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Archiv für die 'Dreibürgen' Kategorie

[Dreibürgen] Gotha-Regime stiehlt Weihnachten

Erstellt von Reichspressedienst am 19. Dezember 2016

Reichspressedienst – Die Stimme der Exilregierung

Reichstal. Mit einem durch seinen Kriegswahn begründeten Erlass, hat „Reichserzvikar“ Caspar von Gotha Weihnachten abgeschafft. Die Feiertage seien der „Produktivität des Reiches“ im Wege, hieß es. Die schlechten Nachrichten wurden dabei durch noch schlechtere überschattet, von Gotha hat in den vergangenen Wochen offenbar Geheimverhandlungen mit dem sozialistischen Regime in Zedarien geführt, die in einem Nichtangriffspakt mündeten. In dem Vertrag wurden außerdem Gebietsansprüche Zedariens bestätigt, wodurch das Gotha-Regime de jure anerkennt, dass Zedarien Ansprüche auf das Königreich Salem erhebt. Schon zuvor hat der „Reichserzvikar“ jedoch de facto schon derartige Gebietsansprüche bestätigt, wohl in der Hoffnung, dass Zedarien sich sowohl gegen die in Salem sitzende Exilregierung des Reiches als auch gegen die Androische Föderation wendet, welche ihm die Gefolgschaft bei seinen Kriegserklärungen zuvor versagt hatte.
Reichsprotektor Nils von Berg zeigte sich unbeeindruckt von diesen Aktionen. Weihnachten könne man nicht aus dem kulturellen Gedächtnis des Dreibürgen Volkes „löschen“ und der Nichtangriffspakt sei das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben stünde: „Das Königreich Salem ist und bleibt ein souveräner Staaten, daran können auch Absprachen zwischen zwei Regimen nichts ändern, die nur durch Gewalt an die Macht gekommen sind.“, so der Reichsprotektor.

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Regime in Dreibürgen führt Krieg gegen das eigene Volk

Erstellt von Albernian Astorian News am 18. Dezember 2016

Die Menschen auf der Insel Hartenfels, einer Grafschaft des Churfürstentums Cranach, das derzeit im Königreich Großgeldern unter der Herrscherin Elisabeth organisiert ist, stehen vor einer Katastrophe.  Die gräfliche Verwaltung erklärte für das Wochenende einen Generalstreik als Zeichen gegen die Greuel- und Willkürherrschaft derer von Gothas und Elisabeths. Landesweit und insbesondere in den sozialen Netzwerken erschienen Schähungen und Karikaturen zu Elisabeth.

Die großgeldrische Herrscherin reagierte mit der Zusammenziehung von Artillerieverbänden im Raum Haffingen. Seit 23 Uhr am Freitag Abend steht die Insel, insbesondere die 77.000 Einwohner zählende Hauptstadt Cöpenick unter zum Teil schweren Artilleriefeuer. Die Verwaltung der Grafschaft schien auf solches Vorgehen Elisabeths vorbereitet zu sein und evakuierte weite Teile der städtischen Bevölkerung in ländliche, weiter nördlich gelegende Gebiete. Nichtsdestotrotz sind viele Tote zu beklagen. Ein Behindertenheim, das noch nicht evakuiert worden war, bekam einen Volltreffer und wurde komplett zerstört. Die historische Altstadt von Cöpenick steht seit Sonntag Morgen unter schwerem Beschuss, es soll Dutzende Verletzte und auch drei Tote geben.

Wie lange der Beschuss noch anhalten wird ist fraglich. Es ist jedoch mit weiteren, weitreichenden Zerstörungen zu rechnen. Ebenso muss man von vielen weiteren Toten ausgehen. Gerüchten zur Folge bereiten sich großgeldrische Einheiten auf ein Übersetzen nach Hartenfels vor. Wie die Reaktion der gräflichen Verwaltung darauf sein wird, ist reine Spekulation, doch dürften weitere Kampfhandlungen das Leid der Bevölkerung auf Hartenfels enorm verschlimmern.

Der frühere astorische Vice President Alasdair MacIntyre kommentierte die Vorgänge in Dreibürgen, insbesondere die Greueltaten gegen Hartenfels; „Die Machtergreifung des Gotha-Regimes war bereits inakzeptabel, aber das jetzige Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung erreicht eine neue Dimension des Schreckens. Die internationale Gemeinschaft muss auf Dreibürgen einwirken, dass dieses den Krieg gegen das eigene Volk einstellt.“

 

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[Nordmark/Tarenland] Reichsrat setzt Landesfürsten ab

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 29. August 2016

Ludwig von Bayern,
Erzherzog von Geldern-Veldoril, ehemaliger König der Taren

Warudin. Die Obere Kammer des nordmärkischen Parlaments, der Reichsrat, hat das neue Absetzungs- und Reichsverwesungsgesetz erstmals angewandt. In seiner gestrigen Sitzung beschloss das Gremium die Absetzung von Ludwig von Bayern als König der Taren. Beantragt wure die Absetzung durch seine Vizekönigin und Verwalterin des Königreichs, Viktoria von Parma. Vorgeworfen wird ihm, dass er kein Interesse an der Regierung seines Königtums hat. Seit seiner Ernennung zum König der Taren war er nicht im Tareland um seinen Thron in Besitz zu nehmen.

Über die Nachfolge debattiert zur Stunde der Reichsrat.

Der Reichsrat setzt sich zusammen aus den Souveränen der drei Königreiche, aus denen sich das Vereinigte Königreich der Nordmark zusammensetzt, und dem regierenden nordmärkischen Hochkönig bzw. ihren Vertretern. Sofern das Storting dem Beschluss nicht widerspricht, gilt die Absetzung als rechtsgültig.

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[Zedarien] Dreibürgen versenkt zedarischen Frachter

Erstellt von Freies Antica am 21. März 2016

freies_antica

Hadiqa. Wie der Oberste Führer und Staatspräsident der Zedarischen Sozialistischen Volkrepublik bekannt gab, wurde ein mit Lebensmitteln und technischem Gerät beladener Frachter von der Kriegsmarine Dreibürgens versenkt. Auf Nachfrage erteilte uns die Zedarische Volkregierung umfassende Auskunft. Demnach würde der Frachter zunächst von den Staatspiraten der heimtückischen Marineinfanterie des Kaisers geentert und nach Gewaltakten und Plünderung gegen die Mannschaft und das Eigentum des Zedarischen Volkes, von einem dreibürgischen U-Boot versenkt. Die Überlebenden wurden feige und zum Sterben zurückgelassen und mit ihren Rettungsmitteln Tage später von der zedarischen Handelsmarine gerettet.

Meldungen wonach Dreibürgen die Aktion mit der Bergung von waffenfähigem Uran rechtfertigt, sind hingegen falsch. Es befand sich laut dem Leiter des zedarischen Atomenergie-Programmes kein Uran an Bord. Durch den Verlust einiger technischer Geräte und vieler Lebensmittel gerät das Programm jedoch stark ins Stocken, so dass durch die heimtückische Aktion Dreibürgens die Energieversorgung des Zedarischen Volkes leidet. Krankenhäuser und Schülen könnten in einigen Regionen weiterhin nur schlecht versorgt werden. Durch das dreibürgische Embargo und die völkerrechtswidrige Überwachung des Remischen Meeres, sowie die Sperre für Schiffe des Martinsthaler Paktes, werde ein Ausgleich durch den freien Handel erschwert.

Die ganze Aktion spielte sich im Bereich zwischen dem dreibürgisch unterjochten Neu-Friedrichsruh und den Westlichen Inseln ab, einer von der DU besetzen Kolonie. Eine aktive Beteiligung der Verbrecherregierung Bont ist somit nicht auszuschließen. Seit die legitime Regierung der Demokratischen Union nach Zedarien ausweichen musste, regiert Bont das Land im Rahmen einer Militärdiktatur weiter. Der Schulterschluss mit dem imperialistischen Dreibürgen ist daher wahrscheinlich. Neben der autokratisch regierenden DPA in Andro, gehören auch die Militärdiktatur Stralien, das Vasallen-Regime in West-Salem und die marode Monarchie Nordmark zu Dreibürgens Verbündeten.

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[Dreibürgen] Putsch nach 72 Stunden niedergeschlagen.

Erstellt von Reichspressedienst am 17. November 2015

Reichstal. Wie soeben durch Spitzen des RFS bekanntgegeben wurde, ist der Putsch des General Jäger, beendet. Bereits zu Beginn des Putsches, der über einen geheimen Notstandsbefehl mit dem Decknamen „Walhall“ eingeleitet wurde, konnten die offiziellen Dienststellen des Reichsführungsstabes dessen Ausweitung verhindern, so dass Jäger mit der 41. Panzergrandier-Division in Reichstal festsaß und das Regierungsviertel besetze. Eine Aufforderung des Kaisers sich umgehend zu erklären und den Rückzug anzutreten, ließ Generalmajor Jäger unbeachtet. Letztlich wurden die Putschisten durch das Eingreifen der Division „Kronprinz von Werthen“, die eilig in die Hauptstadt verlegt wurde, in einem kurzen aber heftigen Gefecht, dem ein Angriff Jägers voranging, aufgerieben. Über Opferzahlen und Verluste ist bisher noch nichts genaueres bekannt. Die führenden Offiziere der 41. Panzergrandier-Division sowie Generalmajor Jäger wurden festgenommen. Ihnen droht nun eine Anklage vor dem Reichskriegsgericht.

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[Dreibürgen] Kaiser verurteilt Putsch

Erstellt von Reichspressedienst am 2. November 2015

Reichstal. Nachdem in den meisten Reichsländern und Kolonien der Putschversuch des Generals Hartmut Jäger durch die zügige Reaktion der dortigen militärischen Dienststellen bereits im Ansatz zusammengebrochen ist, konnte der Reichsführungsstab (RFS) die Lage im Reiche weitgehend stabilisieren. In Cranach und Rem soll die Lage derzeit noch ungeklärt sein, Reichstal befindet sich jedoch auch weiterhin in der Hand der Putschisten. Seine Majestät wandte sich heute in einer aufgezeichneten Videobotschaft an die Nation, verurteilte den Putsch und befahl General Jäger zu sich, um sich für sein Handeln zu rechtfertigen. Sollte Jäger nicht nachgeben, autorisierte der Kaiser den RFS den „Putsch mit der dazu nötigen Gewalt niederzuschlagen“. Eine Antwort blieb General Jäger schuldig.
Derweil häufen sich Gerüchte, dass die Division „Kronprinz von Werthen“ nach Reichstal verlegt, womit Reichsmarschall König Ludwig-Friedrich I. von Werthen den Worten des Kaisers und allen Aufforderungen des RFS offenbar Nachdruck verleihen will.

General Hartmut Jäger selbst nimmt für sich in Anspruch, im Namen und Auftrage der Reichsregierung Hammer zu sprechen, die im Zuge des Notstandes von der Übergangsregierung di Strapinski ersetzt wurde.

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[Dreibügen] Putsch im Kaiserreich?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 31. Oktober 2015

Reichstal – Die derzeitige Lage im Reich ist unklar, aber offenbar kam es durch Teile der Armee zu einem Putsch. Berichten zufolge wurden die Ländergrenzen geschlossen, das Botschaftsviertel abgeriegelt und der Kaiser ist in seinem Palast festgesetzt worden. Weitere Meldungen folgen…

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[Stralien/Andro/Astor] Rebellen ermorden androischen Soldaten – Andere Mächte involviert

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. Oktober 2015

Koskow – Nach dem plötzlichen Angriff unbekannter Kräfte auf den Hafen von Geelong und das dort liegende androische Kriegschiff Grom hat sich der Konflikt ausgeweitet. Offenbar kontrollieren die Rebellen nicht nur weite Teile der Insel, der Konflikt eskaliert zudem, seit dem die Rebellen Geiseln nehmen. Offenbar betraf dies ebenso einen androischen Matrosen auf Landgang, der von den Terroristen ermordet und öffentlich zur Schau gestellt wurde. Die Androische Förderation kündigte bereits ein militärisches Vorgehen an und möchte hierbei mit Dreibürgen und Stralien eng kooperieren. Das Kaiserreich bot Andro zudem die Nutzung einer Basis auf Neu-Friedrichsruh an.

Auch in Astor wird das Thema Stralien öffentlich diskutiert, befinden sich doch offenbar auch astorische Bürger unter den Geiseln. Ebenso haben die Aufständischen Flugzeuge der US Fluglinie Astor Airways entführt und für Mannschaftstransporte genutzt.

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[SDR] Eilmeldung: Kernkraftwerk Calle von dreibürgischen Flugzeugen angegriffen

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 28. August 2015

Martinsthal (ASN). Die Energieversorgungsgesellschaft der Schwyzerischen Demokratischen Republik sowie die Nationale Volksarmee bestätigen, dass die dreibürgischen Militärflugzeuge, die die Staatsgrenzen der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt und Kurs in Richtung Westen aufgenommen hatten, das Kernkraftwerk Calle – rund 350 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Martinsthal und in nächster Nähe zur Staatsgrenze zur Demokratischen Union – bombardiert haben. Augenzeugen berichteten der Volkspolizei und den Werktätigen des Kernkraftwerks, welches noch in diesem Monat offiziell eingeweiht werden sollte, von riesigen Dampf- und Rauchwolken.

Die Partei- und Staatsführung der SDR kontaktierte kurz nach Bekanntwerden des Angriffs auf das Kernkraftwerk Calle die Regierung der Demokratischen Union.

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[Dreibürgen] Reichsregierung weißt INA-Behauptung zurück

Erstellt von Reichspressedienst am 20. August 2015

Die Reichsregierung weißt die indirekte Behauptung der INA zurück, dass das Kaiserreich Dreibürgen der Konfernz keinen so hohen Stellenwert wie Bergen oder Andro zuweisen würde. Das ist schlicht nicht wahr, das reich misst der Konferenz eine hohe Bedeutung zu. Es ist sachlich falsch den Stellenwert dieser Konferenz für eine teilnehmende Nation an Hand des Ranges des entsendeten Vertreters berechnen zu wollen.

Nach Auffassung der Reichsregierung ist diese Konferenz jedoch von den vorgesehenen Fachleuten, also von erfahrenen Diplomaten, abzuhalten um ein klares und einvernehmliches Ergebnis zu erhalten. Das Reich hat den Außenminister Ritter von Guldener entsandt, da diese Form der Internationalen Verträge seinem Ressorts unterliegt. Reichsminister von Guldener ist darüberhinaus Dienstvorgesetzter des Auswärtigen Amtes. Somit dürfte die hohe Bedeutung der Konferenz für Dreibürgen klar sein.

Das Reich begrüßt die Teilnahmen der Vereinigten Staaten von Astor, des Vereinigten Königreiches Albernia und des Medianischen Imperiums und möchte diese Staaten ermuntern, noch Vertreter zu entsenden.

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[SDR] Eilmeldung: Dreibürgische Jets verletzen schwyzerische Staatsgrenze

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 9. August 2015

Martinsthal (ASN) – Mehrere dreibürgische Militärflugzeuge haben die Staatsgrenze der Schwyzerischen Demokratischen Republik verletzt. Die Nationale Volksarmee der SDR ist in Alarmbereitschaft und wird die nötigen Schritte unternehmen, um die offenkundige Aggression des Kaiserreiches Dreibürgen gegenüber der SDR zu unterbinden. Das Politbüro des ZK der SEP sowie die Führung der NVA tagen außerordentlich und werden die schwyzerische und internationale Öffentlichkeit in Kürze über die Details der Grenzverletzungen Dreibürgens informieren.

 

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[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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Dreibürgen plant „Zerschlagung“ Zedariens

Erstellt von Freies Antica am 12. Juli 2015

Reichstal. Wie unserer Zeitung heute bekannt wurde, hat der dreibürgische Reichsführungsstab nicht nur lose Angriffspläne im Petto, wie sie im letzten Jahr durch den sozialistischen Widerständler, Helden und RFS-Deserteur Johan Schnetzer bekanntgemacht wurden, sondern bereits konkrete Pläne für die die Einsetzung eines imperialistischen Marionettenregimes mit faschistischen Zügen auf dem Tisch liegen. Dreibürgen plant demnach, Zedarien zu einem bisher ungenannten, jedoch vermutlich nicht fernen Zeitpunkt anzugreifen und die Volksarmee mittel einer „Koalition der Willigen“ aus Vasallenstaaten und verbündeten, imperialistischen Regimen (Achse Reichstal-Koskau) niederzuringen. Statt einer auf Basisdemokratie basierenden, sozialistischen Volksregierung soll eine Militärdiktatur Andros und Dreibürgens eingesetzt werden, die wiederum eine monarchistische Regierung als Befehlsempfänger unterhält und Reichstal und Koskau weitere Militärbasen zur Verfügung stellt. Die befreiten Regionen Salems fallen zurück an das dreibürgischen Vasallen-Königreich. Mitglieder der Volksregierung sollen nach dem durch Dreibürgen angezettelten Krieg vor „alliierte“ Militärrichter gezerrt und hingerichtet werden!

Das friedliche zedarische Volk diskutiert seinerseits zur Stunde in der Volksrepräsentantenversammlung über eine neue Verfassung, die Demokratie und Sozialismus weiter stärken sollen. Der Genosse Staatspräsident und Generalsekretär des Politbüros und des ZK der Hizb al-Shawq, General Achmed al Assudi trat heute persönlich vor die Repräsentanten des zedarischen Volkes und stellte den Entwurf vor.

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[Andro/Dreibürgen] Geheimtreffen in Koskow

Erstellt von Freies Antica am 23. Juni 2015

Koskau. Wie inzwischen bekannt wurde, ist der dreibürgische Reichskanzler Nikolaus von Berg zu einem konspirativen Treffen mit dem neuen androischen Machthaber/amtierenden Präsidenten Saizew in Andro eingetroffen. Mit der Machtübernahme Saizews, der als machtgierig und dreibürgenfreundlich gilt und welche vermutlich aus Reichstal gesteuert und unterstützt wurde, ist die imperialistische Achse Koskau-Reichstal zu neuem Leben erwacht. Zur Stunde mag man sich noch nicht ausmalen, welche Order vom RFS aus Greifenburg von Berg im Gepäck hat. Zu vermuten ist jedoch, dass Reichstal von Koskau verlangt, die Demokratische Volksrepublik Notschistan zu erledigen, die sich im tapferen Kampf für Freiheit und Demokratie, bisher dem faschistoiden Treiben Reichstals und Koskaus widersetzen konnte.
In einer Ansprache rief der Vorsitzende des Ministerrates der Schwyzerischen Demokratische Republik Johannes Fallois Notschistan zum Widerstand gegen die androische Aggression auf:  „Unsere sozialistische Republik [steht] fest und entschlossen an ihrer Seite.“

Derweil konnten durch Informanten auch Informationen über die künftigen Pläne des dreibürgischen Reichsführungsstabes erlangt werden. Nach Informationen des Ministeriums für Staatssicherheit, fand im Vorfeld des Gipfeltreffens in Andro auch eine Konferenz der dreibürgischen Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte statt, bei dem auch unsere Republik Thema war. So soll dort auf die Frage hin, wie künftig von Seiten Dreibürgens mit unserer SDR zu verfahren ist, gesagt worden sein: „Dazu ist lediglich zu sagen, dass wir uns der SDR zu einem Zeitpunkt entledigen, den wir uns aussuchen werden.“
Den imperialistischen Kriegsverbrechern in Andro und Dreibürgen wäre es zuzutrauen, einen Angriffskrieg gegen die sozialistische Gemeinschaft vom Zaun zu brechen. Nur der Weltgemeinschaft ist es noch möglich, einen solchen abzuwenden, in dem sie offen Solidarität mit Notschistan und unserer Republik zeigt und sich vom androisch-dreibürgischen Ultraimperialismus distanziert.

Fallois während seiner Ansprache

Fallois während seiner Ansprache

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[Andro/Salem] Androische Unterstützung für Salem

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 26. April 2015

Koskow/Salem – Die Regierungen von Salem und Andro wollen auch künftig eng zusammenarbeiten und haben ein weitreichendes Abkommen geschlossen. Dieses umfasst Handel, Wirtschaftsbeziehungen, Reisen und Tourismus aber auch eine finanzielle Unterstützung für Salem sowie die Zusage der militärischen Kooperation. Weiterlesen »

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[Fuchsen] Außenminister Kleinfuchs äußert sich zur Schnetzer-Affäre, zum Putsch in Bazen und zur Polkrise

Erstellt von Außenministerium des Freistaates Fuchsen am 20. August 2014

FuchsenAußenministeriumKlapsmühltal. Bei einer Pressekonferenz im Außenhofamt des Freistaates Fuchsen hat sich der Hofrath für Äußere Angelegenheiten Kubilay Kleinfuchs zu aktuellen Themen der Weltpolitik geäußert. Das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen vermittelt Ihnen im Folgenden den Wortlaut seiner Stellungnahmen:

»Meine Damen und Herren, werte Pressevertreter,

am Dienstag hat mich der Hofkanzler Herr Veuxin ent Drakestrin-Rumata trotz unserer häufigen Meinungsverschiedenheiten und meiner kritischen Einschätzung der bisherigen Leistung seines Kabinetts zum Hofrath für Äußere Angelegenheiten des Freistaates Fuchsen ernannt und mir damit wieder ermöglicht, die außenpolitischen Geschicke unseres Landes zu leiten. Zu Beginn möchte ich unserer Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit versichern, dass sich am außenpolitischen Kurs des Freistaates nichts ändern wird. Fuchsen ist weiterhin ein neutraler Staat, der sich für Frieden einsetzt und ständig bereit ist, eine Vermittlerrolle zu übernehmen, um den Frieden auf Erden aufrechtzuerhalten. Angesichts dieser Neutralität des Freistaates Fuchsen stimmt es mich traurig, dass wir direkt am Anfang meiner neuen Amtszeit als Außenhofrath mit Nachrichten konfrontiert wurden, zu denen wir Stellung nehmen müssen. Zum Teil muss man hier von problematischen Zuständen reden.

In einer Note an die dreibürgische Außenministerin Despencer habe ich das Kaiserreich Dreibürgen dazu aufgefordert, sich zu den Enthüllungen des ehemaligen dreibürgischen Soldaten Johan Schetzer, der auf Pressekonferenzen in Bazen unter anderem Pläne der Dreibürgischen Armee über militärische Auseinandersetzungen mit der SDR und Zedarien veröffentlicht hat, zu äußern und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, ob diese Pläne wahr sind. Nachdem in Jerusalem während des Zedarisch-Dreibürgischen Kriegs so viele Menschen getötet und umso mehr Menschen verletzt worden sind, hat sich in der fuchsischen Öffentlichkeit zu diesem Thema Interesse entwickelt. Die Fuchsen wünschen sich die Bewahrung des Friedens. In der Note, die ich am späten Abend nach Reichstal geschickt habe, schrieb ich folgendes: »So sehr das Preisgeben nationaler Geheimnisse ein Akt des Geheimnis- oder Landesverrats darstellt, müssen wir an Sie appellieren, zu den Enthüllungen Schnetzers Stellung zu beziehen und die Weltgemeinschaft darüber zu informieren, ob im Kaiserreich Dreibürgen tatsächlich geheime Planungen über Angriffskriege auf Staaten, die zum Teil im Herzen Anticas liegen, gemacht werden und inwiefern dies in der diplomatischen Welt des 21. Jahrhunderts noch nachvollziehbar ist.«

Vor wenigen Minuten erreichte uns zuerst die Nachricht von einem anscheinend dreibürgisch-freundlichen Putsch in Bazen und vor wenigen Augenblicken dann die Nachricht über die Ermordung Johan Schnetzers in der bazischen Stadt Westburg. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Putsch, der durch eine Kooperation zwischen Streitkräften Bazens und des dreibürgischen Geheimdienstes – das sage nicht ich, das alles wurde auf einer Pressekonferenz bekanntgemacht – realisiert wurde und die Ermordung des Whistleblowers Schnetzer am selben Abend stattgefunden haben. Zu diesem Thema wollen wir keine weiteren Einschätzungen machen, aber unterstreichen, dass das Außenministerium des Freistaates Fuchsen die Geschehen in Bazen und auch in Dreibürgen mit großer Sorge beobachtet und alle Parteien in einem möglichen innenpolitischen Konflikt in Bazen zur Besinnung einladen möchte. Ansonsten warten wir nun auf klare, unmissverständliche und nachvollziehbare offizielle Stellungnahmen aus dem Kaiserreich Dreibürgen.

Ein weiteres zurzeitiges Thema ist die Polkrise, für die immer noch keine international anerkannte Lösung vorhanden ist. Im androischen Fernsehen sind am Dienstag Meldungen erschienen, die darauf schließen lassen, dass es im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete undichte Stellen gibt oder gab. Informationen aus den nichtöffentlichen Sitzungen des Kommissariats wurden anscheinend weitergegeben. Dass Bazen vorhin in Verbindung mit dem Coup auch den Austritt aus dem Hochkommissariat bekanntgegeben hat, ist hierbei hinzuzufügen. Ohne Beweise gilt hier die Unschuldsvermutung. Ich möchte die Staaten, die naiv sind und glauben, dass sie diese globale Krise mit einem alternativen Vertrag über die Pole lösen könnten, dazu aufrufen, ihren Fehler einzusehen. Die Wende in der Außenpolitik Chinopiens ist hierbei als positives Beispiel zu nennen. Der Freistaat Fuchsen bleibt im Internationalen Hochkommissariat für die Polgebiete in Albernia aktiv und fühlt sich zur Konvention über die Polgebiete definitiv weiterhin verbunden. 

Abschließend will ich die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis setzen, dass ich gestern Delegationen aus dem Alemanish Empire sowie aus der Freien Republik Tír na nÒg nach Klapsmühltal eingeladen habe, um Gespräche über die Etablierung eines gemeinsamen Devisenmarktes zu führen, der den Bürgern unserer Staaten ermöglichen soll, mit Währungen zu handeln. Außerdem bemühen wir uns wieder damit, unseren Dialog mit Turanien zu intensivieren.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche eine erholsame Nacht.«

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[Bazen] Wistleblower Schnetzer enthüllt „Fall Braun“

Erstellt von Westburger Tagblatt am 19. August 2014

Westburg. Heute Abend legte der inzwischen für Furore sorgende, Ex-Offizier des Kaiserlichen Heeres wie angekündigt ein weiteres Geheimdokument auf dem Besitz des dreibürgischen Reichsführungsstabes vor. Experten bestätigen die Echtheit der Mappe und aufgrund der beiden militärischen Konflikte auf der zedarischen Halbinsel kann kaum Bezweifelt werden, dass solche Pläne ausgearbeitet wurden. Nach der gestrigen Veröffentlichung des Fall Schwarz, der „Zerschlagung der SDR“, ist dies der zweite Angriffsplan Dreibürgens den Schnetzer enthüllt hat. Stellungnahmen zu den Dokumenten gibt es aus Dreibürgen bisher noch nicht, aber Angesichts der weiteren Veröffentlichungen die Schnetzer angekündigt hat, dürfte dies nur noch eine Frage der Zeit sein.

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Dreibürgischer Whistleblower sucht Asyl in Bazen

Erstellt von Westburger Tagblatt am 18. August 2014

Westburg. Für einige Überraschung im Staatsministerium sorgte dieser Tage ein dreibürgischer Oberleutnant mit Namen Johan Schnetzer. In der Nacht auf den 16. August gelang dem ehemaligen Geheimdienstoffizier der Übergang über die bazisch-haxagonesische Grenze. Staatsminister Graf von Wertal kam dem Ersuch des Mannes auf die Gewährung von Asyl zügig nach und Schnetzer kündigte gegenüber unserer Zeitung an, dreibürgische Geheimunterlagen in seinem Gepäck zu haben, „welche Teile der Welt erschüttern könnten.“. Unserer Zeitung wurden exklusiv Dokumente zum dreibürgischen „Fall Schwarz“, einem militärstrategischen Geheimplan welcher die „Zerschlagung der SDR“ zum Inhalt hat. Insbesondere „Unternehmen Erich“ fällt dem Leser dabei (neben einer ganzer Reihe weiter Einzelpläne) ins Auge, eine gewaltige Panzeroffensive des Kaiserlichen Heeres mit dem Ziel Martinsthal in einer Zangenbewegung einzukesseln und die Kapitulation der kommunistischen Führung zu erzwingen.
Johan Schnetzer erklärt, dass er vor seiner Karriere beim Militär ein glühender Sympathisant der Vereinigten Sozialistischen Partei (VSP) war, die unter anderem vom ehemaligen dreibürgischen Reichsminister Kurt Eisner geleitet wurde. Dies jedoch heimlich, um seinen Brötchengeber nicht zu erzürnen. In den kommenden Wochen will Schnetzer weitere Dokumente veröffentlichen, aber dem dreibürgischen Reichsführungsstab auch die Möglichkeit einräumen, alles selbst schonungslos aufzudecken. Insbesondere den neuen Generalstabschef ruft er dazu auf, „mit den alten Methoden zu brechen und den RFS endlich abzuwickeln, damit die zivile Regierung die Kontrolle über das Militär bekommt. Wenn Weichsel sich jedoch in eine Reihe mit seinen Vorgängern stellen will, dann soll er eben mit dem RFS untergehen!“. Auch „altes Gerümpel wie dieser Junker und die einflussreiche Familie von Berg“ müssten das Militär umgehend verlassen, damit ein Wandel möglich wird, so Schnetzer.
Er gebe dem RFS nun 24 Stunden um erste Zeichen zu setzen, danach werde er weitere Dokumente veröffentlichen. Dies wird unter Umständen auch weitere Staaten betreffen, die im Geheimen mit Dreibürgen kooperieren.

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Neuer Generalstabschef in Dreibürgen

Erstellt von Reichspressedienst am 22. Juli 2014

Die Suche nach einem neuen Generalstabschef für den dreibürgischen Reichsführungsstab war kurz. General Alfred Weichsel, Graf zu Steinfelde, wurde bereits in den frühen Morgenstunden des 22.07 von seiner Majestät dem Kaiser Friedrich Alexander I. ernannt. Seine Tätigkeit wird er im Laufe der nächsten Tage aufnehmen können.
Weichsel gilt als Karriereoffizier, welcher unter den dreibürgischen Kriegshelden von Hennberg und Berghammer herangewachsen ist und durch diese geprägt wurde. Weichsel selbst gilt seit langem als talentierster General des dreibürgischen Heeres. Er erhielt Auszeichnungen für Einsätze im Vanezia-Feldzug, bei der Bekämpfung von Aufständen in Ostland, sowie während seines Dienstes als Divisionskommandeur der Division Kronprinz von Werthen im Dreibürgisch-Stauffischen Krieg. Gerüchten zu Folge erhielt seine Examsarbeit für das Generalspatent als erste eine lobende Erwähnung durch den Reichsmarschall, den König von Werthen.
Ansehen errang sich General Weichsel nicht nur durch sein militärisches Geschick, für welches er bereits in frühen Jahren durch General von Hennberg gelobt wurde, sondern auch für sein Handlungsweise in Krisen. Allgemein gilt General Weichsel als militärischer Hardliner, welcher selten einen Konflikt scheut. Ob der Kaiser mit der Ernennung des Hardliners General Weichsel ein politisches Signal an die Polkonventionstaaten senden möchte, bleibt zu beobachten.

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[Dreibürgen] Reichskanzler bezichtigt Bonecker der Heuchelei

Erstellt von Reichspressedienst am 8. Juli 2014

Als Reaktion auf die Abrüstungserklärung des SDR-Chefes Bonecker erklärte Reichskanzler Hannes Laucha am Rande der diesjährigen Backofen-Handschuh-Tagung in der Reichstaler Kongresshalle:
„Mir liegen Akten aus dem Auswärtigen Amt vor, wonach Dreibürgen im November 2013 bereits versucht hat, die Situation mit der SDR zu entspannen. Die Verhandlungen liefen schleppend, aber augenscheinlich erfolgreich, so dass durch einen Vertragsentwurf der Frieden auf dem Kontinent Antika zu sichern gewesen wäre, doch die allmächtige SDR-Staatspartei, deren Vorsitzender Bonecker ist, hat diesen Vertrag dann doch in letzter Sekunde verworfen. Die Schuld für die verfahrende Situation und die anhaltende Kriegsgefahr auf dem Nordkontinent liegt also bei der SDR, die nun einen verzweifelten Versuch gestartet hat, diese ihren Nachbarn in die Schuhe zu schieben. Das Ziel der SDR sei niemals die Abrüstung oder gar der Frieden gewesen, schon weil der Machterhalt die SEP praktisch dazu zwingt einen viel aggressiveren Kurs zu fahren, als regelmäßig vor den Claqueren der Stastspartei verkündet wird. Wenn Herr Bonecker wirklich etwas an Frieden und Abrüstung gelegen ist und nicht bloß an Heuchelei für die Staatspresse, so lade ich ihn hiermit herzlich ein, die Angelegenheit mit mir in Reichstal zu erörtern.“

Staatssekretär von Gerlach bestätigte am Abend gegenüber dem Reichspressedienst die Verhandlungen mit der SDR:
„Der Bundesrat hat den ausgehandelten Grundlagenvertrag mit der SDR sogar schon gebilligt, als die hohen Herren Genossen es sich doch anders überlegten. Man sollte diese Clique mit Vorsicht genießen, auch wenn ich als damaliger Verhandlungsführer des Reiches die Gespräche nur begrüßen kann, die der Herr Reichskanzler angeboten hat. Schon aus ideologischen Gründen ist SDR-Außenpolitik immer auch Innenpolitik. Im Gegensatz zum Reiche kann es ein scheitern und eine Abwahl der Regierung somit nicht geben.“

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