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Archiv für die 'Dreibürgen' Kategorie

Wahlen zum XXVII. Reichstag

Erstellt von Reichspressedienst am 2. September 2010

In Dreibürgen finden dieser Tage die Wahlen zum XXVII. Reichstag statt. Allgemein und nach ersten Umfragen wird zur Zeit erwartet, dass die Konservativen an Stimmen gewinnen können. Die Christ-Sozialen unter ihrem Listensprecher Bonaventura von Güldenau erhoffen sich einen Wählerauftrag zur Regierungsbildung. Zur Zeit sind allerdings noch nicht alle Wahllokale geschlossen, bislanf verlieren die Liberalen nur leicht und können immer noch zulegen. Erstmal erreichen auch die Sozialisten wieder ein nennenswertes Ergebnis und werden ebenfalls im Reichstag vertreten sein, wenn man den Hochrechnungen trauen kann. Auch die Unabhängigen könnten die Lücke, die durch den Rückzug der Kolonialen Unions-Partei von Vizekanzlerin Jasmin Jade de Boer entstanden ist, gut füllen.

Die ersten Hochrechnungen des EDR
http://www.svbandit.de/wbb2/thread.php?threadid=11477

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[Dreibürgen] XXV. Reichstagswahl – Ergebnisse

Erstellt von Der Grafenberger - Dreibürgener Schrift für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 9. März 2010

Grafenberg - Bei der Wahl zum XXV. Reichstag wird die DFP (Dreibürgische Fortschrittspartei) mit deutlichem Abstand die stärkste Partei, die NLP (National-Liberale Partei) wird trotz eigener Gewinne nur eine untergeordnete Rolle einnehmen. Das schlechteste Ergebnis dieser Wahl fährt die PNW (Partei der Nationalen Wohlfahrt) ein: mit keiner Stimme gewählt, wird sie nicht ins Parlament einziehen. Damit vereinfacht sich die Anzahl der Fraktionen auf zwei, wobei die DFP über mehr als 2/3 der Sitze verfügt. Weiterlesen »

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[Bazen/Dreibürgen/HRR] OWZ gegründet

Erstellt von Bazische Neueste Nachrichten am 3. November 2009

REICHSTAL, Dreibürgen. Am gestrigen Tag haben Seine Majestät, Friedrich Alexander, Kaiser von Dreibürgen, Seine Majestät, Constantin, Kaiser des Heiligen Remischen Reiches, Seine Kgl. Hoheit, Großherzog Leopold von Bazen sowie der dreibürgische Reichskanzler Benno von Berghammer den Vertrag zur Gründung der Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit (OWZ) unterzeichnet. Die drei Nationen bilden damit den größten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Welt. Weiterlesen »

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[Nerica] Beaconsfield ruft zu Gründung einer “Nerica-Union” auf

Erstellt von RBS am 26. Oktober 2009

Die albernische Beaconsfield Society for Strategic Studies an der University of Osbury hat die Gründung einer “Nerica-Union” angeregt. Die Society konstatierte vor dem Hintergrund der chinopischen Expansion ein “Gestaltungs- und Handlungsvakuum” auf Nerica. In einem Bulletin skizzierte sie Wirtschaft, Forschung und Infrastruktur als Kernpotenziale einer grenzüberschreitenden nericanischen Zusammenarbeit und bezeichnete Nerica im Gegensatz zum orceanischen Raum als “Kontinent der vernünftigen Mächte”.

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[Dreibürgen] Anschläge zur WM?

Erstellt von NWR am 21. Oktober 2009

[Reichstal] Heute kam es zu einem weiteren Anschlag gegen Dreibürgen. Erst gestern wurde die Dreibürgische Botschaft im HRR mit einem Sprengsatz schwer beschädigt und 2 Botschaftsmitarbeiter verletzt. Die Linke Terrorgruppe „Revolutionäre Volksfront“ bekannte sich zu diesem Attentat und erklärte es sei ihre Antwort auf die Missachtung eines Ultimatums, dass die Abschaffung von Monarchie und die Übergabe der Macht an die Kommunistische Partei Dreibürgens und die Sozialistische Aktionspartei forderte. Die Regierung antwortete auf dieses Ultimatum mit der Ansage sich nicht erpressen zu lassen.
Heute erfolgte nun der 2. Anschlag zu dem sich die Revolutionäre Volksfront bekannte. Am Ankunftsterminal des Reichstaler Flughafens explodierte heute morgen um 11 Uhr Ortszeit ein Sprengsatz. Genaue Opferzahlen sind noch nicht bekannt, allerdings liegt schon ein Schreiben der Revolutionären Volksfront vor. Darin warnt sie vor weiteren Attentaten während der WM in Dreibürgen.
Die WM in Dreibürgen scheint unsicher zu werden. Die Terrorgefahr wird von unabhängigen Experten als sehr hoch eingeschätzt. Sollte der Dreibürgischen Regierung nicht die Zerschlagung der Organisation gelingen sind Anschläge während der WM fast sicher. Aber selbst wenn die Zerschlagung der Organisation gelingen sollte besteht immer noch die Gefahr von Trittbrettfahrern oder Mitgliedern, die der Polizei entkommen und Racheanschläge unternehmen.
Auch die Straßen von Reichstal sind nicht unbedingt sicher. Paramilitärische Kampfverbände der Rechten und der Linken machen die Straßen unsicher, alleine in der letzten Woche kam es zu vier Toten bei Straßenkämpfen zwischen Linken, Rechten und Militär.
Langsam stellt man sich die Frage ob in diesem Land politische Verhältnisse herrschen, bei denen man beruhigt zur WM anreisen kann.

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[Dreibürgen] Eklat im Reichstag/Nun Aufruhr

Erstellt von INA am 4. Oktober 2009

Reichstal- Bei der Eröffnung des XXIII. Reichstages kam es zu einem mehrfachen Eklat, als durch Reichskanzle von Berghammer eine Minderheitenregierung gebildet wurde. Kommunisten wie nationale Kräfte tolerierten dies nicht und im Plänarsaal kam es zu Unruhen. Kaiser und Reichskanzler liesen daraufhin den Saal durch Polizisten räumen. Allerdings versammelten sich nun mehrere Anhänger der Kommunisten wie Nationalisten in der Stadt und begannen einen Aufstand sowie Straßenkämpfe. Der Kaiser lies sofort den Notstand ausrufen und die I. Armee in der Stadt aufmarschieren.
Im ganzen Reich wurde die Truppen alamiert, während sich die radikalen Kampfbünde bewaffnen.
Bei vielen Bürgern kommen Erinnerungen an die Straßenkämpfe und bürgerkriegsähnlichen Zustände von vor wenigen Jahren wieder hoch. Damals wie heute sind links- wie rechtsextreme die Auslöser dafür.
Beide Seiten haben eines gemeinsam: beide wollen nicht mehr den Kaiser, auch wenn bei den Rechten ab und an der Ruf “Lang lebe der Kaiser” zu hören ist.

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[Dreibürgen] Beginn des Wirtschaftsgipfels

Erstellt von Dreibürgische Reichspresse am 17. August 2009

In der dreibürgischen Reichshauptstadt Reichstal hat am gestrigen Abend der Wirtschaftsgipfel zur Gründung einer Wirtschaftsgemeinschaft zwischem dem Kaiserreich Dreibürgen, dem Heiligen Remischen Reich und dem Großherzogtum Bazen begonnen.
Die Wirtschaftsgemeinschaft soll sich nach ersten Vorabgesprächen zufolge zukünftig durch einen einheitlichen Binnenmarkt, einen zollfreien Raum und eine gemeinsame gegenseitige Währungskontrolle auszeichnen.

Die Initiative geht auf den liberalen dreibürgischen Reichskanzler Benno von Berghammer zurück, der zusammen mit seiner geldrischen Amtskollegin Elizabeth Despencer danach strebt, den größten Wirtschaftsraum der Welt zu schaffen.

Der Gipfel selbst wird vorraussichtlich zwei Wochen dauern und mit der Ratifizerung eines umfassenden Vertragswerkes enden.

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[Dreibürgen] XXII. Reichstag gewählt

Erstellt von EDR am 29. Juni 2009

Gestern Abend spät verkündete der Kaiser das Wahlergebnis der XXII. Reichstagswahl. Den Wahlsieg teilen sich wiederum die beiden Parteien DFP sowie NLP. Sie erhielten jeweils 38.5% der Stimmen. Die PNW erhielt 15.4% und die Kommunisten 7.7% der abgegebenen Stimmen.

Doch wie wird die nächste Koalition aussehen? Die Regierung DFP/NLP klappte gut. Es könnte gut sein, dass diese beiden Parteien koalisieren. Jedoch muss man auch noch die Wohlfahrtler in den Augenschein nehmen, welche ebenso gut mit der NLP oder der DFP eine Koalition bilden könnte.

Gegenüber der letzten Wahl gewannen die Fortschrittlichen sowie die Nationalliberalen weitere 8.5% dazu. Die PNW sowie die Kommunisten hingegen mussten Verluste einnehmen. Die PNW verlor 4.6% der Stimmen. Die Kommunisten verloren gleich 7.3%. Heute beginnt die konstituierende Sitzung im Reichstag.

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Chinopien steht für Verbrecher und Mörder ein!

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 26. Juni 2009

Koskow – Unglaubliches spielt sich im Zuge der Umwandlung Andros zu einer förderalen und demkoratischen Republik ab. Nun hat auch das Kaiserreich Chinopien, nach dem HRR, alle Verträge mit Andro aufgekündigt.

Wörtlich heißt es: “…Dem Reich der Mitte ist es unmöglich, die bisherigen vertraglichen Bestimmungen aufgrund der Umwälzungen und dem zweifelhaften Vorgehen gegenüber Anhängern der alten Ordnung in Andro weiterzuführen. …”

In Chinopien kann man offensichtlich den Willen des Volkes von Andro nicht akzeptieren. So bleibt nichts anderes übrig, als festzustellen das der Vertrag mit Andro ein Vertrag zwischen zwei Monarchen und nicht den Völkern war. Denn dem Chinopichen Kaiser scheint das Volk Andros völlig egal zu sein, wenn er so auf dessen Willen reagiert. Gleiches könnte man vielleicht gegenüber dem HRR behaupten.

Auch das “Vorgehen gegen Anhänger der alten Ordnung” beruht auf Gesetzen. Dabei gilt eine Weisung, die sich auf Gesetze stützt. Nur wer gegen eben diese Gesetze verstoßen hat ist aus dem öffentlichen Dienst entlassen worden Da Chinopien sich eben darüber ebrüstet, muss es wohl auf der Seite von Verbrechern und Mördern stehen, da es im Zuge des Putches – dabei bezeichnen sich die Putschisten selbst als solche – auch zu Toten und vielen Verletzten kam. Nun denn, jetzt wissen wir, wo der Chinopiche Kaiser thront: Auf einem Berg aus Leichen! Und seine Anhänger sollen ihn damit emporheben.

Auch Dreibürgen muss über so einiges Nachdenken. So sagte Reichskanzler Berghammer im EDR auf die Frage, ob Dreibürgen auch den Vertrag mit Andro kündigen werde: “Das ist eine Frage, die letztlich seine Majestät entscheiden muss. Ich selbst würde zum sofortigen Abbruch jeder diplomatischen Beziehungen abraten, wären meine Moralvorstellungen die Maxime meiner Regierungspolitik. Hinderlich sind praktische Gründe wie die starke wirtschaftliche Verflechtung unserer Länder. Inwieweit hier das Reich Schaden nehmen könnte, müsste im Auswärtigen Amt zunächst eruiert und besprochen werden. In jedem Falle wird aber das Wohl des Reiches das allerwichtigste Ziel sein.” Wie maßgebelich für ein Imprialistisches, Kapitalisitches Reich. Im Vordergrund steht der eigene Nutzen und nich das Wohl oder der Will in den Völkern Andros.

Als eines der wenigen Länder hat die USSRAT sofort und unverzüglich dem Volkswillen Andros Respekt gezollt. Auch wenn die Rede des Genossen Hirschie auf dem Flughafen Koskow Agitation in Reinform war, so akzeptiert man dort den Lauf der Geschichte. Es bleibt zu hoffen, dass sich die wahren demokratischen Freund Andros zeigen werde und dem Partner beistehen. Möge die Republik lange leben, gegen jeden Versuch auf einen Machtanspruch der Imperialisten!

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[Andro] Putsch niedergeschlagen/ Lage stabilisiert sich

Erstellt von INA am 27. Mai 2009

Koskow- Heute wurden die letzen Putschisten verhaftet. Sofort erklärte die Regierung, dass der Ausnahmezustand und das Kriegsrecht wieder aufgehoben sind.
Unterdessen kündigte das HRR den Vertrag mit Andro, mit der Begründung, man werde keine Republik anerkennen sowie, das Andro ein permanenter Krisenherd wäre, der die Region instabil machen würde.
Das androische Außenministerium widerrief diesen Aussagen und bekräftige den Willen des Volkes zur Selbstbestimmung. Bereits im Juni 2007 haben die Bürger der Monarchie zugestimmt, es ist nun legitim, diese wieder abzuwählen.
Auch Dreibürgen ist besorgt über die Lage, zumal derzeit Ignaf Ignawowitsch, Vorsitzender der linksdemokratischen VU als Vize-Dumapräsident automatisch bei Thronvakanz kommissarisch die Amtsgeschäfte des Staatsoberhauptes übernimmt. Das Kaiserreich zog aus “Protest” seinen Botschafter ab.

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[Darusien] Ende eines Bürgerkrieges

Erstellt von Verdad am 17. Mai 2009

In Tekarien, dem westlichen Nachbarstaat der Vereinigten Republik Darusien, endete ein blutig geführter Bürgerkrieg, von dem wir bereits zuvor berichteten, verhältnismäßig friedlich, als am 07. Mai Panzerverbände der darusischen Roten Armee in Zufre, der Hauptstadt der sog. Nationalrepublik, einzogen. Zuvor brach bei einer groß angelegten darusischen Offensive die Front der Nationalarmee, die durch Dreibürgen auf den Beinen gehalten wurde, zusammen. Die noch verbliebenen Verbände der Nationalisten erkannten schließlich die Sinnlosigkeit weiterer Kampfhandlungen und entschieden über den Kopf ihres “Caudillos” (Führers) Iramontaña hinweg ihre Kapitulation einzureichen.

Offiziell schweigen seit dem Einmarsch darusischer Truppen in Zufre die Waffen in Tekarien. Allerdings werden von sicheren Quellen berichtet, dass sich in den südlichen Gebirgsregionen nahe der chinopischen Grenze letzte Überreste fanatischer Partisanen versteckt halten.

Nichtsdestotrotz wurde gestern Nachmittag der 1. Alltekarische Consejokongress eröffnet, in dem basisdemokratisch über die Zukunft des Landes entschieden werden soll.

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[Darusien] Bürgerkrieg in Tekaria

Erstellt von Verdad am 7. April 2009

In Tekaria, einem Vielvölkerstaat mit darusischer, turagischer, chinopischer und haxagonesischer Bevölkerung, brach vor knapp zwei Wochen ein Bürgerkrieg aus, als die letzte bürgerliche Regierung nach einer Herabwirtschaftung des Landes (durch eine ökonomische Isolationspolitik), von der Bevölkerung gestürzt wurde. Zunächst bildeten sich Consejos (Räte) in den Städten heraus, die von den Arbeitern dominiert und von der Kommunistischen Partei politisch geführt wurden. Verunsichert von dieser Situation und verängstigt von der Vorstellung, dass eine sozialistische Umwälzung die bürgerlichen Eigentumsverhältnisse beseitigen könnte, organisierten Großunternehmer, Großgrundbesitzer, sowie Mittelbauern und einige Kleinunternehmer eine bewaffnete Miliz, die sich Nationalarmee nennt und die, die von den Arbeitern kontrollierten Städte vom Land aus belagert. Diese Nationalarmee, deren Haupt ein kaltblütiger General mit dem Namen Luis Enrique Iramontaña ist, wird von Dreibürgen mit älteren Kriegsmaterialien beliefert und gilt als der verlängerte Arm der dreibürgischen Machtinteressen in der Region. Die Haltung der darusischen Exilregierung zur nationaltekarischen Regierung ist bisher unbekannt, zu erwarten ist jedoch eine solidarische Haltung zu Iramontaña und seiner Clique.

Vorgestern Nachmittag gelangte ein Hilfegesuch der Arbeiterconsejos Tekariens an den Consejo Superior de la Revolucón in Darusien, worin man von den direkten östlichen Nachbarn militärische, sowie humanitäre Hilfe erbat. Nach einer kurzen Debatte in dem Consejo, entschied man sich dafür, dass die Streitkräfte der República Unida de Darusia in den tekarischen Bürgerkrieg eingreifen und die Arbeiter bei ihrem Aufstand militärisch wie humanitär unterstützen.

Heute Nacht um etwa 01:30 Uhr überschritten die ersten darusischen Verbände die tekarische Grenze und stießen dabei auf keinen nennenswerten Widerstand. Es ist damit zu rechnen, dass der eigentliche Kampf sich weiter im Landesinneren abspielen wird.

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[Dreibürgen] 2 Orte, 2 Krisen

Erstellt von INA am 23. März 2009

Reichstal- Seit vorgestern gibt es vor dem Reichstag einen Auflauf der sich zu einer Straßenschlacht ausgeweitet hat. Konservative Demonstranten und Adlige demonstrierten vor dem Reichstag gegen die Instanz des Gebäudes, als auf einmal linke und anarchistische Gegendemonstranten auftauchten und Steine sowie Molotowcocktails warfen. Die Polizei greift zur Stunde noch ein.

Des weiteren gab es auf der Insel Imperia zu einem Putsch fressistischer Kräfte die die Regierung absetzten und eine Übergangsregierung einsetzen. Derzeit mobilisiert Dreibürgen seine Flotte zur Rückeroberung,

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[Aquatropolis] NOD Tempel zerstört

Erstellt von INA am 18. März 2009

Heute gelang der dreibürgischen Marine ein Vergeltungschlag gegen die NOD. Mehrere Marschflugkörper schlugen auf der aquatropolitanischen Insel Neu-Bergen ein und zerstörten den Tempel sowie weitere Gebäude.
Laut NOD-TV gab es 500 Tote. Die NOD kündigte Vergeltung an.
Unterdessen hat die aquatropolitanische Regierung keine Maßnahmen ergriffen.

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Regierungskrise in Dreibürgen

Erstellt von NWR am 16. März 2009

Reichstal In Dreibürgen kriselt es in den höchsten Regierungskreisen. Seit die Dreibürgische Fortschrittspartei die Parteienlandschaft des Reiches auf den Kopf stellte findet die Innenpolitik des Kaiserreiches keine Ruhe mehr. Dem im Februar gewählten Reichskanzler Eduard Junker droht schon die Abwahl.
Gestern kündigte der Fraktionsvorsitzende der Reichstagsfraktion der Nationalliberalen Partei überraschend an, in einer Woche ein Misstrauensvotum gegen die Regierung in den Reichstag einzubringen. Generalleutnant Weichsels Fraktion hatte erst vor kurzem die Regierung um Reichskanzler Junker, die von der reaktionären Partei der Nationalen Wohlfahrt gestellt wird, ins Amt gehoben.
Die Ankündigung dieses Misstrauensvotums erfolgte in der Reichstagsdebatte um eine Verfassungsänderung, die den Reichskanzler nun direkt vom Kaiser  abhängig gemacht hätte. Unterstützung findet dieses Misstrauensvotum bei der Fraktion der Linksliberalen Fortschrittspartei um den ehemaligen Reichsminister Roland von Berg.
Die DFP hatte sich im Vorfeld der letzten Reichstagswahl von der NLP abgespalten und sofort ein Ergebnis von fast 40% erreicht.
Allerdings wird die Situation durch das Misstrauen zwischen NLP und DFP erschwert. Die NLP stellte sich während und nach der letzten Reichstagswahl beständig gegen die DFP, da diese mit der Abspaltung die komfortable Mehrheit der NLP im Reichstag zerstört hat.
Da der Kanzler nur über ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt werden kann müssen sich allerdings beide Parteien auf einen gemeinsamen Kandidaten festlegen, oder eine Neuwahl des Reichstags erreichen, zu der ihnen aber die 2/3 Mehrheit fehlt.
Zudem ist fraglich, ob es nach Neuwahlen zu einer Regierungsfähigen Mehrheit kommen wird, solange DFP und NLP kein Bündnis eingehen wollen.

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[GVO] USSRAT erklärt sich, Suspendierung droht

Erstellt von INA am 13. März 2009

Corda – Fast alle GVO Staaten haben sich äußerst empört über das Verhalten der USSRAT gezeigt, dass sie die GVO nicht informiert hat. Besonders harsche Kritik gibt es um den Grafen, den alle geschlossen als Kriegsverbrecher und Diktator ansehen. Dadurch das die USSRAT von Düsterstein beherbergt hat, hat sie nicht nur die GVO und Dreibürgen, sondern besonders Andro verärgert und erzürnt.
Graf von Düsterstein hatte im April 2007, damals noch als Großneptun, einen Putsch in der SSU andro finanziert und Boroljew an die Macht verholfen, mit diesem man die SSU zur Marionette Aquatropolis machte.

Derweil haben die xinhaiischen Uboote in den Gewässern der USSRAT gestoppt. Die Blockade durch Andro, Bergen und Steinhammer hält derweil weiter an. Derzeit zeigt sich aber eine Entspannung der Lage, da die USSRAT auf Xinhai einredet, die Uboote abzuziehen. Auch hat die USSRAT an Andro und die GVO Erklärungen geschickt. Derzeit sieht sie sich vertraglich an Xinhai und den Grafen gebunden und kann daher die Kritik gegen sich nicht verstehen. Wiederrum erhob Andro den Vorwurf, dass die USSRAT wohl nicht viel Wert auf die langjährige Freundschaft mit Andro setzt, sondern sich eher mit dem ideologischen Regime in Xinhai einlässt, sowie mit dem Grafen.

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[Straße von Bergen/Eisernes Meer] GVO sendet Flotten aus

Erstellt von INA am 11. März 2009

Bergen-Xinhai-Andro-Thorchalien: Durch den Auslauf xinhaiischer Uboote sieht sich die GVO dazu genötigt einen Speergürtel zwischen Bergen und der VG sowie Bergen und Steinhammer aufzubauen um diese Uboote aufzuhalten, die offenbar den Auftrag haben, dreibürgische Uboote abzufangen.
Des weiteren dringt damit Xinhai in die Hoheitsgewässer der GVO Staaten Bergen, VG, Steinhammer, Andro und Thorchalien ein.
Thorchalien, Andro und Bergen haben sofort Teile ihrer Flotte in Marsch gesetzt um die Meeresengen zu überwachen.

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[Dreibürgen] XX. Reichstagswahl beendet

Erstellt von Reichspressedienst am 3. Februar 2009

Die Wahl zum XX. Reichstag war ein Wendepunkt in der dreibürgischen Innenpolitik. Kurz zuvor hatte sich die Regierungspartei NLP  (National-Liberale Partei) gespalten und auch andere Parteien und unabhängige Kandidaten füllten die Wahlscheine. Die NLP verlor satte 51% während die Splitterpartei DFP (Dreibürgische Fortschrittspartei) allein 39% der Stimmen erhielt. Momentan laufen Gespräche über mögliche Koalitionen, eine Regierung aus NLP und DFP gilt als unwahrscheinlich.

 

National-Liberale Partei (NLP) – 22%
Dreibürgische Fortschrittspartei (DFP) – 39%
Nationale Wohlfahrt (PNW) – 22%
CDP Imperia (CDP-I) – 6%
Liste der nationalen Besinnung (LNB) – 11%

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[Dreibürgen] Dreibürgen beschließt milliardenschweres Sportförderpaket

Erstellt von Reichstaler Nachrichtendienst am 17. Oktober 2008

Die neue dreibürigsche Reichsregierung um Reichskanzler Kreissler hat am gestrigen Donnerstag ein milliardenschweres Förderpaket für den dreibürgischen Sport beschlossen.

Ein 7,4 Milliarden Reichstaler schwerer Sportfond wird von der Reichsregierung gegründet, aus welchem Gelder an neu gegründete Vereine ausgezahlt werden sollen. Dadurch soll die Vereinsgründung in Dreibürgen erleichtert werden, da die Gründer so weniger Eigenkapital in den Verein einfließen lassen müssen.

Das Sportförderpaket enthält außerdem eine Klausel, wonach in den nächsten Wochen eine Analyse der dreibürgischen Stadien und Infrastruktur erstellt werden soll. Auf Basis dieser Studie wird dann die Reichsregierung zusammen mit seiner Majestät dem Kaiser sowie dem Dreibürgischen Fußballverband entscheiden, ob eine Bewerbung um die Fußballweltmeisterschaft 2009 eine realistische Chance hätte.

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[Haxagon/Dreibürgen] Unruhen

Erstellt von INA am 20. Juni 2008

Reichstal – Am 17.6. stürmten mehrere schwer bewaffnete Personen das Königsschloss in Tuusdorf/Haxagon. Es gelang ihnen auch bis zum 19.6. die ganze Stadt zu erobern und einen Großteil der Hofbeamten festzusetzen, sowie fast alle wichtigen Punkte der Stadt einzunehmen.

Angeführt wird dieser Aufstand von einem Sepp Röhrl, der als überzeugter Republikaner bekannt ist.
Die Reichsregierung unter Kanzler Rudolf Kreissler beschloss, nicht mit den Putschisten zu verhandeln und unterstütze die Reichsleitung in allen Fragen.

Die Armee rät davon ab, die Stadt zu bereisen. Auch ist zu vermuten, dass Armee und Polizei den Aufstand bald niederschlagen werden. Die Anzahl der Aufrührer ist derzeit noch unbekannt.

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