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Archiv für die 'Nordmark' Kategorie

[Nordmark/Tarenland] Reichsrat setzt Landesfürsten ab

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 29. August 2016

Ludwig von Bayern,
Erzherzog von Geldern-Veldoril, ehemaliger König der Taren

Warudin. Die Obere Kammer des nordmärkischen Parlaments, der Reichsrat, hat das neue Absetzungs- und Reichsverwesungsgesetz erstmals angewandt. In seiner gestrigen Sitzung beschloss das Gremium die Absetzung von Ludwig von Bayern als König der Taren. Beantragt wure die Absetzung durch seine Vizekönigin und Verwalterin des Königreichs, Viktoria von Parma. Vorgeworfen wird ihm, dass er kein Interesse an der Regierung seines Königtums hat. Seit seiner Ernennung zum König der Taren war er nicht im Tareland um seinen Thron in Besitz zu nehmen.

Über die Nachfolge debattiert zur Stunde der Reichsrat.

Der Reichsrat setzt sich zusammen aus den Souveränen der drei Königreiche, aus denen sich das Vereinigte Königreich der Nordmark zusammensetzt, und dem regierenden nordmärkischen Hochkönig bzw. ihren Vertretern. Sofern das Storting dem Beschluss nicht widerspricht, gilt die Absetzung als rechtsgültig.

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[Nordmark/Nugensil] Hallvard II. lebt, Oskar I. dankt ab!

Erstellt von Elin Kjellsdottir am 24. August 2016

FAB

Sensation in Forwålde. Hallvard überlebte Flugzeugabsturz und wird wieder König von Nugensil

 

Forwålde. Beim Besuch des nordmärkischen Hochkönigs Oskar I. in Forwålde gab es eine Sensation. Vom Balkon der Hakonsburg verkündete der Hochkönig seine Abdankung als König von Nugensil – Zugunsten von Hallvard II., der den Flugzeugabsturz vor drei Jahren offensichtlich überlebt hat.

Inzwischen wurde bekannt, dass Hallvard unerkannt ein Jahr lang im Koma lag und danach weitere Monate an einer temporären Amnesie litt. Erst nach seiner vollständigen Genesung sei man deshalb mit der Neuigkeit an die Öffentlichkeit gegangen.

Das Königreich Nugensil bleibt unterdessen auch unter Hallvard ein Teil des Vereinigten Königreichs der Nordmark. Als Bundesfürst gehört Hallvard, der den Thron 2010 bestieg, nun auch dem Kronrat der Nordmark an.

Nugensil war 2013 auf Bitten der Regentin Margarete von Wattenberg von der Nordmark besetzt worden, nachdem das Vereinigte Kaiserreich von Neuenkirchen im politischen Chaos versunken war.

Der alte und neue König kündigte inzwischen an, die Inthronisierung in den nächsten Tagen durch das Storting Nugensils bestätigen zu lassen.

Mit der Rückgabe des Throns an Hallvard, welcher auch der letzte Reichskanzler des Vereinigten Kaiserreichs war, steigen nun auch die Chancen, dass der Anschluss Nugensils an die Nordmark international anerkannt wird.

*

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[Bergen] Polvertrag tritt in Kraft

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 14. Juli 2015

Freie Stadt Bergen – Der Polvertrag wurde ratifiziert und ist nun in Kraft. Die Signarmächte sind Dreibürgen, Bergen, Bazen, Nordmark und Andro, Anturien will folgen. Somit währe fast die Hälfte der nordöstlichen Hemisphäre Teil des Polvertrags. Der Vertrag gilt als Alternativ, jedoch nicht als Gegenstück zur Polkommission. Die Ziele beider Polschutzregime sind die selben, nur die Werkzeuge verschiedene. Während sich die Polkommission auf eine Charta und einen Rat stützt, verfügt der Polvertrag nur über ein multilaterales Abkommen, an dass sich die Mitgliedsstaaten gebünden fühlen.
Bezüglich der Polfrage hat es seit Ende 2013 erhebliche Streitigkeiten zwischen westlichen und östlichen/nördlichen Nationen gegeben, so Astor, Albernien, Glenverness und die DU auf der einen und Dreibürgen, Andro und Bergen auf der anderen.
Beobachter erhoffen sich nun eine Entspannung der Lage, haben die Polvertragsstaaten die inhaltlichen Ziele der Polkommission doch zu weit über 98% übernommen.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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[Nordmark/Glenverness] Vierter Hochkönig gewählt/Price Consort zieht nach Warudin

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 21. Januar 2013

Oskar von Wattenberg-Sterling

Oskar von Wattenberg-Sterling

Warudin/Glenverdeen. Nach sechs Wochen voller Beratungen und Wahlgängen steht fest, wer vierter Hochkönig der Nordmark wird: Oskar von Wattenberg-Sterling wählte das Goden-Kollegium in der Königspfalz in Anto. Der Spross der einflussreichen nordmärkischen Dynastie der Wattenberger und ist seit der Heirat vor einem Jahr mit seiner Jugendliebe, der vernischen Königin Hermione III., Herzog von Verness und Prinzgemahl.

Am Montag den 23. Janaur 2013 wird Oskar von Wattenberg-Sterling im Dom zu Warudin im Vereinigten Königreich der Nordmark gekrönt und gesalbt. Der mikronationale Hochadel wird zu diesem Event erwartet. Überschattet wird dieses Ereignis nur durch die stockenden Ermittlungen um den Mord am dritten Hochkönig.

Wie Königin Hermione III. und Prinzgemahl Oskar mit der räumlichen Trennung umgehen bleibt abzuwarten. Eins steht fest, es wird die prominenteste Fernbeziehung in der mikronationalen Welt.

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[Nordmark] Ermordeter Hochkönig bestattet – Wahlkollegium tritt zusammen

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 3. Dezember 2012

Warudin. Der plötzliche Tod des nordmärkischen Hochkönig versetzte die Nordmark in einen Schockzustand. Am Abend der Eheschließung wurde Hochkönig Frederik August IV. auf noch ungeklärte Weise in die Wada von den Mauern des Augustuspalastes gestoßen. Einige Stunden später fand man seinen Leichnam in der Wada. Ein Genickbruch beendete sein Leben.

Sieben Tage Trauer wurde verordnet und nunmehr ist der Leichnam in das Königliche Mausoleum überführt worden. Anteil nahmen die Bürgerinnen und Bürger, die nordmärkischen Dynastien und zahlreiche Gäste aus dem Ausland. So waren Beispielsweise hochrangige Gäste aus Glenveress, Bazen und Bergen beim Trauermarsch zugegen.

Das Vereinigte Königreich der Nordmark ist eine Wahlmonarchie. DAs heißt aus den beiden hochadligen Dynastien Wattenberg und Parma werden in den nächsten Tagen die Goden, die wahlberechtigten Adligen der Nordmark, einen Kandidaten erwählen, welcher in einem feierlichen Gottesdienst zum Hochkönig gekrönt wird.

Favoriten sind noch nicht bekannt, wir halten Sie über das Wahlgeschehen in der Nordmark aber auf dem Laufenden.

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Der Nordpol – Eine Karte

Erstellt von AndTickIt am 1. Dezember 2012

Nordpol CartADie Arktis erstreckt sich ungefähr vom 83 Breitengrad bis zum geografischen Nordpol. Der südlichste Punkt liegt auf dem 80 Breitengrad, 115 Grad Ost.

Nördlich des 80. Breitengrades, den die Polkommission eigendlich schützen   will liegen die bewohnten Gebiete Gelidona, des Medianischen Imperiums sowie eine Fawkland Insel des Kommisionsstaates Albernia. Diese Gebiete wurden vom Gebiet der Konvention ausgespart (Konventionsgebiet gepunktet). Nördlich des Polarkreises liegen außerdem Teile der Länder Nordmark, Andro (Provinz Ribir) und Cranberra. Die Föderale Republik Andro erhebt außerdem Anspruch auf das Gebiet nördlich 80°, vom 85 bis zum 155 Längengrad (rot umrahmt). Hier sollen in naher Zukunft sowohl Waffentests als auch wirtschaftliche Aktivitäten stattfinden. Eine dauerhafte Besiedlung ist nicht geplant. Außerdem will Dreibürgen den Pol nutzen, hat aber noch kein hierfür vorgesehenes Gebiet genannt.

Edit: Karte verbessert, die Landmassen passen jetzt besser mit der Wirklichkeit zusammen, F.F. Archipel von Dreibürgen hinzugefügt, mehrere hoheitslose kleine Inseln eingezeichnet. Das Gebiet der Polkonvention genauer eingezeichnet. Außerdem Schriftgröße verbessert und Gradzahlen hinzugefügt.

Edit2: Kap Hræsvelgr geht jetzt weiter in den Süden, Andros Polgebiet jetzt gestrichelt eingezeichnet, da es ja nicht offiziell in der CartA eingezeichnet ist und auch nicht von vielen anderen Staaten offiziell anerkannt wird.

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[Nordmark] Königsdiktatur?

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 12. November 2012

Warudin. Nach der Beurlaubung des Stortings (Parlament der Nordmark) folgte nun die Absetzung des Staatminister (Regierungschef der Nordmark). Offiziell heißt es, der Staatsminister wurde in den Ruhestand versetzt, doch Kritiker sehen in dieser Personalentscheidung eine Konzentration der Macht auf den Hochkönig. Schließlich übertrug sich Frederik August IV. bis auf Weiteres die Kompetenzen eines Staatsminister. Inwieweit das gegen die nordmärkische Verfassung verstößt ist noch unklar. Klar ist, dass keiner sich dagegen bisher wehrte.

Verwundert sind die Politik-Experten allerdings über die Ernennung des ehemaligen Staatministers zum Oberkommandierenden der nordmärkischen Streitkräfte zwei Tage nach der Versetzung in den Ruhestand.

Die Vertragspartner des Vereinigten Königreiches der Nordmark zeigen sich indes nervös. Die Entwicklung hat laut führender Politikwissenschaftler Tendenzen eine Königsdiktatur zu werden.

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[Nordmark] Verursacher des Attentats noch unbekannt

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 5. November 2012

Warudin. Nach dem Anschlag in der Warudiner Innenstadt ist noch immer unklar, wer diese verusacht hat und aus welchen Motiven. Dabei erlitt auch das Parlamentsgebäude Schäden in Millionenhöhe.
Unterdessen hat der Hochkönig das Storting (das nordmärkische Parlament) aufgelöst mit der Begründung er könne für die Sicherheit der Abgeordneten nicht garantieren.

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[SDR] Martinsthal weist Vorwürfe zurück

Erstellt von Schwyzerische Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Martinsthal – Das Staatsfernsehen der Schwyzerischen Demokratischen Republik (SDR), das bekanntermaßen nah zur Sozialistischen Einheitspartei (SEP) steht,  hat bekanntgegeben, dass die Regierung der SDR alle Vorwürfe, die aus dem Kaiserreich Dreibürgen kommen,  zurückweist. In der Nachrichtensendung Aktuelles Fernrohr am Morgen kommentierte man den Artikel „SDR beschießt Nordpol“ der dreibürgischen Zeitung „Die Krone“ als „lügnerische Hetze gegen die Friedenspolitik der SDR“.  Weiterhin wurde angegeben, dass die Regierung der SDR der Staatengemeinschaft empfiehlt, die Wahrscheinlichkeit zu überprüfen, dass Dreibürgen hinter dem Polbeschuss steht. Viele Beweise würden dafür sprechen. In diesen Stunden tagt das Politbüro der SEP, danach wird sich die Staatsregierung beraten. Für den heutigen Abend ist eine Pressemitteilung angekündigt.

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[Artkis/Albernia] Mysteriöse Raketentrümmerteile lösen internationale Recherche aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 20. Juli 2012

Nordpol/Aldenroth – Der Fund von Raketentrümmerteilen am Nordpol beschäftigt die internationale Staatengemeinschaft, allem voran die Internationale Hohe Polkommission mit Sitz in Albernia. Mehrere Staaten meldeten unabhängig voneinander die Sichtung sowie den Absturz eines Flugobjektes über dem geographischen Nordpol. Wenige Zeit später gelang es einem andorischen Forschungsteam, welches mit einer Polstation vor Ort war, die Bergung der Trümmer. Diese werden zur Stunde in Andro ausgewertet. Weiterlesen »

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Das Weltnetzwerk der Diplomatie – eine Studie

Erstellt von Die Zeitung am 25. Mai 2012

Hirschiegrad. Da U.N.F.U.G.-Institut der USSRAT hat in seiner aktuellen Ausgabe der „Zeitschrift für Wissenschaftsdinge“ eine Studie zur Frühlingslage der mikronationalen Diplomatie veröffentlicht. Daraus geht Andro als unangefochtenes Zentrum der Diplomatie hervor.Das höchste diplomatische Prestige weisen Dreibürgen, Montana und die Zedarische Sozialistische Volksrepublik auf, hingegen bildet die Bundesrepublik Bergen das Schlusslicht. Sehr wichtige Schlüsselfunktionen in der internationalen Diplomatie kommen den Staaten Andro, Montana, Dreibürgen, Dionysos und der USSRAT zu. Insgesamt sind die diplomatischen Kontakte innerhalb der CartA engmaschiger als in der OIK. Und zu guter Letzt, die OIK-Mitglieder Fuchsen und Bergen verhalten sich einfach so als wären sie auf der CartA. Die Studie kann man hier downloaden.

Grafik über das diplomatische Netzwerk im Frühjahr 2012:

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[Andro] Gespräche zwischen Andro und der Nordischen Allianz vor dem Aus

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 25. März 2012

Koskow/Reichstal- Die bi- bzw. multilateralen Gespräche zwischen der androischen Regierung und der Nordischen Allianz (NA) und deren Vertreter steht offensichtlich vor dem Aus. Der Dialog, der von Andro gesucht wurde, stieß zu Beginn auch unter den NA Mitgliedern Dreibürgen, Anturien, Bazen und Nordmark nicht auf Ablehnung. Gerade hinsichtlich der Reibungen und Spannungen die sich in den letzten Monaten ergaben u.a. Beitritt Anturiens zur NA, Polkonflikt und ein gegenseitiges Flottenaufrüsten, sah man die Gespräche als nötig an. Geplant war die Konsolidierung der Beziehungen und eine Entspannungspolitik einzuleiten. Doch war die Konferenz von Anfang an unter keinem guten Stern. Weiterlesen »

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[Nordmark] Flugzeugunglück tötet Altkönig

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 23. Januar 2012

Warudin. Soeben trat Karl av Wattenberg vor die Presse und verkündete mit ernster Miene folgendes:

„Vor einigen Tagen stürzte die Maschine mit dem Komapatienten Altkönig Lars Edmund auf dem Weg nach Dreibürgen nahe der Filamischen Inseln ab. Das Frack wurde an einem Strand einer unbewohnten Insel gefunden.
Am heutigen Tage wurden die Rettungsmaßnahmen beendet. Unter den geborgenen Toten waren der Altkönig, sein Leibarzt und ein Diener nicht aufzufinden. Nach intensiver Suche und Bergung des Fracks wurde festgestellt, dass eben jene drei Personen verschollen sind.

Da es unwahrscheinlich ist, dass überhaupt jemand den harten Aufprall auf der Wasseroberfläche überlebt hat, erklärte das Reichsgericht heute Altkönig Lars Edmund av Parma, Dr. Olav Hukison und Jon Erikson für Tod. So können Witwen- und Halbwaisenrenten nun ausgezahlt werden und den Lebensunterhalt der Hinterbliebenen sichern.“

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[Nordmark] Polarsiedlung gegründet

Erstellt von Allgemeiner Nachrichtendienst am 19. Januar 2012

Nördliche Filamen. Gestern wurde im Rahmen einer Ansprache feierlich der erste Spatenstich für eine Siedlung am nördlichsten Punkt des Vereinigten Königreiches der Nordmark gesetzt. Augustborg, so heißt die neue Siedlung, soll in erster Linie Heimat eines Forschungslabor und einer Kaserne mit Übungsgelände werden. Zudem sind ein Militärhafen und ein Testlabor geplant.
In der Ansprache von Hochkönig Frederik August IV. wird die Bedeutung dieses Mega-Bauprojektes angesprochen. So sollen an dem Standort nordmärkische Technologien weiterentwickelt werden. Das Militär soll zum Schutze des Hoheitsgebietes stationiert werden. Aus Insiderkreisen hieß es, dass auch Probebohrungen nach Öl geplant sind.

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[Nordmark] Regierung der Nordmark packt die Koffer

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 27. Dezember 2011

[Nordmark] In einer Pressemitteilung verlautbarte der nordmärkische Hochkönig Frederik August IV. am Dienstagnachmittag die bevorstehende Verlegung der Haupt- und Residenzstadt der Nordmark von Parma nach Warudin. Fredrik August IV. macht damit eine vor 30 Jahren gefällte Entscheidung des Hauses Parma rückgängig. (weiter)

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[Nordmark] Nordmarks Staatsminister av Berg präsentiert sich der Presse

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 22. Dezember 2011

[Nordmark] Nach den Irrungen und Wirrungen der letzten Wochen, trat am späten Mittwochabend der neue Staatsminister der Nordmark, Alexander av Berg,  vor die Vertreter der Presse. Der durch den Königselekt zum Staatsminister gemachte Politikveteran, erklärte er hoffe zur Stabilisierung der Nordmark beitragen zu können. (weiter)

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[Dreibürgen] Rapp plant Wachstum durch Anbindung

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 15. Dezember 2011

[Dreibürgen] In einer Pressekonferenz kündigte Reichskanzler Rapp am gestrigen Abend einen dreibürgischen Infrastrukturvorstoß innerhalb der Nordischen Allianz an. Unter der Überschrift „Wachstum durch Anbindung“ stellte Rapp sein Konzept zu umfassenden, länderübergreifenden Strukturmaßnahmen vor. Ziel des Reichskanzlers und seines Konzept soll eine engere Vernetzung der Mitgliedsstaaten und eine Stärkung des gemeinsamen Wirtschaftsraums sein. Rapp versucht mit diesem Planungsvorstoß in die Fußstapfen des Altreichskanzlers Berghammer zu treten und bemühte dann auch dessen Weitsicht bei der Gründung der OWZ. (weiter)

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[Andro/Anturien/Dreibürgen] Nordische Allianz reagiert mit Unverständnis

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 10. Dezember 2011

[Dreibürgen/Anturien] In einer ersten Reaktion auf die Äußerungen der androsischen Außenministerin in einer Aktuellen Fragestunde im androsischen Parlament forderte der dreibürgische Reichskanzler Ludwig Rapp eine „Rücknahme der Stellungnahme der Außenministerin der Föderalen Republik Andro vor der Duma“. Auch die Adelsrepublik Anturien zeigte sich irritiert über die Äußerungen der androsischen Außenministerin. In einer Presseerklärung des anturischen Außenministeriums heißt es, dass man mit Bedauern zur Kenntnis genommen habe, dass die Nordische Allianz als Militärbündnis gesehen würde, welches sich weder zu Frieden noch gegen Militärinterventionen bekenne. (weiter)

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[Andro] Androsische Außenministerin: Nordische Allianz sehen wir kritisch

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 9. Dezember 2011

[Andro] In einer Aktuellen Fragestunde der androsischen Duma erklärte Außenministerin Tatjana Michilowna Alexjewa, dass sie die Nordische Allianz kritisch sehe. Mit der Nordischen Allianz sehe sich die Republik Andro einem Militärbündnis gegenüber, das bislang  keine Erklärung abgegeben habe, welche bezeugen würde, dass sich das Bündnis zum Frieden bekenne oder von Militärinterventionen absehe. Alexjewa erklärte ferner, dass die Interventionen der Vergangenheit nicht gerade ein positives Licht auf die Nordische Allianz werfen. Die androsische Regierung stuft das Bündnis zwischen, Anturien, Bazen, der Nordmark und dem Kaiserreich Dreibürgen als „beobachtungswürdig“ ein. Diesen Status begründete Außenministerin Alexjewa mit der innenpolitischen Instabilität in der Nordmark und dem Fehlen einer beständigen Regierung in Dreibürgen. (weiter)

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