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Archiv für die 'Albernia' Kategorie

[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[VS Astor] Umfrageergebnisse zu den Präsidentschaftswahlen

Erstellt von Albernian Astorian News am 6. September 2016

Astoria City. Die Vorabergebnisse der erste Umfrage* (Teilnahmerate 75%) zu den Präsidentschaftswahlen dürften ernüchternd für die bisherigen Präsidentschaftskandidaten sein. Während Ed Blokker, dessen Unterstützung sich laut eigenen Aussagen* „quer durch alle Parteien“ zieht, nur auf 19% der Stimmen kommt, kann der zweite bisherige Kandidat, Abraham Greyhat nur 13% für sich verbuchen. Senator J. J. Bowler, der vor über einem Jahr bereits einmal als Präsident angetreten ist, den Einzug ins Weiße Haus aber nicht schaffen konnte, kann sich mit 25% Stimmanteil über einen guten dritten Platz freuen – eine Basis auf der man aufbauen kann. Überraschend gut fällt die Unterstützung der aktuellen Amtsinhaber aus: Während 30% eine Präsidentschaftskandidatur des aktuellen Vizepräsidenten Alasdair MacIntyre unterstützen würden, kann Präsidentin Voerman sogar mit 50% Wählerstimmen bei einer erneuten Kandidatur spekulieren. –CR

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Albernische Premierministerin bittet um Auflösung des Unterhauses

Erstellt von Albernian Astorian News am 15. August 2016

Aldenroth, Albernia. Letzte Woche hat die albernische Premierministerin Scarlett P. Frinton (Tories) die albernische Königin Jane II. um die Auflösung des Unterhauses gebeten, sodass die anstehenden General Elections vorgezogen werden können und die Arbeit der zukünftigen Regierung auf ein stabiles, demokratisches Fundament gestellt werden kann.
Vertreter der Liberal Democrats äußerten sich bisher noch nicht zu der Entscheidung von Premierministerin Frinton. Labour Chef Alfie Callahan sah die Entscheidung in der Regierungsunfähigkeit der Konservativen begründet. Former Prime Minister Dame Nessie Dyce widersprach dem konsequent. „Sollten danach Mehrheitsverhältnisse entstehen, die eine Beteiligung der Konservativen an der Regierung ermöglichen, sind wir selbstverständlich wieder in der Lage zu regieren“; sagte sie.

 

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[Albernia] Parlament mit Thronrede eröffnet

Erstellt von RBS am 25. Februar 2015

Königin Jane II. hat mit ihrer Thronrede das State Opening des albernischen Parlaments abgeschlossen. In der Thronrede stellte sie das Programm der Koalition aus Liberaldemokraten und Tories unter dem alten und neuen Prime Minister Patrick Botherfield vor. Mit der Ernennung der Tory-Minister Nessie Dyce im Foreign Office und Andrew Benett im Exchequer sowie dem Liberaldemokraten Jacob Adams im Home Office wurde die Regierungsbildung ebenfalls abgeschlossen. Damit verfügt Albernia zum ersten Mal seit knapp sechs Monaten wieder über arbeitsfähiges Parlament und Regierung gleichzeitig.

Schwerpunkt des vorgestellten Regierungsprogramm gemessen an der Anzahl konkreter Vorhaben ist die Außenpolitik, in der die neue Regierung den Spagat versucht, sich einerseits demonstrativ hinter die zuletzt belasteten Beziehungen zu Astor zu stellen, gleichzeitig aber eine stärkere Konzentration auf die antikäischen Nachbarstaaten zu verkünden.

In Albernia selbst plant die Regierung, durch staatliche Unterstützung die Medienlandschaft und den albernischen Sport zu stärken, und auch Unternehmensgründungen zu fördern. Darüber hinaus ist mit der Neuordnung der Regionalverantwortung ein in der Vergangenheit vor allem von Eihlanns Taoiseach Ciarán Ó Ceallaigh immer wieder genannter Punkt zumindest zur Prüfung auf der Agenda.

Die Opposition hat sich bislang noch nicht zur Thronrede geäußert.

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[Albernia] Koalitionsverhandlungen offenbar kurz vor Abschluss

Erstellt von RBS am 8. Februar 2015

Aldenroth. Die Anzeichen, dass Liberaldemokraten und Tories ihre seit November bestehende Koalition fortsetzen werden, verdichten sich. Bereits gestern hatte ein entspannt wirkender Prime Minister Patrick Botherfield (LibDem) sich zuversichtlich gezeigt und von einem guten Vorankommen gesprochen. Auch heute schien die Stimmung in den Sitzungspausen gut und verschiedene Niederrangige ließen verlauten, dass man im Plan sei und nur noch wenige Themen ausstünden.

Unterdessen schlagen die Äußerungen der astorischen Außenministerin Beatrice Laval über Albernia weiter Wellen. Nachdem aus Teilen der Tories Stimmen laut wurden, sich nun statt Astor lieber Andro zuzuwenden, nahm Party Leader Nessie Dyce in einem Interview dazu Stellung:

Kevin Newman: Aus manchen Teilen Ihrer Partei wurden Stimmen vernommen, die nach einer engen Partnerschaft mit Andro statt Astor rufen. Wie stehen Sie zu diesen Forderungen?

Nessie Dyce: Die Tories stehen für eine weltoffene Außenpolitik. Dabei liegt unser Schwerpunkt bei unseren Freunden und Partnern in Astor, Antica und Nerica, was jedoch Beziehungen zu anderen Staaten nicht ausschließt. Andro ist ein Staat von globalpolitischem Format, so dass Albernia diesen nicht ignorieren kann. Ob und in welchem Maße es jedoch möglich ist, entsprechende Beziehungen aufzubauen und zu pflegen steht auf einem anderen Blatt und ist derzeit nicht prioritär.

Wie gewöhnlich gut informierte Kreise berichten, ist die außenpolitsche Grundlage der Koalitionsverhandlungen eine gleichzeitige Wiederbelebung der Beziehung zu Astor wie auch die Zuwendung zu den unmittelbaren Nachbarn Albernias – darunter offenbar auch bereits in den vergangenen Wochen vorangetriebene konkrete Projekte zu einer verstärkten antikäischen Integration. Prime Minister Patrick Botherfield erklärte zu den Beziehungen zu Astor, dass Albernia fest zur AAA stehe und stellte fest: „Irritationen sind dazu da, um ausgeräumt zu werden, und nicht, um darauf stehen zu bleiben. Und genau das werden wir gemeinsam mit der astorischen Regierung tun und damit die Grundlage für eine erneuerte Zusammenarbeit schaffen.“

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[Albernia] General Elections: Liberal Democrats stärkste Kraft

Erstellt von RBS am 26. Januar 2015

Aldenroth. Premierminister Patrick Botherfield und seine Liberal Democrats gehen als Sieger aus den albernischen Unterhauswahlen hervor, die am gestrigen Sonntag zu Ende gegangen sind. Zwar gewannen sie aufgrund des albernischen Mehrheitswahlrechts nur – genau wie die Kandidaten der konservativen Tories – zwei Sitze im kommenden HoC, waren aber mit 50% der Stimmen stärkste Kraft bei der Popular Vote. Als zweitstärkste Kraft und bisheriger Koalitionspartner der Liberaldemokraten erreichten die Tories zwei Sitze und 29% in der Popular Vote.

Die Labour Party, bei den letzten Wahlen noch stärkste Partei, bekam mit nur einem Sitz und 17% in der Popular Vote einen heftigen Denkzettel verpasst. Einziger Kandidat, der es nicht ins Unterhaus geschafft hat, ist der parteilose Georg Mansley, der mit 50% an No-Stimmen in der Hauptstadtregion Greater Aldenroth nicht die erforderliche Mehrheit erreichte.

Experten halten es für wahrscheinlich, dass Patrick Botherfield, der persönlich in Eihlann als einziger Kandidat in dieser Wahl ein 100%-Ergebnis erreichte, auch in den nächsten vier Monaten Premierminister bleiben wird. Theoretisch ist mit diesem Wahlergebnis jede beliebige Zweiparteien-Koalition möglich, allerdings haben vor der Wahl sowohl Liberaldemokraten als auch Tories angedeutet, die bestehende Koalition fortführen zu wollen.

Als Premierminister wird in Albernia ernannt, wer im Unterhaus eine Mehrheit von Unterstützern hinter sich versammeln kann. Nur wenn im Unterhaus ein Patt besteht, wird die Popular Vote als Kriterium für die Vergabe des Regierungsauftrags herangezogen.

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[Albernia/Andro] Dokumente aus der Polkommission offenbaren Sanktionspläne

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. April 2014

Aldenrot/Koskow – Dem Sender tvAndro liegen wieder neue Geheimdokumente vor. Diesmal direkt aus dem Geheimtagung der Polkommission. Dachte man noch bis vor kurzem an eine Lösung der Probleme durch die internationale Polkonferenz in Andro, die vor allem der Polkommission zeigte, dass Andro die selben Ziele zum Erhalt des Nordpols teilt wie die übrigen Staaten der Polorganisation, offenbaren die Unterlagen nun, dass die Polkommission ein doppeltes Spiel spielt.
Unter Federführung der Demokratischen Union werden trotz der Vertragsverhandlungen zwischen der Kommission und Andro Sanktionen vorangetrieben. Sanktionen die eine unglaublich Härte zeigen und vor der sich ein wie auch immer ausgelegtes Völkerrecht nur erschrecken kann.
Sollte Andro nicht den von der Polkommission vorgelegten Vertrag annehmen, was einem Diktat gleich kommt, und seine Hoheitsansprüche aufgibt, die man auch ignorieren könnte, werden mehrstufige Sanktionen verhängt.
So soll ein Handelsboykott verhängt werden, ein Einreiseverbot für androische Bürger und Beamte, sämtliche Vermögenswerte und Bankkonten sollen eingefrohren werden, ein Transitverbot für androische Flugzeuge und Schiffe soll verhängt werden.

Ob der Polkommission überhaupt klar ist, was passiert, wenn 14 Staaten ein totales Handelsbyokott gegen ein Land von der größe Andros verhängen, scheint nicht zu bestehen. Blind vor den Konseqzenzen die sich ergeben, scheint die Polkommission von einigen Mitgliedern für ihren persönlichen Rachefeldzug gegen Andro ausgenutzt zu werden.
Wie soll man einer solchen Organisation noch vertrauen können, wenn sie sich zum aggressiven Militärbündnis mausert.

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[Albernia] Polkommission spioniert Dreibürgen und Andro aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 7. März 2014

Aldenroth – Während in Andro die internationale Polkonfernez läuft, veröffentlichte der Hohe Kommissar der Polkommission Francis L. MacErgyll einen Bericht über angebliche und tatsächliche Vorfälle bezüglich des von der Polkommission beanspruchten Nordpolgebietes. In dem Pamphlet kommt offenkundig zum Vorschein, dass die Polkommission einen massiven Spionagering betreibt. Streng geheime Informationen und Weisungen der Armee sowie der Regierung Andros und Dreibürgens finden sich in dem Bericht wieder.
Außenminister Solowjow zeigt sich erschüttert über das vorgehen der Kommission und weisst den Bericht in vollem Umfang zurück.
Als vertrauensbildende Maßnahme kann dies nicht gelten, und der Bericht kommt zu einem offenkundig ungünstigen Zeitpunkt, nämlich gerade dann, als die Konferenz in Andro erste nennenswerte Ziele verkünden konnte, die für einige der PK Mitglieder annehmbar waren.
Evtl. ist die Polkommission im inneren gespalten und die Hardliner versuchen nun Öl ins Feuer zu gießen um die Lage eskalieren zu lassen.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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Das freieste Volk der Erde

Erstellt von Le Monde am 14. Januar 2014

Gründungsversammlung der PCN in Brissac

Gründungsversammlung der PCN in Brissac

Vier neue Parteien, unzählige Kandidaten: In Barnstorvia sind die Bürger zur ersten freien Wahl aufgerufen. Die Regierung genehmigte die Gründung politischer Parteien und Organisationen. Zahlreiche Bürger machten vom neuen Recht Gebrauch. „Wir müssen alles tun, damit dieses Land aus seinem Schlaf erwacht“, sagt einer.

In den vergangenen Jahren gab Barnstorvia alles, um negative Schlagzeilen für die Welt zu produzieren: Mit der Demokratischen Union führte man Krieg, aggressiver Expansionismus verschreckte Freunde wie Feinde, im Innern unterdrückte man unter dem Banner von Krone und Katholizismus das eigene Volk. Im Osten bekriegten sich imperianische Minderheit und Volksbarnstorven, im Westen wandte sich der albernische Bündnispartner naserümpfend ab und in der Hauptstadt Brissac probte man mit severanischer Unterstützung die sozialistische Republik.

Es ist die erste freie Wahl nach dem Zusammenbruch der Dritten Barnstorvischen Republik und der Fusion mit Mérolie, und sie wird zeigen, ob Barnstorvia zu Demokratie fähig ist. Ob das überhaupt geht, nach mehr als sieben Jahren Diktatur, in einem Land, in dem man Parteien, Politiker und Wahlen nur noch vom Hörensagen kannte. Ob der Freude über die Einheit ein demokratischer Prozess folgt, oder ob sie weiter ins Chaos führt. Und vor allem, ob sich das nun größte Land des Kontinents endlich aus Lethargie und Isolation befreien kann.

Die Lust auf Demokratie scheint jedenfalls groß. Schon nach dem ersten Tag erklärten vier Parteien ihre Gründung: Das Mouvement Populaire, die dominierende politische Kraft des alten Mérolie, erklärte, sich künftig in Gesamtbarnstorvia organisieren zu wollen. Es folgte die Gründung einer monarchistischen sowie einer liberalen Partei. Mit großer Spannung erwartet die barnstorvische Öffentlichkeit jedoch vor allem die Gründungsversammlung der PCN, der Partei der nationalen Koalition des barnstorvischen Unternehmers und Brian-Mason-Bruders Stephen Mason. Als Stéphane Rousseau-Mason war er bislang als Wortführer der neuen Parteienunion aus Alliance Impériale, Loge de l’Aristocrate nationaliste und Conscience Nationale hervorgetreten.

Wer immer gewählt wird, die Aufgaben sind riesig. Eine Verfassung muss geschrieben, eine starke Regierung gebildet werden – und all die Fliehkräfte müssen gebunden werden, die nach einem Jahrzehnt Unterdrückung nun an Barnstorvia zerren: Monarchisten, Föderalisten, Ethnien.

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Neuer Premierminister in Albernia

Erstellt von Le Monde am 13. Januar 2014

Albernia hat einen neuen Premier: Außenminister Holden Caulfield. Darauf einigten sich Labour und Tories.

Holden Caulfield

Holden Caulfield

Albernias Premierministerin musste am Sonntagabend zurücktreten. Darauf einigte sich die regierende Labour Party sowie deren konservativer Koalitionspartner im Rahmen der Regierungsumbildung. Nessie Dyce (Tories) wird durch ihren Außen- und Verteidigungsminister Holden Caulfield (Labour) ersetzt. „Unsere gemeinsamen Interessen und unser gegenseitiges Verständnis mit den Tories sind gegenwärtig so groß, dass ich schon jetzt sagen kann, dass wir auch in Zukunft freundschaftlich und verlässlich zusammenarbeiten werden“, hatte Caulfield bereits nach den Wahlen Ende Dezember verlauten lassen. Zusammen mit den Konservativen hatte er im Kabinett Dyce seit November 2013 das Königreich regiert.

Nessie Dyce wird fortan als Außenministerin Albernias agieren. Die Labour Party besetzt mit Richard O’Leary im Innenministerium und Timothy Carragher im Bildungsressort auch das Verteidigungsministerium, das zukünftig Caulfields Ex-Gattin Pat Mason unterstellt sein wird. Der unabhängige Andrew Bennet wurde zum Chancellor of the Exchequer, dem Schatzkanzler des Königreichs, ernannt.

Caulfield war bereits vom 5. März bis 28. Mai 2013 Außenminister in der Regierung des Premierministers Peter Paisley. Im albernischen Unterhaus repräsentierte er seit dem 15. Januar 2013 seinen Wahlkreis Aldenroth. Caulfield ist seit dem 11. April 2013 Vorsitzender der Labour Party und war seit November desselben Jahres albernischer Botschafter in Barnstorvia.

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Was hat Andro im Sinn?

Erstellt von Morgunblaðið am 6. Januar 2014

Die Wogen in der sogenannten Polkrise schlagen immer höher, dabei ist — bei Licht betrachtet — außer vielen Worten noch gar nicht viel passiert.

Um die tatsächlichen Ereignisse zusammenzufassen: Andro hat mit der Ausweitung seines Gebiets auf die Arktis bewusst gegen die Neutralität der Polgebiete verstoßen, die sich die Polkonvention auf die Fahnen geschrieben hat. Die Polkonvention befasst sich seither mit dem Thema, zuerst öffentlich, jetzt hinter verschlossenen Türen. In Glenverness ist die Regierung überzeugt, im Zusammenhang mit Gesprächen über den Pol von androsischen Spionageakten betroffen zu sein und protestiert, und die Polkonvention befasst sich auch damit. So weit, so wenig überraschend.

Der Grund, warum die Sache überhaupt so hoch gespielt wird, ist dass Andro gleichzeitig Drohungen ausspricht und Aggressionen seitens der Polkonvention beklagt, die doch ihrerseits noch nicht mehr gemacht hat, als ihre Mitglieder zu einer Sitzung zu versammeln. Bevor alle Mitglieder überhaupt die Sitzung betreten haben, bezeichnet Andro die Kommission als „Instrument zur Durchsetzung imperialistischer Ziele sowie der Unterdrückung der freien Völker“ und vorausgreifend wird ein „Forderungenkatalog“ als „Diktat“ zurückgewiesen und jedes Ergebnis der Besprechungen der Polkonvention wird abgelehnt – was für eine Ironie wäre es , wenn die Polkonvention die Sache hinnähme und Andro nach seiner eigenen Ankündigung das ablehnen müsste!

Aber die Sache ist eigentlich zu ernst für solche Vorstellungen: Welche Ziele verfolgt Andro zuerst mit der gezielten Provokation und dann mit dieser aggressiven Rhetorik? Es lässt sich der Eindruck nicht verleugnen, dass es Andro auf einen Krieg anlegt, den es selbst anzettelt, in dem es sich selbst aber die Opferrolle geben kann. Mit einem Land, das provoziert und sich angegriffen und unterdrückt fühlt, indem sich daraufhin am anderen Ende des Kontinents ein paar alte Herren um einen Tisch versammelt, ist vorsichtig umzugehen. Andererseits ist es auch nicht ungefährlich, ein solches Land einfach gewähren und internationales Recht ignorieren zu lassen. Die Polkonvention hat einen schwierigen Balanceakt vor sich.

Ein Kommentar von Sigurður Jóhansson.

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[Andro/Albernia] Polkommission tagt nicht öffentlich – Andro sieht Verschwörung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 5. Januar 2014

Koskow/Aldenroth – Die Ankündigung der Polkommission, aufgrund einer Abhöraffäre unter Auschluss der Öffentlichkeit zu tagen, wurde heute wahr. Die Organisation nahm nun geheime Gespräche auf, was bezüglich der androischen Polpolitik getan werden soll.
Das androische Außenministerim reagierte in einer recht harten Antwort darauf, dass die „Hetzkampagne“ des Medianischen Imperiums ein voller Erfolg war. Weiterhin kritisert Außenminister Solowjow, dass die Polkommission ihre eigenen Regeln missachtet. So kann es laut der Charta niemals eine geheime Sitzung geben, ebensowenig kann die Organisation so etwas nur per Abstimmung beschließen, was nie stattgefunden hat. Andro ist davon überzeugt, dass eine internationale Organisation, die laut eigenere Aussage den Frieden und das Völkerrecht wahren will, aber ihre eigenen Regeln missachtet, auch keine Rücksicht auf Verluste nehmen wird. Andro sieht das von ihm investierte Vetrauen in die internationale Staatengemeinschaft einmal mehr als missbraucht an.
Die Föderale Republik kündigte nun an, dass eine jegliche Forderung aus der Polkommission zurück gewiesen wird und man die Integrität seines Territoriums wahren wird.

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Brian Mason kauft Le Monde

Erstellt von Le Monde am 4. Januar 2014

Die Chris-Mason-Stiftung kauft die internationale Zeitung Le Monde. Es sei geplant, das Blatt drastisch auszubauen und grafisch zu überarbeiten, teilt die Stiftung am Samstag in Fort Mason mit.

Brian Mason

Brian Mason

Die Chris-Mason-Stiftung des ratelonischen Politikers und Unternehmers Brian Mason steigt in großem Stil ins Zeitungsgeschäft ein und kauft die internationale barnstorvische Tageszeitung Le Monde. Die Zeitung solle einem umfänglichen Re-Design unterzogen werden, teilte der Konzern am Samstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Le Monde war zunächst 2011 aus staatlich barnstorvischer Hand herausgelöst und an Privatinvestoren verkauft worden. Dazu gehört auch der ehemalige ratelonische Wirtschaftsminister Reinhold Heppner, der 20 Prozent an der Zeitung mit rund 1000 Mitarbeitern übernahm. Er wird auch in dem neu formierten Verbund eine gewichtige Rolle einnehmen und ab Jahresbeginn als Mitherausgeber agieren.

Die neu eingesetzte Redaktion soll künftig die journalistischen Inhalte der Marke für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der Gruppe produzieren. Damit entstehe eine der größten multimedialen Redaktionen der Welt.

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Severanien würdigt Polkommission

Erstellt von Le Monde am 2. Januar 2014

Das severanische Außenministerium verkündete am Nachmittag den Willen der Bundesregierung zur Ratifizierung der Konvention über die Polgebiete. Minister Rajić würdigte die diplomatischen Bemühungen der Polkommission.

Severaniens Außenminister Dušan Rajić

Severaniens Außenminister Dušan Rajić

„Wir brauchen ein international abgestimmtes Konzept, um das von den Polgebieten ausgehende Potential für internationale Krisen einzudämmen“, sagte der severanische Außenminister Dušan Rajić am Vormittag in Vinasy. Er betonte, dass auch Severanien nicht länger die Augen verschließen dürfe.

In einer Pressemitteilung würdigte die Bundesregierung von Präsident Uroš Jugović Vukan die Bemühungen der Polkommission, die Polgebiete nicht zum Gegenstand internationaler Zwietracht werden zu lassen. Mit großem Einsatz habe sich die Organisation stets erfolgreich um Lösungswege bemüht.

Severanien wolle den Konventionstext der Kommission noch im Laufe dieser Woche seinem Bundesrat vorlegen.

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Bestürzung und Abscheu

Erstellt von Le Monde am 1. Januar 2014

Haben androische Nachrichtendienste ein Regierungstreffen in Glenverness überwacht? Die betroffenen Regierungen der Königlichen Gefilde und des Medianischen Imperiums nehmen entsprechende Hinweise sehr ernst. Nachdem ein Analysebericht medianischer Experten nun erste Klarheit lieferte, solidarisierte sich die albernische Regierung mit Glenverdeen und Mediana.

Die Regierung von Glenverness war möglicherweise Ziel androischer Geheimdienste. Ernstzunehmende Hinweise darauf haben nun seinen Verbündeten Albernia veranlasst, sich am Mittwoch direkt zu solidarisieren. Die albernische Regierung habe mit Bestürzung und Abscheu die Ergebnisse der Nachforschungen zur Abhöraffäre in Glenverness zur Kenntnis genommen, hieß es in einer Pressemitteilung. Die Zusammenarbeit mit der androischen Regierung werde nun grundsätzlich überprüft.

Der albernische Außenminister Holden Caulfield hatte am Dienstag betont, dass sich die albernische Regierung dem Schutz ihrer Daten, der Daten ihrer Freunde und Partner und der aller Bürgerinnen und Bürger verpflichtet fühle und eine entsprechende Aufklärung der Vorfälle in Glenverness anstrebe. “Sollten sich die Hinweise nun tatsächlich bewahrheiten, wird unsere Reaktion diesmal deutlicher ausfallen”, so Caulfield. “Dies wäre ein gravierender Vertrauensbruch.” Die androischen Provokationen müssten unverzüglich und ein für alle mal unterbunden werden, sagte der Außenminister.

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[Albernia] Wird die Polkommission intransparent?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 30. Dezember 2013

Aldenroth – Die aktuellen Ereignisse um den Nordpol und die Ansprüche einzelner Staaten wie Andro, Dreibürgen oder der Nordmark haben die bislang inaktive Polkommission einen zweiten Frühling beschert. Derzeit diskutieren die wenigen aktiven Mitglieder, u.a. Albernia, Demokratische Union, Glenverness sowie das Neumitglied Medianisches Imperium über ein gemeinsamens Vorgehen. Überschattet werden diese Gespräche durch das Vorhaben der Polkommission, ihre Sitzung unter Auschluss der Öffentlichkeit abzuhalten. Ein Vorhaben das gemäß der Satzung (§2. Abs. (1) )der Organisation nicht möglich ist. Grund für die Geheimhaltung sind angebliche Spionagevorwürfe, die vor allem durch das Medianische Imperium lanciert werden. Weiterlesen »

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Albernia wählt ein neues Unterhaus

Erstellt von Le Monde am 22. Dezember 2013

Die albernischen Wahlberechtigten sind seit Mittwoch zur Wahl eines neuen Unterhauses aufgerufen. Die Abstimmung gilt als weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg aus der politischen Krise.

In Albernia hat die Parlamentswahl seit Mittwoch begonnen. Das Inselvolk ist aufgerufen, über sein neues House of Commons abzustimmen. Die letzten Wahllokale schließen heute um 18 Uhr.

Die regierende Große Koalition unter der konservativen Nessie Dyce (Tories) würde ihr Bündnis mit den Sozialdemokraten gerne fortsetzen. Den Konservativen wurden jüngsten Umfragen zufolge rund ein Viertel der Stimmen vorhergesagt, die sozialdemokratische Labour Party kommt laut der Prognosen auf sogar 40 bis 45 Prozent.

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[Albernia] Regierungsumbildung

Erstellt von Le Monde am 21. November 2013

Holden Caulfield

Tories und Labour haben sich heute auf die erneute Bildung einer gemeinsamen Regierung geeinigt. So soll nach dem Willen der Parteien zukünftig Holden Morrisey Caulfield das Kabinett verstärken.

Übereinstimmend erklären die Parteivorsitzenden Nessie Dyce (Tories) und Holden Caulfield (Labour) dazu: „Die beiden Parteien sind der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Politik für das Kingdom gestalten können. In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass eine Regierung breit in der Gesellschaft verankert ist, um notwendige Impulse für das aktive gesellschaftliche Zusammenleben zu setzen. Tories und Labour wollen auch an frühere Regierungserfolge anknüpfen und – trotz mancher inhaltlicher Unterschiede – eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle des Landes pflegen.“

Eine Regierungsumbildung war aus Sicht der Konservativen nicht zu letzt auch durch die anhaltende Unpässlichkeit der derzeitigen Außenministerin notwendig geworden. Dyce dazu weiter: „Als Prime Minister ist es meine Pflicht, ein Regierungsteam zusammenzustellen, von dem ich glaube, dass es die bevorstehenden Aufgaben engagiert angehen wird. Es gilt, dass der Umsichtige sich in dieser stets unvollkommenen Welt so lange mit dem Guten begnügt, bis ihm das Bessere zu erreichen Zeit und Umstände begünstigen. Mit Mr Caulfield konnte ich einen Minister für das Kabinett gewinnen, der ein weithin anerkannter Fachmann für Außen- und Sicherheitspolitik ist. Trotz politisch unterschiedlicher Auffassungen, halte ich ihn für einen Gewinn für die Regierung Ihrer Majestät.“

Caulfield sprach von einem wichtigen und mutigen Schritt auf dem Weg zur Stabilisierung des Königreichs. „Die Labour Party spricht der Premierministerin hierfür ihre Anerkennung aus“, sagte Caulfield in Aldenroth. Caulfield und Dyce seien sich einig, dass die Krise bei entsprechendem politischen Willen in den Parteizentralen überwindbar wäre.

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[Empire Outremer] Piette expandiert nach Astor

Erstellt von Jacques-Rene Hebert am 30. Oktober 2013

TYR Die Zeitung Le Pere Duchesne berichtete unter Berufung auf gute unterrichtete Kreise von der Übernahme des astorianischen Fernsehsenders MMTV durch den Medienkonzern Piette. Nachdem das Papier von Piette gestern im nachbörslichen Handel in Tyr sehr gefragt war, kann heute eine weitere positive Entwicklung des zuletzt stark gefallenen Wertes angenommen werden. MMTV erreicht über mehrere Satelliten den gesamten Kontinent Astoria und das Jadaria Archipel.

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