Archiv für Februar, 2010
Erstellt von Dezirujo am 28. Februar 2010
Osikurbo – Der deziranische Frauenfußballverein PK Progreso Osikurbo hat sich mit einem 4:1 Sieg gegen seinen bisher stärksten Rivalen AS Séraphique Unité aus Tir na nOg bereits vorzeitig die Halbzeitmeisterschaft gesichert in der Liga des Südens. Zweimal Tabita Grincado und dazu je einmal Sandy Tong und Klara Aveto stellten vor 37.500 ZuschauerInnen im Stadiono de la Espero von Osikurbo den Sieg für Progreso sicher.
Progreso Osikurbo ist nach 12 Spieltagen noch ungeschlagen und führt die Tabelle überlegen mit vier Punkten Vorsprung vor den Balyoto Amazoni aus Novidia und fünf Punkte vor AS Séraphique Unité an. Zum Ende der Hinrunde wird es im Stadiono de la Espero in Osikurbo am nächsten Sonntag zum Duell mit den Balyoto Amazoni kommen. Dieses deziranisch-novidische Sportduell ist auch politisch äußerst heikel.
Die Liga des Südens ist mit 14 Teams die größte internationale Frauenfußballliga mit Teams aus Tir na nOg, Dezirujo, Novidia, Atraverdo, Eretz, Kaahu Maasta, Wolfenstein, Lascania, Bananaworld und Kaputistan. Doch noch ist erst knapp die Hälfte der Saison gespielt. Allerdings bereits jetzt befindet sich Vorjahresmeister United of Maith aus Tir na nOg auf einem enttäuschenden 12. Rang und wird wohl mit dem Ausgang der Meisterschaft nichts zu tun haben. An diesem Spieltag unterlag die United of Maith mit 0:3 in Balyoto bei den Amazoni aus Novidia.
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Erstellt von Wilhelminischer Herold am 28. Februar 2010
Ort Unbekannt – Derzeit erregt sich die Öffentlichkeit über den anmaßenden Titelklau des Erzherzogs von Großgeldern. Er hat hierbei nicht nur nicht Wilhelm VIII. König von Stauffen sämtliche Titel geklaut sondern auch dem Ex- König Dagobert II. den Titel “König von Stauffen” welchen er seit der Thronbesteigung Wilhelms VIII. nicht mehr tragen darf abgenommen um sich selber mit diesen Titeln zu schmücken. VErmutet wird hierbei das er dies tat um sich als König eines Großgeldrischen Reiches zu legitimieren.
Auf diese Nachricht antwortete Wilhelm VIII. : “Der Erzherzog von Großgelndern als König? Das wäre als würde man Conny von Leichenberg als Papst krönen und auf den Kaiserthron einen Schimpansen setzen. Die Krone würde einem solchen auch besser stehen.”
Der Anwalt Seiner MAjestät wird hierbei Klage einreichen.
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Erstellt von Wilhelminischer Herold am 28. Februar 2010
Ort Undbekannt – Nachdem der Erzherzog von Großgeldern dem König von Stauffen, Wilhelm VIII. aus dem Gesamthaus derer von Hardenberg verbannt hat und ihm die Titel aberkannte, wurde vom Hof Seiner Majestät bekannt: “Seine Majestät der König geruhten über längere Zeit hinweg die Beherrschung zu verlieren um sich in einem allerhöchstdemselben Lachanfall hinzugeben.”
Nchdem dem König die Reichsacht- und Bann angetragen wurde, befindet er sich auf der Flucht und an einem unbekannten Ort. Dort aber hat er zwei Unternehmenszweige begründet die nun sein Wirtschaftliches Auskommen sichern. ie Zustände des HRR und dessen Adel können indess katastrophaler nicht sein. Mit einem anscheinend sehr kranken Kaiser an der Spitze und einem Adel der unzulänglicher nicht sein kann, hofft Wilhelm VIII. bald wieder auf dem Thron Stauffens sitzen zu können! Gerade aber der Constantin von Bleichenberg und der Erzherzog von Großgeldern scheinen des Königs missfallen deutlich verdient zu haben.
Seine Majestät gegenüber dem Herold: “Diese beiden Paviane, welche sich anschicken des Reichs Haupt zu sein, müssen wirklich ernsthaft Erkrankungen haben, welche aber eindeutiger bei Conny zu suchen sind. Seit dem er Kaiser ist, befindet sich das HRR in einem erbärmlichen Zustande und wird auch also vom Auslande nicht mehr für voll genommen. Ich habe angeboten das mein Leibmedicus sich seiner annimmt doch Conny als Kranker Mensch glaubt tunlichst gesund zu sein.
Was den Erzherzog anbelangt, so ist dieser noch recht jung und kann die Tragweite seines Amtes noch nicht ermessen. Als sein Lehrer versuchte ich ihm beizukommen doch der kleine Säbelrassler nimmt mir meine Titel weil er nicht bekam was er wollte. Insbesondere die beiden Titel aus Trochaline kann er mir nicht nehmen, doch das weiß er leider nicht besser. Arme Bastarde!!!”
INsbesondere die Titel des GRafen von Polgar und Miskloc wird sich Seine Majestät zurückklagen.
Ob dies bei der derzeitigen Lage im HRR noch in naher Zukunft möglich ist, bleibt anzuzweifeln.
Armes Geldern!
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Erstellt von FZ am 27. Februar 2010
Randficht – Der achte Spieltag in der KAFL ist beendet und die Ergebnisse überraschen nicht. Ezerspilz und Randficht dominieren fast schon nach belieben die Liga. Beide Teams haben in den ersten acht Spielen sieben mal gewonnen und einmal Remis (Eszerspils) und einmal verloren (Randficht).
Die beiden direkten Verfolger Schalusenbach und SC Oliver Twist haben sich mit Unentschieden (0:0) gegenseitig die Punkte weggenommen, so dass der Rückstand des Dritten Schalusenbach auf den Zweiten Randficht nun mehr sechs Punkte beträgt.
Eszerspils gewann auswärts bei den Arcor Adler mit 6:3, Dynamo Randficht gewann daheim gegen Kaisersberg mit 4:2.
Kaisersberg, die in der vorherigen Saison noch um den Titel mitkämpften, enttäuschten in der aktuellen Saison mit Tabellenplatz 15 bisher sehr, die Überraschung ist der SC Mander, der als neues Team aktuell auf Platz 4 liegt.
Alle weiteren Ergebnisse und Tabelle:
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Erstellt von RBS am 21. Februar 2010

Aldenroth, Albernia. Nach fast drei Wochen ist die albernische Regierungskrise voraussichtlich zu ihrem Ende gekommen. Eine Gruppe von Abgeordneten des Unterhauses werde unter Führung von Patrick Botherfield das künftige Kabinett stellen, hieß es am Wochenende. Die Gruppe aus zwei Abgeordneten der Reform Party, dem Unabhängigen Botherfield sowie dem Future-Politiker Sturridge stelle aber zunächst nur eine Übergangsregierung, betonten die Beteiligten.
Patrick Botherfield ist als neuer Premierminister vorgesehen. Sir Timothy van Hansis (Reform), der seit dem Rücktritt seines Vorgängers die Regierung kommissarisch leitet, bleibt zuständiger Minister für Inneres und die Kronkolonie Medea. Djimon Mwanzi (Reform), bisher Kanzler der Beaconsfield Society, wird das Ministerium für Äußeres und das Empire übernehmen. Alec Sturridge, Gründer der ökologisch-liberalen Future-Bewegung, ist als Schatzkanzler vorgesehen. Die Ernennungen durch Queen Jane II. werden für die kommenden Tage erwartet.
Offen bleibt, über wie viele Stimmen im sechsköpfigen Unterhaus das Bündnis tatsächlich verfügt. Die Reform Party, die über einen weiteren Abgeordneten verfügt, war seit der Wahl gespalten. Die Labour Party, die trotz der meisten Stimmen bei der Wahl nur zwei Mandate im Unterhaus besetzt, hatte bereits vor der Wahl angekündigt, in die Opposition zu gehen. In den letzten Tagen der Verhandlungen schien sie jedoch von dieser Haltung abzurücken.
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Erstellt von Twitter am 21. Februar 2010
Parleu – Die Volkskanzlerwahlen in Merovinges sind beendet und der bisherige Amtsinhaber Pierre Métier wurde in seinem Amt bestätigt. Mit sechs Stimmen für Métier und drei Stimmen für den Gegenkandidaten Karl-Joseph Freiherr von und zu Wutzingen-Meiertal ist die Wahl trotz der Kritiken und Schlammschlachten der vergangenen Tage und Wochen doch mit einem eindeutigen Ergebnis ausgegangen. Leider ist die Wahlbeteiligung unzureichend, zu viele Wähler hielten sich von der Wahlurne fern.
Métier kann sich denoch auf eine stabile Mehrheit im Land verlassen, welche seine Politik tragen wird. Die Wahl hat gezeigt, dass am Ende nicht der Kandidat gewinnt, der außer Kritik keine eigene Position für sich beziehen kann, sondern derjenige, der durch ein gut strukturiertes Programm die Wähler überzeugt und einen sachlichen und kompetenten Wahlkampf führt.
Was die Zukunft für die Republik Merovinges bringen wird, ist ungewiss. Nicht zuletzt die Bemühungen um eine Reform des ganzen Landes zeigen, dass immer noch ein Umbruch in diesem Land stattfindet.
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Erstellt von Twitter am 20. Februar 2010
Parleu – Nachdem die Republik Merovinges in den letzten Tagen und Wochen immer mehr durch Skandale die Schlagzeilen bestimmt hat, scheint der innere Kollaps abgewendet worden zu sein. Spielleitung, Administration sowie die Mitspieler scheinen einen Konsenz darüber gefunden zu haben, dass das Land einen Neubeginn benötigt um die alten Lasten abwerfen zu können.
In gemeinsamer Kraftanstrengung wurden Vorschläge ausgearbeitet, verändert, ausgeweitet und erneut präsentiert um gemeinsam die neue Republik zu gestalten. Und die positiven Rückmeldungen zeigen, dass sich das Land nun auf einem grünen Ast bewegt.
Es liegt noch einiges vor uns, aber mit jedem Schritt den wir machen, kommen wir unserem Ziel eines modernen und für alle annehmbaren Merovinges näher.
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Erstellt von FZ am 17. Februar 2010
Randficht – Der fünfte Spieltag in der KAFL zeigte ein Spiel unter Extrembedingungen im legendären Randfichter Franz-Hinkler-Stadion:
Nach Neuschnee über Nacht und weiterem Schnee während des Spieles war der Platz nur sehr schwer bespielbar, die Schiedsrichter pfiffen trotz Bedenken das Spiel pünktlich an.
Randficht hatte im Schnnetreiben die größeren Probleme als der Gast Schalusenbach aus Pottyland und erfuhr deshalb seine erste Saisonniederlage mit 5:9.
Da direkt folgende Teams verloren oder Remis spielten, konnte Dynamo den zweiten Tabellenplatz halten, jedoch schmolz der Rückstand auf den Dritten von drei auf zwei Punkten. Ezerspils auch im fünften Spiel weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze
Das zweite fuchsische Team, der SC Oliver Twist, konnte sich auswärts beim SC Pretoria mit 3:0 durchsetzen und sich um drei Tabellenplätze verbessern.
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Erstellt von Twitter am 17. Februar 2010
Parleu – Die Republik Merovinges scheint ihre kurze Blütezeit endgültig verlassen zu haben und zu einem erstarrten und vermoderten Land geworden zu sein. Das politische Leben in Merovinges ist durch gegenseitiges Misstrauen und falschen Vorwürfen geprägt, es wird Korruption und Ungleichbehandlung vorgeworfen.
Gleichzeitig verkümmert das restliche Leben in Merovinges. Das politische Leben hat sich krebsartig über die gesamte Nation verteilt, wucherte und beginnt nun mit der Zerstörung. Staaten mit denen Merovinges diplomatische Beziehungen unterhält, schauen bereits mit Missfallen auf die schlechten Zustände, die in der Republik herrschen. Sollte sich daran nichts ändern, so wird Merovinges außenpolitisch isoliert.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses Land kollabiert. Aber scheinbar will niemand an dieser Situation etwas ändern. Anstatt die Grabenkämpfe zu beenden, wird er jeden Tag auf’s Neue angefacht.
Quo Vadis Merovinges?
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Erstellt von Der Kurier - steinhammersche Tageszeitung am 16. Februar 2010
Petrograd/Blumenthal/Pryjat
Der Bauleiter des Tunnelprojektes Pryjat, Herr Jack Slobi, hat heute Mittag die Behörden informiert, dass unzählige seiner Mitarbeiter erkrankt sind und deshalb ein Baustopp unumgänglich war. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um mehr als 70 Arbeiter, von denen etwa die Hälfte in stationärer Behandlung aufgenommen wurden.
Alle betroffenen Arbeiter befinden sich zurzeit in einer Quarantänestation im Krankenhaus Blumenthal.
Gegen 14:00 wurde bekannt, dass 3 Arbeiter bereits verstorben sind.
Kurz danach wurde die Baustelle von der Armee großräumig abgesperrt und Bodenproben, sowie weitere Tests und Messungen genommen.
Eine vollständige Auswertung wird heute Abend erwartet.
Der Premierminister hat dafür eine Pressekonferenz einberaumt.
Unumstritten scheint bereits jetzt, dass es sich womöglich um die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte Steinhammers handelt. Da es nur Arbeiter der Baustelle betrifft werden andere Möglichkeiten bereits jetzt ausgeschlossen.
Um welche Giftstoffe es sich handelt, werden wir hoffentlich heute Abend erfahren.
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Erstellt von Twitter am 15. Februar 2010
Parleu – das gestrige TV-Duell zwischen dem amtierenden Volkskanzler Pierre Métier und seinem Herausforderer James Blond, derzeitiger Minister für Wirtschaft, Finanzen, Familie und Justiz, sollte den Höhepunkt im Wahlkampf darstellen, entwickelt sich jedoch zu einer wahren Schlammschlacht.
Hintergrund war der Vorwurf von James Blond an den Moderator Patrick Saunière nicht neutral beim Duell gewesen zu sein und Métier zu bevorzugen. Dieser wiederum bezeichnete die Anschuldigungen als inhaltlos und unberechtigt. Der geplante Fortgang des Duells war daraufhin nicht mehr möglich und der Wahlkampf in seiner hässlichen Fratze wurde in der Öffentlichkeit fortgesetzt.
Welche Höhepunkte im Laufe dieser Woche noch zu erwarten sind, steht in den Sternen. Fakt ist, dass das merovingische Volk den Wahlkampf nicht mehr erträgt. Sehnlichst wird die Wahl erwartet, welche am kommenden Freitag beginnt. Am Sonntag steht dann das amtliche Endergebnis fest.
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Erstellt von INA am 12. Februar 2010
Koskow- Heute verkündete Ministerpräsident Nikita Breschnew eine Erklärung über die Ächtung von Antipersonenminen. Darin erkennt Andro an, dass Antipersonenminen unvorstellbares Leid hervorbringen und verpflichtet sich daher, dass diese nicht mehr eingesetzt, hergestellt oder verkauft werden.
Des weiteren werden Entwicklung, Herstellung und Handel der Minen geächtet und bestehende Bestände umgehend vernichtet. Weiterlesen »
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Erstellt von ASN am 12. Februar 2010
Gold Valley City – Nächste Woche startet die astorische NASCAR Series in ihre erste Saison. Nach Planungen der letzten Monate ist das Organisatorische soweit abgeschlossen. Nun gilt es die besten NASCAR Teams der Welt auf die Piste zu locken und aus diesem Grund sucht die NASCAR Racing Organization unter der Schirmherrschaft von Frank Drebing interessierte Teams aus allen Nationen. Die NRO hofft auf rege Anteilnahme.
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Erstellt von Weltguck am 11. Februar 2010
Fuchsen. Die Regierung um Hofkanzler Karl Harvald zu Schnitzelberg wurde soeben durch eine Proklamation seyner Majestät Prinz Ede XXIII von Fuchsen abgesetzt und das Königreich Fuchsen eröffnet. In einer Ansprache an das Volk verkündete das neue Staatsoberhaupt allen Fuchsen und Gästen, den alten Muff zu beseitigen und den Kopf frei zu machen. “Es werden herrliche Zeiten anbrechen” versprach seine Majestät den Untertanen und zog unter frenetischen Beifall und Applaus in die Staatskanzlei ein.
Quelle
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Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 7. Februar 2010
Darrell Graham Kardinal Blanchard ist Pius XIV.

Darrell Graham Kardinal Blanchard, Metropolit der Vereinigten Staaten von Astor und Erzbischof von Astoria City, ist der neue Papst Pius XIV.
Dies hat vor wenigen Minuten der albernische Metropolit Matthew Kardinal MacLachlan bekannt gegeben!
Somit ist wird zum ersten Mal in der Geschichte ein Papst aus den Vereinigten Staaten auf dem Stuhl Petri sitzen. Darüber hinaus ist mit Kardinal Blanchard der erste farbige Papst gewählt worden.
Der neue Papstname Pius bedeutet übersetzt der Fromme oder der Gottesfürchtige.
Nun erwarten wir die Ansprache des neuen Heiligen Vaters und den Segen Urbi et orbi.
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Erstellt von FZ am 6. Februar 2010
Klapsmühltal – Tausende Angestellte im Eisenbahnwesen können durchatmen, das umstrittene Enteignungsgesetz ist heute abgeschafft wurden.
Nach zwei Enteignungsprozessen gegen die Fuchsener Bahn, einer wurde von der damaligen Regierung Ebert nachträglich gestoppt, der andere wurde vom obersten Gericht verneint, haben die Abgeordneten der Volksversammlung mit dem heutigen Tage das “Abschaffungsgesetz zur Abschaffung des Gesetzes zur Enteignung infrastruktureller Netze” mehrheitlich angenommen.
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Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 5. Februar 2010
Weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle! – Habemus Papam!

Nach nur zwei Wahlgängen haben sich die in der Sixtinischen Kapelle versammelten Kardinäle der heiligen katholischen und apostolischen Kirche offenbar auf einen Nachfolger im Amt des Papstes einigen können.
Wie unser Korrespondent in San Pedro eben mitteilte, steigt weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle. Die Gläubigen auf dem Petersplatz jubeln, klatschen und weinen vor Freude.
So eben beginnen die Glocken des Petersdoms zu läuten. Damit steht fest: Die katholische Kirche hat einen neuen Papst.
Es steht zu vermuten, dass die Kardinäle in diesen Minuten dem neuen Heiligen Vater den traditionellen Treueeid leisten. Anschließend wird der neue Papst in das “Zimmer der Tränen” gehen, in dem drei Papstsoutanen verschiedener Größen zum anziehen auf ihn warten werden. Dort wird der Heilige Vater auch einige Gebete sprechen.
Wann und durch wen der neue Heilige Vater auf der Benediktionsloggia des Petersdoms bekannt gegeben wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Fakt ist, dass der neue Heilige Vater einen der Kardinäle für diese ehrenvolle Aufgabe auswählen wird.
Wir melden uns umgehend zurück, wenn es Neuigkeiten aus San Pedro gibt.
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Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 4. Februar 2010
Schwarzer Rauch über der Sixtinischen Kapelle!
Nach knapp zwei Stunden seit dem Beginn des Konklave, steigt das erste Mal Rauch über der Sixtinischen Kapelle auf. Der schwarze Rauch symbolisiert, dass der erste Wahlgang der Kardinäle keinen neuen Papst hervorgebracht hat.
Tausende von Gläubigen harren derzeit auf dem Petersplatz der Wahl eines neuen Papstes und haben den Schwarzen Rauch mit enttäuschten Mienen zur Kenntnis genommen.
Es wird angenommen, dass die Kardinäle noch heute einen zweiten Wahlgang beginnen werden.
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Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 4. Februar 2010
Mit etwas Verspätung, sprach der Kardinalkämmerer und Zeremonienmeister für das Konklave 2010, der aus Astor stammende Kardinal Blanchard, heute um 17:20 Uhr die Worte “Extra omnes“. Die Formel, die übersetzt „Alle hinaus“ lautet, markierte den Beginn des Konklaves 2010. Alle nicht teilnahmeberechtigten Personen mussten die Sixtinische Kapelle verlassen, die anschließend verschlossen und versiegelt wurde.
Die wahlberechtigten Kardinäle werden so lange in der Kapelle verweilen, bis sie sich auf einen neuen Papst einigen konnten. Der erste Wahlgang ist für sechs Stunden veranschlagt, kann aber vorzeitig beendet werden, wenn alle Kardinäle ihre Stimmzettel vorher abgegeben haben.
Im Vorfeld der Wahl war über die möglichen Nachfolger für Papst Innozenz V. diskutiert worden. Da wären zunächst Bernhard Kardinal Leber aus der Demokratischen Union, sowie Darrell Graham Kardinal Blanchard aus den Vereinigten Staaten von Astor.
Leber stellte in der Vergangenheit kontinuierlich unter Beweis, dass er den Kardinalshut und die Bischofswürde mehr als verdient hat. Seine seelsorgerischen Tätigkeiten in der DU, seine Hirtenbriefe zu aktuellen Geschehnissen und die Kontinuität beim Lesen der Messen, haben ihm den Respekt der Kardinäle eingebracht.
Blanchard wäre der erste Papst aus den Vereinigten Staaten von Astor. Zudem der erste farbige Papst der Geschichte. Durch seine Tätigkeit in der Kurie als rechte Hand des Papstes, konnte er positiven Eindruck bei den Purpurträgern hinterlassen. Seine Tätigkeiten in Astor beschränkten sich nicht auf die Verwaltung. Er nahm auch aktiv an kirchenpolitischen Diskussionen teil und vertrat oft die Meinung des Papstes in der Öffentlichkeit.
Neben diesen beiden erscheint auch der bisherige Päpstliche Legat, der jüngst zum Kardinal kreierte Carlos Pellicano, eine annehmbare Wahl. Pellicano ist international bekannt, hat sich in den letzten Jahren gut auf dem diplomatischen Parkett geschlagen und kennt sich im Fachbereich Diplomatie bestens aus. Allerdings spricht gegen seine Wahl, dass er der jüngste unter den Kardinälen ist.
Ein Landsmann des verstorbenen Papstes, Matthew Kardinal MacLachlan, Metropolit des Königreichs Albernia, hat keine Aussichten auf den Stuhl Petri. Er wäre der dritte Albernier in Folge – ein Umstand, den das Kardinalskollegium so nicht wird hinnehmen wollen.
Die Wahl Kardinal Louis de Renaldi, Kardinalerzvikar der Diözese San Pedro, wäre eine faustdicke Überraschung. Zwar wird er bereits als einer der neuen Kurienkardinäle gehandelt, aber für eine Wahl zum Papst erscheint auch er zu jung.
Es bleibt also abzuwarten, was dieses Konklave bringen wird. Spätestens gegen 23 Uhr sollte der erste Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle zu sehen sein.
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Erstellt von Angela Sauter am 4. Februar 2010
Parleu - Der merovingische Justizminister sieht die Abschaffung des Adels in Merovinges als nichtig an: “Der Volkskanzler kann einen solchen Beschluss nur mit Votum der Volksversammlung durchführen. Da er diese aber nicht befragt hat ist seine Anordnung nichtig und ich werde ihn hierzu heute wegen Amtsmissbrauchs noch anzeigen.” so James Blond.
Gleichzeitig bezeichnete er diese Aktion als Populismus: “Wie verzweifelt muss er sein, wenn er solche Aktionen braucht um sich irgendwie im Sessel halten zu können? Wie wenig Ehrgefühl hat Metier hier dem merovingischen Volk gegenüber sowie seiner Tradition und dem Anspruch ein Kanzler des ganzen Volkes zu sein.” fragt sich James Blond kopfschüttelnd.
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