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Archiv für die '*Wirtschaft*' Kategorie

Nachrichten aus der Welt der Wirtschaft

[Verland] Landsraad verabschiedet Pensionsgesetz

Erstellt von nuus24 am 8. September 2017

Mit den Stimmen der Regierungsmehrheit hat das Parlament des Vrystaat Verland heute das neue Pensionsgesetz verabschiedet. Das Pensioenwet wurde soeben im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.

Jeder abhängig und selbständig Erwerbstätige hat künftig nach Vollendung des 60. Lebensjahres oder nach 40 Beitragsjahren Anspruch auf Alterspension. Für jedes Beitragsjahr erfolgt eine Gutschrift in Höhe von 1,75 Prozent des Erwerbseinkommens. Nach 40 Beitragsjahren ergibt sich ein Pensionsniveau von 70 Prozent.

Der Pensionsbeitrag beträgt 12,5 Prozent der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit und wird je zur Hälfte vom Dienstnehmer und vom Dienstgeber getragen. Selbstständige zahlen ihren Beitrag in voller Höhe selbst.

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[Verland] Landsraad beschließt Steuergesetz

Erstellt von nuus24 am 24. August 2017

Das Parlament des Vrystaat Verland hat am gestrigen Mittwoch den überparteilichen Entwurf für ein Steuergesetz ohne Gegenstimme angenommen. Das Belastingswet wurde noch am gleichen Tag im Staatskourant veröffentlicht und tritt ab heute in Kraft.

Künftig werden die im Inland erzielten Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit, aus nichtselbständiger Arbeit und aus Kapitalvermögen mit einem Steuersatz von 18 Prozent versteuert. Die Munizipalitäten sind berechtigt, zur Bestreitung der Kosten ihrer öffentlichen Aufgaben einen Zuschlag zu erheben. Von der Steuerschuld wird eine Steuergutschrift (Belastingkrediet) von monatlich 1800 Skelling abgezogen. Damit wird das Existenzminimum jedes Menschen abgesichert.

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[Severanien] Severanischer Talir wird neu aufgelegt

Erstellt von vesti am 21. März 2017

Vinaši. Der severanische Talir erhält ein neues Gesicht: Die Bundesregierung hat heute eine neue Serien von Banknoten der severanischen Währung Talir angekündigt und den 5000-Talir-Schein der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der 5000-Talir-Schein ist mit einem Umrechnungswert von ca. 800 Astordollar die Banknote mit dem höchsten Nennwert und als solche seltem im Umlauf. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch die Banknoten zu 1000, 500, 200, 100 und 50 Talir durch neuere Versionen ersetzt werden.

Mit der nunmehr dritten Serie von Banknoten werden zusätzliche Sicherheitsmerkmale eingeführt, die, wie Minister Handanović ausführte, nicht nur auf dem 5000-Talir-Schein, sondern auch bei kleineren Notenwerten enthalten sein sollen. Beidseitig ist ein goldfarbener, reflektierender Streifen in die Scheine eingearbeitet. Daneben soll ein ebenfalls goldfarbenes Hologramm für Fälschungssicherheit sorgen. Ferner ist in Form eines severanischen Wappens ein Wasserzeichen aufgebracht.

Die neuen severanischen Banknoten zeigen auf der Vorderseite Bauwerke und Sehenswürdigkeiten, während auf der Rückseite bedeutende severanische Dichter und Denker Severaniens dargestellt werden.

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[Severanien] Einladung an Präsident Tesla: Astor setzt Entspannungskurs fort

Erstellt von vesti am 14. Juni 2016

Vinaši. Die astorische Präsidentin Zoey Voerman hat Präsident Tesla in die Vereinigten Staaten eingeladen. Damit setzt die US-Administration den Kurs der Vorgängerregierung fort. Zuletzt war die scheidende Außenministerin Emma Fitzpatrick nach Severanien gereist.

Vorangegangen war eine Einladung Slobodan Teslas an die Amtsvorgängerin Voermans, Béatrice Laval, die diese jedoch nicht mehr wahrnahm.

Auf Anfrage von TANSTAR* bestätigte die präsidiale Kanzlei (Kancelarija predsednika), dass die Planungen für den Staatsbesuch bereits laufen. Präsident Tesla beabsichtigt demnach, mit einer Delegation der severanischen Wirtschaft anzureisen. Nach dem Ende des astorischen Embargos gegen Severanien hatten in jüngster Vergangenheit bereits mehrere Vertreter severanischer Unternehmen Interesse an Engagement in Astor geäußert, so zum Beispiel Ivo Mladić, Direktor von Vič Automobili.

zur Forendiskussion

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[Severanien] Vič startet Modelloffensive

Erstellt von vesti am 23. Mai 2016

Der vesteranische Fahrzeughersteller Vič hat mit der Vorstellung zweier neuer Modelle eine Modelloffensive gestartet. Vorgestellt wurden der Vič Celano, eine viertürige Schräghecklimousine, und der Vič Assentia, eine bis zu achtsitzige Großraumlimousine. Für den Vič Assentia ist bereits ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb verfügbar.

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Auf Nachfrage bestätigte Direktor Vito Mladić, dass Vič insbesondere nach Aufhebung des Embargos der Vereinigten Staaten von Astor plant, den Export massiv auszuweiten. Die Fahrzeuge, so Mladić, seien international nicht nur konkurrenzfähig, sondern spielten in der ersten Liga der bezahlbaren Premiumfahrzeuge.

Mladić kündigte außerdem ein Cabriolet an. Ob es sich um eine offene Version des Celano oder um ein eigenständiges Modell handelt, wurde ebensowenig bekanntgegeben wie die Entscheidung, ein Stoff oder ein Blechverdeck zu verwenden.

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[Severanien] Severanien verwirklicht Wirtschaftsdemokratie

Erstellt von vesti am 16. Mai 2016

Nach der Verabschiedung im Bundesrat, der Legislative der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien, verkündete Präsident Slobodan Tesla am gestrigen Abend das “Gesetz über die vereinigte Arbeit.”

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An die Stelle der bisherigen Wirtschaftsordnung tritt damit die “Selbstverwaltung der Wirtschaft durch die Produzenten” mit Produktionsmittel im gesellschaftliche Eigentum.

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Wirtschafts- und Finanzminister Edin Handanović

Basisstruktur ist hierbei die “Grundorganisation der vereinigten Arbeit.” Der Arbeiterrat, vom Arbeitskollektiv gewählt, erlässt alle wichtigen Richtlinien für die Unternehmenstätigkeit und bestimmt die Geschäftspolitik. Der Arbeiterrat wählt den Verwaltungsausschuss, welcher die laufende Geschäftstätigkeit plant und beschließt. Mehrere Grundorganisationen der frei vereinten Arbeit können sich zu “Zusammengesetzten Organisationen der vereinigten Arbeit” vereinigen.

Die Bauern können ihre Arbeit und die Arbeitsmittel in Bäuerliche Arbeitsgenossenschaften einbringen oder diese mit Organisationen der vereinigten Arbeit vereinigen. Weiterhin verbürgt ist die selbständige persönliche Arbeit mit Mitteln im Eigentum von Bürgern.

Wirtschaftsminister Edin Handanović (Jedinstvo) sagte hierzu: “Wir möchten in Severanien das Ziel einer gerechten und demokratischen Gesellschaft verwirklichen und das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben überwinden. Unsere Forderung lautet: Das Land den Bauern, die Fabriken den Arbeitern.”

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[Severanien] Regierung bringt Steuerreform auf den Weg

Erstellt von vesti am 5. Mai 2016

Die severanische Bundesregierung hat ein umfangreiches, tiefgreifendes Reformpaket, bestehend aus Steuer- und Wirtschaftsreform, in den Bundesrat eingebracht.

Das severanische Steuerrecht wird vollständig neu gefasst und sieht nun für Beteiligungseinkünfte über 5 Mio. Talir (Ŧ) einen Spitzensteuersatz von bis zu 75 Prozent vor, während der Steuersatz für Einkünfte aus eigener Arbeit, begrenzt auf 750’000 Ŧ, bei pauschal 25 Prozent liegt.

Für Importe nach Severanien wird zukünftig eine Einfuhrumsatzsteuer von 20 Prozent fällig. Eine inländische Umsatzsteuer soll aber, so Präsident Tesla, nicht eingeführt werden.

Die Steuerreform war teilweise bereits vor zwei Jahren vom damaligen Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković (Jedinstvo) in den Bundesrat eingebracht worden, jedoch in der Abstimmung gescheitert. Auf Grund der gegenwärtigen Dreiviertelmehrheit der Jedinstvo im Bundesrat wird jedoch mit einem Erfolg der Anträge der Regierung gerechnet.

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[Bergen] Flugaufsicht ermittelt

Erstellt von MedienBergen am 20. Juli 2015

Freie Stadt Bergen. Nach Berichten fuchsischer Medien über bergische Linienflüge, die auf dem Flughafen Klapsmühltal ohne Landegenehmigung oder Funkkontakt landen, hat das Staatsamt für Verkehr als bergische Flugsicherheitsbehörde Ermittlungen wegen Gefährdung des Luftverkehrs aufgenommen, wie BERGEN1 berichtet. Gleichzeitig bat man fuchsische Behörden, erneute Vorfälle zu melden.

Der Branchenverband Gesamtverkehr äußerte gegenüber dem Bergischen Rundfunk, dass man sich derartige Vorfälle nicht erklären könne, schließlich bestünde schon seit langen Jahren reger Flugverkehr zwischen beiden Ländern, ohne, dass es jemals Beschwerden gegeben habe.

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Zusammenarbeit zwischen der USSRAT und der Volksrepublik Wolfenstein

Erstellt von Freie Presse Agentur Cöpenick am 8. November 2014

Igelburg

In einer nur kurzen Verlautbarung wurde jetzt bekanntgegeben, dass es wohl demnächst zu einer Zusammenarbeit zwischen der Republik am Tierpark und der Volksrepublik Wolfenstein kommen soll. Ziel ist wohl ein gemeinsames Personenfahrzeug. Details wurden noch nicht genannt, sollen aber bald folgen. Für beide Fahrzeugindustrien wäre eine effizientere Gestaltung der Fertigung und eine Modernisierung von Vorteil und im Sinne des sozialistischen Fortschrittgedankens.

Freie Presse Cöpenick

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Intermikronationale Hochtechnologiemesse »Piranha 2014« in Aquatropolis

Erstellt von Albert Zweistein am 17. April 2014



Am Wochenende nach Ostern, ab dem 26. und 27. April 2014, findet in Aquatropolis auf der Insel Neubergen eine Technikmesse statt.

Zu sehen gibt es Hochleistungscomputer, Fahrzeuge, Rüstungstechnik, Software, Flugshows uvm.
Als Highlight stellen ET Beamen und NavTac ein gemeinsam entwickeltes Trägersystem mit Revolutionspotential für die bisherige Raumfahrt vor. Weitere Einzelheiten zum Trägersystem sind noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt.

Eingeladen sind Erfinder und Technikbegeisterte aus aller Welt, vor allem andere Unternehmer, die sich über das Formular eintragen lassen können.
Die Unternehmen erscheinen dann als offizielle Mitveranstalter mit Namen (und Logo) auf dem Banner.

John Beamen (ET Beamen)
Albert Zweistein (NavTac)

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Brian Mason kauft Le Monde

Erstellt von Le Monde am 4. Januar 2014

Die Chris-Mason-Stiftung kauft die internationale Zeitung Le Monde. Es sei geplant, das Blatt drastisch auszubauen und grafisch zu überarbeiten, teilt die Stiftung am Samstag in Fort Mason mit.

Brian Mason

Brian Mason

Die Chris-Mason-Stiftung des ratelonischen Politikers und Unternehmers Brian Mason steigt in großem Stil ins Zeitungsgeschäft ein und kauft die internationale barnstorvische Tageszeitung Le Monde. Die Zeitung solle einem umfänglichen Re-Design unterzogen werden, teilte der Konzern am Samstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Le Monde war zunächst 2011 aus staatlich barnstorvischer Hand herausgelöst und an Privatinvestoren verkauft worden. Dazu gehört auch der ehemalige ratelonische Wirtschaftsminister Reinhold Heppner, der 20 Prozent an der Zeitung mit rund 1000 Mitarbeitern übernahm. Er wird auch in dem neu formierten Verbund eine gewichtige Rolle einnehmen und ab Jahresbeginn als Mitherausgeber agieren.

Die neu eingesetzte Redaktion soll künftig die journalistischen Inhalte der Marke für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der Gruppe produzieren. Damit entstehe eine der größten multimedialen Redaktionen der Welt.

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[Märchenland] Exportschlager aus Erbsen & Prinzessinnen

Erstellt von Tagesblatt am 22. Mai 2013

Grimmsberg. Die Grimmsberger Prinzessin-auf-der-Erbsenfabrik läutet das industrielle Zeitalter im Märchenland ein (zumindest wurde das von einer Hexe mittels Glaskugel geweissagt). Die Produktion läuft unter strenger Überwachung und nur über ausgewählte Erbsen und Prinzessinnen. Für das einzigartige patentierte Verfahren werden Einzelerbsen nach einer Nacht unter einer Prinzessin abgepackt, falls das zarte Geschöpf mindestens mit einem Muskelkater aufwachte. Je nach späterer Preisklasse werden unterschiedlich viele Bettmatratzen benutzt. Um wirklich in Serie zu gehen, ist die Ausbeute an Prinzessinnen im Moment jedoch noch ungenügend, so Betriebsdirektor Prinzbert: „Im Prinzip ist alles da, Betten, Erbsen, Nächte und Fließbänder. Nur mit einer so niedrigen Zahl an vorhandenen Prinzessinnen im Märchenland hatten wir nicht gerechnet. Wir sind optimistisch, fehlende Prinzessinnen aus dem Ausland importieren zu können. Natürlich birgt dies immer ein gewisses Risiko. Oft verfügen gerade Billiglohnländer über Prinzessinnen minderer Qualität. Da müssen und werden wir genau aufpassen.“

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Severanische Bundesregierung stellt Konzept für Steuerreform vor

Erstellt von vesti am 16. März 2013

Der parteilose severanische Wirtschafts- und Finanzminister Boris Stanković hat in der vergangenen Woche einen Gesetzentwurf zur Reform des Steuerrechts vorgestellt.

Der Entwurf unterscheidet zwischen Erwerbseinkünften (Einkünfte aus selbständiger und unselbständiger Arbeit) und Ertragseinkünften (Einkünfte aus Beteiligungen, Kapital- oder Grundvermögen). Die Steuer ist als „Flat Tax“ konzipiert und sieht einen Einheitssteuersatz von 25 Prozent für Erwerbseinkünfte und 50 Prozent für Ertrageinkünfte oberhalb der jeweiligen Freibeträge vor. Zusätzlich gibt es einen Reichensteuersatz in Höhe von 75 Prozent.

Während Vertreter der sozialistischen Regierungspartei Jedinstvo den Vorstoß lobten, fordert die vesteranische Ministerpräsidentin Markiević von der Nationalen Bauernpartei NSS eine Begünstigung für Einkünfte aus der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen.

Die Präsidentin des vesteranischen Parlaments, Ljiljiana Šćepanović fordert indes einen Spitzensteuersatz von 100 Prozent und damit die Kappung aller Einkünfte ab 200.000 Talir Monatsgehalt.

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Sie benötigen dringend Geld mit einer sofortigen 100-prozentigen Auszahlung?

Erstellt von Taeyang Group am 10. Januar 2013

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Austritt Polkommision – Waffentests geplant – Wirtschaftliche Nutzung in Vorbereitung – Diplomatische Krise

Erstellt von AndTickIt am 29. November 2012

Nach dem Austritt Andros aus der Polkomission wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen der Demokratischen Union und der Föderalen Republik Andro abgebrochen. Der Abbruch der Beziehungen erfolgte durch Andro, am 27.11.2012 veröffentlichte der Außenminister Iwan Georgowitsch Malechski eine Pressemitteilung in der er den Botschafter Andros, Rossel, zurückruft und Rovan Trautman die Akkreditierung entzieht und ihn auffordert binnnen 48 Stunden Andro zu verlassen. Vorrausgegangen war eine Äußerung Bonts Andro und Dreibürgen träten aus kurzfristigem Gewinnstreben internationales Recht mit Füßen.

Auch Anturien zeigt Missfallen am Austritt Andros aus der Komission.

Derweil gab Präsident Wladimir Michailjowitsch Saizew eine Pressekonferenz zu den Vorwürfen der Polkommision. In seiner Rede kritisiert der Präsident die Aufrüstung Anturiens, mit dem Bestreben Andro das Recht der Befahrung der Polgewässer zu hindern. Der Präsident versichert man werde keinenfalls den Pol rücksichtslos ausbeuten und strebe eine Einigung mit den Anrainerstaaten des Nordpols an. Eine Isolation Andros dementiert er, da Andro keine diplomatischen Beziehungen zu den meisten Komissionstaaten hatte und die guten Beziehungen zu Chinopien daran nicht scheitern werden. Eine gezielte Provokation oder einen Angriff schloss Saizew aus.

Die Demokratische Partei Andros stellt sich hinter die Regierung und bekräftigt, dass Andro sich kein Recht aufzwingen lassen werde und der demokratische Dumapräsident, welcher selbst gegen den Austritt gestimmt hatte, betonte den Zusammenhalt Andros.

 

 

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[Andro] AndTickIt startet!

Erstellt von AndTickIt am 20. November 2012

AndTickIt Andro News Ticker

AndTickIt ist der neue innovative News Ticker von Andro. Hier werden in Zukunft alle Informationen über Andro, die Provinzen und auch die ausländischen Mikronationen zu finden sein. AndTickIt wird betrieben von der neuen Internetfirma RADATIN aus PortAlexejew in Korgowska, Andro.

Auf unsere Ticks kannst du antworten, kommentieren und Umfragen beantworten. Have fun!

Die Firma: RADATIN ist ein Startup aus dem Herzen Andros. Wir bieten unter anderem Design, Hosting und Emails an. Außerdem betreiben wir das AndroInet.

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[Fuchsen] Gewaltsame Ausschreitungen in Zwydeck

Erstellt von Cebe am 15. Oktober 2012

Demonstranten werfen mit Steinen und Molotovcocktails …

Zwydeck / Freistaat Fuchsen – In der Nacht des 14.10.2012 kam es in Zwydeck zu massiven gewaltsamen    Ausschreitungen durch die sich unterdrückt und unbeachtet fühlende Unterschicht.  Die Randalierer begannen zunächst Schaufensterscheiben einzuschmeißen und die betreffenden Läden zu plündern. Kurz darauf formierte sich lawinenartig eine randalierende Menschenmenge. Die Randalierer zündeten Autos und Müllcontainer an und errichteten Straßensperren. Die Polizei reagierte mit einem massiven Polizeiaufgebot, sowie Tränengas und mit Androhung des Wasserwerfers,  sogar die Provinzpolizei West-Mittelland musste als Verstärkung angefordert werden. Aktuell versucht die Polizei jedoch die Unruhen mit friedlichen Mitteln unter Kontrolle zu bekommen. Die Randalierer zeigen sich jedoch bislang von diesen Maßnahmen unbeeindruckt.

Voran gegangen waren den Ausschreitungen eine Woche zuvor friedliche Demonstrationen gegen die hohen Strompreise der fuchsischen Energiekonzerne EWV und FNE, sowie Demonstrationen vor dem Hauptgebäude der EWV in Zwydeck. Umfragen und Statistiken zu Folge gelten rund 18% der fuchsischen Bevölkerung als einkommensschwach bzw. sogar als arm.  Die meisten dieser Menschen können sich Strom und Wasser nicht gleichzeitig leisten bzw. müssen ihren Strom rationieren, da sie sich sonst keine Lebensmittel mehr leisten können. Die friedlichen Demonstrationen blieben jedoch von der Politik und dem Stromversorger unbeachtet.

Bislang ist jedoch unklar, ob die „Stromkrise“ wirklich alleiniger Auslöser für die aktuell vorherrschenden massiven, gewaltsamen Ausschreitungen im Süden Zwydecks ist.  Denn trotz des hohen Anteils in der Bevölkerung sind in der Volkversammlung Fuchsens,  sowie der Regierung vor allem Vertreter aus der Wirtschaft vertreten. Viele Anhänger der unteren Bevölkerungsschicht engagieren sich kaum in der Volksversammlung und  fühlen sich übergangen und ausgegrenzt. Viele von ihnen verbindet eine starke Abneigung gegen den Staat und die Regierung. Die Unruhen in Zwydeck sind die schlimmsten sozialen Unruhen, die der Freistaat Fuchsen seit seinem Bestehen erlebt hat.

 

 

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Turanische Regierung startet durch!

Erstellt von Radio-Televisiun Ascaaruniac am 2. Juni 2012

Turan/ Republik Turanien. Der lange verschollene Onkel Ho ist wieder in Turanien aufgetaucht und mit Ihm anscheinend einige Mitglieder der Regierung.
In einer ersten Sitzung der Nationalversammlung und des Turanischen Konvents sprach Ho über seine Pläne Turanien wieder zu altem Glanz zu bringen.

Ein Eckpfeiler dieser Agenda ist eine rege Außenpolitik, sowie eine vereinfachung der Einbürgerung.
Der Präsident der Repbulik, Markus Freinberger, ernannte Lars Thomasson zum neuen Staatsminister für Äußere Angelegenheiten.
Man darf gespannt sein, was als nächstes folgt.

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[Priedgallen/Münzberg] Herzogtum Neubadenburg erklärt sich zur Nation

Erstellt von Muenzberg am 1. Februar 2012

Lieljaunava/Ziegenfurt – Angesichts der zunehmenden Unabhängigkeitstendenzen Münzbergs hat sich das Herzogtum Neubadenburg deutlich von Münzburg abgegrenzt und sich zur Nation erklärt. Das Herzogtum Neubadenburg wurde 2009 aus den ehemaligen Münzberger Bezirken Unterjöhlheim und Bruchsele gegründet und die badonische Adelige Sophia von Badenburg als Herzogin eingesetzt. Nach dem Bürgerkrieg 2008 waren diese Bezirke kurzzeitig direkt von Priedgallen annektiert worden und haben daher seitdem eine ganz andere Entwicklung als der Rest des alten Fürstentums Münzberg durchgemacht. Herzogin Sophia von Badenburg verlangte heute in der priedgallischen Hauptstadt Lieljaunava die Anerkennung einer eigenen neubadenburgischen Nation in Priedgallen. Aus den geschichtlichen Erfahrungen, der Multikulturalität aus Münzbergern, Priedgallern, Taveliern und Badoniern, dem gemeinsamen Herrscherhaus und der eigenen territiorialen Selbstverwaltung habe sich eine neue regionale und nationale Identität entwickelt, die sich klar von Münzberg unterscheide, so die Herzogin. Dies müsse sich nun auch in der priedgallischen Verfassung niederschlagen. Da sich alle priedgallischen Regionen als Nationen begreifen, sei dieser Schritt nötig.

Als Ausdruck dieses neuen Nationalbewusstseins kündigte Sophia von Badenburg die Gründung einer neubadenburgischen Landespartei, die Verabschiedung einer eigenen Verfassung und einen eigenen Landtag für Neubadenburg an. Sophia von Badenburg verfügte zudem die Auflösung der beiden aus der Münzberger Zeit stammenden Städte Unterjöhlheim und Bruchsele. Diese werden in je drei administrative Einheiten mit neuen Namen aufgeteilt. In Miederburg, einem Teil Unterjöhlheims, soll eine eigene neubadenburger Landesuniversität entstehenn. Die Herzogin will zudem eine Neubadenburgische Akademie der Wissenschaften gründen, diese soll auch an einer Kodifizierung der lokalen Dialekte in einer einheitlichen Volkssprache arbeiten, die sich stark vom Münzberger Dialekt im Norden unterscheiden soll. Im Bereich Sport sollen neue Vereine und Sportstätten entstehen und es wurde verlangt, dass Neubadenburg analog zu Münzberg auch im internationalen Sport eigenständig auftritt. Zudem wurde bei einer möglichen Unabhängigkeit Münzbergs von Priedgallen jeder Anspruch Münzbergs auf Neubadenburg zurückgewiesen und mehr Autonomie in Priedgallen verlangt, aber auch die Zugehörigkeit zu Priedgallen bestätigt.

Beobachter sehen in den Ankündigungen der Herzogin eine klare Abgrenzung zu Münzberg, um eine Rückgabe dieser Gebiete an Münzberg für alle Zeiten vom Tisch zu wischen. In Münzberg werden von allen politischen Kräften offene und versteckte Ansprüche auf Neubadenburg erhoben und das Herzogtum als Kunstschöpfung zur Spaltung Münzbergs abgelehnt. Die Aufteilung Unterjöhlheims und Bruchseles einschließlich der Ausmerzung dieser alten Münzberger Ortsnamen ist ein Schlag ins Gesicht für Münzberger Traditionalisten. Die Schaffung einer neubadenburgischen Nation scheint der alten Priedgaller Teile-und-herrsche Politik von Fürstin Laima zu entsprechen. Sophia von Badenburg gilt als enge Vertraute der Fürstin von Priedgallen und daher scheint ihr Vorgehen mit Priedgallen abgestimmt zu sein, um Münzberg zu schwächen. Sollten Sophias Pläne Erfolg haben, so würde sich Neubadenburg von einer Kunstschöpfung aus Laimas Gnaden zu einer lebensfähigen Einheit wandeln. Dies würde die Position Sophias von Badenburgs im Gesamtstaat stärken. Unklar ist jedoch, ob eine verstärkte Autonomie und Nationsgründung nicht früher oder später dazu führen wirdn dass Neubadenburg seine Unabhängigkeit von Priedgallen fordert. Neubadenburg übernimmt bei der Begründung seiner Nation eigentlich die Vorgehensweise Priedgallens und slawischer Völker des Gebiets.

Siehe aich Die Erklärung der Herzogin im Wortlaut

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[Wirtschaft] „One World“ – Keine Luft mehr schon während des Testlaufs

Erstellt von Haxagonesisches Wochenblatt am 23. Dezember 2011

[Dreibürgen] Im Rahmen einer durch die albernische Regierung initiierten Konferenz von Medienvertretern unter dem Titel „One World“ hatten sich einzelne Medienhäuser dazu entschlossen, eine gemeinsame Nachrichtenagentur ins Leben zu rufen, um die Inhalte ihrer Zeitungen durch Kooperation zu internationalisieren. Einige Konferenzteilnehmer, darunter Joshua Edgewood vom Haxagonesischen Wochenblatt, zeigten sich bereits während der „One World“ Conference skeptisch gegenüber dem angestrebten Ziel. (weiter)

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