachstum durch Anbindung

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 15. Dezember 2011

[Dreibürgen] In einer Pressekonferenz kündigte Reichskanzler Rapp am gestrigen Abend einen dreibürgischen Infrastrukturvorstoß innerhalb der Nordischen Allianz an. Unter der Überschrift „Wachstum durch Anbindung“ stellte Rapp sein Konzept zu umfassenden, länderübergreifenden Strukturmaßnahmen vor. Ziel des Reichskanzlers und seines Konzept soll eine engere Vernetzung der Mitgliedsstaaten und eine Stärkung des gemeinsamen Wirtschaftsraums sein. Rapp versucht mit diesem Planungsvorstoß in die Fußstapfen des Altreichskanzlers Berghammer zu treten und bemühte dann auch dessen Weitsicht bei der Gründung der OWZ. (weiter)

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[Andro] Androsische Außenministerin drückt ihr Bedauern aus

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 11. Dezember 2011

[Andro] Am Samstagnachmittag erklärte die androsische Außenministerin Tatjana Michailowna Alexjewa ihr Bedauern über die Irritationen im Ausland hinsichtlich ihrer Wortwahl in der Duma aus. Neben ihrer öffentlichen Entschuldigung, erklärte die Ministerin, dass sich freue, dass Dreibürgen wieder eine handlungsfähige Regierung habe, welche außenpolitische Aktivität zeige. Auch wenn die Stimmen aus Dreibürgen zu meist kritischer Natur seien, so sollte man doch an der Normalisierung der Beziehungen und einem Kurs der Annäherung zwischen Dreibürgen und Andro festhalten. (weiter)

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[Andro/Anturien/Dreibürgen] Nordische Allianz reagiert mit Unverständnis

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 10. Dezember 2011

[Dreibürgen/Anturien] In einer ersten Reaktion auf die Äußerungen der androsischen Außenministerin in einer Aktuellen Fragestunde im androsischen Parlament forderte der dreibürgische Reichskanzler Ludwig Rapp eine „Rücknahme der Stellungnahme der Außenministerin der Föderalen Republik Andro vor der Duma“. Auch die Adelsrepublik Anturien zeigte sich irritiert über die Äußerungen der androsischen Außenministerin. In einer Presseerklärung des anturischen Außenministeriums heißt es, dass man mit Bedauern zur Kenntnis genommen habe, dass die Nordische Allianz als Militärbündnis gesehen würde, welches sich weder zu Frieden noch gegen Militärinterventionen bekenne. (weiter)

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[Andro] Androsische Außenministerin: Nordische Allianz sehen wir kritisch

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 9. Dezember 2011

[Andro] In einer Aktuellen Fragestunde der androsischen Duma erklärte Außenministerin Tatjana Michilowna Alexjewa, dass sie die Nordische Allianz kritisch sehe. Mit der Nordischen Allianz sehe sich die Republik Andro einem Militärbündnis gegenüber, das bislang  keine Erklärung abgegeben habe, welche bezeugen würde, dass sich das Bündnis zum Frieden bekenne oder von Militärinterventionen absehe. Alexjewa erklärte ferner, dass die Interventionen der Vergangenheit nicht gerade ein positives Licht auf die Nordische Allianz werfen. Die androsische Regierung stuft das Bündnis zwischen, Anturien, Bazen, der Nordmark und dem Kaiserreich Dreibürgen als „beobachtungswürdig“ ein. Diesen Status begründete Außenministerin Alexjewa mit der innenpolitischen Instabilität in der Nordmark und dem Fehlen einer beständigen Regierung in Dreibürgen. (weiter)

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[International] Die schönsten Weihnachtsmärkte

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 30. November 2011

[Dreibürgen] Gestern haben wir unsere Leser gefragt, welcher der zahlreichen Weihnachtsmärkte ihrer Meinung nach der schönste Markt der Vorweihnachtszeit 2011 sei. Wir glauben jedoch nicht, dass das Ergebnis entscheident ist. Wir möchten Ihnen die schönsten Weihnachtsmärkte 2011 einmal näher bringen. (weiter)

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[Dreibürgen/Bazen/Anturien] Die Außenwirkung des neuen Strafgesetzbuchs

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 23. November 2011

[Dreibürgen] Der Reichstag debattiert nun bereits seit dem 17. November über eine von Bundesrat eingebrachten Antrag der eine weitreichende Änderung des Strafgesetzes in Dreibürgen zur Folge haben könnte. Das Papier wird mittlerweile nicht mehr nur in Dreibürgen umstritten diskutiert, sondern hat auch in anderen Staaten für Verwirrung gesorgt. (weiter)

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[Andro] Androsisches Außenministerium signalisiert Gesprächsbereitschaft

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 11. November 2011

Nach der überraschenden Bekanntgabe der androsischen Admiralität über die Wiederindienststellung von 89 Kriegsschiffen am gestrigen abend, hatte nur wenige Stunden später das Großherzogtum Bazen die Alarmstufe seiner Streitkräfte auf „Gelb“ erhöht. Bei einer Stufe Geld wird von einer Spannung ausgegangen, die sich zu einem bewaffneten Konflikt unter Beteiligung Bazens oder der Nördlichen Allianz entwickeln könnte. Der BR stellte gestern Vermutungen an das die Gründe für die Auslösung der Stufe „Gelb“ in der androsischen Flottenaufrüstung lägen. Eine offizielle Begründung durch die bazische Regierung liegt indes nicht vor. (weiter)

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