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[Andro] Volkstrauertag: Fünfter Jahrestag

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am Samstag 3. Oktober 2015

Koskow – Fünf Jahre ist es her, seit dem Futuna, Irkanien und Aurora zusammen Andro angriffen und schreckliches Leid über das Land brachten. Damals, im September 2010 geriet ein chinopisch-androischen Manöver in die Linien der orcenaischen Staaten. Mitlerweile weiss man, dass ein aurorischer Agent die androische Flotte absichtlich dorthin führte, um einen Konflikt auszulösen. Neben der Versenkung einiger androischer Schiffe, darunter dem Uboot K-1, griffen Futuna und Aurora, aber auch Irkanien Andro aus der Luft und zur See an, zum Teil mit atomaren und biologischen Waffen. Futunas Plan war es, die androischen Getreidevorräte zu zerstören um das Volk verhungern zu lasssen, während Aurora gemeinsam mit dem Schahtum den Seehafen Wiltuwija in Brand schossen. Als ob dies nicht genug wäre, griff Irkanien völlig grundlos in den Konflikt ein – trotz eines Freundschaftsvertrags mit Andro – und zündete mehrere Nuklearwaffen in der Atmosphäre über Andro. Der folgende elektomagentische Puls legte das halbe Land lahm. Durch den Stromausfall kam nicht nur der Straßenverkehr zum erliegen, auch Krankenhäuser litten unter dem Blackout. Alleine durch den Atomwaffenangriff starben über 40.000 Menschen, in Verkehrsunfällen, in Flugzeugen, die abstürzten oder Menschen die gerade operiert wurden. Besonders Schlimm aber ist der Tod von vielen tausend Kindern und Frühgeborenen auf den Kinderstationen. Ohne Strom konnten ihre lebenswichtigen Geräte nicht betrieben werden. Damals schaute die Welt weg. Niemand kam Andro zu Hilfe. In einer gewaltigen Kraftanstrenung gelang es Andros Bürgern und Soldaten aber, die Angreifer zurück zu drängen.

Einige Tage später wurde ein Waffenstillstand verkündet, welcher aber eher zu ungunsten Andros ausviel. Damals vermittelte Carmen von Arcor einen Friedensvertag. Bis heute ist der Unmut über sie aber auch die Angreifer groß. Andro hat gelernt, dass es sich selbst am nächsten steht und sich auf keine andere Macht verlassen kann. Selbst Chinopien erklärte sich einst neutral. Und Dreibürgen, dass heute mit Andro verbündet ist, erklärte im September 2010 Andro sogar den Krieg, auch wenn zwischen beiden Ländern kein Schuss fiel.

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