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Archiv für Oktober, 2017

[Tir na nÒg] Wir haben gewählt

Erstellt von Owen McCoy am 24. Oktober 2017

Tir na nÒg hat gewählt. Und der erste Wahlsieger ist die Demokratie. Ein trotz der Kürze sehr würziger Wahlkampf lockte 22 Bürgerinnen und Bürger an die Wahlurnen. Das sind 7 mehr als noch vor 6 Monaten – dies ist somit die höchste Wahlbeteiligung seit der amtierende Großrat 2002 das Amt und damit die Aufgabe des Wahlleiters übernahm und 20 Bürgerinnen und Bürger ihre Stimmen abgaben (allerdings noch ohne Neben-Ids, diese waren erst 2004 erlaubt).
Die relative Wahlbeteiligung stieg um 11% auf 65 % (22 von 34 Bürgerinnen und Bürger).

Gespannt waren alle vor der Wahl, wie die vielen Stimmen der gescheiterten DSP (zuletzt immerhin mit 29 % der Stimmen stärkste Partei) verteilt werden würden. Und die zweite Frage, wie die Wählerinnen die unbestreitbare Aktivität Owen McCoys in Verhältnis zu seinem als Rechtsbruch empfundenen Alleingang mit der Börsen würden bewerten.

Unterm Strich können alle Parteien von einem Erfolg sprechen, jede Liste legte zweistellig zu und doch wird die Freude bei der SGRP am größten sein. Jedoch hat auch dieser Sieg eine Schattenseite, auf den Cécile Jonsdottir im Wahlkampf hingewiesen hat: Erneut werden Politiker (nur Männer) zur stärksten Kraft gemacht, die nicht einen Tag Erfahrung vorweisen können. Alle 3 Kandidaten der SGRP traten zum ersten Mal an.

Spannend wird zudem die Suche nach einer Regierung, denn bereits in wenigen Stunden werden die neu gewählten Abgeordneten über den Antrag der SGRP zum Ende der Börse abstimmen müssen. Werden die Mitglieder der LÖS nun ihr Wahlversprechen einlösen und die Börse schließen oder wie im Wahlkampf verkündet, eine Koalition mit der LA eingehen?
Theoretisch hätte jede 2er-Koalition eine Mehrheit im Parlament, jedoch waren starre Koalitionen im alten Tir mehr als unüblich – allerdings wurden damals Wahlkämpfe auch nicht halb so aggressiv und ideologisch geführt.
Selbst erfahrene Poltische Analytiker sind sich uneinig, was die kommenden Tage bringen wird. Wahrscheinlich ist, dass die Regierung auf viele Schultern gesetzt wird und Gesetzesvorhaben ohne Ansinnen des Antragssteller von allen Fraktionen unabhängig beraten und abgestimmt werden.

Die Ergebnisse der 21. Parlamentswahlen im Detail:

Abgegeben wurden 44 Stimmen (+16) von 22 Wählerinnen und Wählern (+7).
Mit 8 Stimmen erzielten William Winfield (SGRP) und ein weiterer Neuling Gaius Flavius Gratianus (LÖS) das beste Ergebnis. 6 Stimmen entfielen auf Adohan Molina (SGRP), Mit 5 Stimmen ziehen die einzigen beiden Frauen ins Parlament ein Cara Collins und Cécile Jonsdottir. 4 Stimmen erreichte Liam Collyn Máirtín. 3 Stimmen Owen McCoy und Nicolas Monnier (beide LA). 2 Stimmen Angus McFadden.

Dem neuen Parlament gehören in der neuen Legislatur nun erneut 10 Abgeordnete an. Neu dabei sind alle Politiker der SGRP, Nicolas Monnier von der LA und Gaius Flavius Gratianus von der LÖS). Für den Großrat ist es die 16. Legislatur. Cécile schafft den Einzug zum 9. mal. Im Parlament gibt es trotz des komplexen Wahlsystems keine Überhangmandate. Zu den 30 gewählten Räten kommt als Alterspräsident der Großrat.


Ergebnis nach Parteien:

SGRP 18 Stimmen (+10) 41% (+12%) 14 Mandate (+4)
LÖS 15 Stimmen (+10) 34% (+16%) 10 Mandate (+5)
LA 11 Stimmen (+8) 25% (+14%) 7 Mandate (+4)

Stimmen im 20. Parlamentarischen Rat:

Adohan Molina (SGRP) (4) neu
William Winfield (SGRP) (6) neu
Liam Collyn Máirtín (SGRP) (3) neu
Großrat Sidd (1)

Owen McCoy (LA) (2) +1
Nicolas Monnier (LA) (2) neu
Cara Collins (LA) (3) +1

Gaius Flavius Gratianus (LÖS) (6) neu
Angus Mac Fadden (LÖS) (1) -4
Cécile Jónsdottir (LÖS) (3) +/- 0

Ebenso hat der Parlamentarische Rat bereits die Generalräte gewählt.

Alle Kandidaten wurden gewählt. Es handelt sich um

William Winfield (SGRP)

Owen McCoy (LA)

Gaius Flavius Gratianus (LÖS)

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[Archipelago de Montana] Erklärung der Molina im Congreso National

Erstellt von Olivia Molina am 18. Oktober 2017

Carcas,den 18.10.2017

Denkwürdiges fand heute statt.

Nicht das ein Staat von Demokratie in Diktator switcht sowas kennen wir ja, sondern wie.Das Volk in Montana ist sauer, stinksauer – es wird nach Catalina, in Verfassungsänderungen, Regierungsänderungen geschubst.Es werden Versprechungen getan, es wird nichts gehalten.Die de Pazzi , als Kronfamilie wollen nur regieren, bestimmen, bestehendes erhalten, Pfründe sichern.

Damit ist nun Schluss.Die Monarchie in Montana ist abgeschafft. Diese Clique wird verhaftet, überprüft, vor Gericht gestellt und, wenn fehlerhaftes Verhalten nachgewiesen wird verknastet und enteignet.

O- Ton:

Rein der Formhalber – wir sind schliesslich kein Bananenstaat – erkläre ich hier im Congreso National folgendes:

1. Als einzige öffendlich legitimierte Amträgerin, nach Feststellung des Staatsversagens, legitimiert durch Volkes Willen im ganzen Land – erkläre ich hiermit öffendlich die Verhängung des Ausnahmezustands für mindestens 6 Monate.

2. Die Verfassung wird bis auf weiteres ausgesetzt.

3. Der Rey ist hiermit abgesetztdie Monarchie ist mit dieser heutigen Erklärung erloschen.Sie hat sich selbst durch disqualifiziert.

4. Der Canciller ist per sofort wegen Untätigkeit entlassen

5. Die Gobierno de paso (Übergangsregierung) unter meiner Ägide wird den Staat führen.Alle Minister die bis jetzt NICHTS taten werden gehaltlos entlassen.

6. Ein Consejo del pueblo wird in dieser Zeit die Verfassung überarbeiten.

7. 2018 werden die Bürger und Bürgerinnen in einem Referendum über die Verfassung und die Staatsform entscheiden.

8. Die Forcas Armada Tierra Para wird von mir bevollmächtigt, die Forcas Armada Montana Generäle Espinoza und Aquila festzusetzen.

9. Bis zum 25. Oktober 2017 00:00 darf jeder, der mit dem Volkswunsch nicht einverstanden ist, ins Exil gehen.

10. Es gilt die Militärjustiz.

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[Archipelago Montana] Land im Ausnahmezustand??

Erstellt von Olivia Molina am 14. Oktober 2017

Carcas, 14.10.2017

Im Archipelago herrscht auf allen Strassen des Landes freudiges Chaos.Man schnuppert den Geist des Aufbruchs.

Die Aufstände laufen im ganzen Land – weder Rey noch Canciller reagieren.

Unterdessen hat es die Zeit erledigt – die Monarchie ist tod – es lebe die Demokratie.Die Gouverneurin von Tierra Para, Olivia Molina hat zu 90% die Militärs hinter sich.Der Rey ist inhaftiert,  er wird  unter Hausarrest gestellt, wie der Canciller.

 

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Regierungswechsel in Karaya

Erstellt von Karaya am 8. Oktober 2017

Karacabey | Da der bisherige Ministerpräsident Ahmed Atatal, der als Verantwortlicher für den jüngsten Aufschwung in der Republik galt, nicht mehr seinen Dienstpflichten nachkam, sah sich Präsident Muhiddin einen Monat vor der Präsidentschaftswahl, bei der seine Wiederwahl als so gut wie sicher gilt, gezwungen, auf dem Amt des Regierungschefs eine Änderung vorzunehmen. Nun leitet Ibrahim Sharif die Geschicke des Staates, der parteilose Politiker aus Bozyazi war bisher Innenminister.

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[Archipelago de Montana] Friedliche Revolution

Erstellt von Olivia Molina am 3. Oktober 2017

Carcas, den 03.10.2017

Schneller als gedacht – so hat es den Eindruck nahm das Ganze an Fahrt auf.Es hat den Eindruck, das die Gouverneurin von Tierra Para nur *aufrütteln* wollte.Nun ist Sie die Galionsfigur für ein neues Montana.Das Militär und die Polizei Tierra Paras ist komplett auf ihrer Seite – das liegt auch daran, da das Militär enttäuscht ist von der Zentralregierung.In Carcas kommen immer mehr Bürger und Bürgerinnen zusammen, um gegen das jetzige System zu protestieren.

Der Palacio, die Cancelleria in Carcas sind inzwischen umstellt – der Rey und der Canciller unter Hausarrest.Der Congreso ist abgesperrt.Internationale Häfen, Airports sind geschlossen.Die Telekommunikation ist unterbrochen.

Der Asistencia Partner Kush teilte auf Nachfrage mit, man * wolle erstmal die Situation genau und in Ruhe prüfen*.Das Commonwealth Caledonia, verstärkte seine Grenze im Port Arthur Gebiet.Obwohl dort eher Feier und Verbrüderung  zu vermerken war.

 

 

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[Archipelago Montana] Erneutes totales Staatsversagen

Erstellt von Olivia Molina am 1. Oktober 2017

Puerto Culida, 01.10.2017

Mit grossen Trallala haben sich el Rey Franco XII. und Raul Dela Gonzales Dela Hoya Cardinal, als Canciller zum Aufbruch des Archipelagos Montana erklärt.

Klangvolle Namen, schnelle Wahlen, viele Versprechungen und Ankündigungen – doch passiert ist – Nichts.

Pöstchen – gerne doch dann nichts fürs Volk geleistet.

Es ist die Geschichte vieler Bananenstaaten, kleiner Inselchen im Nirgendwo und *Führer mit Grössenwahn – große Fresse nichts dahinter.Hier sieht man traurigerweise hautnah den Niedergang eines Staates, der Potenzial hatte.Wie damals Catalina beim segeln im Sturme unterging, so geht Montana unter, jedes Jahr mehr.Da ist nicht mehr viel Luft.

Die Gouverneurin von Tierra Para,dem größten Landesteils,wagt nun einen Akt des Hara Kiri – der Frust,die Ohnmacht im Volk ist gross..Sie ruft das Volk zum kollektivem Aufstand gegen Rey und Canciller auf.

Montana hat es verdient eine Republik zu sein, denn der Adel hat es vollständig vergeigt!

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