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Archiv für die 'Dreibürgen' Kategorie

Livornien und Dreibürgen – Zwei ungleiche Krieger

Erstellt von MedienBergen am 29. April 2018

Vor kurzem endete das Ultimatum, dass die livornische Regierung an das Kaiserreich Dreibürgen gerichtet hatte und offensichtlich ließ das Kaiserreich dieses Ultimatum verstreichen. In diesem Zuammenhang gab es zwei Presseerklärungen: Die eine von Andreas Failler, Premierminister Livorniens, die andere vom Dreibürgener Kaiser Ludwig I.

Umrissen sagte Failler, er wolle eine Allianz gegen die dreibürgische Aggression bilden und die livornischen Streitkräfte seien angewiesen die Handelswege zu sichern, das Königreich werde ein Raketenabwehrsystem gegen ballistische Flugkörper errichten, die Königliche Marine würde für die U-Boot jagt gewappnet, der Verteidigungshaushalt werde erhöht. Zudem sollen Sanktionen gegen Dreibürgen verhängt werden, insbesondere die Ausfuhr von Rüstungsgütern und derer Teile aus Livorien und durch dessen Hoheitsgebiet verboten werden.

Ludwig I. bestätigte, dass der Test kein Alleingang des dreibürgischen Militärs gewesen ist, so habe er selbst den Test autorisiert: „Die Reaktionen der Weltöffentlichkeit bekräftigen, wie notwendig es war, die Schlagkraft und Möglichkeiten des Reiches allen vor Augen zu führen, denn eine Impertinenz, wie sie von Seiten Livorniens zu vernehmen war, liegt oftmals darin begründet, als schwach, oder untätig gesehen zu werden“, so der Kaiser.
Er führte aus, dass ein eingeschränkter Kreis von Staaten auf den Test mit Protesten und Sanktionen reagiert hätten, in der Absicht, Dreibürgen so zu maßregeln, darunter seien auch Staaten, welche selbst über Kernwaffen verfügten. Hier spielt er wahrscheinlich auf die Vereinigten Staaten von Astoria an, welche immer noch um ein Gesetz bezüglich Sanktionen ringen.

Soweit das Säbelrasseln der Kontrahenten, doch was steckt dahinter? – Ein genauer Blick auf die Parteien ist angebracht:

Livornien ist ein Inselstaat in West-Antika, der mit 110.000 Quadratkilomatern und rund 35,9 Millionen Einwohnern etwas größer ist als Bergen. Die Staatsform ist eine parlamentarische Monarchie.
Das Bruttoinlandsprodukt beträgt nach Angaben des Statistikamtes 149 Gulden pro Kopf (ungefähr 30 Berger Mark pro Kopf), was ein jährliches Gesamt-BIP von gerade einmal 4,5 Milliarden Gulden (ca. 900 Millionen Bergener Mark) ergibt.
Das Militär besteht aus knapp 180.000 Soldaten.

Dreibürgen ist auf Reichsebene eine konstitutionelle Monarchie. Der Vielvölkerstaat mit relativ homogener, christlicher Grundkultur erstreckt sich über 2,7 Millionen Quadratkilometer auf den Kontinenten Antika und Harnar. Hinzu kommen Kolonien in der Nordsee, im Medianik und auf Jadaria sowie das mit dem Reich assoziierte Königreich Salem. Es leben etwa 320 Millionen Menschen in Kaiserreich, die ein Bruttoinlandsprodukt von etwa 41.500 Reichstaler pro Kopf erwirtschaften – dies ergibt ein Gesamt-BIP von 13 Billionen Reichstalern, was dieser Summe in Bergener Mark entspricht.
Das Militär der Dreibürgen besitzt fast zwei Millionen Mann unter Waffen und Dreibürgen ist eine Atommacht und das nicht erst seit dem jüngsten Test. Experten gehen davon aus das Dreibürgen zwischen 100 und 150 SLBM besitzt und ein vielfaches in Form von ICBM oder Flugzeuggestützt.

Bei einem Kampf dieser beiden ungleichen Krieger kann also davon ausgegangen werden, dass dem einen Krieger die Luft ausgeht, bevor der Kampf richtig begonnen hat. Dies wird, trotz der angekündigten Maßnahmen und Sanktionen, nicht das Kaiserreich Dreibürgen sein.

Eine Analyse von unserem West-Antika-Experten Frank Frank und von unserem Dreibürgen Experten Wolfgang Wolf.

 

CC BY SA

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Dreibürgen testet Wasserstoffbombe

Erstellt von MedienBergen am 17. April 2018

+++ EIL EIL EIL MELDUNG +++

Wie am frühen Abend, durch eine Fernsehansprache des Reichsmarschalls von Werthen, bekannt wurde. War das Kaiserreich unmittelbar davor, eine Kernwaffe zu testen, welche mittels Rakete abgeschossen werden würde. „Unsere Feinde […] mögen an diesem Test erkennen, dass wir nicht wehrlos sind und uns wehren können und werden.“, so Werthen. Vor einigen Minuten wurde uns von verschiedenen Geowissenschaftlern bestätigt, dass es einige Minuten nach der Ansprache zu einer großen Detonation im Sudanik gekommen ist. So habe ein empfindliches Messnetz von Seismophonen die Erschütterungen des Testes aufgezeichnet. Vorsichtige Schätzungen der Wissenschaftler sprechen von einer Stärke zwischen zehn und zwanzig Megatonnen TNT, womit dieser Test wohl einer der Größten gewesen sein dürfte, der unseren Planeten jemals erschüttert hat.

Offizielle bergische Stellen waren bisher nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Update (18.04.18 2:29): In einer früheren Version sprachen wir vom Test einer „Atombombe“, dies wurde korrigiert.

Update (19.04.18 8:12): Nach Auswertung des Messdaten konnte der Ort der Explosion weiter eingegrenzt werden, er liegt in der Nähe des zwanzigsten südlichen Breitenkreises und des zehnten östlichen Längengrades.

Update (19.04.18 17:41): Im Congress der Vereinigten Staaten hat soeben eine Aussprache über Sanktionen gegen Dreibürgen begonnen.

Update (20.04.18 18:31): Aus unbestätigten Quellen der archipelischen Vertretung wurde bekannt, dass Livornien eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (20.04.18 20:01): Dieser Note soll sich auch Turanien angeschlossen haben.

Update (20.04.18 23:35): In der Demokratischen Union ist die Unionskanzlerin vor die Presse getreten. Sie bestätigte, dass eine Erdbebenwarte auf den Westlichen Inseln den Test aufgezeichnet habe. Der Atombombentest sei als einen sehr ernsten internationalen Vorfall von der Unionsregierung gewertet worden, welchen sie nicht einfach hinnehmen werde. „Mit der Zündung einer Atombombe, die ohne jede Vorwarnung geschah, wurde die zivile Schifffahrt und der zivile Luftverkehr in dem betroffenen Gebiet auf höchste gefährdet. Der Tod von Tausenden unschuldigen Zivilisten, die sich entweder auf einem Schiff oder in einem Flugzeug in der Nähe der Detonation befanden, wurde offensichtlich ganz bewusst und billigend in Kauf genommen.“ führte Bont aus. Ferner kündigte sie an, der Reichsregierung in Reichstal eine Protestnote übergeben zu lassen und der weltweiten Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen entgegenzutreten.

Update (20.04.18 11:07): Soeben wurde in einer Pressekonferenz die gemeinsame Protestnote von Turanien und Livornien durch das Föderationspräsidialamt (Turanien) bestätigt.

Update (21.04.18 11:57): Kontakte in der Botschaft des Königreichs Freesland bestätigen die Übermittlung einer Protestnote im Zusammenhang mit dem Test.

Update (21.04.18 12:07): Aus unbestätigten Quellen zufolge wurde von der Flandrischen Demokratischen Republik eine Protestnote an Dreibürgen übergeben hat.

Update (21.04.18 18:45): Unbestätigten Quellen zufolge soll das Medianische Imperium dem Dreibürgischen Kaiser seine Glückwünsche zum geglückten Kernwaffentest übermittelt haben.

Update (21.04.18 21:20): Soeben wurde vom Flandrischen Rundfunk (Flandrisch Demokratische Republik) die Protestnote der FDR an Dreibürgen bestätigt.

Update (21.04.18 23:03): Uns erreichte so grade die Information, dass Naulakha ebenfalls ein öffentliche Mitteilung zum Test verlautbart habe. So sei der dreibürgische Weg nicht der „zur Friedensbewahrung sondern gegenteilig nur zur Aufrüstung“.

Update (22.04.18 00:43): Auf einer Pressekonferenz in Livornien berichtet der Pressesprecher von der Protestnote, dazu ein Kommentar von Frank Frank.

Update (23.04.18 22:21): Ultimatum Livorniens verstrichen, Premierminister sauer.

Update (25.04.18 10:49): Turanien ruft Spannungsfall aus und versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

 

+++ SimOff +++

Anregungen bitte hierher.

Beitrag wird unregelmäßig aktualisiert. (25.04.18 10:55)

 

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Dreibürgen zündet Atomrakete

Erstellt von Nachrichtenwelt am 17. April 2018

Mit einer gewaltigen Explosion detonierte heute auf unbewohnten Gebiet eine atomar bestückten Rakete Dreibürgens. In einer knappen Reden, erklärte sich Reismarschall Karl Josef I. von Werthen in einer Sendeunterbrechung im dreibürgischen Fernsehen zum Test:  „Die Sicherheit Dreibürgens beginnt immer dort, wo Gefahr herrscht, dass unser Land das Opfer von Gewalt anderer Nationen oder fremden Einflusses werden kann. Im Einklang mit unserem Kaiser, dem Reichsprotektor und unserer Verfassung habe ich daher zu unser aller Schutz den Test einer atomar bestückten Rakete angeordnet“, so von Werthen. Bisher ist nur bekannt das die Wasserstoffbombe wohl im Sudanik explodierte, eine internationale Reaktion blieb jedoch bisher aus.

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Palastrevolution bei der PARA?

Erstellt von MedienBergen am 21. Februar 2018

Greift Komtess Noëlle von Schnee nach dem Vorsitz und muss Parteidecan Strapinski gehen? Weiterlesen >>

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Konservative siegen bei Stauffenwahl

Erstellt von MedienBergen am 21. Februar 2018

HOHENSTAUFFENBERG. Bei einhundertprozentiger Wahlbeteiligung konnte das königlich-stauffische Wahlamt die Wahlen zum VI. Volkshaus vorzeitig beenden. Als Sieger ging die Partei des Konservativen Gedankengutes, welche seit kurzem auch an der Reichsregierung beteiligt ist, hervor. Sie konnte 41,67 Prozent und 104 der insgesamt 250 Sitze erringen. Dahinter landete das Freiheitliche Reichsforum, welches bei der letzten Wahl noch als Stauffischer Bürgerbund angetreten war, mit 33,33 Prozent und 83 Sitzen. Der reaktionäre Stavisch-Unierte Heimatbund kam auf 25 Prozent der Stimmen, was ihm 63 Sitze im neuen Volkshaus einbringt. Insgesamt kann das konservative Lager in Stauffen mehr als 66 Prozent der Stimmen und 167 Sitze im Parlament verbuchen. Ob es allerdings zu einer solchem Bündnis im Volkshaus kommen wird, steht noch nicht fest. Vertreter aller Parteien hatten sich im Wahlkampf, der von Aufständen im ganzen Land überschattet wurde, mit politischen Äußerungen zurückgehalten. Weiterlesen >>

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[Dreibürgen] Gotha-Regime stiehlt Weihnachten

Erstellt von Reichspressedienst am 19. Dezember 2016

Reichspressedienst – Die Stimme der Exilregierung

Reichstal. Mit einem durch seinen Kriegswahn begründeten Erlass, hat „Reichserzvikar“ Caspar von Gotha Weihnachten abgeschafft. Die Feiertage seien der „Produktivität des Reiches“ im Wege, hieß es. Die schlechten Nachrichten wurden dabei durch noch schlechtere überschattet, von Gotha hat in den vergangenen Wochen offenbar Geheimverhandlungen mit dem sozialistischen Regime in Zedarien geführt, die in einem Nichtangriffspakt mündeten. In dem Vertrag wurden außerdem Gebietsansprüche Zedariens bestätigt, wodurch das Gotha-Regime de jure anerkennt, dass Zedarien Ansprüche auf das Königreich Salem erhebt. Schon zuvor hat der „Reichserzvikar“ jedoch de facto schon derartige Gebietsansprüche bestätigt, wohl in der Hoffnung, dass Zedarien sich sowohl gegen die in Salem sitzende Exilregierung des Reiches als auch gegen die Androische Föderation wendet, welche ihm die Gefolgschaft bei seinen Kriegserklärungen zuvor versagt hatte.
Reichsprotektor Nils von Berg zeigte sich unbeeindruckt von diesen Aktionen. Weihnachten könne man nicht aus dem kulturellen Gedächtnis des Dreibürgen Volkes „löschen“ und der Nichtangriffspakt sei das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben stünde: „Das Königreich Salem ist und bleibt ein souveräner Staaten, daran können auch Absprachen zwischen zwei Regimen nichts ändern, die nur durch Gewalt an die Macht gekommen sind.“, so der Reichsprotektor.

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Regime in Dreibürgen führt Krieg gegen das eigene Volk

Erstellt von Albernian Astorian News am 18. Dezember 2016

Die Menschen auf der Insel Hartenfels, einer Grafschaft des Churfürstentums Cranach, das derzeit im Königreich Großgeldern unter der Herrscherin Elisabeth organisiert ist, stehen vor einer Katastrophe.  Die gräfliche Verwaltung erklärte für das Wochenende einen Generalstreik als Zeichen gegen die Greuel- und Willkürherrschaft derer von Gothas und Elisabeths. Landesweit und insbesondere in den sozialen Netzwerken erschienen Schähungen und Karikaturen zu Elisabeth.

Die großgeldrische Herrscherin reagierte mit der Zusammenziehung von Artillerieverbänden im Raum Haffingen. Seit 23 Uhr am Freitag Abend steht die Insel, insbesondere die 77.000 Einwohner zählende Hauptstadt Cöpenick unter zum Teil schweren Artilleriefeuer. Die Verwaltung der Grafschaft schien auf solches Vorgehen Elisabeths vorbereitet zu sein und evakuierte weite Teile der städtischen Bevölkerung in ländliche, weiter nördlich gelegende Gebiete. Nichtsdestotrotz sind viele Tote zu beklagen. Ein Behindertenheim, das noch nicht evakuiert worden war, bekam einen Volltreffer und wurde komplett zerstört. Die historische Altstadt von Cöpenick steht seit Sonntag Morgen unter schwerem Beschuss, es soll Dutzende Verletzte und auch drei Tote geben.

Wie lange der Beschuss noch anhalten wird ist fraglich. Es ist jedoch mit weiteren, weitreichenden Zerstörungen zu rechnen. Ebenso muss man von vielen weiteren Toten ausgehen. Gerüchten zur Folge bereiten sich großgeldrische Einheiten auf ein Übersetzen nach Hartenfels vor. Wie die Reaktion der gräflichen Verwaltung darauf sein wird, ist reine Spekulation, doch dürften weitere Kampfhandlungen das Leid der Bevölkerung auf Hartenfels enorm verschlimmern.

Der frühere astorische Vice President Alasdair MacIntyre kommentierte die Vorgänge in Dreibürgen, insbesondere die Greueltaten gegen Hartenfels; „Die Machtergreifung des Gotha-Regimes war bereits inakzeptabel, aber das jetzige Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung erreicht eine neue Dimension des Schreckens. Die internationale Gemeinschaft muss auf Dreibürgen einwirken, dass dieses den Krieg gegen das eigene Volk einstellt.“

 

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[Nordmark/Tarenland] Reichsrat setzt Landesfürsten ab

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 29. August 2016

Ludwig von Bayern,
Erzherzog von Geldern-Veldoril, ehemaliger König der Taren

Warudin. Die Obere Kammer des nordmärkischen Parlaments, der Reichsrat, hat das neue Absetzungs- und Reichsverwesungsgesetz erstmals angewandt. In seiner gestrigen Sitzung beschloss das Gremium die Absetzung von Ludwig von Bayern als König der Taren. Beantragt wure die Absetzung durch seine Vizekönigin und Verwalterin des Königreichs, Viktoria von Parma. Vorgeworfen wird ihm, dass er kein Interesse an der Regierung seines Königtums hat. Seit seiner Ernennung zum König der Taren war er nicht im Tareland um seinen Thron in Besitz zu nehmen.

Über die Nachfolge debattiert zur Stunde der Reichsrat.

Der Reichsrat setzt sich zusammen aus den Souveränen der drei Königreiche, aus denen sich das Vereinigte Königreich der Nordmark zusammensetzt, und dem regierenden nordmärkischen Hochkönig bzw. ihren Vertretern. Sofern das Storting dem Beschluss nicht widerspricht, gilt die Absetzung als rechtsgültig.

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[Zedarien] Dreibürgen versenkt zedarischen Frachter

Erstellt von Freies Antica am 21. März 2016

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Hadiqa. Wie der Oberste Führer und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volkrepublik bekannt gab, wurde ein mit Lebensmitteln und technischem Gerät beladener Frachter von der Kriegsmarine Dreibürgens versenkt. Auf Nachfrage erteilte uns die Zedarische Volkregierung umfassende Auskunft. Demnach würde der Frachter zunächst von den Staatspiraten der heimtückischen Marineinfanterie des Kaisers geentert und nach Gewaltakten und Plünderung gegen die Mannschaft und das Eigentum des Zedarischen Volkes, von einem dreibürgischen U-Boot versenkt. Die Überlebenden wurden feige und zum Sterben zurückgelassen und mit ihren Rettungsmitteln Tage später von der zedarischen Handelsmarine gerettet.

Meldungen wonach Dreibürgen die Aktion mit der Bergung von waffenfähigem Uran rechtfertigt, sind hingegen falsch. Es befand sich laut dem Leiter des zedarischen Atomenergie-Programmes kein Uran an Bord. Durch den Verlust einiger technischer Geräte und vieler Lebensmittel gerät das Programm jedoch stark ins Stocken, so dass durch die heimtückische Aktion Dreibürgens die Energieversorgung des Zedarischen Volkes leidet. Krankenhäuser und Schülen könnten in einigen Regionen weiterhin nur schlecht versorgt werden. Durch das dreibürgische Embargo und die völkerrechtswidrige Überwachung des Remischen Meeres, sowie die Sperre für Schiffe des Martinsthaler Paktes, werde ein Ausgleich durch den freien Handel erschwert.

Die ganze Aktion spielte sich im Bereich zwischen dem dreibürgisch unterjochten Neu-Friedrichsruh und den Westlichen Inseln ab, einer von der DU besetzen Kolonie. Eine aktive Beteiligung der Verbrecherregierung Bont ist somit nicht auszuschließen. Seit die legitime Regierung der Demokratischen Union nach Zedarien ausweichen musste, regiert Bont das Land im Rahmen einer Militärdiktatur weiter. Der Schulterschluss mit dem imperialistischen Dreibürgen ist daher wahrscheinlich. Neben der autokratisch regierenden DPA in Andro, gehören auch die Militärdiktatur Stralien, das Vasallen-Regime in West-Salem und die marode Monarchie Nordmark zu Dreibürgens Verbündeten.

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[Dreibürgen] Putsch nach 72 Stunden niedergeschlagen.

Erstellt von Reichspressedienst am 17. November 2015

Reichstal. Wie soeben durch Spitzen des RFS bekanntgegeben wurde, ist der Putsch des General Jäger, beendet. Bereits zu Beginn des Putsches, der über einen geheimen Notstandsbefehl mit dem Decknamen „Walhall“ eingeleitet wurde, konnten die offiziellen Dienststellen des Reichsführungsstabes dessen Ausweitung verhindern, so dass Jäger mit der 41. Panzergrandier-Division in Reichstal festsaß und das Regierungsviertel besetze. Eine Aufforderung des Kaisers sich umgehend zu erklären und den Rückzug anzutreten, ließ Generalmajor Jäger unbeachtet. Letztlich wurden die Putschisten durch das Eingreifen der Division „Kronprinz von Werthen“, die eilig in die Hauptstadt verlegt wurde, in einem kurzen aber heftigen Gefecht, dem ein Angriff Jägers voranging, aufgerieben. Über Opferzahlen und Verluste ist bisher noch nichts genaueres bekannt. Die führenden Offiziere der 41. Panzergrandier-Division sowie Generalmajor Jäger wurden festgenommen. Ihnen droht nun eine Anklage vor dem Reichskriegsgericht.

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[Dreibürgen] Kaiser verurteilt Putsch

Erstellt von Reichspressedienst am 2. November 2015

Reichstal. Nachdem in den meisten Reichsländern und Kolonien der Putschversuch des Generals Hartmut Jäger durch die zügige Reaktion der dortigen militärischen Dienststellen bereits im Ansatz zusammengebrochen ist, konnte der Reichsführungsstab (RFS) die Lage im Reiche weitgehend stabilisieren. In Cranach und Rem soll die Lage derzeit noch ungeklärt sein, Reichstal befindet sich jedoch auch weiterhin in der Hand der Putschisten. Seine Majestät wandte sich heute in einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Nation, verurteilte den Putsch und befahl General Jäger zu sich, um sich für sein Handeln zu rechtfertigen. Sollte Jäger nicht nachgeben, autorisierte der Kaiser den RFS den „Putsch mit der dazu nötigen Gewalt niederzuschlagen“. Eine Antwort blieb General Jäger schuldig.
Derweil häufen sich Gerüchte, dass die Division „Kronprinz von Werthen“ nach Reichstal verlegt, womit Reichsmarschall König Ludwig-Friedrich I. von Werthen den Worten des Kaisers und allen Aufforderungen des RFS offenbar Nachdruck verleihen will.

General Hartmut Jäger selbst nimmt für sich in Anspruch, im Namen und Auftrage der Reichsregierung Hammer zu sprechen, die im Zuge des Notstandes von der Übergangsregierung di Strapinski ersetzt wurde.

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[Dreibügen] Putsch im Kaiserreich?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 31. Oktober 2015

Reichstal – Die derzeitige Lage im Reich ist unklar, aber offenbar kam es durch Teile der Armee zu einem Putsch. Berichten zufolge wurden die Ländergrenzen geschlossen, das Botschaftsviertel abgeriegelt und der Kaiser ist in seinem Palast festgesetzt worden. Weitere Meldungen folgen…

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[Stralien/Andro/Astor] Rebellen ermorden androischen Soldaten – Andere Mächte involviert

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. Oktober 2015

Koskow – Nach dem plötzlichen Angriff unbekannter Kräfte auf den Hafen von Geelong und das dort liegende androische Kriegschiff Grom hat sich der Konflikt ausgeweitet. Offenbar kontrollieren die Rebellen nicht nur weite Teile der Insel, der Konflikt eskaliert zudem, seit dem die Rebellen Geiseln nehmen. Offenbar betraf dies ebenso einen androischen Matrosen auf Landgang, der von den Terroristen ermordet und öffentlich zur Schau gestellt wurde. Die Androische Förderation kündigte bereits ein militärisches Vorgehen an und möchte hierbei mit Dreibürgen und Stralien eng kooperieren. Das Kaiserreich bot Andro zudem die Nutzung einer Basis auf Neu-Friedrichsruh an.

Auch in Astor wird das Thema Stralien öffentlich diskutiert, befinden sich doch offenbar auch astorische Bürger unter den Geiseln. Ebenso haben die Aufständischen Flugzeuge der US Fluglinie Astor Airways entführt und für Mannschaftstransporte genutzt.

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[SDR] Eilmeldung: Kernkraftwerk Calle von dreibürgischen Flugzeugen angegriffen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. August 2015

Martinsthal (ASN). Die Energieversorgungsgesellschaft der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie die Nationale Volksarmee bestätigen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, die die Staatsgrenzen der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt und Kurs in Richtung Westen aufgenommen hatten, das Kernkraftwerk Calle – rund 350 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Martinsthal und in nächster Nähe zur Staatsgrenze zur Demokratischen Union – bombardiert haben. Augenzeugen berichteten der Volkspolizei und den Werktätigen des Kernkraftwerks, welches noch in diesem Monat offiziell eingeweiht werden sollte, von riesigen Dampf- und Rauchwolken.

Die Partei- und Staatsführung der SDR kontaktierte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs auf das Kernkraftwerk Calle die Regierung der Demokratischen Union.

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[Dreibürgen] Reichsregierung weißt INA-Behauptung zurück

Erstellt von Reichspressedienst am 20. August 2015

Die Reichsregierung weißt die indirekte Behauptung der INA zurück, dass das Kaiserreich Dreibürgen der Konfernz keinen so hohen Stellenwert wie Bergen oder Andro zuweisen würde. Das ist schlicht nicht wahr, das reich misst der Konferenz eine hohe Bedeutung zu. Es ist sachlich falsch den Stellenwert dieser Konferenz für eine teilnehmende Nation an Hand des Ranges des entsendeten Vertreters berechnen zu wollen.

Nach Auffassung der Reichsregierung ist diese Konferenz jedoch von den vorgesehenen Fachleuten, also von erfahrenen Diplomaten, abzuhalten um ein klares und einvernehmliches Ergebnis zu erhalten. Das Reich hat den Außenminister Ritter von Guldener entsandt, da diese Form der Internationalen Verträge seinem Ressorts unterliegt. Reichsminister von Guldener ist darüberhinaus Dienstvorgesetzter des Auswärtigen Amtes. Somit dürfte die hohe Bedeutung der Konferenz für Dreibürgen klar sein.

Das Reich begrüßt die Teilnahmen der Vereinigten Staaten von Astor, des Vereinigten Königreiches Albernia und des Medianischen Imperiums und möchte diese Staaten ermuntern, noch Vertreter zu entsenden.

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[SDR] Eilmeldung: Dreibürgische Jets verletzen schwyzerische Staatsgrenze

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 9. August 2015

Martinsthal (ASN) – Mehrere dreibürgische Militärflugzeuge haben die Staatsgrenze der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt. Die Nationale Volksarmee der SDR ist in Alarmbereitschaft und wird die nötigen Schritte unternehmen, um die offenkundige Aggression des Kaiserreiches Dreibürgen gegenüber der SDR zu unterbinden. Das Politbüro des ZK der SEP sowie die Führung der NVA tagen außerordentlich und werden die schwyzerische und internationale Öffentlichkeit in Kürze über die Details der Grenzverletzungen Dreibürgens informieren.

 

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[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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Dreibürgen plant „Zerschlagung“ Zedariens

Erstellt von Freies Antica am 12. Juli 2015

Reichstal. Wie unserer Zeitung heute bekannt wurde, hat der dreibürgische Reichsführungsstab nicht nur lose Angriffspläne im Petto, wie sie im letzten Jahr durch den sozialistischen Widerständler, Helden und RFS-Deserteur Johan Schnetzer bekanntgemacht wurden, sondern bereits konkrete Pläne für die die Einsetzung eines imperialistischen Marionettenregimes mit faschistischen Zügen auf dem Tisch liegen. Dreibürgen plant demnach, Zedarien zu einem bisher ungenannten, jedoch vermutlich nicht fernen Zeitpunkt anzugreifen und die Volksarmee mittel einer „Koalition der Willigen“ aus Vasallenstaaten und verbündeten, imperialistischen Regimen (Achse Reichstal-Koskau) niederzuringen. Statt einer auf Basisdemokratie basierenden, sozialistischen Volksregierung soll eine Militärdiktatur Andros und Dreibürgens eingesetzt werden, die wiederum eine monarchistische Regierung als Befehlsempfänger unterhält und Reichstal und Koskau weitere Militärbasen zur Verfügung stellt. Die befreiten Regionen Salems fallen zurück an das dreibürgischen Vasallen-Königreich. Mitglieder der Volksregierung sollen nach dem durch Dreibürgen angezettelten Krieg vor „alliierte“ Militärrichter gezerrt und hingerichtet werden!

Das friedliche zedarische Volk diskutiert seinerseits zur Stunde in der Volksrepräsentantenversammlung über eine neue Verfassung, die Demokratie und Sozialismus weiter stärken sollen. Der Genosse Staatspräsident und Generalsekretär des Politbüros und des ZK der Hizb al-Shawq, General Achmed al Assudi trat heute persönlich vor die Repräsentanten des zedarischen Volkes und stellte den Entwurf vor.

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[Andro/Dreibürgen] Geheimtreffen in Koskow

Erstellt von Freies Antica am 23. Juni 2015

Koskau. Wie inzwischen bekannt wurde, ist der dreibürgische Reichskanzler Nikolaus von Berg zu einem konspirativen Treffen mit dem neuen androischen Machthaber/amtierenden Präsidenten Saizew in Andro eingetroffen. Mit der Machtübernahme Saizews, der als machtgierig und dreibürgenfreundlich gilt und welche vermutlich aus Reichstal gesteuert und unterstützt wurde, ist die imperialistische Achse Koskau-Reichstal zu neuem Leben erwacht. Zur Stunde mag man sich noch nicht ausmalen, welche Order vom RFS aus Greifenburg von Berg im Gepäck hat. Zu vermuten ist jedoch, dass Reichstal von Koskau verlangt, die Demokratische Volksrepublik Notschistan zu erledigen, die sich im tapferen Kampf für Freiheit und Demokratie, bisher dem faschistoiden Treiben Reichstals und Koskaus widersetzen konnte.
In einer Ansprache rief der Vorsitzende des Ministerrates der Schwyzerischen Demokratische Republik Johannes Fallois Notschistan zum Widerstand gegen die androische Aggression auf:  „Unsere sozialistische Republik [steht] fest und entschlossen an ihrer Seite.“

Derweil konnten durch Informanten auch Informationen über die künftigen Pläne des dreibürgischen Reichsführungsstabes erlangt werden. Nach Informationen des Ministeriums für Staatssicherheit, fand im Vorfeld des Gipfeltreffens in Andro auch eine Konferenz der dreibürgischen Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte statt, bei dem auch unsere Republik Thema war. So soll dort auf die Frage hin, wie künftig von Seiten Dreibürgens mit unserer SDR zu verfahren ist, gesagt worden sein: „Dazu ist lediglich zu sagen, dass wir uns der SDR zu einem Zeitpunkt entledigen, den wir uns aussuchen werden.“
Den imperialistischen Kriegsverbrechern in Andro und Dreibürgen wäre es zuzutrauen, einen Angriffskrieg gegen die sozialistische Gemeinschaft vom Zaun zu brechen. Nur der Weltgemeinschaft ist es noch möglich, einen solchen abzuwenden, in dem sie offen Solidarität mit Notschistan und unserer Republik zeigt und sich vom androisch-dreibürgischen Ultraimperialismus distanziert.

Fallois während seiner Ansprache

Fallois während seiner Ansprache

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[Andro/Salem] Androische Unterstützung für Salem

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. April 2015

Koskow/Salem – Die Regierungen von Salem und Andro wollen auch künftig eng zusammenarbeiten und haben ein weitreichendes Abkommen geschlossen. Dieses umfasst Handel, Wirtschaftsbeziehungen, Reisen und Tourismus aber auch eine finanzielle Unterstützung für Salem sowie die Zusage der militärischen Kooperation. Weiterlesen »

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