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Archiv für die '*Sonstiges*' Kategorie

[Seereich Aquatropolis/AsaiCorp]Neutralitäts Verkündung

Erstellt von AsaiCorp News am 8. Dezember 2016

Die AsaiCorp (ehemals LunaCorp) gab so eben Offiziell ihre Neutralität bekannt

Die alleinige CEO und Gründerin Yukiko Kami Asai (ehemals Luna La Forbes) sagte dazu aus das dies viele Gründe hat, zum einen sei dort die Geplante Expo sie wäre auf Neutralem Gelände um einiges einfacher zu sichern zum anderen möchte sie für die Erhaltung des Friedens und unterstützung schwächerer Staaten Hilfe leisten.

Mit ausreichender und vorallem wahrheits gemäßer Begründung würde sie auch militärische Unterstützung leisten, das gilt aber nur solange Aquatropolis nicht negativ dadurch einbezogen wird.

Auch gab sie bekannt das die Neutralität jederzeit durch die Aquatropolische Volkstribunin aberkannt werden kann, dies ist für sie persönlich allerdings kein Problem da sie eh nicht vorhat ihrer Wahlheimat zu Schaden.

Ganz im Gegenteil im Falle eines Angriffs auf das Seereich Aquatropolis würde dieses auch als Angriff auf die AsaiCorp gewertet und dadurch zusätzliche Vergeltung auslösen.

Darüber hinaus kann sich  jeder der Hilfe benötigt,  wünscht oder glaubt das irgendwo anders Hilfe Benötigt wird Telefonisch, Postialisch oder via Email oder sogar über Soziale Medien mit direkten Kontakt an Miss Kami Asai wenden.

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[Imperium Ladinorum] Neuerungen über Neuerungen

Erstellt von Acta Diurna am 6. Juni 2015

Alba Longa (Ephèbe-Stadt) Im Imperium Ladinorum, dem Reich der Ladiner, haben sich innerhalb eines kurzen Zeitraumes eine Menge an Neuerungen ergeben. So hat der Senat beschlossen sich zu erweitern und für die Föderaten zu öffnen. Künftighin gilt das Prinzip der Territorialität, womit gemeint ist, dass jeder Senator und jede Senatorin je ein Gebiet des Reiches vertritt, wobei das Stimmgewicht der Senatoren von der Bevölkerungszahl des jeweiligen Gebietes abhängt. So verfügt der Senator, der die Doecesis Alba Longa vertritt, über 5 Stimmen, dass Stimmgewicht der Dioecesis Justinianopolis, des Exarchates Lycabethos und des Königreiches Syrene bei 4, dass Gewicht der Diözesen Thivara, Aigai, Alexandria und Minasolum bei 4, dass der Königreiche Dacia, Comagena, Palmyra sowie das der Republik Pentapolis bei je drei Stimmen. Damit sind die Änderungen aber noch nicht aufgezählt. Seit dem 05.06.2015 hat sich das Imperium einen eigenen Kalender zugelegt (besser: neu zugelegt, denn dieser Kalender galt bereits in der Antike). Der besagte fünfte fünfte Tag im Juni gilt nun als der erste im Monat Aeneas. Und auch die Zählung der Jahre geht nun nicht mehr von der Gründung der Hauptstadt aus, sondern vom Datum  einer mythischen, vorzeitlichen Katastrohe, nämlich dem Untergang einer sagenhaften Insel namens Atalaneía oder auch Atlantalis. Demzufolge befindet sich Ladinien weder im christlichen Jahre 2015, noch dem Jahre 2768 alter Zählung, sondern dem Jahre 10514! Da wir bereits von der Hauptstadt sprachen, möchte die Acta Diurna mitteilen, dass die Reichshauptstadt fortan nicht mehr den offiziellen Namen Ephèbe-Stadt tragen wird, sondern wieder Alba Longa genannt wird, ein Name der ebenfalls noch aus der Antike stammt und 1856 n.Chr. in Ephèbe-Stadt umgeändert worden war, da zu dieser Zeit das ladinische Reich aus einem westlichen und einem östlichen Teilstaat bestand, von denen keiner den ehrwürdigen Namen der eigentlichen Hauptstadt tragen sollte. Die Reichsteilung vergangener Zeiten wurde bereits erwähnt und sie besteht in administrativer Hinsicht gewissermaßen noch fort, wird doch der Osten des Reiches, das Imperium Occidentalis, von Justinianopolis aus regiert. Und zwar – und dies ist die letzte Neuerung – wird die östlche Reichshälfte vom ältesten Sohn des Kaisers, Honorius Flavius Julianus verwaltet, der zugleich von seinem Vater Marcus Flavius Celtillus zum Mitregenten ernannt wurde. Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass das Imperium massiv abrüstet und die Mannschaftsstärke von bisher 660.464 auf 94.964 Mann reduziert. Diese Abrüstung steht im direkten Zusammenhang mit der Tatsache, dass das Reich den Zweikaiser-Bund mit dem Aleminish Empire aufgrund dessen Inaktivität aufgekündigt und sich selbst als neutral und blockfrei erklärt hat.

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[IL&AE] Zwei-Kaiser-Bund setzt Manöver fort.

Erstellt von ABC am 19. April 2014

Scheinbar wollen die Staaten des Orceanischen Paktes, auch als Zwei-Kaiser-Bund bekannt, ihr bei der Assistencia umstrittenes Flottenmanöver „Viribus Unitis“ fortsetzen. Das Manöver war auf Wunsch des Imperium Ladinorum zu Gunsten eines Flottenbesuches der 2nd Fleet unterbrochen worden. Grund für den Flottenbesuch, der von seiner kaiserlichen Hoheit, dem Kronprinzen Prince George, seines Zeichens First Sea Lord, persönlich durch geführt wurde, war die leihweise Übergabe von drei Flugzeugträgern an das kaiserlich-ladinische Marine.

Admiral Samuel MacOliver, Viscount Dunbury, Zweiter Lord der Admiralität und Befehlshaber der Manövereinheiten der Imperial Navy bestätigte auf Nachfrage unserer Seits: „Bereits akkreditierte Manöverbeobachter behalten selbstverständlich ihren Status. Weitere Beobachter sind herzlich willkommen.“

Reaktionen der Assistencia oder der sogenannten „Liga freier Nationen“ sind noch abzuwarten. 

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[Wolfenstein] Durchbruch des generischen Femininums

Erstellt von Tagesblatt am 5. Juni 2013

Wolfenstein-City. Die Volksrepublik Wolfenstein entledigt sich teilweise des generischen Maskulinums zugunsten des Femininums und rangiert damit an der Spitze frauenfreundlicher Staaten. Männliche Berufsbezeichnungen werden sukzessive durch weibliche ausgetauscht. Statt Herr Genosse Vorsitzender, wird nun unter anderem die weibliche Anrede Herr Genossin Vorsitzende verwendet. Diesen progressiven Schritt in eine gleichberechtigte Gesellschaft, verdanken die Wolfensteiner der sozialistischen Gleichstellungsbeauftragten, Genossin Rudolf Höhnli, welcher sich bei ihrem Antrag auf eine Regelung einer ausländischen Universität berief. Sie oder er selbst, zeigte sich überrascht von seinem/ihrem Antragserfolg. „Auch wenn der Sozialismus in Wolfenstein schon perfekt ist, so sehe ich das generische Femininum als Feinschliff am Staatswerk.“ Wolfenstein hofft nun auf einejn regen Zulauf weiblicher Neubürger. Bleibt dieser aus, hat es zumindest Ersatz in der Sprache.

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Anwälte warnen: Der Böse Drache macht erst!

Erstellt von Tagesblatt am 24. Februar 2013

Grimmsberg. Mehr als einen Monat nach seiner Forderung an die Regierung des Märchenlandes, eine verspeisungsfähige Jungfrau auszuliefern, hat der Böse Drache nun Konsequenzen angedroht. Laut Regierungssprecher erreichte die königliche Prinzessin heute ein Mahnschreiben der Anwaltskanzlei Spuck & Feuer. Darin legten die Anwälte klar, dass trotz Gewährung einer Kulanzfrist, ihr Mandant folgenlos auf seine ihm nach Traditionsgesetz zustehende Jungfrau gewartet hat. Der Drachen-Mandant sähe sich nun gezwungen, seine angedrohten Zerstörungsmaßnahmen umzusetzen. Damit ist die Zerstörung einer noch unbekannten Ortschaft innerhalb des Märchenlandes gemeint. Inzwischen hatten auch zahlreiche Drachenbabies als Trittbrettfahrer bei der Regierung erfolglos versucht, eine Jungfrau zu erschleichen. Bislang setze die Märchenregierung unter Vormundskönig Ceville I. alle Hoffnung auf eine Anti-Drachenballista, welche in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde. Da es dafür jedoch keine geübten militärischen Fachkräfte gibt und bei Drachenanäherung wahrscheinlich nur ein einziger Schuss abgefeuert werden kann berechneten mathematische Gelehrte die Siegchancen bislang als eher gering ein. Neue Hoffnung schöpfte das Märchenvolk, als unerwartet fünf edle Ritter aus dem Kaiserreich Drachenstein eintrafen. Das Kaiserreich gilt selbst als drachengeplagt und unterhält die fortschrittlichste und erfahrenste Drachenabwehr weltweit. Zum Stand des taktischen Vorgehens hält sich der Generalstab bedeckt. Allein fordert das Märchenland die internationale Gemeinschaft auf, humanitäre Feuerlöscher zu schicken.

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[Märchenland] Lesbisches Königinnenpaar zu progressiv?

Erstellt von Maerchen-Bild am 18. Januar 2013

Grimmsberg. Das Märchenland informiert: Mangels eines Königs – derzeit regiert lediglich eine Prinzessin – können derzeit einige Märchen nur mit einigen Abänderungen erzählt werden. So kann das Märchen Brüderchen und Schwesterchen letztlich nur mittels einer Hochzeit zweier Damen Umsetzung finden. Dieses Königinnenehepaar widerspricht jedoch der konventionellen Erzähltradition. Das Märchenreich entschuldigt sich dafür bei der Menschenwelt und verspricht baldige Abhilfe. Als möglicher Bräutigam der Märchenprinzessin wird der bissige König Ceville I. aus Lummerland gehandelt. Eine Hochzeit würde viele Schwierigkeiten beseitigen. Das Besonderer Druck wird Seitens Märchenbuchverlage gemacht – insbesondere nicht in Form von Buchdrucken als Neuauflage – denn dagegen sträuben sich die führenden Großverlage und haben bereits juristische Schritte angedroht. Nationen, welche Probleme mit derzeitigen Improvisationen – wie z.B. einem lesbischen Königinnenpaar haben – können sich bei der Umsetzung der Märchenerzählungen auch gern anderweitig von der Märchenlandregierung beraten lassen. Wir helfen gern bei der Auswahl von voll funktionsfähigen Alternativmärchen.

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Unsichtbare Universität im Märchenland eröffnet

Erstellt von Maerchen-Bild am 15. Januar 2013

Knusperhäuschen. Im Märchenland, einem Teilstaat von Rokokolores, hat heute die Unsichtbare Universität ihre Pforten für neue Magische Mitarbeiter und Zauberlehrlinge geöffnet. Zukünftig sollen hier Zauberer und Alchemisten ausgebildet und die Forschung auf dem Gebiet der Magie vorangetrieben werden. Der Quästor (Schatzmeister) der Universität Rumburak, Magister Vollmagier der 1. Stufe,  sieht sich aber sogleich vor größere Probleme gestellt: „Zum einen fehlt uns noch ein geeigneter Erzkanzler, der der Universität vorsteht und ihr eine Vision für die Zukunft verleiht. Zum anderen ist da dieser Drache, welcher unserer regierenden Märchenprinzessin ein Jungfrauenopferultimatum gestellt hat. Hier müssen die akademischen Magier und die Ritter der Tafelrunde enger zusammenarbeiten, sonst sehe ich keine Möglichkeit, das Reich vor dem Drachen zu schützen. Der Hof hat das Drachenproblem viel zu lange unterschätzt und nicht genügend Mittel in die Ritterausbildung investiert. Die falschen Weichen wurden schon unter der Regentschaft des Gestiefelten Katers gesetzt, als es nur noch um Mäusefangen ging. Man muss Prioritäten setzen. Die Proteste der Waldräubergewerkschaft in den letzten Monaten, die vegetarische Gesinnung des Rotkäppchenwolfs, die Beziehungsprobleme zwischen der Schönen und dem Biest und der verstopfte Wunschbrunnen, das sind zwar alles Ärgernisse, aber im Rahmen bürokratischer Maßnahmen zu handhaben. Alles nicht zu vergleichen mit einem Drachenproblem. Mehr Hoffnung setze ich in die neu zur Vizekönigin akkreditierte Prinzessin Sternentaler, obgleich sie für eine solch große Verantwortung ein bisschen jung erscheint. Vielleicht hilft es, hier ein wenig über diesen Presseerzeugnis an ausländische Magier und Ritter zu appellieren, dass sie uns bei unserem Kampf gegen den Bösen Drachen zu Hilfe eilen. „

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[Montana] Pressenote zum Atombombentest des Alemanish Empire

Erstellt von Jose Diaz am 23. September 2012

Wappen

Empirial Majesty of Alemanish Empire
Guardian of the Empire !!

Die Regierung des Principado Montana hat mit grossem Entsetzen und noch grösserer Empörung von dem Atomwaffentest des Alemanish Empire im Süden Arethaniens erfahren.

Nicht nur, dass das Principado und die Region nicht im Vorfeld über diesen Test informiert wurden, was internationalen Gepflogenheiten entspräche, es wird hier seitens des Alemanish Empire in unverantwortlicher Weise in das Weltgeschehen eingegriffen.

Das Principado Montana protestiert somit auf das schärfste gegen diesen unmöglichen Akt in die Weltgesundheit und schweren Eingriff in die Natur.

Bei einem derartigen Test und bei den Gegebenheiten unserer Welt ist eine Strahlenbelastung der Anrainerstaaten nicht nur nicht auszuschließen sondern vielmehr sogar äusserst wahrscheinlich.

Das Principado Montana sieht sich daher genötigt, dem Alemanish Empire folgendes mitzuteilen :

Das Principado untersagt dem Alemanish Empire und jeglichem unter Flagge des GA fahrenden militärischem Schiff innerhalb einer von Montana noch benannten Zone die Durchfahrt.

Unsere Forcas Armada Montana sindt mobilisiert um unsere Hoheitsgewässer gegebenenfalls zu schützen.

Eine Verletzung unserer Hoheitsgewässer kann nicht toleriert werden.

In der Hoffnung, die Regierung Seiner Majestät des Königs möge sich besinnen und aus atomaren Großmachtträumen erwachen, damit wieder Ruhe in die Region einkehren kann,verbleiben wir mit den freundlichsten Grüßen.

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1. Internationaler Goldglöckchen Dichterwettstreit 2012

Erstellt von Die Zeitung am 17. Juli 2012

Die höfische Gesellschaft von Rokokolores schreibt einen Dichterwettstreit aus. Es wird eine Einzel- und Mannschaftswertung geben, wobei als Mannschaft alle Teilnehmer desselben Staates zählen. Der Gewinner erhält zudem einen Ritterschlag vom König zum „Ritter von der goldenen Locke“. Die Teilnahme und Abstimmung geschieht über den MN-Marktplatz.

Mehr Informationen …

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Königreich Rokokolores sucht das Rumpelstilzchen

Erstellt von Die Zeitung am 1. Juli 2012

Barockoko. Ob die Befehle eines Herrschers Schlüsse über dessen geistigen Zustand zulassen, darüber streiten sich die Gelehrten seit Jahrunderten. Und so konnte man denn auch keine fundierten Aussagen über den Zustand seiner Majestät König Pompadella I., den Unzumutbaren von Rokokolores, machen, auch bekannt als Graf von Düsterstein, als dieser in einer geheimen Depesche an des Königs General den Auftrag gab, ein Geheimdienstkommando in den Dunkelwald zu schicken, um dort des Rumpelstilzchens habhaft zu werden. Es handelt sich bei diesem „Stroh-zu-Gold-Konzept“ nur um eine von vielen Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung des barocken Königreichs, dessen Sommermärchensonnenkönigshof mehr und mehr Anteile am Staatshaushalt verschlingt. Hoffen wir für die Rokokoloren, dass Sie Monsieur Rumpelstilzchen habhaft werden.

 

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[Urmelland] Das Urmelland kommt

Erstellt von Die Zeitung am 15. Juni 2012

Blubbersblau. Konquistador Gouverneur Rudolf Höhnli hat das längst untergegangen geglaubte Urmelland wiederentdeckt und annektiert. Allerdings gestaltet sich die Erschließung mehr als schwierig. Bisher sind nur 10% der Fläche überhaupt bekannt. Dennoch entschied sich Gouverneur Höhnli dafür, den Staat schon jetzt auszurufen, in der Hoffnung, dass der eine oder andere Siedler, Großwildjäger oder Söldner sich den nun folgenden gefährlichen Expeditionen ins Ungewise anschließt. Erwartet werden Kannibalen, wilde Tiere und unzähmbare Naturgewalten, denen sich die Siedlertrecks stellen müssen. Doch es winken reiche Schätze. Höhnli sprach vom El Urmelorado, einer Stadt aus purem Gold und auch von der Quelle der ewigen Minderjährigkeit. Bislang besteht die gesamte Nation allerdings lediglich aus ein paar Häusern, einem Militärfort und 90% unbekanntes Terrain. Alle Abenteuerlustige erfahren mehr auf dieser Webseite.

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[Montana] Das Volk hat einen neuen Presidente gewählt

Erstellt von Jose Diaz am 2. März 2012

Carcas – Am 01. März 2012 wurde Jose Diaz vom montanischem Volk für 4 Monate gewählt. Die Wahl wurde mit 54,5% gewonnen. Was allen sehr komisch vorkommt, wo man auch an einem Strang ziehen will, dass sich Bürger zur Wahl bemüht haben, die bereits mehrere Monate nicht mehr im Land waren, dieses „Wahlvieh“ hat mit großer Sicherheit die Wahl sehr stark beeinflusst.
Jose Diaz lud seinen Kontrahenten gleich in die Bananenbar ein um mit Ihn ein Gespräch zu führen, Inhalte und sonstiges sind bisher nicht bekannt.

Am 02. März wird der langjährige Presidente J.Curbain in einer großen Abschiedszeromonie aus dem Amt entlassen, alle Burgues (Bürger) werden anwesend sein.

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[Montaña] Wahlkampf um das Amt des Presidente hat begonnen

Erstellt von Jose Diaz am 5. Februar 2012

Carcas – Nicht mehr lange, dann ist es soweit und die Präsidentschaftswahlen stehen vor der Türe. Einen eindeutigen Favoriten sehen die Experten noch nicht allerdings gibt es auch noch keine ernst zunehmende Umfrage, bis Jetzt! Als Princesa Catalina VII, die Wahlen zum Presidente ausschrieb, waren zwei Kandidaturen bereits sicher: Jose Diaz und Diego de Anglia. Umso erstaunlicher das es
nahezu auf den letzten Drücker noch einen dritten Kandidaten gibt, Miguel Rodriguez Falcón, der derzeitige Außenminister.

Die 3 Kandidaten:

Jose Diaz
Der heimliche Favorit?
Der erfahrenste der drei Kandidaten war eigentlich schon von Anfang an der kleine Favorit um das Amt des Presidente. Der aus Tropika imigrierte Politiker fand in Montana schnell Fuss und konnte bereits in der ersten Regierung unter Presidente Juarez Curbain, Inselluft schnuppern. Oftmals machte es fasst den Eindruck als würde Curbain Ihn als seinen Nachfolger wünschen, so hat er ihn doch auf kurz oder lang quasi als indirekten Nachfolger platziert. Umso erstnaunlicher das Diaz mit
seinem Wahlprogramm großen Unmut des Presidente Curbain erfahren hat. Der Grund dafür war das Diaz „Regierungsinterna“ der aktuelle Regierung – welcher er als Vizepresidente angehört – in sein Wahlprogramm aufgenommen hat. Noch Stunden später soll es sogar innerhalb der Regierung ein Machtwort von Presidente Curbain gegeben haben, welches Diaz in seine Schranken wies. Natürlich macht dies keinen guten Eindruck für einen eventuellen neuen Presidente! Doch darf man bei all den wirren der letzten Tagen auch nicht Vergessen das es vorallem Diaz ist, welcher durch sein Angagement das Beachvolleyball-Tunier auf die Insel geholt hat und es mehr oder weniger Ausgerichtet hat. Auch wenn sein Wahlprogramm und zuletzt auch sein zu harter Ton gegen seinen Gegenkandidaten de Anglia zusehends seinem Ansehen geschadet hat, so kann er dennoch als nahezu einziger wirklich rund um die Uhr aktiver Minister der Regierung Curbain zuversichtlich in Richtung der Wahlen schauen.
Fazit: Lange wurde Diaz wenn auch Inoffiziell zum Curbain-Nachfolger vorsiert. Nun legte er sich in den letzten Tagen selber einige Steine in den Weg. Dennoch scheint er mit seiner Mentalität als Arbeiter, den Nerv der Zeit zu treffen!

Diego de Anglia
Der (un)bekannte Royalist!
Er ist mit Abstand der politisch unerfahrenste Bewerber um das Presidentenamt. Dennoch munkelt man das genau das seine Stärke ist. Im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern konnte de Anglia, welcher ein bekennender Anhänger des Principados und der Princesa ist, durch seine Tätigkeiten in der Opposition punkten. Das Wahlprogramm von de Anglia macht vor allem eins deutlich, er ist ein Anhänger eines starken Principados! Auch wenn seine Idee einer Aufstockung der Streitkräfte
bereits auf großen Gegenwind stieß, behielt de Anglia seinen Kurs bei. Innenpolitisch konnte sich de Anglia mit seiner Kandidatur vorallem die Unterstützung von Ex-Vizepresidente Philip Morris sichern, welcher die Kandidatur quasi hervor schwor. Innen sowie Außenpolitisch mag de Anglia eine reine Weste haben, auch wenn er einen radikaleren Kurs fährt als eventuelle andere Kandidaten. Dennoch bleibt abzuwarten ob dies für eine Präsidentschaft reicht! De Anglia muss so langsam in die Puschen kommen, den nur wer Arbeitet, kann auch Fehler machen. Umso erfreulicher das De Anglia gestern zum Magistrat von Sâo Miguel erklärt wurde, nachdem dort Magistrat Lopez gescheitert war.
Fazit: Er ist sicher nicht der unumstrittenste Kandidat dieser Wahl. Politisch noch ein
unbeschriebenes Blatt, was Ihn eventuell in den Palais de Princip befördern könnte. Was aber genauso gut sein größter Nachteil sein kann. Sein Wahlprogramm macht jedenfalls deutlich, es Lebe das Principado!

Miguel Rodriguez Falcón
Vom Mitbewerber zum Geheimfavorit?
Als Außenminister der Regierung Curbain ist er neben Jose Diaz der zweite Ministro welcher sich um das Amt des Presidente bewirbt. Diese Kandidatur war für viele eine Überraschung so hat so wirklich niemand mit seiner Kandidatur gerechnet. Als Außenminister hatte Miguel Rodriguez Falcón nicht sonderlich viel zu tun, da die Außenpolitik schon seit einiger Zeit in einer Sackgasse sitzt. Die bestrebte Mitgliedschaft beim Rat der Nationen blieb bislang Ergebnislos. Dennoch hat
die Kandidatur von Miguel Rodriguez Falcón einiges zu bieten, so ist er bislang der einzigste Kandidat der sich wirklich herantraut. Sein Wahlprogramm ist überraschend Groß und hat nichts mit der Art von Strichliste seiner Gegenkandidaten zu tun. Schon alleine die Tatsache das die Vorstellung seines Wahlprogramms mit einer Großveranstaltung verbunden wurde, macht deutlich
das Falcón auf dem Weg ist, der neue Favorit zu werden. Aufjedenfall hat er mit seinem Wahlprogramm vor allem eins klar gemacht, das der Weg ins Präsidentialamt nur über Ihn geht! Falcón ist vorallem ein Anhänger eines Parteiensystems, welches er auch gegen Gegenwind des aktuellen Presidente Curbain durch den Congreso Nacional boxte. Allerdings ist auch diese Kandidatur nicht unumstritten vor allem seine geplante „Reform“ in der Justiz, stieß bereits auf großen Unmut.
Fazit: Vom Mitbewerber zum Geheimfavorit, die Spanne die Miguel Rodriguez Falcón belegt ist
groß. Bereits vor der Wahl konnte er auf Unterstützung des Congreso Nacional bauen, wie es
letztendlich auch das von ihn intensierte Parteiengesetz eindrucksvoll bewies. Nach den
momentanen Stand der Dinge führt der Weg ins Präsidentialamt allem anschein nach nur über Ihn.

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[Montana] Présidente Curbain tritt nicht nochmal zur Wahl an

Erstellt von Jose Diaz am 17. Januar 2012

Carcas – Wie Présidente Juarez Curbain heute bekannt gab, wird er nicht mehr zur 3. Legislaturperiode antreten.

Die Wahl zum neuen Présidente werden Ende Februar abgehalten, dies wurde bereits mit der Princesa Catalina VII., welche die Wahlen ausrufen wird, besprochen. Die neue Regierung wird dann ab März im Amt sein.

Curbain meinte, dass das Land neue, frische und unverdorbene Politker braucht. Er habe das Amt immer mit viel Ehrgeiz und Enthusiasmus geführt, nur habe er nach 2 LP’s auch eingesehen, nicht alles was glänzt ist Gold, so sehe er dass das Land in der Außenpolitik nicht so gewinnbringend war, wie er wollte.

Bisher gab es noch keinen nominellen Nachfolgerkandidaten, ebenso habe sich noch keiner geäußert.

Es bleibt also spannend.

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[Dreibürgen] Dreibürgen schweigt – Ein Kommentar von Joshua Edgewood

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 7. Dezember 2011

[Dreibürgen] Die Kunst des Schweigens darf wohl zu gegebenem Zeitpunkt als Tugend betrachtet werden, nicht aber im Falle der dreibürgischen Regierung, die es mittlerweile zu einer traurigen Tradition hat werden lassen, außenpolitische Vorkommnisse nahezu zu ignorieren. Ein äußerst fragwürdiger Umsturz eines offensichtlich profilneurotischen Generals in  einem verbündeten Staat bringt die dreibürgische Regierung  ebenso wenig dazu öffentlich Position zu beziehen, wie die Andro-Krise vor wenigen Wochen. (weiter)

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[Dreibürgen/Stauffen-Wirtenstein] Des Königs neues Spielzeug

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 23. November 2011

[Dreibürgen/Stauffen-Wirtenstein] Wer glaubt ein Schloss, ein Fuhrpark und ein paar dutzend Bedienstete würden dem Landesfürsten von heute reichen, der hat sich vermutlich noch nie so sehr geirrt. Das Haxagonesische Wochenblatt hat sich einmal eines der neusten Spielzeuge der Oberschicht des Kaiserreichs ein wenig näher angesehen. (weiter)

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Staatsbahn erklärt Unabhängigkeit

Erstellt von Das Lummermagazin am 20. Oktober 2011

Lummerland. Im Königreich Lummerland hat sich die Staatsbahn für ein eigenes unabhängiges sozialistisches Staatsgebiet erklärt und Anerkennung Seitens der Königin errungen. Somit ist die Staatsbahn Lummerland die erste echte Staatsbahn überhaupt, nämlich ein Staat auf Schienen. Das Hoheitsgebiet umfasst Gleise, Stellwerke und Bahnhöfe. Parteivorsitzender ist derzeit der amtierende Hauptbahnhofsvorsitzende.

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[Korland/USSRAT] Vermittlung im Konflikt um die Freiheit der Arbeiter

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 18. Januar 2011

Der Regierung der USSRAT wurden mehrere Vermittlungsersuchen zuteil. Dabei ging zuerst ein Vermittlungsgesuch der Föderalen Republik Andro ein, für das die Regierung im Sinne des Volkes seine Dankbarkeit ausspricht. Man erkennt wie interessiert die Föderale Republik Andro an der Erhaltung des Friedesn in der Region ist. Dies sollte so auch im Bereich der Völkerverständigung aufgefasst werden. Dennoch ist dies durchaus problematisch im Sinne einer offenen Verhandlung, da die USSRAT immer noch und bereits seit langem der FRA die Unabhängigkeit garantiert. Es ging ein weiteres Vermittlungsangebot des Alegonischen Weltreiches ein, das von der Regierung der USSRAT als positiv bewertet wurde und durchaus akzeptabel erscheitn, da man bestrebt ist den Frieden und die Freiheit der Völker sowohl der USSRAT als auch Korlands zu erhalten. Es wurden vom Genossen Ignaf Ignafowitch für Verhandlungen vier Punkte formuliert:

1.Ein gesetzliches Streikrecht für die Arbeiter
2.Zulassen und Freiheit der Gewerkschaften
3.Keine Drohungen von Seiten der Regierung gegenüber Sozialisten und Kommunisten innerhalb Korlands
4.Aufnahme von diplomatischen Beziehungen in Form von mind. einer sog. „Ständigen Vertretung“

Als Auslgeich und Schritt auf den Nachbarstaat zu, soll Korland einen Nichtangriffsabkomnmen mit der Dauer von zwei Jahren erhalten. Übder die Garantier der Unabhängikeit Korlandes besteht Verhandlungsbedarf. Reaktionen sind bisher noch nicht bekannt.
[V-I-A]

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Anzeichen von Unruhen in Korland

Erstellt von Friedrich Gogarten am 9. Januar 2011

Der politische Konflikt in Korland spitzt sich zu. Die seit der Verabschiedung der neuen ständischen Verfassung vor einigen Monaten politisch gleichsam ausgeschaltete Linke läßt verstärkt von sich hören.
Bereits zum Semesterauftakt hatte es Tumulte an der Universität von Kaisersburg gegeben, als der neu ernannte Minister für kirchliche Fragen ein Grußwort an der Theologischen Fakultät gehalten hatte.
Auch liegen Verdachtsmomente über Kontakte von Sympathisanten und Funktionären der offiziell aufgelösten Sozialdemokratischen Partei – teils auch bis in das Hochschulwesen hinein – zu internationalen sozialistischen Organisationen wie auch zur USSRAT vor. Von dort wird offensichtlich auch die im Untergrund tätige Kommunistische Partei unterstützt.

Jüngst kam es an der Universität zu vereinzelten Protestaktionen, an unterschiedlichen Orten Korlands wurden zudem Plakate geklebt und Mauern besprüht, wobei u. a. die korische Führung als „reaktionäres Zensurregime“ bezeichnet wurde und ihr Korruption und Wahlbetrug unterstellt wurden.

Der Minister für kirchliche Fragen Gogarten wies diese und weitere Vorwürfe heute mittag in einer Rundfunkansprache zurück, verwies auf die Ziele der korischen Führung und kündigte ein scharfes Vorgehen gegen derartige Tätigkeiten an. Auch warf er seinerseits den Beteiligten vor, sie seien nützliche Idioten des internationalen Börsenkapitals sowie der USSRAT und der Internationale. Sie seien eine Gefahr für die Kirche in Korland sowie für den nationalen Zusammenhalt. Den Drahtziehern riet er, sich eine Ausreise zu überlegen, falls sie auf freiem Fuße bleiben wollten.

Zudem war es, wie erst vor wenigen Stunden bekannt wurde, in der Nacht in einer Stadt in stark industrialisierten Bezirk Weilburg zu politisch motivierten tätlichen Übergriffen auf einen Zellenleiter der regierungsnahen „Vaterländischen Front“ gekommen. Die Täter konnten allerdings bislang nicht ermittelt werden.

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USSRAT – Schnee, Glühwein und Soldaten

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 25. Dezember 2010

Hirschiegrad – Es ist kalt in der USSRAT. Es mangelt an allem immer etwas, nur nicht am Schnee. Hier gibt es immer wieder Probleme, doch in diesem Jahr hat man nach eigenen Angaben die Situation besser im Griff. Soldaten halten die Hauptverkehrsstrecken zwischen Hirschiegrad, Lichtenberg, Igelburg und Schmilka frei. Zudem wird auf diesen Strecken nun im halben Stundentakt, manchmal sogar alle 20 Minuten gefahren. „Wir wollen so die Strecken freihalten von Schnee und Eis“ sagt der Bahnhofsvorsteher des Lichtenberger Hauptbahnhofs.
Bis zum heiligen Abend – der sich trotzt Jahren des Sozialismus gehalten hat – wurde auch überall noch fleißig gearbeitet. In vielen Werken schliefen die Arbeiter vor Ort und wurden dort auch mit dem nötigsten Versorgt. Dementsprechend stieg auch die Produktivität an und man konnte auch wieder vermehr den Bedarf decken bzw. exportieren. Ein Segen für dieses Devisenschwache Land, dass immer noch Partner in der Wirtschaft sucht und einen Weg aus der steten Energiekrise. Das Öl ist nicht weit, doch Andro hat auch nichts zu verschenken.
Doch so leicht lassen sich die Bürger nicht unterkriegen. So sieht man vielerorts heute auf den Märkten fröhliche Menschen mit Glühwein in der Hand und lachende Kinder. Tatsächlich scheint die Lage innerhalb des Landes gar nicht so schlecht, es muss nur Vorwärts gehen damit dies auch so bleibt.

– Tílo Walther –

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