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Archiv für die 'Astor' Kategorie

Regime in Dreibürgen führt Krieg gegen das eigene Volk

Erstellt von Albernian Astorian News am 18. Dezember 2016

Die Menschen auf der Insel Hartenfels, einer Grafschaft des Churfürstentums Cranach, das derzeit im Königreich Großgeldern unter der Herrscherin Elisabeth organisiert ist, stehen vor einer Katastrophe.  Die gräfliche Verwaltung erklärte für das Wochenende einen Generalstreik als Zeichen gegen die Greuel- und Willkürherrschaft derer von Gothas und Elisabeths. Landesweit und insbesondere in den sozialen Netzwerken erschienen Schähungen und Karikaturen zu Elisabeth.

Die großgeldrische Herrscherin reagierte mit der Zusammenziehung von Artillerieverbänden im Raum Haffingen. Seit 23 Uhr am Freitag Abend steht die Insel, insbesondere die 77.000 Einwohner zählende Hauptstadt Cöpenick unter zum Teil schweren Artilleriefeuer. Die Verwaltung der Grafschaft schien auf solches Vorgehen Elisabeths vorbereitet zu sein und evakuierte weite Teile der städtischen Bevölkerung in ländliche, weiter nördlich gelegende Gebiete. Nichtsdestotrotz sind viele Tote zu beklagen. Ein Behindertenheim, das noch nicht evakuiert worden war, bekam einen Volltreffer und wurde komplett zerstört. Die historische Altstadt von Cöpenick steht seit Sonntag Morgen unter schwerem Beschuss, es soll Dutzende Verletzte und auch drei Tote geben.

Wie lange der Beschuss noch anhalten wird ist fraglich. Es ist jedoch mit weiteren, weitreichenden Zerstörungen zu rechnen. Ebenso muss man von vielen weiteren Toten ausgehen. Gerüchten zur Folge bereiten sich großgeldrische Einheiten auf ein Übersetzen nach Hartenfels vor. Wie die Reaktion der gräflichen Verwaltung darauf sein wird, ist reine Spekulation, doch dürften weitere Kampfhandlungen das Leid der Bevölkerung auf Hartenfels enorm verschlimmern.

Der frühere astorische Vice President Alasdair MacIntyre kommentierte die Vorgänge in Dreibürgen, insbesondere die Greueltaten gegen Hartenfels; „Die Machtergreifung des Gotha-Regimes war bereits inakzeptabel, aber das jetzige Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung erreicht eine neue Dimension des Schreckens. Die internationale Gemeinschaft muss auf Dreibürgen einwirken, dass dieses den Krieg gegen das eigene Volk einstellt.“

 

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[Severanien/Astor/Albernia] Voerman und Tesla mit Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet

Erstellt von vesti am 18. September 2016

Aldenroth. Die Albernische Dyce-Foundation der ehemaligen Premierministerin Nessie Dyce hat den severanischen Präsidenten Slobodan Tesla und die astorische Präsidenten Zoey Voerman mit dem Aldenroth Hemisphere Award ausgezeichnet.

tesla-voerman

Die Preisträger werden, so die Verlautbarung der Stiftung, für ihre Bemühungen zur Beilegung des schwelenden Astor-Severanien-Konfliktes geehrt, mit denen Sie einen kleinen Schritt für Frieden, Sicherheit und Völkerverständigung in der Welt gegangen sind. Die Preisverleihung ist für den kommenden Montag geplant. Astor und Severanien hatten sich in den letzten Monaten nach Jahren diplomatischer Eiszeit wieder angenähert und bereiten die Ratifizierung eines internationalen Vertrages vor, indem die Grundlagen der zukünftigen Beziehungen beider Staaten festgelegt werden.

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[VS Astor] Umfrageergebnisse zu den Präsidentschaftswahlen

Erstellt von Albernian Astorian News am 6. September 2016

Astoria City. Die Vorabergebnisse der erste Umfrage* (Teilnahmerate 75%) zu den Präsidentschaftswahlen dürften ernüchternd für die bisherigen Präsidentschaftskandidaten sein. Während Ed Blokker, dessen Unterstützung sich laut eigenen Aussagen* „quer durch alle Parteien“ zieht, nur auf 19% der Stimmen kommt, kann der zweite bisherige Kandidat, Abraham Greyhat nur 13% für sich verbuchen. Senator J. J. Bowler, der vor über einem Jahr bereits einmal als Präsident angetreten ist, den Einzug ins Weiße Haus aber nicht schaffen konnte, kann sich mit 25% Stimmanteil über einen guten dritten Platz freuen – eine Basis auf der man aufbauen kann. Überraschend gut fällt die Unterstützung der aktuellen Amtsinhaber aus: Während 30% eine Präsidentschaftskandidatur des aktuellen Vizepräsidenten Alasdair MacIntyre unterstützen würden, kann Präsidentin Voerman sogar mit 50% Wählerstimmen bei einer erneuten Kandidatur spekulieren. –CR

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Ed Blokker announces Presidential Campaign

Erstellt von Albernian Astorian News am 16. August 2016

Astoria City, AS | Ed Blokker, bekannt geworden durch seine Kandidatur als sowohl Präsident, als auch Vizepräsident bei der letzten Wahl, sowie ungewöhnlichen Forderungen, wie nach einer Zeichenbegrenzung für Gesetze und der Abschaffung einer Kongresskammer, hat mit gewohnt markanter Wortwahl seine erneute Kandidatur bekannt gegeben. Blokker, dem bei der letzten Wahl fast der Coup gelungen war, und der nach seiner Niederlage jedoch untergetaucht ist, beginnt den Wahlkampf damit frühzeitig. Weitere Kandidaturen stehen noch aus. Auf Anfrage der Redaktion wollte das Weiße Haus vorerst keine Stellungnahme dazu abgeben.

 

(CR)

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Senator Freelands wünscht sich 2. Amtszeit

Erstellt von Albernian Astorian News am 16. August 2016

Hamilton. Amtinhaber Senator Dietz hat am heutigen Mittag in einer Presseanfrage des Hamilton Globe seine erneute Kandidatur für das Amt des Senators von Freeland bekanntgegeben. Der Wahlkampf zwischen Dietz und Goldwater kann damit beginnen. Goldwater bezog deutlich Stellung gegen Senator Dietz und erhielt breite Unterstützung, unter anderen durch den Vizepräsidenten und Secretary of State Alasdair MacIntyre, der Dietz als unfähig und unwählbar bezeichnete.

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Demokratin Goldwater kandidiert als Senatorin Freelands

Erstellt von Albernian Astorian News am 16. August 2016

Hamilton. Joséphine Goldwater (D), die berühmte freeländische Investorin und Kunstmäzenin, gab am heutigen Tag ihre Kandidatur für das Amt des Senators von Freeland bekannt. Damit eröffnet Goldwater den Senatorenwahlkampf um den Sitz im Senat in Astoria City.

 

(AD)

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Albernische Premierministerin bittet um Auflösung des Unterhauses

Erstellt von Albernian Astorian News am 15. August 2016

Aldenroth, Albernia. Letzte Woche hat die albernische Premierministerin Scarlett P. Frinton (Tories) die albernische Königin Jane II. um die Auflösung des Unterhauses gebeten, sodass die anstehenden General Elections vorgezogen werden können und die Arbeit der zukünftigen Regierung auf ein stabiles, demokratisches Fundament gestellt werden kann.
Vertreter der Liberal Democrats äußerten sich bisher noch nicht zu der Entscheidung von Premierministerin Frinton. Labour Chef Alfie Callahan sah die Entscheidung in der Regierungsunfähigkeit der Konservativen begründet. Former Prime Minister Dame Nessie Dyce widersprach dem konsequent. „Sollten danach Mehrheitsverhältnisse entstehen, die eine Beteiligung der Konservativen an der Regierung ermöglichen, sind wir selbstverständlich wieder in der Lage zu regieren“; sagte sie.

 

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[Severanien] Tauwetter zwischen Astor und Severanien

Erstellt von vesti am 25. Mai 2016

Nach vielen Jahren diplomatischer Eiszeit zwischen den Vereinigten Staaten von Astor und der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien ist jetzt mit Außenministerin Emma Fitzpatrick erstmals wieder ein astorisches Regierungsmitglied zu Gast in der severanischen Hauptstadt Vinasy.

Astor-Severanien

Vor fast vier Jahren setzte die astorische Regierung ein Wirtschafts- und Reiseembargo gegen Severanien in Kraft, am 15. Mai war es überraschend aufgehoben worden, da es keinen konkreten Zweck mehr erfülle, so die Sprecherin des Weißen Hauses. In konservativen Kreisen wurde insbesondere die Informationspolitik der Präsidentin diesen Schritt betreffend kritisiert.

Dem Besuch vorangegangen war eine Einladung des severanischen Präsidenten Slobodan Tesla an Präsidentin Laval in einem Brief. Allerdings wurde das Embargo laut der öffentlichen Kabinettsprotokolle bereits zuvor in Frage gestellt.

In Severanien wurde die Entwicklung größtenteils positiv aufgenommen. Der aressinische Präsident Dr. Nuraga Ahmetšpahić wies allerdings darauf hin, dass man den Import gentechnische veränderter Nahrungsmittel – wörtlich „chemischen Müll, getarnt als Lebensmittel“ – verhindern müsse. Ahmetšpahić nutzte die neuen Reiseerleichterungen und reiste gemeinsam mit dem kaysteranischen Präsidenten Đorđe Radošević in der aressinischen Präsidentenmaschine in die Vereinigten Staaten.

Es ist unklar, welchen Weg die weiteren Beziehungen beider Staaten nehmen werden, zumal die Karten auf astorischer Seite mit den anstehenden Wahlen neu gemischt werden dürften, während in Severanien erst frühestens im August neu gewählt wird.

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[Stralien/Andro/Astor] Rebellen ermorden androischen Soldaten – Andere Mächte involviert

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 29. Oktober 2015

Koskow – Nach dem plötzlichen Angriff unbekannter Kräfte auf den Hafen von Geelong und das dort liegende androische Kriegschiff Grom hat sich der Konflikt ausgeweitet. Offenbar kontrollieren die Rebellen nicht nur weite Teile der Insel, der Konflikt eskaliert zudem, seit dem die Rebellen Geiseln nehmen. Offenbar betraf dies ebenso einen androischen Matrosen auf Landgang, der von den Terroristen ermordet und öffentlich zur Schau gestellt wurde. Die Androische Förderation kündigte bereits ein militärisches Vorgehen an und möchte hierbei mit Dreibürgen und Stralien eng kooperieren. Das Kaiserreich bot Andro zudem die Nutzung einer Basis auf Neu-Friedrichsruh an.

Auch in Astor wird das Thema Stralien öffentlich diskutiert, befinden sich doch offenbar auch astorische Bürger unter den Geiseln. Ebenso haben die Aufständischen Flugzeuge der US Fluglinie Astor Airways entführt und für Mannschaftstransporte genutzt.

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[Astor/Notschistan] Notschischer Minister will Asyl

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 3. September 2015

Astor City – Der bisherige notschische Außenminister Farid Mustafa Əliyev ist überraschend in den USA aufgetaucht und hat dort um Asyl gebeten, da er in seiner eigenen Heimat offenbar von offizieller Stelle verfolgt wird. Astor kennt kein Asylrecht, will ihn aber dennoch erstmal aufnehmen. Besonders delikat ist die Sache deshalb, weil Astor eigentlich das neue Regime um Adila Aslanova stüzt und über USAID sogar versorgt, während tausende von Menschen vor dem Bürgerkrieg fliehen. Əliyev war bisher Mitglied im Staats- und Ministerrat und Aslanovas Vorgänger als Geheimdienstchef. Wenn Astor ihm Zuflucht gewährt, wäre dies ein indirektes Eingestehen, dass es in Notschistan große Probleme gibt und man Menschen vor dem Regime schützen muss.

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[Andro] Astor trägt nicht zur Entspannung bei

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 24. Juli 2015

Koskow – Die Regierung Andros lies über ihren Regierungssprecher folgendes verlauten:

Meine Damen, meine Herren,

bezugnehmend auf die seitens der US-Administration gegebene Pressekonferenz hinsichtlich der Vorgänge in Notschistan und der maßgeblichen Beteiligung androischer Streitkräfte an einem Übrgriff nimmt die Androische Adrministration wie folgt dazu Stellung:

Die Echtheit der gezeigten Videos wurde und wird zu keiner Zeit durch die Androische Administration angezweifelt – ebenso wenig wie die Tatsache, das von Androischer Seite
aus ein Schuss abgegeben wurde.

Der androische Offizier nahm eine Lichtreflexion aus einer gegenüberliegenden Deckung jenseits des Tales war. Eine Verifizierung unter zu Hilfenahme eines Fernglases bestätigte diese Lichtreflexion als durch eine optische Linse ausgelöst. In Anbetracht der Tatsache, dass sich zu diesem Zeitpunkt ein Flüchtlingskonvoi im Tal befand und es in der Vergangenheit bereits zu mehreren Übergriffen notschischer Streitkräfte insbesondere der Zerstörung eines kompletten androischen Grenzpostens kam, beschloss der Offizier unter diesen gefechtsähnlichen Umständen die Bedrohung auszuschalten.
Die zuständigen militärischen und zivilen Stellen der Föderation werden das Geschehen untersuchen und die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen.
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[Astor/Andro] Eiszeit zwischen den beiden Ländern

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 16. September 2014

Koskow/Astoria City – Nachdem Astor vollumfassende Sanktionen gegen Andro erlassen hat, u.a. Verbot der Ein- und ausfuhr androischer Waren sowie ein Überflugverbot für androische Flugzeuge, hat Andro wie angekündigt reagiert und die diplomatischen Beziehungen zu Astor abgebrochen. Dies bedeutet nun, dass die Föderale Republik all seine Diplomaten aus den USA abziehen werden und gleichzeitig alle US Diplomaten Andro verlassen müssen.
Zwischen beiden Staaten herrscht nicht erst seit den Polstreitigkeiten eine gewisse Spannung. Schon zuvor gab es Reibungen im Bereich des Patenschutz und des Handels die sich nun ausbreiten und die Beziehungen vollständig zum Erliegen gebracht haben. Obwohl Andro nun, we von Astor gefordert hat, alle nationalen Polbestimmungen aufgehoben hat, erhebt Astor neue Forderungen sowie Vorwürfe gerade im Bezug auf den Polvertrag. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, kompromisslos zu sein und Gespräche zu sabotieren.

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[Fuchsen] Kleinfuchs gibt bevorstehenden Besuch des androsischen Außenministers bekannt

Erstellt von Außenministerium des Freistaates Fuchsen am 24. August 2014

Klapsmühltal. Bei einer Pressekonferenz im Außenhofamt des Freistaates Fuchsen hat sich der Hofrath für Äußere Angelegenheiten Kubilay Kleinfuchs bekanntgegeben, dass sein androsischer Amtskollege Anfang September den Freistaat Fuchsen besuchen werde und dass das Abschließen eines Exekutivabkommens als Ziel gesetzt wurde. Weiter gab Kleinfuchs bekannt, dass er in einem Schreiben an die Vereinigten Staaten von Astor das gegenseitige Eröffnen von Botschaften vorgeschlagen habe und lobte die deeskalierende Haltung der bergischen Polizei bei Protesten gegen das Kaiserreich Dreibürgen. Das Außenhofamt des Freistaates Fuchsen vermittelt Ihnen im Folgenden den Wortlaut seiner Stellungnahmen:

»Meine Damen und Herren, werte Pressevertreter,

ich begrüße Sie alle herzlich und danke Ihnen dafür, dass Sie so spontan noch erscheinen konnten. Die erste Sache, über die ich informieren möchte, betrifft die Beziehungen zwischen unserem Freistaat und der Föderalen Republik Andro. Trotz aller Meinungsverschiedenheiten, die es zwischen Fuchsen und Andro gibt, ist Andro für uns ein wichtiger politischer und vor allem wirtschaftlicher Partner. Ausgewogene Beziehungen zwischen dem stabilen, neutralen und demokratischen Freistaat Fuchsen in Antica und dem Riesen aus dem Osten werden – ohne Zweifel sehr effektiv – zur Stabilität der Welt und zur internationalen Völkerverständigung beitragen. Infolge eines Schriftwechsels mit dem Außenminister Andros Herrn Mischa Iwanowitsch Solowjow steht nun fest, dass Herr Solowjow am Freitag, den fünften September 2014 in den Freistaat reisen, also auf dem Internationalen Flughafen von Klapsmühltal landen wird und dass somit in Klapsmühltal bilaterale Gespräche zwischen Andro und Fuchsen stattfinden und hoffentlich fruchtbare Schritte in Richtung eines Exekutivabkommens gemacht werden. Abreisen wird der ehrenwerte Herr Solowjow dann voraussichtlich am Sonntag, den siebenten September.

Ein weiteres Schreiben habe ich heute in die Vereinigten Staaten von Astor geschickt, meine Damen und Herren, in dem ich den Grundlagenvertrag zwischen den USA und dem Freistaat Fuchsen angesprochen und daran erinnert habe, dass die Botschaft der USA in Klapsmühltal leersteht. Da ich für die nächsten Tage vorhabe, unsere Botschaft in Astor feierlich zu eröffnen und einen Botschafter zu entsenden, habe ich angesprochen, dass die gegenseitige Eröffnung von Botschaften ein klares Zeichen für »das gegenseitige Interesse an ausgewogenen und engen Beziehungen« sein würde.

Zum Schluss möchte ich die jüngsten Demonstrationen in Bergen kommentieren: Ich kann sie nachvollziehen. Ganz unabhängig aber davon, ob man Demonstrationen nachvollziehen kann oder nicht, ist die Tatsache, dass jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung hat und dass man in diesem Sinne auch demonstrieren kann und darf, solange man geltendes Recht beachtet. Bisher hat die Polizei Bergens gute Arbeit geleistet, indem die Demonstrationen zugelassen wurden und aus diesem Grunde möchte ich den dortigen Polizisten für ihre deeskalierende Haltung danken.

Auch danken möchte ich Ihnen, werte Pressevertreterinnen und -Vertreter. Kommen Sie gut durch die Nacht!«

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[Astor] – Rassismusparty und Flaggenverbrennung

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 11. Mai 2014

Astoria City – In den USA scheint eines der größten Übel der Menschheit aufzukeimen: Rassismus. Auf einer privaten Gartenparty luden einige hochrangige Vertreter der Republikanischen Partei im Bundesstaat Laurentiana zu einem „Ersten Verbrennt die androische Flagge Tag“ ein. In den Reden die gehalten wurden, wurde Andro als ein „kommunistisches Regime“ bezeichet und dessen Bürger als „Dreckspack“ dargestellt. Die androische Regierung sei „korrupt“ und leide unter „Vetternwirtschaft“. Man rief die astorische Administration dazu auf, die diplomatischen Beziehungen zu Andro einzustellen und aktiv am Sturz der demokratisch gewählten androischen Regierung mitzuwirken.
Etwas paradox war dann die Unterstellung, Andro missachte die Menschenrechte, wobei man selbst dabei war die Flagge Andros zu zerstören und die androische Bevölkerung zu diskiminieren. Als Initiatoren der Aktion gelten der Senatorkandidat Amrian Dali Abzianidze, der sich selbst als Almache bezeichnet und schon in der Vergangenheit öffentlich negativ durch rassistische Sprüche aufgegallen ist, als auch der Vorsitzende der Republikaner Eric Baumgartner. Weiterlesen »

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[Astor] Von der Polkrise zum Atomkrieg?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 9. April 2014

Astoria City- Mitten in der Polkrise testen die US Astor ihr Zweitschlagspotential mit einer landesweit durchgeführten und öffentlich-medial in jedes Wohnzimmer getragene Atomkriegsübung. Ein imaginärer Staat namens „Föderale Republik Artica“ greift darin die US mit einem einzigen Atomsprenkopf an, was umgehend umfassende nukleare Gegenmaßnahmen der Vereinigten Staaten auslösen.
Es ist zweifellos erkennbar, dass mit der „Föderalen Republik Artica“ die Föderale Republik Andro gemeint ist.
Diese besitzt jedoch keinerlei Atomwaffen und auch keine Interkontinentalrakete, noch über eine Erstschlagsdoktrin.
Inmitten der offenbar gescheiterten zweiten internationalen Polkonferenz, treten nun alle staatlichen Akteure weltweit in diplomatisch verstärkten Kontakt und planen eine ditte internationale Konferenz, die diesmal im neutralen Bergen stattfinden soll. Zu dieser sollen bereits mehrere Staaten ihr Erscheinen zugesagt haben.
Es bleibt die Frage im Raum, was Präsident Varga mit seinem nuklearen Szenario erreichen will. Angst und Schrecken zu verbreiten scheint ihm wohl gelungen zu sein. Mit diesem Schritt dürfen die USA einseitig signalisieren, dass sie nicht mehr auf Verhandlungen, sondern nun erst recht auf Eskalation setzen.

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[Andro] Polkonferenz vor dem Durchbruch

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 4. März 2014

Koskow – Es dauerte keine 24 Stunden, da scheint die Internationale Polkonferenz bereits eine Lösung des Problems gefunden zu haben. Zwar sind bislang nur Vertreter aus Astor und Anturien angereist, jedoch konnte man sich auf einfache wie komplexe Themen einigen.
Einen allgemeinen Schutz der Nordpol Flora und Fauna, kein Abbau von Rohstoffen, eine Entmilitarisierung und der freie Forschungszugang waren schon vorher kein Streitthema sondern Konsenz. Die Frage der Gebietsansprüche, was den eigentlichen Konflikt ausgelöst hat, kann wohl dahingehend gelöst werden, dass Andro, bzw. alle Polanreiner oder Polkommissionsmitglieder einen Sektor zugeteilt bekommen, in dem sie schnell und eigenverantwortlich, unter Berufung auf die Ziele der Polkommission, für die Einhaltung der Regeln und Gesetzmäßigkeiten sorgen.
Astor wie Anturien können mit dem Modell offenbar gut leben und auch Andro scheint dies zu favorisieren.
Es bleibt nun zu hoffen, dass auch die übrigen PK Mitglieder wie Polanrainer sich mit dem Konzept anfreunden können.

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[Astor/Andro] Auf Konfrontationskurs?

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 24. Februar 2014

Astoria-City/Koskow – US Präsident Varga scheint härte zeigen zu wollen. Zum einen will er an der geplanten Nordpolkonferenz, die Andro ausrichten möchte, teilnehmen. Zum anderen kündigte er direkt harte Sanktionen gegen Andro an, sollte diese scheitern oder Andro weiterhin auf seine Gebietsansprüche bestehen. Diese Schritte beinhalten ein volles Handelsembargo sowie die Sperrung der US Gewässer wie des Luftraums für androische Fahrzeuge.
Von diesem Schritt wäre nicht nur Andro betroffen, sondern wohl auch der Welthandel. Zumal künftig US Bürger wie androische Bürger härtere Reisehindernisse in Kauf nehmen müssten. Der androische Außenminister Solowjow kritisierte die Schritte des Präsidenten scharf als undiplomatisch und kurzssichtig und warf ihm vor die Entfremdung zwischen „West“ und „Ost“ voranzutreiben.

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Brian Mason kauft Le Monde

Erstellt von Le Monde am 4. Januar 2014

Die Chris-Mason-Stiftung kauft die internationale Zeitung Le Monde. Es sei geplant, das Blatt drastisch auszubauen und grafisch zu überarbeiten, teilt die Stiftung am Samstag in Fort Mason mit.

Brian Mason

Brian Mason

Die Chris-Mason-Stiftung des ratelonischen Politikers und Unternehmers Brian Mason steigt in großem Stil ins Zeitungsgeschäft ein und kauft die internationale barnstorvische Tageszeitung Le Monde. Die Zeitung solle einem umfänglichen Re-Design unterzogen werden, teilte der Konzern am Samstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Le Monde war zunächst 2011 aus staatlich barnstorvischer Hand herausgelöst und an Privatinvestoren verkauft worden. Dazu gehört auch der ehemalige ratelonische Wirtschaftsminister Reinhold Heppner, der 20 Prozent an der Zeitung mit rund 1000 Mitarbeitern übernahm. Er wird auch in dem neu formierten Verbund eine gewichtige Rolle einnehmen und ab Jahresbeginn als Mitherausgeber agieren.

Die neu eingesetzte Redaktion soll künftig die journalistischen Inhalte der Marke für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der Gruppe produzieren. Damit entstehe eine der größten multimedialen Redaktionen der Welt.

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[Astor/Andro] Handelskrieg zwischen zwei Nationen

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 2. Dezember 2013

Astoria City/Koskow – Was als lapidarer Rechtsstreit um einen bis heute nicht vollständig geklärten Fall um Produktpiraterie zwischen einem astorischen und androischen Automobilhersteller begann, entwickelt sich langsam zu einem ernst zu nehmenden Handelsstreit zwischen zwei der größten Volkswirtschaften der Welt. Sowohl astorische als auch androische Beobachter geben nicht nur der anderen Seite die Schuld, sondern auch ihrer jeweils eigenen Regierung. Gerade in Astor ist ein öffentlicher Streit um das Für und Wider der Vorgehensweise der US Administration um Präsidentin Stackhouse entbrannt. Nach dem Verkünden eines Einreiseverbots für androische Arbeitskräfte folgte nun ein Teilboykott auf androisches Erdgas, Erdöl sowie Stahl. Auf das Einreiseverbot reagierte die androische Regierung überraschend gelassen, und begrüße es sogar. Laut dem Sprecher des androischen Außenministeriums wurde somit ein Abwandern von Fachkräften verhindert. Auch das Handelsbyokott wird in Andro heruntergespielt und durch staatliche Hilfsmaßnahmen für betreffende Firmen abgefangen. Als selbst der Versuch eines klärenden Gesprächs zwischen Präsidentin Stackhouse und einem androischen Gesandten nichtmal ansatzweise eine Lösung in Sicht brachte, wurde das Treffen kurzerhand ergebnislos abgebrochen. Seit dem fordert die jeweils eine Seite von der anderen eine nicht mehr oder minder geartete Form der diplomatischen Entschuldigung.

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[Andro] Androischer Außenminister wirft Astors Finanzministerium Vetternwirtschaft vor

Erstellt von INA - Internationale Nachrichtenagentur am 18. November 2013

Koskow – Nach dem Handelsverbot mit Produkten der Firma Varga Int. Ltd. durch die androische Regierung sowie der Sicherstellung des Vermögens der astorischen Firma schaltete sich das astorische Finanzministerium ein. Dieses beklagte eine mangelnde Rechtssicherheit in Andro und erlies eine Investitionswarnung. Hierbei erwies der zuständige astorische Finanzminister den androischen Vorwürfen einen Bärendienst. Der Inhaber der Firma Varga Int. Ltd. Markusz Varga, ist zugleich der astorische Finanzminister. Eine Verkettung zwischen dem Vorfall mit seiner Firma sowie dem Einschreiten der Regierung auf Initiative des astorischen Finanzministeriums lässt gewisse Kritik laut, dass der Minister nicht zwischen seiner Funktion als Unternehmensinhaber und Regierungsmitglied unterscheiden kann.
Andro blieb unterdessen hart in seiner Haltung, und kritisierte seinerseits, dass Varga Int. Ltd. kein Interesse an der Aufklärung gezeigt habe, ebenso wenig mussten erst drei Monate vergehen sowie ein androisches Handelsverbot erlassen werden, damit sich Astor bewegt.

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