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Archiv für die '*Kultur*' Kategorie

[Tir na nÒg] Großes nÒgelball Tunier am 9.9.2017 zum Geburtstag von Tir na nÒg

Erstellt von Owen McCoy am 22. August 2017

Hiermit lade ich, stellvertretend für den Großrat Sidd, alle Völker der Welt, damit wir unseren 18. Geburtstag!
Tir ist endlich volljährig und das wollen wir sehr ausgiebig feiern mit einem großen nÒgelBall-Tunier.

Es wird eine Festmeile in Droch Aimsir geben, wo wir eine ganze Woche feiern werden, die landestypischen Traditionen, Kultur und Bräuche gezeigt werden, sodass wir uns alle ein Bild von unserem Weltoffenen und Toleranten Tir zeigen können.

In diesem Thread kann sich jeder auch anmelden, der gerne beim nògelball Tunier teilnehmen möchte.

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[Zedarien] Nase der Sphinx gesprengt

Erstellt von Nachrichtenwelt am 18. August 2017

In der Zedarischen Provinz Muhafazah al-Qataysfun, die bekannt für ihre Pyramiden und Sehenswürdigkeiten ist, wurde mithilfe eines Sprengsatzes die prächtige Nase der Sphinx direkt vor den Augen von Touristen gesprengt, man geht davon aus, das der schiitische Untergrund dafür verantwortlich ist, seit einigen Tagen gibt es heftige Ausseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten im Land, die Sozialistische Regierung des Landes schaut weg. Ein ehemaliger Sunitischer Kämpfer behauptet sogar das die Regierung die Suniten mit Waffen unterstützen, wer oder was das Oberhaupt der Schiiten ist, ist unbekannt aber es scheint offensichtlich eine Organisation zu geben.

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[Lättön] Lättön lädt zur Staatsfeier ein

Erstellt von Owen McCoy am 8. September 2014

Härlighet Stad – Morgen, den 09.09.2014 lädt Lättön zum einjährigen Staatsjubiläum ein.

Es werden alle typischen kulturellen Gegebenheiten des Landes gezeigt, ebenso alle typischen Speisen und Getränke angeboten. Jeder,der mit den Lättonen feiern möchte ist recht herzlich eingeladen.

 

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Brian Mason kauft Le Monde

Erstellt von Le Monde am 4. Januar 2014

Die Chris-Mason-Stiftung kauft die internationale Zeitung Le Monde. Es sei geplant, das Blatt drastisch auszubauen und grafisch zu überarbeiten, teilt die Stiftung am Samstag in Fort Mason mit.

Brian Mason

Brian Mason

Die Chris-Mason-Stiftung des ratelonischen Politikers und Unternehmers Brian Mason steigt in großem Stil ins Zeitungsgeschäft ein und kauft die internationale barnstorvische Tageszeitung Le Monde. Die Zeitung solle einem umfänglichen Re-Design unterzogen werden, teilte der Konzern am Samstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Le Monde war zunächst 2011 aus staatlich barnstorvischer Hand herausgelöst und an Privatinvestoren verkauft worden. Dazu gehört auch der ehemalige ratelonische Wirtschaftsminister Reinhold Heppner, der 20 Prozent an der Zeitung mit rund 1000 Mitarbeitern übernahm. Er wird auch in dem neu formierten Verbund eine gewichtige Rolle einnehmen und ab Jahresbeginn als Mitherausgeber agieren.

Die neu eingesetzte Redaktion soll künftig die journalistischen Inhalte der Marke für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der Gruppe produzieren. Damit entstehe eine der größten multimedialen Redaktionen der Welt.

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Märchenland reagiert auf Fachkräftemangel mit Integrationsgesetz

Erstellt von Tagesblatt am 25. Juli 2013

Grimmsberg. Mit mehreren hundert Paragraphen ist das Integrationsgesetz das längste, wenn auch bisher das einzige von König Ceville I. verabschiedete Gesetz im Märchenland. Damit reagierte der König auf den Rat seiner Experten, die einen landesweiten Fachkräftemangel prognostizieren. So fehle es an qualifizierten Rotkäppchens, Aschenputtels oder bösen Wölfen. Das Gesetz regelt die Einwanderung und Diskriminierung von märchenfernen Wesen, insbesondere aus dem Fantasybereich. So dürfen Fantasywesen nicht unbegründet diskriminiert und literarisch benachteiligt werden. Fördern und Fordern ist hier die Devise, denn auch das märchenfremde Wesen selbst müsse Integrationswillen in die gebrüder grimmsche literarische Grundordnung des Märchenlandes zeigen.
Pilot-Beispiele gelungender Integration gäbe es viele. So erlangte ein sprechendes Brot aus einem Kinder-TV-Sender eine gewisse Benennungswürdigkeit in der Erzählstruktur und dies trotz seiner viel zu kurzen Arme. Einer Barbierin aus einer fernen Schildkrötenrückenwelt gelang sogar der Start als mittelständische Bade-Kleinunternehmerin. Insgesamt soll das Integrationssgesetz Migranten nichtmärchenhafter Herkunft Mut machen, eine Karriere im Märchenland zu versuchen, scheitern könne diese ja immer noch.

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[Wolfenstein] Durchbruch des generischen Femininums

Erstellt von Tagesblatt am 5. Juni 2013

Wolfenstein-City. Die Volksrepublik Wolfenstein entledigt sich teilweise des generischen Maskulinums zugunsten des Femininums und rangiert damit an der Spitze frauenfreundlicher Staaten. Männliche Berufsbezeichnungen werden sukzessive durch weibliche ausgetauscht. Statt Herr Genosse Vorsitzender, wird nun unter anderem die weibliche Anrede Herr Genossin Vorsitzende verwendet. Diesen progressiven Schritt in eine gleichberechtigte Gesellschaft, verdanken die Wolfensteiner der sozialistischen Gleichstellungsbeauftragten, Genossin Rudolf Höhnli, welcher sich bei ihrem Antrag auf eine Regelung einer ausländischen Universität berief. Sie oder er selbst, zeigte sich überrascht von seinem/ihrem Antragserfolg. „Auch wenn der Sozialismus in Wolfenstein schon perfekt ist, so sehe ich das generische Femininum als Feinschliff am Staatswerk.“ Wolfenstein hofft nun auf einejn regen Zulauf weiblicher Neubürger. Bleibt dieser aus, hat es zumindest Ersatz in der Sprache.

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[Märchenland] Exportschlager aus Erbsen & Prinzessinnen

Erstellt von Tagesblatt am 22. Mai 2013

Grimmsberg. Die Grimmsberger Prinzessin-auf-der-Erbsenfabrik läutet das industrielle Zeitalter im Märchenland ein (zumindest wurde das von einer Hexe mittels Glaskugel geweissagt). Die Produktion läuft unter strenger Überwachung und nur über ausgewählte Erbsen und Prinzessinnen. Für das einzigartige patentierte Verfahren werden Einzelerbsen nach einer Nacht unter einer Prinzessin abgepackt, falls das zarte Geschöpf mindestens mit einem Muskelkater aufwachte. Je nach späterer Preisklasse werden unterschiedlich viele Bettmatratzen benutzt. Um wirklich in Serie zu gehen, ist die Ausbeute an Prinzessinnen im Moment jedoch noch ungenügend, so Betriebsdirektor Prinzbert: „Im Prinzip ist alles da, Betten, Erbsen, Nächte und Fließbänder. Nur mit einer so niedrigen Zahl an vorhandenen Prinzessinnen im Märchenland hatten wir nicht gerechnet. Wir sind optimistisch, fehlende Prinzessinnen aus dem Ausland importieren zu können. Natürlich birgt dies immer ein gewisses Risiko. Oft verfügen gerade Billiglohnländer über Prinzessinnen minderer Qualität. Da müssen und werden wir genau aufpassen.“

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[Märchenland] Lesbisches Königinnenpaar zu progressiv?

Erstellt von Maerchen-Bild am 18. Januar 2013

Grimmsberg. Das Märchenland informiert: Mangels eines Königs – derzeit regiert lediglich eine Prinzessin – können derzeit einige Märchen nur mit einigen Abänderungen erzählt werden. So kann das Märchen Brüderchen und Schwesterchen letztlich nur mittels einer Hochzeit zweier Damen Umsetzung finden. Dieses Königinnenehepaar widerspricht jedoch der konventionellen Erzähltradition. Das Märchenreich entschuldigt sich dafür bei der Menschenwelt und verspricht baldige Abhilfe. Als möglicher Bräutigam der Märchenprinzessin wird der bissige König Ceville I. aus Lummerland gehandelt. Eine Hochzeit würde viele Schwierigkeiten beseitigen. Das Besonderer Druck wird Seitens Märchenbuchverlage gemacht – insbesondere nicht in Form von Buchdrucken als Neuauflage – denn dagegen sträuben sich die führenden Großverlage und haben bereits juristische Schritte angedroht. Nationen, welche Probleme mit derzeitigen Improvisationen – wie z.B. einem lesbischen Königinnenpaar haben – können sich bei der Umsetzung der Märchenerzählungen auch gern anderweitig von der Märchenlandregierung beraten lassen. Wir helfen gern bei der Auswahl von voll funktionsfähigen Alternativmärchen.

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Unsichtbare Universität im Märchenland eröffnet

Erstellt von Maerchen-Bild am 15. Januar 2013

Knusperhäuschen. Im Märchenland, einem Teilstaat von Rokokolores, hat heute die Unsichtbare Universität ihre Pforten für neue Magische Mitarbeiter und Zauberlehrlinge geöffnet. Zukünftig sollen hier Zauberer und Alchemisten ausgebildet und die Forschung auf dem Gebiet der Magie vorangetrieben werden. Der Quästor (Schatzmeister) der Universität Rumburak, Magister Vollmagier der 1. Stufe,  sieht sich aber sogleich vor größere Probleme gestellt: „Zum einen fehlt uns noch ein geeigneter Erzkanzler, der der Universität vorsteht und ihr eine Vision für die Zukunft verleiht. Zum anderen ist da dieser Drache, welcher unserer regierenden Märchenprinzessin ein Jungfrauenopferultimatum gestellt hat. Hier müssen die akademischen Magier und die Ritter der Tafelrunde enger zusammenarbeiten, sonst sehe ich keine Möglichkeit, das Reich vor dem Drachen zu schützen. Der Hof hat das Drachenproblem viel zu lange unterschätzt und nicht genügend Mittel in die Ritterausbildung investiert. Die falschen Weichen wurden schon unter der Regentschaft des Gestiefelten Katers gesetzt, als es nur noch um Mäusefangen ging. Man muss Prioritäten setzen. Die Proteste der Waldräubergewerkschaft in den letzten Monaten, die vegetarische Gesinnung des Rotkäppchenwolfs, die Beziehungsprobleme zwischen der Schönen und dem Biest und der verstopfte Wunschbrunnen, das sind zwar alles Ärgernisse, aber im Rahmen bürokratischer Maßnahmen zu handhaben. Alles nicht zu vergleichen mit einem Drachenproblem. Mehr Hoffnung setze ich in die neu zur Vizekönigin akkreditierte Prinzessin Sternentaler, obgleich sie für eine solch große Verantwortung ein bisschen jung erscheint. Vielleicht hilft es, hier ein wenig über diesen Presseerzeugnis an ausländische Magier und Ritter zu appellieren, dass sie uns bei unserem Kampf gegen den Bösen Drachen zu Hilfe eilen. „

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[Rokokolores] Räubergewerkschaft protestiert gegen bewaffnete Reisende

Erstellt von Die Zeitung am 24. Juli 2012

Märchenland City. Die Räubergewerkschaft des Märchenlandes, welches bekanntlich im Königreich Rokokolores liegt, hat eine Beschwerde gegen bewaffnete Reisende eingelegt. Dies erschwere die Arbeit der Räuber in nicht hinnehmbarem Umfang, so dass sie den Märchenwald nicht mehr in der gewohnten Weise unsicher machen könnten. Angesichts der allgemeinen Krise im Märchenland (Frau Holle bestreikt das Wetter und auch der Böse Wolf verweigert die Rotkäppchenjagd, da er jetzt in Aktien macht), könne es nicht im Interesse des Königreiches sein, wenn grundlegende Prinzipien des Märchens nicht umgesetzt würden.

Die Konsequenzen für Kinder auf der ganzen Welt wären verherend. Man denke nur daran, so der Stellvertretende Hotzenplotz, wie eine Mutter ihren Kindern vor dem Einschlafen von den Räubern erzählt, die von einem Soldaten der rokokoloreschen Armee mit automatischen Maschinenpistolen erschossen wurden. Was solle das für ein Märchen sein? Solche Kinder bekämen traumatische Schäden und würden über kurz oder lang zu Amokläufern, da sie Probleme nur mittels illegaler Waffen zu lösen lernen, anstatt sie auszudiskutieren.

Inwieweit diese Befunde auf die Märchen anderer Nationen Einfluß nehmen, darüber streiten noch die Experten. Fakt ist jedoch, dass die Märchenwelt in einer ernsthaften Krise steckt und die Räuberbeschwerde nur die Spitze des Eisberges darstellen kann.

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1. Internationaler Goldglöckchen Dichterwettstreit 2012

Erstellt von Die Zeitung am 17. Juli 2012

Die höfische Gesellschaft von Rokokolores schreibt einen Dichterwettstreit aus. Es wird eine Einzel- und Mannschaftswertung geben, wobei als Mannschaft alle Teilnehmer desselben Staates zählen. Der Gewinner erhält zudem einen Ritterschlag vom König zum „Ritter von der goldenen Locke“. Die Teilnahme und Abstimmung geschieht über den MN-Marktplatz.

Mehr Informationen …

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[Guaimara] Regenbogenparade in Guaimara

Erstellt von Canal 1 am 16. Juni 2012

Site de Guaimara – Das ganze Land ist an diesem Wochenende wieder mit Regenbogenfahnen geschmückt. Zum 7. Mal startet heute die „Parade de Arco de Sielo“, die wichtigste Feier- und Gedenkveranstaltung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern. Gefeiert und demonstriert wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.

Allein in der Hauptstadt werden heute mehr als 70.000 Menschen als Mitmaschierende und Zuschauer erwartet. Dank des sommerlichen Wetters sind dies etwa 20 Prozent mehr Teilnehmer als im Vorjahr. Start und Ziel der Regenbogenparade in Site de Guaimara ist der Plaza de Republica. Zwei Tage lang wird es in zahlreiche Straßenfeste, Workshops und Voträge zu lesbischen, schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Themen geben.

Regenbogenparade in Site de Guaimara

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[Priedgallen/Münzberg] Herzogtum Neubadenburg erklärt sich zur Nation

Erstellt von Muenzberg am 1. Februar 2012

Lieljaunava/Ziegenfurt – Angesichts der zunehmenden Unabhängigkeitstendenzen Münzbergs hat sich das Herzogtum Neubadenburg deutlich von Münzburg abgegrenzt und sich zur Nation erklärt. Das Herzogtum Neubadenburg wurde 2009 aus den ehemaligen Münzberger Bezirken Unterjöhlheim und Bruchsele gegründet und die badonische Adelige Sophia von Badenburg als Herzogin eingesetzt. Nach dem Bürgerkrieg 2008 waren diese Bezirke kurzzeitig direkt von Priedgallen annektiert worden und haben daher seitdem eine ganz andere Entwicklung als der Rest des alten Fürstentums Münzberg durchgemacht. Herzogin Sophia von Badenburg verlangte heute in der priedgallischen Hauptstadt Lieljaunava die Anerkennung einer eigenen neubadenburgischen Nation in Priedgallen. Aus den geschichtlichen Erfahrungen, der Multikulturalität aus Münzbergern, Priedgallern, Taveliern und Badoniern, dem gemeinsamen Herrscherhaus und der eigenen territiorialen Selbstverwaltung habe sich eine neue regionale und nationale Identität entwickelt, die sich klar von Münzberg unterscheide, so die Herzogin. Dies müsse sich nun auch in der priedgallischen Verfassung niederschlagen. Da sich alle priedgallischen Regionen als Nationen begreifen, sei dieser Schritt nötig.

Als Ausdruck dieses neuen Nationalbewusstseins kündigte Sophia von Badenburg die Gründung einer neubadenburgischen Landespartei, die Verabschiedung einer eigenen Verfassung und einen eigenen Landtag für Neubadenburg an. Sophia von Badenburg verfügte zudem die Auflösung der beiden aus der Münzberger Zeit stammenden Städte Unterjöhlheim und Bruchsele. Diese werden in je drei administrative Einheiten mit neuen Namen aufgeteilt. In Miederburg, einem Teil Unterjöhlheims, soll eine eigene neubadenburger Landesuniversität entstehenn. Die Herzogin will zudem eine Neubadenburgische Akademie der Wissenschaften gründen, diese soll auch an einer Kodifizierung der lokalen Dialekte in einer einheitlichen Volkssprache arbeiten, die sich stark vom Münzberger Dialekt im Norden unterscheiden soll. Im Bereich Sport sollen neue Vereine und Sportstätten entstehen und es wurde verlangt, dass Neubadenburg analog zu Münzberg auch im internationalen Sport eigenständig auftritt. Zudem wurde bei einer möglichen Unabhängigkeit Münzbergs von Priedgallen jeder Anspruch Münzbergs auf Neubadenburg zurückgewiesen und mehr Autonomie in Priedgallen verlangt, aber auch die Zugehörigkeit zu Priedgallen bestätigt.

Beobachter sehen in den Ankündigungen der Herzogin eine klare Abgrenzung zu Münzberg, um eine Rückgabe dieser Gebiete an Münzberg für alle Zeiten vom Tisch zu wischen. In Münzberg werden von allen politischen Kräften offene und versteckte Ansprüche auf Neubadenburg erhoben und das Herzogtum als Kunstschöpfung zur Spaltung Münzbergs abgelehnt. Die Aufteilung Unterjöhlheims und Bruchseles einschließlich der Ausmerzung dieser alten Münzberger Ortsnamen ist ein Schlag ins Gesicht für Münzberger Traditionalisten. Die Schaffung einer neubadenburgischen Nation scheint der alten Priedgaller Teile-und-herrsche Politik von Fürstin Laima zu entsprechen. Sophia von Badenburg gilt als enge Vertraute der Fürstin von Priedgallen und daher scheint ihr Vorgehen mit Priedgallen abgestimmt zu sein, um Münzberg zu schwächen. Sollten Sophias Pläne Erfolg haben, so würde sich Neubadenburg von einer Kunstschöpfung aus Laimas Gnaden zu einer lebensfähigen Einheit wandeln. Dies würde die Position Sophias von Badenburgs im Gesamtstaat stärken. Unklar ist jedoch, ob eine verstärkte Autonomie und Nationsgründung nicht früher oder später dazu führen wirdn dass Neubadenburg seine Unabhängigkeit von Priedgallen fordert. Neubadenburg übernimmt bei der Begründung seiner Nation eigentlich die Vorgehensweise Priedgallens und slawischer Völker des Gebiets.

Siehe aich Die Erklärung der Herzogin im Wortlaut

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[International] Die schönsten Weihnachtsmärkte

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 30. November 2011

[Dreibürgen] Gestern haben wir unsere Leser gefragt, welcher der zahlreichen Weihnachtsmärkte ihrer Meinung nach der schönste Markt der Vorweihnachtszeit 2011 sei. Wir glauben jedoch nicht, dass das Ergebnis entscheident ist. Wir möchten Ihnen die schönsten Weihnachtsmärkte 2011 einmal näher bringen. (weiter)

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[Ascaaron][Fuchsen] Hofrath für Äußeres setzt seine Auslandsreisen fort

Erstellt von Owen McCoy am 28. Dezember 2010

Der Hofrath für Äußeres setzte seine Reise durch die MN Welt fort. Nach seinem Besuch in Drachenstein flog er nach Ascaaron. Nach der Ankunft wurde er gleich vom Landespräsidenten M.Freinberger empfangen und man fhur in die fuchsische Botschaft, wo man über die Bezeihungen beider Länder redete. Über Innen-, Außen-, Wirtschafts- und Finanzpolitik waren wichtige Bestandteile der Gespräche.

In wenigen Wochen soll die neue Botschaft von Ascaaron in Fuchsen eröffnet werden. Dort wird man den ascaaronischen Botschafter Herr Retli empfangen und man wird sicherlich über ein Wirtschafts- und Finanzabkommen verhandeln.

Hofrath für Äußeres
Fuchsen

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Pottyland sagt „Wirsing“

Erstellt von Igor Ezmiraldov am 23. November 2010

Potopia [kpdn] Wie Seine Majestät König Potty am Montag bekannt gab, ist nach langem Hadern der Wirrsingkohl zum Pottyländischen Gemüse des Jahres 2010 gewählt worden. Wie der König mitteilte sei diese Entscheidung keine Leichte gewesen. Vor allem für die Anhänger des ärgsten Wirsingkonkurrenten, der Runkelrübe, sei dies eine besonders bittere Pille, die es zu schlucken gilt.

In Polizeikreisen befürchtet man in den zueinander angrenzenden Anbaugebieten werden Ausschreitungen der jeweiligen Anhänger. Aber auch im unbeteiligten Rödremien wurden bereits heftige Proteste von Sympathisanten angekündigt. Der Stadtrat hat dort bereits Ausgangssperren verhängt, und vorsorglich einige Autos und Müllcontainer in Brand gesteckt, um aufgebrachte Protestanten daran zu hindern, Autos und Müllcontainer in Brand zu stecken. Allerdings wird von Stadtkennern vermutet, dass die Stadt Rödremien die Situation nur inszeniert um die Öffentlichkeit zu foppen und sich so Medienaufmerksamkeit zu erheischen.

Zu den populärsten, ausländischen Anhängern der Runkelrübe gehört übrigens der nicht an der Abstimmung beteiligte Bananische Vizepräsident Salvator. Er ließ sich seine Enttäuschung öffentlich anmerken, zollte dennoch dem Wahlseiger seinen Respekt.

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Bleichenbergs Barockes Bums Bankett

Erstellt von Wilhelminischer Herold am 11. November 2010

Bleichenbergs barockes Bums Bankett

Heiliges Remisches Reich: Im Schloß des Kaisers Constantins ist wieder Langeweile angesagt. Es gibt nicht zu regieren und sop erigiert der Kaiser vor sich hin bis er eine Idee hat. Er ruft die Granden des Landes zusammen um ein Bankett zu geben. Es wird gegessen und getrunken bis die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht. An einer Chromstange beginnt der Kaiser zu tanzen und sich auszuziehen bis seine Stange lustig hin und her wedelt. Hagen von Gotha und Maximilian von Bayern sind so erregt das sie sich gegenseitig penetrieren. Dagobert von Stauffen kann es nun nicht mehr an sich halten, er stürmt den Tisch und macht vor dem Kaiser den Diener der sich nicht lange bitten lässt.

Diese Orgie in bestem Sinne Barock entführt dich in eine Welt von Übergestern. Diese „Low- Budget- Produktion“ verspricht dennoch den vollen Gaynuss barocker Knabenliebe.

Der neueste Streifen und erste Gayfilm ist nun erhältlich.

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[Merkellen] Revision der Orts- und Personennamen

Erstellt von Merkela Jurnalarokontoro am 12. August 2010

Anjel. Nach beinahe genau einem Jahr der Unabhängigkeit der Merkellen geht die Regierung in die linguistische Offensive. Alle merkellischen Bürger sind angehalten, Ihre Namen den Regeln der merkellischen Sprache anzupassen. Ebenso sollen die Namen von Orten merkellisiert werden. Dazu gehören zuoberst die Namen des Landes und des Suverenos selbst.

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[Badoslowanien] Jovan III. neuer Metroplit der Badoslowanisch Unierten Kirche

Erstellt von RTB Badoslovanija am 18. April 2010

Bajramska Gora (RTB) – Die Badoslowanische Unierte Kirche (BUK) hat einen neuen Metropoliten. Neues Oberhaupt der badoslowanischen Nationalkirche ist Bischof Jovan, der unter dem Namen Jovan III. nun das Amt des Metropoliten angetreten hat. Jovan wurde auf einer Synode der badoslowanischen Bischöfe in sein Amt gewählt. Der alte Metropolit Danilo I. war am 3. Januar 2010 verstorben. Danilo I. hatte in einem Testament Jovan als Nachfolger vorgeschlagen, die Echtheit dieses Dokuments ist jedoch umstritten. Die BUK hat den orthodoxen Ritus, erkennt aber die Oberhoheit des Papstes an und hat in der badoslowanischen Verfassung den Rang einer Staatskirche.

Jovan III. steht der nationalradikalen Opposition in Badoslowanien nahe und galt als Bischof als einer der Befürworter der Lösung vom Vatikan und Konstituierung einer eigenen autoklephalen badoslowanischen Othodoxen Kirche. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Andro eine solche Lösung unterstützen würde.

In seinem ersten Hirtenbrief übte Jovan III. scharfe Kritik am Profitstreben der Regierung und dem relativ versöhnlichen Kurs der Regierung gegenüber Nordanien. Die Wahl Jovans zum Metropolit wird der nationalen Opposition, die aus der Mlada Fronta von Biljana Kopalka und der Badoslowanisch Radikalen Partei von Ex-Außenminister Ognjen Vrancec besteht, Auftrieb geben gegen die linkszentristische Regierung von Jasminka Kordovka.

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[Fuchsen] Regierung abgesetzt !

Erstellt von Weltguck am 11. Februar 2010

Fuchsen. Die Regierung um Hofkanzler Karl Harvald zu Schnitzelberg wurde soeben durch eine Proklamation seyner Majestät Prinz Ede XXIII von Fuchsen abgesetzt und das Königreich Fuchsen eröffnet. In einer Ansprache an das Volk verkündete das neue Staatsoberhaupt allen Fuchsen und Gästen, den alten Muff zu beseitigen und den Kopf frei zu machen. „Es werden herrliche Zeiten anbrechen“ versprach seine Majestät den Untertanen und zog unter frenetischen Beifall und Applaus in die Staatskanzlei ein.

Quelle

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