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Archiv für Juni, 2012

Treffen sozialistischer Staaten in Martinsthal

Erstellt von Le Monde am 17. Juni 2012

Auf einem Treffen der Funktionäre der sozialistischen Staaten in Martinsthal, das am 17. Juni begonnen hat, wird erstmals nach dem Zusammenbruch des Bedjinger Paktes die Forderung nach einem erneuten Bündnis sozialistischer Staaten aufgestellt.

“Dieses Bündnis soll ein Zeichen für kulturellen Austausch, wirtschaftliche Unterstützung und politische Zusammenarbeit sein – und natürlich handelt es sich gleichzeitig um einen militärischen Pakt.” Das klingt verheißungsvoll. Und ehrgeizig ist, was sich die Vertreter der Schwyzerischen Demokratischen Republik für ihr Treffen in ihrer Hauptstadt vorgenommen haben. Fast über die gesamte Weltkugel soll sich ein neues Bündnis der Offenheit erstrecken. Das Ziel ist es, das zum ersten Mal überhaupt nach dem Zerfall des Bedjinger Paktes aus Severanien, Usambisa und Tchino, die Vertreter der sozialistischen Staaten an einem Konferenztisch versammeln.

Dass dieses Treffen durchaus Komplikationen mit sich führen könnte, ist von vornherein klar. Sitzen neben Vertretern Severaniens doch auch erstmals Vertreter der Liga Freier Republiken an einem Tisch, die beide bislang die Führungsrolle für sich beanspruchten, gegenseitig jedoch keinerlei diplomatische Kontakte unterhalten. Severanien nimmt als Beobachter an der Konferenz teil und wolle interessiert und nachdenklich zuhören, so offizielle Angaben, sie hätten nichts als unmöglich bezeichnet, doch gleichzeitig auch noch keine feste Meinung erkennen lassen. Experten gehen davon aus, dass die Einigung der Staaten unvermeidbar sei, und dass sowohl die Liga Freier Republiken als auch Severanien in den Prozess dieser Einigung involviert bleiben müssen.

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[Guaimara] Regenbogenparade in Guaimara

Erstellt von Canal 1 am 16. Juni 2012

Site de Guaimara – Das ganze Land ist an diesem Wochenende wieder mit Regenbogenfahnen geschmückt. Zum 7. Mal startet heute die “Parade de Arco de Sielo”, die wichtigste Feier- und Gedenkveranstaltung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern. Gefeiert und demonstriert wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.

Allein in der Hauptstadt werden heute mehr als 70.000 Menschen als Mitmaschierende und Zuschauer erwartet. Dank des sommerlichen Wetters sind dies etwa 20 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr. Start und Ziel der Regenbogenparade in Site de Guaimara ist der Plaza de Republica. Zwei Tage lang wird es in zahlreiche Straßenfeste, Workshops und Voträge zu lesbischen, schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Themen geben.

Regenbogenparade in Site de Guaimara

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[Urmelland] Das Urmelland kommt

Erstellt von Die Zeitung am 15. Juni 2012

Blubbersblau. Konquistador Gouverneur Rudolf Höhnli hat das längst untergegangen geglaubte Urmelland wiederentdeckt und annektiert. Allerdings gestaltet sich die Erschließung mehr als schwierig. Bisher sind nur 10% der Fläche überhaupt bekannt. Dennoch entschied sich Gouverneur Höhnli dafür, den Staat schon jetzt auszurufen, in der Hoffnung, dass der eine oder andere Siedler, Großwildjäger oder Söldner sich den nun folgenden gefährlichen Expeditionen ins Ungewise anschließt. Erwartet werden Kannibalen, wilde Tiere und unzähmbare Naturgewalten, denen sich die Siedlertrecks stellen müssen. Doch es winken reiche Schätze. Höhnli sprach vom El Urmelorado, einer Stadt aus purem Gold und auch von der Quelle der ewigen Minderjährigkeit. Bislang besteht die gesamte Nation allerdings lediglich aus ein paar Häusern, einem Militärfort und 90% unbekanntes Terrain. Alle Abenteuerlustige erfahren mehr auf dieser Webseite.

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[Severanien] Ausschreitungen gegen Minderheit

Erstellt von Le Monde am 13. Juni 2012

Tižo, Kajsteran, Severanija – Bei rassistischen Ausschreitungen sind in der grenznahen Stadt Tižo mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Nach Berichten wurden fünfzig Menschen verletzt. Hunderte Bewohner der westlichen Stadtteile in Tižo, vorwiegend ethnische Harbothenser, seien am Vormittag in Panik zu einer Polizeistation geflüchtet. Dabei seien sie von kaysteranischen Nachbarn beraubt und bedroht worden. Die Polizei, mit 400 Einsatzkräften vor Ort, nahm 78 Kaysteraner fest. Die Polizei begann am Nachmittag mit der Versorgung der verängstigten Menschen. Die meisten wollten nicht zurück in die Wohnsiedlung, da die kaysteranischen Bewohner weiter mit gewaltsamer Vertreibung drohen.

Die Bewohner hatten den harbothensischstämmigen Einwohnern ein Ultimatum zum Verlassen der Stadtteile gesetzt. Randalierende Bewohner hätten systematisch Türen aufgebrochen, die von Einwanderern aus Heroth abstammenden Menschen verprügelt und ausgeraubt.

“Die haben diese Menschen mit Steinen beworfen, auf sie geschossen, einige von ihnen ausgepeitscht und sie ausgeraubt”, sagte ein Polizist. Die Sicherheitskräfte setzten zum Teil auch scharfe Munition und gepanzerte Mannschaftstransporter ein. Nach offiziellen Angaben leben bis zu 30.000 Harbothenser in Kaysteran, unzählige Nachkommen ethnischer Harbothenser mehr.

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[USSRAT] Wissenschaftsskandal um diplomatische Frühjahresstudie

Erstellt von Die Zeitung am 12. Juni 2012

Hirschiegrad. Um eine Studie über den Diplomatischen Frühling in den Mikronationen entpuppte sich nun einhandfester Wissenschaftsskandal in der USSRAT. So beging der angebliche Autor der Studie, Robin Schmacks, Selbstmord, nachdem er sich dem Druck der Kritik des kapitalistischen Auslandes nicht mehr gewachsen sah. Aus seinem Abschiedsbrief geht hervor, dass der eigentliche Verfasser der Studie der in der USSRAT und überall anders auch umstrittene Direktor des U.N.F.U.G. Instituts Rudolf Höhnli sei. Dieser hätte den Namen des jungen Nachwuchsakademikers verwendet, weil er befürchtete, seine zahlreichen Gegner innerhalb der USSRAT wollten seine Arbeiten sabotieren. Er bedaure den tragischen Verlust sehr und versprach, alle seine mit der Studie in Zusammenhang stehenden Auszeichnungen dem Verstorbenen zu widmen. Die Schuld am Tod Schmacks wies er eindeutig dem kapitalistischen Ausland zu, dass es nicht ertragen konnte, die sozialistischen akademischen Leistungen anzuerkennen. Obwohl Schmacks alle die Studie betreffenden methodischen Vorwürfe entkräften konnte, sei es die mangelnde Erfahrung im Umgang mit kapitalistischem unwissenschaftlichen Großkapitalisten gewesen, der er zum Opfer gefallen sei. Im Übrigen erklärte sich Höhnli in einer Pressekonferenz in vollem Umfang für schuldunfähig, da er derzeit in einer psychatrischen Klinik wohne.

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[Aquatropolis] Jeanne Duchamp, die Kriegstreiberin und Ende der sozialistischen Solidarität?

Erstellt von Die Zeitung am 12. Juni 2012

Die bislang als Regentin des Friedens bekannte Herrscherin von Aquatropolis, Jeanne Duchamp, muss sich dieser Tage schwere Vorwürfe der Kriegstreiberei anhören. Diese kommen vom ehemaligen Volkskommissar des Äußeren der USSRAT, Rudolf Höhnli. Dabei geht es um eine Autonome Sozialistische Teilrepublik auf der Insel Lummerland, vor mehr als einem halben Jahr von der damals amtierenden Lummerkönigin in die politische Selbständigkeit entlassen wurde. Im Verlauf einer sozialistischen Revolution im restlichen Lummerland, marschierten aquatropolisische Truppen ein und warfen den Aufstand nieder. Dabei annektierten sie auch die bis dato selbständige Teilrepublik, über die jetzt der grausame König Ceville I. herrscht. Rudolf Höhnli sieht darin einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht: und zog mit einer Klage vor das aquatropolisische Nationalgericht, die regierungsunabhängige Judikative. König Ceville I. reagierte mit einem bis dahin noch nie dagewesenen Aufgebot an Staranwälten, die insgesamt mehr Personen zählen als sein Staat Bürger hat.

In seiner Heimat klagte Höhnli öffentlich auch die Haltung der USSRAT an, welche politisch Partei für Aquatropolis ergriffen und sich gegen den Sozialistischen Aufstand gestellt und den Rückfall der Autonomen Teilrepublik in den Feudalismus befürwortet hätte. Dies sei das Ende der internationalen sozialistischen Solidarität, so Höhnli. Unterstützung erhielt der Kläger  Seitens der sozialistischen Schwyz SDR. “Ein großer Skandal!”, lauteten die entsetzten Worte des dortigen Außenministers Walter Albrecht.

Es stellt sich die Frage, ob die Eroberung der Autonomen Lummerländischen Teilrepublik der Auftakt einer neuen Weltherrschaftsära Seitens Aquatropolis war.

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[SDR] Rasante Innenpolitik in der Schwyz

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 5. Juni 2012

Martinsthal (Staatsfernsehen) - Die Wahl für das Amt des Staatsratsvorsitzenden fand vom 23. bis zum 26.Mai statt und es stand auch schon sofort fest: Erich Bonecker ist wiedergewählt! Er war der     einzige Kandidat. Bei der Wahl in der Volkskammer bekam er 115 Ja-Stimmen. Es gab fünf Enthaltungen und natürlich keine Nein-Stimme. Die Wahlbeteiligung war mit 120 Stimmen aber dennoch ein wenig gering. Nach der Wahl hielt Bonecker eine Rede auf dem Platz der Republik in Martinsthal: »Die SDR wird in 100 Jahren noch bestehen, während kapitalistische, imperialistische und somit ausbeuterische Staaten nach und nach untergehen werden… Mit der SEP, mit der SDR ist man immer auf der richtigen Seite, Genossen! Vorwärts immer, rückwärts nimmer!«

Die Funktionäre der schwyzerischen Politik haben sich bei der 3.Zentralkomitee-Sitzung der Sozialistischen Einheitspartei in Martinsthal getroffen. Die Teilnehmer sind der Staatsratsvorsitzende Erich Bonecker, sein Stellvertreter Walter Albrecht, der frisch-ernannte Minister Gustav Goldberg, der Uni-Leiter Noah Bohnbach und die Brinnshaller Politikerin Klaudia Mannwald. Es wurde bekannt, dass erste Ergebnisse erzielt wurden. Man werde sie aber erst nach Ende der Sitzungen bekanntgeben. Es ist ausschließlich bekannt, dass man sich über die Außenpolitik der SDR unterhalten wird.

Der Volkskammerpräsident Gustav Goldberg wurde gestern vom Staatsratsvorsitzenden Erich Bonecker entlassen. Die Entlassung hat einen einfachen Grund: Goldberg wird nun Staatsminister für Wirtschaft und Finanzen! Gregor Grote wurde laut Bonecker entlassen, da er eine Auszeit nehmen würde. Laut unserer SDR-Verfassung muss Erich Bonecker nun einen neuen Volkskammerpräsidenten vorschlagen, die Volkskammer muss dann über den Vorschlag abstimmen. Noch ist vollkommen unbekannt, wer der neue Volkskammerpräsident wird. Man geht davon aus, dass das Zentralkomitee der SEP darüber entscheiden wird. Vollkommen unbekannt ist auch die politische Zukunft von Gregor Grote. Wir werden aber natürlich darüber berichten.

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[SDR] Gespräche mit Qarastan und dem Med.Imperium

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 5. Juni 2012

Martinsthal (Staatsfernsehen) – Der Außenminister der SDR, Walter Albrecht, empfängt in diesen Tagen zwei wichtige Gäste: den Außenminister der Sowjetrepublik Qarastan, Azamat Sagdiyev, und den Konsul des Medianischen Imperiums, De Rossi. Diese gute diplomatische Sprache zwischen den Nationen sorgt dafür, dass die SDR mal wieder Freunde dazu gewinnen konnte! Albrecht und Sagdiyev unterschrieben am letzten Mittwoch einen Freundschaftsvertrag mit eingebautem Handelsabkommen. Die qarastanische Botschaft in Martinsthal und die schwyzerische Botschaft in Schahkent sollen in Kürze eröffnet werden. Die SDR pflegt nun auch einen Kontakt zum nichtsozialistischen Ausland: Am Sonntag trat ein Exekutivabkommen zwischen unserer Republik und dem Medianischen Imperium in Kraft: Man strebt »eine engere Zusammenarbeit in wirtschaftlichen und kulturellen Fragen«, »eine ausgiebige Zusammenarbeit zwischen der Sozialistischen Universität Schwyz und den Hochschulen des Medianischen Imperiums« und »ein friedliches Zusammenleben der Völker in Adrastea« an.

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[SDR] Lebenslange Haft für Zickelhuber

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 5. Juni 2012

Martinsthal (SNA) – Der Prozess mit dem Aktenzeichen KZH 001001 ist nun endlich vorbei! Nach einem Prozess, der einen knappen Monat dauerte, steht die Strafe für den ehemaligen Ministerpräsidenten der Schwyzerischen Demokratischen Republik Herbert Zickelhuber fest: Zwölf mal lebenslängliche Haft! Doch wer ist Herbert Zickelhuber? Bei den Wahlen am 2.Mai 2009 erzielte die Schwyzerische Nationalpartei (SNP) ein Ergebnis von 78,56 Prozent und gelang an die Macht. Der Name der SDR wurde umgeändert in die Republik der Demokratischen Schwyz, die freie Marktwirtschaft sollte eingeführt werden: Die Arbeitslosigkeit stieg, Betriebe wurden aufgegeben. Nach einem Aufstand stellte sich heraus, wie korrupt Zickelhuber in Wirklichkeit war. Außerdem konnte bewiesen werden, dass er politische Gegner erpresste.

Für folgende Straftaten wurde Zickelhuber Schuldig gesprochen: Hochverrat, Landesverrat, Friedensverrat, mehrfacher Mord, mehrfacher versuchter Mord, mehrfache Beauftragung eines Mordes, mehrfache schwere Körperverletzungen und Führen einer Verfassungswidrigen Organisation. Der Oberste Richter Gustav Goldberg sprach Zickelhuber am vergangenen Donnerstag eine 12-fache lebenslange Freiheitsstrafe zu. »Die Rückzahlung des Geldes und der Besitztümer die während der Ausübung Straftat in den Besitz den Angeklagten gelangten. Diese Summe wird auf 12.000.000 Mark festgesetzt.« So heißt es im offiziellen Urteil. Herbert Zickelhuber, der sich stets für liberale Politik eingesetzt hat, streitete die Vorwürfe bis zum letzten Zeitpunkt ab: »Nein, aber es gibt auch gar keine Beweise, die für die Behauptungen sprechen.« Die Mitglieder des Politbüros der SEP sind mit dem Urteil zufrieden: »Jeder, der Straftaten begeht, muss mit einer Verfolgung rechnen. So ist das in einem Rechtsstaat.«, so Funktionärin Klaudia Mannwald.

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Severanien fordert Auslieferung Vsolics

Erstellt von Le Monde am 2. Juni 2012

Vsol Vsolic
Die severanische Regierung fordert die Auslieferung Vsol Vsolics. Ein internationaler Haftbefehl gegen den ehemaligen Präsidenten Kaysterans wurde am Donnerstag in Vinasy ausgesprochen.

Die severanische Regierung hat von der Demokratischen Union die Auslieferung des früheren Präsidenten der Republik Kaysteran Vsol Vsolic gefordert. Vsolic habe Verbrechen am kaysteranischen Volk verübt und müsse sich dafür vor der Justiz seines Landes verantworten, sagte Innenminister Ivanković am Donnerstag bei der Bekanntgabe des Haftbefehls.

Vsolic war Präsident der severanischen Teilrepublik Kaysteran, hatte sich für deren Unabhängigkeit eingesetzt und war letztlich in die Demokratische Union ausgewandert. Der aus Duranje stammende Separatist war im Dezember letzten Jahres untergetaucht. Ihm wird von Seiten Severaniens die Tat des Hochverrats, der Anstiftung zu nationalem, rassistischem und religiösem Hass und der öffentlichen Aufforderung zum gewalttätigen Umsturz der gesetzlichen Ordnung zur Last gelegt.

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Turanische Regierung startet durch!

Erstellt von Radio-Televisiun Ascaaruniac am 2. Juni 2012

Turan/ Republik Turanien. Der lange verschollene Onkel Ho ist wieder in Turanien aufgetaucht und mit Ihm anscheinend einige Mitglieder der Regierung.
In einer ersten Sitzung der Nationalversammlung und des Turanischen Konvents sprach Ho über seine Pläne Turanien wieder zu altem Glanz zu bringen.

Ein Eckpfeiler dieser Agenda ist eine rege Außenpolitik, sowie eine vereinfachung der Einbürgerung.
Der Präsident der Repbulik, Markus Freinberger, ernannte Lars Thomasson zum neuen Staatsminister für Äußere Angelegenheiten.
Man darf gespannt sein, was als nächstes folgt.

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